Die Hamburger Steinberg Media Technologies AG hat den ursprünglich für den
19. Oktober geplanten Gang an den Neuen Markt verschoben.
Als Begründung nannte das Unternehmen das „anhaltend schlechte Marktumfeld“.
Sobald sich die Bedingungen am Kapitalmarkt wieder verbessern möchte
Steinberg den Börsengang nachholen.
Steinberg Media liefert Software für die Musikindustrie. Dabei werden sowohl
professionelle Kunden wie Komponisten und Musiker als auch der Consumer-Markt
bedient. Zu den professionellen Kunden gehören z.B. Phil Collins, Paul
McCartney und Pink Floyd. Auch die Filmmusik von Filmen wie „Titanic“,
„Gladiator“, „Independence Day“ und „Tomorrow never dies“ wurden mit der
Software des Unternehmens produziert.
Leica Microsystems hat den für Ende Oktober angekündigten Börsengang
aufgrund des schwierigen Marktumfeldes verschoben. Dies teilte das
Unternehmen am Nachmittag in einer Pressemeldung mit.
Ursprünglich sollte die Zeichnungsfrist am 9. Oktober beginnen, die
Erstnotiz im Amtlichen Handel war für den 25. Oktober vorgesehen.
Leica Microsystems ist nach eigenen Angaben weltweit führend im Bereich der
Entwicklung und Herstellung von optischen Präzisionssystemen.
Diese werden für die Analyse von Mikrostrukturen verwendet und finden
Anwendung bei mikroskopisch visueller Darstellung, Messung, Analyse und
Elektronenstrahl-Lithographie. Die Instrumente und Systemlösungen
werden in den Bereichen Life Science, Werkstoffwissenschaft,
Qualitätskontrolle und in der Halbleiterindustrie eingesetzt.
19. Oktober geplanten Gang an den Neuen Markt verschoben.
Als Begründung nannte das Unternehmen das „anhaltend schlechte Marktumfeld“.
Sobald sich die Bedingungen am Kapitalmarkt wieder verbessern möchte
Steinberg den Börsengang nachholen.
Steinberg Media liefert Software für die Musikindustrie. Dabei werden sowohl
professionelle Kunden wie Komponisten und Musiker als auch der Consumer-Markt
bedient. Zu den professionellen Kunden gehören z.B. Phil Collins, Paul
McCartney und Pink Floyd. Auch die Filmmusik von Filmen wie „Titanic“,
„Gladiator“, „Independence Day“ und „Tomorrow never dies“ wurden mit der
Software des Unternehmens produziert.
Leica Microsystems hat den für Ende Oktober angekündigten Börsengang
aufgrund des schwierigen Marktumfeldes verschoben. Dies teilte das
Unternehmen am Nachmittag in einer Pressemeldung mit.
Ursprünglich sollte die Zeichnungsfrist am 9. Oktober beginnen, die
Erstnotiz im Amtlichen Handel war für den 25. Oktober vorgesehen.
Leica Microsystems ist nach eigenen Angaben weltweit führend im Bereich der
Entwicklung und Herstellung von optischen Präzisionssystemen.
Diese werden für die Analyse von Mikrostrukturen verwendet und finden
Anwendung bei mikroskopisch visueller Darstellung, Messung, Analyse und
Elektronenstrahl-Lithographie. Die Instrumente und Systemlösungen
werden in den Bereichen Life Science, Werkstoffwissenschaft,
Qualitätskontrolle und in der Halbleiterindustrie eingesetzt.