Welches Mobilfunknetz benutzt Ihr ?


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Handys für Kinder

 
12.12.01 13:01
 
Auch in diesem Jahr stehen Handys auf dem Wunschzettel der Kleinen wieder ganz oben. Wichtig für die Eltern: Sie sollten mit ihren Kindern über die Kosten und den Wert eines eigenen Handys sprechen und Regeln für die Nutzung festlegen, so die Zeitschrift 'connect'. Am besten bleiben die Kosten für den jungen Mobilfunk-Einsteiger mit einer Prepaid-Karte unter Kontrolle, denn Kinder sind gerade am Anfang nicht in der Lage, ihren Telefonkonsum einzuschätzen.

Bei einem festen Vertrag besteht dagegen die Gefahr, dass in kürzester Zeit horrende Rechnungssummen entstehen. Bei der Guthabenkarte dagegen können Eltern mit dem Kind vereinbaren, in welchen zeitlichen Abständen das Telefonguthaben wieder aufgeladen wird. Der Sprössling lernt dabei zum einen, dass Telefonieren Geld kostet, und zum anderen, wie man mit seinem Budget haushält.

Einerseits bringt ein Mobiltelefon mehr Sicherheit fürs Kind, da es etwa in einer Notsituation anrufen kann. Andererseits ist noch ungeklärt, ob und in welchem Ausmaß Handy-Strahlung die Gesundheit gerade junger Menschen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden, gefährdet. Um die Strahlenbelastung zu minimieren, rät 'connect': Das Kind sollte längere Gespräche nicht mit dem Handy, sondern über ein Festnetztelefon führen - nicht nur aus Kostengründen, sondern auch aufgrund der geringeren Strahlung. Ein Headset reduziert darüber hinaus die Stärke der elektromagnetischen Felder, die auf den Kopf einwirken. Bei schlechten Empfangsverhältnissen und speziell im Auto muss ein mobiles Gerät seine Sendeleistung erhöhen, strahlt also stärker. Ein Kind sollte das Telefonieren in diesen Situationen meiden.

Das optimale Alter, ab dem der Nachwuchs ein Mobiltelefon benutzen darf, gibt es nicht, so der Mannheimer Schulpsychologe Christoph Hanckel im connect-Interview: "Die Benutzung eines Handys hängt nicht vom Lebensalter ab, sondern von der sozialen Reife." (ck)  
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Irak bekommt erstes GSM-Netz

 
12.12.01 18:16
Der Irak soll einem Zeitungsbericht zufolge demnächst sein erstes Mobilfunknetz bekommen. Das für das Hilfsprogramm "Öl für Nahrungsmittel" zuständige UN-Komitee habe einen entsprechenden Vertrag mit einer ausländischen Firma gebilligt, sagte ein Direktor der Telekommunikationsbehörde der in Bagdad erscheinenden Wochenzeitung "Al-Ittihad" vom Samstag. Der Antrag sei vor einem Jahr eingereicht worden.

In der ersten Phase wolle die irakische Regierung 25.000 Mobilfunk-Leitungen einrichten lassen. Der Beamte sagte nicht, welches Unternehmen den Zuschlag erhalten habe. Es handele sich dabei nicht um die französische Firma Alcatel, betonte er allerdings. Um den Auftrag hätten sich Unternehmen aus Schweden, Frankreich und China beworben.

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Quark - I had a dream

 
13.12.01 23:05
Eine rund 100 Millionen Mark teure Werbekampagne und trotzdem leere Shops. Der Mobilfunker Quam hat bei seinem Start fast alles falsch gemacht.

Die Hamburger Innenstadt ist in der Vorweihnachtszeit eine Menschenhölle. Stress, Geschiebe, Geschenkepanik. Da sehnt sich die Seele nach einem Ort der Beschaulichkeit, nach einer Oase, wo der Konsumterror Pause macht. Die gibt es tatsächlich: den Quam-Shop.

Kaum betritt der Kunde den Laden von Deutschlands jüngstem Mobilfunkbetreiber, überkommt ihn eine Ruhe, die sich mit der in tibetanischen Betstuben messen kann. Er ist allein in einer hellen, holzgetäfelten Halle, groß wie ein Volleyballplatz. Nein, da ist noch ein Verkäufer. "Darf ich Ihnen einen Cappuccino anbieten?", fragt er. Der Cappuccino ist lecker, die Atmosphäre so unaufdringlich, dass man Lust bekommt, etwas zu kaufen. Aber das ist das Einzige, was im Quam-Shop nicht so ohne weiteres erlaubt ist.

