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Vonovia Aktie


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Vonovia SE 24,14 € -0,17% Perf. seit Threadbeginn:   -12,87%
 
Nibiru:

Vonovia Aktie

20
05.01.16 13:56
Vonovia Aktie
mein TOP im 2016 mal sehen was daraus wird....
mein Tipp beste Aktie in 2016, na die mit den wenigsten Verluste doch ?!


VONOVIA SE
          §
27,705 Euro +0,10
+0,36 %
WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Ticker-Symbol: VNA


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todi1:

Amundi

 
22.01.26 15:13
AMUNDI ERWARTET, DASS DIE EZB DEN LEITZZINSSATZ IN DIESEM JAHR IN ZWEI SCHRITTEN AUF 1,5 PROZENT SENKEN WIRD, WAS DEM MARKTKONSENSUS UNTERSCHEIDET, DER KEINE SENKSUNGEN ERWARTET.
Antworten
Betongold2024:

Politik

 
22.01.26 16:26
Amundi
AMUNDI ERWARTET, DASS DIE EZB DEN LEITZZINSSATZ IN DIESEM JAHR IN ZWEI SCHRITTEN AUF 1,5 PROZENT SENKEN WIRD, WAS DEM MARKTKONSENSUS UNTERSCHEIDET, DER KEINE SENKSUNGEN ERWARTET.
todi1, 22.01.26 15:13
Ich bin froh das sich unsere Politiker in Sachen Leitzins anders als der Elefant im Porzellanladen (Trump) verhalten.  Die EZB Ratsmitglieder werden aber die Nöte in den Ländern sehen. In Deutschland brauchen wir vor allem wegen der Konjunktur niedrigere Zinsen. In Südeuropa vor allem wegen den Schulden. Wegen Donald ist Frankreichs Schuldenkrise in den Hintergrund getreten.
www.tagesschau.de/wirtschaft/...-euro-schulden-krise-100.html

Antworten
Betongold2024:

Seeking Alpha

 
22.01.26 16:42
Wurde zwar schon mal gepostet, aber Seeking Alpha sollte jeder kennen. Wir haben hier bei Vonovia steigendes Interese, wenn man auf die Klicks schaut-
Vielleicht möchte ja jemand dem Analysten ein paar Fragen stellen. Der antwortet schnell und qualifiziert.

seekingalpha.com/article/...mp;v=1768913211#comment-101935016
Antworten
todi1:

Amundi 2026. Januar

 
22.01.26 19:28
“Nach der EZB-Entscheidung im Dezember bleibt unsere Einschätzung von zwei Zinssenkungen im Jahr 2026 unverändert. Wir halten die Wachstumsaussichten für die Eurozone für verhalten und gehen davon aus, dass die EZB die negativen Auswirkungen der US-Zölle auf europäische Exporte unterschätzt. Zudem könnte eine Verzögerung bei der Einführung des EU-Emissionshandelssystems ETS2 die EZB veranlassen, ihre Inflationsprognosen zu senken. Die quantitative Straffung der EZB ist passiv; sie würde diese Haltung nur bei einer deutlichen Verschärfung der Finanzbedingungen ändern. Davon gehen wir derzeit nicht aus.”

research-center.amundi.com/article/...ment-views-january-2026
Antworten
todi1:

Amundi über Anleihen

 
22.01.26 21:42
Angesichts der gestiegenen Anleiheemissionen und der gesunkenen Nachfrage der EZB stellt sich die Frage, wer die neuen Anleihen kaufen wird. Wir sehen mindestens drei mögliche Wege, diese steigende Nachfrage zu decken:

Erstens gehen wir davon aus, dass europäische Investoren einen Teil ihrer Kapitalerträge aus anderen Märkten in europäische Anleihen repatriieren könnten. Die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen liegen derzeit rund 40 Basispunkte über den in Euro umgerechneten Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. In den vergangenen zehn Jahren lagen die umgerechneten US-Renditen zumeist 50 Basispunkte über den europäischen Renditen. Europäische Renditen erscheinen daher vergleichsweise attraktiv.

Zweitens vermuten wir, dass das generell höhere Renditeniveau in Europa zu Mittelzuflüssen in die garantierten Anlageverträge von Versicherern führen und somit die Nachfrage nach europäischen festverzinslichen Wertpapieren erhöhen könnte. Die Kombination aus höheren Renditen im Jahr 2022 und relativ stabilen Renditen der letzten zwei Jahre dürfte sich positiv auf die Mittelzuflüsse in Versicherungsverträge auswirken.

Schließlich glauben wir, dass die Umstellung von leistungsorientierten auf beitragsorientierte Altersvorsorgepläne in den Niederlanden – entgegen der Intuition – die Nachfrage nach Anleihen steigern könnte. Wenn Begünstigte für ihre eigenen Entscheidungen verantwortlich sind, agieren sie oft defensiver als professionelle Vermögensverwalter. Daten der EZB zeigen, dass der durchschnittliche beitragsorientierte Pensionsplan einen deutlich höheren Anteil an Anleihen aufweist als der durchschnittliche leistungsorientierte Pensionsplan, selbst nach dem Renditeanstieg seit 2022.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anstieg des Nettoangebots ab 2026 zwar die Größe der europäischen Staatsanleihenindizes deutlich erhöhen wird, Rückführungen und Zuflüsse in Versicherer und Pensionsfonds jedoch ausreichen könnten, um diese Nachfrage zu decken, ohne dass signifikant höhere Renditen erzielt werden müssen.
Antworten
d.droid:

Morgen Zusammen

 
23.01.26 08:45
wir sind ja quasi im Leid verbunden hier.

