Solaraktien ungebremst


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Solarparc kein aktueller Kurs verfügbar
 
Windwelt:

Solaraktien ungebremst

 
03.06.05 14:45
Der Analyst Robert Schramm von Independent Research empfiehlt im Rahmen seiner Ersteinschätzung, die Aktien von SolarWorld (ISIN DE0005108401/ WKN 510840) zu kaufen.
Die Aktie konsolidiere derzeit nach den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfahlen und der darauffolgenden Ankündigung von Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Neuwahlen auf den Herbst des laufenden Jahres vorziehen zu wollen.

Die Analysten von Independent Research würden aber von einem Regierungswechsel keine Änderung der Förderung der Photovoltaik erwarten. So habe der umweltpolitische Sprecher der CDU/CSU-Franktion im Deutschen Bundestag am 30. Mai erklärt, dass die Union keine Abkehr von den regenerativen Energien verfolge. Der nächste Erfahrungsbericht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsischerheit zum EEG stehe erst bis zum 31. Dezember 2007 an.

Man gehe davon aus, dass bis dahin der Umsatzanteil des Auslandsgeschäfts bei SolarWorld deutlich angestiegen sei. Für 2004 habe diese Quote bei knapp 30% gelegen. Daher erwarte man ein deutliches Umsatz- und Ertragswachstum über 2005 hinaus. Für 2005 habe die Gesellschaft am 2. Mai ihre Wachstumsprognose von 40% bekräftigt. Demnach würden die Erlöse auf über 280 Millionen Euro und der Jahresüberschuss auf über 25 Millionen Euro anwachsen. Die Analysten von Independent Research würden für 2005 mit einem Umsatz von knapp 290 Millionen Euro und einem Jahresergebnis von über 30 Millionen Euro rechnen. Für 2006 rechne man dann mit einem Umsatz von 375 Millionen Euro und einem Jahresüberschuss von 39 Millionen Euro.

Garant für dieses Wachstum solle ein massiver Kapazitätsausbau auf allen Wertschöpfungsstufen sein. Dazu sei die Gesellschaft wahrscheinlich in der Lage, eventuellen Margendruck in einzelnen Segmenten abzufedern. Daher rechne man für 2005 und 2006 mit einer EBIT-Marge von 17,6% bzw. 18,4%.

Die Zahlen für das erste Quartal 2005 hätten diese Prognosen bestätigt. So sei der Umsatz auf 57,908 Millionen Euro gestiegen. Allerdings werde auch das zweite Quartal unvorhergesehen hinter dem Plan zurückbleiben. Dies sei auf Lieferschwierigkeiten von Zulieferern zurückzuführen. Durch diese Schwierigkeiten würden im Zellbereich zusätzliche Mengen an Wafern für den externen Verkauf zu Premiumpreisen frei. Diese würden das Quartalsergebnis positiv beeinflussen. Aus diesem Grund habe die EBIT-Marge 23,1% betragen. Der Periodenüberschuss habe im ersten Quartal bei 7,431 Millionen Euro oder 1,26 Euro je Aktie gelegen. Durch eine Kapitalerhöhung hätten sich die liquiden Mittel der Gesellschaft um 43 Millionen Euro erhöht. Diese sollten zum Ausbau des Geschäftsbereichs Silizium genutzt werden.

Dies sei nach Ansicht der Analysten von Independent Research positiv zu werten, allerdings sei der Rohstoff derzeit der marktlimitierende Faktor. Das Unternehmen genieße in diesem Bereich mit einer Geschäftseinheit zum Zell- und Modulrecycling ein Alleinstellungsmerkmal. Zudem seien langfristige Lieferverträge mit den weltgrößten Siliziumherstellern abgeschlossen worden. Zudem arbeite das Unternehmen in einem Joint-Venture mit Degussa an einer eigenen Fertigung von Solarsilizium. Auf diesem Weg wolle die Gesellschaft das Ziel der Unabhängigkeit in der Lieferkette erreichen.

Auf Basis eines DCF-Modells habe man einen fairen Wert der Aktie von 132,04 Euro ermittelt. Das Kursziel sehe man daher bei 132 Euro.

Die Analysten von Independent Research empfehlen im Rahmen ihrer Ersteinschätzung, die Aktien von SolarWorld zu kaufen.