"Wir haben den aktiven Verkauf eingestellt", sagt Quam-Chef Ernst Folgmann. Nur wer unbedingt will, bekommt einen Vertrag und ein Handy. Also spielt sich dieser Tage eine Art Weihnachtsmärchen ab in den 15 deutschen Verkaufsstellen, alle in Top-Lagen mit Monats-Kaltmieten von schätzungsweise bis zu 75.000 DM. In München logiert Quam am Marienplatz, in Hamburg in der Spitaler Straße, in Berlin auf dem Kurfürstendamm. Dort führen entspannte Verkäufer vor, wie man etwa mit dem Quam Twinset1 mobil im Internet surfen könnte, wenn man es kaufen könnte. Und wenn der Server "ausgerechnet heute" nicht streiken würde. An den Wänden erzählen Plakate über Quam: "Der ideale Geschäftspartner", "Konzentration auf das wesentliche: Funktionalität", "Handys, die die Zukunft bringen".

Unprofitabler Cappuccinobar-Betreiber

Alles falsch? Das Gemeinschaftsunternehmen der spanischen Telefónica und der finnischen Sonera war geplant als ein ernst zu nehmender Player auf dem Mobilfunkmarkt. Die Konkurrenz wartete mit gelassener Spannung auf den Neuling. Was machen die anders, was machen die besser, fragte sich die Branche. Ein Hoffnungswert eben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Herausgekommen ist der derzeit wohl unprofitabelste Cappuccinobar-Betreiber der Welt.

Der Verkaufsstreik des neuen Mobilfunkers soll offiziell als "Signal" gegen die Konkurrenten D1 und D2 verstanden werden. Bislang ist die Quam-Vorwahl 0150 von deren Netz aus noch nicht anwählbar. Dass die Rivalen von der Weigerung ihres Mitbewerbers, Kunden zu gewinnen, geschockt sind, ist nicht anzunehmen. Die Stimmung bei Quam jedoch ist auf dem Nullpunkt.

Der Tag, der bei Quam in die Geschichte eingehen wird, ist der 11. Dezember. Ein ganz normaler Dienstag. Am Abend ruft Folgmann eiligst seine Mitarbeiter in der Münchner Zentrale zusammen. Vor 500 Beschäftigten, einem Mix aus Deutschen, Spaniern, Finnen und anderen Nationen, verkündet der Chef im so genannten Atrium: "Wir haben entschieden, den aktiven Verkauf unsere Produkte und Dienste zu stoppen." Er sagt es auf Deutsch, dann auf Englisch. Das sitzt. "Die spanischen Kollegen haben bei der Mitarbeiterversammlung kalte Füße bekommen", erzählt ein Teilnehmer.

Seit dem Markteintritt am 22. November kämpft Quam mit Problemen. Um ein Mobilfunkunternehmen erfolgreich zu starten, ist vor allem eines wichtig: Kunden müssen telefonieren und angerufen werden können. Dafür muss eine Reihe komplizierter Vereinbarungen mit der Konkurrenz getroffen werden. Mobilfunkgespräche werden nicht nur per Funk übertragen. Ein Großteil des Weges legt ein Telefonat durchs Festnetz zurück. Bereits im Juli hat Quam einen Vertrag mit der Deutschen Telekom abgeschlossen, damit deren Kunden aus dem Ortsnetz Quam-Telefonierer erreichen können. Auch die Mobilfunkanbieter Viag Interkom, E-Plus, T-Mobile und Vodafone müssen ihre Netze auf die 0150-Vorwahl einrichten. Dies dauert Technikern zufolge einige Wochen.

