Trendfolger-Wettkampf mit 2 Musterdepots


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Mecki:

Trendfolger-Wettkampf mit 2 Musterdepots

8
08.08.11 00:02
Die Börsen sind in Crash Stimmung. Der Dax verlor in dieser Woche fast 13%.

Wer mit Trendfolgesystemen auf mittel- bis langfristiger Basis arbeitet und konsequent dem prozyklischen System folgt, dürfte nun aus Aktien ausgestiegen sein bzw. zu Beginn der kommenden Woche die Aktienquote stark, vielleicht sogar auf 0% herunterfahren.

Wir sahen in dieser Woche eine klassische Trendwende am Aktienmarkt. Diesen Umkehrpunkt will ich nutzen, um auf Ariva zwei öffentliche Musterdepots zu führen.

Das erste Musterdepot enthält immer 5 trendstarke Aktien, egal ob die Indikatoren auf eine Baisse oder auf eine Hausse deuten. Ab morgen setzen meine Indikatoren auf Baisse.

Das zweite Musterdepot schichtet jetzt auf Short-ETF's um, und steigt entweder antizyklisch oder prozyklisch wieder in den Aktienmarkt ein.

Ich habe vor, jedes Wochenende ein Update zu machen und einen kurzen Kommentar abzugeben.

Ziel ist herauszufinden, welcher Ansatz aus Mehrjahressicht die bessere Performance aufweist. Mal schaun, ob ich solange überhaupt hier durchhalte. Also seid freundlich zueinander und mit mir in diesem Thread.

Die Aktienkäufe stellen keine Empfehlungen da. Auch die Strategie stellt keine Empfehlung dar, da sie in dieser speziellen Form unerprobt ist. Ich führe dieses Musterdepot nicht real nach.
Wer auf einen fahrenden Zug springt, ist im wirklichen Leben wagemutig, an der Börse risikoscheu.
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Mecki:

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03.12.11 18:51
Durch die Bereitstellung billigen Geldes zur Rettung des Interbankenhandels kam es in dieser Woche zu einer sagenhaften Rallye von über 10% im Dax. Mit dieser Performance konnte keines meiner beiden Musterdepots mithalten. Das ETF-Depot verlor fast 6%, das Aktien-Depot konnte 1,77 % zulegen.

Das ETF-Depot:

Am Montag wurde der Long-ETF auf den ATX verkauft und dafür ein Short-ETF auf den S&P 500 gekauft. Das war ein denkbar schlechtes Timing gewesen, da die Indizes daraufhin eine beeindruckende Rallye hinlegten.

Dennoch reicht diese Rallye noch nicht aus, um im Handelssystem Long-Signale auszulösen. Der RSI 27 auf Wochenbasis im S&P 500 kann zwar wieder über 50 Punkte steigen, aber solange der GD  32 im Wochenchart noch niedriger notiert als zum Ende der Vorwoche, bleibt das Short-Signal erhalten.

Da 37% Cash im Depot vorhanden sind, wird nächsten Montag sogar noch ein Short-ETF nachgelegt. Gekauft wird ein Short-ETF auf den französischen Leitindex CAC 40. Mein Handelssystem ist solange im Bären-Lager, bis mindestens einer der acht beobachteten Indizes ein Long-Signal liefert.


Das Aktien-Depot:

Im Aktien-Depot konnten African Barrick Gold und Update Software diese Woche um knapp 4% steigen, die drei anderen Aktien im Depot veränderten ihren Depotwert nur geringfügig.

Anders als in den großen Indizes kam es zu keiner liquiditätsgetriebenen Rallye. Die 5 Depotwerte sind nicht in großen Indizes vertreten, so dass sie auch nicht zu einem Spielball der Polikbörse geworden sind.

In der Rangliste können sich die fünf Aktien weiterhin im oberen Viertel halten, so dass kein Verkauf getätigt werden muss.

Erfreulich ist, dass das Aktien-Depot seit Start des Wettbewerbs immer noch besser als der Dax performen konnte.


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10.12.11 13:23
Beide Trendfolgedepots können diese Handelswoche mit einem Plus abschließen.

Das Aktien-Depot legte über 3% zu und zeigt weiterhin relative Stärke mit Aktien, die schon seit geraumer Zeit eine stabile Trendstärke aufweisen.

Das ETF-Depot gewann nur knapp 0,5 % hinzu und fand noch keine passende Antwort auf die starken Verluste der Vorwoche.

Der Dax hingegen ging mit einem Verlust von 1,5% ins Wochenende, was nach dem starken Anstieg von über 10% aus der Vorwoche eher auf momentane Stärke als Schwäche hinweist.

Die Depots im Einzelnen:

Das Aktien-Depot:

Größter Wochengewinner war Suzuken. Der japanische Pharma-Dienstleister konnte in dieser Woche am Börsenplatz Frankfurt knapp 9% zulegen. Ajinomoto, Update Software und DRD Gold konnten sich immerhin zwischen 2 und 3% verbessern; nur African Barrick Gold verlor, allerdings nur wenige 0,7 %.

Dass diese Aktie nicht stärker verlor, überrascht. Denn das Unternehmen senkte in dieser Woche seine Prognose für die Goldproduktion 2011, weil es in der Buzwagi Mine Stromprobleme gab. Dass die Aktie nach der Meldung nicht einbrach, könnte darauf hinweisen, dass die Aktienbewertung auch nach den nun zu erwartenden Gewinnreduzierungen für 2011 als günstig eingeschätzt wird.

Alle Depotaktien können sich im oberen Viertel der Rangliste behaupten, so dass kein Handlungsbedarf besteht.

An die Spitze der Rangliste hat sich der chinesische Betreiber von Werbeflächen auf Flughäfen, Airmedia, gesetzt. Aber solange keiner der Depotaktien unter Platz 20 fällt, kann Airmedia nicht für das Depot gekauft werden.

Da nächster Freitag Hexen-Sabbath ist, werde ich wieder einige Aktien aus der Rangliste in fundamental noch günstiger bewertete Aktien auswechseln. Aber welche Aktie ein Schnäppchen oder welche Aktie ein ewiger Looser ist, das zeigt sich an der Platzierung in der Rangliste. Eine günstige Bewertung ist kein Freibrief für steigende Kurse, wie man an vielen Aktien aus dem unteren Bereich der Tabelle ersehen kann. Die scheinbar günstige Bewertung verprügelter Aktien wie Payom Solar, Twintec oder Klöckner & Co. trifft auf Risiken im Management oder in der zukünftigen Gewinnentwicklung des Unternehmens, welche immer noch stärker im Fokus der Anleger stehen als die günstige Bewertung.

Das ETF-Depot:

Nach dem kräftigen Verlust der Vorwoche, kann sich das ETF-Depot in dieser Woche nur geringfügig verbessern.

Am Monatg habe ich den Short-ETF auf den CAC 40 gekauft, um die Cash-Quote zu reduzieren.

