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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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ikaruz:

In China waren bereits 17% der

4
13.10.21 12:20
Neuzulassungen im September BEVs.
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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer 1278810
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Micha01:

@Ikaruz

 
13.10.21 12:45
Danke für die Grafik - derzeit kann eh keiner eine Aussage machen...
die Chip und tlw. Logistikkrise lässt einfach keine Schlüsse zu, was wer wie verkaufen könnte, sei es Antriebstechnologie oder Hersteller.

Glaube eine wirkliche Aussage lässt sich erst gegen Mitte/Ende 2022 machen.

Sagen lässt sich, dass alle Hersteller wohl auf Vollast produzieren könnten, da die Auftragsbücher voll sind und alle Preiserhöhungen umsetzen. Bei einem Link hatte ich z.B. gelesen, das VW Zwickau Chip prio hat - klar in EU gilt es Grenzwerte einzuhalten. Das wird bei anderen Herstellern ähnlich sein - aber gut alle Hersteller werden gut verdienen, da die Margen sehr stark sind. Q3 wird für die großen Hersteller aufgrund Chipkrise aber wohl nicht gut aussehen.

Da wird regional und Quartalsweise sicherlich deutlich größere Varianz bei der Anzahl Fahrzeuge sein als sonst... aber dann halt in 2022 nachgearbeitet

www.zeit.de/news/2021-10/01/...-autoverkaeufe-durch-chipkrise
www.automobilwoche.de/article/20211002/...-us-marktfuehrer-ab
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-tschechien-aus-10506583
Antworten
Frauke60:

Aus dem Verkehr ziehen

 
13.10.21 13:32
Was meint die Fan-Gemeinde denn was aus den ungeliebten 2 - 15 Jahre alten Rumpel-Verbrennern werden soll?
Etwa zerlegen oder nach irgendwo in die Welt verkaufen?
oder
In Zahlung geben und auf 10.000-20.000 EUR verzichten bringt ja keinen CO2 Vorteil.
Bei 3.000 % Gewinn bisher mit TESLA auf den Restwert verzichten?
So klimafreundlich denkend ist wohl niemand.

Jeder Gewerbetreibende, der 2020 und 2021 zugegriffen hat, fällt die nächsten Jahre als Neukunden weg.

… und welcher normal verdienender Pendler mit Mietwohnung und seinem max. 5.000 EUR Kleinwagen kann 30.000 EUR drauflegen um sich eine E-Karre anzuschaffen?

Werden darum vielleicht die Nachrichten zu E-LKWs aktuell häufiger?
Antworten
SchöneZukunft:

@Frauke60: Alte Verbrenner

2
13.10.21 16:00
einfach weiter fahren solange es sich wirtschaftlich noch lohnt. Wichtig ist nur dass man kein neues fossiles Auto mehr kauft. Einen Wiederverkaufswert würde die Kiste dann ohnehin nicht mehr haben.

Wer jetzt ein Auto braucht und sich kein E-Auto leisten kann, der kann sich einfach einen billigen fossilen Gebrauchten kaufen und so lange fahren bis es billige gebrauchte E-Autos gibt. Uns sozial schwächere kaufen auch keinen neuen Verbrenner sondern gebrauchte, also ändert sich da ja gar nichts.

Das hatten wir hier schon oft. Keine Ahnung warum immer wieder dieser "ein neues E-Auto ist aber viel zu teure, das kann sich XY ja gar nicht leisten" ausgegraben wird. Letztendlich wird die Mobilität billiger durch E-Autos denn sie sind im Unterhalt einfach viel günstiger und halten länger.  
Antworten
Maxlf:

US regulators seek answers from Tesla

 
13.10.21 17:10
US regulators seek answers from Tesla over lack of recall

Die so tolle FSD-Software scheint Probleme mit Blaulicht zu haben!
Ist doch bestimmt ein Mißverständnis!
Oder FUD!

apnews.com/article/...ftware-881ef270cbfdc6e4f62b88400588686f

Antworten
SchöneZukunft:

@Maxlf: US regulators seek answers from Tesla

 
13.10.21 17:27
Neu ist da doch nur dass NHTSA fragt warum Tesla sie nicht informiert hat als sie über OTA die Assistenz-Systeme verbessert haben. Tolle Nachricht.