Analyse-Datum: 03.06.2005
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Windwelt:

Unser Stammtisch...

 
21.06.05 10:32
... wurde schon 927 mal gelesen!
 Wenn jeder von denen nur 1000 Euro
 in Solarparc investieren würde,
 könnten wir Solarparc übernehmen ;-)
Antworten
crash68:

heute...

 
21.06.05 10:40
...schließen wir im plus!!!!

apropos übernehmen - der asbeck weiß schon, warum er nur 13 % streubesitz ausgegeben hat...
Antworten
sergev:

59,00.-$ wieder geknackt jetzt gehts definitif....

 
21.06.05 10:42
Norden

oh jetzt schon 59,08.-$ Light Crude oil

Ich bin auch der Meinung, dass bald eine Meldung zu Solarparc kommen wird.

Neuer Gross-Auftrag oder ????

Was Sunways betrifft, kann ich mir gut vorstellen, dass bald die ersten positiven Nachrichten aus Spanien kommen anlässlich des neu eröffneten Büro vorort.

Ps: mein Deutsch enthält vieleicht einige Grammatikfehler, bin aus Luxemburg.

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Windwelt:

Solarstrom boomt weiter

 
23.06.05 08:21
Solarenergie


Nach Angaben der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) überschreitet die installierte Solarstromleistung in diesen Tagen ein Gigawatt.  



Gleichzeitig setze sich das Branchenwachstum weiter fort. Nach Erwartungen der UVS werden Technologievorsprung und wachsende Exportquoten der deutschen Solarwirtschaft einen bedeutenden Anteil am Weltmarkt sichern. Durch die Verknappung fossiler Energien und die damit verbundene Kostenexplosion, sowie den zugleich rasant steigenden weltweiten Energiebedarf sagen Experten der Solartechnik inzwischen übereinstimmend eine "sonnige Zukunft" voraus.

Der weltweite Markt für Solarstromtechnik (Photovoltaik) wird nach Einschätzung der Deutschen Bank bis 2030 jährlich voraussichtlich zweistellig wachsen. Über die Erfolge und Zukunftsaussichten der deutschen Solarwirtschaft informiert ein neues Internetportal, das zum heutigen Start der Solarmesse "Intersolar" in Freiburg offiziell in Betrieb genommen:www.solarbusiness.de
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Windwelt:

Solarenergie in Zahlen

 
23.06.05 08:42
Deutsche Solarbranche 2005

Branchenumsatz 2,6 Mrd. Euro
Investitionen seit 1990 12 Mrd. Euro
Beschäftigte 30.000
Umsatzwachstum pro Jahr zweistellig
Solarunternehmen >3.000
davon Hersteller rund 100
Solaranlagen-Bestand 800.000
Solaranlagen-Neuinstallation 100.000
Erzeugte Solarenergie:  
Solarwärme 2,3 TWh
Solarstrom  1,0 TWh
Kostenreduktion seit 1990  
Solarwärme 40%
Solarstrom 70%

Deutsche Solarbranche 2020

Branchenumsatz 18 Mrd. Euro
Investitionen bis 2020 119 Mrd. Euro
Exportquote 70%
Beschäftigte 200.000
Umsatzwachstum pro Jahr zweistellig
Solarunternehmen >10.000
Solaranlagen-Bestand  >3 Mio.
Erzeugte Solarenergie:  
Solarwärme 32 TWh
Solarstrom 24,5 TWh

www.solarbusiness.de/index.php?id=96
Antworten
Windwelt:

Solar ist in

 
23.06.05 09:37
Die Förderung der Erneuerbaren Energie sollte (in Prozent)  

            weiter verstärkt        gehalten   verringert      abgeschafft werden
insgesamt             62                25            4              4
Ost                   54                29            4              5
West                  64                24            4              4
Anhänger der SPD      68                22            4              3
Anhänger der Grünen   83                16            1              0
Anhänger der CDU/CSU  52                32            6              6
Anhänger der FDP      57                23            13             4
       
*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“, Quelle: forsa GmbH, April 2005
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Windwelt:

Korrekt!

