Mir wär's Recht, wenn er's auch vorerst nicht mehr täte. ;-)
Mal was zu Daimler:
04.08.05 09:25 Schrempp kassiert nach Rücktritt kräftig
Nach Berechnungen der „WirtschaftsWoche“ und nach Schätzungen des Hamburger Wirtschaftsrechtlers Michael Adams könnte DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp durch den Verkauf von Aktienoptionen noch in den Jahren nach seiner Zeit bei DaimlerChrysler immense Gewinne einfahren. Der Konzernchef besitze 20 Prozent der Vorstandsoptionen, so die „WirtschaftsWoche“, die über eine Gesamtzahl von 2,6 Millionen Aktienoptionen berichtet. Steige der Daimler-Aktienkurs jährlich in den nächsten 10 Jahren um durchschnittlich 6 Prozent, so errechnet sich ein möglicher Erlös für Schrempp von 27,6 Millionen Euro, verdoppelt sich die Aktie, liegt der Gewinn gar bei 101 Millionen Euro.Dabei profitiere Schrempp nicht nur an Kurssteigerungen der Daimler-Aktie. Beim Verkauf der Optionen erhält er den Angaben der Zeitung zufolge auch einen Barausgleich von DaimlerChrysler in Höhe von 5,73 Euro je Aktie. Laut der „WirtschaftsWoche“ ermögliche dies „astronomische leistungslose Gewinnmöglichkeiten“.
04.08.05 09:31 DaimlerChrysler: Vorstände verkaufen haufenweise Aktien
Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf meldepflichtige Unterlagen des DaimlerChrysler-Konzerns berichtet, haben nach Mercedes-Chef Eckard Cordes weitere Vorstandsmitglieder des Automobilkonzerns Aktienoptionen im großen Umfang ausgeübt. Nach Ausübung der Optionsrechte wurden die neu erworbenen Aktien verkauft, hieß es. Der Chef der Kleinwagenmarke Smart, Ulrich Walker, sowie der neue Boss der japanischen LKW-Tochter Fuso, Harald Bölstler, verkauften. Smart-Chef Walker übte Optionen aus und verkaufte anschließend 20,000 Daimler-Aktien – der geschätzte Erlös: 113,000 Euro. Walker verkaufte am Freitag und damit am gleichen Tag wie Cordes. Fuso-Chef Bölstler erlöste durch ein Optionsgeschäft 61,000 Euro. Auch Günter Egle, Leiter Global Service & Parts bei Daimler-Chrysler, Wolfgang Diez, Leiter des Geschäftsbereichs Omnibusse, und Daimler-Chefcontroller Herbert Kauffmann verkauften Pakete zwischen 15 000 und 20 000 Aktien, so das „Handelsblatt“.Nach Angaben eines Analysten, der in der Zeitung zitiert wurde, sei diese massive Verkaufswelle bei Daimler „zumindest ungewöhnlich“. „Entweder kennen sie bereits neue Probleme bei Daimler, von denen die Öffentlichkeit noch nicht weiß“, sagte der Analyst. „Oder da treffen bereits weitere Topmanager aus Angst vor einem baldigen Abgang Vorsorge.“
----------
Na denn mal husch, husch Richtung 35! :-)
Gruß
witti