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9
10.03.08 00:23

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Pivots für den 10.03.2008

 
Pivot-Punkte 
 
 
   Resist 3 6678,82    
   Resist 2 6620,61    
   Resist 1 6567,30    
   Pivot  6509,09    
   Support 1 6455,78    
   Support 2 6397,57    
   Support 3 6344,26    

Alle Angaben ohne Gewähr

 

TERMINE

Montag,  10.03.2008 Woche 11 
 
 • 06:00 -JP Auftragseingang Maschinenbau Januar
 • 08:00 - !DE Umsatz verarb. Gewerbe Januar
 • 08:00 - !DE Außenhandel Januar
 • 08:00 -DE Inslandstourismus Januar
 • 08:00 -DE Arbeitskostenindex 4. Quartal
 • 08:45 -FR Industrieproduktion Januar
 • 08:45 -FR INSEE Geschäftsklimaindex März
 • 10:00 -EU EZB MFI Zinsstatistik
 • 10:00 -IT Industrieproduktion Januar
 • 10:30 -GB Industrieproduktion Januar
 • 10:30 -GB Erzeugerpreise Februar
 • 10:30 -GB BoE Geldmenge (M0) Februar
 • 11:00 - !EU Zahlungsbilanz 4. Quartal
 • 13:30 -CH Treffen der G-10-Notenbankgouverneure
 • 15:00 - !US Großhandel Januar
 • 15:30 -EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender
 • 16:00 -US Ankündigung 10-jähriger T-Notes
 • 16:00 -US Ankündigung 4-wöchiger Bills
 • 18:00 -US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
 

 

 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

 12:00 - : Termin
 12:00 -!: Termin von besonderer Bedeutung

Viel Erfolg @all

 

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

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5-Tages-Chart

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3-Monats-Chart, Candlestick

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oljun80:

Angstzustände..

 
10.03.08 00:29
Börsenausblick
Krisensignale schüchtern Anleger ein
von Yasmin Osman, Bernd Mikosch und Ning Wang

An den Märkten wächst die Angst. Grund: Ein übler Cocktail aus schlechten Konjunkturdaten, Krisensignalen vom Geldmarkt und der Furcht vor Zwangsverkäufen von Wertpapieren. Allein die Fed macht etwas Mut.

Die angekündigte Geldspritze der US-Notenbank Fed konnte die Ängste zum Wochenausklang zwar etwas lindern, doch insgesamt bleiben die meisten Experten skeptisch. Dazu trägt auch der hohe Ölpreis bei. US-Leichtöl kostete zu Wochenschluss in der Spitze 106,49 $ je Barrel. Am Freitag schockierte auch der Stellenabbau der US-Wirtschaft die Anleger: 63 000 Jobs gingen im Februar verloren, weit mehr als Analysten erwartet hatten. Da dies der zweite Stellenabbau in Folge war, nährt die Zahl Rezessionsängste.

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An den US-Märkten hielten sich die Verluste auf Wochensicht vergleichsweise in Grenzen. Der S&P 500 büßte 2,8 % ein, der Nasdaq Composite 2,6 %. Der europäische Stoxx 50 verlor dagegen 4,1 %. Im Dax summierte sich das Minus auf 3,5 %, im Londoner FTSE auf 3,2 %. In Tokio ging der Nikkei mit einem Verlust von 6,0 % aus der Woche. Die Nervosität trieb auch die Risikoprämien am Kreditderivatemarkt auf Rekordhöhe, was die Finanzierungskosten für Firmen und Banken erhöht. Anleihen profitierten von der um sich greifenden Risikoaversion. Die Schwäche der US-Wirtschaft katapultierte den Euro auf ein Rekordhoch von 1,5459 $.

„Unglücklicherweise bricht die Serie von schlechten Nachrichten nicht ab. Dies nagt am Vertrauen der Investoren,“ sagte Ron Papanek Stratege von Riskmetrics. Fed-Chef Ben Bernanke habe aber klar gemacht, dass er in diesem Umfeld die Zinsen weiter senken werde. Das erwartet auch die Commerzbank, die ihre Zinsprognose für die Fed auf 1,25 % von zuvor 2 % senkte. Am Freitag entschloss sich die Notenbank aber zunächst, für mehr Ruhe an den Geldmärkten zu sorgen.

Dort waren die Kosten für Banken, die sich für drei Monate Geld bei anderen Banken leihen wollen, zuletzt wieder gestiegen: Der Euro-Geldmarktsatz erreichte am Freitag ein Sieben-Wochen-Hoch. Als noch markanter gilt der Anstieg der Kosten für Dollar-Ausleihungen: Der Abstand zwischen eintägigen und einmonatigen Krediten stieg auf 0,61 Prozentpunkte – vor einem Jahr waren es 0,06 Prozentpunkte. Die Fed wird im März in zwei Schritten eine Kapitalspritze von 100 Mrd. $ einbringen, um die Liquidität am Interbankenmarkt zu sichern.


