Telekommunikations-Hersteller: Ende des Jahres geht’s aufwärts
Auch wenn die Zahlen des zweiten Quartals für die Hersteller von Telekommunikations-Equipment nicht besonders rosig waren, verlieren sie anscheinend nicht den Mut. Gegenüber dem Wall Street Journal prognostizierten Nokia, Nortel Networks und Motorola, dass im Laufe des nächsten Jahres die Nachfrage nach ihren Produkten wieder steigen werde.
Unterstützung bekommen sie dabei von der Analysten-Front. Urban Ekelund, Analyst bei Redeye AB, Stockholm ist sich sicher: „Wir werden Ende des Jahres eine positive Entwicklung beobachten können." Die Analysten setzen auf technologischen Fortschritt als Motor für die Nachfrage. Beispielsweise soll der Bedarf nach GPRS-Handys zum Weihnachtsgeschäft rapide steigen. Da GPRS einige Vorteile der heiß erwarteten Technologien der „dritten Generation" (3G), bereits bietet, sollen die dazu gehörigen Endgeräte den Umsatz schon einmal ankurbeln.
Auch die TK-Service-Provider sollen für Umsatz sorgen. Durch die Verzögerung der 3G-Technologien müssen sie noch einmal in Infrastruktur für die zweite Generation investieren. Spätestens Anfang 2002 müssen sie nochmals Basis-Stationen und Sendemasten einkaufen, da die Kapazität der gegenwärtigen Infrastrukturen erreicht ist
Auch wenn die Zahlen des zweiten Quartals für die Hersteller von Telekommunikations-Equipment nicht besonders rosig waren, verlieren sie anscheinend nicht den Mut. Gegenüber dem Wall Street Journal prognostizierten Nokia, Nortel Networks und Motorola, dass im Laufe des nächsten Jahres die Nachfrage nach ihren Produkten wieder steigen werde.
Unterstützung bekommen sie dabei von der Analysten-Front. Urban Ekelund, Analyst bei Redeye AB, Stockholm ist sich sicher: „Wir werden Ende des Jahres eine positive Entwicklung beobachten können." Die Analysten setzen auf technologischen Fortschritt als Motor für die Nachfrage. Beispielsweise soll der Bedarf nach GPRS-Handys zum Weihnachtsgeschäft rapide steigen. Da GPRS einige Vorteile der heiß erwarteten Technologien der „dritten Generation" (3G), bereits bietet, sollen die dazu gehörigen Endgeräte den Umsatz schon einmal ankurbeln.
Auch die TK-Service-Provider sollen für Umsatz sorgen. Durch die Verzögerung der 3G-Technologien müssen sie noch einmal in Infrastruktur für die zweite Generation investieren. Spätestens Anfang 2002 müssen sie nochmals Basis-Stationen und Sendemasten einkaufen, da die Kapazität der gegenwärtigen Infrastrukturen erreicht ist