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Warum der Euro-Kurs sinkt


Beiträge: 55
Zugriffe: 14.379 / Heute: 6
Libuda:

Warum der Euro-Kurs sinkt

 
22.05.09 16:49
und man daher Aktien im Euro-Ausland kaufen sollte:
Antworten
Libuda:

Sorry - das gehört noch um letzten Posting

2
22.05.09 16:50
cms.uni-kassel.de/unicms/fileadmin/groups/...e_lange_Frist.pdf
Antworten
Libuda:

Nach dem Big Mac-Index müsste beispielsweise

2
22.05.09 17:41
der Euro-Kurs bei 1,04 liegen:

blog.markt-daten.de/2009/03/01/big-mac-index-update/

Und selbst beim damaligen Eurokurs im Februar von 1,28 war der Euro danach um 24% überbewertet - inzwischen sind es ca. 35%.
Antworten
ecki:

Der sinkt und sinkt heute schon auf 1,40....

2
22.05.09 17:45
Warum der Euro-Kurs sinkt 5874163
Antworten
Reinyboy:

Quatsch

 
22.05.09 17:46
nach dem Burger-Sparmenü-Index ist der Euro-Kurs bei 1,42 $
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
Libuda:

Jeder postet so, wie er versteht

4
22.05.09 18:49
- manche sogar in "Spar"-Qualität. Denn Geiz ist eben bei manchen geil, und zwar in jeder Hinsicht.
Antworten
Libuda:

Man sollte die Diskussion

 
22.05.09 22:16
über die Abschaffung des Dollars nicht allzu ernst nehmen - insbesondere wenn es um den Ersatz des Dollars durch Sonderziehungsrechte geht.

Denn ich kann man mich noch sehr gut erinnern, dass ich im zarten Alter von 21 Jahren im Jahre 1969 ein Referat über "Sonderziehungsrechte" anfertigen musste.

Das wird zwar vermutlich in vierzig Jahren im Jahre 2049 anders aussehen, aber die momentanen Diskussionen zu diesem Thema sind von einer nicht zu überbietenden dümmlichen Lächerlichkeit, die über die existierenden Tatsachen hinwegsehen. Oder glaubt Ihr wirklich, dass Ihr in den nächsten Monaten von American Express Reiseschecks über Sonderziehungsrechte angeboten bekommt. Oder glaubt Ihr wirklich, dass die chinesischen Regierungsbeamten auf ihren Schwarzgeldkonten in den USA ab sofort Sonderziehungsrecht parken werden, mit denen ihre dort studierenden KInder die Gebühren an der der Harvard-Universität bezahlen können? Und so könnte ich Euch noch unendlich viele absurde Fragen stellen.
Antworten
John Rambo:

!

 
22.05.09 22:19
Also ich muss Libuda zumindest teilweise recht geben.

Wenn du dir mal die 200 Tage Linie betrachtest kannst du deutlich sehen dass sich nun nach dem Schluss der Henkeltasse (über deren Bedeutung habe ich ja schon vor einiger zeit geschrieben) sich nun die Formation der 2 sich kreuzenden Linie ausbildet. Und dies sehr deutlich! Verfolge mal das Momentum ab November 2008... Da kann man es sehen.
Antworten
Minespec:

ich muss Libuda voll Recht geben

 
22.05.09 22:21
Antworten
Marlboromann:

Tja John, man lernt immer was dazu

 
22.05.09 22:22
Antworten
John Rambo:

:)

 
22.05.09 22:29
Antworten
John Rambo:

erstaunlich dass mein blödsinn

 
22.05.09 22:32
mit gut analysiert bewertet wurde... tja da sieht man es  wieder...möglichst unverständlichen unsinn schreiben und schon halten ein einige für einen "charttechniker und geben für den Müll vielleicht noch geld aus :)
Antworten
Maxgreeen:

Go for Euro, Go for Gold

 
22.05.09 22:38
Antworten
Libuda:

Das unsinnige Argument, dass der Dollar fallen

 
27.05.09 13:33
müsse, weil die USA ihre Verschuldung ausweiten, ist ein Argument auf einen Rückgang des Eurokurses zu setzen. Zunächst einmal wird übersehen, dass alle Staaten in der Welt momentan richtigerweise aus konjunkturellen Gründen auf eine höhere Verschuldung setzen. Im Gegensatz zu den anderen Staaten in der Welt glänzen aber die USA hier als mit einer Erhöhung der Sparquote von 0 auf 4% mit einem Gegengewicht. Somit sind die USA momentan wohl das einzigste Land der Welt, das seine höhere Verschuldung aus der erhöhten Sparquote aus dem eigenen Land finanzieren kann.