„Die Liquiditätsprobleme strahlen auf alle Märkte aus, daher hilft die Kapitalspritze der Fed auch den Aktienmärkten“, sagte LBBW-Aktienstratege Steffen Neumann. „Allerdings rückt der Zeitpunkt näher, an dem die Fed ihren letzten Trumpf gezogen hat. Fundamental ist wenig Positives erkennbar, daher dürfte eine mögliche Kurserholung nicht von Dauer sein.“ Die Märkte hätten erst im Januar begonnen, die US-Rezession einzupreisen. „Es wäre zu früh, wenn wir den Boden schon jetzt gesehen hätten“, so Neumann.

„Wir machen gerade die Phase der Erkenntnis durch. Der Markt macht sich bewusst, wie dramatisch die Finanzkrise tatsächlich ist“, sagte Frank Fischer, Chefanlagestratege von Shareholder Value, einer auf Nebenwerte spezialisierten Beteiligungsfirma. Dieser Phase folge in der Regel die Kapitulation. „Die schlechte Nachricht ist also, dass die Kurse weiter fallen werden. Die gute ist: Bald ist es ausgestanden.“



Quelle: ftd.net

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chartbuster:

Dax

4
10.03.08 08:11
Der Dax steht am Scheideweg:
1. entweder er befindet sich bereits in einer weiteren Downwelle die neue Lows unterhalb 5384 schon diese Woche generieren könnte. Dann besteht die Gefahr das aufgrund des Islandgaps der Downmove untmittelbar fortgestezt wird und der Dax Anfang der Woche die iii1 der v ausbildet.
2. oder aber der Index startet nocheinmal ein Versuch in Richtung Widerstandszone 7050-70.
Dann sollte Anfang der Woche die x1 Welle abgeschlossen werden und vielleicht Di/Mi mit einem Impuls aufwärts die Formation y1 beginnen.
(Verkleinert auf 58%) vergrößern
▶ TTT - Montag, 10.03.2008 153362
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Antworten
Ommea:

an das ist doch wirklich recht einfach ...

6
10.03.08 08:23
es fehlt der definitive Ausverkauf am Markt ... dieser sollte spätestens dann erfolgen, wenn das Jan-Tief getestet wird und dieses auch UNTERSCHRITTEN ist ... wie gesagt, spätestens dann wird es einen panikartigen Ausverkauf geben, der uns recht schnell auf die 6150 führen wird ... danach sollte es - oh Wunder - eine Konsilidierung in die andere Richtung geben, die erst Richtung 6450 und dann 6700 laufen könnte ...

was lernen wir daraus ... just relax ...

Interessant ist, dass die Volumina bisher nicht zugenommen haben, was entweder daran liegt, dass die meisten ihre Depots schon ausgemistet haben und nur noch letzte Schlafmützen ihre Pakete auf den Markt werfen müssen (wobei diese Aussage durch die momentan wirklich extrem niedrigen Investitionsgrade der Institutionellen unterstützt werden würde ...)

also, relax und freuen ...

und auf den Euro schielen: da steht eine Korrektur Richtung 1,51 an, bevor´s weiter geht auf die 1,64 ... wunderbar zum Einkaufen und Dollar billig kriegen ...

:-)))


"Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."
Albert Einstein

:-))
Ommea
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rhoenluese:

godmode saaacht ....

2
10.03.08 08:24
DAX - Tagesausblick für Montag, 10. März 2008Datum 10.03.2008 - Uhrzeit 08:21 (© BörseGo AG 2007, Autor: Graefe Rocco, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)
WKN: 846900 | ISIN: DE0008469008 | Intradaykurs:  

DAX
Heutige Pivot-Punkte:
Pivot-Resist (R2): 6,620.61
Pivot-High (R1): 6,567.30
PIVOT-PUNKT: 6,509.09
Pivot-Low (S1): 6,455.78
Pivot-Support (S2): 6,397.57
DAX WKN: 846900 ISIN: DE0008469008

Börse: Xetra / Kursstand: 6.513,99 Punkte

Intraday Widerstände: 6.497/6.509 + 6.550/6.567 + 6.600/6.621
Intraday Unterstützungen: 6.451/6.456 + 6.384/6.400 + 6.344/6.350

Rückblick: Der DAX sollte am Freitag zunächst bis 6.497/6.517 fallen. Widerstand sollte 6.585 bieten. Im realen Freitagshandel fiel der DAX tatsächlich bis 6.475, stieg dann vorübergehend bis 6.562, um bei 6,514 aus der Woche zu gehen.

Charttechnischer Ausblick: Der DAX dürfte die Woche unterhalb von 6.500 beginnen. Prallt der DAX noch einige Punkte vor ~6.451 nach oben ab, so dürften sich der Nachfrageüberhang vom Freitag im Bereich von 6.475/6.500 durchsetzen und eine typische Wochenstart Zwischen bis 6.550 bzw. bis zu 6.600 ermöglichen. Fällt der DAX jedoch direkt unter 6.450, demnach auf ein neues Märztief, kommt es voraussichtlich zum baldigen Test des Jahrestiefs bei 6.384.

