W31863, ich habe nichts gegen Widersprüche, nur sollten sie schlüssig sein. Denn bisweilen ist es so, dass hier nur Pseudodiskussionen geführt werden sollen, die allein das Ziel haben, eine Firma zu bashen.
So hat bspw. Rentner im WO-Board einigen Usern, die chartaffin sind, klar gesagt, dass er von Charttechnik bei Explorern nichts halte. Wahrscheinlich weil er dies von mir „aufgeschnappt“ hat.
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Zitat:
#40198 von Rentner 01.12.06 19:06:31 Beitrag Nr.: 25.865.956
Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 25864676 von ISAK99 am 01.12.06 18:38:35
Na, na. Ich habe dich doch nicht heftig kritisiert. Ist nur meine Meinung. Bei explorern ist für mich die Charttechnik untauglich. Da kommt es auf gute Bohrungen, LOIs, Verträge etc. an. Zitatende.
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Und dann will die gleiche Person (also Rentner) ausgerechnet mir die Anwendung von Charts bei einem EnerGulf als das „Gelbe vom Ei“ vorstellen. Und dann noch die eines Analysten eigener Gnaden, der mit Unseriösität kontaminiert ist, wie kein anderer:
1) Werben mit falscher Geschäftsadresse (Königsallee) = Verstoß gegen das GUW "unlauterer Wettbewerb"
2) "Deutschland exklusivster Börsenbrief" - stimmt nicht - ebenfalls unlauterer Wettbewerb
3) Rückwärts-Update bei De Beira = unseriös
4) Nutzung der Comdirekt-Charts ohne Lizenz = Verstoß gegen das Urheberrecht
5) kein statistisch akzeptables Modell zur Ermittlung der Präzisionstreffer
5a) bewußte Fokussierung auf Bullvestor-Raketen im Sinkflug, die Win-Win-Situationen erzeugen, weil sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nur fallen können, Trefferquoten lassen sich nicht verallgemeinern,
5b) Aktionen wie Rückwärts-Updates von Prognosen wurden als Treffer gezählt, obwohl Prognosen nach dem Eintritt von Ereignissen keine Prognosen sein können
6) keine Distanzierung von der EnerGulf-Basherbande
7) permanentes Posten von Intraday-Charts liefert keine Information sondern deutet darauf hin, dass mit dieser Nerverei was bewirkt werden soll, was einem Analysten nicht zusteht
8) Die Aktion mit dem Posten des Stuttgart-Charts war anrüchig und entsprach nicht den Verhaltensnormen des Berufsstandes