Welches Mobilfunknetz benutzt Ihr ?


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Welches Mobilfunknetz benutzt Ihr ?

 
24.10.01 14:56
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DarkKnight:

Was mache ich, wenn ich alle Netze nutze? o.T.

 
24.10.01 14:58
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AlanG.:

C-Netz im Auto

 
24.10.01 14:59
sonst gar nichts
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chartgranate:

irgendwann einen Telefonkoller bekommen,DK.. :-)) o.T.

 
24.10.01 14:59
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Carupano:

@DarkKnight

 
24.10.01 15:02
------>wenn Du alle Netze nutzt,dann solltest Du Fischer werden.
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monique:

AlanG: Du hast Dein C-Netz-Handy schon lange nicht

 
24.10.01 15:12
mehr benutzt:

Das C-Netz wurde inzwischen und zwar am 31.12.2000 abgeschaltet!
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Gibt es eine Umfrage mit mehr als 100 Stimmen ? o.T.

 
24.10.01 15:31
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up o.T.

 
24.10.01 18:23
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Mit dem Handy in die Tiefe

 
26.10.01 18:26
25.10./ Für das Forschungszentrum Deutsches Elektronen Synchrotron DESY in Hamburg geht die Deutsche Telekom sogar in den Keller. Gemeinsam mit dem Fachvertrieb Mobilkommunikation und  
T-Mobil wurde eine T-D1 Sonderlösung entwickelt, die unterirdisches Telefonieren per Handy ermöglicht, denn die Forschungsanlagen der Teilchenforscher im Institut für physikalische Grundlagenforschung befinden sich in 25 Meter Tiefe. Die Anlagen erstrecken sich über ein rund 47 Hektar großes Gelände und liegen zum Teil bis zu sieben Stockwerke unter der Erde. Die Telekom überzeugte mit einem umfassenden Lösungs-Konzept und bekam den Zuschlag für den Auftrag.

Während eine eigene Antenne auf dem DESY-Gelände die optimale Mobilfunk-Versorgung garantiert, sorgen Repeater in den unterirdischen Schächten für die Erreichbarkeit der Mitarbeiter dort - direkt übers Mobiltelefon. Basierend auf der öffentlichen T-D1-Infrastruktur wurde ein Virtuelles Privates Netzwerk (T-D1 VPN) eingerichtet. Dadurch sind sämtliche 1 500 Mitarbeiter über eine unkomplizierte Rufnummerstruktur unabhängig vom Standort mobil anwählbar. Die Verbindungen sind einfach und das Telefonieren im VPN ist kostengünstig.  
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T-Mobile wechselt Geschäftsführung

 
12.11.01 00:53
Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile wechselt seine Geschäftsführung aus. René Obermann, bisher in Personalunion verantwortlich für das Deutschland- und Europageschäft der Tochter der Deutschen Telekom, wird sich im nächsten Jahr auf die Unternehmen in Europa konzentrieren.

Sein Nachfolger wird Timotheus Höttges, bisher Finanzgeschäftsführer von T-Mobil. Er soll sein Amt im ersten Halbjahr 2002 antreten. Allerdings muss erst der Aufsichtsrat von T-Mobile in seiner nächsten Sitzung Anfang Dezember der Personalie den Segen geben. Dies gilt aber als sicher.

Obermann kann nun seinen Fokus nach bestandener Bewährungsprobe als Deutschlandchef auf das noch schwierigere Amt richten. Er muss als Europa-Vorstand die Ländergesellschaften in Großbritannien, Österreich, den Niederlanden und Tschechien auf T-Mobile-Kurs bringen. In nächster Zeit sollen die Namen der Töchter durch die Dachmarke T-Mobile ersetzt werden. Außerdem soll er sich um die Integration der Gesellschaften kümmern und eine gemeinsame Mobilfunktechnik aufsetzen.

Hohe Fixkosten

Als Europachef mit rund 35 Millionen Kunden muss Obermann an der Kostenschraube drehen. Durch den zentralen Einkauf von Handys sowie Mobilfunknetztechnologie für fünf Länder kann T-Mobil seine hohen festen Kosten senken, ein wichtiger Faktor bei einem technologielastigen Unternehmen, das seine Umsätze durch eine hohe Kundenzahl steigern kann. Als gute Kunden gelten zum Beispiel Geschäftsleute, weil sie ihr Mobiltelefon häufig nutzen. Größte Aufgabe ist aber, den europaweiten Start der dritten Mobilfunkgeneration UMTS umzusetzen.

Auf die meisten Probleme stößt Obermann in Großbritannien, bei der Tochter One2One. Das Unternehmen ist derzeit mit rund 9,9 Millionen Kunden der viertgrößte Mobilfunker in Großbritannien und nicht profitabel. Seine Kunden sind nicht umsatzstark. Mit ihnen erzielt One2One durchschnittlich 24 Euro im Monat, während die Kunden des Marktführers Vodafone, des größten Mobilfunkkonzerns der Welt, pro Monat 39 Euro umsetzen.