Widerstände warten heute allgemeine bei 6.500 + 6.550/6.567 und 6.600/6.621.

Ohne einen Anstieg über 6.666/6.700 hellt sich das DAX Chartbild vorerst nicht wesentlich auf.

und viel Erfolg heute
Grüße rhoenluese

Kursverlauf vom 19.02.2008 bis 07.03.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Stunde)


(Verkleinert auf 85%) vergrößern
▶ TTT - Montag, 10.03.2008 153363
Antworten
oljun80:

finanzen.net

 
10.03.08 09:07
Ausblick: Die Märkte am Montag

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der deutsche Aktienmarkt konnte die am Freitagnachmittag markierten Tiefststände bis Handelsschluss teils hinter sich lassen. Letztendlich verlor der DAX 1,17 Prozent auf 6.513,99 Punkte (XDAX: 6.479,91 Punkte; -0,94 Prozent). Für den MDAX ging es um 1,87 Prozent auf 8.814,70 Zähler nach unten. Mächtig Gegenwind wehte den Anlegern von der Konjunkturseite her ins Gesicht. So ist die US-Beschäftigtenzahl im Februar deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dennoch präsentierte sich die Wall Street zum Handelsschluss in Deutschland relativ robust. Dank starker Ergebnisse von National Semiconductor und Ciena lag der NASDAQ Composite zuletzt sogar leicht im Plus.

Die Aktie der HRE konnte sich am Freitag ein Stück weit erholen und schloss mit 3,3 Prozent im Minus. Zuvor wurde bekannt, dass die zur Deutsche Bank gehörende Fondstochter DWS inzwischen 5 Prozent der HRE-Anteile hält. ThyssenKrupp verloren als Schlusslicht 4,3 Prozent. Anteilsscheine der Deutschen Post gaben 1,8 Prozent ab. Einem Pressebericht zufolge will der neue Vorstandschef Frank Appel im Mai eine Lösung für das hochdefizitäre Expressgeschäft in den USA präsentieren. Dabei favorisiere Appel ein Bündnis mit dem US-Konkurrenten Fedex.

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MAN verloren 3,1 Prozent, obwohl der Konzern zwei Großaufträge im Wert von 140 Mio. Euro an Land ziehen konnte. BMW gingen am Freitag etwas schwächer aus dem Handel. Der Münchener Automobilkonzern meldete, dass er die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge im Februar um 9 Prozent gesteigert hat. Ungeachtet der Turbulenzen an den Finanzmärkten und dem hohen Ölpreis legten Titel der Deutschen Lufthansa 1 Prozent zu. TUI profitierten weiter von Spekulationen um eine Aufspaltung des Konzerns und verfestigten sich um 1,3 Prozent. Ferner zählten SAP und Merck zu den Favoriten.

Im MDAX richteten sich die Blicke mitunter auf EADS (-1,2 Prozent). Pressenangaben zufolge sind Frankreich und Deutschland derzeit dabei, die Satzung des Luft- und Raumfahrtkonzerns so zu verändern, dass es ausländischen Investoren nicht mehr möglich sein wird, größere Beteiligungen aufzubauen. ALTANA verloren knapp 4 Prozent. Laut einem Medienbericht will der Spezialchemiekonzern den amerikanischen Mitbewerber Rockwood für 4 Mrd. Euro übernehmen.

Nach dem Kurseinbruch vom Vortag preschten Thielert im SDAX um rund 13 Prozent nach oben. Wie der Konzern mitteilte, hat ein Gericht die Jahresabschlüsse 2003, 2004 und 2005 für nichtig erklärt. Thielert kündigte Berufung an. Balda schossen am Freitag um gut 9 Prozent nach oben. Das Unternehmen hat offenbar eine sich abzeichnende Finanzkrise abgewendet.

Der Markt heute:

Die Banken und Handelshäuser sehen den Deutschen Aktienindex heute mit Verlusten starten. Die Deutsche Bank rechnet zu Handelsbeginn mit 6.452 Punkten.

Konjunktur- und Wirtschaftstermine:

In Deutschland stehen heute die Außenhandelsdaten und die Arbeitskosten zur Veröffentlichung an. Ferner werden in Frankreich die Industrieproduktion, Handelsbilanz und das Geschäftsklima, in Italien die Industrieproduktion sowie in Großbritannien die Erzeugerpreise und Industrieproduktion bekannt gegeben. Aus den USA werden heute die Lagerbestände und Umsätze im Großhandel gemeldet.

Quartalszahlen, Hauptversammlungen und Analystenkonferenzen:

Quartalszahlen stehen heute bei CMGI Inc., Foot Locker Inc., Systemax Inc. und The Blackstone Group L.P. an.