Aber es gibt nur wenig Argumente, dass die Verschuldung eines Staates sehr viel mit der Währungsentwicklung zu tun hat. Denn das Angebot und die Nachfrage nach einer Währung stammen aus den Teilbilanzen der Zahlungsbilanz. Und da stellen wir beispielsweise fest, dass die Leistungsbilanzdefizte der USA in den letzten Monaten dramatisch sinken, was den notwendigen Kapitalimport stark reduziert.
Antworten
Libuda:

Und was da in den letzten Monaten

 
27.05.09 13:38
bei Kursen von 1,25 bis 1,30 von der Eurozone hingelegt wurde, spricht nicht für über 1,40 steigende Eurokurse:

26.05.2009, 10:11:52
Eilmeldung

EZB: Defizit der Eurozone-Leistungsbilanz sinkt im März
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Leistungsbilanz der Eurozone hat im März dieses Jahres saisonbereinigt ein Defizit von 6,5 Mrd EUR aufgewiesen, wofür vor allem eine stark negative Übertragungsbilanz gesorgt hat. Im Februar hatte sich ein Passivsaldo der Leistungsbilanz von 7,8 Mrd EUR ergeben. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Dienstag weiter mitteilte, verzeichnete die wichtigste Teilbilanz, die Handelsbilanz, ein Minus von 1,6 Mrd EUR, nach zuvor minus 0,4 Mrd EUR.

Auf nicht-saisonbereinigter Basis wies die EZB für März ein Leistungsbilanzdefizit von 3,5 (Februar: minus 2,1) Mrd EUR aus, für die Handelsbilanz ergab sich hingegen ein Überschuss von 2,8 (plus 1,0) Mrd EUR.

Im weiteren wurde im März saisonbereinigt ein Überschuss bei den Dienstleistungen von 2,0 (plus 2,6) Mrd EUR verzeichnet, bei den Einkommen ein Überschuss von 0,8 (minus 3,5) Mrd EUR und bei laufenden Übertragungen ein Minus von 7,6 (minus 6,5) Mrd EUR.

Für den Güterhandel wies die EZB einen Rückgang der Exporte der Eurozone auf saisonbereinigt 105,2 (Februar: 108,3) Mrd EUR aus, die Importe nahmen auf 106,9 (108,7) Mrd EUR ab. Für den Zwölfmonatszeitraum bis März ergab sich den weiteren Angaben zufolge ein kumuliertes Leistungsbilanzdefizit für die Eurozone von 102,2 Mrd EUR, dies sind rund 1,1% des aggregierten Bruttoinlandsprodukts des gemeinsamen Währungsraums. Im Vergleichszeitraum bis März 2008 hatte sich lediglich ein kumuliertes Defizit von 11,2 Mrd EUR ergeben.

Im Rahmen der Kapitalbilanz ergab sich laut EZB für März bei den Direktinvestitionen und Wertpapieranlagen zusammengenommen ein Nettokapitalzufluss von 71,1 (Nettozufluss über 44,3) Mrd EUR. Dahinter standen Nettokapitalabflüsse bei den Direktinvestitionen in Höhe von 24,7 (Februar: Nettoabflüsse über 11,8) Mrd EUR und Nettokapitalzuflüsse bei den Wertpapieranlagen über 95,8 (Nettozuflüsse über 56,1) Mrd EUR. Während bei Aktien im März Nettoabflüsse über 1,1 Mrd EUR verzeichnet wurden, gab es bei Anleihen- und Geldmarktinstrumenten Nettozuflüsse über 96,9 Mrd EUR.

Die Währungsreserven nahmen laut EZB um 1 Mrd EUR (ohne Bewertungseffekte) zu. Damit belief sich der vom Eurosystem gehaltene Bestand an Währungsreserven Ende März 2009 auf 396 Mrd EUR.

Webseite: www.ecb.int DJG/ptt/sgs Besuchen Sie auch unsere Webseite www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires

May 26, 2009 04:11 ET (08:11 GMT)
Antworten
Minespec:

Maxgreen: die Dinge ändern sich gerade

2
27.05.09 13:39
Stützung der US Treasuries, mehr Attraktivität f. Chin. usw. sich abzeichnender Wiederabsturz d Börsen ( nur vorüberg Korrektur) machen den US$ wieder als sicheren Hafen ivm. den Treasuries interessant.
Trader stellen wohl Gewinne im € glatt und spielen die andere Seite. Nicht mehr und nicht weniger
Deshalb short €, short Gold, short Dax
Nur meine Meinung
Antworten
Libuda:

Was heißt ein japanisches Rekorddefizit

 
27.05.09 18:31
im Umkehrschluss für die USA? Die Antwort fällt Euch sicher leicht, denn die Summe aller Defizite und Überschüsse ist ein Nullsummenspiel.

www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...t__1.2165989.html
Antworten
anjab:

Stell deine "Analysen" lieber ein. Es ist sinnlos

 
27.05.09 18:35
Antworten
Libuda:

Wenn Du nicht mehr Argumente

 
27.05.09 21:04
hast, kann man eigentlich auf Deine Postings verzichten.
Antworten
Libuda:

Neues aus SeppI's Wettbüro

 
28.05.09 18:15
früher sagte man dazu Churning und erzählte sich den Witz von dem Bankberater, der seinen Kunden anrief und empfahl, die X-Aktie zu verkaufen. Der Kunde entgegnete daraufhin, dass er zum Gegenteil neige und seine Bestände eigentlich aufstocken wolle. "Auch nicht schlecht", soll sein Bankberater geanwortet haben und was die Erzähler des Witzes sich dabei dachten, ist sicher allen klar. Oder vielleicht doch nicht? Denn das gilt heute anscheinend als serios und scheint der Alltag  und kein Witz mehr zu sein.

http://www.ariva.de/...ie_Tage_der_Weltleitwaehrung_gezaehlt_c2984809
Antworten
Libuda:

Nicht in die Bullenfalle tappen

 
01.06.09 12:10
da man nicht sehr lange gegen Fundamentals spekulieren kann.

Wichtigstes Fundamental auf lange Sicht ist die Kaufkraftparität. Hier sehen inzwischen die meisten den Euro-Kurs zwischen 1,10 und 1,20 - und zwar eher zu 1,10 hin.

Das mittelfristige Fundamental sind die Leistungsbilanzen. Die US-Leistungsbilanz ist zwar negativ, aber in der wirtschaftlichen Analyses sind Veränderungen wichtiger. Und da stellen wir fest, dass die Defizite in der Leistungsbillanz der USA mit einer nie dagewesenen Geschwindigkeit schmelzen.

Und bei den Zinsen sollte man auch auf die Veränderungen sehen. Die Fed wird eher die Zinsen anziehen als die EZB.
Antworten
Minespec:

LIbuda und Ich sind die grössten US$ Bullen

 
01.06.09 13:17
keine Angst, es werden mehr.
Mein US$ Konto ist schon wieder schön aufgefüllt, bei den Kaufkursen in €
Antworten
Libuda:

Das bestätigt meine Aussage, dass

 
01.06.09 15:00
die Amis als erste mit Zinserhöhungen anfängen werden:

US-Einkommen steigen überraschend
14:48 01.06.09

Washington (aktiencheck.de AG) - Die saisonbereinigten persönlichen Einkommen wiesen im April 2009 einen Zuwachs aus. Dies gab das US-Handelsministerium am Montag bekannt.

So wuchsen die persönlichen Einkommen im Vormonatsvergleich um 0,5 Prozent, wogegen im Vormonat ein Minus von revidiert 0,2 (vorläufig: 0,3) Prozent verbucht worden war. Dagegen fielen die persönlichen Konsumausgaben um 0,1 Prozent, nachdem sie im Vormonat um revidiert 0,3 (vorläufig: 0,2) Prozent nachgegeben hatten.

Volkswirte hatten im Vorfeld Rückgänge von jeweils 0,2 Prozent bei den Einkommen und auch bei den Konsumausgaben prognostiziert. (01.06.2009/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck
Antworten
Minespec:

wer spart gibt weniger aus

 
01.06.09 15:19
kein Wunder, dass die US Verbraucher höhere verfügbare Einkommen haben, wenn auch nur erst recht schwach, aber es steigt schon.
Antworten
Libuda:

Das verfügbare Einkommen ist das

 
03.06.09 21:03
Einkommen ehe die Spartätigkeit einsetzt-

Aber nichtsdestotrotz, hat heute wohl der Abstieg des Euros in Richtung Kaufkraftparität begonnen, das sich langfristig die Fundamentals gegen nicht begündete Gefüllswallungen, wie z.B den Untergang der USA, durchsetzen.
Antworten
Minespec:

da simmer dabei Libuda. voll dabei als US$ Bullen

 
03.06.09 21:08
Antworten
Libuda:

Da pfeift ein Ölverzocker

 
06.06.09 21:50
im Keller - Fakten sind wichtiger als Wind machen.

Russlands Finanzminister überzeugt
Yuan könnte Leitwährung werden

Langfristig eine Konkurrenz für den US-Dollar: Chinas Währung Yuan.
(Foto: REUTERS)
Russland hält einen Aufstieg des chinesischen Yuan zu einer neuen Weltleitwährung innerhalb von zehn Jahren für möglich. Zunächst müsse China seine Wirtschaft liberalisieren und den Yuan voll konvertibel machen, sagte der russische Finanzminister Alexej Kudrin auf einem Wirtschaftsforum in St. Petersburg. "Das kann zehn Jahre dauern, aber dann gäbe es eine hohe Nachfrage nach Yuan, was der schnellste Weg zur Bildung einer neuen Weltleitwährung wäre. Darüber sollte China nachdenken."

