scheiß US-Zahlen und die Futures steigen

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Passende Knock-Outs auf NASDAQ 100

Strategie Hebel
Steigender NASDAQ 100-Kurs 5,00 9,99 14,72
Fallender NASDAQ 100-Kurs 4,99 10,01 14,97
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY0FXD9 , DE000VY1Z3L1 , DE000VY3K413 , DE000VH7LLA4 , DE000VH4BC56 , DE000VH4BA33 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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DAX 24.801,91 -0,13% Perf. seit Threadbeginn:   +677,06%
 
Tradingman:

@frigen

 
15.11.02 15:09
Ist der nicht bißchen heiß? Wenn der DAX nochmal seine alte obere Tradingrange bei 3300 testet.....? Bei 3350 wärst du sicherer.

Tradinggrüsse
Antworten
Rübensalat:

@H-Men

 
15.11.02 15:11
Da brauchen wir gute Nerven. Gruß
Antworten
Karlchen_I:

Tja, und wenn man sich...

 
15.11.02 15:11
die Entwicklung der Lohnstückkosten ansieht, dann passt das auch. Sind auch um 0,5% gestiegen. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die stark gestiegenen Ölpreise auch in anderen Produkten stecken - also Gewinnkompression.
Antworten
H-Men:

Ich vertraue auf die fallenden Futures! o. T.

 
15.11.02 15:13
Antworten
frigen:

radingman

 
15.11.02 15:13
wie schon gesagt ich bin long.
aber diese shorties die ja alle so sicher sind,können ja somit nichts falsch machen.
gruss frigen
Antworten
Slater:

Industrieproduktion auch Scheiße

 
15.11.02 15:16
minus 0,8 und minus 0,3 waren erwartet  
Antworten
H-Men:

@ Rübe,

 
15.11.02 15:18
läuft doch gut mit den schlechten Zahlen
Antworten
Rübensalat:

@H-Men

 
15.11.02 15:20
Ja, jetzt noch das Verbrauchervertrauen!! Gruß Rübe
Antworten
Rübensalat:

interessant

 
15.11.02 15:22
Interview

„Das ist nicht mehr als eine typische Bärenmarktrally“


Im April hatte David Roche in einem Interview bei FAZ.NET vor fallenden Kursen an den Aktienmärkten gewarnt (siehe Link). In den Monaten danach gab ihm die weitere Entwicklung eindrucksvoll Recht. Nachdem sich die Märkte in den vergangenen Wochen merklich erholt haben, drängte es sich förmlich auf, noch einmal nachzuhaken.

Und wie es sich zeigt, lässt sich der ehemalige Head of Research und Global Strategist von Morgan Stanley, der heute als Chef seiner eigenen Gesellschaft Independent Strategy bankenunabhängiges Research verkauft, nicht in seiner „bärischen“ Haltung beirren.

Herr Roche, seit Frühjahr raten Sie dazu, Aktien unterzugewichten. Lassen Sie die jüngsten Kursgewinne an dieser Einschätzung zweifeln?

Nein, die Kurse steigen nur, weil sie zuvor so stark gefallen sind. Ich bin seit April pessimistisch und bleibe das auch, weil die Aktien noch nicht tief genug gefallen sind. Der S&P 500 Index wird noch auf 500 Punkte fallen. Die jetzigen Kursgewinne sind vielmehr eine gute Möglichkeit, um erneut Aktien leer zu verkaufen. Denn die US-Konjunktur ist viel schwächer als sich das die meisten vorstellen können. Und die Möglichkeiten der Unternehmen, ihre Gewinne zu steigern, sind viel geringer als man allgemein denkt.

Aber warum sind die Kurse dann zuletzt gestiegen?

Der Markt hat zuletzt nur die Zinssenkung durch die US-Notenbank eingepreist und durch die überraschend starke Senkung kann die Rally auch noch etwas weiter laufen. Die Hoffnung ist, dass bald mehr Geld in den Aktienmarkt fließt. Aber das ist vermutlich ein Trugschluss. Fakt ist, dass die Anleger sogar in der vergangenen Woche trotz der steigenden Kurse Gelder aus Aktienfonds abgezogen haben. Sie glauben offenbar nicht an steigende Kurse. Außerdem hofft man, dass eine Zinssenkungen die Unternehmen dazu bringt, mehr zu investieren und auch die Verbraucher noch mehr Geld ausgeben.

Sie teilen diese Einschätzungen nicht?