Die US-Börsen:

Die US-Leitindizes beendeten den Handel am Freitag mit Verlusten. Während der Dow Jones mit 11.893 Punkten um 1,22 Prozent abnahm, ging die NASDAQ um 0,36 Prozent auf 2.212 Zähler zurück. Die Futures notieren derzeit im Minus. Gegen 08:00 Uhr tendiert der NASDAQ Future bei 1.701 Punkten (-0,4 Prozent) und der S&P Future bei 1.288 Zählern (-0,3 Prozent).

Devisen, Gold und Rohstoffe:

Brent Oil: 105,25 Dollar; Euro: 1,5374 Dollar; Gold: 975,87 Dollar

Wichtige Meldungen:

Die Deutsche Lufthansa AG (ISIN DE0008232125/ WKN 823212), die zweitgrößte Fluggesellschaft in Europa, legt sich eine eigene Privatjet-Flotte zu. Dies berichtet die "Financial Times Deutschland" am Freitag unter Berufung auf Lufthansa-Marketingvorstand Thierry Antinori.

Der schwedische Bekleidungskonzern Hennes & Mauritz AB (H&M) (ISIN SE0000106270/ WKN 872318) gab am Freitag eine Übernahme bekannt.

Die Europäische Kommission hat am Freitag die geplante Übernahme bestimmter Vermögenswerte des britischen Brauereiunternehmens Scottish & Newcastle plc (S&N) (ISIN GB0007839698/ WKN 854973) durch den dänische Brauereikonzern Carlsberg A/S (ISIN DK0010181759/ WKN 861061) gemäß der EU-Fusionskontrollverordnung genehmigt.

Die REpower Systems AG (ISIN DE0006177033/ WKN 617703) hat die Ziele für das abgelaufene Fiskaljahr erreicht.

Der französische Automobilkonzern Peugeot S.A. (PSA Peugeot Citroën) (ISIN FR0000121501/ WKN 852363) gab am Mittwoch bekannt, dass er in Deutschland im Februar ein deutliches Wachstum bei den Neuzulassungen verbuchen konnte. (10.03.2008/ac/n/m)



Market Overview



Antworten
beegees06:

wir werden diese woche

2
10.03.08 09:19
den dax mit 5700- 5800 beschließen. gruß
Antworten
DerYeti:

immer noch short

 
10.03.08 09:22
in dax und city...
Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt...
Antworten
beegees06:

@DerYeti

 
10.03.08 09:24
solltest aufpassen mit short. kann sein, dass die amis mit einer neuen hiob kommen, ansonsten denke ich long, bin mir ziemlich sicher, gruß  
Antworten
DerYeti:

@ bee:

 
10.03.08 09:29
meine scheine laufen beide bis juni und stehn im geld, sowohl der fürn dax als auch der für die citi...

selbst wenns noch hoch ginge (was ich nicht glaube) sitz ichs aus...ansonsten gehen die teile unter 6200 wech, und dann  such ich schicke longs :O)
Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt...
Antworten
beegees06:

@DerYeti

 
10.03.08 09:46
du hast also keine ko-scheine, sondern nur normale put-os?
Antworten
tscheche:

die 450 werden geholt

 
10.03.08 09:53
und dann sehen wir weiter
warum sollen die überleben
viel.geht der dow hoch
das wäre ärgerlich für die 450 ziger
Antworten
DerYeti:

@ bee:

 
10.03.08 09:55
jau, mir msind im letzten jahr zu viele kos um die ohren geflogen, mit den os lebe ich besser (scheine sind die gleichen wie im trader-spiel) und gucke etwas langfristiger, wobei ich nen schönen tagestrade dann auch mal mitnehme...
Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt...
Antworten
jungchen:

da gehen heute

 
10.03.08 09:58
vielleicht auch mehr als nur die 6450er ko
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
Antworten
Suche_Namen:

-

 
10.03.08 09:58

rechne mit der bildung einer S-K-S Formation
Antworten
tscheche:

450 ziger

 
10.03.08 10:22
gesehen was banken für eine macht haben
Antworten
tscheche:

hier der beweis

2
10.03.08 10:27
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
▶ TTT - Montag, 10.03.2008 153389
Antworten
madeinhell:

Na hat einer den mut auf long?

 
10.03.08 11:18

Hongkong: Hang Seng Index dreht nach oben EMFIS.COM - Hongkong 10.03.08 In Hongkong stand der Hang Seng Index heute zunächst ebenfalls unter anhaltendem Verkaufsdruck. Gegen Handelsende konnte er sich diesem aber nach mehreren Tagen mit herben Abschlägen endlich entziehen. Begünstigt wurde dies von Gerüchten, dass die amerikanische Notenbank möglicherweise bereits heute eine weitere Leitzinssenkung vornehmen könnte. Hongkongs Leitindex drehte angesichts dessen wieder nach oben und schloss 0,9 Prozent im Plus bei 22.705

Antworten
tscheche:

punkt genau bei

2
10.03.08 11:20
450 long gegangen heute 120+++
Antworten
DerYeti:

viel glück tscheche

 
10.03.08 11:37
:O)
Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt...
Antworten
tscheche:

danke

 
10.03.08 11:39
sl bei 480 mal sehen was kommt
Antworten
tscheche:

klappt doch gut bisher

 
10.03.08 12:28
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
▶ TTT - Montag, 10.03.2008 153430
Antworten
oljun80:

Die Bären sind los..

