US-Truppen im Irak


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Schnorrer:

US-Truppen im Irak

 
03.07.02 20:04
noch zwei Monate: wie üblich im September geht's los:



American Forces In Northern Iraq
Highly informed diplomatic sources have disclosed to As-Safir that the United States of America has begun to carry out a plan of security and military operations aimed at Iraq, that American troops have entered areas in northern Iraq, and that major bases have been set up for them inside Jordan.

The sources report that the Director of the Central Intelligence Agency (CIA), George Tenet, personally visited northern Iraq when he recently paid a visit to the region. There he gave orders to begin a security operation immediately after President George Bush signed the order empowering the CIA to topple Iraqi President Saddam Hussein. The sources said that the new element in the plan concerns the supposed role of Jordan and that King Abdullah II in agreeing to vacate two military airfields in Jordan to be used by the American troops. Some two thousand American troops have already landed in Jordanian territory. In addition, dozens of soldiers together with members of American intelligence, have been transported into Iraqi territory. The sources said that the Americans have begun a campaign of making contact with the numerous forces in the Iraqi opposition, but that great difficulties confront the idea of setting up an alliance similar to the "Northern Alliance" in Afghanistan.

The sources report that the United States presented the plan to Saudi Arabia, but Riyadh reiterated its refusal to allow its territory to be used for any military action against Iraq. It appears that the matter was taken to other countries to obtain their permission to use their territories should that become necessary.

The sources said that the United States had presented a plan for emergency economic aid to Jordan in case its economic and trade relations with Iraq fall into a crisis.


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As-Safir, Beirut, Friday, 28 June 2002.

The Turkish paper Yeni Safak, reported on 27 June 2002, quoting sources in the Turkish Foreign Ministry, that the US has transported about 7,000 troops via heavy transport planes to the Incirlik airbase near Adana in the last two weeks. The paper added that Washington had begun to strengthen its forces in the area after its decision to begin military operations against Baghdad within the coming two months. The paper said that the number of US troops in Turkey would be increased from 7,000 to 25,000 troops during next month.

URL to the original Turkish story in Turkish:                                                                                  www.yenisafak.com.tr/arsiv/2002/haziran/27/g4.html



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Copyright ©  As Safir 2002. For fair use only


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special:

nineteen ! in vietnam it was nineteen!

 
08.08.02 21:54
da gabs doch mal ein liedchen über vietnam und das durchschnittsalter von 19 jahren. das dazugehörige video war auch nicht schlecht. ist bestimmt schon 15-20 jahre her. kennt das jemand? von wem war das ??
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special:

kennt jemand den song??

 
08.08.02 22:54
ich muss jetzt los.....muss morgen zum aids-test und dafür heute noch etwas tun. also bleibt frisch
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007Bond:

Paul Hardcastle , 19

 
08.08.02 23:02
Gammelt ja tatsächlich noch in meiner Plattensammlung rum ...

Von Ariola 207 441 - 630 (LP) aus dem Jahr 1985

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special:

ja genau das isser , danke bond o.T.

 
09.08.02 07:45
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special:

aids-test war negativ... ist das gut ??

 
09.08.02 12:46
ich dachte nicht das was negatives positiv sein kann, oder ?

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Schnorrer:

Jetzt wirds konkret, sach ich ma ...

 
10.08.02 00:53
IRAK-STRATEGIE

Saddam will GIs in den Häuserkampf locken

Die Militärs von USA und Irak tüfteln Strategien für den bevorstehenden Irak-Krieg aus. Saddam Hussein plant nach US-Geheimdienst-Erkenntnissen, die Amerikaner in einen verlustreichen Häuserkampf zu verwickeln. Öffentlich droht er: "Die Kräfte des Bösen werden ihre Särge auf dem Rücken tragen."

 
REUTERS

"Särge auf dem Rücken tragen": Saddam Hussein


Washington/Bagdad - Der US-Geheimdienst will nach Informationen der "Los Angeles Times" von abtrünnigen Irakern und Oppositionellen einiges über Saddams Strategie herausbekommen haben, sollte es zu einem amerikanischen Angriff auf das Land am Golf kommen. Demnach will Saddam die offene Feldschlacht in der Wüste vermeiden. Vielmehr werde er die irakische Armee in den großen Städten massieren und sich auf deren Verteidigung konzentrieren.
Das Blatt beruft sich in erster Linie auf einen früheren US-Agenten, der über Saddams Defensivtaktik von irakischen Oppositionellen bei einem Treffen in London informiert wurde. Diese Angaben seien ziemlich verlässlich, deckten sie sich laut "L.A. Times" doch mit entsprechenden Geheimdienstinformationen, die ein Beamter des US-Verteidigungsministeriums bestätigte.


