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Vorbildliches Management von Rot-Grün !!!!


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Beiträge: 41
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Pate100:

es kann halt nicht jede(r) mit dir intellektuell

 
22.08.02 22:13
mithalten!:-))Tun die nix mehr aus Bewunderung oder aus Schock sagen?:-))
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ruhrpottzocker:

Du meinst richtige Frauen !

 
22.08.02 22:14

Mit Stärke, Witz, Charakter und Durchsetzungskraft. Die mag ich.

Aber bitte keine Möchtegern-Frauen, die auf doof spielen. Nee - du kannss datt nich. Lasset !  

Vorbildliches Management von Rot-Grün !!!! 759709
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ruhrpottzocker:

Pate100, aus Schock natürlich, wenn die mich

 
22.08.02 22:16

sehen tun. Hömma - ich bin sowatt von selbstkritisch !
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Steffi aus G.:

Dann bleibe einsam. Und traeume weiter. o.T.

 
22.08.02 22:17
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Pate100:

jetzt bist du aber hart!!

 
22.08.02 22:17
aber ich muss feststellen wir stehen auf den selben Frauentyp...
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ruhrpottzocker:

Mach ich nich, Steffi !

 
22.08.02 22:20

Ich bin zwar für rot-grün und damit selbstverständlich für die Homo-Ehe, aber für mich selbst nehme ich das nicht in Anspruch.

Nee - mich iss schonn sonne richtich tolle Frau viel lieber ! Ab und an !

Vorbildliches Management von Rot-Grün !!!! 759718
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ruhrpottzocker:

Das wird weiteren Aufrieb geben !

 
23.08.02 10:23

Nichts muss die Union so fürchten wie eine Debatte über die Finanzen. Das ist deren Achillesferse !

Vorbildliches Management von Rot-Grün !!!! 760025
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MadChart:

Knapp 4 Monate später:

 
19.10.02 14:54
Eichel rechnet mit massivem Schuldenschub

Die Neuverschuldung von Bund und Ländern nimmt offenbar immer dramatischere Formen an. Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) geht nach eigenen Worten davon aus, dass die meisten Länderhaushalte 2003 verfassungswidrig sein werden.



 
DDP

Weniger Schulden geht nicht: Bundesfinanzminster Eichel


Berlin - "Wenn die Steuerschätzung im November kommt, spricht alles dafür, dass die meisten Länderhaushalte 2003 verfassungswidrig sind, also die Neuverschuldungen die Investitionen übertreffen", sagte Eichel der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Auch für den Bund rechne er mit weiteren dramatischen Einnahmeausfällen und Löchern im Etat. Weitere Sparmaßnahmen lehnte er ab. "In einer sehr schwachen Konjunktur können Sie nicht unendliche Sparanstrengungen unternehmen, ohne die wirtschaftliche Dynamik völlig abzuwürgen."
Zugleich wandte sich Eichel gegen eine zu rigide Auslegung des europäischen Stabilitätspakts. "Der Stabilitätspakt ist kein mechanistisches Kunstprodukt." Der Finanzminister bekräftigte das Ziel, 2006 einen ausgeglichenen Haushalt ohne neue Schulden vorzulegen. Der Weg dahin müsse aber je nach Situation immer wieder angepasst werden.

Zu den Äußerungen von EU-Kommissionspräsident Romano Prodi, der den Pakt als dumm bezeichnet hatte, sagte Eichel: "Der Satz ist gefährlich, weil er missverstanden werden könnte." Aber auch er halte nicht in erster Linie das Paragrafenwerk für das Entscheidende. Eine alternde Gesellschaft könne die auf sie zukommenden Belastungen des Staatshaushalts nur ertragen, wenn sie ihren Schuldenberg einigermaßen abgebaut habe. Dafür sei der Stabilitätspakt da.

Quelle: spiegel.de



Und hier noch mein Senf dazu:

zunächst mal sorry, rpz, dass ich so' n alten Thread hochgeholt hab. Ist nicht die ganz feine Art, da rückblickend alles leichter ist.