Mein Plan : Ich habe mich in der letzten Zeit relativ stark mit KO Call´s eingedeckt. KO bei etwas unter 22 € Hebel ca 10.

sollten wir jetzt bis zu den Zahlen März und vor allem kurz davor stark steigen fliegen die KO´s raus, da man davon ausgehen kann das der Kurs wegbricht danach. Den Gewinn in dem Schein stecke ich 1zu1 in Aktien.
sollten wir bis zu den Zahlen im März weiter verlieren baue ich die Aktien-Posi weiter aus. Da ich davon ausgehe das wir nach den Zahlen eher steigen. Die KO´s baue ich zur Hälfte ab, oder sie werden eben ausgenockt, passiert schon mal. Andere Idee wäre dann, sollten wir unter 22 gehen neue KO´s zu kaufen hebel zwischen 7 und 10, also KO etwa bei 18.50-19,20 €. Wobei eher die Aktie dann fürs Long-Depot interessanter wird da die DIVI-Rendite einfach zu attraktiv wird.

Wie seht Ihr das, macht das Sinn?

Größter "Mist" wäre in beiden Fällen das weiter rumdümpeln. Puts würde ich tatsächlich nicht kaufen
Antworten
Mahlsdorfer:

KOs

 
23.01.26 08:59
KO hört sich interessant und logisch an, ABER nach stark gestiegenen Kursen bis März willst du in die Aktie rein? zu dann höheren Kursen?
Antworten
Steinwollsocke:

Eine Analyse mehr...

 
23.01.26 12:14
www.stock-world.de/vonovia-aktie-institutionen-greifen-zu/

Vonovia Aktie: Institutionen greifen zu

Der Wohnungskonzern Vonovia notiert nahe dem Jahrestief, während Großinvestor BlackRock seine Beteiligung erhöht. Das operative Geschäft bleibt stabil, doch der Abwärtstrend hält an.

Antworten
Steinwollsocke:

Für mich war es das...

5
23.01.26 12:26
Ich habe eben alle meine Positionen geschlossen und bei Vonovia rund 53k Verluste realisiert. Damit bin ich erst mal raus und werde der Börse nach nun 27 Jahren den Rücken kehren.

Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese andauernden und zum Himmel stinkenden Kursmanipulationen, bei denen Finanzaufsicht, Presse und Staat einfach zusehen und noch nicht mal im Ansatz die notwendigen Instrumente haben um zu verstehen, was genau da gerade eigentlich durch wen geschieht.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Vonovia irgendwann wieder deutlich steigen. Vermutlich werde ich am Tag x auf den Kurs schauen und mir denken, dass ich nun satt in der Gewinnzone gewesen wäre. Allerdings möchte ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr Teil dieses ganzen Systems sein, bei welchem Fundamentaldaten, Logik und erwartbare Kursreaktionen durch Menschen mit viel Geld und illegaler Aktivitäten mittels Wash-Trades, etc. auf nach deutschem Recht strafbare Weise manipuliert werden.

Stattdessen werde ich meine physischen Geschäfte ausbauen. Diese können wenigstens nicht mittels Wash-Trade-Short-Strategien manipuliert werden. Dafür verzichte ich gerne auf "Rendite".

Dennoch wünsche ich allen Investierten hier, dass sich die Leerverkäufer massiv verbrennen mögen und Ihr dicke Kursgewinne einfahren werdet. Es würde schon reichen, würde einfach nur der Buchwert pro Aktie erreicht werden und eine stabile Dividende fließen.

Für mich war es das jetzt. Und das Ende mit Schrecken fühlt sich überraschend befreiend und gut an.
Antworten
jake001:

KO

 
23.01.26 12:38
Gar nicht meine Strategie, mit Hebeln zu arbeiten. Schon, weil wir hier alle seit 4 Jahren den niedrigen Kurs nicht verstehen. Eigentlich völlig Wurst ob put oder call, wir wissen nicht, wo die Reise hingeht. Nur eins wissen wir: Das Casino gewinnt immer. Das ist hier der Emittent. In jedem Fall ist das Börsenparkett meiner Meinung nach das bessere Casino mit besseren Chancen. Aber ich muss auch hier nicht jedes Spiel spielen. Hebel sind mir zu suspekt.
Ich hoffe noch immer, dass die reine Aktie als Gattung wenigstens ein Nullsummenspiel ist. Was ich verliere hat dann halt mein Nachbar. Damit kann ich besser schlafen als mit Optionen und KO-Zertifikaten.
Antworten
HaraldW.:

Vonovia

 
23.01.26 12:40

www.boerse-express.com/news/articles/...e-ueberpruefen-859801

Der Kurs der Vonovia-Aktie nähert sich bedenklich dem 52-Wochen-Tief, doch im Hintergrund positioniert sich ein Schwergewicht neu. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock hat seine Beteiligung am deutschen Immobilienkonzern signifikant ausgebaut. Setzen die Amerikaner hier antizyklisch auf eine baldige Wende unter der neuen Führung?

