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Über Unsinn von Fälscher Sinn


Beiträge: 12
Zugriffe: 1.301 / Heute: 1
Libuda:

Über Unsinn von Fälscher Sinn

 
06.10.12 19:32
www.oekonomenstimme.org/artikel/2012/07/...nfach-ist-es-nicht/
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Libuda:

Und hier die Verblödungen eines Goldverkäufers

 
06.10.12 21:31
wirtschaft.t-online.de/...zweistellig-werden/id_60108508/index

Dass der an einer Institution arbeiten darf, die Banker ausbildet, ist eine Unverschämtheit.
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Libuda:

Sinn's kriminelle Methoden

 
07.10.12 08:59
"Es ist aus meiner Sicht fragwürdig, aus der großen Anzahl empirischer und semi-empirischer Studien gerade einmal zwei (Afonso et al. 2010, Cwik und Wieland 2011) auszuwählen und diese als Referenz für die Höhe des Multiplikator-Effekts anzugeben (ganz abgesehen davon, dass Afonso et al. von Multiplikator-Werten zwischen 0.6 und 1.1 schreiben (Afonso et. Al 2010, S. 23)).

Um dem selektiven Empirismus entgegenzutreten, haben Henner Will und ich eine Meta-Regressions-Analyse auf 89 Studien zu Fiskalmultiplikatoren angewandt (Gechert und Will 2012), die uns insgesamt 743 Multiplikator-Werte liefern."

Quelle: Ausgangsposting
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anjab:

was willst du jetzt damit sagen?

 
07.10.12 10:47
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Libuda:

Sinn sollte bei der Lotto- und Totto-Gesellschaft

 
07.10.12 10:55
oder einem privaten Wettanbieter anfangen und nicht so tun als sei er ein Wissenschaftler. Dort kann er gleich sein neues Wettpatent einbringen: 2 aus 743
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Libuda:

Thomas Straubhhaar entlarvt Dummschwätzer Polleit

2
07.10.12 14:12
www.hwwi.org/publikationen/...t/inflation-in-sicht///6405.html

Es ist nicht nachvollziehbar, dass ein Scharlatan wie Polleit immer noch den deutschen Banker-Nachwuchs versaubeuteln darf. Bei Barclays haben sie ihn wohl abgesägt und er taugt in der Realität nur noch als Kassandra für Goldverkäufer. Und auch hier jagt er Anleger in eine Blase, denn wie bei allen Güter wird auch der Goldpreis auf lange Sicht von den Produktionskosten bestimmt, die niedriger sind als der momentane Goldpreis - nur dauert es wegen der Hortungs- und Enthortungsprozesse länger als bei anderen Güter, aber die Anpassungen verlaufen dann umso heftiger.
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Minespec:

Sinn hat trotzdem recht...

2
07.10.12 15:07
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Libuda:

Geldmenge ist zuletzt 3% im Jahr gestiegen

2
07.10.12 16:01
"Das Drucken neuen Geldes ist nur eine notwendige, nicht jedoch eine bereits hinreichende Bedingung für Inflation. Die EZB alleine kann nicht Inflation erzeugen. Erst wenn die Kredite der EZB auch weiter- und weiter und noch einmal weitergeben werden, wenn also der Geldschöpfungsmechanismus der Kreditwirtschaft ins Rollen kommt, kann Inflation entstehen.

Entscheidend wird somit, mit welchem Hebel der Finanzsektor auf das zusätzlich von der EZB in den Kreislauf gepumpte Geld reagiert. Und hier zeigt sich momentan weit und breit keine dramatische Gefahr. Die für die Inflation maßgebende Geldmenge ist im Sommer 2012 gegenüber dem Vorjahr weniger als 3 % gewachsen. Zur Erinnerung: als Orientierungsgröße gilt ein Referenzwert von jährlich 4,5 %."

Quelle: Straubhaar-Text ins #6
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Libuda:

Sehr gutes Beispiel von Straubhaar

 
07.10.12 18:14
"Deutschland wirkt − von außen betrachtet-, wie ein Opfer, das vor langer Zeit durch eine große Flut alles verlor, was zu einem so starken Trauma führte, dass nun, Jahre später, bei einem Flächenbrand auf den Einsatz der Feuerwehr verzichtet wird, weil die Angst vor dem Wasserschaden zu groß ist."
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Minespec:

solange ein Gemerkel dran ist

 
07.10.12 18:19
werden meiner Meinung nach keine deutschen Interessen vertreten, Steini als fieser Egoist wäre m Meinung nach noch schlimmer.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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Libuda:

Veränderungen der Geldmenge um nur 3%

 
07.10.12 21:05
haben nichts mit Merkel und Steinbrück zu tun, sondern sind ganz nüchterne Fakten.
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Libuda:

Auch unter den Kieselsteinen ist momentan

 
08.10.12 10:41
keine Spur von Inflation zu entdecken:

"Kurzfristig ist also keine Inflation in Sicht. Und das dürfte auch solange so bleiben, wie die ökonomischen Perspektiven der Euro-Länder außerhalb Deutschlands schlecht sind. Auf mittlere Frist werden in Südeuropa das Wirtschaftswachstum schwach, die Arbeitslosigkeit hoch und die private Konsumnachfrage schleppend sein. Zudem wird der Staat über Jahre den Gürtel enger schnallen müssen. In einem solchen Umfeld ist das Entstehen einer unkontrollierbaren Lohnkosten-Preis-Spirale wenig wahrscheinlich."
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