Nein, ich befürchte, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Das ist auch der Punkt, an dem ich mich am stärksten vom Marktkonsens unterscheide. Zudem existiert in den USA eine Immobilienblase und eine Verschuldungsblase. Die Konsumenten haben schon alles gekauft, was sie sich leisten können. Weder ein Zinssenkung von 25 oder von 50 Basispunkten wird die Verbraucher dazu bringen, noch mehr Geld auszugeben.

Wenn man zudem auf die künftig zu erwartenden Gewinne blickt, dann muss noch immer konstatiert werden, dass die Märkte sehr hoch bewertet sind. Diese Aussage gilt übrigens auch dann, wenn man die tiefen Renditen berücksichtigt. Auch dann ist der Aktienmarkt noch um rund 20 bis 30 Prozent überbewertet. Selbst auf Basis der aus meiner Sicht zu hoch angesetzten Konsensusschätzungen für die Unternehmensgewinne, weist der S&P 500 Index ein KGV von 18 auf. Das ist der höchste Wert, den ich jemals am Ende eines Bärenmarktes gesehen hätte.

Aber fallen die Bewertungen an den europäischen Börsen nicht vorteilhafter aus?

Selbst beim Blick auf die europäischen Märkte sehen die Relationen nicht besser aus. Dabei sind zwei Dinge zu bedenken: Zum einen hängt die Weltwirtschaft an der US-Konjunktur und die wiederum an den US-Verbrauchern. Doch den Konsumenten wird ihre Kauflust demnächst vergehen, wenn neben den Aktienkursen auch die Immobilienpreise fallen. Europa wird das dann nicht unbeeindruckt lassen.

Zum anderen sehen die europäischen Börsen auf den ersten Blick deshalb günstiger bewertet aus, weil die Indizes dort weniger von den hochbewerteten Technologietiteln beinhalten. In anderen Sektoren, wie etwa der Chemiebranche, schenken sich die Bewertungen in Europa und den USA aber nichts. Auf Sektorbasis sind europäische Aktien keineswegs günstiger als die Aktien in den USA. Es stimmt aber, dass der Technologiesektor in den USA noch immer lächerlich stark überbewertet ist. Dazu muss man bloß auf Amazon zu schauen, die ein KGV von 80 aufweisen.

Wen an den Aktienmärkten alles so verfahren ist, was sollen die Anleger dann mit ihrem Geld machen?

Okay, Aktien sind nicht billig. Es handelt sich um eine typische Rally im Bärenmarkt, die nicht lange anhalten wird. Alles was jetzt passiert, ähnelt sehr stark der Rally im August. Der Rat an meine Klienten lautet deshalb derzeit unverändert, Aktien unterzugewichten. Es ist nichts anderes als eine typische Rally im Bärenmarkt. Diese lässt sich weder durch die Konjunktur verlängern, noch durch die Unternehmensgewinne noch durch die Tatsache, dass sich Anleger nach einer Zinssenkung auf Aktien stürzen werden. Daran glaube ich nicht.

Ich sehe uns vielmehr auf dem Weg in die Deflation. Dafür sprechen alleine schon der Zwang zum Abbau der Schulden in den USA und der Preisdruck, der von den Exporten aus China ausgeht. Das bringt mich dazu, die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen in einem Jahr bei rund 2,5 Prozent zu sehen. In den USA gibt es sowohl auf Unternehmensebene als auch bei den Privathaushalten einen riesigen Schuldenberg, der sich auf dem Rücken der Blasen am Aktien- und Immobilienmarkt gebildet hat. Dieser Schuldenberg muss abgetragen werden. Neben erstklassigen Anleihen sollten Anleger derzeit außerdem ganz einfach Bargeld halten.

Was könnte ihr pessimistisches Szenario umwerfen?

Das wäre dann denkbar, wenn es der Notenbank gelingt, das Platzen der Blase noch einmal hinauszuzögern. Um die Konsumenten bei Laune zu halten, ist es aber mit nur einer Zinssenkung nicht getan. Gelingt es wider Erwarten die Konjunktur am Laufen zu halten, dann könnten die Preise für Vermögenswerte noch einmal steigen und die Verbraucher wären in der Lage, weiter zu konsumieren. Die unvermeidlich irgend wann anstehende Korrektur der Blasen würde dann noch einmal um vielleicht zwei Jahren hinausgezögert werden und ich läge vermutlich völlig falsch. Im Übrigen gehört die genau Bestimmung des Zeitpunkts, wann eine Blase platzt, zu den schwierigsten Aufgaben an den Aktienmärkten. So musste man in Japan auch ewig warten, bis die Blase platzte.

Kann der Euro von den vielen Problemen in den USA profitieren und seine jüngsten Gewinne ausbauen?