Das Wichtigste in Kürze:
* Großeinstieg: BlackRock hält nun inklusive Finanzinstrumente 8,33 Prozent am Konzern.
* Führungswechsel: Der neue CEO Luka Mucic leitet das Unternehmen seit dem 1. Januar 2026.
* Kurslage: Die Aktie notiert mit 24,23 Euro nur knapp über dem Jahrestief.
Antworten
d.droid:

@Mahlsdorfer

 
23.01.26 13:17
nein ich will nicht nach starkem Anstieg in die Aktie , sondern der Plan (sollte er denn aufgehen) sieht vor, nach starkem Anstieg die KO´s zu verkaufen, und dann nach einem typischen Abverkauf der Aktie nach einem Anstieg vor den Zahlen, eben in den Abverkauf hineinzukaufen.

Da ich auf diese Weise mehr Aktien als jetzt kaufen könnte.
Antworten
lordslowhand:

Solange der Kurs nicht einbricht

2
23.01.26 13:24
Morgen Zusammen
wir sind ja quasi im Leid verbunden hier.

Mein Plan : Ich habe mich in der letzten Zeit relativ stark mit KO Call´s eingedeckt. KO bei etwas unter 22 € Hebel ca 10.

sollten wir jetzt bis zu den Zahlen März und vor allem kurz davor stark steigen fliegen die KO´s raus, da man davon ausgehen kann das der Kurs wegbricht danach. Den Gewinn in dem Schein stecke ich 1zu1 in Aktien.
sollten wir bis zu den Zahlen im März weiter verlieren baue ich die Aktien-Posi weiter aus. Da ich davon ausgehe das wir nach den Zahlen eher steigen. Die KO´s baue ich zur Hälfte ab, oder sie werden eben ausgenockt, passiert schon mal. Andere Idee wäre dann, sollten wir unter 22 gehen neue KO´s zu kaufen hebel zwischen 7 und 10, also KO etwa bei 18.50-19,20 €. Wobei eher die Aktie dann fürs Long-Depot interessanter wird da die DIVI-Rendite einfach zu attraktiv wird.

Wie seht Ihr das, macht das Sinn?

Größter "Mist" wäre in beiden Fällen das weiter rumdümpeln. Puts würde ich tatsächlich nicht kaufen
d.droid, 23.01.26 08:45
ist die Kombi aus Aktien und Calls durchaus erfolgversprechend. Ich versuche, auf ganz ähnliche Weise meine Rente aufzubessern, allerdings halte ich den Hebel inzwischen deutlich  niedriger um die Gefahr des Ausknocks (hier z.B. im Falle von negativen Wertberichtigungen) zu verringern. Und ich trade meist auch mit den KO-Scheinen (was allerdings bei Vonovia aufgrund der doch geringen Vola nicht so oft vorkommt), um den Barriere-Anpassungen zuvor zu kommen.
Da das Risiko einer Absenkung der Immobilienpreise auf absehbare Zeit äußerst gering erscheint, sehe ich den Kauf von Call-KO´s bei Vonovia (bei ausreichender Sicherheitsspanne zum Strike) als erfolgversprechend an.
Es gibt allerdings auch Nachteile: Der Kauf von massenhaft Calls treibt nicht den Kurs der Aktie. Im Gegenteil: die ausgebenden Banken werden dann über Verkäufe ihrer Aktienbestände, über negative Kommentare ihrer Analysten und auch über shortselling versuchen , die Aktie zu drücken, um durch Erreichen der Knockout-Schwelle ihr Geld zu verdienen.
Also Vorsicht!
Antworten
todi1:

Goldmann

 
23.01.26 15:31
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Vonovia von 37,00 auf 36,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Jonathan Kownator sieht europäische Immobilienwerte als wichtigen Bestandteil zur Diversifizierung von Portfolios. Es seien reale Assets, die eine Absicherung gegenüber geopolitischen Risiken, einer Tech-Blase und hohen Bewertungen böten. Unter den deutschen Branchenvertretern empfiehlt er aber nur Vonovia zum Kauf./ag/gl
Veröffentlichung der Original-Studie: 22.01.2026 / 22:29 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
Antworten
todi1:

Zinsen

 
23.01.26 22:14
Zinsen ind Reit Zusammenhang?
Alexandria Real Est. Equ. Inc. steigt auf neues Jahreshoch, aktuell +2,24 % auf 59,39 $. Das bisherige Jahresplus beträgt 21,33 %.
Antworten
Parosit:

Erwartungen der Architekten

 
24.01.26 08:46
Architekturbüros im vierten Quartal 2025: Gedämpfte Stimmung und rückläufige Auftragslage
München, 22. Dezember 2025 – Das Auf und Ab des ifo Geschäftsklimaindikators setzte sich aufgrund der
anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit auch im vierten Quartal 2025 fort. Der im Oktober und November
beobachtete Anstieg der Zufriedenheit der Architekturbüros mit ihrer aktuellen Geschäftslage hielt im Dezem-
ber nicht an. Die Erwartungen an die weitere Geschäftsentwicklung blieben im gesamten Quartalsverlauf
pessimistisch, auch hier schwankte das Niveau. Während die Auftragsbestände zu Quartalsbeginn noch ver-
einzelt zunahmen, so waren sie gegen Ende mancherorts rückläufig. Bewerteten die Architektinnen und
Architekten ihre Auftragsbücher zu Beginn des Quartals noch neutral, verschlechterte sich dieses Urteil in den
beiden Folgemonaten. Über den gesamten Beobachtungszeitraum hinweg berichteten die Unternehmen kon-
tinuierlich von Personalabbau.
bak.de/wp-content/uploads/2025/12/...DL_Architekturbueros.pdf
Antworten
todi1:

Kursmanipulation

 
24.01.26 12:07
“Ich bin ein bezahlter Börsenmakler.

Ja, es stimmt. Heute ist mein letzter Tag in dieser Firma; ich wechsle zu einer neuen Stelle.
Aber bevor ich gehe, möchte ich ein paar Dinge erklären, denn das ist einfach nicht richtig, und ich werde mich erst gut fühlen, wenn ich diesen Betrug aufgedeckt habe. Es hat zu viele Menschen verletzt, und ich will es nicht länger auf meinem Gewissen haben. Ich kann nicht länger mit einer Lüge leben.

Ich arbeite für eine Firma namens Franklin, Andrews, Kramer & Edelstein in Stamford, Connecticut.
Im Grunde ist es ein Boiler Room, ähnlich dem im gleichnamigen Film. Die Idee meiner Gruppe ist es, den Aktienkurs eines Unternehmens so weit zu drücken, dass die Investorengruppe, die unsere Dienste in Anspruch genommen hat, die Aktien sehr günstig kaufen und das Unternehmen vielleicht sogar komplett übernehmen kann.

Es gibt ungefähr 70 Mitarbeiter in der Firma, die in mehrere Gruppen aufgeteilt sind. Meine Gruppe, bestehend aus 5 Personen, ist für BIFS verantwortlich. Obwohl ich wahrscheinlich keine Namen nennen sollte, die hier arbeiten, was soll's, ich gehe ja sowieso, also was können sie schon tun? Mich verklagen? Ha! Ich kann euch sagen, dass GUTTWRENCH bis zu seinem Ausscheiden letzte Woche Teil meiner Gruppe war, genau wie Richardphx. Andere, die daran beteiligt waren, sind frühe Kritiker wie Epiphonics und Simontaz. Es dürfte euch interessieren, dass auch einige Hypster wie Amato7 und BIFWATCHER Teil des Betrugs waren (mehr dazu später).”

“Es gibt mehrere Firmen, die im Bashing-Geschäft tätig sind – unsere ist nicht die einzige. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass nicht jeder Basher hier bezahlt wird. Nachdem ich das nun schon zwei Jahre mache, kann ich normalerweise erkennen, wer bezahlt wird und wer sich nur einen Spaß erlaubt. Unbezahlte Basher haben zwar andere Motive als jemand wie ich, aber sie können unfreiwillige Komplizen sein, die mir helfen, mein ultimatives Ziel zu erreichen. Außerdem verbreiten sie Gerüchte und Verwirrung, was mir ebenfalls zugutekommt.

Was ist dieses Ziel? Nun, ich bin nur ein kleines Rädchen in einer viel größeren Maschinerie, daher haben mir meine Chefs das große Ganze nie wirklich erklärt. Aber ich würde sagen, im Wesentlichen hatte GUTTWRENCH recht. Es gibt mehrere Firmen, die mit SWOMI bestens vertraut sind und panische Angst davor haben.

Bei Franklin, Andrews, Kramer &
Edelstein gibt es drei Arten von Kritikern:
Fortgeschrittene, Mittelstufe und Anfänger. Ein fortgeschrittener Kritiker (auch bekannt als „Schriftsteller“) verbreitet falsche oder irreführende Informationen über das Unternehmen. Er argumentiert mit Fakten und kontert jeden Beitrag von Anlegern mit Artikeln, Nachrichtenberichten und Meinungsumfragen, die ein negatives Bild des Unternehmens zeichnen.

Ein Kritiker der Mittelstufe (auch bekannt als „Schlange“) versucht, sich das Vertrauen der Anleger zu erschleichen und Zweifel durch Gerüchte oder Andeutungen zu säen.

Ein Anfänger (auch bekannt als „Heuschrecke“) versucht schließlich, Verwirrung zu stiften, indem er andere Teilnehmer mit Satire, Beschimpfungen und sinnlosen Argumenten ablenkt. Ziel ist es, eine ernsthafte Diskussion über die Aktie zu verhindern. Ein Pitchfork war normalerweise ein Troll, aber nicht immer.