Aufmarsch in der Hauptstadt: Militärparade in Bagdad


Demnach will Saddam die Truppen geradezu nach Bagdad und in andere Städte hineinlocken, wo seine Truppen von Millionen Zivilisten umrundet und US-Luftangriffen weniger ausgesetzt sind. Die Zeitung berichtet: "Die militärischen Angriffsziele befinden sich verstreut zwischen einer Bevölkerung, die an die Fünf-Millionen-Grenze reicht." Saddam habe zudem ein ausgeklügeltes System unterirdischer Bunker und Fluchtwege geschaffen.

Noch ist unklar, welche Strategie die Amerikaner fahren werden. Am Montag instruierte General Tommy Franks den Präsidenten über eine Option, die vorsieht, zuerst Bagdad anzugreifen, um Saddams Truppen vom übrigen Land zu isolieren, und Nachschubwege abzuschneiden, um damit das Regime zu stürzen.

Kriegsexperten sagten der "L.A. Times", es sei schwierig, vorherzusagen, wie lange das Regime bei einem US-Angriff durchhalten werde. Vieles hänge davon ab, wie loyal Saddams Elitetruppen und Geheimdienste sind.

 
AP

Streitpunkt: Die Waffenkontrollen der Uno


Um die Loyalität und die Widerstandskraft der Iraker zu stärken, wird Saddam derzeit nicht müde, das Volk gegen die Amerikaner einzuschwören. In einer Fernsehansprache zum Jahrestag der Beendigung des ersten Golfkriegs zwischen Irak und Iran (1980 bis 1988) sagte Saddam Hussein: "Die Kräfte des Bösen werden ihre Särge auf dem Rücken tragen, schmählich scheitern und sterben." Anstatt Waffeninspektoren ohne Vorbedingungen ins Land zu lassen, forderte Saddam den Uno-Sicherheitsrat auf, seine eigenen Resolutionen zu erfüllen. Da seine Regierung alle Verpflichtungen eingehalten habe, müssten die seit 1990 geltenden Sanktionen aufgehoben werden.

Saddams Ansprache wurde begleitet durch Massenaufmärsche der Armee. Rund 15.000 Angehörige der "Jerusalem-Armee" marschierten mit Kalaschnikow-Gewehren durch Bagdad. Die im Jahr 2000 gegründete Truppe besteht aus Zivilisten, die sich freiwillig gemeldet haben, um den palästinensischen Aufstand gegen Israel zu unterstützen.





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Schnorrer:

Saddam im Untergrund .. sieht nach einem

 
13.08.02 23:43
langen Krieg aus ... da kann man jede Menge Waffenmüll abwerfen, bis die den haben:

www.mirror.co.uk/news/allnews/...0515&method=full&siteid=50143

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antischnorrer:

US-Truppen im Irak und schnorrer dreht durch o.T.

 
13.08.02 23:45
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Schnorrer:

@antischnorrer: klar mein Lieber, und dafür gibts

 
13.08.02 23:53
auch einen Grund: einen US-Paß und eine Elite-Soldat-Ausbildung.

Ich will da nicht hin ....
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antischnorrer:

blah blah blah ? o.T.

 
13.08.02 23:53
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Schnorrer:

Nix blah blah. Ich schaffe nachweislich 10

 
14.08.02 00:00
Liegestütze am Stück ... ohne Werbepause, Pop Corn und 1 Liter Coke nach jeder einzelnen. Damit stelle ich noch 99% der Seals ins Achtung ....
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antischnorrer:

Das ist nachweislich gut o.T.

 
14.08.02 00:02
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dreameagle:

@ schnorrer

 
15.08.02 17:38
na wenn das alles ist um einen amerikanischen pass zu bekommen....
gruss de
p.s. ich kann 2 flaschen prosecco trinken,krieg ich jetzt nen italienischen pass???
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Timchen:

Und wann krieg ich einen irakischen Pass ?

 
15.08.02 18:58
Wenn ich so pupsen kann, dass mein kurdischer Nachbar in den Keller flüchtet
und die Fenster verriegelt ?
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Schnorrer:

ZOG: Zionist Occupied Government. Die Juden

 
16.08.02 22:06
sagen G.W. Bush, was er zu tun hat:



Freitag 16. August 2002, 15:09 Uhr
Israel: US-Angriff auf Irak nicht hinausschieben

Jerusalem (Reuters) - Israels Ministerpräsident Ariel Scharon und Außenminister Schimon Peres haben sich dafür ausgesprochen, einen US-Angriff auf den Irak nicht hinauszuschieben.