Das Handelssystem zeigt unverändert 100% Short an, der GD 32 des S&P 500 konnte (noch ?) kein Long-Signal ausbilden.

Spannend wird sein, ob die amerikanischen Indizes nach den Euro-Gipfel-Entscheidungen weiterhin relative Stärke zu Europa zeigen können. Denn spätestens nun haben sich die beiden unterschiedlichen Vorgehensweisen der Krisenbewältigung herauskristalliert: Schuldenunion (USA) kontra zukünftiger Stabilitätsunion (Europa). Bisher scheint der Markt der Schuldenunion seine Stimme zu geben. Warum sollte der Markt nun seine Meinung ändern?



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2
18.12.11 12:01
Freitag war wieder Hexen-Sabbath, und die Rangliste ist diesmal kräftig durchgewechselt worden. 38 Aktien sind ausgetauscht worden, also fast die Hälfte ist vom Hexenbesen erfasst worden.

Dass es so viele sind, kann auch daran gelegen haben, dass ich mein Bewertungssystem ein wenig verändert habe. Hatte ich zuvor nur auf die Schätzungen für die Zukunft geschaut, so habe ich nun die Umsatz- und Gewinnentwicklungen der Vergangenheit mitberücksichtigt. Aktien mit konstantem Umsatzwachstum und konstanter Ertragsstärke konnten so besser punkten.

Nun befinden sich keine Banken mehr in der Rangliste. Außerdem sind viele ausländische Aktien weggehext worden. Deutsche Aktien dominieren jetzt die Rangliste.

Aber dennoch gilt weiterhin: Ob eine Aktie unterbewertet ist oder nicht, entscheide nicht ich, sondern allein der Markt. Es gilt in diesem Trendfolgedepot daher, früh genug eine unterbewertete Aktien zu kaufen, die vom Markt auch tatsächlich als Schnäppchen erkannt worden ist. Dieses soll dann im Idealfall so lange gehalten werden, bis aus dem Schnäppchen ein teures Juwel geworden ist.

Und wie haben sich die Depots in der letzten Woche geschlagen?

Das Aktien-Depot:

Das Aktien-Depot verlor 2,9% und kann damit trotz des Verlustes weiterhin relative Stärke zum Dax zeigen. Mit der positiven Performance von 2% seit Spielbeginn kann ich zufrieden sein, immerhin verlor der Dax in diesem Zeitraum 8,5%. Größte Wochenverlierer waren die beiden Goldminenaktien.

African Barrick Gold wird am Montagmorgen verkauft, da die Aktie in der Rangliste unter Platz 20 gefallen ist. Update Software notiert auf Platz 19 und könnte damit als nächste Aktie zum Verkauf stehen.

Das ETF-Depot:

Mit 4 Short-ETFs konnte das ETF-Depot natürlich Boden gutmachen und gewann 4,6%. Das ist fast soviel, wie der Dax verlor. Der im Nachhinein antizyklisch wirkende Kauf des CAC 40 Short-ETF in der vorigen Woche hat sich bis jetzt ausgezahlt.

Mein Handelssystem zeigt weiterhin 100% Short an. Der S&P 500 ist wieder unter die 50 Punkte Markte im RSI-Indikator gefallen, so dass ein Kauf von Long-ETF's in weitere Ferne gerückt ist.


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24.12.11 11:09
In der vorletzten Handelswoche des Jahres konnte man gut das Windows-Dressing beobachten. Aktien, die seit Jahresanfang im Plus sind, steigen weiter. Aktien, die das Jahr mit einer desaströsen negativen Performance beenden werden, müssen finale Prügel einstecken.
In der Rangliste trendstarker und vermeintlich günstig bewerteter Aktien kann sich das amerikanische Kreditkartenunternehmen Visa an die Spitze setzen, und damit einige ebenfalls weiter gestiegene Aktien wie Suzuken, Dürr und den direkten Konkurrenten Mastercard überholen.
Gekauft wird Visa für das Aktien-Depot aber nicht. Nach dem verlustreichen Verkauf von African Barrick Gold liegen nur 17% Cash im Depot. Gekauft werden Aktien erst ab 20% Cash.
Das Aktien-Depot schloss unverändert zur Vorwoche. DRD Gold gab weiter nach, die anderen drei Aktien erzielten leichte Wochengewinne.

Das ETF-Depot verlor etwas mehr als der Dax in dieser Woche gewann. Im Handelssystem hat der RSI-Indikator für den S&P 500 wieder ein Long-Signal geliefert. Da der GD 32 auf Wochenbasis aber noch Short anzeigt, wird kein Umkehrsignal aktiv. Sollte sich der S&P 500 in den nächsten Wochen weiter nach oben bewegen, dann könnten wieder Long-ETF's gekauft werden.

Ich wünsche allen Mitlesern frohe Weihnachten.

Ich wünsche allen Mitlesern ein frohes Weihnachtsfest.
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Aktuelle Rangliste und Handelssystem

 
24.12.11 11:10
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01.01.12 17:32
In der letzten Handelswoche verloren beide Musterdepots an Wert. Knapp 1 % verlor das Aktiendepot. 0,3 % verlor das ETF-Depot. Der Dax konnte hingegen 0,3% zulegen.

Das Aktien-Depot:
Montag wird Update Software verkauft, da die Aktie unter Platz 20 in der Rangliste notiert. Damit kann in der darauffolgenden Woche eine neue Aktie ins Depot kommen.

DRD Gold verlor die dritte Woche in Folge. Sollte die Aktie nicht in Kürze nach oben drehen, droht auch hier ein Verkauf wegen einsetzender mittelfristiger Trendschwäche.

Die beiden japanischen Aktien Suzuken und Ajinomoto konnten in dieser Woche weiter zulegen, liegen jeweils mit 13% im Plus seit Kauf.

Das ETF-Depot:

Das Handelssystem zeigt weiterhin keine neuen Handelssignale. Der GD32 konnte im S&P500 noch nicht nach oben drehen.

Der Short-ETF auf den S&P 500 konnte wegen der Dollarstärke etwas zulegen, die anderen drei ETFs verloren leicht an Wert.


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Trendfolger-Wettkampf mit 2 Musterdepots 472473
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07.01.12 18:52
Die erste Handelswoche im neuen Jahr war für den Dax mit einem Plus von knapp 3% erfreulich verlaufen.
Meine Trendfolge-Musterdepots kommen nicht so gut wie der DAX in das neue Jahr. Das Aktien-Depot konnte nur knapp 1% zulegen, das ETF-Depot verlor hingegen 0,6%.

Das ETF-Depot:

Der Dax Short-ETF verlor diese Woche 3%, die anderen drei Short-ETF's bewegten sich im Vergleich zur Vorwoche kaum vom Fleck.
Transaktionen stehen nächste Woche nicht an, denn der GD 32 auf Wochenbasis im S&P 500 Chart hat es immer noch nicht geschafft, höher zu stehen als zum Ende der Vorwoche. Ein kleiner Kursanstieg des S&P 500 nächste Woche würde aber schon genügen, um ein Long-Signal auszulösen. Dann würde die Short-Quote auf unter 50% reduziert werden. Zur Zeit hat das Depot eine Short-Quote von 82,5% und hält17,5 % Cash.