Das Ziel, Marktführer in allen Ländern zu werden, in denen T-Mobile Töchter hat, ist allerdings kurzfristig nur schwer zu erreichen. "Das braucht Geduld", heißt es im Unternehmen. Der 38 Jahre alte Obermann verantwortete seit April 2000 das Deutschlandgeschäft und hat in dieser Zeit die Marktführerschaft von Vodafone zurückerobert. Derzeit hat T-Mobil rund 23 Millionen Kunden in Deutschland.

UMTS-Erfolg wichtig

Höttges hat nun die Aufgabe, T-Mobil in die Gewinnzone zu führen und die dritte Mobilfunkgeneration UMTS in Deutschland erfolgreich zu starten. Dazu benötigt T-Mobil viele Vertragskunden, die ein bis zwei Jahre an das Unternehmen gebunden sind und häufig telefonieren oder Datendienste wie das mobile Internet nutzen.

Die Mobilfunkunternehmen in Deutschland leiden noch immer an dem Boomjahr 2000, in dem sie Millionen Kunden gewonnen haben. Ein großer Teil dieser Kunden bezahlt aber im Voraus und nutzt das Handy dazu, erreichbar zu sein. Entsprechend gering sind die Umsätze dieser Klientel. Höttges ist seit September 2000 Geschäftsführer Finanzen und Controlling bei T-Mobil. Der 39 Jahre alte Manager zog davor als Controller die Fäden bei der Fusion von Viag und Veba zum Stromriesen Eon.

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Viag will 4.2 Mio. Kunden

 
12.11.01 20:06
Der Mobilfunkanbieter Viag Interkom hat sich zum Ziel gesetzt, bis März 2003 seinen Kundenstamm auf 4,2 Mio. zu erhöhen. Dies geht aus einer Meldung des Handelsblattes hervor. Um dieses Kundenwachstum zu erreichen, will Viag seine Produkte stärker differenzieren. Dabei soll der Schwerpunkt von Sprachtelefonie auf Datenübertragung verschoben werden.

Viag kündigte an, auch nach der Einführung des neuen Markennamens „O2“ die Produkte Loop und Genion weiterzuführen. Der neue Name wird 2002 für das gesamte Mobilfunkgeschäft der Muttergesellschaft British Telecom eingeführt. (ah
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vega2000:

DK ist der König der Fischer !!! o.T.

 
12.11.01 22:54
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erzengel:

A07 - Telering,

 
12.11.01 23:09
wenn ich in Ösiland bin. :-)
sonst Viag
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Quam entgehen Gebühren in Millionenhöhe

 
25.11.01 15:01

Bericht: Telefon-Leitungen zu spät beantragt

Dem neuen Mobilfunkbetreiber Quam könnten laut «Focus» wegen zu spät beantragter Leitungen bei der Deutschen Telekom Gebühren in Millionenhöhe entgehen. Bislang könnten 90 Prozent aller Mobiltelefonierer - Kunden von D1, D2 oder Viag-Interkom - nicht direkt ins Quam-Netz telefonieren und aus diesem Grund eine Service-Nummer gratis benutzen, so das Nachrichtenmagazin.

Je mehr Kunden der Neustarter gewinne, desto größer sei der Schaden durch entgangene Gesprächsgebühren, hieß es. Quam war am 22. November deutschlandweit gestartet.

UMTS-Lizenzinhaber
     Quam ist die Marke des spanisch- finnischen Konsortiums Group 3G, die sich im vergangenen Jahr eine UMTS-Lizenz ersteigert hatte. An Group 3G sind die spanische Telefonica Moviles zu 57,2 und die finnische Sonera zu 42,8 Prozent beteiligt.
 


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Prepaid-Handys ganz oben auf dem Wunschzettel

 
29.11.01 13:51
Prepaid-Handys stehen auch in diesem Jahr ganz oben auf dem Wunschzettel. Zwar liegen die Preise für die Prepaid-Pakete höher als noch im letzten Jahr, doch gleichzeitig machen gesunkene Gesprächsgebühren und vielfältige Tarif-Optionen die Mobiltelefone mit Gesprächsguthaben wieder attraktiv. Das Telekommunikationsmagazin 'Connect' hat 17 aktuelle Angebote der Netzbetreiber verglichen.

Im Schnitt sind die Handy-Sets rund 100 Mark teurer als noch vor zwölf Monaten. Der Grund: Zu den damaligen Niedrigpreise griffen zwar viele Kunden zu, nutzten das Telefon wegen der hohen Gesprächskosten jedoch nur wenig, so dass bei den Netzbetreibern die erhofften Umsätze ausblieben. In diesem Punkt haben die Anbieter nachgebessert: Bis auf Viag Interkom bieten alle Mobilfunkbetreiber mehrere Prepaid-Tarife an. Bei der Auswahl rät 'Connect', genau zu überprüfen, zu welchen Tageszeiten und in welche Netze mit dem Handy hauptsächlich telefoniert werden soll. Der Newcomer unter den Anbietern, Quam, bietet unter der Woche die günstigsten Tarife für Anrufe ins Festnetz. Der Nachteil bei allen neueren Prepaid-Tarifen liegt auf der Hand: Sie werden im 60/1-Takt abgerechnet - die erste Minute muss also bezahlt werden, auch wenn das Gespräch nur wenige Sekunden dauert.