Offenbar hat Quam aber erst kurz vor dem Marktstart bei Vodafone und T-Mobile darauf hingewiesen, dass sie umstellen müssen. Ein schwerer Fehler: Nun sind Quam-Kunden von T-Mobile- und Vodafone-Nutzern kaum erreichbar. Immerhin handelt es sich dabei um mehr als 80 Prozent der deutschen Handybesitzer. Und auch aus den Netzen der alternativen Ortsnetzbetreiber ist kein Anschluss unter dieser Nummer möglich. "Es haben noch nicht alle Unternehmen umgestellt", gibt ein Quam-Sprecher zu. Bis die Probleme gelöst sind, darf beim Zukunftsanbieter Quam telefoniert werden wie zur Jahrhundertwende. Wer vom D1-Netz anruft, muss sich bei einer Servicenummer melden und die Zielnummer angeben. Dann wird er weitervermittelt.

Das steht im krassen Gegensatz zu den Aussagen der schätzungsweise 100 Mio. DM teuren TV-Werbekampagne "Ich habe einen Traum": In einem Spot empfängt eine Dame in einem Internet-Café eine Liebes-Mail und ist genervt, weil ihr Tischnachbar mitlesen kann ("Ich habe einen Traum: E-Mails empfangen, wo immer ich will"). Indiskrete Quam-Realität: Der D1- oder D2-Nutzer, der seiner neuen Flamme eine heiße Liebes-SMS schreiben will, muss sie vorerst der Vermittlungs-Fachkraft diktieren. Dieser Service klappt zwar problemlos, aber auch das ist nicht dem Quam-Know-how zu danken: Die Servicenummer wird von Viag Interkom betrieben. Mittlerweile ist die Quam-Vorwahl zumindest stellenweise vom D1-Netz aus erreichbar, etwa im Kreis Bamberg und in Oberfranken.

Folgmann in Schwierigkeiten

Die ganzen Schwierigkeiten waren bereits vor dem Start bekannt. "Als das verkündet wurde, haben alle die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen", sagt ein Insider. "Alle der rund 100 im Unternehmen versammelten Berater haben gesagt: "Ihr müsst den Marktstart verschieben" Doch Quam legte los. Ein Start, der Folgmann den Posten kosten könnte. Natürlich hat der Chef auf der Mitarbeiterversammlung versucht, so zu wirken, als ob er nun alle Hebel in Bewegung setzen wolle. Er habe freundlich gewirkt, motivierend, berichten Teilnehmer. Entspannt wie immer, eben.

Doch der Eindruck trügt. Im Unternehmen wird bereits über Folgmanns Ablösung spekuliert: "Er hat die Zügel nicht mehr in der Hand", sagt einer. Bei Telefónica sei ihm eine Bewährungschance bis Ende des Jahres eingeräumt worden. Noch denkt in Madrid offiziell niemand über einen Nachfolger für Folgmann nach: "Folgmann steht nicht zur Debatte." Die Spanier, so ein Insider, beobachten allerdings genau, wie er die Probleme mit D1 und D2 löst. Sollte er da scheitern, müsse er um seinen Job bangen. In der Branche wird jedenfalls schon kräftig über einen Nachfolger spekuliert: Immer wieder fällt der Name des ehemaligen Viag-Interkom-Managers Hans-Burghardt Ziermann; auch Joachim Preisig, zuletzt Marketingchef von Viag Interkom, wird gehandelt.

Folgmanns Kampf erinnert an den eines Fußballtrainers: Quam tritt auswärts an, im Stadion von T-Mobile und Vodafone. Die Arena ist voller Fans dieser beiden Unternehmen. Quam hat Anstoß und gerät in Rückstand: "Die ersten 45 Minuten sind rum und Quam liegt 0:5 hinten", sagt der Telekomunikationsanalyst der BHF-Bank, Werner Stäblein. "Die Chance, bis zur 90. Minute auch nur auszugleichen, ist verschwindend gering." Der Schiedsrichter, der Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Matthias Kurth, lässt das Spiel laufen. Er hat auch keinen Grund, zur Pfeife zu greifen. "Kein Foul", heißt es in der Behörde.