 
23.06.05 09:39
Schade, dass alles so schief aussieht!

solarbusiness.de/index.php?id=3

Einfach hier draufklicken und ihr seht die gesamte Studie
ein bisschen schöner!

solarbusiness.de/index.php?id=3

Antworten
Windwelt:

Kölner CDU-OB lobt solares Engagement

 
23.06.05 10:07
21-06-05
Kölner CDU-OB lobt solares Engagement
Schramma lobt Vorreiterrolle


In dieser Woche wurde die Europaschule Köln um eine umweltfreundliche Attraktion reicher. Auf dem Dach der Schule befindet sich nach der fertigen Montage eine nagelneue, rund 200 Quadratmeter große Photovoltaikanlage, die jährlich etwa 15.000 Kilowattstunden Solarstrom in das öffentliche Netz einspeisen wird. Ermöglicht wurde diese Anlage durch das finanzielle Engagement von über 150 privaten Kapitalanlegern, die sich im Rahmen eines Bürgercontractings als stille Gesellschafter an diesem Solar- und Sparprojekt beteiligt haben.

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma: "Ich freue mich über die Realisierung dieses zukunftsweisenden Projektes. Gerade die Kommunen müssen eine Vorreiterrolle und Vorbildfunktion in punkto Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung übernehmen."
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Windwelt:

Dächer dürfen leuchten

 
23.06.05 10:12
Um den Strombedarf der Bundesrepublik vollständig solar zu decken, wären bei heutigem Modulwirkungsgrad rund 3.000 km2 Photovoltaikmodule notwendig. Allein an Dachflächen stehen mehr als 2.800 km2 zur Verfügung – rund ein Viertel davon wäre sofort technisch nutzbar. Tausende Südfassaden werden zudem jährlich gebaut, ohne die Sonne als natürliche Energiequelle zu nutzen. Mehr als genug Platz also, um in den nächsten Jahrzehnten den Solarbeitrag zu realisieren, der für eine Vollversorgung aus einem Mix Erneuerbarer Energien erforderlich ist.

Nur sechs Quadratmeter sonnengeneigter Dachfläche bedarf es, um 60 % des Warmwasserbedarfes eines deutschen Eigenheimes solar zu decken. Die doppelte Fläche reicht, um auch die Raumheizung deutlich zu entlasten.

www.solarbusiness.de/index.php?id=5
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crash68:

Gewinnmitnahme endgültig beendet

 
23.06.05 10:18
..da hat einer ganz schön kasse gemacht - heute beginnt die solarmesse und die werte rücken in den blickpunkt der handelshäuser

hab nochmal nachgelegt - heute gehts über 16 !!!!
Antworten
Windwelt:

Solar soll sein

 
23.06.05 10:21
-An Wachstum und Zukunftsperspektive stärkste Branche Deutschlands
-Belebt den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland
-Stärkt Mittelstand und das Handwerk
-Bietet Versorgungssicherheit zu tragbaren kalkulierbaren Kosten
-Ist technologisch weltweit führend
-Ist auf allen Kontinenten der Erde im Einsatz
-Besitzt ausgezeichnete Exportchancen
-Besitzt das Potenzial, zum führenden weltweiten Ausrüster zu werden
-Ist ein kräftiger Beschäftigungsmotor
-Unverzichtbar für wirksamen Klimaschutz
-Macht unabhängig von Krisenregionen
-Ist Liebling nahezu aller Deutschen
-Ist keine Frage von Ost oder West...
-... Oder der politischen Anschauung
-Besticht durch höchste Innovationsdynamik
-Entwickelt ländliche und strukturschwache Regionen
-Ist universell einsetzbar
-Ist integrier-, speicher- und regelbar
-Ergänzt sich ausgezeichnet mit anderen erneuerbaren Energien
-Schafft Aufbruchstimmung und positive Energien für Deutschland

www.solarbusiness.de/index.php?id=99
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Daleimi:

was für ein Tag....... o. T.

 
23.06.05 11:25
......die Sonne scheint:)
Antworten
crash68:

auffällig...

 
23.06.05 11:36
...normalerweise halt ich ja nichts von kaffeesudleserei

aber kurs zieht genau wieder am donnerstag an - und was freitag bzw. montag dann stattgefunden hat wissen wir ja

:-)
Antworten
crash68:

eine weitere möglichkeit...