Das Aktien-Depot:

DRD Gold konnte zur Vorwoche endlich wieder zulegen, liegt nun seit Kauf mit 9% im Plus. Trotz des Wochengewinns von etwa 3% ist DRD Gold in der Trendrangliste weiter auf Platz 17 abgerutscht. Fällt die Aktie unter Platz 20, muss sie verkauft werden.

Die beiden japanischen Aktien Ajinomoto und Suzuken konnten sich stabil halten und leichte Kursgewinne verbuchen.

Update Software wurde am 2. Januar mit einem Gewinn von 6,5 % verkauft.

Die Cash-Quote liegt nun bei 37%. Am Montagmorgen wird gemäß Trendrangliste die Dürr AG gekauft. Das im SDAX gelistete Unternehmen ist ein Maschinen- und Anlagenbauer für Lackiertechniken, die vorwiegend in der Automobilindustrie Verwendung finden. Die Aktie konnte in dieser Woche ein neues 5-Jahres-Hoch erklimmen. Zum Allzeithoch, das im Juli 1997 erreicht wurde, sind es noch 18%. Ich bin gespannt, ob die Aktie, die seit 2 Jahren ohne große Korrekturen nach oben schnellt, in den nächsten Wochen und Monaten seine Trendstärke beibehalten kann und das Allzeithoch knacken kann.

In der Trendrangliste konnte Bob Mobile von Platz 18 auf Platz 3 vorrücken und wäre nach Dürr nun der nächste Kaufkandidat. Die beiden US-Kreditkartenunternehmen verloren zu Jahresbeginn etwas an Wert, dabei rutschte Mastercard tiefer in der Liste ab als Konkurrent Visa.

Überraschenderweise konnte keine Aktie neu in die Top 20 aufrücken.
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Trendfolger-Wettkampf mit 2 Musterdepots 474369
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14.01.12 22:59
Am Freitagnachmittag gab es schlechte News für Europa. Standard & Poors wird einige Ratings europäischer Länder, darunter Frankreich, abstufen. Außerdem haben die privaten Gläubiger die Verhandlungen mit Griechenland abgebrochen.
Und was machen die großen Aktienindizes? Nach einem kurzen Kursdämpfer rappeln sie sich gegen Handelsende wieder auf und legen zu.

Negative News zur Schuldenkrise scheinen die Anleger immer weniger zu interessieren.

Zu den Musterdepots:

Das ETF-Depot kann im begleitenden Handelssystem immer noch kein Umkehrsignal vorweisen. Solange die GD 32 im S&P 500 und im MDAX nicht im Wochenchart nach oben drehen, bleibt das Musterdepot mit über 80% in Short-ETF's investiert.

Das Depot verlor in dieser Woche 1,11% und liegt seit Auflegung schon über 10% im Minus. Eine kurzfristige Outperformance zum Dax wäre nur noch zu erreichen, wenn es in den nächsten Wochen zu stark fallenden Kursen bei den beobachteten Indizes kommt. Dann würde sich das Warten auf das Drehen des GD 32 doch noch als richtig erwiesen haben.

Besser läuft es im Aktien-Depot, das in dieser Woche sogar den Dax schlagen konnte. Seit Auflegung liegt es knapp 4% im Plus, während der Dax seitdem 1,5% verlor.

Am Montag wurde mit Handelseröffnung die Dürr AG gekauft. Dürr und die anderen drei Aktien im Depot konnten jeweils etwas über 2% zulegen.

Da die Cash-Quote unter 20% liegt, wird keine neue Aktie gekauft.

Aber DRD Gold ist unter Platz 20 in der Trendrangliste gerutscht. Gemäß den Regeln wird DRD Gold am Montagvormittag verkauft. Die Aktie notiert zur Zeit mit 11,7% im Plus, so dass höchstwahrscheinlich ein weiterer Verkauf mit Gewinn getätigt werden kann.

In der Trendrangliste konnte sich Zhongpin überaschend an die Spitze setzen. Zhongpin verdient das meiste Geld mit dem Verkauf von Schweinefleisch in China. Zhongpin ist momentan erster Kandidat für den Aktienkauf übernächste Woche. Aber auch Celgene, Yue Yuen, Visa und Teva Pharmaceutical sind heiße Anwärter.

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Trendfolger-Wettkampf mit 2 Musterdepots 476420
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21.01.12 12:23
Im Vergleich zum Dax zeigten sich meine Musterdepots in dieser Woche von der schwachen Seite. Während der Dax über 4% zulegen konnte, verlor das ETF-Depot über 3%. Auch das Aktien-Depot schloss mit einer negativen Performance, die mit knapp 0,6% aber noch moderat ausfällt. Allerdings steht das Aktien-Depot seit Wettkampfbeginn imme rnoch besser als der Dax da.

In beiden Musterdepots gibt es nun reichlich Handlungsbedarf.

Das ETF-Depot:

Im ETF-Depot ist im begleitendem Handelssystem nun endlich das schon lange erwartete Umkehrsignal eingetreten. Im Chart des S&P 500 ist der GD 32 auf Wochenbasis nach oben gedreht und hat damit das Kaufsignal des RSI bestätigt, womit nach meiner Interpretation nun ein Umkehrsignal vorliegt.

Beim Dax und Mdax liegen inzwischen auch Kaufsignale des RSI vor, die allerdings vom GD 32 noch nicht bestätigt wurden.

Da die Cash-Quote unter 20% liegt, wird am kommenden Montag noch kein Long-ETF gekauft.

Infolge des Umkehrsignals darf die Short-Quote nun höchstens 50% betragen. Da diese zur Zeit bei über 80% liegt, werden die Short-ETF's auf den S&P 500 und auf den Dax verkauft, weil sie die zur Zeit trendstärksten der im Depot vertretenen Indizes sind. Die Short-ETF's auf den Euro Stoxx 50 und den CAC 40 bleiben vorerst im Depot.

Übernächsten Montag ist dann mit dem Kauf von Long-ETF's zu rechnen.

Das Aktien-Depot:

Im Aktien-Depot wurde am vergangenen Montag DRD Gold verkauft. Da der erste Kurs in Frankfurt etwa 4,5% höher lag als der zuvor verzeichnete Schlusskurs, konnte die Aktie mit einem respektablen Gewinn von 16,8% ausgebucht werden.

Die drei im Depot verbliebenen Aktien mussten allerdings Verluste auf Wochensicht hinnehmen; dabei ist Ajinomoto in der Rangliste unter Platz 20 gerutscht und wird am kommenden Montag verkauft.

