Die US-Aktienmärkte präsentierten sich am Freitag weiterhin hoffnungsfroh, dass die Konjunktur in den kommenden Monaten die Wende schaffen könnte und wieder mehr Wachstum ansteht. Der Dow legte um 1,5 Prozent auf 8582 Punkte zu, der Nasdaq gewann 2,1 Prozent auf 1502 Punkte.
Die jüngsten Konjunkturdaten ergaben ein durchwachsenes Bild. Die Zahl der Arbeitsplatzverluste in den USA ist mit 48.000 geringer als erwartet ausgefallen. Die Arbeitslosenquote stieg aber unerwartet hoch auf 6,0 Prozent. Wesentlich besser als erwartet fiel der Industrie-Auftragseingang im März aus. Er stieg um 2,2 Prozent, während man ein um ein Prozent niedrigeres Wachstum erwartet hatte. Allerdings handelt es sich um einen schon etwas weit zurückliegenden Indikator, weshalb dieser Indikator als mehr Vorwand denn Grund für den Kursanstieg sein dürfte.
Bemerkenswerte Bewegungen gab es am Freitag bei Sun Microsystems. Der weltweit führende Anbieter von Unix-Servern wurde gerüchteweise aufgrund der sehr günstigen Marktkapitalisierung als Übernahmekandidat von Dell genannt, die sich damit eine führende Position im weltweiten Servermarkt erkaufen könnten. Da aber die Geschäftsmodelle der beiden Konkurrenten sehr stark divergieren, halten viele Anleger zwar Übernahmegerüchte bezüglich Sun auch aufgrund der prallen Kassen für nicht direkt aus der Luft gegriffen. Dell scheint ein großer und kaufkräftiger, aber kein passender Akquisiteur zu sein.
Der weltweit führende Grafikprozessoranbieter NVidia meldet kommende Woche Quartalszahlen. Der Wert legte aufgrund von gerüchteweise soliden Ergebnissen und interessanten Produktankündigungen um 10,6 Prozent auf 15,95 Dollar zu.
Interessant an der jüngsten Aufwärtsbewegung in der vergangenen Woche ist, dass Nebenwerte wesentlich höhere Kursgewinne als etablierte Marktführer im Technologiesegment aufweisen, was auf die Erwartung einer generellen Erholung der Wirtschaft zurückzuführen ist, die den in wirtschaftlich schwachen Zeiten als durchschnittlich empfindlicheren Unternehmen eine relativ höhere Bewertung zukommen ließe.
Die jüngsten Konjunkturdaten ergaben ein durchwachsenes Bild. Die Zahl der Arbeitsplatzverluste in den USA ist mit 48.000 geringer als erwartet ausgefallen. Die Arbeitslosenquote stieg aber unerwartet hoch auf 6,0 Prozent. Wesentlich besser als erwartet fiel der Industrie-Auftragseingang im März aus. Er stieg um 2,2 Prozent, während man ein um ein Prozent niedrigeres Wachstum erwartet hatte. Allerdings handelt es sich um einen schon etwas weit zurückliegenden Indikator, weshalb dieser Indikator als mehr Vorwand denn Grund für den Kursanstieg sein dürfte.
Bemerkenswerte Bewegungen gab es am Freitag bei Sun Microsystems. Der weltweit führende Anbieter von Unix-Servern wurde gerüchteweise aufgrund der sehr günstigen Marktkapitalisierung als Übernahmekandidat von Dell genannt, die sich damit eine führende Position im weltweiten Servermarkt erkaufen könnten. Da aber die Geschäftsmodelle der beiden Konkurrenten sehr stark divergieren, halten viele Anleger zwar Übernahmegerüchte bezüglich Sun auch aufgrund der prallen Kassen für nicht direkt aus der Luft gegriffen. Dell scheint ein großer und kaufkräftiger, aber kein passender Akquisiteur zu sein.
Der weltweit führende Grafikprozessoranbieter NVidia meldet kommende Woche Quartalszahlen. Der Wert legte aufgrund von gerüchteweise soliden Ergebnissen und interessanten Produktankündigungen um 10,6 Prozent auf 15,95 Dollar zu.
Interessant an der jüngsten Aufwärtsbewegung in der vergangenen Woche ist, dass Nebenwerte wesentlich höhere Kursgewinne als etablierte Marktführer im Technologiesegment aufweisen, was auf die Erwartung einer generellen Erholung der Wirtschaft zurückzuführen ist, die den in wirtschaftlich schwachen Zeiten als durchschnittlich empfindlicheren Unternehmen eine relativ höhere Bewertung zukommen ließe.
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