Der Niedergang der Hightech-Aktien hat US-Anleger vier Billionen Dollar gekostet, die Nasdaq verlor seit März 2000 rund 63 Prozent ihres Werts. Trotzdem sind selbst Unternehmen wie Microsoft, Intel oder Oracle, deren Wert um jeweils über 100 Milliarden Dollar sank, immer noch sehr teuer.
Amerikanische Hightech-Aktien
Das Verhältnis zwischen Aktienkurs und Gewinn pro Aktie liegt bei den Software-Riesen Microsoft und Oracle bei 33, die Computerfirma Dell kostet 42-mal so viel wie der für 2002 erwartete Gewinn, bei dem Chip-Hersteller Intel liegt das Verhältnis bei 48. "Die Aktien sind immer noch nicht billig", glaubt Paul McCulley von der Fondsgesellschaft Pimco.
Tatsächlich ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis der 500 größten US-Unternehmen Anfang Februar mit 60 höher als zu Zeiten der Internet-Blase. "In einem Bärenmarkt tendieren die Anleger dazu, das Vertrauen in kleine Firmen zu verlieren und ihr Geld in größere Unternehmen zu stecken, die sie für sicherer und wertbeständiger halten.
Das führt dazu, dass die Aktienkorrektur dieser Unternehmen nur teilweise stattfindet", glaubt Fred Hickey, Herausgeber des Newsletters "High Tech Strategist". Seiner Meinung nach wird sich der Markt dauerhaft erst wieder erholen, wenn auch diese scheinbar sicheren Papiere auf ihre wahren Marktwerte heruntergestuft werden.
Amerikanische Hightech-Aktien
Das Verhältnis zwischen Aktienkurs und Gewinn pro Aktie liegt bei den Software-Riesen Microsoft und Oracle bei 33, die Computerfirma Dell kostet 42-mal so viel wie der für 2002 erwartete Gewinn, bei dem Chip-Hersteller Intel liegt das Verhältnis bei 48. "Die Aktien sind immer noch nicht billig", glaubt Paul McCulley von der Fondsgesellschaft Pimco.
Tatsächlich ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis der 500 größten US-Unternehmen Anfang Februar mit 60 höher als zu Zeiten der Internet-Blase. "In einem Bärenmarkt tendieren die Anleger dazu, das Vertrauen in kleine Firmen zu verlieren und ihr Geld in größere Unternehmen zu stecken, die sie für sicherer und wertbeständiger halten.
Das führt dazu, dass die Aktienkorrektur dieser Unternehmen nur teilweise stattfindet", glaubt Fred Hickey, Herausgeber des Newsletters "High Tech Strategist". Seiner Meinung nach wird sich der Markt dauerhaft erst wieder erholen, wenn auch diese scheinbar sicheren Papiere auf ihre wahren Marktwerte heruntergestuft werden.