Mein Beitrag vom 23.10.2010
" Die Linken machen schon jetzt gute Wohnungspolitik
Sogar mit Wiederwahlpotential
Aus ihrer Sicht. Natürlich.
Aber die SPD sollte sich vielleicht das Eine oder Andere abkucken. Sozusagen um mal wieder bei ihre Kernwählerschaft vorbei zuschauen.
Börsennewcommer hat in seinem Beitrag messerscharf analysiert, worauf es ankommt.
"Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Aber die Stimme eines Armen zählt genauso wie die eines Reichen!"
Und es gibt viel mehr Arme als Reiche. Und arm ist auch einer, der mit seinem Mindestlohn und/oder Zweitjob gerade so über die Runde kommt (oder gar aufstocken muß) und dann seinen CDU-wählenden Chef im Nobelrestaurant ein- und ausgehen sieht.
Und die Abgeordneten der Linken wohnen in den Quartieren ihrer Wähler, sie sind einer von den selbst.
Wie sieht es bei SPD aus. Die hat in Berlin eine abgehalfterte Doktorin, die bei ihrer Promotion gelogen hat. Die nicht in den ärmeren Vierteln wohnt. Die keinen Umgang mit der wahlberechtigten "Unterschicht" hat; dann einen Schröder, der flux zum Putingefolgsmann wurde. Einen Scholz, der sich nicht an Gespräche mit seinem CUM_EX Betrüger-Gönner erinnert. Und keiner tritt zurück.
Auch der Zeitrahmen ist perfekt. Kurz vor der nächsten Wahl wird umgesetzt. Verhindert es der Bund, so ist der und die regierende Partei schuld. Außerdem muß der Bund dann das Wohnungsproblem lösen.
Geht die Sache durch, liegt am Wahlabend ja noch kein Ergebnis vor (die Politik nennt das so schön "belastbares" Ergebnis).
Und wer ist dem (linken) Politiker wichtiger, viele Stimmen von vernachlässigten Armen oder Norge Bank, Black Rock oder die Aktionäre, die sowieso CDU/CSU wählen. "
wurde beanstandet und bis gestern Abend ausgeblendet. Die Moderation hat geprüft und freigegeben. Obwohl der Beitrag 2 Tage (was viel ist) unsichtbar war, gilt mein Dank nicht nur den Moderatoren, sondern auch der Person, die den Beitrag verhindern wollte.
Enteignung, Vergesellschaftung haben wir in der DDR erlebt.
Wir haben hier die soziale Marktwirtschaft. Es galt bisher das was Du legal kaufst gehört Dir!
Jetzt schreien die Linken laut auf und wollen Klauen statt bauen.
Nordkorea, Kuba,DDR es hat nie geklappt.
Ariva.de soll mal hier aufräumen und sich überlegen was für ein Forum wir hier sein sollen.
Meine Liste ist der eindeutige Beweis das Vonovia von großen Vermietern Europaweit der günstigste ist. Das muss ja wohl reichen.
Vonovia Berlin 8,26QUELLE KI. Die Durchschnittsmieten europäischer Großstädte variieren stark. Die folgende sortierte Liste zeigt die durchschnittlichen Quadratmeterpreise (Kaltmiete) für ausgewählte europäische Metropolen im Jahr 2026:
Stadt§Durchschnittliche Kaltmiete pro m²
Luxemburg§ca. 31,00 € – 43,00 €
London§ca. 34,00 € – 36,00 €
Dublin§ca. 30,00 € – 32,00 €
Paris§ca. 30,00 € – 31,00 €
Oslo§ca. 26,00 € – 28,00 €
Amsterdam§ca. 26,00 € – 27,00 €
Kopenhagen§ca. 26,50 €
Madrid§ca. 19,00 € – 25,00 €
München§ca. 21,00 €
Berlin§ca. 17,00 €
Zagreb§ca. 15,50 €
Helsinki§ca. 15,50 €
Wien§ca. 14,00 €
Prag§ca. 14,00 €
Athen§ca. 11,00 €
Budapest ca. 11,00 €
Sofia§ca. 9,00 €
Berlin, Vonovia 8,26 €
Der durchschnittliche Bruttolohn in Sofia-Stadt liegt aktuell bei rund 1.914 Euro pro
Der durchschnittliche Nettolohn in der Hauptstadt Sofia liegt aktuell bei etwa 1.476 Euro
Der durchschnittliche Mietpreis in Sofia liegt aktuell bei etwa 10 bis 12 Euro pro m2 im Monat
Der durchschnittliche Bruttolohn in Berlin beträgt rund 4.058 Euro im Monat
Das durchschnittliche Nettogehalt in Berlin liegt bei ca. 2.430 € bis 2.640 € pro Monat