Frankfurt am Main - Offizieller Baubeginn ist der 8. Oktober, zum ersten Quartal 2007 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein - dann soll der Saal im neuen Glanz erstrahlen.
Schon seit Ende September laufen im großen Saal der altehrwürdigen Börse erste Vorbereitungen. Für die Händler und Skontroführer heißt es Kofferpacken. Sie ziehen vorübergehend in Nebenräume um. Insgesamt wird die Deutsche Börse einen einstelligen Millionenbeitrag in den Umbau stecken, so eine Sprecherin.
Statt in drei länglichen, rechteckigen Maklerschranken werden die Skontroführer im Handelssaal künftig in fünf runden und zwei halbrunden Schranken arbeiten. Der Parkettboden wird komplett erneuert, ebenso die Lichtdecke und die Maklerbüros unter der Galerie.
Neben der optischen Modernisierung des Handelssaals verfolgt der Umbau vor allem einen funktionalen Zweck: Alte Technik soll neuer Technik weichen. Die Skontroführer, deren Tätigkeit mit den Jahren immer komplexer und deren Arbeitszeit immer länger geworden ist, bekommen neue Maklerschranken und damit verbunden ergonomischere Arbeitsplätze. Zur Verbesserung der Lichtsituation im großen Handelssaal wird die Lichtdecke erneuert.
Einige vertraute Elemente des Börsensaals bleiben dagegen erhalten, so zum Beispiel die Dax-Tafel und das Kursanzeigesystem. Sie tragen zur Widererkennbarkeit des Frankfurter Börsenparketts bei.
An zentraler Stelle auf dem Parkett wird unterhalb der Dax-Tafel ein Platz für Börsengänge eingerichtet - für alle Unternehmen, die ihren Börsengang auf dem Parkett in Frankfurt durchführen wollen.
Auch die Fernseh- und Rundfunksender werden für die Zeit des Umbaus umziehen und weiter von der Börse Frankfurt berichten. Die Besuchergalerie bleibt geöffnet; der Blick auf das Parkett zeigt dann allerdings nur eine Baustelle.
Und wen es interessiert, der kann hier schon mal einen Blick darauf werfen, wie die Börse nach dem Umbau aussehen soll. www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,PB64-SUQ9MTY1MzkmbnI9MQ_3_3,00.html
Schon seit Ende September laufen im großen Saal der altehrwürdigen Börse erste Vorbereitungen. Für die Händler und Skontroführer heißt es Kofferpacken. Sie ziehen vorübergehend in Nebenräume um. Insgesamt wird die Deutsche Börse einen einstelligen Millionenbeitrag in den Umbau stecken, so eine Sprecherin.
Statt in drei länglichen, rechteckigen Maklerschranken werden die Skontroführer im Handelssaal künftig in fünf runden und zwei halbrunden Schranken arbeiten. Der Parkettboden wird komplett erneuert, ebenso die Lichtdecke und die Maklerbüros unter der Galerie.
Neben der optischen Modernisierung des Handelssaals verfolgt der Umbau vor allem einen funktionalen Zweck: Alte Technik soll neuer Technik weichen. Die Skontroführer, deren Tätigkeit mit den Jahren immer komplexer und deren Arbeitszeit immer länger geworden ist, bekommen neue Maklerschranken und damit verbunden ergonomischere Arbeitsplätze. Zur Verbesserung der Lichtsituation im großen Handelssaal wird die Lichtdecke erneuert.
Einige vertraute Elemente des Börsensaals bleiben dagegen erhalten, so zum Beispiel die Dax-Tafel und das Kursanzeigesystem. Sie tragen zur Widererkennbarkeit des Frankfurter Börsenparketts bei.
An zentraler Stelle auf dem Parkett wird unterhalb der Dax-Tafel ein Platz für Börsengänge eingerichtet - für alle Unternehmen, die ihren Börsengang auf dem Parkett in Frankfurt durchführen wollen.
Auch die Fernseh- und Rundfunksender werden für die Zeit des Umbaus umziehen und weiter von der Börse Frankfurt berichten. Die Besuchergalerie bleibt geöffnet; der Blick auf das Parkett zeigt dann allerdings nur eine Baustelle.
Und wen es interessiert, der kann hier schon mal einen Blick darauf werfen, wie die Börse nach dem Umbau aussehen soll. www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,PB64-SUQ9MTY1MzkmbnI9MQ_3_3,00.html