Neues Computerspiel ab Montag zum kostenlosen Herunterladen
Ab Montag kann jeder mitspielen. Die durch das Computerspiel »Moorhuhnjagd« bekannt gewordene Phenomedia AG stellt ihr neues Spiel »Sven Bömwöllen« ins Internet. Geschossen wird diesmal allerdings nicht, vielmehr geht es um »die schönste Nebensache der Welt«. In der Rolle des liebestollen Schafbocks Sven muss der Spieler möglichst viele Schafe seiner Herde glücklich machen.
Vom 18. Februar an soll »Sven das Schaf« unter www.sven-kommt.de kostenlos zum Download bereitstehen. »Erst haben wir Hühner vom Himmel geholt, jetzt sorgen wir für die Vergrößerung tierischer Populationen«, erläuterte Vorstandsmitglied Holger Müller die Intention zu dem Spiel.
Schäfer und Hund als Gegenspieler
Mit der Tastatur müssen die Spieler Sven Bömwöllen zu den weiblichen Schafen der Herde steuern und sie »glücklich machen«. Bleibt Sven zu lange bei einem Schaf, eilen der Schäfer und sein Hund heran. Dann muss der Spieler versuchen, mit Sven den richtigen Fluchtweg zu finden.
»Erst haben wir Hühner vom Himmel geholt, jetzt sorgen wir für die Ver- größerung tierischer Populationen.«
Holger Müller, Phenomedia
Sven wird nach Überzeugung von Müller in kürzester Zeit eine riesige Fangemeinde erschließen, weil das Thema Sex bei Männern und Frauen gleichermaßen aktuell sei. Da das Spiel gebührenfrei im Internet angeboten wird, setzt das Unternehmen auf Einnahmen durch Comic- und Spielzeug-Lizenzen. Zu der Höhe der erwarteten Umsätze machte Müller keine Angaben.
Kaufversion von »Sven« geplant
Die Vermarktung der Figur Sven übernimmt die 51-prozentige Phenomedia-Tochter »cult factor«. Außerdem will Phenomedia eine Kaufversion von »Sven Bömwöllen« anbieten, die zehn Euro kosten und über mehr Schwierigkeitsgrade als die Internet-Version verfügen soll. Die am Neuen Markt gelistete Phenomedia ist mit einem derzeitigen Kurs von etwa 12 Euro weit entfernt von ihren Spitzenwerten. Im Börsenboomjahr 2000 notierte das Papier bei 55 Euro, vor einem Jahr noch bei 25 Euro.
Phenomedia habe sich einer »familienfreundlichen Zeichentrick-Optik« bedient, erklärte Müller. Deshalb sei das Spiel von der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) schon ab 12 Jahren freigegeben worden.
Quelle: t-online.de
Mit Material von dpa, REUTERS
Ab Montag kann jeder mitspielen. Die durch das Computerspiel »Moorhuhnjagd« bekannt gewordene Phenomedia AG stellt ihr neues Spiel »Sven Bömwöllen« ins Internet. Geschossen wird diesmal allerdings nicht, vielmehr geht es um »die schönste Nebensache der Welt«. In der Rolle des liebestollen Schafbocks Sven muss der Spieler möglichst viele Schafe seiner Herde glücklich machen.
Vom 18. Februar an soll »Sven das Schaf« unter www.sven-kommt.de kostenlos zum Download bereitstehen. »Erst haben wir Hühner vom Himmel geholt, jetzt sorgen wir für die Vergrößerung tierischer Populationen«, erläuterte Vorstandsmitglied Holger Müller die Intention zu dem Spiel.
Schäfer und Hund als Gegenspieler
Mit der Tastatur müssen die Spieler Sven Bömwöllen zu den weiblichen Schafen der Herde steuern und sie »glücklich machen«. Bleibt Sven zu lange bei einem Schaf, eilen der Schäfer und sein Hund heran. Dann muss der Spieler versuchen, mit Sven den richtigen Fluchtweg zu finden.
»Erst haben wir Hühner vom Himmel geholt, jetzt sorgen wir für die Ver- größerung tierischer Populationen.«
Holger Müller, Phenomedia
Sven wird nach Überzeugung von Müller in kürzester Zeit eine riesige Fangemeinde erschließen, weil das Thema Sex bei Männern und Frauen gleichermaßen aktuell sei. Da das Spiel gebührenfrei im Internet angeboten wird, setzt das Unternehmen auf Einnahmen durch Comic- und Spielzeug-Lizenzen. Zu der Höhe der erwarteten Umsätze machte Müller keine Angaben.
Kaufversion von »Sven« geplant
Die Vermarktung der Figur Sven übernimmt die 51-prozentige Phenomedia-Tochter »cult factor«. Außerdem will Phenomedia eine Kaufversion von »Sven Bömwöllen« anbieten, die zehn Euro kosten und über mehr Schwierigkeitsgrade als die Internet-Version verfügen soll. Die am Neuen Markt gelistete Phenomedia ist mit einem derzeitigen Kurs von etwa 12 Euro weit entfernt von ihren Spitzenwerten. Im Börsenboomjahr 2000 notierte das Papier bei 55 Euro, vor einem Jahr noch bei 25 Euro.
Phenomedia habe sich einer »familienfreundlichen Zeichentrick-Optik« bedient, erklärte Müller. Deshalb sei das Spiel von der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) schon ab 12 Jahren freigegeben worden.
Quelle: t-online.de
Mit Material von dpa, REUTERS