scheint es aber nicht nur auf Aktienboards zu geben, sondern sogar an der Spitze von wichtigen Bundesbehörden wie dem Bafin, nämlich der Sanio.
Dieser eitle Fratz bläst eine Mücke zum Elefanten auf - und eine Schieflage von 8 Milliarden ist eine Mücke. Denn die Aktionäre um das Bankhaus Oppenheim und andere hätten den Verlust ihrer jetzt völlig wertlosen Aktien verschmerzen können (besser als die Steuerzahler, mit deren Hilfe die Verluste der Spekulanten sozialisiert werden), und die Fremdkapitalgeber hätten das auch verkraftet. In den USA regelt man das besser, da lässt man den größten Immombilienfinanzierer hopps gehen und die Aktionare und die Fremdkapitalgeber bluten - und erst dann springt der Staat ein - und das Getöse vom Herrn Sanio, den man genau so feuern sollte wie die Maier-Matthäus, die leichtfertig das Geld der Steuerzahler verschleuert, indem sie 70% der Kosten übernimmt, obwohl die Staatsbank nur mit 38% beteiligt ist. Man kann nur hoffen, dass die EU-Kommission, die nach EU-Recht unzulässige Subvention nicht durchgehen und lässt und die Rückzahlung durch die IKB anordnet - denn es kann nicht sein, dass sich die Aktionäre der IKB auf Kosten des Steuerzahlers in Fäustchen lachen.
Bosonders makaber ist, dass das Bankenhaus Oppenheim meldet, dass es den Aktienanteil an der IKB erhöht habe. Die spekulieren also darauf, dass Maier-Matthaus den Steuerzahlern zu ihren Gunsten das Fell über die Ohren zieht. Was Politiker sind, die sich derartige Schweinereien bieten lassen, dieses Urteil überlasse ich Euch selbst.