USA lassen sich nicht erpressen"
Washington - US-Präsident George W. Bush hat seine Warnung an den Irak bekräftigt. Er schätze den Rat, den die USA von arabischen Staaten bekommen hätten, erklärte Bush am Montag bei einer Rede in St. Louis (Missouri). Anderseits werde er es nicht zulassen, dass der irakische Staatschef Saddam Hussein andere Länder mit Massenvernichtungswaffen erpresse.
Weitere Beratungen mit den Alliierten
Vizepräsident Dick Cheney hatte bei seiner Nahostreise immer wieder den Ratschlag bekommen, die USA sollten sich statt auf den Irak besser auf die Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts konzentrieren. Bush erklärte dazu, die USA würden weiter mit ihren Alliierten beraten, bevor eine Entscheidung falle. Er betonte aber: "Wir werden es nicht zulassen, dass einer der gefährlichsten Führer der Welt die gefährlichsten Waffen der Welt besitzt und die USA sowie ihre Freunde und Alliierten erpresst."
„Klarer kann ich mich nicht ausdrücken“
"Was ich über die Achse des Bösen gesagt habe, meine ich", sagte Bush und fügte hinzu: "Klarer kann ich mich nicht ausdrücken." Bush hatte neben dem Iran und Nordkorea Irak als Teil einer "Achse des Bösen" bezeichnet und dies damit begründet, dass Bagdad Terroristen Zuflucht biete und versuche, Massenvernichtungswaffen zu erlangen.
Kampf in Afghanistan noch nicht vorbei
Trotz der militärischen Erfolge gegen moslemische Extremisten in Afghanistan ist der Kampf dort nach Ansicht von US-Präsident George W. Bush noch nicht vorbei. Er gehe davon aus, "dass wir noch viel mehr in Afghanistan kämpfen müssen", sagte Bush am Montag bei einem Besuch im US-Bundesstaat Missouri. Über die Taliban- und El-Kaida-Kämpfer sagte er: "Das sind Killer. Sie hassen Amerika ... Sie sind erbarmungslos." Die USA würden jedoch noch erbarmungsloser sein.
Washington - US-Präsident George W. Bush hat seine Warnung an den Irak bekräftigt. Er schätze den Rat, den die USA von arabischen Staaten bekommen hätten, erklärte Bush am Montag bei einer Rede in St. Louis (Missouri). Anderseits werde er es nicht zulassen, dass der irakische Staatschef Saddam Hussein andere Länder mit Massenvernichtungswaffen erpresse.
Weitere Beratungen mit den Alliierten
Vizepräsident Dick Cheney hatte bei seiner Nahostreise immer wieder den Ratschlag bekommen, die USA sollten sich statt auf den Irak besser auf die Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts konzentrieren. Bush erklärte dazu, die USA würden weiter mit ihren Alliierten beraten, bevor eine Entscheidung falle. Er betonte aber: "Wir werden es nicht zulassen, dass einer der gefährlichsten Führer der Welt die gefährlichsten Waffen der Welt besitzt und die USA sowie ihre Freunde und Alliierten erpresst."
„Klarer kann ich mich nicht ausdrücken“
"Was ich über die Achse des Bösen gesagt habe, meine ich", sagte Bush und fügte hinzu: "Klarer kann ich mich nicht ausdrücken." Bush hatte neben dem Iran und Nordkorea Irak als Teil einer "Achse des Bösen" bezeichnet und dies damit begründet, dass Bagdad Terroristen Zuflucht biete und versuche, Massenvernichtungswaffen zu erlangen.
Kampf in Afghanistan noch nicht vorbei
Trotz der militärischen Erfolge gegen moslemische Extremisten in Afghanistan ist der Kampf dort nach Ansicht von US-Präsident George W. Bush noch nicht vorbei. Er gehe davon aus, "dass wir noch viel mehr in Afghanistan kämpfen müssen", sagte Bush am Montag bei einem Besuch im US-Bundesstaat Missouri. Über die Taliban- und El-Kaida-Kämpfer sagte er: "Das sind Killer. Sie hassen Amerika ... Sie sind erbarmungslos." Die USA würden jedoch noch erbarmungsloser sein.