Wer schon vorab weiß, dass er täglich mindestens zehn Minuten ins Fest- oder T-D1-Netz telefonieren will, findet bei T-Mobil den günstigsten Vieltelefonierer-Tarif. Wer dagegen meist am Wochenende zum Handy greift, fährt mit den Klassikern Xtra Friends (T-D1), Call Ya Red (D2), Free & Easy Weekend (E-Plus) oder Loop (Viag Interkom) am besten.

Anrufe in andere Mobilfunknetze furchtbar teuer

Anrufe in andere Mobilfunknetze sind in der Regel sehr teuer, die Anbieter kassieren pro Minute 1,69 Mark - nur Quam-Kunden können hier mit dem Tarif "my move" von günstigeren 88 Pfennigen Verbindungskosten in der Hauptzeit profitieren. Mittlerweile ist mit allen Prepaid-Karten auch das mobile Telefonieren im Ausland möglich. Auch die SMS-Abrechnung funktioniert inzwischen, nach Versenden einer Kurznachricht werden die Kosten einfach vom Kartenguthaben abgebucht. Nur bei E-Plus muss der Nutzer vorab ein SMS-Paket mit 50 Nachrichten für 19,50 Mark kaufen.

Wer ein Prepaid-Paket erwirbt, geht zwar keinen Vertrag mit dem Mobilfunknetz-Betreiber ein, aber sämtliche Prepaid-Handys sind per SIM-Lock zwei Jahre lang für andere Karten gesperrt. Für findige Besitzer von Handyshops ist einer Entsperrung jedoch praktisch kein Problem. (ck)  
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Alpet:

Was nist mit Quam ? o.T.

 
29.11.01 13:56
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Guido:

Die armen Schweine die mit VIAG telefonieren!!

 
29.11.01 14:00
Ihr könnt einem bei Reklamationen echt leid tun!!
Denn bei Viag läuft alles unter der Devise: Wer sich zuerst bewegt hat verloren!
Reklamationen werden frühestens nach 4 Wochen beantwortet!

Gruß

ein ehemals VIAG-Geschädigter
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@ alpet

 
29.11.01 14:01
die gab´s bei beginn der umfrage noch nicht, sind aber auch bedeutungslos...
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blindfish:

@guido

 
29.11.01 14:14
das mag sein...

Aber:

Fact ist, daß ich seit 2 Jahren mit Viag telefoniere und noch keine Reklamation hatte! Ganz im Gegensatz zur Happy-T-Family, mit denen ich - nicht nur aus sozialen Erwägungen der Kontaktpflege heraus - etwa einmal im Monat telefoniere...

Gruß, blindfish
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Neuer T-D1 Kundenservice

 
05.12.01 17:43

05.12./ Optimale Kostenkontrolle für Mobilfunkkunden im Internet: Der neue T-D1 Kundenservice ist gestartet. Besonderes Highlight des neuen Angebots ist der Service T-D1 RechnungOnline.

Wer sich beim T-D1 Kundenservice im Internet registriert, erhält zum Beispiel online Zugriff auf seine Mobilfunkrechnung. Abrufbar sind die Beträge der Monatsrechnungen sowie die seit der letzten Rechnung aufgelaufenen Kosten.

Auch kann man online beispielsweise den Tarif oder eine Tarifoption wechseln, Adress- oder Namensänderungen vornehmen oder eine gesonderte Rechnungsadresse angeben. Dafür stehen dem Kunden verschiedene Formulare zum Download und Ausdruck zur Verfügung, die allerdings per Post eingesandt werden müssen, da der Versand per E-Mail aus rechtlichen Gründen nicht bei allen Vorgängen möglich ist.

Registrieren kann man sich direkt auf der T-Mobile Homepage . Nach der Eingabe bestimmter individueller Informationen wie der Rufnummer, der Kartennummer oder der Nummer des Kundenkontos erhält der Kunde per Post seinen persönlichen Freischaltcode.






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erzengel:

Bin auch bei Viag(2 1/2 J), noch nie Probl. gehabt o.T.

 
05.12.01 17:47
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erzengel:

Bevor ich Teleklump nutze, hab ich lieber gar kein o.T.

 
05.12.01 17:51
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Stox Dude:

Smartone o.T.

 
05.12.01 18:06
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@ Stox Dude

 
05.12.01 18:12
Du bist nicht bei Hutchison Telecom Kunde ? ;)

Wo gehört Smartone dazu ?

thx
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Stox Dude:

Nein, Hutch ist zu teuer gewesen, so auch

 
05.12.01 18:15
HK Telecom, jetzt PCCW und der Service bei Smartone war damals weitaus
besser. Jetzt bin ich zu faul zum wechseln und ich sehe auch gar keinen
Grund dazu.

Groesster Anbieter hier : PCCW, dann Hutch, dann Smartone
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