Scharon habe US-Präsident George W. Bush mitgeteilt, eine Verschiebung werde Iraks Präsident Saddam Hussein die Anzeige

Gelegenheit geben, sein Programm zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen zu beschleunigen, sagte ein Sprecher Scharons am Freitag. Peres sagte dem US-Fernsehsender CNN, eine Militäroperation gegen den Irak sei ziemlich gefährlich, "sie zu verschieben wäre aber gefährlicher".


Es ist das erklärte Ziel Bushs, Saddam zu stürzen. Dazu können nach Bushs Worten alle verfügbaren Mittel eingesetzt werden. Der US-Präsident hat indes mehrfach betont, es gebe keine konkreten Pläne für einen US-Angriff auf den Irak und auch keinen Zeitplan für eine Entscheidung darüber.


In Israel wird befürchtet, dass Irak als Reaktion auf einen US-Angriff Raketen auf Israel abfeuern könnte, wie bereits 1991 im Golfkrieg geschehen. Israels Verteidigungsminister Binjamin Ben-Elieser sagte, er gehe davon aus, dass Israel im Falle eines US-Angriffs von der ersten Minute an ein Ziel sein werde.


Bei den Angriffen im Jahr 1991 setzte der Irak nur konventionelle Waffen ein. In Israel wird nun aber davon ausgegangen, dass ein in die Enge getriebener Saddam den Einsatz biologischer oder chemischer Waffen befehlen könnte. Seit dem Golfkrieg werden Gasmasken an die Bevölkerung verteilt, zusätzlich hat die israelische Regierung begonnen, Arbeiter im Gesundheitswesen gegen die Pocken zu impfen. Die Krankheit gilt seit mehr als 20 Jahren als ausgerottet. In einigen Labors werden indes noch Virenbestände aufbewahrt, die sich zur Herstellung biologischer Waffen eignen. Die Pocken sind hochansteckend und verlaufen in einem Drittel der Fälle tödlich.
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Nassie:

Warum

 
16.08.02 22:12
setzen die Amis auf Saddam nicht ein hohes Kopfgeld aus ?
Ist doch viel billiger als Krieg zu führen und Opfer gibt es auch nicht.
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Kicky:

Die USA nahmen Giftgas gegen Irak billigend inkauf

 
18.08.02 02:36
berichtet die New York Times heute und dies zu einem Zeitpunkt, wo Bush wegen der Giftgasgefährdung durch Saddam Hussein diesen unbedingt gewaltsam vertreiben will.Natürlich haben die amerikanischen Militärs,die den Irak mit Satellitenbildern unterstützten,damit nicht etwa der Iran gewinne, von den Giftgaseinsätzen im Iran und gegen die Kurden im Norden des Landes gewusst,davon auch berichtet.Ach wie schön verlogen sind doch machthungrige Politiker wie Bush,der zweifelsohne auch diesmal die Ölreichtümer des Irak im Auge hat.

WASHINGTON, Aug. 17 — A covert American program during the Reagan administration provided Iraq with critical battle planning assistance at a time when American intelligence agencies knew that Iraqi commanders would employ chemical weapons in waging the decisive battles of the Iran-Iraq war, according to senior military officers with direct knowledge of the program.

During the Iran-Iraq war, the United States decided it was imperative that Iran be thwarted, so it could not overrun the important oil-producing states in the Persian Gulf. It has long been known that the United States provided intelligence assistance to Iraq in the form of satellite photography to help the Iraqis understand how Iranian forces were deployed against them. But the full nature of the program, as described by former Defense Intelligence Agency officers, was not previously disclosed
.

