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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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Eugleno:

Ja du scheinst

 
19.10.18 21:32
ja der Oberschlaumeier zu sein.
Dank Wiki.
Das artet ja schon wieder aus. Bist du Lehrer oder sowas?

Dann hast Du sicher verstanden, dass ich mit vor 100 Jahren nicht das Leben in einer Industriestadt gemeint habe.

Aber sei‘s drum. Und was soll der Unsinn? Ein Legitimationsrecht auf Luftverschmutzung? Was ist nur los mit Euch.  
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fragles:

@MacGyver

2
19.10.18 22:18

"Jetzt habe ich Trottel immer gedacht, dass NOx bei hohen Verbrennungstemperaturen - also nicht bei kaltem Motor - entstehen."

Ja das heißt aber NOx-Emissionen entstehen bei hohen Verbrennungstemperaturen wie im Dieselmotor und wenn die Abgase schnell abkühlen. Hat an sich nicht viel mit kaltem Motor zu tun, sondern mit der hohen Verdichtung und daurch der hohen Temperatur, die ja bekanntlich zur Selbszündung beim Diesel führt.

In der Untersuchung vom duh wird ein Euro 6 Fahrzeug untersucht der hat einen SCR Kat und wirkt auch bei kalten Temperaturen (natürlich nur dann wenn die Harnstoff Einspritzung aktiviert ist, was nicht oft der Fall ist da zu kleiner Harnstofftank). Die meisten Euro5 und alle Euro4 Diesel haben aber keinen SCR-Kat sondern nur einen NOx Speicher Kat. Fragen wir einfach mal den VDE. Ich halte zwar nix von denen, aber schauen wir mal ins Dieselkompendium:

www.vda.de/dam/vda/publications/2016/...ompendium%20final.pdf

Auf Seite 6 finden wir die folgende Aussage:

"Der Speicherkatalysator kann NOx nur in einem Temperaturbereich von 150 bis 500 °C speichern. Kritisch ist deshalb der Kaltstart, weil der Motor noch nicht die gewünschten Temperaturen erreicht hat. Anders ist es bei normaler Fahrt, dort hat er bei 300 bis 400 °C Betriebstemperatur seinen maximalen Wirkungsgrad von rund 80 Prozent."

Ich muss zugeben des mit der Angabe 100fach und Kaltstart habe ich mit Rußpartikel verwechselt. In der duh Untersuchung kommen sie "nur" auf den 10 fachen NOx Ausstoß über dem Grenzwert (Seite 9) im Durchschnitt. Da bin ich ja wirklich beruhigt.

Antworten
fragles:

(Nacht)rag für Petrolheads

 
19.10.18 23:41
Da ihr alles was aus Eurem Auspuff kommt, für so unbedenklich haltet.

Ich halte es soweit für bedenklich, dass ich meine Kinder nicht hinter dem Auto warten lasse, wenn ich mein Auto starte (und ich habe einen Benziner). Wenn ihr ehrlich seid macht ihr das  instinktiv genauso (zumindest wenn ihr Kinder habt :)
Antworten
ripper:

Fragen wir einfach mal den VDE

 
20.10.18 12:35
ich halte zwar nix von denen, denn es ist ja der VDA....
Na ja, wenn man schon so Kleinigkeiten verwechselt, dann kann man bei den anderen
Darstellungen auch nicht mehr verlangen....
Antworten
ubsb55:

SchöneZukunft

 
20.10.18 12:44
"Danke für Deinen Tipp. Am besten ich ziehe aufs Land und werde Dein direkter Nachbar. Ich könnte dann auf meinem Grundstück Reifen und Plasktik verfeuern, natürlich nur wenn der Wind in Deine Richtung weht. Wenn Du dann ein Problem damit hast, dass der schwarze (manchmal gelbe) Rauch Dich stört, hätte ich folgende Argumente und Ratschläge für Dich:

- früher war die Luft im Ruhrpott noch schlechter und die Leute haben es überlebt

- ich finde den Plastikmüll in den Ozeanen noch schlimmer, also kümmere Dich lieber darum

- und wenn es Dir nicht passt, dann zieh doch da hin wo Du keine Nachbarn hast

Sorry wenn ich mir Deine genialen Argumente geliehen habe."