 
23.06.05 11:42
...ist natürlich, dass die solar-teile massiv geshortet wurden

jetzt lass ich's aber wirklich...
Antworten
wenco:

Solar Energie WKN: 931100 Im Aufwärtstrend

 
23.06.05 13:15

Seht euch die mal an der einstieg ist noch

extrem günstig und der Chart ist vielversprechend da geht

noch einiges

http://www.ariva.de/quote/profile.m?a=931100

auf steigende Kurse Wenco

Antworten
crash68:

...chartbild!!

 
23.06.05 14:20
der chart gefällt mir immer besser - glaub wir haben nur schwung geholt für ein neues all time high!!!!
Antworten
andy1964:

happy Yuppie Lanzeitprognose 22. Nov 50,32 Euro

 
23.06.05 20:16


WKN ISIN Branche, Sektor Land Börse Index
635253 DE0006352537 Entsorgung/Umwelttechnologie, Versorger Deutschland Stuttgart -


Chart


happyYuppie Prognose-Performance
Betrachtungszeitraum:  19.Aug 2003 - 12.Okt 2004
Gewinn bei Befolgung des Handelssignals:  +150.30 %
Änderung der Aktie:  +594.44 %
Prognosen
Datum Prognose (EUR) Änderung (%)
23.Jun 2005 15.00 Prognosezeit
22.Jul 2005 19.11 +27.40
22.Aug 2005 24.34 +62.27
22.Sep 2005 31.01 +106.73
24.Okt 2005 39.50 +163.33
24.Nov 2005 50.32 +235.47

Handelssignal
Handelssignal:  kaufen (86)
Signal kaufen seit dem 6.Apr 2005 (7.79 EUR)

Kurs-Info
Kurs (EUR) 16.30 (+8.67 %)
Kursdatum 23.Jun 18:03
Volumen heute 3 687
Min. / Max. heute (EUR) 14.96 / 16.66
Min. / Max. seit 1 Jahr (EUR) 1.90 / 22.40

Technische Kennzahlen
Risikoklasse:  5 (sehr hoch)
Volatilität:  7.21 % (sehr hoch)
Kurs nach Crash:   6.67 EUR
Relative Stärke (9 Tage): 58 % (neutral)
Benchmark:  DAX
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Windwelt:

Millioneninvestitionen in Solartechnik

 
06.07.05 17:21
Ein bundesweiter Vergleich ergab, dass im Allgäu seit dem Jahr 2001 zusätzliche Investitionen für Altbausanierung und Solarwärme in Höhe von knapp 55 Millionen Euro getätigt wurden. Das berichtet das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) in einer Pressemitteilung. Die Daten stammen laut eza! aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm, der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und aus dem Marktanreizprogramm (MAP) des Bundes für Solarwärmeanlagen.

 In beiden Förderprogrammen weise das Allgäu eine besonders hohe Zahl bewilligter Anträge aus. Das sei ein beachtlicher Erfolg, der zu einem großen Teil auf die Experten des gemeinnützigen eza! zurückzuführen sei. In der Untersuchung der Anträge pro Einwohner belegen laut eza! die Landkreise Lindau und Ostallgäu beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm im bundesweiten Vergleich die beiden ersten Plätze. Auch die Landkreise Oberallgäu (9) und Unterallgäu (12) lägen mit an der Spitze. Bei den durch diese Förderung ausgelösten Investitionen übertreffe das vom eza! betreute Gebiet den bayerischen Durchschnitt um mehr als 36 Millionen Euro. "Das ist auf unsere Kampagnen und unsere umfassende Beratungstätigkeit mit mehr als 2.000 persönlichen Energieberatungen pro Jahr zurückzuführen", erläutert eza!-Geschäftsführer Martin Sambale die Zahlen.