Mit seinen Worten heizt Kudrin die Diskussion um eine neue Weltleitwährung erneut an. Russland fordert bereits seit längerem eine Alternative zur US-Währung. China hatte die Debatte um die Ablösung des Dollar als dominierende Reservewährung angestoßen und eine verstärkte Nutzung der Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds (IWF) vorgeschlagen. Experten zufolge strebt China nicht wirklich eine Ablösung des Dollar als Leitwährung an. Vielmehr solle der politische Druck auf Amerika erhöht werden, damit die USA nicht weiter auf eine Aufwertung des Yuan dringen.

rts
Antworten
Minespec:

yuan wird keine Leitwährung

 
07.06.09 12:04
US$ bleibt und wird stärker und stärker. Der Boom im US$  beginnt schon...
Russen und gelbfüssler könne nichts entgegensetzen und wollen auch nicht, da Öleinnahmen in USD abgerechnet werden. Das schwächer werdende Öl wird gerne in steigenden USD verkauft.
Wer ÖL verkauft muss sich bei fallendem Ölpreis dann keine so grossen Sorgen machen.

Ab Montag - Freitag  short im Öl und long  im USD .Nur meine Meinung.
Antworten
Libuda:

Sehr viel Unfug wird

 
10.06.09 15:07
hier verzapft:

"US-Handelsbilanzdefizit wächst an
14:59 10.06.09

Washington (aktiencheck.de AG) - Das Defizit beim Handel mit Waren und Dienstleistungen hat sich im April 2009 erneut vergrößert. Dies teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch mit.

So hat sich das Handelsbilanzdefizit um 2,2 Prozent auf 29,2 Mrd. Dollar erhöht, während Volkswirte einen Anstieg auf 29,0 Mrd. Dollar prognostiziert hatten. Für März wurde das Minus von vorläufig 27,6 Mrd. auf 25,8 Mrd. Dollar revidiert.

Im Einzelnen schrumpften die Exporte um 2,3 Prozent auf 121,1 Mrd. Dollar, während die Importe um 1,4 Prozent auf 150,3 Mrd. Dollar nachgaben.

Beim Außenhandel mit China hat sich der Passivsaldo um 7,3 Prozent auf 16,8 Mrd. Dollar ausgeweitet.
(10.06.2009/ac/n/m)"

Hier wird behauptet, dass das Defizit den zweiten Monat hintereinander angestiegen sei - das ist Blödsinn, weil:
"Für März wurde das Minus von vorläufig 27,6 Mrd. auf 25,8 Mrd. Dollar revidiert". Damit war es auch im März niedriger. Und die vermeldeten 29,2 Mrd. von April sind gegenüber dem Vorjahr fast 50% weniger.
Antworten
Libuda:

Bei Wirtschaftsdaten ist das Ausmaß der

 
10.06.09 15:58
Änderungen entscheidend. Und diese Änderungen sind so sensationell, dass man die anstelle des ewig dummen Gelaberes von ausufernden Ungleichgewichten einmal thematisieren sollte.

"The overall deficit is running at an annual rate of $361.1 billion, about half of the $695.9 billion total for all of 2008. Analysts believe the deficit will stay lower for the rest of the year as the recession crimps demand for imported goods."
Antworten
Libuda:

Und auch hier schmelzen die Ungleichgewichte

 
11.06.09 12:43
ab:

China Trade Balance $13.39 Billion in May
6/10/2009 11:08 PM ET    

TOP MARKET NEWS



Dollar Weakens Against Majors  





Canadian Dollar Advances Against Greenback And Euro  





Aussie Soars To Fresh Multi-month Highs Against Yen And Euro On Employment Report  





NZ dollar surges against majors as RBNZ maintains key rate  





Stocks Close Lower Amid Concerns About Interest Rates - U.S. Commentary  



(RTTNews) -  China posted a trade surplus of $13.39 billion in May, the General Administration of Customs said on Thursday, below expectations for a surplus of $14.9 billion.

Imports were $75.37 billion in May, down 25.2 percent on year. Exports came in at $88.76 billion, down an annual 26.4 percent and falling for the seventh consecutive month.

For the period of January through May, the trade balance was $88.79 billion, down 21.8 percent on year. Imports were $337.35 billion, down 28 percent on year, while exports came in at $426.1 billion, down an annual 21.8 percent.

Seasonally adjusted, imports were up 4.4 percent on month, while exports added 0.2 percent on month.

Also on Thursday, the National Bureau of Statistics said that China's fixed asset investment in urban areas jumped 32.9 percent on year for the period of January to May.

Analysts had been expecting an increase of 31 percent after FAI was up an annual 30.5 percent for the period of January through April.