Gleichzeitig kommt eine neue Aktie ins Depot, es ist wieder eine asiatische, diesmal jedoch keine japanische, sondern eine chinesische. Der Fleischhändler Zhongpin konnte letzte Woche in Frankfurt weitere 17% zulegen, so dass nun an einer Aufnahme ins Musterdepot kein Weg mehr vorbei führt.

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28.01.12 13:00
Meine Musterdepots konnten sich zur Vorwoche kaum verändern. Das Aktien-Depot gewann 0,2% dazu, das ETF-Depot verlor 0,3%. Damit konnte der Dax mit seinen 1,7% als klarer Wochensieger punkten und das Aktien-Depot in der Gesamtwertung überholen.

Das ETF-Depot:

Im begleitenden Handelssystem liegen zu den beobachteten Indizes nun schon 5 Kaufsignale des RSI vor. Aber nur der S&P 500 hat dieses bisher durch einen nach oben drehenden GD 32 bestätigt. Die Bullen stehen kurz davor die Bären vollends zu vertreiben. Die enorme Liquidität im Markt treibt die Bullen an. Wird den Bären nächste Woche noch eine Trumpfkarte gegeben oder ist auch diese in der Liqudität weggespült worden?

Als Bullenkauf für Montagmorgen gesetzt ist ein Long-ETF auf den S&P 500, da dieser Index bereits vorige Woche sein Umkehrsignal getätigt hat.

Die Cashquote liegt zur Zeit bei knapp 60%. Damit kann ich noch einen zweiten Long-ETF kaufen, da ich ein Umkehrsignal immer als Vorläufer für weitere gleichlautende Signale interpretiere und nicht als Ausreißer bzw. Fehlsignal. Ende Oktober hatte ich eine ähnliche Situation (siehe Posting 34). Damals hat sich meine Interpretation als falsch herausgestellt und reichlich Performance gekostet. Die Chancen, dass ich diesmal richtig liege, sind aus Trendfolgersicht aber erheblich höher, weil alle Indizes eine technisch stärkere Verfassung aufweisen als Ende Oktober.

Als zweiten Long-ETF werde ich nun antizyklisch den trendschwächsten Index kaufen, da dieser das meiste Aufholpotential besitzt. Und das ist momentan der japanische TOPIX, der den ATX an sich vorbeilassen musste.

Damit wird das ETF-Depot ab Montagmorgen eine Alpha-Strategie fahren, bei der die USA und Japan gegen Europa mit Schwerpunkt Frankreich antreten. Zugleich ist es eine Wette auf steigenden US-Dollar und  steigenden Yen zum Euro, da beide Long-ETF's nicht währungsgesichert sind.

Sobald ein weiteres Umkehrsignal stattfindet, wird die Vertreibung der Bären fortgesetzt. Momentan scheinen der MDAX und der Dax die nächsten prozyklischen Kaufkandidaten zu sein.

Das Aktien-Depot:

Das Timing beim Neuzugang Zhongpin war etwas unglücklich. Die Aktie notiert knapp 9% im Minus. Aber für einen Trendfolger ist nicht ein günstiger Einstieg Garant für den Erfolg, sondern dass der Aufwärtstrend baldmöglichst fortgesetzt wird. Und die Chancen stehen immer noch gut, dass nach kurzer Korrektur die Aktie weiter steigt.

Vorgemacht hat es in dieser Woche Dürr. Die Aktie konnte den Aufwärtstrend fortsetzen, nachdem die Deutsche Bank ihr Kursziel auf 42 EUR angehoben hat. Bei etwa 42 EUR liegt auch das Allzeithoch von 1997.

Die Aktie von Suzuken konnte ebenfalls zulegen, so dass das Musterdepot trotz des schlechten Starts von Zhongpin ein kleines Wochenplus vorweisen kann.

Nach dem Verkauf von Ajinomoto ist nun Platz für eine neue Aktie im Depot. Montag zu Handelsbeginn kaufe ich HeidelbergCement. Damit hat es der einzige Dax-Wert, der es in meine Liste geschafft hat, nun auch ins Musterdepot geschafft.

Knapp hinter HeidelbergCement liegen in der Trendrangliste zwei Chip-Aktien: Dialog Semiconductor und Micronas Semiconductor. Diese Aktien haben die Aufnahme ins Musterdepot vorerst verpasst.
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04.02.12 13:03
Der Dax ist auch in dieser Woche der Gewinner im Wettbewerb. Allerdings nicht mehr mit so deutlichem Vorsprung wie vorige Woche. Das Aktien-Depot ist diese Woche nur 0,4% schlechter gelaufen. Das ETF-Depot musste wieder einen Wochenverlust hinnehmen.

Das ETF-Depot:

Die am Montag gekauften Long-ETF's auf den S&P 500 und den japanischen Topix liegen im Plus. Allerdings verloren die Short-ETF's auf den Euro Stoxx 50 und den CAC 40 mehr als die Long-ETF's gewinnen konnten. So kommt es zu einem Minus von 0,55%.

Im begleitenden Handelssystem konnte in keinem der beobachteten Indizes der GD 32 auf Wochenbasis nach oben drehen, so dass kein neues Long-Signal eingetreten ist.

Trendfolgesysteme, die erst dann ein Umkehrsignal anzeigen, wenn ein gleitender Durchschnitt seine Bewegungsrichtung ändert, sind immer etwas träge, wenn es darum geht, den Wechsel von einer Baisse in eine Hausse anzuzeigen. In so einem Zeitfenster befinden wir uns momentan, oder?
Der Momentumstratege und Börsenbriefherausgeber Ralf Goerke informiert im untenstehenden Link per Video über die Lage der 200 Tage GD's in den weltweiten Aktienmärkten. Er erwartet erst im März für sein Trendfolgesystem ein Einstiegssignal für Aktien.

www.finanznachrichten.de/...s-200-tage-linien-im-check-398.htm

Im Januar wurde die Basis für ein gutes Börsenjahr gelegt, so sein Resümee. Ich vermute wie Herr Goerke, dass die seit August 2010 bestehende Baisse an den Weltbörsen in diesem Jahr zu einer Hausse umgewandelt wird. Womöglich sind wir auch schon mittendrin, aber das ist Interpretationssache.
Da ich mit dem GD 32 auf Wochenbasis arbeite - was auf Tagessicht etwa einem 138 Tage GD entspricht - dürften meine Einstiegssignale früher als Ende März einsetzen; allerdings vorausgesetzt, dass wir tatsächlich am Beginn einer längeren Hausse stehen.

Obwohl es in dieser Woche kein Long-Signal gab, werde ich am Montag das Depot mit einem weiteren Long-ETF aufstocken. Das kann ich, weil die Cash-Quote knapp über 20% liegt.

Ich werde wieder einen antizyklischen Einstieg beim österreichischen ATX wagen und hoffe, dass diese Position diesmal erfolgreicher läuft als im November.

