Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2


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chrismitz:

up

 
24.08.02 19:26
 
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brudini:

Scheint auf sozial-liberal

 
24.08.02 19:39
hinauszulaufen. Das wäre doch die Traumkombination!
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ruhrpottzocker:

Dann doch lieber Stoiber

 
24.08.02 19:42

Lieber wäre mit persönlich sogar eine absolute Mehrheit von mir aus sogar allein der CSU, als dass die Hure der deutschen Politik wieder Einzug in die Bundesregierung hält !  

<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761250
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brudini:

Auch eine Hure hat manchmal ganz

 
24.08.02 19:44
gute Ansichten!
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ruhrpottzocker:

Hiermit möchte ich mich entschuldigen

 
24.08.02 19:46

bei allen Huren in ganz Deutschland ! Ihr habt sicher auch manchmal gute Absichten - die FDP hat sie nicht !!

<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761252
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chrismitz:

RZ und was ist mit den Huren in anderen Länder???

 
24.08.02 20:16

Haben die etwa manchmal keine guten Ansichten??? Na ???

Na also, dann entschuldige dich bitte auch bei ihnen!

Gruß

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chrismitz:

Ansichten od. Absichten???

 
24.08.02 20:19

Hmmmmmmm?!?!?!

*lol*

Gruß
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ruhrpottzocker:

Keine Ahnung, Chrismitz ! Du ?

 
24.08.02 20:19

Schöne Grüße an Leila, Margareta, Nadine, Simone und wie sie alle heissen mögen !

Ich kann mich doch nich bei alle entschuldigen tun ! Mensch, Chris !

<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761265
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chrismitz:

Aber alle beleidigen, das kannste !?!?

 
24.08.02 20:23

Mensch Ulli!

Übrigens, Nadin, auch von mir schöne Grüße!

Gruß
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ruhrpottzocker:

Nadin oder Nadine ?

 
24.08.02 20:25

Bisse schwul, Chris ?

<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761269
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chrismitz:

Na na na!!!

 
24.08.02 20:29

Hättest du gerne, was!?!?!
Übrigens, ich soll dich von Berndi schön grüßen! ;-))

Gruß
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ruhrpottzocker:

Danke, Chrismitz !

 
24.08.02 20:32

Wer iss datt ? Seltsamer Frauenname !

<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761275
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chrismitz:

Mensch RZ,

 
24.08.02 20:37

Bernd, das ist der, der dir deinen Stoff an den Tisch gebracht hat und wegen euch die ganze Nacht nicht schlafen konnte und deswegen am nächsten Tag seine Arbeit nicht richtig machen konnte und ich deshalb weniger Umsatz gemacht habe und deshalb jetzt weniger Geld zum zocken habe und deshalb keinen schönen Urlaub machen kann und deshalb geschwächt in die nächste Saison gehen muß und deshalb eine Arbeitskraft mehr einstellen muß! Was machst du nächste Saison?

Gruß
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ruhrpottzocker:

Boo Chris ! Hab ich den gesehen ?

 
24.08.02 20:42
<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761280
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chrismitz:

Sach mal,

 
24.08.02 20:45

willste mich jetzt verarschen???
So zu warst du doch nicht, od.? Und ich dachte, du kannst was ab...!?

Gruß
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ruhrpottzocker:

Was ab ? Von welcher ?

 
24.08.02 20:49
<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761288
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chrismitz:

Trink doch bitte mal ein Köpi,

 
24.08.02 20:53

vielleicht bist du dann wieder normal!

Mensch, wenn ich das dem Bernd erzähle...!

Bin jetzt weg!

Gruß
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SchwarzerLor.:

Infratast-Umfrage 23.8.02

 
26.08.02 06:58
CDU/CSU 41%
SPD 37%
FDP 8%
B90/Grüne 7%
PDS 4%
Sonstige 4%
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Happy End:

Aktuelles ZDF-Politbarometer:

 
26.08.02 07:20
<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761898

<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761898

<img src=/images/voting.png border=0> Vorletzte Wahlumfrage meinerseits vor der BTW am 2 761898
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SchwarzerLor.:

Allensbach: Kein Umschwung zugunsten der Regierung

 
26.08.02 17:21
CDU/CSU 39,8%
SPD 32,8%
FDP 11,7%
B90/Grüne 6,6%
PDS 5,0%
Sonstige 4,1%
Stand: 26.08.02/Quelle: www.election.de
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SchwarzerLor.:

Seltsam: Forsa und Allensbach

 
28.08.02 17:28
Ist schon klar, daß Forsa der SPD und Allensbach eine eher CDU-geneigte Firma ist, aber solche Abweichungen?
SPD: Forsa->38%, Allensbach->32,9%
CDU/CSU: Forsa->40%, Allensbach->40,1%
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Hiob:

Meine Prognose: der Stoiber stürzt noch ab!!!

