Vergesst den starken Unsinn um den Stark


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Libuda:

Vergesst den starken Unsinn um den Stark

 
09.09.11 20:43
Denn so stark ist und war der Stark sicher nicht - es sind schlicht die Ängste um den 10. Jahrestag des Anschlags, der zudem noch noch auf ein Wochende fällt, wo man bei Zwischenfällen nicht reagieren kann.

Der Dolch vom Stark ist zur Erklärung für die heutige Bewegung viel zu kurz.
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Libuda:

Stark vom Stark war lediglich

 
09.09.11 20:44
dass er mit seinem Rücktritt vielleicht für etwas Entlastung für die Exporte gesorgt hatte.
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John Rambo:

Am Ende haben wir die Aktien

 
09.09.11 20:45
und die anderen ein paar krümel gold das ihnen aufgeschwatzt wurde
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kalleari:

Libuda

 
09.09.11 20:49
Aktien sind noch viel zu teuer !
Mal auf 3.tes Todeskreuz im DOW Chart warten und schaun, was passiert !


mfg
Kalle
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Libuda:

Survives and Thrives

 
09.09.11 20:50
finance.yahoo.com/news/...ries&pos=7&asset=&ccode=
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Libuda:

Dazu passt ein KGV von 50

 
09.09.11 20:54
finance.yahoo.com/news/...0year-lows-on-rb-2412995411.html?x=0

Und daher kaufen Investoren Aktien, und Milchzahnrocker Todeskreuze.
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Libuda:

Eigentlich hätten heute die Kurse

 
09.09.11 22:51
steigen müssen, wenn Stark die Ursache gewesen wäre - wie ich oben ausgeeführt habe, dürften es Ängste um 10 Jahre 9/11 sein.

Denn das, was im vorstehenden Text als Risiko beschrieben wird, wird ohne den Stark weniger wahrscheinlich:

"There is a real danger that a European default or bank failure would lead to a global banking crisis akin to that seen after the fall of Lehman Brothers," said Paul Dales, U.S. economist at Capital Economics in Toronto."
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Libuda:

Denn der Asmussen ist trotz einiger Fehler

 
10.09.11 10:02
in der Vergangenheit, die in dem nachstehenden Text anklingen, kein so schlimmer Ideologe wie der Stark.

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...ener-vieler-herren-1.1141364

Immerhin gibt er zu, dass er in Sachen Über-Deregulierung in der Vergangenheit einiges versaubeutelt hat. Zugeben hätte er auch noch müssen, dass er es nicht verhindert hat, dass sein Chef Steinbrück (oder war es Asmussen selbst) die Finanzterroristen mit Geld zuschiss, ohne für die nötige Unterfütterung mit Eigenkapital zu sorgen (aber vielleicht hat er ja nicht dem Steinbrück die Vorschriften gemacht, sondern der Ackermann-Sepp hat dem Steinbrück einen Ghostwriter zur Verfügung gestellt).
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Libuda:

Übrigens killte Karlruhe keine Eurobonds

 
11.09.11 16:13
Denn die Eurobonds genügen den Anforderungen der Verfassungsrichter noch mehr als der Rettungsschirm. Kauft nämlich die EZB diese Eurobonds in Notfällen an, wie das die FED, die britische Notenbank oder die japanische Notenbank auch tun, werden keine Schulden anderer Staaten übernommen. Und von dieser Prämisse, dass die EZB im Notfall kauft, ist nun einmal auszugehen – das ist seit einiger Zeit schlüssig.

Wie wir an den Renditen von US-Staatsanleihen und japanischen Staatsanleihen sehen können, preisen die Märkte in Währungsräumen mit dieser Ankaufsannahme kein Bonitätsrisiko ein, was immer auch irgendwelche Schwachköpfen von „Rate“-Agenturen bei diesen Staatsanleihen raten – wenn sie während ihrer Arbeitszeit Kreuzworträtsel lösen würden, wäre ihre Beschäftigung effektiver als die Bewertung von Staatsanleihen. Und das Nichteinpreisen eines Bonitätsrisikos wäre auch bei Eurobonds der Fall, sodass Eurobonds die Zinskosten für Deutschland nicht steigern würden. Alle anderen Behauptungen stammen von Ahnungslosen in Sachen Kapitalmarkt oder gezielt lügenden verbohrten Ideologen.

Eine andere Frage ist, ob ein beliebiger Zugang zu Eurobonds gewährt werden sollte. Das verneine ich, man sollte diesen Zugriff nicht einmal auf 60% des BIP, sondern sogar auf 50% beschränken. Das würde einerseits die Belastung von Griechenland reduzieren und noch ausreichend Anreiz für Schuldenreduzierungen bieten. Der Rettungsschirm müsste unter diesen Bedingungen weiter bestehen, könnte aber kleiner sein und früher vielleicht sogar verschwinden.
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zockerlilly:

bevor hier in nächster zukunft

2
11.09.11 18:20
überhaupt wieder was gegen die wand gefahren wird, gehts vor den haushaltsausschuss. jedenfalls offiziell.....
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Libuda:

prinzipienreiterei-bis-in-den-abgrund

 
15.09.11 13:01
www.ftd.de/politik/international/...-den-abgrund/60103793.html
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Libuda:

Das ist Stark

 
15.09.11 13:18
"Stark wusste immer genau, was er nicht wollte, aber zu keiner Zeit verfügte er über einen konstruktiven Ansatz zur Lösung der Krise."
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Libuda:

Von Stark klaut R. Berger nichts, dafür von Libuda

 
25.09.11 16:31
www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/...echenland-retten-482727/

der sich das aber liebend gern gefallen lässt.
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Libuda:

Sehr gut an der Berger-Analyse ist

 
25.09.11 20:04
dass gleich am Anfang die dummen interessebestimmten Blödsprüche von der Unfähigkeit Griechenlands, seine Schulden zu tilgen, als Blödsprüche herausgestellt werden:

"In einem ersten Schritt schlägt Roland Berger die Gründung einer Treuhandanstalt vor, die verwertbaren griechischen Staatsbesitz bündeln soll. Infrage kämen „ausgewählte Vermögensgegenstände, die gut zu privatisieren sind und die in vielen anderen Ländern auch privatisiert sind, also Häfen, Flughäfen, Autobahnen, Versorgungsunternehmen und Immobilien, aber nicht Kulturgüter“, sagte Roland-Berger-Chef Martin Wittig der WirtschaftsWoche. Das griechische Treuhand-Vermögen, das Roland Berger ausgewählt hat, summiert sich auf 125 Milliarden Euro."

Denn den Blöd-Sprüche-Klopfern geht es darum, dass entweder ihre ideologischen Blödsprüche aufgehen bzw. den wettenden Hedge-Fonds ihre absurden Zockereien.
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Libuda:

Der Effekt, der so möglich ist

 
25.09.11 20:35
"Diesen Preis sollen die Euro-Länder aufbringen, um die Treuhand zu übernehmen und zugleich Griechenland zu ermöglichen, einen Teil seiner Schulden sofort zu tilgen. Danach fließen 60 Milliarden Euro in die Tilgung der griechischen Schulden bei den Euro-Ländern und 65 Milliarden Euro an den Rettungsfonds EFSF. Damit würde die griechische Staatsverschuldung „auf einen Schlag von derzeit 145 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf rund 90 Prozent sinken“, so Wittig."
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