 
10.03.08 13:52
HANDELSBLATT, Montag, 10. März 2008, 13:31 Uhr
Auswertung der Umfrage

Dax-Sentiment: Pessimismus der Anleger wächst
Von Thomas Theuerzeit, Technischer Analyst Postbank – Financial Markets

Die Bären dominieren und erwarten ganz klar weiter fallende Kurse. Das ergibt die aktuelle Auswertung des Dax-Sentiments, einer Umfrage auf Handelsblatt.com in Zusammenarbeit mit der Postbank. Nicht nur der berechnete Sentimentindex für die kurze Sichtweise bricht förmlich ein und erreicht einen Rekordtiefstand.

FRANKFURT. Mit 1 526 abgegebenen Leserstimmen erreicht die Handelsblatt Sentimentumfrage in Zusammenarbeit mit der Postbank einen neuen Beteiligungsrekord. Nach den starken Kursrückgängen vergangener Woche sind sich die Leser auch einig: Der Dax wird zum Ende der Woche erneut tiefer notieren. Als Referenzwert wurden 6 566 Punkte ermittelt.

Der berechnete Sentimentindex für die kurze Sichtweise bricht förmlich ein und erreicht mit -36 Prozent, nach -26 Prozent in der Vorwoche, einen Rekordtiefstand. Der Grund hierfür liegt auf der Hand – das Bärenlager erhält deutlichen Zulauf. Die frischen Bären kommen überwiegend aus dem Lager der Leser die zuvor noch unentschlossen waren. Das Bärenlager steigt von 53 auf 60 Prozent, während das Lager der Unentschlossenen von 20 auf 15 Prozent verliert. Das Bullenlager notiert mit 26 Prozent nahezu unverändert zur Vorwoche.

Und auch die mittelfristige Sichtweise der Leser muss erneut herbe Einbußen hinnehmen. Der berechnete Stimmungsindex für die mittelfristige Sichtweise fällt von 17 auf nur noch 3 Prozent zurück. Hier sind es überwiegend ehemalige Bullen die sich nun dem Bärenlager hingezogen fühlen. Die Bullenquote fällt von 51 auf 43 Prozent zurück, während die Bärenquote von 34 auf 40 Prozent zulegt.

Der favorisierte Anlagehorizont der befragen Leser hat sich gegenüber letzte Woche erneut verkürzt. Der berechnete Zeithorizontindex notiert bei 9 Prozent, nach noch 11 Prozent in der Vorwoche. Damit wird deutlich, die Risikoaversion ist wieder gestiegen.

Die jüngste Erhebung belegt, kurz- als auch mittelfristig ist der Pessimismus wieder da und auch das Commitment ist deutlich gestiegen. Nachdem der Dax letzte Woche, mit Bruch der 6 650er Marke, scheinbar eine Entscheidung herbeigeführt hat, wenden sich ehemalige Bullen wieder ab. Zusätzlich beziehen ehemals unentschlossene Leser nun klar Stellung.

Die Bären dominieren und erwarten ganz klar weiter fallende Kurse. Mit einem neuen Rekordtief im kurzfristigen Sentimentindex erhält der Gedanke einer möglichen Gegenbewegung aber gleichzeitig einen gewissen Charme. Rückläufige Kurse sollten zwar nicht verwundern, jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass der Dax zum Ende dieser Woche oberhalb des Referenzwertes notiert, ist allemal gestiegen.



Globale Marktübersicht


Antworten
tscheche:

wir kommen langsam den

 
10.03.08 13:53
+++120 pkt näher
6450 und nun 6524 sind schon mal 74 punkte
also noch 46 dann passt es
Antworten
skunk.works:

..bisschen rumor..FED action today ?