FSD ist noch nicht fertig? Na das hätte ja wirklich niemand hier gewusst.  
Antworten
Maniko:

@SZ: Alte Verbrenner

 
13.10.21 17:27
"Wichtig ist nur dass man kein neues fossiles Auto mehr kauft. "

Haben wir global gesehen jetzt schon die Kapazitäten ~ 80 Mio BEV zu fertigen? Und sind die dafür notwendigen Rohstoffe jetzt verfügbar? Die Ladeinfrastruktur? Der für den Betrieb notwendige regenerative Strom? Ist der Gebrauchtwagenmarkt so gross, dass damit zusätzlich all diejenigen bedient werden können, die kein neues fossiles Auto mehr kaufen sollen?

Ich die Antwort auf alle Fragen ist "Nein" womit sich die Frage stellt, was der Sinn der o.g. Aussage ist.
Was wären denn die Konsequenzen, wenn ab morgen dein Ratschlag strikt umgesetzt würde? Millionen zusätzlicher Arbeitslose? Rezession? Steuerausfälle? Erhöhte Sozialausgaben? Verzögerte Energiewende? Beschleunigter Klimawandel?  

Antworten
Maxlf:

@SZ US Regulators

 
13.10.21 17:39
Es handelt sich hier ja augenscheinlich um einen schweren Fehler des FSD!

Die Behörde ist "sehr unzufrieden" mit der fehlenden Reaktion von Tesla.
Und man möchte in Zukunft genauer über die (OTA) Änderungen Bescheid wissen.

Du kannst die Probleme ruhig weiter verniedlichen, aber Tesla wird demnächst noch mehr behördlichen Druck bekommen, falls weiter blockiert wird.



Antworten
Maniko:

Einfach machen geht nicht immer

3
13.10.21 18:05

"Und im Ausland machen sie es einfach. Genauso ist auch Tesla groß geworden, die machen einfach das wovon die anderen sagen "geht nicht, will ich nicht, haben wir noch nie gemacht"."

In Norwegen haben sie es einfach gemacht: Leute enteignet (sogar mit Entschädigung) und auf dem enteigneten Land zwei Windparks mit 151 Windkraftanlagen gebaut. Das "geht nicht, will nicht " der Leute zählte nicht. Alles gut! Bis geklagt wurde:

>In Norwegen hat das Oberste Gericht die Betriebslizenz für zwei Windparks wegen Missachtung der Rechte der Ureinwohner für ungültig erklärt. Die Windparks .... beeinträchtigen die kulturellen Rechte des Volkes der Samen und verstoßen gegen internationale Konventionen, urteilte das Gericht am Montag. Der Bau der Windanlagen sowie die damit verbundenen Enteignungen seien ungültig. Die Samen hatten argumentiert, der Anblick und das Geräusch der Windturbinen verängstige ihre Rentier-Herden und bedrohe jahrhundertealte Traditionen.

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...r-unzulaessig-17580749.html
taz.de/Urteil-zu-Windkraft-in-Norwegen/!5807761/

"Einfach machen" ohne Rücksicht auf verbriefte Rechte der Betroffenen "geht nicht" in einem Rechtsstaat.

Antworten
Frauke60:

Mikrochips Der Laie fragt...

 
13.10.21 18:57
Ich dachte bisher, das Mikrochips aus Wafern gemacht werden – alles im Reinraum mit Lasern und Robotern wo Corona nicht hinkommt. Also keine Handarbeit bei der Herstellung.

Die Chips können zwar im Container im Kanal stecken geblieben sein aber wenn sogar Obst per Düse um die Welt
geflogen wird, sollte Platz für ein paar Paletten Chips möglich sein.
… und Elon hat sogar einen eigenen Flieger.

Was soll also die Knappheit in der Autoindustrie ausser Kostensenkung durch staatlich subventionierte Kurzarbeit
und Preiserhöhung bei den Chips durch Verknappung?

