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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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Passende Knock-Outs auf Nvidia Corp

Strategie Hebel
Steigender Nvidia Corp-Kurs 4,98 9,95 19,97
Fallender Nvidia Corp-Kurs 4,96 10,01 19,25
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB2ZFA3 , DE000NB3R1U9 , DE000NB4V4Y8 , DE000NB3GKP9 , DE000NB4CXB9 , DE000NB4FBQ6 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 12.348
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Weng Fine Art A. 5,40 € +2,86% Perf. seit Threadbeginn:   +35,68%
 
jerobeam:

Hinweis

 
16.09.25 19:01
zur Fachkonferenz der Börse München am 15.10, bei der die WFA am Nachmittag präsentiert, kann man sich auch für virtuelle Teilnahme anmelden.
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DagobertBull:

@jerobeam

 
17.09.25 15:30
Danke für den Hinweis.

In der nächsten Woche erwarte ich neben den Informationen zum Geschäftsverlauf auch die Einladung zur Hauptversammlung der WFA AG am 31.10.2025 eventuell mit einem Dividendenvorschlag.
Antworten
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#12103

CEOWengFine.:

Einladung zur HV

 
18.09.25 17:04
In die HV-Einladung muss natürlich auch der Vorschlag der Verwaltung für die Dividende aufgenommen werden!  
Antworten
DagobertBull:

Dividendenvorschlag

 
19.09.25 07:26
Ich spekuliere auf einen Dividendenvorschlag in Höhe von €0,10.
Antworten
Bogumil:

Zahlen

3
19.09.25 22:52
für WFA erst am Dienstag. Dafür sind die für ArtXX schon da. Und eine PM

wengfineart.com/news/2025/...ive-in-die-wfa-integriert-werden

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jerobeam:

Rätsel

2
21.09.25 10:42
eine PM die einiges an Rätseln aufgibt.
'sukzessive Überführung nach Monheim' ist ja nicht das gleiche wie 'sukzessive in die WFA integriert werden' - die ArtXX Deutschland GmbH in Monheim gibt es ja schon. Soll die ArtXX AG (Schweiz) dann nur noch ein Briefkasten sein, liquidiert werden oder von der WFA übernommen werden? Hoffentlich kommt für die Aktionäre, die lange auf den Börsengang gehofft haben (den wir nun wohl vergessen können), am Ende etwas positives heraus.

"2026 wieder einen positiven Ergebnisbeitrag" bedeutet ja (ohne es explizit zu sagen), dass 2025 auch ein Verlustjahr wird.
Antworten
Bogumil:

Zahlen...

 
21.09.25 15:44
"""2026 wieder einen positiven Ergebnisbeitrag" bedeutet ja (ohne es explizit zu sagen), dass 2025 auch ein Verlustjahr wird."

Danach sieht es aus. Und da ArtXX die cash cow war, dürfte es auch insgesamt ziemlich mau aussehen, wenn man den artnet Effekt herausrechnet.

Allerdings scheint man bewusst nicht zulasten der Marge den Umsatz zu pushen und wartet lieber ab. Durch die hohe EK Quote kann man sich das auch leisten.

Bedeutet aber, dass Aktionäre einen langen Atem brauchen. Was sicher nicht Jedem gefällt...


 
Antworten
churgast:

@Bogumil

 
21.09.25 16:41
Zahlen...
"""2026 wieder einen positiven Ergebnisbeitrag" bedeutet ja (ohne es explizit zu sagen), dass 2025 auch ein Verlustjahr wird."

Danach sieht es aus. Und da ArtXX die cash cow war, dürfte es auch insgesamt ziemlich mau aussehen, wenn man den artnet Effekt herausrechnet.

Allerdings scheint man bewusst nicht zulasten der Marge den Umsatz zu pushen und wartet lieber ab. Durch die hohe EK Quote kann man sich das auch leisten.

Bedeutet aber, dass Aktionäre einen langen Atem brauchen. Was sicher nicht Jedem gefällt...


 
Bogumil, 21.09.25 15:44
RE: "Allerdings scheint man bewusst nicht zulasten der Marge den Umsatz zu pushen..."

Ich finde es schade, dass im Kunsthandel die Angebotspreise der Editionen auf dem Niveau von 2022 eingefroren wurden. Man sieht doch, dass die Läger im Handel überquellen. Auf Auktionen gehen Editionen von Koons und Hirst reihenweise zurück. In vielen Märkten hätte das sinkende Preise zur Folge.  Aber im Kunsthandel hält man die Preise konstant und akzeptiert im Gegenzug höhere Rücklosquoten und einbrechende Umsätze.
"Zulasten der Marge den Umsatz pushen" ist nichts verwerfliches. Es bedeutet, dass mehr Editionen einen neuen Besitzer finden statt als Ladenhüter zu enden.
Antworten
jerobeam:

churgast

 
21.09.25 20:24
wenn man so verfährt ist halt Essig mit der Idee das als "Investmentprodukt" zu etablieren. Das lebt halt von steigenden Preisen, niemand "investiert" gerne in Massenware mit Preisverfall.
Das ist aber ein generelles philosophisches Problem bei allen "Assets" die keine Geldströme produzieren und nur "schön anzusehen" sind (Uhren, Edelmetalle, Handtaschen, Schuhe, Wein, Whisky usw). Im Moment ist in dem Bereich halt Katerstimmung - der Markt war, ist und bleibt zyklisch. Heisst aber auch dass die Nachfrage irgendwann wieder kommt.
Antworten
DagobertBull:

Ergebnis ArtXX

2
22.09.25 07:29
Beim aktuellen Marktumfeld war einfach nicht mehr drin...auch wenn ich darauf gehofft habe.

