Eine Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) hält sich seit Dienstag, den 31. Mai, in Kinshasa auf. Diese Mannschaft ist gekommen, um mit den kongolesischen Behörden über die wirtschaftliche und ökonomische Krise zu diskutieren, die das Land seit 2016 infolge des Preissturzes der Exportprodukte durchmacht, deren Produzent die DR Kongo ist. Die Gespräche haben am Mittwoch im Finanzministerium und in der Zentralbank von Kongo (BCC) begonnen. Wenn man dem Chef der IWF-Afrika-Abteilung Glauben schenken darf, ist seine Institution immer noch willens, der DR Kongo zu helfen und wartet auf eine klare Anfrage des Landes. Die Mission bleibt in der kongolesischen Hauptstadt bis zum 7. Juni.
(www.radiookapi.net)