Überdurchschnittlich viele neue Solarwärmeanlagen im Allgäu

Vergleichswerte bei Solaranlagen spiegelten die Spitzenposition des Allgäus genauso deutlich wider: Über das bundesweite "Marktanreizprogramm Solarthermie" wurden seit Oktober 1999 bundesweit über 500.000 Solaranlagen gefördert. Allein in der Zeit von 2001 bis 2004 haben die Allgäuer 18 Millionen Euro mehr in neue Solarwärmeanlagen als der bayerische Durchschnitt investiert. "Diese Werte zeigen, dass sich die Arbeit von eza! nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch lohnt", freut sich Dr. Ulrich Netzer, Oberbürgermeister der Stadt Kempten und Vorsitzender der eza!-Gesellschafterversammlung. Ein Erfolgsgeheimnis ist laut eza!-Chef Sambale die enge Zusammenarbeit mit den Medien. Das habe sich besonders bei den Allgäuer Altbautagen gezeigt. Dort würden jährlich rund 10.000 Besucher umfassend zu energierelevanten Themen informiert.

eza!, das Energie- und Umweltzentrum Allgäu, ist eine gemeinnützige GmbH zur Förderung erneuerbarer Energien und effizienter Energienutzung. Es wird getragen von Kommunen, Wirtschaft und Initiativen im Allgäu. Seine Dienstleistungen sind unter anderem die eza!-energieberatung mit 39 Energieberatungsstellen und jährlich über 2.000 persönlichen Beratungen, eza!-partner, ein Netzwerk aus über 120 Architekten, Ingenieuren, Baufirmen und Handwerkern, eza!-bildung mit bundesweit gefragten Kursen und das eza!-energiemanagement, das 100 kommunale Liegenschaften betreut. Die Arbeit von eza! und die Sanierung eines Altbaus zum Energiedemonstrationsgebäude (eza!-haus) wurde in den Jahren 2000 bis 2004 mit Mitteln der "High-tech-Offensive Zukunft Bayern" gefördert. Weitere Informationen unter www.eza-allgaeu.de .
06.07.2005  
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Windwelt:

Der Umwelt eine Zukunft geben

 
08.07.05 17:02
"Zukunft hat nur eine Politik der Nachhaltigkeit"

In den letzten Jahren ist es nach Auffassung des BUND nicht gelungen, Ökologie, Ökonomie und soziale Fragen in einem zukunftsfähigen Konzept zu verbinden. Dies sei die zentrale Herausforderung der nächsten Jahre. Zahrnt: "Wer auch immer nach dem 18. September im Bundeskanzleramt das Sagen hat: Zukunft hat nur eine Politik der Nachhaltigkeit – in jedem Politikbereich. Erneuerbare Energien, eine umweltgerechte Landwirtschaft, ein besserer Verbraucherschutz, der Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Abbau umweltschädlicher Subventionen sind hierfür richtungsweisende Wegmarken." Der BUND begeht im Juli sein 30jähriges Gründungsjubiläum. Der Verband hat fast 400.000 Mitglieder und Förderer und ist in 16 Landesverbänden organisiert.

www.solarserver.de
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Windwelt:

Klein kauft GROß

 
15.07.05 11:22
15-07-05
Stefan Müller wechselt zu SunTechnics
Erfahrener Manager kommt von BP Solar

Stefan Müller (38) verstärkt ab sofort das Führungsteam der Hamburger SunTechnics Solartechnik GmbH. Der gebürtige Lüneburger wechselt von BP Solar, für die er in den vergangenen acht Jahren tätig war. Müller leitete in dieser Zeit unter anderem das Vertriebsteam in Zentral-Europa und baute das Indien-Geschäft auf.

Bei SunTechnics ist Müller künftig für den Geschäftsaufbau im Raum Asien-Pazifik verantwortlich. „In Asien steigt der Bedarf nach Energie sprunghaft an.

„Allein in Indien plant die Regierung eine Vervierfachung der Solarleistung bis 2010. Aber auch in Märkten wie Korea, Vietnam oder Malaysia steht die Solarenergie vor einem starken Wachstum“, so Müllers Sicht in den asiatischen Raum.  
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Windwelt:

China hilft Solarunternehmen

 
16.07.05 20:38
China will sich für erneuerbare Energien engagieren

Bundesumweltminister Jürgen Trittin und Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul haben die offizielle Ankündigung der chinesischen Regierung begrüßt, vom 7. bis 8. November 2005 eine internationale Konferenz zur Förderung Erneuerbarer Energien auszurichten. Die "2005 Beijing International Renewables Conference" werde eines der wichtigsten internationalen Ereignisse zur Förderung von Erneuerbaren Energien in diesem Jahr, so die Bundesminister.  