Viele Analysten können den vorübergehenden Vertriebsstopp nicht begreifen: "Es macht keinen Sinn, den Verkauf einzustellen. Die Läden sind auf, die Werbekampagne läuft. Wenn ein Kunde ein Handy kaufen will und auf die Probleme aufmerksam gemacht wird, dann ist es doch gut", findet Frank Wellendorf von WestLB Panmure. Er vermutet ein Manöver dahinter: Quam hat seit dem Marktstart deutlich weniger Kunden gewonnen als geplant. Aus Unternehmenskreisen sickert eine Zahl von deutlich weniger als 20.000 Kunden durch. Zum Vergleich: T-Mobile gewinnt derzeit schätzungsweise rund 20.000 Kunden - täglich. Was liegt in einer solcher Lage näher, als der Konkurrenz den schwarzen Peter zuzuschieben?

Dabei ist Quam als Angreifer gestartet: Folgmann plante, mit bis zu sieben Millionen Kunden 2006 ein positives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) zu erreichen. "Das ist der ehrgeizige Plan", tönte er Ende August. "Das Geschäftsszenario unserer Gesellschafter gibt uns mehr Zeit." Ein Himmelfahrtskommando. Bisher bestimmen die beiden Marktführer T-Mobile und Vodafone den deutschen Markt. T-Mobile zählt rund 23 Millionen Kunden, Vodafone rund 22 Millionen. "Wo sollen die Kunden also herkommen?", fragt Stäblein.

Denkbar schlechter Zeitpunkt

"Quam ist zum brutalst-schlechtesten Zeitpunkt in den Markt eingestiegen", urteilt ein Branchenexperte. Das deutsche Kundenpotenzial ist mit einer Penetrationsrate von mehr als 60 Prozent weitgehend abgeschöpft, wer neue will, muss sie anderen wegnehmen. Nur hat Quam nichts, mit dem es locken könnte. Zwar gibt die Firma an, besonders einfache Tarife anzubieten. In Wahrheit muss der Kunde zwischen 21 Tarifmöglichkeiten wählen. Und die sind nicht einmal sonderlich preiswert. Der für Vieltelefonierer günstigste Preis bei E-Plus ist pro Minute fünf Pfennig billiger als der vergleichbare Quam-Tarif - obwohl Quam das E-Plus-Netz nutzt.

Wie schwer es mittlerweile ist, Marktanteile zu erobern, zeigt das Beispiel des Konkurrenten Viag Interkom. Als das Unternehmen 1998 an den Start ging, hatte es allerlei Innovationen zu bieten: die günstigsten Tarife, ein eigenes Netz in den Ballungsgebieten, das noch dazu eine bessere Sprachqualität als das der überlasteten Konkurrenten hatte. Viag hatte einen Ortstarif im Angebot und wenig später "Genion", das es ermöglicht, von zu Hause per Handy zu Festnetzpreisen zu telefonieren. Und trotzdem bringt es Viag Interkom auf lediglich 3,4 Mio. Kunden.

Quam ist zum Erfolg verdammt. Die beiden Anteilseigner Telefónica und Sonera haben im August vergangenen Jahres 8,5 Mrd. Euro für die UMTS-Lizenz von Quam bezahlt. Würde Telefónica jetzt aussteigen, würden die Spanier zugeben, "dass ihre paneuropäische Strategie nicht aufgegangen ist", sagt Stäblein.

Quam glaubt auch nach dem Missgeschick weiter an seine Chance: "Wir halten an unseren Geschäftsplänen fest", beteuert ein Sprecher. Das Unternehmen agiert getreu dem Sprichwort: "Wer 1:0 führt, der stets verliert." Die Frage ist nur, ob es nicht längst 5:0 steht.

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T-Mobile

 
19.12.01 15:53
+ Neuer Service für T-D1 Kunden: Preisvergleich per SMS
+ Mobiler Zugriff auf Preisdatenbank von GuensTiger.de mit Angeboten aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, EDV, Telekommunikation und Haushalt
+ Für Ratefüchse: Per SMS "Wer wird Millionär?" spielen
+ Neu bei T-D1 Xtra: T-D1 ServiceManager jetzt sprachgesteuert
+ Mehrere Änderungen der XtraCard-Einstellungen gleichzeitig möglich