Damit bestünde ab Montag die Long-Quote etwa bei 60%, die Short-Quote bei 40%. Sobald in einem beobachteten Index der GD 32 nach oben dreht, werde ich die Short-Quote weiter reduzieren.

Die Hausse kann also aus meiner Trendfolgersicht beginnen....


Das Aktien-Depot:

Klarer Wochengewinner im Depot war die Aktie von Dürr. Der Lackiertechnik-Spezialist konnte weitere 9% zulegen und hat das Allzeithoch von 1997 und damit auch das Kursziel der Deutschen Bank schneller als erwartet erreicht.
Grund für das Kratzen am Allzeithoch war die verfrühte Bekanntgabe der Zahlen in dieser Woche, die vortrefflich ausfielen. Dürr profitiert enorm von den Kapazitätserweiterungen in China. Warburg setzte daraufhin das Kursziel auf 44 EUR hoch, Kepler sogar auf 54 EUR.

Auch die anderen drei Aktien konnten im Plus schließen, dabei konnte Suzuken in Tokyo das aufgerissene Gap von März letzten Jahres schließen. Zhongpin liegt seit Aufnahme noch im Minus, die am Montag gekaufte Aktie von HeidelbergCement feiert einen guten Einstand mit einem Plus von 2,5%.

Da die Cash-Quote knapp unter 20% liegt, kann ich am Montag keine fünfte Aktie ins Depot nehmen. Kaufkandidat Nummer 1 in der Trendrangliste wäre zur Zeit Dialog Semiconductor.




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11.02.12 17:12
Der Dax und das Aktien-Depot verloren in dieser Woche 1,1%.  Nahezu unverändert schloss dagegen das ETF-Depot.

Das ETF-Depot:

Kaum habe ich Short-ETF's verkauft, gibt es die erste negative Handelswoche im Dax seit 6 Wochen. Droht ein Fehlsignal wie im November? - Ich wette dagegen und spekuliere auf eine Fortsetzung des seit November begonnenen Aufwärtstrends.

Obwohl das Musterdepot mit etwa 60% Long und 40% Short gewichtet ist, konnte es nahezu unverändert zur Vorwoche schließen. Die beiden Short Positionen auf den Euro Stoxx 50 und den CAC 40 konnten in etwa genauso viel zulegen wie die 3 Long Positionen auf den ATX, den Toipix und den S&P 500 verloren.

Im begleitenden Handelssystem sind zwar einige GD's wieder nach unten gedreht. Aber das hat zur Zeit noch keine Auswirkung auf die nun eingeschlagene Depotgewichtung.

Das Aktien-Depot:

Klarer Wochengewinner mit 4% Plus war wieder Dürr. Die Aktie konnte nun auch mit Wochenschluss ein Allzeithoch erklimmen. Da freut sich das Trendfolgerherz! Die Aktie ist allerdings stark überkauft, so dass in den nächsten Wochen wohl erstmal etwas Luft geholt werden muss, bevor neue Höchststände anvisiert werden können.

Klarer Verlierer war wieder Zhongpin. Die Aktie verlor weitere 8%.

HeidelbergCement veröffentlichte Zahlen, die die Erwartungen der Analysten übertrafen. Dennoch verlor HeidelbergCement diese Woche 3,5%.

Alle Depotaktien befinden sich noch weit oben in der Trendrangliste, so dass sich zur Zeit kein Verkauf ankündigt.

In der Trendrangliste ist die deutsche Softwareaktie IBS von Platz 53 auf Platz 2 hochgeschossen, nachdem Siemens ein Übernahmeangebot in Höhe von 6,10 EUR je Aktie vorgelegt hatte. Die Aktie konnte in dieser Woche um 40% steigen.


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Trendfolger-Wettkampf mit 2 Musterdepots 484658
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18.02.12 16:54
Der Dax konnte in dieser Woche um 2,3 % steigen. Die beiden Musterdepots konnten zwar auch zulegen, mit Gewinnen von nur 0,9 bzw. 0,6 % vergrößerte sich jedoch der Rückstand zum deutschen Leitidex, der seit Spielbeginn nun schon mit fast 10% im Plus liegt.

Das ETF-Depot:

Gewinner der Woche war der ETF auf den Topix. Dieser breite japanische Index erweist sich bisher als gelungene antizyklische Spekulation, der ATX hingegen noch nicht.

Es gibt kein Handlungsbedarf, so dass die Long/Short-Quote weiterhin etwa bei 60/40 liegt.

Das Aktien-Depot:

Freitag konnte HeidelbergCement um 6% steigen und war damit vor Suzuken die beste Aktie der Woche. Dürr blieb auf dem Niveau der Vorwoche, Zhongpin verlor weitere 3%.

In der Trendrangliste sind alle Musterdepot-Aktien etwas nach unten gerutscht. Aber alle sind noch weit genug von Platz 21 entfernt, ab dem ein Verkauf erfolgen müsste.

Auch im Aktien-Depot gibt es daher keinen Handlungsbedarf.
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25.02.12 11:48
Das Aktien-Depot konnte in dieser Woche den Dax, der kaum zulegen konnte, schlagen. Das ETF-Depot musste dagegen einen Wochenverlust hinnehmen.

Das ETF-Depot:

Der ETF auf den Topix verlor in dieser Woche 1%, obwohl der Topix in Tokyo 3% gewann. Das liegt daran, dass der Euro gegenüber dem Japanischen Yen in dieser Woche über 4% zulegte. Diese ungünstige Wechselkursbewegung wirkt damit der antizyklischen Spekulation diametral entgegen.

Für den ETF auf den S&P 500 gilt dasselbe. Der schwache Dollar führte zu einem Wochenverlust im ETF, obwohl der S&P 500 in New York zulegen konnte.

Nur der ETF auf den ATX kann in dieser Woche eine positive Performance aufweisen.

Insgesamt verlor das ETF-Depot infolge der ungünstigen Wechselkursbewegungen 0,64%.

Das Aktien-Depot:

Im Aktien-Depot war wieder mal Dürr der große Wochengewinner. Es ist anzunehmen, dass Dürr am 19. März in den MDAX aufsteigen wird. Bis dahin könnte der Höhenflug der Aktie, die nun schon 30% seit Depotaufnahme gestiegen ist, weiter gehen.

Einziger Wochenverlierer war Suzuken.

Zhongpin konnte endlich wieder ein Wochenplus erzielen. Dennoch wird die Aktie am Montag verkauft, da sie in der Trendrangliste von Platz 9 auf Platz 33 abgestürzt ist.


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Wer auf einen fahrenden Zug springt, ist im wirklichen Leben wagemutig, an der Börse risikoscheu.
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Mecki:

Mach mal eine kleine Pause

 
02.03.12 15:26
Der Wochenkommentar muss an diesem Wochenende ausfallen. Übernächste Woche gehts hier weiter....