 
28.08.02 17:34

Denn irgendwann macht der noch den entscheidenden Fehler. Denn er ist in der Verstellung über alle Maßen angespannt. Da bedarf es nur eines kleinen Piekses, dann entweicht der Dampf und wir sehen wieder den alten Kopfschüttler und Preisstotterer.
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SchwarzerLor.:

Konjunktur bremst Schröder.

 
29.08.02 06:24
Aus der FTD vom 29.8.2002  
Konjunktur bremst Schröder
Von S. Dullien, P. Ehrlich, C. Hulverscheidt und A. Notz, Berlin

Die dritte Verschlechterung des Geschäftsklimas in Folge hat die wirtschaftliche Lage in Deutschland wieder in den Mittelpunkt des Bundestagswahlkampfs gerückt. Der vielbeachtete Index des Ifo-Instituts fiel im August um 1,1 auf 88,8 Punkte.

Nach den Regeln des Instituts signalisiert ein dreimaliger Rückgang eine Abkühlung der Wirtschaft. "Wir sind klar vom Aufwärtstrend abgekommen", sagte Ifo-Volkswirt Gernot Nerb. Mit dem aktuellen Ifo-Index wird es wahrscheinlicher, dass das Wachstum in Deutschland auch in den nächsten Monaten eher schwach ausfallen wird. Hoffnungen der rot-grünen Bundesregierung, vor der Wahl mit einem bald bevorstehenden Aufschwung werben zu können, wurden gedämpft.

Die Regierung rechnet zudem mit schlechten Nachrichten vom Arbeitsmarkt. Am nächsten Donnerstag werden letztmals vor der Wahl Arbeitslosenzahlen veröffentlicht. Die nicht eingehaltenen Versprechen von Kanzler Gerhard Schröder für den Arbeitsmarkt sind die wichtigste Wahlkampfmunition von Unions-Kandidat Edmund Stoiber.

Späth: Steuererhöhungen vermeiden

Der von Stoiber als Wirtschaftsminister vorgesehene CDU-Politiker Lothar Späth sagte der FTD: "Es wird immer deutlicher, dass der erhoffte Aufschwung so nicht eintrifft." Darum müsse alles vermieden werden, was - wie Steuererhöhungen - depressiv auf die Bürger wirken könne. "Wir müssen alles dafür tun, den Stimmungsumschwung zu schaffen."

In der Regierung wurde indes auf die weltwirtschaftlichen Ursachen der schwachen Konjunktur verwiesen. Das Finanzministerium bleibt in seinem jüngsten Monatsbericht zuversichtlich, dass sich die Wachstumsaussichten verbessern.


Unter Volkswirten gilt der Ifo-Index allgemein als guter Frühindikator für die Industrieproduktion und das Wirtschaftswachstum. Bereits in den vergangenen Wochen hatten eine Reihe von Konjunkturdaten darauf hingedeutet, dass Deutschlands Wirtschaft auch in der zweiten Jahreshälfte nur langsam wachsen wird.

Aktienkurse gedrückt

Zusammen mit kräftigen Kursverlusten der Technologiewerte drückte der Ifo-Index auch die Aktienkurse. Der Deutsche Aktienindex (Dax) schloss am Mittwoch unterhalb der Marke von 3700 Punkten. Diese Schwelle gilt unter Börsianern als Gradmesser dafür, ob der Dax seine jüngste Erholung fortsetzen kann.

Wegen möglicherweise verzerrender Effekte der Flutkatastrophe warnten Volkswirte aber auch davor, den Ifo-Index überzubewerten. "Ich sehe derzeit keine großen Wachstumsimpulse, aber auch keinen Rückfall in die Rezession", sagte Stefan Bielmeier von der Deutschen Bank. Gustav Horn, Konjunkturchef am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), rechnet mit einem schwachem Wachstum. Weitere Quartale mit schrumpfender Wirtschaft seien nicht in Sicht.

Nach Ansicht der Ökonomen stellt die jüngste Konjunkturentwicklung die Politik vor große Herausforderungen. "Egal welche Regierung nach dem 22. September das Land regiert, es besteht großer Handlungsbedarf", sagte Horn. Vor allem müsse entschieden werden, ob der bisherige Sparkurs fortgesetzt werden solle. "Um bis 2004 noch einen nahezu ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, brauchen wir große neue Sparpakete." Ein solcher Kurs aber würde laut Horn den Aufschwung massiv gefährden. Für Ifo-Chef Hans-Werner Sinn ist die Verschiebung der zweiten Stufe der Steuerreform der falsche Weg. "Eine Kombination aus Verschuldung und Ausgabenkürzung wäre der beste Weg", sagte er.

DIW warnt

Stoiber bekräftigte seinen Willen, auf die nächste Stufe der Ökosteuer zu verzichten. Späth sagte, es bringe nichts, jetzt über harte Schnitte zu reden. In seinem Wochenbericht warnte das DIW jedoch, auf Grund der schwachen Konjunkturentwicklung könnte das deutsche Staatsdefizit in diesem Jahr das im EU-Stabilitätspakt festgelegte Limit von 3,0 Prozent des Bruttoinlandsprodukts übersteigen.