Größte Gewinner sind hier im Moment junge Gebrauchte.
Oder geht es darum Auslieferungen zu verzögern um nächstes Jahr umweltfreundlichere Modelle (teurer) verkaufen zu können?
Antworten
RainerF.:

Mikrochips @Frauke60

 
13.10.21 21:19
Die Chipprobleme haben wohl was mit gekündigten Verträgen am Anfang der Corona Kriese zu tun.
An den alten und einfachen Chips ist für die Hersteller halt auch nicht viel zu verdienen. Wenn die Abnehmer dann auch noch die Verträge brechen, suchen sich die Produzenten halt andere Kunden für ihre freien Kapazitäten.

https://www.youtube.com/watch?v=fxBHEqMe4rc&t=999s
Antworten
Streuen:

Mikrochips

 
13.10.21 22:47
Das kann man alles detailliert nachlesen. Die Kapazität der Chip-Herstellung ist halt sehr statisch. Die Fabriken laufen eh 24h am Tag, Sonderschichten kann man da nicht fahren. Neue Fabriken zu bauen dauert 2-3 Jahre. Man kann die bestehende Kapazität also nur aufteilen.

Wenn dann auf der einen Seite, dank Home-Office, die Nachfrage nach Laptops und allem was man sonst so im Büro braucht sprunghaft steigt und auf der anderen Seite die Bestellungen sehr vorsichtig waren, dann wird die vorhandene Kapazität eben umgeschichtet. Das macht man nicht über Nacht rückgängig.  
Antworten
Streuen:

Einfach machen geht nicht immer

 
13.10.21 22:50
Das ist wieder eine typische Anekdote die zum Thema nicht viel beiträgt. Natürlich muss man die bestehenden Gesetzte und Regeln beachten. Aber das ist doch kein Grund schlechte Gesetzte zu machen und nichts zu tun. Da kann man nur den Kopf schütteln.

Es ist sonnenklar, es ginge wenn man es denn wollte. Alles andere sind Ablenkungsmanöver. Vermutlich so gewollt.
Antworten
Maniko:

@Streuen: Einfach machen geht nicht immer

 
14.10.21 04:02
"Aber das ist doch kein Grund schlechte Gesetzte zu machen und nichts zu tun. Da kann man nur den Kopf schütteln."

Soll man das jetzt so verstehen, dass Gesetze die Menschenrechte schützen schlecht sind? Das wäre eine höchst fragwürdige Einstellung.
Und woraus ergibt sich deine Erkenntnis man wolle "nichts tun"? Das Gericht begründet das Urteil doch ausdrücklich mit "Windkraftanlagen könnten da gebaut werden, wo sie die Rechte indigener Völker nicht verletzten." Also eine Aufforderung etwas zutun, und zwar das Richtige.





Antworten
ubsb55:

Zukunftsorakel

 
14.10.21 08:18
Ist interessant, mal einen Vortrag von 2013 im Rückblick zu bewerten. Da kann man bewerten, was eingetroffen ist, oder auch nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo
Antworten
Streuen:

Maniko

 
14.10.21 09:41
Mir geht es nicht um deine Anekdote, die ist doch völlig unbedeutend. Die Entscheidung dieses Gerichtes stelle ich in keiner Weise in Frage. Aber wenn du mich missverstehen willst dann bitte schön, ist man von den Bären ja gewöhnt.

Es geht um unsere Gesetzte und die sind teilweise grottenschlecht. Man muss sich ja nur ansehen wie die Windkraft bei uns abgewürgt wurde und die Arbeitsplätze vernichtet.
Antworten
Nokiafan:

Gesetze

 
14.10.21 10:06
Die Gesetze sind überall grottenschlecht nicht nur in Norwegen und Deutschland.

Windkraft dient allen und darf nicht wegen Einzelnen verhindert werden.
Antworten
SchöneZukunft:

@Maniko: Miese Diskussionskultur

 
14.10.21 10:19

Streuen schrieb

Das ist wieder eine typische Anekdote die zum Thema nicht viel beiträgt. Natürlich muss man die bestehenden Gesetzte und Regeln beachten.