Real estate investment was up 6.8 percent in the first five months of the year, the data showed, while investment in central government projects jumped 28 percent on year and investment in state projects jumped an annual 33.4 percent.

by RTT Staff Writer

For comments and feedback: contact editorial@rttnews.com
Antworten
Libuda:

Der Euro-Absturz wird jetzt an Fahrt gewinnen

 
08.07.09 23:06
denn die harten Fakten, nämlich ein Rückgang des US-Leistungsbilanzdefizits von 6,6% des BIP auf 3% gibt es schon einige Zeit. Würde das in dem Tempo weitergehen, käme die Welt in echten Schwierigkeiten mit der Liquidität und der Euro würde noch weiter wie ein Stein fallen. Meines Erachtens ist z.B. das russische Geschwätz über einen Ersatz des Dollar auch hier begründet: die brauchen bei sinkenden Ölpreisen internationale Liquidität und hoffen, dass ihnen der IWF Sonderziehungsrechte zuteilt, weil sie sonst ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können.
Antworten
Marlboromann:

,,Gut gesehen" Libuda

 
09.07.09 09:34
Deutschland soll seine Schulden auf 249% ausgeweitet haben. Da wird mir ganz schlecht in welchen Tempo das geht und das kann nicht gesund sein, auch nicht für den Euro.

Gruß Marlboromann
Antworten
Christopher80:

Der Dollar bleibt!

 
20.07.09 15:14
Grundkurs Soziologie: Haben sich Strukturen erst einmal gefestigt, ist es extrem schwer, sie zu verändern. Der Dollar ist schon so lange Leitwährung und die Lobbyisten arbeiten so fleißig daran, das System im Status quo zu halten, dass selbst die große Krise am Ansehen des Dollar bisher nicht wirklich viel ändern konnte - und wird, sofern die USA nicht komplett zusammenbrechen, und das wird wohl kaum passieren!
Antworten
Libuda:

Der momentane Eurokurs bzw. seine Parität

 
20.07.09 15:41
hat nur sehr indirekt etwas mit der Leitwährungseigenschaft des Dollar zu tun. Langfristig bestimmt ja ganz allein die Kaufkraftparität den Kurs, wobei man sich dabei sich über die Gütern in den verglichenen Körben streiten kann. Wenn sich also das Inflationsgefäller zwischen den USA und Euroland nicht dramatisch verändert, werden wir in gar nicht so langer Zeit auf der Kaufkraftparität, die nach neuesten Schätzungen zwischen 1,10 und 1,15 angelangt sein - mit eventuellem Überschießen nach unten.

Wenn man ganz weit ausholt, hat die relative hohe Abweichung des Eurokurses von der Kaufkraftparität dann doch etwas mit der Leitwährungseigenschaft zu tun. Ohne Leitwährung zu sein, hätten die Amis wahrscheinlich kein Leistungsbilanzdefizit von 6,6% des BIP anhäufen können. Und um dieses abzutragen, muss der Kurs zeitweilig über dem Kurs der Kaufkraftparität liegen. Allerdings haben sich binnen des letzten Jahres dramatische Veränderungen beim Leistungsbilanzdefizit ergeben: statt 6,6& vor einem Jahr sind es jetzt nur 3%, einer der dramatischsten Änderungen von ökonomischen Größen, die sich seit langem gesehen habe. Meines Erachtens passt zu diesen dramatischen Veränderungen der momentane Kurs von 1,42 nicht, denn er lässt das hohe Tempo des Abbaus des Leistungsbilanzdefizits andauern. Es kann keinesfalls in diesem Tempo weitergehen - und daraus folgt: Je länger der Euro auf diesem Niveau bleibt, desto härter wird der Ausschlag nach anderen Seite sein müssen, um die zu rasante Entwicklung bei der Leistungsbilanz in die momment eingeschlagene Richtung zu ändern. Wenn der Euro noch einige Zeit auf diesem Niveau bleibt, schließe ich in der dann zwangsläufig notwendigen Gegenbewegung die Parität nicht aus.
Antworten
Libuda:

Ich halte nichts von Währungsspekulationen

 
20.07.09 21:56
sondern berücksichtige mögliche Währungsveränderungen nur bei meinen Aktienkäufen. Mit dem Kauf von US-Aktien wird man neben Kursgewinnen Währungsgewinne erzielen, allerdings muss man auch berücksichtigen, dass durch den sinkenden Eurokurs, die Lage für US-Firmen in Europa schwiergier wird. Allerdings wird das meines Erachtens durch die Aufwertungen der asiatischen Währungen uberkompensiert.
Antworten
Libuda:

Warum der Euro 29% überbewertet ist

 
22.07.09 19:13
zeigt der neueste Big Mac-Index:

www.economist.com/businessfinance/...ory.cfm?story_id=14036918
Antworten
Libuda:

Das liefe beim Euro-Kurs auf

 
22.07.09 22:24
1,10 hinaus.
Antworten
Libuda:

Ich gehe davon aus

2
29.07.09 13:48
dass wir diese Woche auf den Weg dorthin gestartet sind.
Antworten
Minespec:

ich auch

 
29.07.09 14:51
Antworten
Libuda:

Und zumindest kurzfristig

 
29.07.09 17:21
stimmt die Prognose schon einmal.
Antworten
Libuda:

Handelbilanzdefizit hat mehr als halbiert

 
12.08.09 15:30
in nur einem Jahr:

U.S. trade gap widens on oil prices
On Wednesday August 12, 2009, 8:34 am EDT
      Buzz up! 1 Print.WASHINGTON (Reuters) - The U.S. trade deficit widened in June to $27.0 billion, as goods imports increased for the first time in 11 months on the back of higher oil prices, a Commerce Department report said on Wednesday.


