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DAX technische Analyse Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Zwar konnte sich der DAX 30 zum Wochenschluss im Bereich der Marke von 7.500 Punkten festsetzen, die jüngsten Erholungen können jedoch nicht überzeugen und fallen vor allem durch relativ dünne Umsätze auf, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Dagegen ziehe das Volumen an schwächeren Tagen tendenziell an. Zudem würden verschiedene saisonale Belastungsfaktoren - u. a. würden "7er-Jahre" das Phänomen aufweisen, im Spätsommer bzw. Herbst zu deutlichen Kurskorrekturen zu neigen - für einen erneuten Abwärtsschub beim Deutschen Aktienindex sprechen. Auch die technischen Indikatoren würden zur Vorsicht raten. Dabei falle vor allem der ADX ins Auge. Die rückläufige Trenddynamik unterstreiche den Korrekturcharakter der Bewegung seit dem Tief vom 17. August bei 7.190 Punkten. Während die Stochastik ein Verkaufssignal geliefert habe, notiere der MACD im Bereich seiner Signallinie und drohe dem Beispiel des Oszillators zu folgen. Als Hinweisgeber für einen Test der 200-Tages-Linie (akt. bei 7.227 Punkten) bzw. des angeführten Verlaufstiefs wäre ein Bruch des kurzfristigen Aufwärtstrends (akt. bei 7.427 Punkten) zu werten. In diesem Fall sollten bestehende Positionen reduziert werden. Die technische Lage beim DAX 30 präsentiere sich angeschlagen. Vor diesem Hintergrund sollten Anleger ihre Stopps auf den o. g. kurzfristigen Aufwärtstrend anpassen. Nachhaltig würde sich die Lage hingegen erst bei einem Sprung über das jüngste Verlaufshoch vom 4. September bei 7.725 Punkten verbessern. (17.09.2007/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 17.09.2007
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