Mit einem neuen Dienst von T-Mobile wird der vorweihnachtliche Shoppingbummel für T-D1 Kunden zum Vergnügen: Preisbewusste Käufer können sich jetzt mit "GünsTiger" vor oder während des Einkaufs und per Handy über günstige Angebote informieren. Der Service ermöglicht den mobilen Zugriff auf über 20.000 Produktinformationen. Abfrage und Antwort laufen bequem und schnell über den Short Message Service (SMS). Auch Schlaufüchse kommmen bei T-Mobile jetzt auf Ihre Kosten: Als erster deutscher Mobilfunknetzbetreiber bietet T-Mobile in Zusammenarbeit mit Motorola den SMS-Dienst  "Wer wird Millionär?" an. Ähnlich wie in der gleichnamigen TV-Sendung können Ratefans Fragen beantworten und attraktive Preise gewinnen. Neuigkeiten hält T-Mobile außerdem für Xtra-Kunden bereit: die Einstellungen der T-D1 XtraCard lassen sich jetzt auch mit der eigenen Stimme steuern. Per Sprache können Xtra-Kunden beispielsweise den Tarif wechseln, eine neue XtraNummer Eins einrichten oder die Funktion Rückruf bei Besetzt ein- oder aussch

"GünsTiger@T-D1" ermöglicht T-D1 Kunden den mobilen Abruf von Informationen aus der Datenbank des händlerunabhängigen Preisvergleichsdiensts GuensTiger.de. Hier sind rund 20.000 Produkte von 2.000 Händlern aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, EDV, Telekommunikation und Haushalt gelistet. Mit dem zunächst bis 31. Juli 2002 befristeten Dienst können potenzielle Käufer einfach und bequem Preise vergleichen, mit dem Verkäufer über mögliche Rabatte verhandeln oder das ausgewählte Produkt gleich per Handy bestellen.

Für eine Preisabfrage sendet man eine SMS mit der Produktbezeichnung an die T-D1 Kurzwahl 72980. So findet zum Beispiel "Nokia" alle Artikel, in denen der Begriff Nokia vorkommt. Die Anfrage "Nokia 6210" liefert Preisinformationen zum Handymodell Nokia 6210. Wird mehr als ein Artikel gefunden, erhält der Anwender per SMS eine Kennzahl, um seine Abfrage zu spezifizieren - beispielsweise "Preisanfrage: 1= Nokia 6210 ohne Vertrag, 2= Nokia 6210 mit Vertrag". Als Ergebnis kommt in einer zweiten Kurznachricht der günstigste der gelisteten Preise sowie der Händler zum gewählten Produkt auf das Handy. Werden zu viele Ergebnisse gefunden, erhält der Benutzer eine entsprechende Nachricht, ebenso wenn kein Ergebnis efunden wurde. Pro SMS-Anfrage mit der entsprechenden Antwort werden in allen T-D1 Tarifen 95,84 Pfennig (0,49 Euro) berechnet.

Quizfreunde, die es bisher noch nicht auf den "heißen Stuhl" in Günter Jauchs Fernsehshow "Wer wird Millionär?" geschafft haben, können jetzt bei T-Mobile als Kandidat antreten. Für die Teilnahme an dem Spiel ist eine Anmeldung per SMS mit dem Inhalt "M" an die T-D1 Kurzwahl 73075 erforderlich. Ebenfalls als SMS erhält der Spieler die Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten A bis D. Der Buchstabe der richtigen Antwort wird wiederum per Kurznachricht zurückgeschickt. Daraufhin erhält der Spieler eine Meldung mit dem Hinweis, ob die Antwort richtig oder falsch war. Bei richtiger Antwort enthält diese SMS auch gleich die nächste Frage.

Wie im TV-Quiz stehen dem Spieler drei Joker zur Verfügung: Der 50:50-Joker entfernt automatisch zwei falsche Antwortmöglichkeiten. Wird der Publikums-Joker gesetzt, informiert eine SMS darüber, wie viel Prozent der früheren Mitspieler auf welche der vier Antwortmöglichkeiten getippt haben. Bei Einsatz des Zeit-Jokers hat der Spieler statt zwei Minuten nochmal zusätzlich zwei Minuten Zeit, die Frage zu beantworten. Bis zur "Millionen-Frage" gibt es insgesamt 15 Fragerunden. Zu gewinnen gibt es einmal monatlich ein Wochenende für zwei Personen in Monte Carlo, inclusive Flug, Aufenthalt in einem 5-Sterne-Hotel, Taschengeld und Spielgeld fürs Casino - ganz nach dem Motto "Leben wie ein Millionär". Für ein Frage/Antwort-Paar werden jeweils 59 Pfennig (ab 1. Januar 2002: 0,29 €)berechnet. Auch die Anforderung eines Jokers, der ebenfalls aus einem SMS-Paar besteht, kostet 59 Pfennig. Der Dienst ist zunächst bis Ende Mai 2002 befristet.

