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UMTS: T-Mobil bietet nur noch für zwei Frequenzen

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Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 5,00 10,00 14,94
Fallender Gold-Kurs 5,00 9,97 14,96
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH5SMT1 , DE000VJ0PL91 , DE000VJ180L2 , DE000VJ4DW72 , DE000VJ4GLF8 , DE000VJ4MLK6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 18
Zugriffe: 3.614 / Heute: 2
Mobilcom kein aktueller Kurs verfügbar
 
Roland:

UMTS: T-Mobil bietet nur noch für zwei Frequenzen

 
17.08.00 15:27
In der Runde 170 hat nur Mannesmann für ein gültiges Gebot abgegeben. Da in Runde 169 alle Bietergruppen jeweils Höchstgebote für zwei Frequenzgruppen abgegeben haben, kann T-Mobil nicht mehr für 3 Gruppen bieten.

Damit bleibt liegt es alleine an Mannesmann, ob fünf oder sechs Gruppen erfolgreich sein werden.

Mein Tip: T-Mobil wird in Runde 171 auf eine bisheriges Höchstgebot von Mannesmann bieten, in Runde 172 bietet keiner mehr und das wars.

Wurde auch Zeit.
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dr. vorsicht:

UMTS

 
17.08.00 15:55
Genau so ist es...die UMTS-Auktion ist soeben beendet worden. Gesamterloes DM 98.3 Mrd.
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furby:

Ein Spiel mit sudden death sozusagen

 
17.08.00 16:05
nur das keiner mehr sterben mußte. So, und nun haben Sie dasselbe, das sie auch für etwa 60 Mrd DM nach dem Ausstieg von Debitel hätten haben können. Eine teuer Strategie, die sich T-mobil das ausgedacht hatte.

Gruß furby
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dr. vorsicht:

UMTS

 
17.08.00 16:08
War doch ganz clever vom Bund...ist ja auch erheblicher Anteilseigner bei der Telekom...nur so'n Gedanke.
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Kopi:

jeder hat zwei Lizenzen erhalten

 
17.08.00 16:09
Poker um UMTS-Lizenzen beendet


Mainz (dpa) - Der Milliardenpoker um UMTS-Mobilfunklizenzen ist beendet. Sechs Unternehmen ersteigerten für insgesamt 98,8 Milliarden Mark eine der begehrten Konzessionen. Neben den Mobilfunkbetreibern T-Mobil, Mannesmann-Mobilfunk, E-Plus Hutchison und VIAG-Interkom gehören auch die Mobilcom und die Gruppe G3 zu den Siegern. Das Ende der Versteigerung in Mainz wurde dadurch ermöglicht, dass T-Mobil und Mannesmann-Mobilfunk nicht mehr für drei Frequenzblöcke steigerten.



Antworten
cap blaubär:

Mob geht langsam wieder durch die Decke

 
17.08.00 16:11
blaubärgrüsse an alle volle-Hosenbesitzer
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Kicky:

Alles vorbei bei

 
17.08.00 16:27
www.spiegel.de  

U M T S - V E R S T E I G E R U N G
Auktion beendet

Nach der 173. Runde war alles vorbei. Beim Stand von 98,8 Milliarden Mark ging der tagelange Poker um die heißbegehrten UMTS-Lizenzen für Deutschland zu Ende. mehr...

 ·  Tabelle: Die aktuellen Gebote
 ·  UMTS-Zeichensprache: Das Geheimnis der Zahl sechs
 ·  Analysten-Interview: UMTS-Risiken werden geteilt
 ·  DER SPIEGEL: Ökonomischer Wahnsinn
 ·  UMTS-Finanzierung: Anleihemärkte werden überschwemmt
 ·  UMTS-Erlöse: Jeder will ein Stück vom Kuchen
 ·  Verfahren: Wie die Lizenzen vergeben werden



 
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haffu:

M O B I L C O M geht jetzt ab ! ! !

 
17.08.00 16:34
Nach der doch schon längeren Schwächelphase geht Mobilcom jetzt richtig ab.
Glückwunsch an alle Standhaften.

Gruß haffu
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superjensen:

umts

 
17.08.00 16:40
was ist eigentlich mit diesem neuen verfahren,das fast die gleichen übertragungsraten wie umts bietet,jedoch auf dem bestehenden standard aufbaut?? ist der erfinder abgefunden worden und das patent mittlerweile in irgendeinem finsteren tresor??
Antworten
cap blaubär:

ist ne Ente gewesen o.T.

 
17.08.00 16:43
Antworten
Roland:

keine Ente

 
17.08.00 17:05
Ich hab' irgendwo gelesen, daß in den USA ein neuer Standard in der Entwicklung ist, der UMTS übertreffen soll. Marktreife war für 2003 anvisiert.

Die Quelle habe ich leider nicht mehr im Kopf, schau aber noch mal nach und poste ihn dann hier Kann leider aber bis Samstag dauern :-(

Ich bemüh' mich aber.
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LARA CROFT:

MOB geht ab? Schonmal an techn. Reaktion gedacht?? o.T.

