Erstmals hat SPIEGEL ONLINE deutlich mehr Leser als führende deutsche Tageszeitungen, darunter die "Frankfurter Allgemeine", die "Welt", das "Handelsblatt". Über eine Million Leser informieren sich wöchentlich bei SPIEGEL ONLINE, der meistgelesenen deutschen Online-Nachrichten-Seite.
Hamburg - Die Leserzahl von SPIEGEL ONLINE stieg in den vergangenen 12 Monaten um 300 000 - das entspricht einem Zuwachs von 42 Prozent. Das ergab die neueste Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA 2002). So konnte SPIEGEL ONLINE die wöchentliche Reichweite erheblich ausbauen. Die News-Site erreicht jetzt zwei Prozent der Gesamtbevölkerung, das entspricht rund 1,02 Millionen der 14- bis 64-Jährigen. Damit hat SPIEGEL ONLINE mehr Leser als die Print-Ausgaben von "FAZ" (1,9 Prozent), "Frankfurter Rundschau" (0,9 Prozent), "Handelsblatt" (1,1 Prozent) und "Die Welt" (1,2 Prozent). Lediglich die "Süddeutsche Zeitung" hat unter den Qualitäts-Zeitungen noch mehr Leser.
Bei Personen in leitenden Berufen liegt die wöchentliche Reichweite von SPIEGEL ONLINE sogar bei 4,4 Prozent, Focus Online erreicht 4,0, stern.de 2,2 Prozent. In der Bildungselite erzielt SPIEGEL ONLINE eine Reichweite von 5,3 Prozent (Focus Online: 3,7, stern.de: 2,7), in der Gesamtbevölkerung mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 3000 Euro und mehr 3,2 Prozent (Focus Online: 2,9, stern.de: 1,9).
Bezogen auf die Online-Nutzer liegt SPIEGEL ONLINE ebenfalls deutlich vor seinen Hauptwettbewerbern. Das Angebot erreicht 4,4 Prozent aller Online-Nutzer (Focus Online 3,9, stern.de 2,8 Prozent). In der Zielgruppe "Leitende Berufe" liegt die Reichweite von SPIEGEL ONLINE bei 6,6 Prozent (Focus Online 6,0, stern.de 3,2 Prozent), bei den Nutzern mit Hochschulreife bei 7,1 Prozent (Focus Online 5,0 und stern.de 3,6 Prozent), bei den Online-Haushalten mit einen Nettoeinkommen von 3000 Euro und mehr liegt sie bei 5,2 Prozent (Focus Online 4,7 und stern.de 3,2 Prozent).
Auch die monatliche Reichweite erhöhte sich um 35 Prozent. Damit hat SPIEGEL ONLINE monatlich 2,21 Millionen Leser.
Hamburg - Die Leserzahl von SPIEGEL ONLINE stieg in den vergangenen 12 Monaten um 300 000 - das entspricht einem Zuwachs von 42 Prozent. Das ergab die neueste Allensbacher Computer- und Telekommunikationsanalyse (ACTA 2002). So konnte SPIEGEL ONLINE die wöchentliche Reichweite erheblich ausbauen. Die News-Site erreicht jetzt zwei Prozent der Gesamtbevölkerung, das entspricht rund 1,02 Millionen der 14- bis 64-Jährigen. Damit hat SPIEGEL ONLINE mehr Leser als die Print-Ausgaben von "FAZ" (1,9 Prozent), "Frankfurter Rundschau" (0,9 Prozent), "Handelsblatt" (1,1 Prozent) und "Die Welt" (1,2 Prozent). Lediglich die "Süddeutsche Zeitung" hat unter den Qualitäts-Zeitungen noch mehr Leser.
Bei Personen in leitenden Berufen liegt die wöchentliche Reichweite von SPIEGEL ONLINE sogar bei 4,4 Prozent, Focus Online erreicht 4,0, stern.de 2,2 Prozent. In der Bildungselite erzielt SPIEGEL ONLINE eine Reichweite von 5,3 Prozent (Focus Online: 3,7, stern.de: 2,7), in der Gesamtbevölkerung mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 3000 Euro und mehr 3,2 Prozent (Focus Online: 2,9, stern.de: 1,9).
Bezogen auf die Online-Nutzer liegt SPIEGEL ONLINE ebenfalls deutlich vor seinen Hauptwettbewerbern. Das Angebot erreicht 4,4 Prozent aller Online-Nutzer (Focus Online 3,9, stern.de 2,8 Prozent). In der Zielgruppe "Leitende Berufe" liegt die Reichweite von SPIEGEL ONLINE bei 6,6 Prozent (Focus Online 6,0, stern.de 3,2 Prozent), bei den Nutzern mit Hochschulreife bei 7,1 Prozent (Focus Online 5,0 und stern.de 3,6 Prozent), bei den Online-Haushalten mit einen Nettoeinkommen von 3000 Euro und mehr liegt sie bei 5,2 Prozent (Focus Online 4,7 und stern.de 3,2 Prozent).
Auch die monatliche Reichweite erhöhte sich um 35 Prozent. Damit hat SPIEGEL ONLINE monatlich 2,21 Millionen Leser.