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marmorkuche.:

Naja,

 
12.01.26 15:52
2026
Immobilien 2026: Hier erwarten Insider kräftige Preissprünge
Immobilienpreise könnten 2026 weiter ansteigen – aber vielleicht nicht überall. Experten nennen die möglichen Verlierer am Markt.
Nach turbulenten Jahren zeigt der deutsche Immobilienmarkt Anzeichen der Erholung. Die Immobilienpreise klettern wieder nach oben. Branchenexperten rechnen für 2026 mit weiteren Verschiebungen am Markt. Im Gespräch mit unserer Redaktion benennen sie, welche Immobilienarten besonders begehrt sein dürften und bei welchem Typ deutliche Wertverluste zu erwarten sind. Auch zur Preisentwicklung in Berlin äußern die Fachleute konkrete Einschätzungen.

Welche der Erwartungen für die Immobilienpreise 2025 sich erfüllt haben, lesen Sie in einem separaten Artikel. Sie suchen einen Immobilienkredit? Unser Baufinanzierungs-Vergleich zeigt die besten Angebote des Monats. Über unseren Zins-Radar und unseren Kredit-Ticker können Sie zudem neueste Konditionsänderungen verfolgen.

Immobilienpreise 2026: Kommt jetzt die Trendwende? Prognosen im Überblick

Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind 2025 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt haben sie im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 3,2 Prozent zugelegt. Damit stiegen die Preise gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal zum dritten Mal in Folge. Zuvor waren sie über längere Zeit gesunken. Hält der Aufwärtstrend auch 2026 an?

„Eine Korrektur hat – abgesehen von wenigen Hotspots in den Big-7-Städten – bereits 2022 und 2023 stattgefunden“, sagt Martin Englert, Geschäftsführer der LBS Immobilien Nordwest. Seitdem stiegen die Preise wieder, „wenn auch bisher nur knapp über der Inflationsrate“. Einen Rückgang sieht Englert „allenfalls bei modernisierungsbedürftigen Altbauten, weil hier die anstehenden Investitionskosten eingepreist werden müssen“. Preissteigerungen erwarten die Experten in Ballungsräumen und deren Umland.
Immobilienmarkt Berlin & Co.: Fachmann warnt vor voreiligen Entscheidungen

Fabian Rausch von der Immobilien-Beratung Freundeskreis-Gruppe rechnet mit starken Preissprüngen „wo Neubau praktisch zum Stillstand gekommen ist und gleichzeitig Zuzug anhält“. Das betreffe Arbeitsmarktmagneten wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart und Umland. „Die Preisrally wird nicht überall stattfinden, aber in gefragten Metropolen dürfte sie sich 2026 beschleunigen“, so Rausch.
Hendrik Richter von der Immobilienplattform Ohne-Makler bestätigt: „Die Ballungsräume [werden] von steigenden Preisen profitieren“, so seine Prognose. Auch B-Lagen mit mindestens 200.000 Einwohnern wie Kiel, Essen, Augsburg oder Leipzig seien lukrativ. „In einigen dieser B-Städte wird der Anstieg vermutlich sogar höher sein“, so Richter.

Aber: „Vorsichtig wäre ich bei C- und D-Lagen.“ Während C-Städte regional wichtig sind und national weniger Einfluss haben, fokussiert sich die Funktion von Orten und Städten in D-Lagen vor allem auf das direkte Umland. Hier sieht Richter das Investitionspotenzial kritisch: Fehle es an wirtschaftlicher Aktivität, guter Anbindung und zögen die Menschen eher weg, seien sinkende Preise wahrscheinlich.