" @fragles: geniale Argumente
das hast du gut auf den Punkt gebracht.


Wenn Du so was genial findest, dann tust Du mir Leid. Besonders als Antwort auf meinen Post , einfach unterirdisch.

Das sich der Herr aufregt über die bösen Berufspendler, ist schon witzig. Gab es die vorher nicht? Was wäre denn, wenn die bösen Pendler alle in der Stadt wohnen wollen, würde es dann vielleicht etwas voll und teuer? Machen die Berufspendler das extra, mit ihren Dieseln die Stadt verpesten, aus Spaß quasi, oder müssen die vielleicht nur zur Arbeit? Hat man denen vor dem Autokauf gesagt, das sie einen Stinker kaufen, womit sie dann absichtlich die Stadt verpesten, oder war es nicht doch so, dass der Diesel wegen dem CO2 als das umweltfreundlichere Auto angeprisen wurde?

Die Antworten da oben sind unsachlich und völlig am Thema vorbei. Das Du sowas " auf den Punkt gebracht" nennst, ist schon vielsagend.

In diesem Forum läuft einiges aus dem Ruder, da muß man Otternase ja als angenehm empfinden. Eäre auch mal interessant, womit die Behausung des Herren geheizt wird, auch mit brennenden Autoreifen und Plastikmüll?

Das war es dann hier für mich!
Antworten
kbvler:

SZ und andere Pros

2
20.10.18 13:38
kleiner Tip:

bin zwar short, lese aber Artikel und Nachrichten einer Firma immer 2 mal.
1 mal als wenn ich short bin
und 1 mal als wenn ich long bin


Beispiel. Produktion um 50% pro Quartal gesteigert.....super (SZ mag das und ist auch absolut korrekt)

Produktion 50% unter Ziel - 2016 wurde mitgeteilt das man in 2018 - 500.000 Autos produzieren würde.


Aber sicherlich ist das wieder Bärenquatsch mit den 500.000.

Wie vieles hier als Bärenquatsch von dir SZ abgetan wird. Und sorry wenn ich jetzt SZ schreibe und nicht andere. DU hast den Thread vor Ewigkeiten eröffnet und deshalb gehe ich davon aus, das du auch diese "Ewigkeit" 80% der Tesla Info s liest. Daher sehe ich nicht ein noch alles dir mit links zu belegen. Was ich ANfangs teilweise gemacht habe, mit dem Ergebnis, das du es meist ingnoriert hast oder dir einen Teil herausgenommen hast, der dir gerade genehm war.

Anscheinend hat  nur Teslarati, cleantechnica ect. für Dich "wahrheitsgehalt" und was andere user als link bringen ist id.R: FUD und Bärenquatsch -
wird nicht kommentiert oder in anderer Weise interpretiert das es für long passt, meist interpretiert das es "Lüge" ist.
Das bei deinen Autoren von deinen Quellen auch oftmals so eine Interpretation Richtung "Lüge" möglich ist übersiehst du wohl.

Kannst du gerne so machen - aber das ist für mich keine Grundlage für ein Diskussionforum.

Bin hier nicht nur um Tesla contra Informationen zu bekommen, sondern auch pro s aber bitte pro  Tesla die in der Allgemeinheit als Fakten angesehen werden und nicht von dir und deinen Tesla Fans als Fakten gesehen werden.

Grund: Überdenken meines Investments (egal ob short oder long)

Wünsche ein schönes WE.




Antworten
MacGyver73:

@fragles

2
20.10.18 18:37
Danke für den Link!
Unter 1.4.3 wird noch das AGR aufgeführt, das in seiner Wirkungsweise ab Kaltstart funktioniert. Wie es der Hersteller ansteuert, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Außerdem wird die sog. Ruß-NOx-Schere erwähnt: Wenig Ruß bei viel NOx und umgekehrt. Bei alten Dieseln (ohne Filter) sieht man das noch beim Kaltstart: eine mehr oder weniger große Russwolke --> somit wenig NOx beim Kaltstart.
Ich will das Thema nicht zu breittreten, jedoch -als beruflich Interessierter- ließ mir das Thema Kaltstart keine Ruhe.
Wenn man den Test der duh (am Fiat 500x) ansieht, stellt man fest, dass beim Kaltstart die NOx-Kurve nahe 0 ppm, jedenfalls weit unter 200 ppm (wie beim Warmstart) liegt. Erst wenn dem Motor Leistung abverlangt wird (vgl. Geschwindigkeitskurven), steigen die NOx-Emissionen.
Würden -wie du geschrieben hast- beim Kaltstart hohe NOx-Emissionen beim Startvorgang entstehen, würde gleich zu Beginn der NOx-Wert im Diagramm nach oben schießen. Das passiert jedoch erst mit einer Verzögerung (wenn das Fahrzeug beschleunigt).
Dazu passend fand ich ein qualitatives Kennfeld zu NOx-Emissionen in Abhängigkeit von Drehzahl und Drehmoment (siehe Link unter dem Punkt "Prüfverfahren").
Es zeigt: Bei hoher Last (Drehmoment) und niedriger Drehzahl - gemeinhin der Bereich höchster Effizienz (Luftstickstoff bei hohen Temperaturen im Brennraum über eine rel. lange Verweilzeit) sorgt für hohe Emissionen.
Antworten
MacGyver73:

@eugleno

 
20.10.18 19:15
Wenn du Aussagen triffst, erlaube ich mir, diese zu hinterfragen. Vielleicht auch eine Berufskrankheit.
Du hast die 100 Jahre ins Spiel gebracht.
Ich bin kein Lehrer, aber ich nehme deine Aussage ernst.

Du magst also keinen Vergleich zur Industriestadt?
Wie schön war es früher auf dem Land! Holz- und Kohleöfen, in denen alles verbrannt wurde, was herumlag. Im Herbst -nach der Ernte- gerne auch noch ein paar Felder abbrennen, zur Düngung und gegen Schädlinge. Das gab es noch bis in die 1980er, es stank und qualmte ohne Ende.
Aber vielleicht magst du lieber das Leben im Mittelalter?
Ohne die Annehmlichkeiten moderner Technik, Medizin und demokratische Verhältnisse...

Ich ziehe das heutige Leben in Europa vor, auch wenn ich nicht alle Entwicklungen gutheiße.
Die Elektromobilität ist ja bereits im Kommen und wird ihren Bereich ausfüllen, andere Bereiche bleiben (vorerst?) dem Verbrenner vorbehalten.
In 10-15 Jahren wissen wir mehr über die E-Mobiltität und ihre Folgen.
Nur eines dürfte heute schon sicher sein:
Mobilität wird nie wieder so günstig, wie sie es in den letzten 5 Jahren war.
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#14584

Otternase:

@ubsb55 Ist zwar Hopfen und Malz verloren ...

 
21.10.18 00:35
... weil die Kritik ja stets gegen die Autobauer geht, die betrogen haben, und nicht gegen die Kunden, die gleich in mehrfacher Hinsicht Opfer dieses Betruges geworden sind.

Aber dieser eine Punkt ist doch dann wichtig, weil das die Verlogenheit sehr schön zeigt:

"... wenn die bösen Pendler alle in der Stadt wohnen wollen, würde es dann vielleicht etwas voll und teuer ..."

Diejenigen, die pendeln, die gehören oft genug zu den Besserverdienenden, die sich ihr Häuschen im Grünen leisten, wie Du schön sagst, wo sie weniger für Wohnraum zahlen, und dann können sie den langen Weg steuerlich absetzen, und dann wird so getan, als könnten sie nix dafür.

Als ob viele dieser Pendler nicht ganz bewusst rausgezogen sind, weil es eben Vorteile bietet, und weil der Staat ihnen die lange Anfahrt mitfinanziert.

Das dann quasi als 'soziale Tat' anzubrnigen, als würden sie sich geradezu aufopfern, um die Mieten geringer zu halten, ist dann doch arg zynisch. Die denken daran keine einzige Minute.

Tja, und dann pendeln sie, und beruhigen ihr Gewissen damit, dass sie ja 'umweltfreundlichen Diesel' gekauft hätten, wenn sie schon die Umwelt verpesten, weil sie täglich 50-100 km über Land und durch die Stadt pendeln.

Die Rechnung war einfach: geringe Miete + hohe Fahrkosten - hohe Absetzbarkeit der Fahrtkosten = Toll! An den täglichen Dreck durch die Pendelei denken sie nicht, wenn sie alleine in den Kisten sitzen, und morgens in die Stadt rein, und abends wieder raus fahren.