Umso bemerkenswerter  ist die erfolgreiche Artnet Transaktion zu bewerten und man kann nur darüber staunen wie das H.Weng geschafft hat.  
Antworten
CEOWengFine.:

ArtXX

3
22.09.25 11:29
Wenn wir den Sitz der Gesellschaft von der Schweiz nach Deutschland verlegen könnten, würden wir das sofort realisieren. Leider ist dies gesellschafts- und steuerrechtlich nicht möglich (wäre nur innerhalb der EU machbar). Wie genau wir das Editionsgeschäft nach Deutschland holen, wird in den nächsten Monaten entschieden. Es wird voraussichtlich ein schrittweiser Prozess werden.  
Antworten
DagobertBull:

@CEOWengFine.

 
22.09.25 12:35
Die geplante Börsennotierung der ArtXX dürfte aufgrund der Marktsituation in nächster Zukunft kein Thema sein.

Gibt es Überlegungen den freien ArtXX Aktionären ein Rückkaufangebot zu machen in Höhe von z. Bsp.€6,-  ODER ein Umtausch im Verhältnis von 1:1 in Aktien der Weng Fine Art AG?
Antworten
CEOWengFine.:

DagobertBull

 
22.09.25 12:48
Mit welcher Berechnungsmethode kommen Sie auf einen solchen Wert?

Ich glaube nicht, dass es im Interesse der Aktionäre der WFA AG wäre, wenn für die Aktien der ArtXX 6 EUR bezahlt werden würden.

Antworten
Scansoft:

6 EUR halten sie

 
22.09.25 14:18
derzeit für zuviel oder wie kann man diese Aussage verstehen?
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
CEOWengFine.:

Scansoft

 
22.09.25 15:05
Mit welcher Berechnungsmethode will man auf 6 EUR/Aktie für die ArtXX kommen?
Antworten
DagobertBull:

@CEOWengFine.

 
22.09.25 15:49
Dem Beispiel liegt keine Berechnungsmethode zugrunde, sondern nur der Ansatz das bei der Einbuchung ein steuerlicher Wert von €6,- angenommen wurde. Es kann natürlich auch weniger angeboten werden.

Bei einem Umtausch in Weng Fine Art Aktien muss ja nicht ein Verhältnis von 1:1 angeboten werden.

Die freien Aktionäre hätten dann aber entweder Bargeld oder eine Aktie im Depot die Sie jederzeit verkaufen können.

 
Antworten
CEOWengFine.:

DAgobertBull

 
22.09.25 16:05
Für ein Umtauschangebot müssten externe Wertgutachten eingeholt werden, für das sechsstellige Kosten anfallen würden. Das Procedere wäre insgesamt sehr aufwändig. Ob das im Sinne der Weng Fine Art und ihren Aktionäre  wäre, muss man in jedem Fall hinterfragen, zumal die Anzahl der außenstehenden Aktien relativ gering ist.

Wir sind aber noch nicht so weit als dass wir uns konkrete Gedanken zu diesen Fragen machen könnten, weil wir erst entscheiden müssen, wie genau der Transfer des EDitionsgeschäftes vonstatten gehen soll.

Ich selbst bin mit Abstand der größte Aktionär beider Unternehmen (dabei prozentual stärker bei der ArtXX engagiert), so dass ich keinem "Conflict of Interest" unterliege, sondern für die Lösung stimmen werde, die wirtschaftlich den meisten Sinn macht.  
Antworten
DagobertBull:

@CEOWengFine.

 
22.09.25 17:06
Danke für die schnelle Antwort.

Aufgrund der Kosten haben sich meine Gedanken erledigt.  
Antworten
jerobeam:

Hr Weng

2
22.09.25 17:19
sie haben uns doch immer erzählt dass 6€ das unterste gewesen wäre was das Finanzamt akzeptieren würde (damals), und bei der Gründung und den Kapitalerhöhungen haben wir auch für 6€ gezeichnet. Bewertungsansätze wollten Sie uns hier nie geben, aber jetzt sind Sie sich absolut sicher dass 6€ zu hoch sind? Interessant... und vor ein paar Jahren haben Sie noch Aktien zu 12.50€ zurückgekauft, war _das_ dann im Sinne der WFA Aktionäre? Waren Sie damals so sicher dass die 12.50€ ein guter Preis sind wie Sie jetzt sicher sind dass die 6€ zu hoch wären?
Ich glaube auch nicht dass für ein freiwilliges Erwerbsangebot (zB im Tausch gegen eigene Aktien oder Geld) ein Wertgutachten notwendig wäre. Klar, die 100% werden Sie damit nicht erreichen. Bei dem Kaufangebot 2022 (12.50€) gab es ja auch kein Wertgutachten.
Ein Asset-stripping der ArtXX zu Lasten der Aktionäre derselben fände ich aber inakzeptabel (mit den spärlichen Informationen die wir derzeit haben).
Antworten
CEOWengFine.:

jerobeam

 
22.09.25 18:27
Ich bin immer wieder erstaunt wie realitätsfremd viele Aktionäre denken.