Wer auf einen fahrenden Zug springt, ist im wirklichen Leben wagemutig, an der Börse risikoscheu.
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Mecki:

Wochenkommentar

3
11.03.12 14:01
Das Aktien-Depot konnte in den letzten beiden Wochen knapp 5% zulegen, und damit den Dax in der Gesamtwertung überholen, denn der Dax der sich in diesem Zeitraum kaum veränderte. Seit Spielbeginn ist das Aktien-Depot nun etwa 1,5% besser als der Dax.

Das ETF-Depot konnte in den letzten 2 Wochen nur 0,5% zulegen. Seit Spielbeginn liegt es mit fast 14% Minus weit abgeschlagen hinter dem Dax und eine schnelle Aufholjagd scheint zur Zeit unwahrscheinlich.

In den Depots tut sich aber Einiges:

Das ETF-Depot:

Im begleitenden Handelssystem ist im Chart des MDAX der GD32 auf Wochenbasis nach oben gedreht, so dass hier nun ein Kaufsignal vorliegt und die Long-Quote weiter erhöht werden kann.

Da nur wenig Geld in der Kasse liegt, werde ich am Montag den ETF auf den CAC 40 verkaufen, so dass die Short-Gewichtung ab Montag von 40% auf etwa 20% reduziert wird. Damit bin ich nur noch mit einem ETF auf den Euro Stoxx 50 Short.

Die Long-ETF's auf den S&P 500 und den Topix liegen seit Aufnahme mit über 5% im Plus. Der antizyklische Einstieg beim ATX hat sich bisher aber noch nicht bezahlt gemacht. Der Long-ETF liegt mit 1,8% im Minus.

Das Aktien-Depot:

Am vergangenen Montag habe ich die Aktie von Micronas Semiconductor ins Depot aufgenommen und die Aktie von Suzuken verkauft, da sie vorige Woche unter Platz 20 in der Trendrangliste fiel.

Der Schweizerische Halbleiterhersteller und Sensorik-Spezialist für die Automobilindustrie, Micronas Semiconductor, liegt seit Kauf mit knapp 10% im Plus und war damit der Wochengewinner.

Die Aktie von Dürr konnte wieder ein neues Allzeithoch erklimmen und steuert nun auf die 50 Euro-Marke zu. Am Montag, den 19. März wird die Aktie in den MDAX aufgenommen und ersetzt dort Heidelberger Druck.

Einziger Wochenverlierer im Depot war HeidelbergCement.

Da die Cash-Quote bei über 20% liegt, kann ich am Montag die IBS AG ins Depot hineinnehmen. Siemens hat für den IT-Dienstleister ein Übernahmeangebot von 6,10 EUR je Aktie abgegeben. Da die Aktie zu Zeit auch bei 6,10 EUR notiert, spekuliere ich auf eine Erhöhung des Übernahmeangebotes. Ein Scheitern der Übernahme halte ich für ziemlich ausgeschlossen, so dass das Verlustrisiko sehr gering ist. Die Aktie wird solange im Depot verbleiben, bis ihre relative Stärke sie unter Platz 20 rutschen läßt oder die Übernahme abgeschlossen wird.

Da am nächsten Freitag wieder Hexen-Sabbath ist, werden einige Aktien aus der Trendrangliste wieder ausgewechselt werden. Musterdepotaktien sind aber gesetzt und können nicht aus der Trendrangliste fliegen.
Aktien, die stark gestiegen sind bzw. die von den Analysten in den letzten 3 Monaten stark herabgestuft wurden, haben die schlechtesten Karten, um in der Rangliste zu verbleiben.

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Mecki:

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2
18.03.12 11:45
Der Dax konnte mit dem Sprung über die 7000'er Marke und einem Wochengewinn von 4% das Aktien-Musterdepot in der Gesamtwertung überholen.
Das Aktien-Depot konnte sich in dieser Woche nur um 1% verbessern, das ETF-Depot nur um enttäuschende 0,15%.

Das ETF-Depot:
Größter Wochenverlierer war der Short-ETF auf den Euro Stoxx 50 mit -3,6 %. Die Long-ETF's auf den S&P 500 und den ATX konnten zwar zulegen, der japanische Topix-ETF verlor dagegen leicht, weil die Euro-Stärke gegenüber dem Yen die Wochengewinne im Topix zunichte machte.

Im begleitenden Handelssystem kam es in dieser Woche zu zahlreichen Kaufsignalen: Alle beobachteten Indizes notieren bei dem RSI 27 auf Wochenbasis über der 50 Punkte Schwelle, und mit Ausnahme vom österreichischen Leitindex ATX steigt der GD 32 auf Wochenbasis nun nach oben. Damit gibt mein Handelssystem in 9 von 10 Fällen eine Long-Empfehlung.

Im relativ trendschwachen ATX bin ich aber schon long investiert, da ich hier eine antizyklische Position gewagt habe, d.h. einen relativ schwachen Index gekauft habe in der Hoffnung, dass dieser noch Aufholpotential gegenüber den stärkeren verspricht. Dieses Versprechen ist bisher aber leider nicht eingelöst worden. Ein Kauf des MDAX oder SDAX beispielsweise wäre lohnender gewesen.

Die Cash-Quote liegt nach dem Verkauf vom CAC40-Short-ETF noch unter 20%, so dass kein neuer Long-ETF gekauft werden kann. Dafür müssten mindestens 20% Cash in der Kasse liegen. Daher wird am Montagmorgen der letzte Short-ETf verkauft, so dass ich die nächste Woche mit etwa 62% Long und 38% Cash positioniert sein werde.

Das Aktien-Depot:

Im Aktien-Depot haben institutionelle Anleger in den letzten Wochen bei Dürr zugeschlagen, weil die Aktie ab Montag im MDAX gelistet sein wird. Bei solchen Index-Wechseln kaufen Fonds, die den Index abbilden wollen, die Aktien in der Regel bevor sie in den Index aufsteigen. In dieser Woche kam es bei Dürr zu stärkeren Gewinnmitnahmen. Aktien, die in einen Index aufsteigen, entwickeln sich in den ersten Wochen nach der Aufnahme meistens schwächer als in den Wochen vor der Aufnahme. Bleibt daher abzuwarten, ob die Dürr-Aktie eine Ausnahme von der Regel macht oder nicht.

HeidelbergCement verkündete in dieser Woche ordentliche Zahlen und eine Anhebung der Dividende um 40%. Der Ausblick für 2012 ist verhalten optimistisch. Die Anleger reagierten im Sog des euphorischen Gesamtmarktes mit einem Wochenplus von 6%.

Auch Micronas Semiconductor konnte in dieser Woche um 6% steigen, ohne dass es News gab.

Die Spekulation auf ein erhöhtes Übernahmeangebot von Siemens bei der IBS AG konnte erste kleine Früchte tragen. Die Aktie konnte in Frankfurt immerhin 1,5% zulegen.