"Mit der Umsetzung seines 2004 in Bonn angekündigten Aktionsprogramms und der Ausrichtung dieser Konferenz unterstreicht China seine aktive Rolle bei der Förderung Erneuerbarer Energien", sagte Trittin. Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul ergänzte: "Die Ankündigung zeigt, wie wichtig Erneuerbare Energien nicht nur für Industrieländer, sondern auch für Entwicklungs- und Schwellenländer geworden sind."

Konferenz-Themen: Ausbau erneuerbarer Energien und Technologietransfer

Beide Bundesministerien wollen China bei der Organisation der Konferenz in Peking unterstützen. Die Konferenz ist konzipiert als Folgekonferenz zur "renewables2004", die vergangenes Jahr von Deutschland in Bonn ausgerichtet wurde. Bereits im Juni 2005 wurde das globale Politiknetzwerk für Erneuerbare Energien (Renewable Energy Policy Network for the 21st Century - REN21) gegründet. Die Konferenz in Peking soll sich vor allem mit dem Stand des globalen Ausbaus erneuerbarer Energien befassen, mit den Optionen eines Überprüfungsmechanismus und dem Berichtswesen für das Internationale Aktionsprogramm sowie mit dem Technologietransfer. Der Teilnehmerkreis soll alle UN-Staaten umfassen unter Beteiligung von internationalen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und privatem Sektor.

Die Konferenz sei ein wichtiger Meilenstein, um die internationale Zusammenarbeit zur Förderung der Erneuerbaren Energien weiter zu entwickeln und diene als Vorbereitung für die im Jahr 2006 bevorstehenden UN-Verhandlungen der Kommission für Nachhaltige Entwicklung, heißt es in der Pressemitteilung des Bundesumwelt- und Entwicklungsministeriums.
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Solarparc:

Solar boomt noch zu wenig

 
08.08.05 12:26
Der europäische Solarwärmemarkt entwickelte sich im Jahr 2004 weiterhin positiv. Er wuchs um 10,1% gegenüber 2003, doch verglichen mit den Zielen der Europäischen Kommission werden dennoch zu wenige Neuinstallationen vorgenommen. Das betont das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt "EurObserv’ER" in seinem Solarwärme-Barometer Nummer 168, veröffentlicht in der Zeitschrift "Systèmes Solaires".  

Die Kommission hat bis 2010 Neuinstallationen mit einer Gesamtfläche von 100 Millionen Quadratmetern Kollektorfläche geplant (70.000 Megawatt Wärmeleistung; MWth), 2004 waren knapp 1.7 Millionen m2 installiert (1.185 MWth). Die Erweiterung der EU von 15 auf 25 Mitglieder am 1. Mai 2004 habe einiges dazu beigetragen, einen neuen europäischen Produktionsrekord zu erzielen und die installierte Leistung von 2001 zu überschreiten (1,693.004 m2 im Jahr 2004 gegenüber 1,537.070 m2 im Jahr 2003). Doch diese Zahlen machten, auch wenn sie sehr eindrucksvoll erscheinen mögen, nur einen sehr bescheidenen Weltmartkanteil aus (ungefähr 10%); allein auf China entfalle eine jährlich installierte Leistung in Höhe von über 10.000.000 m2 (mehr als 7.000 MWth).

Deutscher Markt wächst langsamer, Frankreich legt fast 20 % zu

Trotz eines schwachen Wachstums im Jahr 2004 (+ 4% bezogen auf das Vorjahr), hat Deutschland laut EurObserv’ER dank einer installierten Solarkollektorfläche von 78.0000 m2 einen Marktanteil von 46,1% und führt somit den europäischen Markt an. Griechenland befindet sich seit 2004 mit einer neu installierten Leistung 215.000 m2 wieder an zweiter Position, Österreich mit einer neu installierten Leistung von 191.494 m2 an dritter Stelle. In Frankreich wurden 2004 deutlich mehr Solarwärmeanlagen installiert (+19,8% gegenüber 2003): insgesamt hat Frankreich im vergangenen Jahr eine Fläche von 116.915 m2 Sonnenkollektoren hinzugewonnen; 55.375 m2 davon entfallen auf die Übersee-Gebiete.