Als ich die 6 EUR als "untersten Preis" kommuniziert habe, da schrieben wir das Jahr 2019 (!!) und der Gewinn der ArtXX lag bei etwa 1 Mio. EUR (im Jahr 2020 waren es dann etwa 2 Mio. EUR). Die aktuelle Situation ist leider eine gänzlich andere.

Ein Bewertungsgutachten braucht man natürlich nur für einen Aktientausch - nicht für einen Aktienkauf.

Meine Frage ging lediglich dahin, mit welcher Bewertungsmethode man heute auf einen Stückpreis von 6 EUR kommen will. Aber, dass die ArtXX-Aktie derzeit wohl nicht mehr mit 6 EUR bezahlt werden wird, ist wahrscheinlich keine mutige Prognose. Denn wenn diese Bewertung erzielbar wäre,  dann würde alleine die Tochter + EK die WFA-Bewertung auf etwa 7 EUR/Aktie (Kurs heute 4,50 EUR) hieven - ohne, dass überhaupt ein Unternehmenswert eingepreist werden würde. Diesen Gedanken scheint allerdings derzeit an der Börse niemand zu haben.  
Antworten
Bogumil:

ArtXX

 
22.09.25 19:11
Die Ausführungen von Hr. Weng scheinen mir (leider) zutreffend. Ich hatte die gleichen Gedanken.

Zwar ist die Bilanz der ArtXX heute kaum anders als damals, Umsatz und Gewinn jedoch schon. Und es ist derzeit nicht prognostizierbar, wie das in Zukunft aussehen wird.

Ich kann allerdings gut nachvollziehen, dass diesbezüglich Unbehagen aufkommt. Nicht jeder hat genug Zeit, das auszusitzen...
Antworten
Bogumil:

@CEO

 
22.09.25 19:31
Mich würde Ihre Meinung zum Thema Marge interessieren.

Das ist sicher eine Abwägungssache. Aber Churgast schreibt zu Recht, dass in der aktuellen Lage Zugeständnisse bei der Marge u.U. den ausgetrockneten Markt etwas beleben könnte.

Zumal Sie kürzlich ausführten, dass sich der Markt verändert hat und bisherige Geschäftsmodelle neu gedacht werden müssen
Antworten
jerobeam:

@CEO

2
22.09.25 22:26
Preis und Wert sind eben nicht immer gleich. Mal ist das Verhältnis größer 1, mal viel kleiner 1.
Aber eine Phase der starken Unterbewertung zu nutzen um die Kleinaktionäre der ArtXX billig herauszukaufen finde ich (wie gesagt mit den jetzigen spärlichen Andeutungen und Informationen) nicht schön. Schliesslich ist eine Unternehmensbewertung nicht nur auf Basis der aktuellen Erträge zu sehen sondern auch mit potentiellen zukünftigen.
Genauso wie Sie vor 3 Jahren die heutige Lage nicht vorhersagen konnten, wäre es vermessen die aktuelle Schwäche weit in die Zukunft fortzuschreiben. Wer sagt dann dass in 3 Jahren ArtXX nicht wieder 2,3,.. 5 Mio Gewinn machen könnte? Diese Ambition gab es doch mal...

"Diesen Gedanken scheint allerdings derzeit an der Börse niemand zu haben."
Wie viele Größere Aktionäre haben denn in den letzten Monaten ihre Beteiligung abgebaut?  
Man findet aktuell viele Gesellschaften an der Börse die mit hohen Abschlägen auf ihre Substanz oder Beteiligungen gehandelt werden, besonders wenn sie nicht in von passivem Geld hochgekauften Indices oder ETFs sind. Da ist die WFA AG sicher kein Einzelfall.
Antworten
jerobeam:

Bewertung

2
22.09.25 22:48
Ich sage ja nicht dass die aktuelle Bewertung einer ArtXX Aktie über 6€ sein sollte (im Gegenteil, siehe frühere Beiträge zu dem Thema). Was ich aber auf keinen Fall möchte, ist zu einer solch niedrigen Bewertung zum Verkauf gezwungen zu werden. Wenn man vor über 6 Jahren Anteile gekauft hat möchte man auch die Chance haben weiter dabei zu bleiben und nicht einen Exit im Jammertal hinnehmen zu müssen.
Realitätsfremd könnte man das nur nennen wenn es Null Chancen gäbe dass das Editionsgeschäft jemals wieder Erfolg haben sollte. Aber so weit wollen wir doch nicht gehen?
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