Manchmal
nahmen wir einen Hypester-Pitchfork wie Amato7 oder BIFSWATCHER dazu, um
die Illusion einer Diskussion zu erzeugen. Was wirklich lustig war (auf eine perverse Art, nehme ich an), war, dass Amato7 und ich nebeneinander saßen und die ganze Zeit lachten.

Ich war ein Pitchfork. Ich bekam einen Grundlohn von 12 Dollar pro Stunde für meine Dienste. Ich erhielt einen Bonus von 1 Dollar für jeden Beitrag über 100 pro Tag sowie einen monatlichen Bonus von 100 Dollar für jeden Cent, den die Aktie im Vergleich zum Vormonat gefallen war. Außerdem bekam ich einen Bonus fürs Trollen am Wochenende. Das mag nicht viel klingen, aber ich verdiente einen ordentlichen, wenn auch nicht ganz ehrenhaften Lohn.”
“Jeder von uns saß in einer kleinen halben Kabine in einer Gruppe mit seinen Teamkollegen.
Jede Gruppe (normalerweise fünf Personen) bestand aus drei Anfängern (zwei, die kritisieren, und einem, der lobt), einem Fortgeschrittenen und einem Experten.
Bei manchen der gefragteren Aktien wurde gelegentlich einer der Anfänger durch einen Fortgeschrittenen ersetzt, je nachdem, wie stark die Aktie stieg. BIFS war eine Aktie mit niedrigem Kursniveau, daher wurde sie in der 3-1-1-Konfiguration eingesetzt.
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass JPACK2 vielleicht für ein Unternehmen gearbeitet hat, das sich auf solche Analysen spezialisiert hat, oder jemanden kennt, der dort arbeitet, denn das „Handbuch für Börsenanalysten“, das er gelegentlich veröffentlicht, ähnelt unserem verblüffend. Es ist zwar nicht wortwörtlich identisch, aber ich würde sagen, es ist zu etwa 90 Prozent gleich. Wir halten uns an bestimmte Regeln.

Zuerst mussten wir eine Figur entwickeln und in dieser Rolle bleiben,
um eine
„Anhängerschaft“ aufzubauen. Meine Figur, „Firebird_1965“, war ein sarkastischer,
unangenehmer Verfechter der Meinungsfreiheit,
aber nur gegenüber Hatern.

Als Nächstes mussten wir uns an bestimmte Richtlinien halten, was wir sagen durften. Wir
wurden dazu angehalten,
auf jede Frage eine Antwort zu haben,
diese sollte aber so formuliert sein,
dass der Fragesteller für seine Frage lächerlich gemacht wurde. Wir durften jedoch
niemals Schimpfwörter oder Obszönitäten verwenden, da uns die Leute sonst ignorieren würden.
Wir sollten uns über Leute lustig machen, aber auf eine zivilisierte Art. Die Idee war, Reaktionen von anderen Nutzern zu provozieren. Je mehr Reaktionen wir bekamen, desto unruhiger wurde der Chat.
Ignorierte Nutzer bekamen keine Reaktionen. Eine Ausnahme bildete der Hypester. Da sie
die Aktie gegen unseren Angriff „verteidigten“, bekamen sie etwas mehr Spielraum. Die Leute
stellten sich auf die Seite des
Hypsters, weil sie ihn für echt hielten, da er scheinbar auf ihrer Seite stand, aber in Wirklichkeit auf unserer Seite war und uns in eine Falle lockte, um die Diskussion zu stören. Padelcars ist darin ziemlich gut und verdient sehr gut.

Ich arbeite seit etwa drei Monaten auf BIFS, TSRG und MXII. Neben dem Alias ​​Firebird_1965
habe ich auf BIFS und einigen anderen Foren auch ein paar andere verwendet.

Ich bin bei Firebird_1965 geblieben, weil es dasjenige war, das von den anderen Nutzern am häufigsten verwendet wurde.

Abschließend möchte ich sagen, dass es mir absolut schrecklich leid tut. Es ist einfach furchtbar,
dass ich Teil eines Betrugs war,
der darauf abzielte, ehrliche, hart arbeitende Menschen um ihre
Investitionen zu bringen, alles zum
Nutzen einiger weniger Reicher, die bereits genug Geld haben, um
ein Leben lang davon zu leben.

Diese gierigen Menschen MÜSSEN gestoppt werden. Deshalb poste ich das,
bevor ich gehe. Ich
möchte einen Teil des Schadens wiedergutmachen, den ich angerichtet habe. Ich kann nicht mehr mit
dieser Lüge leben. Ihr könnt euch nicht vorstellen,
wie schwer es ist, jeden Morgen in den Spiegel zu schauen,
zu wissen, dass mein Job
Betrügen und Lügen ist.

Ich muss jetzt gehen, ich bin zu verzweifelt, um weiterzumachen. Ich hoffe, dieses Geständnis kann meine schändlichen Taten wiedergutmachen; ich bitte jeden, der das liest, es zu kopieren und so oft wie möglich weiterzuverbreiten. Nur indem wir das Licht der Wahrheit ans Licht bringen, können wir diese Ratten zurück in die Dunkelheit treiben, aus der sie gekommen sind. Glaubt mir, sie wollen keine Öffentlichkeit.