Those officers, most of whom agreed to speak on the condition that they not be identified, spoke in response to a reporter's questions about the nature of gas warfare on both sides of the conflict between Iran and Iraq from 1981 to 1988. Iraq's use of gas in that conflict is repeatedly cited by President Bush and, this week, by his national security adviser, Condoleezza Rice, as justification for "regime change" in Iraq.The covert program was carried out at a time when President Reagan's top aides, including Secretary of State George P. Shultz, Defense Secretary Frank C. Carlucci and Gen. Colin L. Powell, then the national security adviser, were publicly condemning Iraq for its use of poison gas, especially after Iraq attacked Kurds in Halabja in March 1988.
Saudi Arabia played a crucial role in pressing the Reagan administration to offer aid to Iraq out of concern that Iranian commanders were sending waves of young volunteers to overrun Iraqi forces. Prince Bandar bin Sultan, the Saudi ambassador to the United States, then and now, met with President Saddam Hussein of Iraq and then told officials of the Central Intelligence Agency and the Defense Intelligence Agency that Iraq's military command was ready to accept American aid.
In early 1988, after the Iraqi Army, with American planning assistance, retook the Fao Peninsula in an attack that reopened Iraq's access to the Persian Gulf, a defense intelligence officer, Lt. Col. Rick Francona, now retired, was sent to tour the battlefield with Iraqi officers, the American military officers said.
He reported that Iraq had used chemical weapons to cinch its victory, one former D.I.A. official said. Colonel Francona saw zones marked off for chemical contamination, and containers for the drug atropine scattered around, indicating that Iraqi soldiers had taken injections to protect themselves from the effects of gas that might blow back over their positions. (Colonel Francona could not be reached for comment.)
"The use of gas on the battlefield by the Iraqis was not a matter of deep strategic concern," he said. What Mr. Reagan's aides were concerned about, he said, was that Iran not break through to the Fao Peninsula and spread the Islamic revolution to Kuwait and Saudi Arabia.
The Pentagon's battle damage assessments confirmed that Iraqi military commanders had integrated chemical weapons throughout their arsenal and were adding them to strike plans that American advisers either prepared or suggested. Iran claimed that it suffered thousands of deaths from chemical weapons
.
The American intelligence officers never encouraged or condoned Iraq's use of chemical weapons, but neither did they oppose it because they considered Iraq to be struggling for its survival
Another former senior D.I.A. official who was an expert on the Iraqi military said the Reagan administration's treatment of the issue — publicly condemning Iraq's use of gas while privately acquiescing in its employment on the battlefield — was an example of the "Realpolitik" of American interests in the war.
The Pentagon "wasn't so horrified by Iraq's use of gas," said one veteran of the program. "It was just another way of killing people — whether with a bullet or phosgene, it didn't make any difference," he said.

Antworten
Faceless:

up o. T.

 
08.01.03 22:34
Antworten
BRAD PIT:

Wirklich up. Danke faceless

 
08.01.03 23:15
Den Thread hatte ich fast vergessen und auch hätte ihn nicht gefunden weil er leider einen schwarzen hat.

Auch die Haltung Israel´s sollte man nicht vergessen
Antworten
proxicomi:

Im 2. Wk war den Amis und Tommys

 
08.01.03 23:30
auch die deportation der juden bekannt.
will sie jetzt jemand dafür verantwortlich machen?

immer diese halbwahrheiten und teilbeschudligungen, das bringt doch nichts. außerdem sollten sich manche der aufgescheuchten "mitwisser", mal die frage stellen, ob dies nicht absicht ist, der amis etc. um noch mehr verwirrung zu stiften.
gerade die, die diese neusten "wahrheiten" hinausposaunen werden zu werkzeugen in einem spiel, daß sie sowieso nicht überblicken können.


gruß
proxi  
Antworten
DarkKnight:

stimme Dir 100% zu, proxicomi, weil:

 
08.01.03 23:34
blöd sind sie nicht, ganz im Gegenteil.

Aber es geht ja nur um Menschenleben. Who cares, this is not money.
Antworten
proxicomi:

Danke DK:)

 
08.01.03 23:43
aber wen interessieren in dieser geschichte schon menschen?

US-Truppen im Irak 900887burn.ucsd.edu/images/heartfield/heart3.gif" style="max-width:560px" >
1932

Wollt ihr wieden fallen, damit die aktiensteigen?!

Do you want to fall again, so that shares rise?!

US-Truppen im Irak 900887burn.ucsd.edu/images/heartfield/heart5.jpeg" style="max-width:560px" >

Der sinn von genf. Wo das kapital lebt, kann der friede nicht leben!

The meaning of Geneva. Where capital lives, peace cannot live!

In November 1932, at Geneva, site of the League of Nations, workers demonstrating against fascism were machine gunned down: 15 dead and 60 wounded. Heartfield re-released this poster in 1960, showing only the bayoneted dove and the words,"Niemals Wieder! (Never Again!)


bilder, die die wahrheit sagen, aber wer an der börse spekuliert sollte sich dessen immer bewußt sein, auch mit seinem kapital, können menschen erschaffen werden geheilt oder in den tod geschcikt werden.

gruß
proxi
Antworten
DarkKnight:

Hey, wieso kommt hier keine Doppel-ID-Meldung?

 
08.01.03 23:46
Ich dachte, ich sei schnorrer?
Antworten
Egozentriker:

Aber doch nur, wenn...

 
09.01.03 00:03
...von beiden ID's dieselbe IP benutzt wurde.
Antworten
proxicomi:

Es gibt auch INTERNETCAFES

 
09.01.03 00:16
somit ist diese logik ausgehebelt.


gruß
proxi
Antworten
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