Und du unterstellst ihm dass Gesetzte die Menschenrechte schützen schlecht wären.

Er hat völlig Recht, was in Norwegen passiert ist, ist eine belanglose Anekdote, menr nicht. Wir wissen nicht ob es ein gieriger Windkraftbetreiber war oder einfach Unwissenheit oder was auch immer. Das sollen die norwegischen Gerichte klären.

Fakt ist, dass unsere Gesetze hier die Windkraft ohne Not nahezu völlig abgewürgt haben. Arbeitsplätze gingen hier verloren. Statt billigen Windstrom und gute Arbeitsplätze zu haben und das Klima zu schützen müssen wir jetzt teures fossiles Gas kaufen.

Antworten
SchöneZukunft:

@Maniko: Alte Verbrenner

 
14.10.21 10:27
Aber als ob ein Aufruf keine neuen fossilen Rumpelkisten mehr zu kaufen dazu führen würde dass alle Käufer sofort umschwenken. Die fossilen Firmen bewerben den alten Kram ja noch mit Milliarden-Aufwand.

Wer auf diese Werbung herein fällt und sein gute Geld in veraltete und klimaschädliche Produkte investiert darf sich dann nicht beschweren wenn er in vier Jahren nichts mehr dafür bekommt.

Firmen die trotz besseren Wissens Produkte herstellen die nicht mehr in die Zeit passen haben ein Problem. Das der Zug Richtung E-Autos geht weiß man seit 2012, also seit des Erscheinens des Model S.

Da war mehr als genug Zeit die Produktion um zu stellen. Wer jetzt noch auf fossile Antriebe setzt wird untergehen und das ist gut so. Auch wenn es für die Angestellten und einzelne Regionen eine individuelle Katastrophe bedeuten kann. Das ab zu federn ist Aufgabe der Politik, nicht aber das erhalten veralteter und klimaschädlicher Produkte.

Antworten
FredoTorpedo:

Hier noch ein Artikel zum

 
14.10.21 12:36
Fahrerassistenzsystem
www.automobilwoche.de/article/20211014/...ampaign=nachrichten
Antworten
Eugleno:

Anpacken

 
14.10.21 14:22
Da irgendein Spezialist, Dauerskeptiker, Misepeter der Bremserfraktion hier meinte, er wäre sich zu schade für die Diskussion, gleichzeitig aber meine Posts verschwinden, erinnere ich an doch passender Stelle nochmals an das Zitat von Claudia Kemfert

„Es ist alles machbar, man muss es nur anpacken. Heißt: Verdreifachung des jetzigen Ausbautempos der erneuerbaren Energien und Vollversorgung bis 2035; strengere CO2-Flottengrenzwerten für die Autoindustrie, eine E-Auto-Quote von 25 Prozent ab sofort und von 50 Prozent ab 2025, eine streckenbezogene Pkw-Maut, höhere Diesel- samt CO2-Steuern, eine massive Stärkung des Schienenverkehrs, schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur und der Förderung von grünem Wasserstoff für die Industrie. Wenn wir jetzt den Turbo einlegen, können wir sogar 2040 emissionsfrei sein!“

Komisch, dass man sowas meldet??

www.fr.de/politik/...r-man-muss-es-nur-anpacken-90871910.html

Antworten
Micha01:

@Eugleno

 
14.10.21 15:02
alles ist möglich, aber ändre machbar auf bezahlbar - und hier sind wir im Kern - wer zahlt und was bedeutet es für die verschiedenen Interessengruppen. Dahin schreiben tut es sich leicht, die Umsetzung ist unfassbar schwierig.
Antworten
Eugleno:

Naja

 
14.10.21 15:31
man könnte mal mit dem Ausbau der Regenerativen beginnen. Das kostet erstmal überhaupt nichts.
Zudem sparen wir ja, wenn wir weniger Energie importieren.

Und was hat „uns“ z. B. die Ladeinfrastruktur von Tesla gekostet?
Nichts!

Für Wind- und PV gibt es Investoren ohne Ende. Das Geld weiß ja nicht wohin. Wir ersaufen doch im Geld. Und was ist da besser, als zu investieren?