Nichtdestoweniger: die Diskrepanz zwischen Versprechen und Wirklichkeit ist evident. Und NATÜRLICH ist wieder mal die böse Konjunktur schuld. (Das konnte Eichel doch vor 4 Monaten noch nicht ahnen, schließlich hat's da ja viel besser ausgesehen...) Vorbildlich, HAHAHA!

Der böse Ede hat wenigstens vorher gesagt, er will Schulden machen. Aber das wollen viele Wähler anscheinend lieber nach der Wahl hören als davor...




Viele Grüße

MadChart






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prolet:

war vorbildlich, woll

 
20.10.02 19:52
www.erwerbslose.de
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MadChart:

Watt is nu, ruhrpottzocker?

 
24.10.02 21:52
Keine Stellungnahme?


Viele Grüße

MadChart
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anarch.:

HARHARHARHARHAR - die "kommenden Generationen"

 
25.06.03 17:06

... mir kommt's auch gleich


"Vorbildliches Management von Rot-Grün !!!!   ruhrpottzocker   22.08.02 20:16  
 

Presse-Konferenz gerade beendet !

Die Regierung erläuterte den Fianzierungsplan, der im Weseentlichen aus der Verschiebung der Steuerreform besteht.

Dem gegenüber steht der Vorschlag, der Opposition, den Bundesbankgewinn heranzuziehen.

Eichel stellte unmissverständlich klar, dass der Vorschlag der Union wieder einmal eine neue Verschuldung in Höhe von 7,7 Mrd. Euro plus 4 Mrd. Euro Zinsen zu Lasten der Handlungsfähigkeit und kommender Generationen bedeuten würde.

Diesen "einfachen" Weg, der letztendlich nur zu höheren Belastungen der Bürger führen würde, sei die Bundesregierung nicht bereit zu gehen.

Ich bin froh, dass in diesem Lande jetzt noch finanzpolitische Vernunft herrscht. Der CDU-Vertreter, Saarlands Ministerpräsident Müller, machte bei der Pressekonferenz dementsprechend eine denkbar schlechte Figur."


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big lebowsky:

Anarch,

 
25.06.03 22:58
grossartig,wie Du der Chronistenpflicht nachkommst.Lügen haben kurze Beine...wie gross ist Schröder?
Oder doch wie Adenauer: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern."
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big lebowsky:

Oder noch besser

 
25.06.03 23:08
Gestern standen wir (SPD)noch am Abgrund,heute sind wir einen Schritt weiter.
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ruhrpottzocker:

Ich denke mal, jetzt, da auch die Oppositionellen

 
25.06.03 23:11

Realitäten zur Kenntnis nehmen, einen Hauch von Sparwillen zeigen und Reformen nicht mehr verhindern wollen, ist das eine eindrucksvolle Bestätigung meiner damaligen Einschätzung.

Antworten
big lebowsky:

RPZ,

 
25.06.03 23:21
das ist doch kein Affront gegen Dich.Sparwillen ist wirklich klasse.Damals ging es um ca.8.0 MRD heute sind wir 60.0 MRD(Neuverschuldung)weiter.

Tempora mutantur!
Antworten
ruhrpottzocker:

BL,

 
26.06.03 09:07

Erstens hast du Recht: Tempora mutantur !

Zweitens: keiner wird bestreiten, dass die Einsicht in die Reformnotwendigkeit wächst. Ich nannte das hier mehrmals den Segen der leeren Kassen.

Drittens reicht das alles bei weitem noch nicht aus, was geplant ist. Auch das habe ich schon oft genug geschrieben. Allerdings ist es ermutigend, wenn ein Wegfall der Eigenheimsubvention, die immerhin 10 Mrd ausmacht (!!!), nicht mehr als heimliche Steuererhöhung diffamiert wird, sondern vsl gemeinsam beschlossen wird. Ansonsten hätten wir weitere 10 Mrd Schulden.

Viertens: diese Eigenheimsubvention ist nur ein Beispiel. Alle Subventionen müssen auf den Prüfstand, weil sie in erster Linie schaden und zumeist das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich bewirken sollen.

 
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