Oft genug sind das dann Firmenwagen, als Goodie kaschiert, und dann wird gejammert über den ach so hohen geldwerten Vorteil, der sich durch die vielen täglichen Kilometer aufaddiert. Was dann natürlich ein dickes Auto sein muss, ein SUV, mindestens aber sehr viele PS muss er haben, damit man schneller über die Autobahn rasen kann - Zeit ist Geld. Aber, ach, so ein geldwerter Vorteil, so viel Geld?

Sagt man dann: 'verzichte darauf, und finanzier Dir selber ein Auto, oder fahr doch mit der Bahn', wird der Schwanz eingekniffen, weil sie genau wissen, wie sehr sie damit subventioniert werden, wie günstig sie damit 'fahren'.

Das geht dann in die persönliche Umweltsauerei mit ein - die vielen Kilometer sind ja pauschal abgegolten, also Gas geben, und umso mehr fahren, weil man dadurch ja weniger pro Kilometer zahlt - ob man 1.000 km im Monat fährt, oder 5.000 km, die Pauschale zählt - zulasten von Arbeitgeber und Finanzbehörden, dem Steuerzahler. Und zulasten der Umwelt.

Ja, sollen sie doch in die Stadt ziehen, denn da gibt es keinen Wohnraum im Grünen, sie müssten die selben hohen Mieten zahlen, und da würden sie dann eben den produzierten Dreck selber einatmen, und nicht nur denjenigen ins Gesicht pusten, die da nicht nur arbeiten, sondern auch leben.

Sie hätten sofort Verständnis dafür, dass man die Drecksdiesel nicht mehr in der Stadt haben will - würden sie nicht selber täglich in welchen sitzen.

Die würden dann auch nicht en passant ihren Dreck denjenigen in die Wohnungen pusten, die als die Ärmsten der Gesellschaft den Wohnraum an den Ausfallstraßen mieten müssen, weil sie sich keine Wohnungen weiter weg vom Dreck, in den Nebenstraßen, leisten können.

Die Pendelei ist eine riesige Verschwendung von Ressourcen, und das Unrechtsbewusstsein der Pendler geht dabei gegen Null.

PS: Es gibt natürlich auch diejenigen, die sich den Wohnraum in den Städten nicht mehr leisten können, und die deswegen in die Vororte ziehen. Die können nicht anders, meistens haben sie dann aber nicht einmal das Geld für ein Auto, sondern pendeln mit den Öffentlichen.

Was dann aber jahrzehntelanger falscher Stadtpolitik geschuldet ist, die eben nicht für bezahlbaren Wohnraum gesorgt hat - der Dank sollte also an die CDU und FDP gehen, die meinten, der Markt würde alles schon regeln, und die die Wohnugsbauprogramme zusammengestrichen haben, und die Bahn und den ÖPNV gleich mit. Sie sollten sich das für die nächste Wahl merken.

Aber, hey, da wird dann lieber über Spritpreise gejammert.

Stattdessen wählt man die Parteien, die für 'Freie Fahrt für freie Bürger' stehen, und ideologisch nahe an den Autobauern verortet sind sind. Denen hat man diese Misere zu verdanken. Und dennoch werden sie gewählt. Obwohl diese eine autofreundliche Politik immer einer Bürgernahe Politik vorgezogen haben.

Nun, das ändert sich gerade. Die Menschen in den Städten haben die Nase voll - nicht nur von Drecksdiesel und Feinstaub, sondern auch von der ständigen Pendelei, vom Dauerstau und vom Lärm und Stress, den diese Blechlawinen auslösen.

Denn wer in den Städten lebt, und eben auf sein Auto verzichtet, und mit dem Rad fährt, der muss diesen Dreck einatmen. Jeden Tag. Über Wochen, Monate und Jahre.

Kein Wunder, dass die froh sind, dass dieser Irrsinn ein Ende findet. Es ist Zeit, dass sich etwas ändert. Und wenn die Autobauer keine E-Autos bauen wollen oder können, dann sollen sie eben einfach verschwinden. Dann braucht sie keiner mehr.
Antworten
WernerGg:

@ON: Pendler

 
21.10.18 08:08
Laber, laber, laber.