Es muss ja nicht gleich wieder so ausarten:
www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/...rk-axel-vogel.html
Antworten
Maniko:

Einfach machen geht nicht immer

2
14.10.21 16:24

Der pauschale Vorwurf andere würden alleine (grundlos, ohne Not) mit "Geht nicht, will ich nicht, können wir nicht" die Energiewende aufhalten ist doch die eigentliche Anekdote die du dann auch noch bekräftigst mit "Und im Ausland machen sie es einfach." Der von mir genannte Fall in Norwegen zeigt  deutlich, dass es berechtigte Gründe geben kann für "geht nicht". Und das in Norwegen sogar "will nicht" eine Rolle spielt.

"Die Entscheidung dieses Gerichtes stelle ich in keiner Weise in Frage." Gut, dann sind wir uns da einig.

Und gegen bessere Gesetze in Deutschland habe ich nicht die geringsten Einwände. Dafür haben wir Parlamente. Auch gut so, denn wenn jeder seine eigenen "besseren" Gesetze machen könnte, hätten wir ein ziemliches Chaos und wären komplett handlungsunfähig.


@SZ: Ich habe nichts unterstellt, sondern gefragt: "Soll man das jetzt so verstehen, dass Gesetze die Menschenrechte schützen schlecht sind?"  Und zwar eindeutig bezogen auf die Aussage von Streuen "Aber das ist doch kein Grund schlechte Gesetzte zu machen und nichts zu tun." Welche "schlechte" Gesetze sind denn gemeint, in Zusammenhang mit einem Prozess, der wegen Missachtung von internationalen Menschenrechten verloren wurde?

Ganz egal wie gut oder schlecht Gesetze in einer Demokratie sind, die Bürger und Unternehmen sind daran gebunden, solange diese Gesetze gelten. Und bis es bessere Gesetze gibt, bleibt nun mal nur die Gesellschaft mitzunehmen und gemeinsam andere Lösungen zu finden, wenn man die Energiewende vorantreiben will. Weil dies in nur in seltenen Fällen geschieht, kommt die Energiewende vielerorts nur langsam voran.

Ansonsten bezweifele ich mal das sich das Oberste norwegische Gericht sich mit belanglosen Anekdoten beschäftigt.
Antworten
Micha01:

@Eugleno

2
14.10.21 16:33
"man könnte mal mit dem Ausbau der Regenerativen beginnen. Das kostet erstmal überhaupt nichts."

wieso kostet der Ausbau uns nichts? Raumplanung, Bau, Installation, Betrieb, Stromtrassen, Speicherkraftwerke - alles muß neu. wir reden hier echt von hohen Volumina. Infrastruktur, welche über Jahrzehnte aufgebaut wurde mal fix zu ändern ist nicht so einfach. insbesondere, da die Erzeugung verteilter ist und damit mehr Stakeholder dabei sind.

"Und was hat „uns“ z. B. die Ladeinfrastruktur von Tesla gekostet? Nichts!"

das hatten am Anfang die Aktionäre bezahlt und derzeit die Konsumenten. Ist ja genauso bei allem anderen, es zahlt der Konsument oder Finanziers, welche sich eine Rendite erwarten. Es kostet doch immer was. Daher sind ja gerade die Konsumenten etwas unglücklich über ihre Stromrechnung.

"Für Wind- und PV gibt es Investoren ohne Ende. Das Geld weiß ja nicht wohin. Wir ersaufen doch im Geld. Und was ist da besser, als zu investieren?"

ja richtig und die wollen dafür Rendite sonst wird in was anderes investiert, Kapital ist sehr flexibel - auch das zahlt der Konsument z.B. EEG Umlage oder höherer Stromkosten, da ja Speichersysteme/Stromleitungen/Backupsysteme gebaut/vorgehalten werden müssen.

man kann alles hinstellen, es hat nur seinen Preis und ist ggf. die teurere Alternative.

Nicht falsch verstehen, ich bin für ein Ausbau, aber das kostet echt viel Geld. Da geht es wie immer um Vermögensverteilung und Zukunftsplanung und enorme Abstimmungsbedarfe.
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