Ich hoffe, ihr könnt mir alle verzeihen und mir einen Platz auf der Rakete zum Mond freihalten.”
Antworten
marmorkuche.:

Das ist interessant,

 
24.01.26 13:53
Morgen Zusammen
wir sind ja quasi im Leid verbunden hier.

Mein Plan : Ich habe mich in der letzten Zeit relativ stark mit KO Call´s eingedeckt. KO bei etwas unter 22 € Hebel ca 10.

sollten wir jetzt bis zu den Zahlen März und vor allem kurz davor stark steigen fliegen die KO´s raus, da man davon ausgehen kann das der Kurs wegbricht danach. Den Gewinn in dem Schein stecke ich 1zu1 in Aktien.
sollten wir bis zu den Zahlen im März weiter verlieren baue ich die Aktien-Posi weiter aus. Da ich davon ausgehe das wir nach den Zahlen eher steigen. Die KO´s baue ich zur Hälfte ab, oder sie werden eben ausgenockt, passiert schon mal. Andere Idee wäre dann, sollten wir unter 22 gehen neue KO´s zu kaufen hebel zwischen 7 und 10, also KO etwa bei 18.50-19,20 €. Wobei eher die Aktie dann fürs Long-Depot interessanter wird da die DIVI-Rendite einfach zu attraktiv wird.

Wie seht Ihr das, macht das Sinn?

Größter "Mist" wäre in beiden Fällen das weiter rumdümpeln. Puts würde ich tatsächlich nicht kaufen
d.droid, 23.01.26 08:45
weil ich persönlich, wenn ich die Wahl hätte, zwischen Calls auf steigende Immobilienaktien oder Zinsen, dann würde ich genau jetzt auf die Zinsen setzen...
Die 10 jährigen haben es am Freitag im X-ten Anlauf endlich geschafft über dem vorherigen Widerstand zu schliessen der bei 2,899 war. Auch die englischen 10 jährigen sind mit Schlusskurs aus ihrem monatelangen Abwärtstrend nach oben ausgebrochen...
Also charttechnisch ist das nun wirklich gerade alles bullisch für die Zinsen...
Gerade die deutschen mMn sehn so aus als ob die im Monatschart ne riesige Bullenflagge fabriziert haben und gewaltig höher gehn in den nächsten Monaten.
Ja, ich weiss die Konjunktur.. und die EZB wird eingreifen... und es macht keinen Sinn und und und...
Ich sag ja nur wonach es für mich aussieht, als halbwissender Chartleser, kein Profitrader natürlich.
Heisst nicht, dass die Immoaktien nicht auch steigen können, alles möglich, aber mein Geld wär zumindest eher bei der Zinsentwicklung, wenn ich mit Hebelprodukten gerade wetten sollte, daher wünsch ich Dir echt Glück, dass Deine Wette aufgeht, offensichtlich ist die für mich zumindest nämlich nicht.
Naja, das Jahr verspricht jedenfalls an der Front echt interessant zu werden.  
Antworten
todi1:

Ifo Institut

 
24.01.26 16:29
Das ifo Institut schlägt eine Reform der Erbschaftsteuer im Sinne eines „Flat-Tax“-Modells vor. Der Vorschlag sieht einen niedrigen Steuersatz etwa in Höhe von 10 Prozent vor, der für alle Vermögensarten gilt. Zudem sind hohe individuelle Freibeträge sowie großzügige Stundungsregelungen für Betriebsvermögen vorgesehen. Andere bestehende Vergünstigungen und Sonderregelungen sollten abgeschafft werden.

„Eine bloße Abschaffung der Sonderregeln für Betriebsvermögen ohne einen niedrigeren Steuersatz würde existenzbedrohend für viele mittelständische Unternehmen sein und erheblichen wirtschaftlichen Schaden anrichten“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest. „Gleichzeitig sorgen die Sonderregelungen in der Erbschaft- und Schenkungsteuer für eine teils sehr unfaire Steuerlastverteilung. Durch einen niedrigen und einheitlichen Steuersatz, der für alle Vermögensarten gilt, könnten Unternehmenserben die Steuerlast tragen.“ Dadurch, dass das System deutlich vereinfacht wird, fallen auch Bürokratie- und Anpassungskosten für Unternehmen weg.