Wie üblich zum Hexen-Sabbath wurden in der Rangliste Umstellungen vorgenommen. 31 Aktien wurden gegen scheinbar günstiger bewertete Aktien ausgewechselt.
Eine günstige Bewertung ist aber kein Garant für steigende Kurse, daher kommen ins Depot auch nur Aktien, die günstig bewertet erscheinen und die auch tatsächlich gekauft werden.

An die Spitze der Rangliste hat sich nun die neu eingewechselte LifeWatch gesetzt. Das schweizerische Medizintechnik-Unternehmen ist auf drahtlose Systeme zur Patientenüberwachung spezialisiert.

Da die Cash-Quote nur bei 14,5 % liegt, kann zur Zeit keine fünfte Aktie ins Depot genommen werden.





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24.03.12 11:47
Beide Musterdepots verloren in dieser Woche nur halb so viel wie der Dax. In der Gesamtwertung konnte das Aktien-Depot wieder am Dax vorbeiziehen.

Das ETF-Depot:

Am Montag wurde der Short-ETF auf den Euro Stoxx 50 verkauft. Kurzfristig war dieses Timing mal wieder alles andere als optimal, denn der Euro Stoxx 50 verzeichnete den höchsten Wochenverlust des Jahres.

Die verbliebenen 3 Long-ETF's verloren 1,5 – 2,3% an Wert. Da die Cash-Quote aber bei knapp 40% lag, verlor das ETF-Depot in dieser Woche nur 1,13 %.

Wegen der hohen Cash-Quote kann am Montagmorgen ein neuer ETF gekauft werden. Ich habe mich diesmal für einen prozyklischen Kauf entschieden, so dass nun ein Long-ETF auf den MDAX gekauft wird. In Deutschland ist nur ein ETF auf den MDAX von Ishares handelbar (WKN: 593392).

Bei einem antizyklischen Kauf hätte ich einen ETF auf den Hang Seng wählen müssen. Dieser wäre allerdings wieder mit einem Währungsrisiko behaftet. Und das muss nicht sein, da mein Musterdepot schon die Kursentwicklungen der Währungspaare EUR/USD und EUR/JPY mitmacht.

Das Aktien-Depot:

Alle 4 Depotwerte befinden sich in der Rangliste unter den besten sechs Aktien, so dass ein Verkauf zur Zeit nicht zur Disposition steht.

Größter Wochenverlierer war Micronas Semiconductor mit knapp 9%. Die Aktien von HeidelbergCement, Dürr und IBS konnten in dieser Woche hingegen gegen den schwachen Dax-Trend zulegen.

IBS wird am 28. März den Geschäftsbericht vorlegen. Aber entscheidend für den weiteren Kursverlauf wird sein, ob Siemens das Übernahmeangebot noch erhöht.

In der Trend-Rangliste konnten Bet-at-home und der amerikanische Betreiber einer Plattform für den Forex-Handel, FXCM, in die Top 20 vorrücken.

Weiterhin wird die Rangliste von Lifewatch angeführt. Aber solange keine meiner Depotaktien relative Schwäche zeigt, wird kein Platz für eine neue Aktie frei.


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31.03.12 18:56
Das Aktien-Depot konnte seinen Vorsprung vor dem Dax in der Gesamtwertung weiter ausbauen. Das ETF-Depot konnte immerhin die Woche mit einem kleinen Plus beenden.

Das ETF-Depot:

Im ETF-Depot war der ETF auf den ATX mit einem Wochenminus von 1% schwachster Wert. Die anderen drei ETF's konnten leicht im Plus schließen, so dass am Ende noch ein Wochenplus von 0,13% möglich wurde.

Nach dem Kauf des ETF auf den MDAX liegt die Cash-Quote nun bei 19,55%. Dies bedeutet, dass rein rechnerisch ein  Kauf eines fünften Long-ETF's bei einem Depotrückgang von 2,6% oder mehr möglich wäre. Dann würde die Cash-Quote nämlich über 20% liegen.

Im begleitenden Handelssystem setzen der Euro Stoxx 50 und der Hang Seng erste Warnsignale für besvorstehende Korrekturen, weil die RSI-Indikatoren bei den beiden Indizes unter die 50 Punkte-Marke gefallen sind. Da inzwischen alle GD 32 ansteigen, stehen Short-ETF's zur Zeit überhaupt nicht zur Disposition.

Das Aktien-Depot:

Das Aktien-Depot konnte erfreulicherweise fast 2% zulegen. Alle Aktien im Depot erzielten ein Wochenplus, so dass weiterhin kein Handlungsbedarf besteht. Meine Befürchtung, dass die Aktie von Dürr nach der Aufnahme in den MDAX erst mal Richtung Süden geht, hat sich nicht bestätigt. Die Aktie notiert knapp unterhalb des Allzeithochs.

In der Trendrangliste ist keine neue Aktie in die Top 10 gerückt, neu in die Top 20 haben es nur die deutschen IT-Dienstleister Atoss Software und Cancom geschafft.


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07.04.12 12:32
Das Aktien-Depot und das ETF-Depot verloren in dieser Woche weniger als der Dax. Das Aktien-Depot konnte damit seinen Abstand zum Dax in der Gesamtwertung weiter ausbauen.

Das ETF-Depot:

Das ETF-Depot verlor 1%. Bester Wert der Woche war mit Plus 0,4% der S&P500-ETF, weil hier die USD-Stärke zum Euro den Indexverlust mehr als ausgleichen konnte.

Mit 4% verlor der ATX-ETF am meisten in dieser Woche. Da im begleitenden Handelssystem der GD 32 auf Wochenbasis nun im ATX wieder nach unten gedreht ist und der RSI-Stopp-Loss unterschritten wurde, liegt ein Verkaufssignal vor. Wegen der anhaltenden Schwäche des ATX gegenüber den anderen beobachteten Indizes werde ich den ATX-ETF am Dienstag nach Ostern verkaufen. Damit wird die Cash-Quote nächste Woche etwa bei 38% liegen.

Das Aktien-Depot:

Die Aktie des Lackiermaschinenbauers Dürr steigt und steigt. Auch in dieser Woche konnte ein neues Allzeithoch erklommen worden. Nun notiert die Aktie bei 49 EUR. Ein Überspringen der 50 EUR-Marke ist das nächste Etappenziel.

Am meisten enttäuschte in dieser Woche HeidelbergCement mit einem Minus von 4,7%. Micronas und IBS bewegten sich im Vergleich zur Vorwoche kaum vom Fleck. Insgesamt verlor das Aktien-Depot nur 0,4% und zeigt damit weiterhin relative Stärke zum Dax, der 2,5% abgab.

In der Trendrangliste gab es in dieser Woche wenig Aktien mit großen Ausreißern nach oben oder unten, so dass es wenig Bewegung gab. Die vier Depotaktien können sich weiterhin gut behaupten und haben nur LiveWatch und Apple vor sich.


