Tommies verarschen u. bescheissen Rest der Welt


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Libuda:

Tommies verarschen u. bescheissen Rest der Welt

2
13.07.12 19:08
www.n-tv.de/wirtschaft/...riten-schon-2008-article6728376.html

Werft sie endlich raus aus der EU und wehrt Euch gegen die Paten der Finanzterroristen. Wie Ihr wisst, fordert das Libuda schon sehr viel länger als nur seit 2008.
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Libuda:

Keine Zusammenarbeit mit Monsterzüchtern

 
13.07.12 19:12
Schmeisst die Tommies aus der EU
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Libuda: Schmeisst die Tommies aus der EU
4  
10.10.11 11:32
#1  
habe ich schon immer gefordert:

http://www.welt.de/politik/ausland/...f-gegen-die-Euro-Skeptiker.html

Dann muss die EU bei der Regulierung der Finanzterroristen auf diese auf keine Rücksicht mehr nehmen. Denn diese Monster, die die Welt ins Unglück gestürzt haben, wurden insbesondere in London gezüchtet.
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http://www.ariva.de/forum/...mies-aus-der-EU-451092?search=inselaffen
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Libuda:

Fakten zu den kriminellen Tommies

 
13.07.12 22:37
die man schleunigst aus der EU werfen sollte. Meines Erachtens können die nur eine Wirtschaftsgemeinschaft mit Kuba und Nordkorea bilden, sebst Kambodscha ist nach den letzten Fortschritten nicht mehr möglich.

Fed warnte Briten schon 2008

Der Skandal um manipulierte Zinssätze zieht immer größere Kreise: Kein geringerer als der heutige US-Finanzminister Geithner warnte bereits vor vier Jahren die Bank of England vor geschönten Zinsen. Damit geraten die britischen Währungshüter zunehmend in Erklärungsnot, denn bisher haben sie Andeutungen von Verstrickungen stets von sich gewiesen.

Quelle: Text im letzten Posting
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Libuda:

Es kann nicht sein, dass in armen Ländern

 
13.07.12 22:41
Flugzeuge der Tommies die Drogenfelder besprühen und das bei den noch sehr viel kriminelleren Banden in der Londoner City, die sehr viel mehr Schaden anrichten unterlassen.
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Libuda:

Und ein Bruder im Geiste

 
13.07.12 22:59
www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/...-Erfolg-article6702201.html

Obwohl es sehr viel schrecklichere republikanische Kandidaten hätte geben können als den Romney, den ich gar nicht so schlecht fiinde würde, wenn er mit einer demokratischen Mehrheit im Senat und Repräsetantenhaus zusammenarbeiten müsste - und ich gehe davon aus, dass er das tun würde.

Diese Möglichkeit steckt auch noch nicht annähernd in den Aktienkursen drin. Ganz egal ob Romney oder der jetzige Präsident, beides sind gute Lösungen - es sei den Romney muss mit einer Tea-Party-Mehrheit zusammenarbeiten
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Libuda:

Das erzählt Euch Libuda schon seit über 10 Jahren

 
13.07.12 23:01
www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/...-Erfolg-article6702201.html
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Libuda:

You should ever walk alone - haut endlich ab

 
13.07.12 23:44
denn Eure von den Finanzterroristen gekauften Politiker sind ein schlimmes Stück Scheisse - ob Torries oder Labour ist ziemlich egal.

www.ftd.de/politik/europa/...opf-der-hedge-fonds/60141322.html
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Libuda:

Schurkenstaat England ein Eldorado für Kriminelle

 
14.07.12 10:05
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...chtig-teuer-werden-1.1411494

Und Schurkenstaaten sollte nicht Mitglied der EU sein dürfen.
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Libuda:

Für 17 Milliarden Betrug

 
14.07.12 12:13
gehört jeder Beteiligte in den Knast, dazu gehören auch Vorgesetzte, das wissentlich toleriert haben.

"Die Berechnungen basieren auf einem Gesamtschaden für die Weltwirtschaft von mehr als 17 Milliarden Dollar (14 Milliarden Euro)."
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Libuda:

Telefonat in London (Quelle. Euro am Sonntag

 
15.07.12 09:54
von letzter Woche):

"Wir brauchen einen wirklich niedrigeren Dreimonatssatz, es könnte sonst echt teuer werden. Würde mich über Unterstützung freuen", schrieb 2007 ein Händler der britischen Barclays Bank. Dessen Antwort: "Du belästigst schon wieder Kollegen grins ... Schron für Dich erledigt, mein Junge." Antwort des Barclays-Händlers: "Kumpel, ich schulde Dir was. Komm nach der Arbeit vorbei und ich mach uns 'ne Fllasche Schampus auf."