Reuters - An employee fills a car with petrol at a gas station in Jammu July 1, 2009.REUTERS/Mukesh Gupta ...
Analyst surveyed before the report had expected the monthly trade gap to widen to around $28.5 billion. But stronger foreign demand for U.S. goods and services offset some of the impact of the oil price increase on the deficit.

Both U.S. exports and imports remained sharply below year-ago levels, before the global financial crisis began wreaking a savage toll on international trade.

The trade gap for the first six months of 2009 totaled nearly $173 billion, down more than 50 percent from the same period last year. At the current pace, the U.S. trade deficit for all of 2009 would be the lowest since $265 billion in 1999.

U.S. imports of goods and services rose 2.3 percent in June to $152.8 billion, the highest since January. Higher oil prices accounted for much of increase, and imports of consumer products fell to the lowest since November 2005.

The average price for imported oil rose for the fourth straight month to $59.17 per barrel, helping to widen the U.S. trade gap with the Organization of Petroleum Exporting Countries to the highest since October 2008.

U.S. exports rose 2.0 percent in June to $125.8 billion, led by stronger foreign demand for industrial supplies and materials and capital goods.

Exports of foods, feeds and beverages were the highest since October 2008.

The politically sensitive U.S. trade gap with China widened to $18.43 billion, the largest with any single country. Imports from China were $23.98 billion in June, while U.S. exports to that country totaled $5.55 billion.
Antworten
Maxgreeen:

wann sinkt der Euro ?

 
12.08.09 15:33
Antworten
Libuda:

Seit seinem Höhepunkt von 1,60

 
12.08.09 15:39
mit Gegenbewegungen und in den letzten Tagen erneut. Die Zielmarke ist 1,10.
Antworten
Libuda:

Und das hat ein "Redakteur" von Aktiencheck

 
12.08.09 15:44
aus der obigen US-Meldung über die sensationelle Halbierung des Handelsbilanzdefizites binnen eines Jahres gemacht. Wenn das keine 16-jährige Ferienaushilfe war, sollte man ihm den Ar.... versohlen.

US-Handelsbilanzdefizit wächst an
14:49 12.08.09

Washington (aktiencheck.de AG) - Das Defizit beim Handel mit Waren und Dienstleistungen hat sich im Juni 2009 erneut vergrößert. Dies teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch mit.

So hat sich das Handelsbilanzdefizit um 4 Prozent auf 27,0 Mrd. Dollar erhöht, während Volkswirte einen Anstieg auf 28,7 Mrd. Dollar prognostiziert hatten. Für Mai war ein Minus von 26,0 Mrd. Dollar ausgewiesen worden.

Im Einzelnen kletterten die Exporte um 2 Prozent auf 125,8 Mrd. Dollar, während die Importe um 2,3 Prozent auf 152,8 Mrd. Dollar anzogen.

Beim Außenhandel mit China hat sich der Passivsaldo auf 18,4 Mrd. Dollar ausgeweitet. (12.08.2009/ac/n/m)
Antworten
Libuda:

Hier könnte Euch etwas differnzierter

 
12.08.09 18:05
informieren als beim "Aushilfsredakteur" (wahrscheinlich ist wegen der Ferienzeit der Hausmeister eingesprungen) als bei aktiencheck:

finance.yahoo.com/news/...ries&pos=2&asset=&ccode=
Antworten
Libuda:

Und das könnte das schon mehr als halbierte

 
12.08.09 22:38
Defizit weiter massiv drücken:

finance.yahoo.com/news/...ries&pos=3&asset=&ccode=
Antworten
Minespec:

Es wird e.Meldung geben die den US$ treibt..bald !

 
12.08.09 22:53
entweder Austrittsgerücht eines  € Lands
oder Ankündigung v US Value added Tax um Q.Easing abzuschaffen
bzw auch kurzfr. einbrechende Aktien Märkte die den US$ sofort ins Spiel bringen als Hort d Sicherheit
gleichzeitig  Angriff auf Gold v divers. Spekulanten um den US$ zu treiben und US Kapital ins Land zu ziehen um den Aufschwung dort zu verstärken... genaueres weiss ich nicht

deshalb bin ich bzw gehe jetzt massiv long US$ bzw short € und short Br. Pfund.

