- Deutschland und Dänemark arbeiten an einem Energieprojekt.
- Ein Stromdrehkreuz soll Offshore-Windstrom leiten.
- Das Projekt kann 3 Millionen Haushalte mit Strom versorgen.
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Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, das Projekt könne ein Beispiel für andere Länder sein. Man brauche mehr Kapazitäten für bezahlbare Preise. Reiche nannte das Projekt ein Flaggschiff europäischer Kooperation und ein strategisches Projekt für die gemeinsame Sicherheit.
Wie das Wirtschaftsministerium mitteilte, haben sich Deutschland und Dänemark darauf geeinigt, Kosten für die erforderliche Unterstützung für die Offshore-Windenergie zu teilen. Das Projekt sei das erste Beispiel für die gemeinsame Finanzierung einer Offshore-Windfarm durch zwei Länder. Bei dem Gipfel in Hamburg war eine stärkere grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Ausbau der Windkraft und beim Stromhandel ein Schwerpunkt.
Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Übertragungsnetzbetreiber Energinet und 50Hertz mit dem Ziel, 3 Gigawatt Offshore-Windenergie in das europäische Stromnetz einzuspeisen. Damit können laut Ministerium etwa 3 Millionen Haushalte mit Elektrizität versorgt werden.
"Entscheidender Baustein"
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
|
50-Hertz-Chef Stefan Kapferer, sagte, die Vereinbarung über die Windparks für das Energieprojekt Bornholm Energy Island sei der entscheidende Baustein zur Realisierung dieses deutsch-dänischen Infrastrukturvorhabens. "Die Vereinbarung zwischen Deutschland und Dänemark hat über das Ostsee-Projekt Bornholm Energy Island hinaus eine Signalwirkung für die Offshore-Industrie in ganz Europa."
Stromdrehkreuz
Das Stromdrehkreuz auf Bornholm dient laut 50 Hertz dazu, Strom aus den zukünftigen Offshore-Windparks vor der Küste der Ostseeinsel aufzunehmen, auf ein gewisses Spannungsniveau anzuheben und dann bedarfsgerecht über See- und Landkabel den Verbrauchern in Deutschland und Dänemark zur Verfügung zu stellen.
Im vergangenen September hatte Siemens Energy
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