 
17.08.00 17:09
Antworten
SchwarzerLor.:

einfach zu teuer

 
17.08.00 17:22
Wie an verschiedenen Stellen schon erwähnt wurde, ist UMTS nicht der Weisheit letzter Schluß, da die technologische Entwicklung immer weiter schreitet. Und bis die Summen, die nächste Woche auf Eichels Tisch landen, refinanziert sind, werden einige Jahre ins Land gehen. Fatal ist, das für den Fall, daß ein Bieter keine Lizenz mitgebracht hätte, er von Analysten zerrissen worden wäre wg. mangelnder Konkurrenzfähigkeit, und für die Ersteigerungen der Lizenzen auch wieder kritische Stimmen zu hören sind, die eben bezweifeln, daß diese Kosten überhaupt refinanzierbar sind. Ich werde auf keinen Fall in die Lizenznehmer investieren, da diese unsichere Situation auf mittelfristige Sicht belastetend auf die Kurse wirken dürfte.
S.Lord
Antworten
Roland:

sic

 
17.08.00 17:32
Genau meine Rede. Die technische Entwicklung schreitet nun mal voran und UMTS wird, so "befürchte" ich, in 5 - 6 Jahren ein alter Hut sein. In dieser Zeitspanne kann sich UMTS aber niemals amortisieren (zumindestens bezweifele ich das). Die Telekom ist offensichtlich ja auch ins Grübeln gekommen. Aber wie immer wird erst die Zukunft zeigen, wer denn nun recht hatte. Mittelfristig, da stimme ich voll zu, sind die Lizenznehmer kein Kauf. Kann natürlich sein, daß kurzfristig in den Kursen was drin ist, aber die Telekomunternehmen konnten am Schluß nur noch verlieren (abgestraft wegen zu hoher Lizenzgebühren, oder abgestraft wegen nicht erhaltener Lizenz- Pest oder Cholera, klasse!).

Und hier, rein informativ, der Telekom-Kommentar zum Ende der Auktion:

17/08 16:34 Deutsche Telekom - Haben "wirtschaftlichen Wahnsinn beendet"  
   Bonn, 17. Aug (Reuters) - Die Deutsche Telekom hat          
eigenen Angaben zufolge die UMTS-Auktion in Mainz nach 14                
Versteigerungstagen beendet, indem sie auf ihr Gebot für einen            
dritten Frequenzblock verzichtete. Telekom-Sprecher Stephan              
Broszio sagte am Donnerstag in Bonn, "wir haben dem                      
wirtschaftlichen Wahnsinn ein Ende gesetzt". Das weitere Bieten          
für eine große UMTS-Mobilfunklizenz mit drei Frequenzblöcken              
hätte die Gebote ansonsten auf ein "wirtschaftlich nicht mehr            

vertretbares Maß getrieben". Nach dem die selbst gesteckte                
Gebotsgrenze in der Auktion am Donnerstag erreicht worden sei,            
habe man auf das Bietrecht für den dritten Block verzichtet und          
den Weg zur Beendigung der Auktion frei gemacht.                          
Die Telekom äußerte sich davon überzeugt, dass sie auch mit          
zwei Frequenzblöcken einen "hochwertigen und wettbewerbsfähigen          
UMTS-Mobilfunkdienst" anbieten werde. Die Telekom-Tochter                
T-Mobil hatte ebenso wie der Branchenführer D2-Mannesmann bis  
zuletzt wegen des eigenen großen Kundenstamms für drei        
Frequenzblöcke geboten, mit denen eine höhere Netzabdeckung    
erreicht werden kann.                                          
Antworten
Buckmaster:

Der Spiegel hat schlecht recherchiert!

 
17.08.00 18:11
Die Auktion ist noch nicht ganz vorbei...

z.B. bietet Moblilcom noch für eine weitere Frequenz (Quelle: AdHoc vom 17.08.2000). Vielleicht kommen ja doch noch über 100 Mia. DM zusammen :-)


Geschafft: Sechs UMTS-Lizenzen vergeben

Nach der 173. Runde ist der erste Abschnitt der Versteigerung der deutschen UMTS-Lizenzen mit der Vergabe einer kleinen Lizenz für jedes der sechs bietenden Unternehmen zuende gegangen. Schließlich hatte auch T-Mobil signalisiert, nur noch für zwei Frequenzpakte bieten zu wollen. Nach der 172. Runde hatten alle sechs Bieter Höchstgebote für je zwei Frequenzpakete abgegeben, in der 173. Runde gab kein Unternehmen ein neues Gebot für ein Frequenzpaket ab. Daraufhin endete der erste Abschnitt der Versteigerung.