Für T-D1 Xtra-Kunden erweitert T-Mobile die Funktionen des T-D1 ServiceManagers: Die Einstellungen der T-D1 XtraCard lassen sich jetzt mit der eigenen Stimme abfragen oder ändern. Wer beispielsweise seine Xtra NummerEins ändern möchte, kann den T-D1 ServiceManager rund um die Uhr kostenlos unter der T-D1 Kurzwahl 2020 anrufen und in ganzen Sätzen sagen, welche Einstellung er wünscht. Dabei ist es nicht erforderlich, betont langsam oder deutlich zu sprechen. Auch Zahleneingaben in ganzen Zahlen bis 1.000 erkennt das System sicher und zuverlässig. Als weitere Neuheit können über den T-D1 ServiceManager erstmals mehrere Änderungswünsche auf einmal beauftragt werden - bisher war nur ein Auftrag pro Anruf  möglich.

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T-Mobile günstigster SMS-Anbieter in Deutschland

 
22.01.02 11:40

SMS-Angebot von 0,0767 €/0,15 DM pro SMS  bleibt weiter bestehen - Auch Neukunden können bisherige Tarife wählen - Zusätzliche SMS-Optionstarife werden auf der CeBIT 2002 vorgestellt

T-Mobile bleibt auch in Zukunft der günstigste Anbieter von SMS-Nachrichten in Deutschland. Die Vorstände von Deutscher Telekom und T-Mobile haben zu Wochenbeginn beschlossen, dass Neukunden neben den ab 1. Februar geltenden Euro-Tarifen weiterhin die heute gültigen Vertragstarife wählen können. Damit können Bestands- und Neukunden in den Tarifen Telly, TellyPlus und ProTel auch künftig SMS-Nachrichten netzintern schon für 0,0767 €/ 0,15 DM versenden. "SMS ist gerade für jüngere Generationen ein wichtiges Kommunikationsmittel. Sie können darauf vertrauen, dass T-Mobile der günstigste SMS-Anbieter in Deutschland bleibt", sagte T-Mobile Vorstandsmitglied René Obermann. Zusätzlich wird T-Mobile neue SMS-Optionstarife einführen. Die Details werden auf der CeBIT 2002 vorgestellt werden.
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T-Mobile und der FC Bayern

 
07.03.02 13:09
Deutsche Telekom und FC Bayern München in strategischer Partnerschaft
Entwicklung der globalen T-Marken steht im Vordergrund – Innovative Mobilfunk- und Onlinedienste für Fußballfans – Alle Bayern-Tore per Handy

7. März 2002 -- Die Deutsche Telekom und der FC Bayern München werden ab der zweiten Jahreshälfte in eine strategische Partnerschaft treten. Der Schwerpunkt der Partnerschaft liegt für den Konzern in der Entwicklung der globalen T-Marken. Zum Start ist dies vor allem T-Mobile, die Marke unter der künftig weltweit die Mobilfunkdienste angeboten werden. Der Vertrag beginnt mit der neuen Saison am 1. Juli 2002 und läuft über sechs Jahre bis zum 30. Juni 2008. „Die Wachstumsmöglichkeiten eines Unternehmens liegen in der Qualität seiner Produkte und in deren Bekanntheit. Für einen Konzern, der international expandiert, ist folglich die Schaffung eines starken, international bekannten Markennamens ein Erfolgsfaktor“, betonte Dr. Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, am Donnerstag in München. „Der FC Bayern München ist derzeit eine der spannendsten und attraktivsten Kommunikations- und Sponsoring-Plattformen auf dem deutschen und europäischen Markt.“

„Die Deutsche Telekom AG ist unser Wunschpartner, mit der wir in Zukunft unglaublich viele Kooperationen und Synergien umsetzen werden. Wir sind glücklich, dass es zu dieser Partnerschaft gekommen ist“, erklärte Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG.