Europäischer Kollektor-Park hat 15 Millionen Quadratmeter

Ein Jahr später als von der Kommission geplant, sei doch noch das Ziel der Startkampagne erreicht worden so EurObserv’ER: Das Europa der 25 verfüge über einen installierte Kapazität von 15.361.824 m2. Zu diesem Erfolg hätten wesentlich die 10 neuen Mitgliedsländer beigetragen, in denen insgesamt zusätzliche 820.267 m2 installiert wurden. Was die einzelnen Länder betreffe, verfüge Deutschland mit einer installierten Leistung von 6.199.000 m2 in Europa über den größten Solarkollektorpark; Griechenland bleibe mit 2.826.700 m2 an zweiter Position vor Österreich mit einer installierten Gesamtfläche von 2.399.791 m2.

Fast 19.000 neue Arbeitsplätze

Der Europäische Solarwärmemarkt entsprach laut EurObserv’ER im Jahr 2004 insgesamt einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro, der zu drei Vierteln in Deutschland, Griechenland und Österreich erzielt wurde. Die Zahl der durch diesen Markt entstandenen Arbeitsplätze wird für das Jahr 2004 auf 18.700 geschätzt, 17% mehr als im Vorjahr.
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Windwelt:

Hurrikan "Katrina"

 
01.09.05 15:23
Hurrikan "Katrina" - Umdenken in der Energie- und Klimapolitik
EE helfen CO2-Ausstoß zu verringern

Ein Umdenken in der Klimapolitik ist unerlässlich, das zeigt nicht zuletzt die derzeitige Naturkatastrophe in den USA, Hurrikan "Katrina". Verantwortlich für immer häufigere und stärkere Naturkatastrophen sind die klimaschädigenden Treibhausgase in der Erdatmosphäre, allen voran Kohlendioxid (CO2). Nach Aussagen von Klimaforschern werden extreme Wetterereignisse, wie die Flut in Bayern vergangene Woche, die Hitzewelle auf der Iberischen Halbinsel oder der Hurrikan "Katrina" aufgrund der globalen Erwärmung weiter zunehmen.

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Prof. Dr. Norbert Walter, ist sich sicher, dass weitere Klimakatastrophen zum Umdenken in der Energiepolitik führen werden, gerade auch in den USA. "Spätestens wenn ein Hurrikan im Golf von Mexiko eine Bohrinsel trifft, werden auch die Amerikaner das Thema Erneuerbare Energien in proaktiver Weise angehen. Europa sollte auf diesen Zeitpunkt vorbereitet sein und den technologischen Vorsprung nicht aufs Spiel setzen."

Dr. Simone Peter, Kampagnenleiterin von "Deutschland hat unendlich viel Energie" bestätigt: "Ohne eine konsequente Klimavorsorgepolitik wird es auf der Erde noch wärmer und das kommt uns teuer zu stehen. Der Ausbau Erneuerbarer Energien ist wesentlich kostengünstiger als die Schäden, die wir durch den Klimawandel zu erwarten haben. Bereits heute vermeidet die Nutzung von Sonnen-, Wind- und Bioenergie, Wasserkraft und Erdwärme in Deutschland den Ausstoß von mehr als 70 Mio. Tonnen CO2 - mit steigender Tendenz und bei sinkenden Kosten. Damit ist der konsequente Ausbau Erneuerbarer Energien aus ökologischer und ökonomischer Sicht zentraler Bestandteil einer wirksamen Klimaschutzpolitik."
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Windwelt:

SolarWorld auf Rekordkurs

 
05.09.05 15:31
05.09.2005
SolarWorld auf Rekordkurs
Die steigenden Preise auf dem Öl-Markt sorgen dafür, dass die Solaraktien wieder im Mittelpunkt stehen. So verwundern Meldungen wie "Solaraktien bleiben Lieblinge der Anleger (Welt am Sonntag), "SolarWorld der Sonne entgegen" (ARD) oder eine Empfehlung der SolarWorld-Aktie in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung nicht. Die Tatsache, dass die SolarWorld einen langfristigen Vertrag mit einem Siliziumproduzenten geschlossen hat, zeigt ihre Wirkung auf dem Börsenparkett. Obwohl der Kurs durch einen Aktiensplit optisch verbilligt wurde, hat er nun wieder die 100 Euro-Marke erreicht. Das es sich hier um gesunde Geschäfstmodelle handelt, bestätigen Analysten laut der "Welt am Sonntag": "Dem Wachstum liegen tatsächliche Leistungen zugrunde", sagt etwa Merck-&-Finck-Analyst Theo Kitz. Seine Prognose: Wenn nichts Ungewöhnliches passiert, geht das Wachstum die nächsten fünf Jahre unaufhaltsam weiter.  
Antworten
Windwelt:

Exportanteil der EEB gestiegen

 
08.09.05 09:08
Exportanteil der Erneuerbare-Energien-Branche hat deutlich zugenommen
06.09.2005
Deutscher Bundestag

Berlin: (hib/VOM) Der Anteil des Exportgeschäfts am Gesamtumsatz der Erneuerbare-Energien-Branche hat in den letzten drei Jahren deutlich zugenommen und lag Anfang dieses Jahres bei über 20 Prozent. Dies geht aus dem Bericht der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) über die Bestandsaufnahme und den Handlungsbedarf bei der Förderung des Exports von Erneuerbare-Energien-Technologien 2003/2004 (15/5938) hervor. Im Berichtsjahr 2002 habe dieser Anteil noch unter 15 Prozent gelegen. Bevorzugte Exportländer seien Staaten mit gesicherten wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, heißt es darin. In Europa seien dies vor allem Spanien, Frankreich und Italien, die durch ihre Förderprogramme und gesetzlichen Regelungen eine sichere Basis für Investitionsentscheidungen darstellten. Andere Länder, die zwar über große Potenziale verfügten, sichere Rahmenbedingungen aber vermissen ließen, würden von den meisten Unternehmen als risikobehaftet wahrgenommen und rückten aufgrund begrenzter finanzieller Ressourcen in der Priorität nach hinten. In Verbindung mit einer hohen Risikowahrnehmung auf Seiten der Kapitalgeber stelle die Finanzierung von Ausländeraktivitäten in solchen Ländern für kleine und mittlere Unternehmen der Branche ein großes Hindernis dar. Nach Einschätzung der Branchenverbände ist die Finanzierung von Auslandsprojekten das größte Exporthemmnis für die Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche. Die Themen Kapitalbeschaffung und Risikoabsicherung für das Auslandsgeschäft würden als zentrale Probleme wahrgenommen. Dem gegenüber stuften die Unternehmen im Ausland vorwiegend strukturelle Probleme wie bürokratische Hürden und Wettbewerbsverzerrungen als Hemmnisse ein. Weitere Exporthindernisse im Ausland seien der schwierige Kontaktaufbau zu Partnern, Kunden und Mitarbeitern vor Ort und mangelnder Kenntnisstand über die Leistungsfähigkeit der Technologien und die Vorzüge der deutschen Angebote in diesem Bereich.

In dem Bericht wird weiterhin festgestellt, dass die deutsche Branche trotz steigender Exportanteile und guter Erfolge einzelner Teilbranchen noch weit entfernt davon ist, eine Stellung auf internationalen Märkten einzunehmen, die ihrer Leistungsfähigkeit entspricht. Grund dafür sei vor allem die schlechte Vorhersagbarkeit der tatsächlichen Entwicklung ausländischer Märkte. Entscheidend für die vor Ort realisierbaren Marktanteile sei die Verfügbarkeit aktueller und präziser Informationen, etwa über die Effizienz von Verwaltungsverfahren und die Rechtssicherheit im Planungsprozess. Preissteigerungen bei fossilen Rohstoffen und die zunehmende Energieknappheit in vielen schnell wachsenden Volkswirtschaften könnten zusätzliche Impulse für den weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien geben. Ob diese Marktchancen von deutschen Unternehmen genutzt werden können, werde entscheidend davon abhängen, ob der heutige Startvorteil gegenüber der sich formierenden Konkurrenz aus anderen Industrienationen gehalten und ausgebaut werden kann. In der Entwicklungszusammenarbeit entspreche der Einsatz deutscher Produkte bei weitem nicht dem Potenzial in diesem Bereich. Zusammen mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und der Kreditanstalt für Wiederaufbau müssten deutschen Unternehmen Wege aufgezeigt werden, erfolgreicher als bisher an internationalen Ausschreibungen teilzunehmen und Projektmöglichkeiten in der Entwicklungszusammenarbeit für sich zu erschließen.

Quelle: www.bundestag.de/bic/hib/2005/2005_205/03  
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