Florian Bauer von der Bauer Immobilien-Unternehmensgruppe sieht B-Lagen ebenfalls als „echte Wachstumschampions“. Als Beispiele nennt er Städte wie Krefeld, Duisburg, Mönchengladbach, Münster, Bremen, Dresden, Hannover oder Mannheim. Sie vereinten „vergleichsweise niedrige Einstiegspreise mit prosperierender Wirtschaft, positiver Bevölkerungsentwicklung und moderner Infrastruktur“, so der Experte.
Wohnung oder Einfamilienhaus? Bei diesen Immobilien steigen die Preise „schneller“

Auch bei der Wertsteigerung unterschiedlicher Immobilienarten spiele die Lage 2026 „ein Stück weit“ eine Rolle, erklärt Richter. Wohnungen in den Ballungszentren blieben begehrte Immobilien, vermutet er. LBS-Experte Englert ergänzt: „In den wirtschaftlich stabilen Regionen gibt es durch den anhaltend schwachen Neubau einen großen Nachholbedarf an kleinen und mittelgroßen Wohnungen.“ Junge Familien suchten „händeringend bezahlbare Eigenheime“. Wenn der Preis stimme, seien sie auch bereit, in deren Sanierung zu investieren.

Stephan Gerlach von der Gerlach Immobilien-Gruppe sieht Wohnungen ebenfalls im Vorteil: „Wohnungen steigen im Preis schneller als Mehrfamilienhäuser“, sagt er. Er rät Käufern zu schnellen Entscheidungen, „weil niedrige Angebote immer schneller vom Markt verschwinden“. Bauer sieht von Investmentseite ebenfalls Wohnungen als beste Idee. Ideal sei „eine Wohnung mit mehreren Zimmern in einer attraktiven B-Lage“, sagt er. Dort können Eigentümer „an verschiedene Zielgruppen vermieten“.


Bei Einfamilienhäusern differenzieren die Experten stärker. „Einfamilienhäuser bleiben gefragt, aber selektiv: Gute Lagen performen, periphere Lagen stagnieren“, sagt Rausch. Richter nennt die Energieeffizienz als zentralen Faktor für den Preiseinfluss: Wer Immobilien mit veralteten Heizungen anbiete, finde „schwerer Kaufinteressenten und muss mit Abschlägen rechnen“, urteilt der Experte.

Als Verlierer nennen die Profis vor allem Gewerbeimmobilien außerhalb der Top-Lagen. „In Innenstädten von Hamburg, Berlin oder Frankfurt werden Büros weiterhin laufen“, sagt Richter. Aber schon in Randlagen sehe die Welt anders aus. Der Grund: „Firmen drosseln den Flächenbedarf durch Home-Office dauerhaft nach unten.“


Immobilienmarkt 2026: Welche Faktoren die Preisentwicklung prägen könnten

Der entscheidende Faktor für die Entwicklung der Immobilienpreise 2026 bleibe der aufgestaute Nachfragedruck nach Wohnraum, sagt Englert. Dieser treibe die Mieten weiterhin in die Höhe. Risiken für den Markt seien die geopolitische Lage und deren Einfluss auf Inflation und Verfügbarkeit von Material und Bauleistung.


Mit zaghaft steigenden Baugenehmigungen und politischem Bestreben nach Vereinfachung [gibt es] einen Silberstreif am Horizont“, so Englert. Das merke er an einer deutlichen Steigerung des Finanzierungsgeschäfts. Auch Rausch von der Freundeskreis-Gruppe betont: „Wenn Baukosten, Genehmigungen und Standards nicht vereinfacht werden, bleibt die Knappheit bestehen – und damit der Preisdruck.“

Die Kreditkosten für Baufinanzierungen haben den Profis zufolge eine untergeordnete Rolle bei der Immobilienpreisentwicklung 2026. „Die Bauzinsen bleiben nach Meinung der meisten Experten stabil bis leicht steigend“, sagt Englert. Richter ergänzt: „Das Einpendeln der Bauzinsen bei 3,5 bis 4,0 Prozent hat Käufern etwas mehr Planungssicherheit gegeben.


Berliner Immobilienmarkt: Warum die Mikro-Lage entscheidend ist

Speziell für Berlin erwarten die Profis eine differenzierte Entwicklung. Hendrik Richter spricht von einer „uneinheitlichen Preisentwicklung“ in den Jahren 2024 und 2025. Ausschlaggeben seien die Objektart und die Wohnfläche. Der Experte nennt unterschiedliche Beispiele aus den Daten von Ohne-Makler:


Der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter für Wohnungen sei seit 2024 von 5936 Euro auf 5961 Euro pro Quadratmeter gestiegen.
Die Preise für kleine Wohnungen unter 40 Quadratmetern sei um knapp 100 Euro auf 5952 Euro pro Quadratmeter gesunken.
Bei Wohnungen zwischen 40 und 90 Quadratmetern „kletterten die Preise im Jahresverlauf auf durchschnittlich 5519 Euro“.
Im Vergleich zu 2024 seien die Häuserpreise in Berlin von durchschnittlich 5012 Euro pro Quadratmeter auf 4904 Euro gesunken.
Richters Fazit: „Speziell Objekte mit großen Wohnflächen haben an Wert verloren.“ Im Durchschnitt rechnet er insgesamt mit einer weiteren Preissteigerung für 2026. Allerdings werde diese gemessen an den letzten Monaten voraussichtlich weniger stark als in den anderen Metropolen ausfallen, so Richter.

Gerlach von der gleichnamigen Immobiliengruppe macht in Berlin auch Bezirk und Mikrolage für die Preisentwicklung verantwortlich: „Als Faustformel gilt: Je weiter weg aus den exklusiven Top-Lagen in der City, desto höher können die Chancen auf günstigen Einkauf und lukrative Renditen sein“, so der Profi. Auch ein guter Gebäudezustand mache „kräftigere Preissteigerungen“ möglich, sagt Florian Bauer. Aufgrund der extremen Nachfrage in Berlin rechnet er fest mit steigenden Preisen.


Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in den nächsten zehn Jahren?

Das prognostizieren die Experten für die nächste Dekade auch deutschlandweit. „Die nächsten zehn Jahre werden weiter von Knappheit geprägt sein“, befürchtet Fabian Rausch. Deutschland baue zu wenig und verschärfe gleichzeitig die Anforderungen an Neubauten. „Starke Städte und gefragte Umlandlagen werden weiter wachsen, während strukturschwache Regionen stagnieren oder verlieren“, so der Experte.

Richter sieht es ähnlich: „Wohnungen und Häuser mit einem modernen energetischen Zustand in guter A- oder B-Lage werden sehr wahrscheinlich langfristig im Preis steigen.“ Umgekehrt gelte: „Schlechter Gebäudezustand und schlechte Lagen werden Preise drücken.“

Gerlach sieht ebenfalls Aufwärtspotenzial: „Verknappung von Wohnraum durch fehlenden Neubau und steigende Nachfrage durch Zuzug sind beides Indikatoren für ein großes Plus bei den Preisen für Wohnimmobilien.“ Das gelte besonders dann, wenn die regionale Wirtschaft floriere und die Infrastruktur modern sei. Eine pauschale Vorhersage will der Profi allerdings nicht geben. Veränderungen sind eben immer möglich.
todi1, 10.01.26 21:43
das ist der Blick in den Rückspiegel.

Mittelfristig forwärts... schauts nie gut aus, wenn die Baufi-Zinsen steigen. Da ist der Trend schon gebrochen, aber auch das ist mittlerweile ein Blick in den Rückspiegel.
Lt. neuesten Daten wurden wohl die Preisanstiege des Vorquartals direkt wieder negiert. europace.de/epx-hedonic/
Die Schere zwischen Neubaukosten und Bestand läuft wieder weiter auseinander. Inflation sei dank...
Keine Ahnung wie sich das weiter entwickelt, wie 2026 wird? wird wohl primär ne Wette auf die Zinsentwicklung sein, wie die letzten Jahre auch...
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Fridhelmbusch:

Marmorkuchen hats richtig erkannt

 
12.01.26 18:53
ich sehe es auch so....

Wenn die Aktie bis zur Bekanntgabe der Jahreszahlen nun steigt, dann
kann ich nur jedem empfehlen am selbigen Tag, oder einen Tag vorher...

Nichts wie raus........die wird absacken ohne Ende.
Antworten
marmorkuche.:

Keine Ahnung,

 
12.01.26 19:20
Marmorkuchen hats richtig erkannt
ich sehe es auch so....

Wenn die Aktie bis zur Bekanntgabe der Jahreszahlen nun steigt, dann
kann ich nur jedem empfehlen am selbigen Tag, oder einen Tag vorher...

