Bear Stearns: Rüstungsunternehmen werden erst 2003/2004 profitieren
New York (vwd) - Die von US-Präsident George W. Bush in Aussicht gestellten höheren Verteidigungsausgaben werden die großen US-Unternehmen der Branche erst 2003 und 2004 voll zu spüren bekommen. Diese Erwartung äußerte der auf den Rüstungssektor spezialisierte Analyst Steve Binder von Bear Stearns & Co in einem CNBC-Interview. Am ehesten dürften Raytheon von den höheren Ausgaben der Regierung profitieren. Zugute kommen werde dies aber auch Lockheed Martin, Northrop Grumman, General Dynamics und Boeing. Bush hatte in seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag Verteidigung und innere Sicherheit als höchste Prioritäten für die Haushaltsausgaben der USA genannt.
vwd/DJ/30.1.2002/mi/ros
30. Januar 2002, 17:14
New York (vwd) - Die von US-Präsident George W. Bush in Aussicht gestellten höheren Verteidigungsausgaben werden die großen US-Unternehmen der Branche erst 2003 und 2004 voll zu spüren bekommen. Diese Erwartung äußerte der auf den Rüstungssektor spezialisierte Analyst Steve Binder von Bear Stearns & Co in einem CNBC-Interview. Am ehesten dürften Raytheon von den höheren Ausgaben der Regierung profitieren. Zugute kommen werde dies aber auch Lockheed Martin, Northrop Grumman, General Dynamics und Boeing. Bush hatte in seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag Verteidigung und innere Sicherheit als höchste Prioritäten für die Haushaltsausgaben der USA genannt.
vwd/DJ/30.1.2002/mi/ros
30. Januar 2002, 17:14