Keiner von den beiden sitzt bisher in Untersuchungshaft und ermittelt wird auch nicht gegen die beiden. Wie immer in der Vergangeheit wird man die Sache weiter einschlafen lassen und wie immer im Schurkenstaat Großbritannien auf Kosten der restlichen Welt so weiter machen.
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Libuda:

Im Schurkenstaat Großbritannien können sich

 
15.07.12 12:48
Schurken offenbar freikaufen: "Die Barclays-Bank hat sich bereits mit britischen und amerikanischen Aufsichtsbehörden verglichen und umgerechnet 367 Millionen Euro Strafe gezahlt."  (Quelle: Euro am Sonntag vom letzten Wochenende)

Während die Amis sich jetzt aber noch die Verbrecher zusätzlich greifen, sie verklagen und jahrelang in den Knast stecken, passiert bei den Briten gar nichts. Denn hier ist gewünscht, dass das Bescheissen weitergeht, denn die Finanzterroristen finanzieren schließlich komplett die momentan regierenden Konserativen. Außerdem bezahlen die Finanzterroristen von ihren weltweit ergaunernden Betrügereinkommen in Großbritannien Steuern, lungern in Edelrestaurants und Edelpuffs herum, sodass die Edelnutten zum Edelfriseuer gehen und die Botiquen abklappen können. Und standesgemäß wohnen und logieren wollen die Finanzterroristen von ihrem weltweit ergaunerten Geld auch, was viele weitere Sekundär- Tertiiäreinkommen usw. schafft.

Hier wird schnell deutlich, dass der Schurkenstaat Großbritiannien zu einem wesentlichen Teil auf dem Betrügen des restlichen Teils der Welt aufgebaut ist.
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Libuda:

Wie erhofft greifen sich die Amis auch die

 
15.07.12 13:51
zuständigen Einzelpersonen, während man das im Schurkenstaat Großbritannien bewusst nicht macht, denn die Betrüger sollen zum Wohl des Schurkenstaates Großbritannien den Rest der Welt weiterhin betrügen.

"Das US-Justizministerium bereitet in der Affäre um Zinsmanipulation en einem Zeitungsbericht zufolge Strafverfahren gegen mehrere Bank en und einige ihrer Angestellten vor. Im Verlauf des Jahres solle zumindest gegen eine Institution Klage eingereicht werden, berichtete die "New York Times" unter Berufung auf Regierungskreise am Samstag. Unter den betroffenen Einzelpersonen seien auch Händler der britischen Großbank Barclays."

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...-in-libor-affaere/70063538.html
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Libuda:

Eigentlich unglaublich, aber wahr: Mit Hilfe des

 
15.07.12 21:41
Schurkenstaates Großbritannien ist es den Finanzterroristen gelungen auch noch drei Jahre nach dem von ihnen verursachten Beinahe-Kollaps ihre der Marktwirtschaft zuwider laufenden Marktmanipulationen wie Nacktes Shorten, Wash-Trading oder Abwicklung von Wertpapiergeschäften ohne zentralen Kontrahenten beizubehalten.

Das ist eigentlich unglaublich, wenn man bedenkt, welche Tausend-Milliarden-Schäden der Marktwirtschaft entgegensetzen Manipulationsinstrumente angerichtet haben.

Fortschritte gab es sicher auch viele, aber der Fortschritt ist bekanntlich eine Schnecke. Insgesamt bin ich aber sehr optimistich, denn der schmierige Schleim der schmierenden Finanzterroristen vetrocknet langsam - aber vor allem die gesellschaftliche Ächtung dieser schlimmen Parasiten und Schädlinge geht mir etwas zu langsam vonstatten.
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Libuda:

Es darf nicht sein, dass sich ein anständiger

 
15.07.12 21:46
Mensch - oder einer, der als solcher gelten will - z.B. mit dem Mappus oder seinem schmierigen Bankerfreund auf dem öffentlichen Parkett sehen lassen kann.

Das war ja in der Vergangenheit leider öfter der Fall. Der Finanzbeamte, der den Flick-Skandal aufgedeckt hatte, wurde zur Strafe in die Provinz versetzt, während die Übeltäter auf der öffentlichen Bühne herumturnten.
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Libuda:

Vermutlich auf noch mit Freikarten in Bayreuth

 
15.07.12 21:50
die zu 90% auf öffentlichen Mitteln basieren.

Daher sollte man solchen Veranstaltungen öffentliche Mittel komplett streichen.
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Libuda:

Das gesparte Geld sollte man für kulturelle

 
15.07.12 22:08
Veranstaltungen in der Provinz verwenden, wo sich die geltungsüchtigen Promis nicht sehen lassen.
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Libuda:

Was die Amis vom Schurkenstaat Großbritannien

 
16.07.12 08:41
unterscheidet ist der zweite Teil des nachstehenden Satzes: "The U.S. Justice Department is also building criminal cases against several financial institutions and their employees related to the manipulation of interest rates, The New York Times reported on Saturday."

finance.yahoo.com/news/...-states-probing-banks-035505986.html

Und auch die Staatsanwaltschaften in Deutschland können sich daran ein Beispiel nehmen, die auch lieber Hühnerdiebe fangen und sich mit ungedeckten Schecks über 3.000 Euro beschäftigen.
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Libuda:

Neues zu den Inselaffen

 
14.04.13 23:32
www.zeit.de/2013/16/...sen-offshorefinanzzentren-steuerfahnder
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