 
10.03.08 14:10

9:04 AM ET | Marketwatch
--  Goldman says Friday's payrolls report could spark Fed action


FNM  Fannie Mae shares fall 4%, to $21.84 in pre-open trade


CFC  Countrywide shares fall 5.1%, to $4.81 in pre-open trade

ABK  Ambac shares fall 16.8%, to $7.90 in pre-open trade

Antworten
marcbm:

#25, Skunk

 
10.03.08 14:14
wenn die FED ad hoc intervenieren sollte, dann geschieht dies meist um 14 Uhr, da die Amis jetzt Sommerzeit haben folglich eigentlich um 13 Uhr MEZ...ergo heute erwarte ich diesbezüglich nichts mehr.
Antworten
DerYeti:

@ tscheche

 
10.03.08 14:15
gratulation, darauf hätte ich keine wette gesetzt, selbst, wenns nu nicht mehr 120 werden...
Auch eine lange Reise beginnt mit einem ersten Schritt...
Antworten
tscheche:

es wird noch höher gehen

 
10.03.08 14:49
es richt nach zinssenkung
Antworten
marcbm:

#28, das denke ich auch tscheche

 
10.03.08 14:52
...aber ich glaube nicht heute. wie dem auch sei, alleine die Zinssenkungsphantasie sollte heute bei den Amis für steigende Kurse sorgen
Antworten
beegees06:

zinssenkung hin oder her

 
10.03.08 16:12
die amis sind ein zusammen gewürfelter haufffffen, auf die ist kein verlass, auf was man sich bei denen verlassen kann, ist, dass sie krieg führen können und wollen. man sollte dieses land ignorieren, leider geht es nicht. aber die werden ihr fett auch schon noch weg bekommen, leider sind dann aber immer die unschuldigenb dran. dow heute wieder zum ende hoch rot, gruß
Antworten
beegees06:

man sollte die us-währung hinter jede währung

 
10.03.08 16:14
stellen
Antworten
oljun80:

Finanzkrise

 
10.03.08 16:20
HANDELSBLATT, Montag, 10. März 2008, 14:34 Uhr
Immobilieninvestments

Ein neuer Teufelskreis droht
Von Nicole Bastian, Robert Landgraf und Michael Maisch

Die weltweite Kreditkrise erreicht immer neue Teile des Finanzsystems. Auch Immobilieninvestments mit guter Bonität geraten im Zuge der Krise unter Druck. Angsichts der illiquiden Märkte müssen Fonds bei Banken nun zunehmend mehr Sicherheiten hinterlegen - Experten befürchten eine Verkaufswelle bei Krediten.


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FRANKFURT/LONDON. Der Preisverfall für forderungsbesicherte Wertpapiere und Anleihen führt jetzt dazu, dass Hedge- und Anleihefonds nicht mehr die von den Banken zusätzlich geforderten Sicherheiten bieten können. Ein börsennotierter Fonds für Hypothekenanleihen des Finanzinvestors Carlyle wurde deshalb am Freitag vom Handel ausgesetzt. Jetzt ringen Carlyle und die Banken um eine Lösung. Einigen sie sich nicht, droht der Notverkauf von Anlagen.

Der Fonds Carlyle Capital Corp. (CCC) hat rund 22 Mrd. Dollar in Immobilienanleihen der US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und
Freddie Mac investiert. Die Papiere werden mit Bestnoten bewertet,

doch auch ihre Kurse sind im Zuge der Finanzkrise unter Druck geraten. Nachdem Carlyle am Donnerstag mitgeteilt hatte, bei Repo-Geschäften mit Banken könnten zusätzlich geforderte Sicherheiten von 37 Mill. Euro nicht gestellt werden, hatte die Aktie des in Amsterdam notierten Fonds die Hälfte ihres Wertes verloren. Dies und andere schlechte Nachrichten etwa vom US-Häusermarkt haben die Risikoaufschläge für Anleihen und strukturierte Wertpapiere wieder massiv nach oben getrieben.

Erschreckend sei die Tatsache, dass die Kreditkrise jetzt auch auf Immobilieninvestments mit guter Bonität übergreife, sagte ein Londoner Investmentbanker. Experten befürchten zudem, dass Zwangsverkäufe eines Fonds dieser Größe einen Teufelskreis auslösen könnten: Sollte Carlyle gezwungen werden, große Teile seines Portfolios auf den Markt zu werfen, um die Sicherheitsforderungen der Banken zu erfüllen, könnte der Kurs der Papiere so weit absacken, dass auch andere Fonds zu Notverkäufen gezwungen werden. Die Intermediate Capital Group,
ein Anbieter von Hybridkapital bei Übernahmefinanzierungen, teilte am Freitag mit, dass sie ihren 1,1 Mrd. Euro schweren Fonds zum Teil refinanziert habe, um solchen Marktreaktionen zu entgehen.

"Notverkäufe sind derzeit der Hauptrisikofaktor für die Märkte", sagte Jochen Felsenheimer, Leiter der Kreditstrategie bei Unicredit. Es gebe
sehr viele verletzliche Strukturen, die jederzeit getroffen werden könnten, wenn bestimmte Marktwerte unterschritten werden. Dass Banken angesichts der illiquiden Märkte und des Preisverfalls der Anlagen nun mehr Sicherheiten verlangten, sei logisch, sagte Felsenheimer. Er rechnet damit, dass in den kommenden Wochen auch in anderen Bereichen mehr Sicherheiten verlangt würden und einige Hedge-Fonds dann "mit dem Rücken zur Wand stehen" würden. In den vergangenen Tagen mussten Focus Capital aus den USA und der Londoner Hedge-Fonds Peloton schließen.


