ist die Deutsche Bank. Ihr werdet Euch sicher gefragt haben, warum Libuda keine Gefahr darin sah, dass die Gläubiger der IKB am Verlust ihrer Einlagen zugrunde gehen. Zunächst einmal sind diese Einlagen auf viele Schultern verteilt - allein das würde bei der verhätlnismäßig kleinen Summe, die nun einmal nur im Spiel war, schon ausreichen, um Kettenreaktionen zu verhindern. Und spüren sollen es nicht nur die Aktionäre, sondern auch die Gläubiger, damit zu daraus lernen, wem man Geld gibt - das Spüren führt aber nicht zum Weltuntergang, sondern nur zu reduzierten Gewinne. Der Steuerzahler ist aber nicht dazu da, das bisherige Gewinniveau von unvorsichtigen Geldgebern aufrecht zu erhalten. Und die selbst von mir geschilderte Lage ist noch gefährlicher als die tatsächliche, denn für einen nicht wesentlichen Teil der Einlagen haftet der Einlagensicherungsfonds der privaten deutschen Banken den Gläubigern.
Und da kommt die Deutsche Bank in Spiel. Da sie der weitaus größte Finanziers dieses Fonds ist, hätte sie auch auf die Sicht der nächsten Jahre am meisten an der Pleite der IKB verloren, da vermutlich die Umlage (das ist die Versicherungsprämie für die eigene Insolvenz, die sich nach der Höhe der Einlage bemisst) des Einlagensicherungsfonds dramatisch gestiegen wäre. Da hätte durchaus eine Milliarde Euro an Prämienerhöhungen für die Deutsche Bank herauskommen können. Und genau diese Milliarde will die Deutsche Bank dem Steuerzahler ans Bein binden, assistiert von einem unfähigen Wichtigtuer Sanio vom Bafin und einer von Hause als Politikerin in Bankfragen und für diesen Job untauglichen Müller-Matthäus.
Wenn die deutsche Bank dem Einlagensicherungsfonds nicht angehören wollte, hätte sie austreten sollen, das ist kein Prolbem - dann gilt eben nur die gesetzliche Mindestsicherung von 20.000 Euro bei Einlagen mit einer 10%-igen Selbstbeteiligung der Anleger. Da aber dann niemand bei der Deutschen Bank Geld anlegen würde oder sie höhere Zinsen bezahlen müsste, ist sie Mitglied der Einlagensicherung des privaten deutschen Bankgewerbes, der auch die IKB angehört. Wie Ihr nun aber seht, will die Deutsche Bank die Vorteile der Einlagensicherung genießen, während wir Steuerzahler ihre Beiträge bezahlen sollen.
Und da kommt die Deutsche Bank in Spiel. Da sie der weitaus größte Finanziers dieses Fonds ist, hätte sie auch auf die Sicht der nächsten Jahre am meisten an der Pleite der IKB verloren, da vermutlich die Umlage (das ist die Versicherungsprämie für die eigene Insolvenz, die sich nach der Höhe der Einlage bemisst) des Einlagensicherungsfonds dramatisch gestiegen wäre. Da hätte durchaus eine Milliarde Euro an Prämienerhöhungen für die Deutsche Bank herauskommen können. Und genau diese Milliarde will die Deutsche Bank dem Steuerzahler ans Bein binden, assistiert von einem unfähigen Wichtigtuer Sanio vom Bafin und einer von Hause als Politikerin in Bankfragen und für diesen Job untauglichen Müller-Matthäus.
Wenn die deutsche Bank dem Einlagensicherungsfonds nicht angehören wollte, hätte sie austreten sollen, das ist kein Prolbem - dann gilt eben nur die gesetzliche Mindestsicherung von 20.000 Euro bei Einlagen mit einer 10%-igen Selbstbeteiligung der Anleger. Da aber dann niemand bei der Deutschen Bank Geld anlegen würde oder sie höhere Zinsen bezahlen müsste, ist sie Mitglied der Einlagensicherung des privaten deutschen Bankgewerbes, der auch die IKB angehört. Wie Ihr nun aber seht, will die Deutsche Bank die Vorteile der Einlagensicherung genießen, während wir Steuerzahler ihre Beiträge bezahlen sollen.