Samstag, den 21. Dezember 2013
Die DRKongo wird 850 Soldaten im Rahmen einer internationalen Friedensmission in die Zentralafrikanische Republik entsenden, so der Regierungssprecher, Lambert Mende, heute in Kinshasa bei einer Pressekonferenz. Die Regierung will damit auch ein Übergreifen der schlechten Sicherheitslage auf die benachbarten kongolesischen Regionen verhindern. Es ist die erste Teilnahme der DRKongo an einer internationalen Friedensmission. (radiookapi.net)
/Eine m.E. sehr gute Nachricht: man hat auch in der drc erkannt, das zur Verbesserung der Wahrnehmung im Ausland der Stabilisierung des ganzen Landes bedarf! In den Threads wird ja selbst in D noch von irgendwelchen geografischen Abständen der Provinzen in der DRC gefaselt/
Freitag, den 20. Dezember 2013
Die kongolesische Regierung hat 1,5 Millionen US-$ freigegeben, um 3 Monate der rückständigen 36 Monate der Gehälter der Beschäftigten der Minière de Bakwanga (Miba) auszuzahlen. Die Aktion ist eine Reaktion auf die Lage der Beschäftigten, die der kongolesische Staatschef bei seinem Besuch in Mbuji-Mayi in der letzten Woche versprochen hatte. (radiookapi.net)
/Ebenfalls eine gute Nachricht: der Staat allen wird es nicht schaffen, auch wenn viele dem Traum immer noch nachhängen. Die MiBa gehört zum grossen Teil der Regierung und über den Mittelabfluss in Kabilas Taschen wird seit Jahren spekuliert. Hier zeigt sich, dass ein Engagement da unten erheblicher politstrategischer Fähigkeiten bedarf. Daher musste ich seinerzeit auch über 'die 40% von Gecamines kaufen wir mal' Nachricht schmunzeln. Nichtsdestrotrotz hat die Mannschaft von tgs bewiesen, dass sie in der DRC hervorragen agieren kann/
Donnerstag, den 19. Dezember 2013
Martin Kobler, Sondervertreter des UNO-Generalsekretärs in der DR Kongo und MONUSCO-Chef, fordert, dass die humanitären, hygienischen und sanitären Standards im Transitcamp für ehemalige Kämpfer in Bweremana (Gebiet Masisi, Nord Kivu) eingehalten werden. Er äußerte diese Forderung nach einem Besuch des Camps, in dem zur Zeit etwa 4000 ex-Kämpfer und ihre Familien sind. Weiter sagte er, dass Bweremana nur ein Transitcamp sei und es wichtig sei, dass die ex-Kämpfer schnell in Lager weitergeleitet werden, in denen sie demobilisiert und wieder integriert werden. (radiookapi.net)
/tja ebenfalls Investierte, das ist tatsächlich ein klassisches Damoklesschwert, das über
unserem Invest hängt/
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