Market Info


Antworten
pandatierpand.:

Den Mutigen soll ja die Welt gehören

 
10.03.08 16:44
, habe mir gerade ein long-Zerti auf Pfizer gekauft, CB9BMM. Mit einem Spread von unter einem Prozent ist das für einen DowJones-Wert ein "fairer" spread, da habe ich schon ganz andere Sachen gesehen. Spätestens bis Freitag hoffe ich damit etwas Gewinn zu machen, sonst schmeiß ich Ihn...
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beegees06:

die amis machen wieder ein blutbad

 
10.03.08 16:49
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Maxgreeen:

Kunstblut oder echtes Blut ?

 
10.03.08 16:53
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CashnCarry:

Ach was, der DOW hat heut' bestimmt bloß nen

7
10.03.08 17:06


Durchhänger  :-))


Moderation
Zeitpunkt: 23.05.12 09:42
Kommentar: Erotischer Inhalt

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Zahlst Du noch Steuern oder
zumwinkelst Du schon ?
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all time high:

shorts raus

 
10.03.08 17:11

und wieder flat, die vola ist mir zu unheimlig.

mfg
ath
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oljun80:

kreditkrise part III

 
10.03.08 17:17
HANDELSBLATT, Montag, 10. März 2008, 17:00 Uhr
Bereits 215 Mrd. Dollar Schaden bei Finanzinstituten aufgelaufen
Die dritte Welle der Finanzkrise läuft
Von Nicole Bastian, Norbert Häring und Marietta Kurm-Engels

Die US-Hypothekenkrise hat die Finanzkonzerne bislang weltweit rund 215 Mrd. US-Dollar gekostet. Allein 55 Prozent der Verluste seien bei US-Instituten angefallen, schätzt die japanische Finanzaufsicht FSA. Europa rangiert nicht weit dahinter mit Verlusten von 78,5 Mrd Dollar. In Asien und Kanada mussten die Finanzinstitute hingegen zusammen nur knapp 14 Mrd. US-Dollar abschreiben, sagte FSA-Chef Takafumi Sato am Montag in Tokio. Es ist die erste offizielle Schätzung dieser Art.

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FRANKFURT. Hoffnungen, die Finanzkrise werde sich mit der Vorlage der testierten Jahresabschlüsse beruhigen, sind endgültig vom Tisch. Angesichts weiterer Preisrückgänge für strukturierte Wertpapiere stufen Analysten vielmehr die Ertragsaussichten der Banken weiter nach unten. So senkten die Aktienanalysten von Morgan Stanley am Montag ihre Gewinnprognosen für die US-Banken um insgesamt 8,8 Mrd. Dollar. Die Deutsche Bank kappte in einer Studie das Kursziel für Hypo Real Estate um fast ein Drittel, für Commerzbank und Postbank weniger stark.

Der Preisverfall greife nach Subprime-Krediten, komplexen strukturierten Wertpapieren und Übernahmekrediten jetzt auch auf andere Anlageklassen wie Büroimmobilien und europäische Unternehmensrisiken über, sagte Bankenanalyst Andreas Weese von Unicredit.

Die Verunsicherung zeigt sich in einer teureren Refinanzierung für die Banken. Der Euribor kletterte am Montag auf 4,56 Prozent. Wo Zentralbankguthaben mit einer Laufzeit von drei Monaten normalerweise ein paar Hundertstel mehr kosten als der Leitzins, ist der Abstand nun wieder auf mehr als einen halben Prozentpunkt angewachsen. „Das Finanzsystem ist in großen Schwierigkeiten. Der Vertrauensverlust und das Horten von Cash deuten auf eine ernste Gefahr für die Wirtschaftsentwicklung hin“, warnt HSBC-Chefvolkswirt Stephen King.

Die G7 ist bisher davon ausgegangen, dass weltweit Abschreibungen von 400 Mrd. Dollar nötig sind. Die Kernfrage ist, ob diese Schätzungen angesichts des anhaltenden Abwärtsdrucks in den Kreditmärkten nach oben korrigiert werden müssen. In der vergangenen Woche hat ein Analyst von UBS den Gesamtschaden auf 600 Mrd. Dollar beziffert. Im April werde das Forum für Finanzstabilität mehrere Verbesserungsvorschläge für den Finanzmarkt präsentieren, sagte Nout Wellink, Gouverneur der niederländischen Zentralbank und Vorsitzender des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht, sagte, Es sei allerdings nicht gelungen, alle Probleme zu lösen.



Market Overview

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rhoenluese:

ma ne frache ....

 
10.03.08 17:34
wo bekomme ich denn den dow realtime?
forexpf.ru geht bei mir nicht mehr

warte auf antwort
danke rhoenluese
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dagobertstaler:

Hier

 
10.03.08 17:39
www.d-traderz.com/ oder
DB-raltime: www.finanzen.net oben rechts oder ariva.de  
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oljun80:

Indices real-time

 
10.03.08 18:16
Antworten
Ameise:

Keiner mehr da ?