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14.04.12 17:48
Wie in der Vorwoche verloren die beiden Musterdepots in dieser Woche weniger als der Dax. Damit konnte das Aktien-Musterdepot den Abstand zum Dax in der Gesamtwertung weiter ausbauen und steht nun seit Jahresanfang sogar hauchdünn besser als der Dax.

Das ETF-Depot:

Nach Ostern wurde der ETF auf den ATX verkauft. Mit einer Cash-Quote von 38,5 % verlor das Musterdepot 1% an Wert. Der Dax hingegen verlor 2,8%. Dennoch ist die Performance seit Spielbeginn weiterhin sehr enttäuschend.

Im begleitenden Handelssystem gab es kein akutes Handelssignal. Aber der CAC 40 und der Euro Stoxx 50 zeigen relative Schwäche im Long-Modus. Sobald der GD 32 auf Wochenbasis in den beiden Indizes nach unten dreht, würden Verkaufssignale eintreten.

Da das Handelssystem eine Long-Quote von 90% vorschlägt, und das Musterdepot zur Zeit nur mit 62% Long und 38% Cash investiert ist, werde ich etwa 20% vom aktuellen Depotwert in einen neune Long-ETF investieren. Hierbei werde ich diesmal prozyklisch handeln und den recht starken SDAX als ETF kaufen. Ein solcher wird nur von Comstage in Deutschland angeboten (ETF005), am Montagmorden werden 33 Stück gekauft.

Ich gehe davon aus, dass die derzeitige Korrektur an den europäischen Aktienmärkten in Kürze beendet sein wird und mein ETF-Depot dann endlich mal einige Wochen lang Gewinne einfahren kann. Ob damit allerdings der Abstand zum Dax deutlich verringert werden kann, muss bezweifelt werden. Große Aufholbewegungen zu meiner Benchmark wird es wohl erst geben können, wenn die Aktienindizes crashen und mein ETF-Depot mehr Short- als Long-ETFs enthält.

Das Aktien-Depot:

Das Aktien-Depot verlor in dieser Woche 1,3%.
IBS veränderte sich kaum zur Vorwoche. Dürr hält sich weiterhin erstaunlich stabil nah am Allzeithoch. HeidelbergCement verlor 1,7%. Größter Wochenverlierer war Micronas. Das Schweizer Halbleiter-Unternehmen verlor in dieser Woche 4%.

In der Trendrangliste rutschte HeidelbergCement auf Platz 15 ab. Erst bei einem Platz unter 20 käme es zu einem Verkauf.



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21.04.12 18:48
In dieser Woche konnte der Dax 2,5% zulegen. Meine Musterdepots konnten da nicht mithalten. Das Aktien-Musterdepot legte 0,5% zu, das ETF-Musterdepot verlor sogar 0,2%.

Das ETF-Depot:

Die ETF's bewegten sich gegenüber der Vorwoche nur gering nach oben und unten.
Auch der am Montagmorgen gekaufte ETF auf den SDAX blieb per Wochenschluss nahezu auf Einstiegskurs.

Im begleitenden Handelssystem gab es kein Handelssignal, so dass ich weiter auf ein Ende der Konsolidierung in den Indizes warte.

Das Aktien-Depot:

Beste Aktie der Woche war IBS. Die Beteiligungsgesellschaft Scherzer & Co. hat ihre Anteile aufgestockt, so dass sie nun über 5% der IBS-Aktien besitzen (Ende April waren es nur 3%). Nun muss Siemens wohl ein höheres Übernahmeangebot als 6,10 EUR vorlegen, um über 95% der Aktien zu bekommen. Erst dann kann nach deutschem Recht ein Squeeze-Out erfolgen.
Die Aktie notiert in Frankfurt schon bei 6,76 EUR. Damit dürfte eine Erhöhung des Angebots nur eine Frage der Zeit sein. Die Aktie bleibt im Depot bis ein Squeeze-Out erfolgt bzw. die Aktie unter Platz 20 in der Trendrangliste fällt.

Micronas Semiconductor ist leider knapp unter Einstiegskurs gerutscht, Dürr und HeidelbergCement sind hingegegen mit 36% bzw. 11% im Plus.

In der Trendrangliste befinden sich alle Depot-Aktien noch im oberen Viertel der Tabelle, so dass kein Handlungsbedarf besteht.


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28.04.12 11:39
Das Aktien-Musterdepot konnte in dieser Woche erstaunliche 5% zulegen. Das ETF-Depot schaffte einen Wochengewinn von 1 % und war damit immerhin besser als der Dax, der nur 0,75% ansteigen konnte.

Das ETF-Depot:

Bester Wert der Woche im Depot war der ETF auf den MDAX, der 2,7% zulegen konnte. Der ETF auf den Topix verlor geringfügig und zeigt zur Zeit eine relative Schwäche zu den anderen beobachteten Indizes. Falls der Topix in den nächsten Wochen nicht zulegen kann, droht ein Verkaufssignal im begleitenden Handelssystem.

Für die nächste Woche gibt es keinen Handlungsbedarf.

Das Aktien-Depot:

Die IBS AG konnte in Frankfurt weitere 13% zulegen und notiert nun schon 25% über dem von Siemens unterbreiteten Übernahmeangebot. Da sage einer, Squeeze-Out-Spekulationen sind langweilig!

Micronas konnte mit 8% auch stark zulegen und zur guten Wochenperformance des Depots mit beitragen.

Dürr gewann immerhin 2,5%, HeidelbergCement notiert in etwa auf dem Niveau der Vorwoche.

In der Trendrangliste ist HeidelbergCement auf Platz 21 abgerutscht. Damit wird die Aktie am Montag verkauft, weil sie nicht mehr im oberen Viertel platziert ist.

Das Aktien-Depot hat durch diese sehr erfolgreiche Woche seinen Vorsprung zum DAX deutlich ausgebaut. Seit Spielbeginn ist es nun schon 10% besser als der Dax.








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Mecki:

And the winner is...

2
05.05.12 14:20
Ich erkläre den Wettkampf für beendet. Ich habe etwas die Lust für diesen Thread verloren. Auch weil der Wettkampf ziemlich langweilig geworden ist wegen der weiten Abgeschlagenheit des ETF-Depots.

Die Strategie, auf trendstarke Aktien zu setzen, konnte in dem Zeitraum August 2011 - Mai 2012 die beste Performance erzielen.

Die Buy-and-Hold-Strategie auf den Dax musste sich am Ende doch geschlagen geben; der Dax war aber wegen des starken Anstiegs zu Beginn dieses Jahres ein zäher Sparringspartner.

Das Handeln nach einem Handelssystem mit ETF's erzielte weit abgeschlagen den letzten Platz. Dieses Musterdepot weiterzuführen macht für mich wenig Sinn.

Das Aktien-Musterdepot werde ich als Transaktionsdepot aber weiterführen. Das ETF-Musterdepot werde ich gleich löschen.

Mein Dank an alle Mitleser...

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Scent:

Danke für die Mühe ...

 
07.05.12 12:24
interessant war es auf jeden Fall
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