Und was genau hat deine leidenschaftliche Pendlerbeschimpfung mit Tesla zu tun?

Hast du in deiner Zelle deutsche Erörterungsaufsätze üben dürfen? Dann fehlt aber Struktur: These, Analyse, Pros, Cons, Synthese, du weißt schon. Also weiter üben!

Kleiner Tipp: Die pendelnden Tesla Monsterautos sind bzgl. Stau und Platzverschwendung auch nicht zu verachten. Und wenn die in 20 Jahren oder so durch die Städte mäandrieren, wird es lustig. Musk hat das mit seinen zehnmal schneller gebohrten Zubringerlöchern richtig erkannt.
Antworten
WernerGg:

Pendler (korr)

 
21.10.18 08:13
*autonom* durch die Städte mäandrieren.
Antworten
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#14588

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#14589

WuffWuff:

Elektrosmog

 
21.10.18 09:29
Würde in dieses Forum eigentlich schonmal das Thema Elektrosmog angesprochen?
Dieser stört nicht nur die Konzentration, sondern ist auch potenziell krebserregend und entsteht in Elektroautos mehr als zu Hauf.
Sind wir hier einer großen Gefahr ausgesetzt, wie während der Entdeckung der Atomkraft, als die gefahren der Technologie noch gar nicht bekannt war und viele Leute Krebs bekamen?

www.baubio-logisch.de/elektrosmog-im-elektroauto/
Antworten
WernerGg:

@Wuffwuff: Elektrosmog

 
21.10.18 09:36
Elektrosmog ist kein Problem. Man muss bloß einen Aluhut aufsetzen. :-)
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#14592

Otternase:

@WernerGg Was mein Kommentar ...

 
21.10.18 10:16
... mit Tesla zz tun hat, erschließt sich jedem interessierten Leser.

Und er war eine Antwort auf ubsb55's steile Thesen:

"Das sich der Herr aufregt über die bösen Berufspendler, ist schon witzig. Gab es die vorher nicht? Was wäre denn, wenn die bösen Pendler alle in der Stadt wohnen wollen, würde es dann vielleicht etwas voll und teuer? Machen die Berufspendler das extra, mit ihren Dieseln die Stadt verpesten, aus Spaß quasi, oder müssen die vielleicht nur zur Arbeit? Hat man denen vor dem Autokauf gesagt, das sie einen Stinker kaufen, womit sie dann absichtlich die Stadt verpesten, oder war es nicht doch so, dass der Diesel wegen dem CO2 als das umweltfreundlichere Auto angeprisen wurde?"

https://www.ariva.de/forum/...lardaecher-550158?page=583#jumppos14580
Antworten
Otternase:

@MacGyver73 Was willst Du aussagen?

 
21.10.18 10:23

Dass die im Stau stehenden, vor sich hinstinkenden Verbrennungsmotoren keine gefährlichen Abgase absondern?

"Würden -wie du geschrieben hast- beim Kaltstart hohe NOx-Emissionen beim Startvorgang entstehen, würde gleich zu Beginn der NOx-Wert im Diagramm nach oben schießen. Das passiert jedoch erst mit einer Verzögerung (wenn das Fahrzeug beschleunigt)."

Schon mal daran gedacht, dass die für 1 km Strecke im Stau fünfzig Mal beschleunigen (NOx) müssen, nur um dann gleih wieder abzubremsen (Feinstaub)? Und zwar jedes einzelne der im Stau stehenden Autos?

Und wenn sie nicht im Leerlauf an der Ampel stehen, ist doch der Normalzustand eher der, dass Leistung abgefordert wird.

Deine Mühe ist vergeblich: man kann die Emissionen nicht auf Null herunterrechnen. Das haben schon die Dinos probiert, erfolglos, und sahen sich deswegen genötigt mit Abschaltvorrichtungen zu tricksen (Daimler, BMW, Opel, der Rest) oder gar vorsätzlich zu betrügen (VW).

Du solltest mal, wenn Du das nächste Mal in der Großstadt bist, einfach entlang einer langen Stau Autoschlange spazieren, und die gesunde Brise absolut sauberer Luft genießen. Und danach können wir gerne weiter darüber diskutieren, ob Abgase schädlich sind, oder stinken.
Antworten
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#14595

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#14596

Otternase:

1.000 je Tag klingt besser als 500 je Tag ...