Im Rahmen der Partnerschaft werden sich die T-Marken auf relevanten Werbeflächen des FC Bayern finden. Auch können Bayern-Fans schon bald aus einer umfangreichen Palette von T-Produkten wählen, etwa Handys im Bayern-Look. Doch über das reine Sponsoring hinaus ist eine wesentlich tiefere Zusammenarbeit geplant. Die immer größeren Möglichkeiten der modernen Telekommunikation und das Interesse an Informations- und Unterhaltungs-Dienstleistungen rund um den Sport und vor allem rund um den Fußball sollen in innovative Angebote umgesetzt werden. „Schon bald werden Sie Bayern-Spiele, Pressekonferenzen oder Interviews mit Spielern per Web-TV im Internet anschauen können. Mit unserer schnellen T-DSL Technik haben wir bereits rund 2,3 Millionen Kunden mit einem Highspeed-Zugang zum Web ausgestattet. Tendenz: weiter stark steigend. Damit ebnen wir neuen Online-Angeboten, wie wir sie mit Bayern München realisieren werden, den Weg“, sagte Sommer.

Ebenso sollen in Zukunft per Handy Tickets für Bayern-Spiele zu bestellen und die Eintrittskarten auch gleich online zu bezahlen sein. Mit so genannten Location Based Services, also Mobilfunkdiensten, die sich auf den aktuellen Standort des jeweiligen Kunden beziehen, können Fans künftig den schnellsten Weg zum Stadion, zum nächsten Parkplatz, zur nächsten U-Bahn-Station oder sogar zum Sitzplatz im Stadion angezeigt bekommen. Die Intelligenz des Mobilfunknetzes von T-Mobile macht’s möglich. Ein weiteres Stichwort ist UMTS. Mit dieser nächsten Mobilfunkgeneration hält die Multimedia-Kommunikation für unterwegs ihren Einzug. In einigen Jahren werden Fußballbegeisterte auf dem Bildschirm ihres UMTS-Handy von T-Mobile beispielsweise auch auf Geschäftsreise oder im Urlaub kein Tor der Bayern in der Deutschen Meisterschaft oder der Champions League mehr verpassen.

Die Partnerschaft fügt sich hervorragend in die weiteren Engagements der Deutschen Telekom im Sport ein. Im Fußball wird seit vielen Jahren die Nachwuchsarbeit im Deutschen Fußballbund unterstützt. Für die Fußballweltmeisterschaft ist die Telekom einer der offiziellen Sponsoren und Hauptpartner der FIFA. Über den Fußballsport hinaus gibt die Telekom in anderen Sportarten mit ihrem Engagement wichtige Impulse. Die Telekom Baskets sind eines der besten Basketballteams in Deutschland und haben diesen Sport hierzulande maßgeblich vorangebracht. Weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ist der Name Telekom bereits durch das Engagement im Radsport bekannt. Das Team Telekom hat zahlreiche Erfolge bei der Tour de France und in vielen anderen Ländern eingefahren.

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Mobilfunknetz des Jahres

 
14.03.02 12:18
- Connect-Leserwahl: T-D1 zum dritten Mal in Folge Netz des Jahres
- XtraCard Prepaid-Karte 2002

Wie schon in den Jahren 2000 und 2001 wählten die Leser der Fachzeitschrift "Connect" T-D1 zum "Mobilfunknetz des Jahres". Und: T-D1 Xtra sicherte sich nach dem Erfolg im vergangenen Jahr zum zweiten Mal den Titel "Prepaid-Karte des Jahres". Connect-Chefredakteur Alexander Strobel überreichte die Leserpreise anlässlich einer Feierstunde auf der CeBIT an Timotheus Höttges, designierter Vorsitzender der Geschäftsführung und Vertriebsgeschäftsführer Stefan Gilica.

Das T-D1 Netz von T-Mobile hatte bereits in den Jahren 1997, 2000 und 2001 das Rennen für sich entschieden und wurde zum "Netz des Jahres" gekürt. "Ich bin sehr stolz auf diesen Erfolg. Die Entscheidung der Connect Leserwahl ist ein deutlicher und eindrucksvoller Beweis, dass T-Mobile zu Recht für innovative und kundenorientierte Services der mobilen Kommunikation steht", sagte Timotheus Höttges bei der Preisübergabe.