Für mögliche Liquiditätsengpässe bei nicht liquiden Vermögensarten wie Betriebsvermögen und Immobilien sieht der ifo-Vorschlag eine niedrig verzinsliche Stundung vor. Allgemeine Freibeträge und eine Differenzierung nach Verwandtschaftsgrad wären nach wie vor möglich. Zudem sollten Freibeträge dynamisch angepasst werden, unter Berücksichtigung der Immobilien- und Vermögenspreisinflation. Die aktuellen Freibeträge seien seit über 15 Jahren unverändert, was angesichts der gestiegenen Immobilienpreise und der Vermögensinflation zu starken Verzerrungen führt. Die genaue Festlegung der Freibeträge und des Steuersatzes kann politisch so ausgestaltet werden, dass die Einnahmen aus der Erbschaftsteuer im Gesamtvolumen unverändert bleiben.
Antworten
Betongold2024:

Wie

 
24.01.26 17:17
Amundi über Anleihen
Angesichts der gestiegenen Anleiheemissionen und der gesunkenen Nachfrage der EZB stellt sich die Frage, wer die neuen Anleihen kaufen wird. Wir sehen mindestens drei mögliche Wege, diese steigende Nachfrage zu decken:

Erstens gehen wir davon aus, dass europäische Investoren einen Teil ihrer Kapitalerträge aus anderen Märkten in europäische Anleihen repatriieren könnten. Die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen liegen derzeit rund 40 Basispunkte über den in Euro umgerechneten Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. In den vergangenen zehn Jahren lagen die umgerechneten US-Renditen zumeist 50 Basispunkte über den europäischen Renditen. Europäische Renditen erscheinen daher vergleichsweise attraktiv.

Zweitens vermuten wir, dass das generell höhere Renditeniveau in Europa zu Mittelzuflüssen in die garantierten Anlageverträge von Versicherern führen und somit die Nachfrage nach europäischen festverzinslichen Wertpapieren erhöhen könnte. Die Kombination aus höheren Renditen im Jahr 2022 und relativ stabilen Renditen der letzten zwei Jahre dürfte sich positiv auf die Mittelzuflüsse in Versicherungsverträge auswirken.

Schließlich glauben wir, dass die Umstellung von leistungsorientierten auf beitragsorientierte Altersvorsorgepläne in den Niederlanden – entgegen der Intuition – die Nachfrage nach Anleihen steigern könnte. Wenn Begünstigte für ihre eigenen Entscheidungen verantwortlich sind, agieren sie oft defensiver als professionelle Vermögensverwalter. Daten der EZB zeigen, dass der durchschnittliche beitragsorientierte Pensionsplan einen deutlich höheren Anteil an Anleihen aufweist als der durchschnittliche leistungsorientierte Pensionsplan, selbst nach dem Renditeanstieg seit 2022.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anstieg des Nettoangebots ab 2026 zwar die Größe der europäischen Staatsanleihenindizes deutlich erhöhen wird, Rückführungen und Zuflüsse in Versicherer und Pensionsfonds jedoch ausreichen könnten, um diese Nachfrage zu decken, ohne dass signifikant höhere Renditen erzielt werden müssen.
todi1, 22.01.26 21:42
Wie ist das gemeint?
" Die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen liegen derzeit rund 40 Basispunkte über den in Euro umgerechneten Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. In den vergangenen zehn Jahren lagen die umgerechneten US-Renditen zumeist 50 Basispunkte über den europäischen Renditen. Europäische Renditen erscheinen daher vergleichsweise attraktiv."

Wir liegen seit 2022 bei 2,9%. Die amerikanischen bei 4%

de.tradingview.com/symbols/TVC-DE10Y/

www.cnbc.com/quotes/US10Y
Antworten
Betongold2024:

Renditen

 
24.01.26 17:27
Das ist interessant,
weil ich persönlich, wenn ich die Wahl hätte, zwischen Calls auf steigende Immobilienaktien oder Zinsen, dann würde ich genau jetzt auf die Zinsen setzen...
Die 10 jährigen haben es am Freitag im X-ten Anlauf endlich geschafft über dem vorherigen Widerstand zu schliessen der bei 2,899 war. Auch die englischen 10 jährigen sind mit Schlusskurs aus ihrem monatelangen Abwärtstrend nach oben ausgebrochen...
Also charttechnisch ist das nun wirklich gerade alles bullisch für die Zinsen...
Gerade die deutschen mMn sehn so aus als ob die im Monatschart ne riesige Bullenflagge fabriziert haben und gewaltig höher gehn in den nächsten Monaten.
Ja, ich weiss die Konjunktur.. und die EZB wird eingreifen... und es macht keinen Sinn und und und...
Ich sag ja nur wonach es für mich aussieht, als halbwissender Chartleser, kein Profitrader natürlich.
Heisst nicht, dass die Immoaktien nicht auch steigen können, alles möglich, aber mein Geld wär zumindest eher bei der Zinsentwicklung, wenn ich mit Hebelprodukten gerade wetten sollte, daher wünsch ich Dir echt Glück, dass Deine Wette aufgeht, offensichtlich ist die für mich zumindest nämlich nicht.
Naja, das Jahr verspricht jedenfalls an der Front echt interessant zu werden.  
marmorkuchen, 24.01.26 13:53
Du solltest berücksichtigen das die ganze Welt mittlerweile amerikanische Anleihen skeptisch sieht.
Das heißt das Geld muss irgendwo hin. Der Dollar könnte weiter an Wert verlieren, die Zinsen in den SA weitersteigen, unsere Exporte in die USA weiter einbrechen.
de.tradingview.com/symbols/USDEUR/?timeframe=5D

Alles spricht dafür das europäische Zinsen fallen, die EZB den Leitzins senkt. Auf steigende Zinsen setzen halte ich für sehr gewagt. Denke das am Montag unsere 10 jährigen niedriger sein werden.
Im Grunde ist das für Vonovia Aktionäre gut.