 
21.10.18 11:05

insideevs.com/tesla-production-1000-per-day/
Antworten
Otternase:

@WernerGg Verdreh nicht meine Aussagen ...

 
21.10.18 11:14
... lies den Ursprungskommentar erneut und ohne persönliche Vorbehalte, und dann wirst Du erkennen, dass ich ganz bewusst nicht den Autobauern direkten Mord unterstellte (also keine Killer), sondern indirekten, statistischen Mord:

"Was unterscheidet Mafiosi von Managern der Autobauer? Beide haben sie Blut an den Händen. Die Mafia mordet direkt. Die Autobauer hingegen morden statistisch, und verstecken sich verlogenerweise dahinter, dass man ja nicht einzelne Tote eindeutig den Abgasen und dem Feinstaub zuordnen kann."

Wenn ich vorsätzlich Gift unter 1.000 Menschen streuen würde, und davon 4-5 erkranken, und 2-3 sterben, dann ist das Mord.

Entsprechend hat die Zigarettenindustrie vorsätzlich ihr Werk getan - und ebenso vorsätzlich haben die VW Manager ihren Betrug umgesetzt, den anderen versucht man den Betrug noch nachzuweisen, bzw. Man prüft, welche Bedeutung ihre Abschaltvorrichtungen rechtlich hatten, und in Kauf genommen, dass statistisch Menschen erkranken und sterben.

Das einzige, was ich zu Deinem Kommentar sagen kann, das ist: Weichzeichnerei.

"Nämlich der Verstoß gegen einen ziemlich willkürlich gesetzten Grenzwert."

Du verwendest die selbe perfide Verteidigungsstrategie, die auch die Zigarettenindustrie und die Autobauer nutzen: Relativieren, weichzeichnen, hinter Statistik verstecken.

Kurz: Propaganda.

PS: "Die Realität sieht so aus, dass aus guten Gründen zwischen Gewinnstreben, Fahrlässigkeit, Betrug, Körperverletzung, etc. und Mord unterschieden wird."

Ja, das macht auch die Waffenindustrie, und die Drogenbarone dürften ihre dreckigen geschäfte ebenso verteidigen - sie streben ja nur Gewinn ein, richtig?
Antworten
Otternase:

Wenn das ...

 
21.10.18 11:28
... wirklich das erste Bild der Baustelle für die Gigafactory 3 wäre ...

insideevs.com/construction-underway-tesla-gigafactory-3-china/

... dann wäre das eine gute Gelegenheit daran zu erinnern, wann bei der Gigafactory in Nevada Baustart war:

"Baustart war im Mai 2014 und die Bauarbeiten sollen bis 2020 andauern."

de.m.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

"Tesla veranstaltete eine Eröffnungsfeier im Juli 2016 für einen Teil der Fabrik. Zu diesem Zeitpunkt waren 3 der geplanten 21 Bauabschnitte fertig errichtet. Im ersten Quartal 2016 konnte bereits eine limitierte Produktion von Akkupacks für stationäre Stromspeicher beginnen."

Man kann also davon ausgehen, dass die ersten Akkupacks in etwa zwei Jahren die chinesische Gigafactory verlassen werden.

Das bedeutet: Ende 2020 wird Tesla seine zweite Produktion hochziehen, hingegen viele der klassischen Autobauer nicht einmal ihre Wettbewerbsprodukte zu Ende konzipiert haben werden.

Ein Model 3 Pendant wird es vermutlich bis dahin nicht geben, da die sich ja krampfhaft bemühen zumindest Premium SUV BEVs auf die Straße zu kriegen.

Man kann kaum sagen, dass der Vorsprung Teslas geringer geworden wäre ...  
Antworten
Otternase:

@WernerGg #14596

 
21.10.18 11:31
Deine Beleidigungen sind sinnlos, da ich Dir ja zuvor schrieb, wer Dich gemeldet hat. Da Du Deine persönlichen Angriffe stetig fortsetzt, und es Dir schwerzufallen scheint nicht ständig in meine Richtung zu provozieren, war das auch sehr naheliegend.

Daher kann man durchaus #14596 als Versuch werten mich erneut zu beleidigen.
Antworten
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