Die mit annähernd 20.000 Teilnehmern größte Umfrage dieser Art in Europa fiel in der Sparte "Mobilfunknetz" überraschend deutlich aus: T-Mobile gewann mit 40,3 Prozent, D2 Vodafone belegte mit 25,4 Prozent Platz 2, Dritter wurde E-Plus (18,3 Prozent).

Nicht minder hoch einzuschätzen sei die erneute Auszeichnung von T-D1 Xtra als Prepaid-Karte des Jahres. "Wir haben unsere Position im Prepaid-Geschäft nachhaltig gefestigt und ausgebaut, sowohl was Kundenzahlen als auch Image betrifft", sagte Stefan Gilica, der ausdrücklich betonte: "Diese Erfolge sind der Verdienst aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von T-Mobile, für die wir die Preise hier stellvertretend in Empfang genommen haben."

Auch bei den Prepaid-Karten lag T-Mobile Deutschland mit seiner XtraCard mit 36,9 Prozent der Stimmen deutlich vor den Angeboten der Wettbewerber. Der Erfolg der Deutschen Telekom-Gruppe komplettierten T-Online als Online-Dienst des Jahres und die Deutsche Telekom selbst als Sieger in der Kategorie "Festnetz-Anbieter"


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T-Mobile startet GPRS-Offensive

 
26.03.02 19:54
Schnupperwochen bei T-Mobile: Vom 1. April bis 31. Mai steht Vertragskunden die schnelle mobile Datenkommunikation via GPRS (General Packet Radio Service) zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung. Für den mobilen Zugriff auf Inhalte des neuen WAP-Portals von T-Mobile online entfallen die sonst üblichen Tagesnutzungs- und Volumenpreise. Nutzer des Angebots können so zum Beispiel aktuelle Informationen aus den t-zones wie Aktienkurse und Sportergebnisse abrufen oder unterwegs E-Mails empfangen und versenden, ohne dass für Datenübertragung via GPRS zusätzliche Kosten entstehen. Berechnet werden lediglich die monatlichen Grundpreise für den jeweiligen Vertrags- beziehungsweise GPRS-Tarif.

"Mit dieser Kampagne laden wir unsere Kunden ein, die Vorteile der schnellen GPRS-Technologie ausgiebig zu testen", erklärt Klaus Tebbe, Geschäftsführer Marketing von T-Mobile Deutschland. "Besonderen Wert legen wir darauf, dass von diesem Angebot private und geschäftliche Nutzer gleichermaßen profitieren, denn das breit gefächerte WAP-Portfolio von T-Mobile online bietet für viele Gelegenheiten den passenden Dienst: Informationen ebenso wie Unterhaltung."

Das Angebot gilt für alle Company- und GPRS-Tarife, sowie in allen Telly und ProTel-Tarifen, auch für solche, die vor dem 1. Februar abgeschlossen wurden. Die monatlichen Grundpreise und Abonnementspreise bleiben während des Aktionszeitraums unverändert. Für den mobilen Download von Anwendungen wie Spielen, Logos oder Klingeltönen fallen die üblichen Servicepreise an, das Herunterladen selbst ist kostenlos. Für Internet-Anwendungen über ein GPRS-Handy in Verbindung mit einem PDA oder Laptop werden die üblichen Entgelte berechnet.

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Schnorrer:

soviel Text, unglaublich.Meine Antwort ist einfach

 
26.03.02 19:58
ALLE

The company is due to pay
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BizzBabe:

Kopi - der letzte Telekom-Aktionär? o.T.

 
26.03.02 23:46
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Dr.UdoBroem.:

Ich kenne da noch einen :-)

 
26.03.02 23:59
Allerdings schreibt der lieber über Apple...

<img src=/images/voting.png border=0> Welches Mobilfunknetz benutzt Ihr ? 621201
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Schnorrer,

 
27.03.02 01:28
von jedem Netzbetreiber ein Handy ? Worin besteht der Sinn ?

Bizzbabe: Wer zuletzt lacht, ... ;)

Udo: jo und der Mann hat auch T-Aktien... ;)

Gruß, Kopi.

<img src=/images/voting.png border=0> Welches Mobilfunknetz benutzt Ihr ? 621214  
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