Nichts wie raus........die wird absacken ohne Ende.
Fridhelmbusch, 12.01.26 18:53
welcher Hedgefonds Dich eigentlich losgelassen hat, aber für "absacken ohne Ende" fehlt die Grundlage, schliesslich ist der Bereich schon mies genug gelaufen letztes Jahr.
Nur weil ich im kurzfristigen nicht mehr super bullisch bin aufgrund der Umstände Zinsen und generellen Kostensteigerungen in der Instandhaltung, so bin ich auch nicht bärisch auf dem jetzigen Niveau, auch wenn ich bei den bullischen Argumenten mal Gegenargumente liefere. Von daher halt mich bei Deinem Kreuzzug bitte raus Don Quixote öhm Fridhelmbusch.
Antworten
Fridhelmbusch:

Marmorkuchen...sorry

 
12.01.26 21:06
ich wollte ja nur mahnen zur Vorsicht

wann kommen denn die Jahreszahlen ?
Antworten
Fridhelmbusch:

Da geht nichts weiter...

 
13.01.26 09:26
Solange die 25 hält kann nix passieren.
Die Jahreszahlen werden gut werden....

Aber die Aussichten sind viel wichtiger......

und da siehts nicht gut aus.
Antworten
Fridhelmbusch:

Vonovia richtig eingeordnet im Dax

 
13.01.26 09:43
ganz unten und wie immer das Schlusslicht....

Zalando dagen der Hype
Antworten
Fridhelmbusch:

Gewinnmitnahmen kommen nun doch eher

 
13.01.26 09:49
Die Anleger warten nichtmal auf die guten Jahreszahlen.

Die nehmen jetzt schon Gewinne mit, weil sie genau wissen

das nach Bekanntgabe der guten jahreszahlen der Kurs einbricht.

Antworten
Fridhelmbusch:

Wenn man logisch überlegt

 
13.01.26 09:53
die jahreszahlen werden gut, das wissen bereits alle.
Das ist im Kurs drinnen.
Die Zeiten werden expliziet für Vonovia schlechter.
Evtl sogar in berlin kann es nach den Wahlen zu enteignungen kommen.

Deswegen gehen die alles raus....

die 25 fällt heute.
Antworten
Rente mit 63:

Sieht doch gut aus

3
13.01.26 11:35
Nachdem ich nun fast vier Jahre hier still mitlese, will ich auch mal meine Gedanken und Motivation posten.

Meine ersten 1000 Vonovia habe ich im April 2022 gekauft - Kurs war damals 42€ - ich war im Glauben, nichts falsch machen zu können - seitdem  habe ich 25x weitere 1000er Positionen gekauft und wieder verkauft - Highlights waren die Käufe von März bis Juni 2023, wo ich zu Kursen von 15-16€ zugekauft habe. 2023 waren die Käufe schon etwas riskant, war doch das Zins- und weltweite Nachrichtenumfeld nicht wirklich ermutigend. Unter dem Strich blieben mir aus diesen Investitionen magere 5% jährliche Rendite, obwohl alles bei 30-33€ wieder aus dem Depot geflogen ist. 2025 habe ich auf dem Weg nach unten wieder 13.000 Stück eingesammelt, welche aktuell mit einem EK von 25,68 im Depot liegen. Der Anteil am Gesamtdepot ist nicht unerheblich und soll die Basis für meinen Renteneintritt in 10 Jahren liefern. Warum soll das funktionieren?
1. Investitionen in reale Werte sind zwar langweilig, haben aber auch ein geringeres Risiko - gewohnt wird immer und der Buchwertverlust nach unten, ist für die nächsten 10 Jahre begrenzt
2. Ich wohne in DD und sehe die Vonoviabestände. Diese sind zwar nicht alle in Schuss - es gibt auch einige Neubaugebiete (Baujahre 1975-90), wo eine sozial schwächere Mieterstruktur herrscht - aber diese sind auch gut vermietet und die Instandhaltung verschlingt dort nicht so viel, wie eine Villa mit viel Sandstein, wo man von den 15€/m² Miete einiges für die Instandhaltung zurückfließen lassen muss - die Mindestlöhne steigen zwanghaft und geben dort auch Raum für Anpassungen

