Für ein Umtauschangebot müssten externe Wertgutachten eingeholt werden, für das sechsstellige Kosten anfallen würden. Das Procedere wäre insgesamt sehr aufwändig. Ob das im Sinne der Weng Fine Art und ihren Aktionäre wäre, muss man in jedem Fall hinterfragen, zumal die Anzahl der außenstehenden Aktien relativ gering ist.
Wir sind aber noch nicht so weit als dass wir uns konkrete Gedanken zu diesen Fragen machen könnten, weil wir erst entscheiden müssen, wie genau der Transfer des EDitionsgeschäftes vonstatten gehen soll.
Ich selbst bin mit Abstand der größte Aktionär beider Unternehmen (dabei prozentual stärker bei der ArtXX engagiert), so dass ich keinem "Conflict of Interest" unterliege, sondern für die Lösung stimmen werde, die wirtschaftlich den meisten Sinn macht.