Es könnte bald ein Wettlauf einsetzen
www.swr.de/swraktuell-radio/...el-im-groenlandstreit-100.html
Antworten
todi1:

Betongold2024 Chat gpt

 
24.01.26 18:23
Dann rechnen wir es einmal konkret durch.

Annahmen (realistisch, gerundet)

10Y US-Treasury (nominal):4,30 %
10Y Bund:2,90 %
USD-Geldmarktzins: 5,3 %
EUR-Geldmarktzins: 3,4 %
Zinsdifferenz USD - EUR =1,9 %



Schritt 1: US-Anleihe kaufen (als Euro-Investor)

Du bekommst zunächst:

+4,30 % Rendite in USD



Schritt 2: Währungsabsicherung (FX-Hedge)

Um kein Dollar-Risiko zu haben, sicherst du USD  zu EUR ab.

Die Hedge-Kosten entsprechen näherungsweise:

USD-Zins – EUR-Zins
also ca. 1,9 % p.a.

(plus/minus ein paar Basispunkte Cross-Currency-Basis)



Schritt 3: Euro-Rendite der US-Anleihe

4,30 %   US-Rendite
-1,90 %  Hedge-Kosten

2,40 %  Euro-abgesicherte Rendite




Schritt 4: Vergleich mit Bundesanleihe

Bund (10Y): 2,90 %
US (10Y, EUR-gehedged): 2,40 %

Bund liegt 50 Basispunkte höher
(Deine genannten 40 bp passen da perfekt rein.)


Antworten
Betongold2024:

OK

 
11:44
OK,danke. Klar mit Hedgingkosten. Aber das passt ja. Die Anleger sollten also Euro Anleihen attraktiver finden, da sie so die hohen Hedgingkosten vermeiden können. Das Problem des immer stärker werdenden Euro, wird durch die steigenden Hedgingkosten ja noch verstärkt. Eigentlich muss die EZB da doch handeln. Das wäre ein tolles Signal für Vonovia.

Die nächsten Wochen werden spannend werden.
www.boerse-express.com/news/articles/...-haelt-dagegen-860138
Antworten
todi1:

Betongold2024

 
12:22
Ja eigentlich alles optimal für Vonovia ausser des Kurses.
Antworten
todi1:

CHF Anleihe Chat gpt

 
13:21


Ich erkläre es konkret für 150 Mio. CHF und  8,75 Jahre, ohne zu sehr zu verkomplizieren.



Was heißt "Hedgekosten CHF - EUR"?

Vonovia hat Einnahmen überwiegend in EUR.
Eine CHF-Anleihe wird daher fast immer per Cross-Currency-Swap (CCS) in EUR abgesichert.

Dabei passiert vereinfacht:

Vonovia zahlt CHF-Zins + CHF-Nominal
und erhält EUR-Zins + EUR-Nominal
Differenz = Hedgekosten

Diese Kosten hängen vom Zinsgefälle CHF EUR und vom Cross-Currency-Basis-Spread ab.



Aktuelles Zinsumfeld (grob, gerundet)

CHF-Zinsen: deutlich niedriger
EUR-Zinsen: deutlich höher
Ergebnis: CHF -EUR absichern kostet Geld.

Typische Hedgekosten (langfristig, 7–10 Jahre):
ca. 1,2 % – 1,8 % p.a.
(sehr grobe, aber realistische Bandbreite)



Beispielrechnung: 150 Mio. CHF

Nominaler CHF-Kupon

1,5566 % auf 150 Mio. CHF
 
~2,34 Mio. CHF p.a.

Hedgekosten (z. B. 1,5 % p.a.)

* 1,5 % auf 150 Mio. CHF
 ~2,25 Mio. CHF p.a.

Effektive Kosten in EUR

Gesamtkosten ~3,05 % p.a. (1,5566 % + 1,5 %)



Vergleich mit EUR-Anleihe (3,8 %)

Variante        Effektive Kosten
CHF + Hedge ~ 3,0–3,2 %
EUR direkt  3,8 %

CHF-Anleihe bleibt günstiger,
aber der Vorteil schrumpft stark.



Über 8,75 Jahre (Faustwert)

Vorteil von ca. 0,6–0,8 % p.a.
Auf 150 Mio. ~8–10 Mio. EUR über die Laufzeit

Nicht gigantisch – aber ökonomisch relevant.



Wichtige Feinheiten (für Profis entscheidend)

Hedgekosten fix vs. variabel
Zeitpunkt des Abschlusses
Basis-Spread CHF/EUR (kann schwanken)
Buchhalterische Behandlung (IFRS Hedge Accounting)
Emissionskurs (pari / über / unter pari)


Fazit (klar & ehrlich)

Ja, selbst nach Hedgekosten ist die CHF-Anleihe für Vonovia meist günstiger als eine 3,8 %-EUR-Anleihe.
Aber: Der niedrige CHF-Kupon ist kein Free Lunch– ca. die Hälfte des Vorteils frisst der Hedge auf.

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