Nur meine Meinung
Antworten
Marlboromann:

Wechselkurs-Crowding-out Treibstoff für Dollae

 
12.08.09 23:03
Wechselkurs-Crowding-out: Die Zinssteigerung beziehungsweise Preissteigerung verdrängt die private Nachfrage.

Aktuell befindet sich die Eurozone in einem Wechselkurs-Crowding-out.

Sie können das einfach in ihren Importkonsumläden aus nicht Euroländern - ausgenommen Japan und USA - feststellen. Vergleichen sie die Preise für ein Produkt mit dem heutigen Preis mal mit dem Preis vor der Finanzkrise. Der Preis wird bei fast allen Produkten dieser Art niedriger ausfallen.

Auch ist ein Indiz dafür die Zunahme an staatlich geförderten Arbeitsplätzen und eine Ausweitung der Kurzarbeit.

Mann muss nicht mal andere Fakten berücksichtigen. Es ist ganz einfach. Wir implodieren in der Eurozone.

Und weil so ein Genie von der jetzigen Regierung die neuen Staatsschulden kurzfristig aufgenommen hat, wird der Staat bald wieder Geld aufnehmen müssen. Dabei steigen dann die Zinsen und das hemmt den Investitionsfluss in die Privatwirtschaft.

Folge ist damit also ein Finanzierungs-Crowding-out.

Danach folgt die Pleite oder Eurocrash.

Gruß Marlboromann
Antworten
Minespec:

so in etwa kommt es

 
12.08.09 23:14
as earlier posted here, the US has a long effectiveMaster Plan to not only crowd out but to install currency chaos in € Land
which will re-establish the mighty US $ for a long time to come and to prevent any rival in international (commodity ) trade daring to show up again.
Currency quotations will be reorganized in the not too distant future.

The existing couple Euro/US$  being changed into USD/€

Just my opinion
Antworten
Libuda:

Gerüchte sind langfristig

 
12.08.09 23:33
ohne Bedeutung, vielleicht für sehr kurzfristige Zocker interessant. Auf lange Sicht wird sich die Kaufkraftparität durchsetzen - aber das ist vermutlich für Devisentrader uninteressant, für langfristige Aktienanleger aber sicher nicht.

Ansonsten kann man vom Devisentraden nur abraten, ob das jetzt ein Amatuer oder Profi ist - die Chancen sind für beide fast gleich, denn kurzfristig entwickeln sich Devisenkurse eher auf Zufallspfaden. Daher verlieren beide - der Amatuer und der Profi, und zwar der Amateur etwas mehr, weil er beim Traden höhere Gebühren bezahlt.
Antworten
Libuda:

Schwachsinn von Barclays, WELT und FAZ

 
10.09.09 15:36
Selten habe ich so viel Unfug in einem Artikel gelesen wie dem folgenden aus der Welt von einem Zschäpitz. Ähnlichen Quatsch hat gestern der Tigges in der FAZ verzapft. Wer so wenig Ahnung vom Zustandekommen von Terminkursen auf den Devisenmarkten hat, sollte lieber schweigen.

melden eine Wahrheit ist jedenfalls dran, der Dollar hat an Glanz deutlich verloren und der EURO drängt sich auf.  Libuda: Dass auch ein Barclays-Analyst keine Ahnung hat 14:16  #240  melden ist allerdings ein starkes Stück - und auf diesen unfähigen David Woo beziehen sich in ihrem Artikel sowohl Zschäpitz von der Welt als auch Tigges von der FAZ. In der Welt kann man lesen.

"An den Terminmärkten spielt sich ein wahres Drama um den Dollar ab", sagt David Woo, Analyst bei Barclays Capital in London. Hätten die Akteure noch vor Kurzem auf Sicht von zehn Jahren mit einem Euro-Stand von 1,19 Dollar gerechnet, prognostizieren sie nun für das Jahr 2019 ein Niveau von 1,53 Dollar.

Die Hauptursache für den Anstieg von 1,19 auf 1,53 ist, dass auch der Kassakurs von 1,25 auf 1,45 gestiegen ist. Damit sind wir bei der ersten Komponente des Terminkurses. Darüber hinaus gibt es nur noch einen weiteren Faktor: die Zinsdifferenz zwischen Euroland und den USA, die sich im Swapsatz niederschlagt. Somit bildet sich der Terminkus des Euro aus dem Kassakurs minus Swapsatz (wenn die Zinsen in Euroland höher sind als in den USA) oder dem Eurokurs plus Swapsatz (wenn die Zinsen in Euroland niedriger sind als in den USA).