Die Lizenzsumme beträgt jetzt 98.807.200.000 Mark, liegt also knapp unter der 100-Milliarden-Grenze. T-Mobil erwirbt mit 16,58 Milliarden Mark die teuerste Lizenz, gefolgt von Viag Interkom mit 16,52 Milliarden Mark. Mannesmann Mobilfunk muss 16,47, Group 3G 16,45 und E-Plus/Hutchison 16,42 Milliarden Mark zahlen. Mobilcom erwirbt mit einem Preis von 16,37 Milliarden Mark die billigste Lizenz.

Die Auktion ist allerdings noch nicht beendet. In einem zweiten Abschnitt kommen noch einmal fünf Frequenzpakete mit jeweils 1 x 5 MHz unter den Hammer. Das Mindestgebot für einen solchen Frequenzblock liegt bei 50 Millionen Mark. (chr/c't)


Quelle: www.heise.de/ct
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cap blaubär:

reibachtechnische Reaktion

 
17.08.00 18:20
mit der Ente meinte ich den 12jährigen der bei Jugend musiziert diese etwas erfunden hat das auf Jogurtdosenschnurbasis mehrere GB übertragen kann.
Zu den Neuerungen müssen diese halt auch am Markt durchgesetzt werden vergl. den X jahre alten GreenpeaceTwingo und den KernSchrott von VWDCX+Co zum Thema 3literauto oder unser Freund Gates+++++ also jetzt ist UMTS da und muss Knete bringen was immer jetzt in der Pipeline steckt hat wenig chancen.
blaubärgrüsse
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LARA CROFT:

Aha, jetzt wird noch mehr Kohle ausgegeben...

 
17.08.00 19:15
... aber wir haben's ja! Ich bin gespannt, wo das hinführt und werde ein waches Auge auf den Anleihemarkt haben.

CU
LC.



MobilCom beteiligt sich an zweiten Teil der UMTS-Auktion

2000-08-17 um 17:22:07


Schleswig (vwd) - Das von der MobilCom AG, Schleswig, und der France Telecom SA, Paris, zur Ersteigerung der UMTS-Lizenz gegründete Joint Venture, die MobilCom Multimedia GmbH, wird sich auch am zweiten Teil der Versteigerung beteiligen, um ein breiteres Frequenzspektrum zu erwerben. Das teilte MobilCom am Donnerstag ad hoc mit. Beide Gesellschaften hätten mit dem Erwerb der UMTS-Lizenz die Voraussetzung geschaffen, künftig innovative mobile Multimedia Services anzubieten, die die mobile Kommunikation revolutionieren und unseren Alltag entscheidend erleichtern und verändern werden, heißt es in der Mitteilung. Es sei geplant, erste Services bereits 2002 anzubieten.
Antworten
Roland:

Information zum zweiten Teil der Auktion

 
18.08.00 09:00
17/08 16:54 UMTS-Auktion wird mit weiteren Frequenzen fortgesetzt
   Mainz, 17. Aug (Reuters) - Die Versteigerung der deutschen    
UMTS-Mobilfunklizenzen wird nach der Vergabe von sechs Lizenzen  
an die erfolgreichen Bieter am Freitag um 08.00 Uhr MESZ mit      
einem zweiten Versteigerungsabschnitt fortgesetzt. Im zweiten    
Auktionsabschnitt stehen weitere Frequenzblöcke zur              
Versteigerung, die die Unternehmen zur besseren                  
Frequenzausstattung erwerben können. Dabei handelt es sich um so  
genannte ungepaarte Frequenzblöcke zu je fünf Megahertz          
Frequenzspektrum.                                                
   Ungepaarte Blöcke haben jeweils nur einen Kanal, so dass      
entweder nur ankommende oder abgehende Telekommunikationssignale  
auf dem Kanal transportiert werden können. Teilnahmeberechtigt    
sind alle siegreichen Bietergruppen aus dem ersten                
Versteigerungsabschnitt, in dem Frequenzen mit Hin- und          
Rückkanal versteigert wurden.                                    
   Zur Versteigerung kommen im zweiten Durchgang fünf          
Frequenzblöcke. Die Bieter können für alle fünf Blöcke bieten,  

so dass es im Gegensatz zum ersten Abschnitt keine Beschränkung  
der Bietrechte gibt. Das Mindestgebot für einen ungepaarten      
Frequenzblock beträgt 50 Millionen DM. Die Versteigerung hat    
ansonsten die gleichen Regeln wie im ersten                      
Versteigerungsabschnitt und endet wenn keine neuen Höchstgebote  
für die Blöcke eingehen. Es kann sein, dass die Unternehmen      
keine weitere Frequenzausstattung haben wollen und die Blöcke    
deshalb nicht vergeben werden.                                  
   Analysten rechnen nicht mit einem hohen Versteigerungserlös,
da Bieterkonkurrenten nicht mehr aus dem Markt gedrängt werden  
können. Der Wert der ungepaarten Frequenzen wird aufgrund        
technischer Fragen zudem als nicht so hoch wie bei gepaarten    
Frequenzen angesehen.                                            
   sac/ale                                                      
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