3. Aufgrund der Größe generiert Vonovia einiges an Einnahmen für Gärtner, Reinigung usw. selbst - die Leute in ihren Kleinbussen machen keinen schlechten "Eindruck" - Kosten für die Instandhaltung dürften geringer sein, als für Kleinvermieter
4. Zumindest in Dresden hat Vonovia Objekte in teilweise sehr guten Lagen in der Innenstadt - ich kann mir kein Szenario vorstellen, wo diese Werte nachhaltig nachgeben, wo es andere alternative Investitionen nicht auch mit nach unten reißt
5. Die Dividenden sind steuerfrei - die Anrechnung auf den EK sehe ich als Vorteil
6. Ich erkenne in den Finanzpräsentationen von Vonovia schon den  Willen, sich etwas moderner aufzustellen

Negativ nehme ich die ganzen Berichte wahr - egal ob es um fehlerhafte NK-Abrechnungen, Schimmel, Brandmelder usw. Hier werden immer wieder Fehler  (die in meinen Augen passieren) oder punktuelle Probleme auf den Gesamtbestand übertragen. Wer selbst Mieter ist oder welche kennt, weiß, dass dies bei jedem Vermieter mehr oder wenig passieren.
Den Wechsel an der Spitze sehe ich zwiespältig. Gerade weil Mucics letzte Wirkungsstätte Vodafone (in meinem Depot Nr. 2), nicht gerade die Performanceaktie war. Hier ist inzwischen auch nach viel traden unter dem Strich alles wieder satt grün, aber da gab es einige andere Telekommunikationstitel, die sehr viel besser liefen - mal schauen - meine Anlageentscheidung möchte ich nicht am Charisma des CEO festmachen - es kommen wieder die Zeiten zurück, wo Zahlen, Daten und Fakten zählen und nicht die Köpfe.
Das Zinsumfeld ist aktuell gar nicht so negativ. Alles um die 4% sollte kein Problem sein - hatten wir schon und man muss sich darauf einrichten. Klar gibt es eine Nachfragelücke auf Käuferseite nach dieser langen Niedrigzinsphase - ich kenne fast niemand, der nicht in Eigentum wohnt. Aber irgendwann muss das Geld wieder angelegt werden. Vonovia kann warten - ich sehe die aktuelle Bilanz nicht als kritisch an, wo man Cash über Bestandsliquidationen generieren muss, um die Verpflichtungen bedienen zu können.
Und ja die Regierung mit ihrem Regulierungswahn. Heizung, Dämmung usw. ich hoffe, da tut sich was die kommenden Jahre...
Dann wäre da noch das Gespenst der Enteignung. Aktuell scheint ja vieles möglich, wenn ich mal die weltweiten Nachrichten lese... teilweise unglaublich, was "man" sich da so von anderen nimmt... hier in D glaube ich noch an das Rechtssystem, was Eigentum schützt. Ich habe einfach nicht genug Phantasie, um mir die rechtssichere Umsetzung der Berliner Pläne vorzustellen
Das sind so meine Gedanken. 5% Kurszuwachs und 5% Dividende pro Jahr sind meine Erwartungen. Ich würde mich in 10 Jahren hier im Forum zur Abrechnung noch mal melden.

Ich wünsche allen Investierten viel Erfolg und Freude mit dieser Aktie!
Antworten
Fridhelmbusch:

Rente mit 63...

 
13.01.26 22:29
da hast ja ganz schön Gewinne gemacht....

it 16 gekauft und mit 30  verkauft....

und noch 13000 stück im depot...........das gibt ne saftige Dividende
sind ja um die 25000  Euro  steuerfrei  im Jahr.....

sofern die Dividende noch bezahlt wird, bzw falls es die Aktie in ein
paar Jahren noch gibt.


Ich habe damit nur Verluste gemacht....

Will nachkaufen, warte auf Kurse unter 20  Euro
Antworten
Gonzo 52:

Da der Boden bei 24€

 
13.01.26 22:37
gehalten hat, ist der Weg aus technischer Sicht bis 28€ frei.
Darum stellt sich für mich eigentlich nur die Frage, ob ich vor der HV noch Gewinne vom Tisch nehme und auf einen erneuten Rücksetzer warte.
Oder komplett die Füße still halte.
Die Antwort wird der Kursverlauf geben.
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