Müsste die Vestas Aktie über 100 Euro stehen...?
Und dass der Bau, dieser gefährlichen Atombomben dauert auch noch JAAHRREEE...
Da fällt mit nichts mehr ein,,,Gehirnlose Welt...???
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Gold-Kurs | 5,00 | 9,99 | 14,99 | |
| Fallender Gold-Kurs | 6,38 | 10,00 | 15,00 | |
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Hallo the same,
du glaubst ja hoffentlich nicht wirklich das es so einfach ist. ^^
Erstmal produzieren WKA mit einer Leistung von 16GW nicht 16GWh im Jahr. Sondern... je nach Standort .. ich weiß es nicht 30% davon!?
Zudem ist ein AKW ein Grundlastkraftwerk, das kann man nicht wirlich miteinandern vergleichen.
Wenn du schon so an die sache ran geht, rechne auch das Gaskraftwerk mit, was einspringt wenn kein wind weht.
Die Rechnung von TheSame ist natürlich unvollständig und wir werden hier niemals eine vollständige hinbekommen. Trotzdem eine Anmerkung zum Windkraft und AKW Vergleich:
16 GW installierte Windenergie-Leistung bringt bei ca. 3000 Volllaststunden pro Jahr etwa 48.000 GWh.
Ein 1,5 GW AKW würde, wenn es durchgehend in Betrieb ist, theoretisch 13140 GWh pro Jahr produzieren.
Praktisch steht es aber wegen Wartungen oder sonstigen Zwischenfällen auch immer mal ein paar Wochen oder Monate still. Jetzt sollte man noch die Kosten für Endlagerung der Abfälle, Rückbau, Wiederaufbereitung und (wichtig!) die Kosten für eine Haftpflichtversicherung mit einberechnet.
Vor Allem das mit der Versicherung wird gern vergessen, denn im Moment sind die AKW-Betreiber nicht gegen Unfälle versichert, die mehr als eine Hand voll Euros kosten - die "Versicherung" besteht quasi in der Garantie des jeweiligen Staates für seine Kraftwerksbetreiber. In Tschernobyl geht man heute insgesamt von entstandenen Kosten von 235 Mrd US-$ aus. Überleg also mal, was eine Versicherung mit einer Deckungssumme von besagten 235 Mrd Dollar so im Jahr kosten würde und leg diese Kosten bitte auch noch auf den Preis für das o.g. AKW um.
Ich denke niemand von uns kann völlig exakte Zahlen für all diese Dinge liefern und durchrechnen. Aber bei grobem Überschlagen muss jedem sofort klar sein, dass die Atomkraft ohne die staatlichen Subventionen niemals preislich mit der Windkraft oder irgend einer anderen Form der Energiegewinnung mithalten könnte, selbst wenn man sofort sämtliche EEG-Förderungen aussetzt.
Also zu einer fundierteren Meinungsbildung zum Ob oder ob nicht
brauche noch ein paar Informationen mehr.
echt schön dass hier endlich mal Leute im Thread mitschreiben, die auch Ahnung von Windenergie haben. Du bestätigst meine Vermutungen zu Serienproduktion und China.
Serienfertigung - ich glaube, dass diejenigen Hersteller überleben werden, die günstig u. qualitativ produzieren können, also die in der Lage sind, eine Serienproduktion zu betreiben. Da sehe ich als Laie bei GE und Siemens die größten Chancen. Allerdings weiß ich nicht wie weit Vestas mit einer "Serienfertigung" ist. Und ein sehr wichtiger Aspekt ist, dass GE u. Siemens im Vergleich zu den anderen Produzenten sehr finanzstark sind u. im Zweifelsfall eben ein paar Mio. nachschiessen können. Deshalb ist Vestas wahrscheinlich auch kein Übernahmekandidat für GE od. Siemens, das wäre nur zusätzlicher Balast für die...
China - ich kenn mich damit gar nicht aus, aber hab schon immer vermutet, dass die mit der europ. Qualität nicht mithalten können, zumindest bis jetzt noch nicht; die Frage ist trotzdem wie viel billiger sie sind?
Fighterkalle - was hältst du eigentlich von Gamesa?
hi Leute, das Thema hatte ich doch schonmal vor ein paar Monaten zur Sprache gebracht. Meine (laienhafte) Rechnung sah so aus, dass heute WEA billiger sind als AKW. Aber man kann die MW Angaben von AKW u. WEA nicht einfach vergleichen sondern muss die reale Strommenge vergleichen die man bei beiden Anlagen herausbekommt. Dennoch wäre ein WEA-Park heute schon billiger. Die Folgekosten für Wartung od. Endlagerung sind da natürlich noch nicht mit eingerechnet...
Vestas testet vor der portugiesischen Küste eine 2MW Turbine auf einer schwimmenden Plattform. Für mich eine sehr interessante Alternative zu der herkömmlichen Installation im Meer mit den bekannten Kranschiffen.
Wenn man die Anlage komplett in einem Dock zusammen bauen kann, ist man ja auch nicht so sehr von den schlechten Wetterbedingungen auf dem Meer beeinträchtigt, als wenn man erst vor Ort installieren muss. Desweiteren spart man doch sicher auch sehr viel Geld, was sonst in die Fundamente investiert werden muss.
In einem von noogman eingestelltem Bericht habe ich vor kurzem gelesen, dass die Fundamente bei den Offshore Anlagen, bis zu 45% der gesamten Kosten aus machen.
Vielleicht kann ja der Experte hier mal seine Meinung zu dem Vergleich zwischen den herkömmlichen Fundamenten und den schwimmenden, kund tun.
http://translate.google.de/...bih%3D770%26tbs%3Dqdr:h%26prmd%3Dimvnsu
... sorry wegen Doppelpost, aber gab Probleme beim einfügen des Links.
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