© 2002 Financial Times Deutschland
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SchwarzerLor.:

Emnid-Umfrage: Mehrheit für die Opposition.

 
29.08.02 15:31
Vom 28.08.02:
CDU/CSU 40%
SPD 37%
FDP 9%
B90-Grüne 6%
PDS 4%
Sonstige 4%

Quelle: www.election.de/
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SchwarzerLor.:

Das Sofortprogramm der Union.

 
31.08.02 10:35
30.08.2002    14:55
 
Wahlkampf
 
Union stellt Startprogramm vor
 
Kanzlerkandidat Edmund Stoiber will Arbeitsmarkt und Wirtschaft stärken. Finanzminister Eichel (SPD) hält die Finanzierung des Programms für unseriös.

Unionskanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU) hat angekündigt, sofort einen „Kampf gegen die Arbeitslosigkeit“ zu beginnen, wenn er am 22. September die Wahl gewinne. „Wir müssen noch im Herbst die Weichen auf Aufschwung stellen“, sagte Stoiber in Berlin bei der Präsentation seines „Sofortprogramms“, das unter dem Motto „Kompetenz für Deutschland“ steht.

Ansonsten drohten im Winter dramatische Zahlen bei der Arbeitslosigkeit und den öffentlichen Kassen. Stoiber stellte ferner in Aussicht, bei einem Regierungswechsel zahlreiche rot-grüne Gesetze zurück zu nehmen. An der von SPD und Grünen ursprünglich geplanten, wegen der Flutschäden aber verschobenen, Steuerentlastung zum 1. Januar 2003 will er festhalten.

Stoiber präsentierte sein Programm mit CDU-Chefin Angela Merkel. Er sagte, sein Partner für einen raschen Aufschwung sei in erster Linie der Mittelstand. „Die Regierung Stoiber ist die Regierung für den Mittelstand.“ Deshalb gingen die ersten Signale des Programms an diese Unternehmer.

Stoiber will Recht auf Teilzeitarbeit streichen

Der Kanzlerkandidat will die Wertgrenze für sofort abschreibungsfähige Wirtschaftsgüter von bislang 410 Euro auf 800 Euro anheben. Das Gesetz zur Scheinselbständigkeit will er genauso abschaffen, wie den generellen Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit. Dieser soll nur bei Zeiten der Kindererziehung und Pflege gewährt werden.
     

Die Union will die Personalpolitik flexibilisieren und die Beschränkung für befristete Leiharbeiter-Arbeitsverträge abschaffen. Der Eingangssteuersatz soll zum 1. Januar von derzeit 19,9 Prozent auf 17 Prozent und der Spitzensteuersatz von 48,5 Prozent auf 47 Prozent gesenkt werden.

Diese Schritte sind bereits in der Steuerreform der amtierenden Bundesregierung festgeschrieben.

Neue Steuerreform ab 2004

SPD und Grüne wollen diesen Schritt zur Finanzierung der Hochwasserschäden aber um ein Jahr verschieben. Stoiber kündigte an, „frühzeitig“ einen Gesetzentwurf für eine große Steuerreform zum 1. Januar 2004 vorzulegen.

Wie erwartet will die Union die am Jahresbeginn in Kraft tretende fünfte Stufe der Ökosteuer aussetzen.

Stoiber zufolge soll das Startprogramm Investitionen in Höhe von 13 Milliarden Euro auslösen. Die insgesamt 49 Punkte des Programms will er in den kommenden Monaten abarbeiten, falls er die Wahl gewinnt.

Die Präsentation des Programms war wegen der Hochwasserkatastrophe verschoben worden. Dem Papier wurde nachträglich ein Teilbereich zur Umweltpolitik angefügt, nachdem Stoiber im Zusammenhang mit dem Hochwasser wiederholt dafür kritisiert worden war, dass er auf die Berufung eines Umweltexperten in sein so genanntes „Kompetenzteam“ verzichtet hatte.

Eichel: „Unseriöse Finanzierung“

Bundesfinanzminister Hans Eichel hat das Sofortprogramm der Union als „nicht seriös finanzierbar“ kritisiert. Er prognostiziert, dass bei seiner Umsetzung das deutsche Haushaltsdefizit die EU-Obergrenze von drei Prozent deutlich überschreiten wird.

Das Unions-Programm bedeute 20 Milliarden Euro zusätzliche Schulden, sagte Eichel. „Das ist beachtlich für ein 100-Tage-Programm“, sagte Eichel. „Ich frage mich, wenn man das hochrechnet, wie das eigentlich weitergehen soll.“

(sueddeutsche.de/afp)  

Quelle: www.sueddeutsche.de/index.php?url=/...hl/51448&datei=index.php
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