 
10.03.08 19:06
versuch mal DAX-Long bei LDAX 6435
Indikatoren im kurzfristigen Bereich bei NDX und DOW fast am Anschlag. Kommt ja sowieso wieder auf die Amis an.

Gruß
Ameise
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Ameise:

Sorry meinte DB-DAX Indikation o.T.

 
10.03.08 19:08
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Ameise:

Kurz vor StopLoss, bin aber noch dabei...

 
10.03.08 19:36
Die Amis machens spannend heute.
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oljun80:

Es brennt der Baum..

 
10.03.08 19:44
Die wichtigsten Wochen in dem noch jungen Jahr

In dieser Woche wird eine erste Tendenz für die dann folgenden entscheidenden zwei Wochen festgelegt. Zwar werden nur wenige interessante Konjunkturdaten veröffentlicht, so am Dienstag die US-Handelsbilanz und am Freitag die US-Verbraucherpreise. Aber, und das ist wichtiger, nächste Woche wird sowohl die Zinssitzung der Fed am Dienstag den 18.03.08, wie auch am Donnerstag schon der große Verfallstag erwartet. Diesmal nicht wie gewohnt am Freitag, sondern am Donnerstag, da am Karfreitag die Börsen geschlossen haben.

Diese Verfallstagswoche wird höchst interessant. Und die Woche nach Ostern noch interessanter, da Richtungswechsel an den Börsen gerne mal nach großen Verfallstagen gestartet werden.

Verfallstag als Bremse

Das hat damit zu tun, dass bis zu diesem Verfallstag die Positionierungen auf den Terminmärkten häufig bewirken, dass der Markt sich nicht „frei“ entwickeln kann. Zu viele größere Adressen versuchen, den Markt zum Verfallstag in ihre Richtung zu manipulieren.

Dieser große Verfallstag am 20.März 2008 wird umso interessanter, da natürlich auf der einen Seite viele ältere Long-Terminkontrakte durch den Einbruch zum Jahresanfang in Schieflage geraten sind, auf der anderen Seite stehen vielen neuen Short-Positionierungen noch keine entsprechend großen Long-Positionen entgegen.

Eigentlich sollte das den Markt in eine Seitwärtsbewegung zwingen. Wenn aber ein nachhaltiger Ausbruch erfolgen sollte, egal in welche Richtung, dürfte diese Bewegung aufgrund des nahen Verfallstages sehr heftig werden.

Erst wenn der Verfallstag vorbei ist, wird der Markt sich neu orientieren und positionieren. Ich bin gespannt, ob dann der Markt so langsam auf die Auswirkungen der extrem stark sinkenden Zinsen und die Präsidentschaftswahl in den USA spekuliert – so wie ich das eigentlich erwarte.

Trendbruch im Nasdaq100

▶ TTT - Montag, 10.03.2008 4076463

Etwas bedenklich finde ich den Nasdaq100. Hier ist es zu einem Trendbruch gekommen. Nun gehöre ich beileibe nicht zu den Charttechnikern, die bei einem Trendbruch in heillose Panik verfallen. Ich halte nicht viel von den Trendlinien eines derart langen Trends, besonders wenn diese so deutlich sind, wie hier im Nasdaq100. Zu oft werden diese dazu genutzt, über falsche Ausbrüche charttechnisch orientierte Menschen aus einem Index zu treiben. Aber ein schönes Signal ist das trotzdem nicht.



Global Facts
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Ameise:

So ein schöner bullischer Keil

 
10.03.08 20:21
und nix passiert.
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pandatierpand.:

#33, ja ja, die Commerzbank, kleine

 
10.03.08 21:12
Spreadausweitung von 2Cent auf 10 Cent, tztz
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all time high:

komme gerad heim

 
10.03.08 21:16

seit 10 minuten keine aktuellen dow u. nasd kurse?
Steckt der laden :-)

mfg
ath
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Ameise:

ATH die Amis sind im Blindflugmodus

 
10.03.08 21:31
doofer tag heute, erst kauf ich viel zu früh - dann sehe ich keine Kurse mehr und in einer halben Stunde ist Schluß.
Jedenfalls gibt es nirgends mehr Amikurse. Ist ein Virus unterwegs???

Gruß
Ameise
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pandatierpand.:

@Ameise, versuch es mal hier

 
10.03.08 21:34
www.eltee.de/quotesfuturesym.php
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Chrische27:

Sommerzeit

 
10.03.08 21:40
Die Amis haben schon auf Sommerzeit umgestellt.
Bei denen ist schon Feierabend.
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Ameise:

Na ist ja heute alles schief gelaufen bei mir

 
10.03.08 22:08
Hab verkauft, 30 DAX-Punkte minus.
Gute N8
Ameise.
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