Das eigentlich Interessante an diesen Foren sind allerdings die Verhaltensweisen und die möglichen Intentionen der Teilnehmer, weil hier ein Unterschied in den Kulturen zum Ausdruck kommt.
Während die US-Boys meistens mit großen Summen handeln und kurz und bündig auftreten, in 80% der Fälle nur den Header zusammen kriegen (vgl. yahoo.com)
gackern in Deutschland vorwiegend 500-Euro-Trader, das aber so laut, dass man meinen könnte, sie strebten eine Mehrheitsbeteiligung an und neigen zu "intelligenten Langtexten", die sie meistens irgendwo geklaut haben. Eine Vorliebe fürs Amerikanische scheint man trotzdem zu haben. Findet man wirklich mal einen amerikanischen Text, der über den üblichen Header hinausgeht, wird er postwendend auch im deutschen Forum verbreitet. Dies verleiht einem schließlich einen Ausdruck von Weltläufigkeit.
300.000 Postings und keine Erkenntnisse. Eine erschreckende Zahl, bei WO nicht einmal eine Seltenheit.
Erinnert mich an die Steinpyramiden, die ich in Lukla sah, bei denen aber jeder Stein mit einem Gebet an die Götter einherging.
Angesichts des dort gebotenen Panoramas konnte ich das durchaus nachempfinden. Warum aber bei einer Aktie, deren Kurs in Übersee gemacht wird, Leute ihr Leergut täglich in Börsenboards ablegen müssen, erschließt sich mir nicht.
Während die US-Boys meistens mit großen Summen handeln und kurz und bündig auftreten, in 80% der Fälle nur den Header zusammen kriegen (vgl. yahoo.com)
gackern in Deutschland vorwiegend 500-Euro-Trader, das aber so laut, dass man meinen könnte, sie strebten eine Mehrheitsbeteiligung an und neigen zu "intelligenten Langtexten", die sie meistens irgendwo geklaut haben. Eine Vorliebe fürs Amerikanische scheint man trotzdem zu haben. Findet man wirklich mal einen amerikanischen Text, der über den üblichen Header hinausgeht, wird er postwendend auch im deutschen Forum verbreitet. Dies verleiht einem schließlich einen Ausdruck von Weltläufigkeit.
300.000 Postings und keine Erkenntnisse. Eine erschreckende Zahl, bei WO nicht einmal eine Seltenheit.
Erinnert mich an die Steinpyramiden, die ich in Lukla sah, bei denen aber jeder Stein mit einem Gebet an die Götter einherging.
Angesichts des dort gebotenen Panoramas konnte ich das durchaus nachempfinden. Warum aber bei einer Aktie, deren Kurs in Übersee gemacht wird, Leute ihr Leergut täglich in Börsenboards ablegen müssen, erschließt sich mir nicht.