Mit langfristigen Aussichten, wie das z.B. der Tigges in der FAZ behauptete, hat das also nicht das geringste zu tun. Basis für den Terminkurs ist der jeweilige Kassakurs und der von den Zinsunterschieden bestimmte Swapsatz. Wenn momentan also der Eurokurs-Terminkurs von 1,53 einen Aufschlag (Report) von 0,08 gegenüber dem Kassakurs von 1,45 hat, deutet das daraufhin, dass im zehnjähringen Zinsbereich die Zinsen in Euroland geringfugig niedriger sind als in den USA. Diese Zinsdiffernenz kann man z.B. über den Swapsatz zurückrechnen: 0,08 sind bezogen auf den Kassakurs von 1,45 = 5,5%. Verteilt auf 10 Jahre ergeben diese 5,5% (ohne den Zinseszinseffekt zu berücksichtigen) eine Zinsdifferenz im 10-jährigen Zinsbereich von ca. 0,5%, die allein den Unterschied zwischen dem Kassakurs von 1,45 und 1,53 bestimmt. Im März lag dagegen bei einem Terminkurs von 1,19 der Kassakurs auf jeden Fall höher, also z.B. bei 1,25. Damals lagen die Zinsen in Europa im zehnjärigien Bereich noch über denen der USA, sodass wir einen Deport gegenüber dem damaligen Kassakurs hatten.
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Libuda:

Schwachsinn von Barclays, WELT und FAZ (Korrektur)

 
10.09.09 16:02
Selten habe ich so viel Unfug in einem Artikel gelesen wie dem folgenden aus der Welt von einem Zschäpitz. Ähnlichen Quatsch hat gestern der Tigges in der FAZ verzapft. Wer so wenig Ahnung vom Zustandekommen von Terminkursen auf den Devisenmarkten hat, sollte lieber schweigen.

www.welt.de/finanzen/article4502426/...-vom-Thron-stossen.html

Dass auch ein Barclays-Analyst keine Ahnung hat 14:16  #240  melden ist allerdings ein starkes Stück - und auf diesen unfähigen David Woo beziehen sich in ihrem Artikel sowohl Zschäpitz von der Welt als auch Tigges von der FAZ. In der Welt kann man lesen.

"An den Terminmärkten spielt sich ein wahres Drama um den Dollar ab", sagt David Woo, Analyst bei Barclays Capital in London. Hätten die Akteure noch vor Kurzem auf Sicht von zehn Jahren mit einem Euro-Stand von 1,19 Dollar gerechnet, prognostizieren sie nun für das Jahr 2019 ein Niveau von 1,53 Dollar.

Die Hauptursache für den Anstieg von 1,19 auf 1,53 ist, dass auch der Kassakurs von 1,25 auf 1,45 gestiegen ist. Damit sind wir bei der ersten Komponente des Terminkurses. Darüber hinaus gibt es nur noch einen weiteren Faktor: die Zinsdifferenz zwischen Euroland und den USA, die sich im Swapsatz niederschlagt. Somit bildet sich der Terminkus des Euro aus dem Kassakurs minus Swapsatz (wenn die Zinsen in Euroland höher sind als in den USA) oder dem Eurokurs plus Swapsatz (wenn die Zinsen in Euroland niedriger sind als in den USA).


Mit langfristigen Aussichten, wie das z.B. der Tigges in der FAZ behauptete, hat das also nicht das geringste zu tun. Basis für den Terminkurs ist der jeweilige Kassakurs und der von den Zinsunterschieden bestimmte Swapsatz. Wenn momentan also der Eurokurs-Terminkurs von 1,53 einen Aufschlag (Report) von 0,08 gegenüber dem Kassakurs von 1,45 hat, deutet das daraufhin, dass im zehnjähringen Zinsbereich die Zinsen in Euroland geringfugig niedriger sind als in den USA. Diese Zinsdiffernenz kann man z.B. über den Swapsatz zurückrechnen: 0,08 sind bezogen auf den Kassakurs von 1,45 = 5,5%. Verteilt auf 10 Jahre ergeben diese 5,5% (ohne den Zinseszinseffekt zu berücksichtigen) eine Zinsdifferenz im 10-jährigen Zinsbereich von ca. 0,5%, die allein den Unterschied zwischen dem Kassakurs von 1,45 und 1,53 bestimmt. Im März lag dagegen bei einem Terminkurs von 1,19 der Kassakurs auf jeden Fall höher, also z.B. bei 1,25. Damals lagen die Zinsen in Europa im zehnjärigien Bereich noch über denen der USA, sodass wir einen Deport gegenüber dem damaligen Kassakurs hatten.
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Maxgreeen:

#43 wann sinkt der Euro und steigt der Dollar ?

 
06.10.09 17:34
#43 wann sinkt der Euro und steigt der Dollar ?">
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trash76:

Wenn man keine Glaskugel hat

2
06.10.09 19:36
muss man halt das Köpfle bissl anstrengen. Ob Einem das erzielte Ergebnis großartig weiterhilft, ist eine andere Frage. Gell, Maxgreeen?

Zwei von vielen Faktoren
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Warum der Euro-Kurs sinkt 264934
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