Wir waren lange optimistisch für den Euro, aber kürzlich haben wir unsere Übergewichtung auf eine fast neutrale Position zurückgeschraubt. Eigentlich sollte der Dollar das schwächste Glied in der Kette sein, da die USA stark auf Geld aus dem Ausland angewiesen sind. Aber da auch der Euro nicht gerade zum Kaufen einlädt und der US-Rentenmarkt noch immer Kapital anzieht, dürfte sich der Dollar zunächst weiter ganz gut schlagen. Langfristig gesehen befindet sich die US-Devise zwar in einem Abwärtstrend, kurzfristig wird sie aber nicht kollabieren.

Was den Euro angeht, hängt viel von der weiteren Entwicklung in der Europäischen Union ab. Ich bezweifle, dass die Staaten in den nächsten acht bis neun Jahren die Maastrichter Schuldenkriterien werden erfüllen können. Die Argumente für einen bald steigenden Euro sind deshalb ziemlich schwach.


Antworten
mod:

Zahlen III

 
15.11.02 15:24
15.11. 15:16    
US: Industrieproduktion geht zurück  

--------------------------------------------------
(©BörseGo - www.boerse-go.de)
Die Industrieproduktion schrumpfte in den USA im Oktober um 0.8% (Konsenschätzung: Minus 0,3%). Die Kapazitätsauslastung lag bei 75.2%, ein 7-Monatstief. Diese vorläufigen Prognosen gab die Federal Reserve zur Stunde bekannt. Gegenüber dem Vorjahr liegt die Industrieproduktion damit nur 1.2% im Plus. In den vergangenen drei aneinanderfolgenden Monaten schrumpfte sie. Der Großteil des Rückganges war auf einen negativen Wert von 5.2% bei der Produktion von motorbetriebenen Fahrzeugen zurückzuführen. Ohne Automobile fiel die Produktion um 0.4%. Die Produktion im Hightech-Sektor stieg um 0.5%.

Antworten
H-Men:

So macht das Spass. o. T.

 
15.11.02 15:25
Schein schon bei 1,37
Antworten
Rübensalat:

@H-Men

 
15.11.02 15:31
Techs halten sich aber trotzdem noch gut. Verbrauchervertrauen ist am wichtigsten, bin schon am Abzug. Gruß, Rübe
Antworten
H-Men:

Ich bin natürlich auch am Abzug,

 
15.11.02 15:34
ist doch klar!
Antworten
H-Men:

Der Dow ist auch auf unserer Seite! o. T.

 
15.11.02 15:35
Antworten
Karlchen_I:

Und das hebt auch nicht die Stimmung...

 
15.11.02 15:39
Reuters
           Scandal Weighs on ImClone's Bottom Line
           Friday November 15, 8:52 am ET

           NEW YORK (Reuters) - ImClone Systems Inc. (NasdaqNM:IMCL - News), the cancer
           drug developer whose ex-chief executive pleaded guilty in an insider-trading scandal,
           on Friday reported a slightly wider quarterly loss as a sharp rise in research and
           development costs and increased expenses linked to the tumult offset a jump in
           revenue.

                                           ImClone said its loss for the third
                                           quarter rose to nearly $42 million, or
                                           57 cents per share, from a loss of
                                           $41.1 million, or 57 cents per share,
                                           the year before.

                                           Analysts, on average, had been
                                           expecting the New York company to
                                           report a loss of 47 cents per share,
                                           according to research firm Thomson
                                           First Call.

                                           ImClone shares closed Thursday at
                                           $13.44 on Nasdaq.

                                           Revenue rose nearly three-fold to
                                           $15 million from $5.7 million, largely
                                           from license fees and payments
           from Bristol-Myers Squibb Co. (NYSE:BMY - News), ImClone's partner in developing
           Erbitux, which it is developing as a cancer-fighting agent. Bristol-Myers also owns 20
           percent of ImClone.

           Research and development costs rose 63 percent to $43.5 million from $26.7 a year
           ago as it launched production of Erbitux, now being studied in a late-stage trial in
           Europe.

           Just a year ago, Erbitux appeared to be on track for approval by the U.S. Food and
           Drug Administration as a treatment for colorectal cancer. But the agency shot down the
           application unexpectedly last December on concerns about the company's clinical trial
           data for the drug. The news shattered the company's once high-flying stock price.

           Sam Waksal, who was then the CEO of ImClone, is alleged to have learned of the
           FDA's pending rejection several days ahead of time and tried to sell shares, as well as
           tipping off others, before the news became public. He resigned from ImClone earlier
           this year and pleaded guilty last month to six of 13 felony charges against him in the
           case.

           The insider-trading scandal has swept up several figures close to Waksal, including
           television personality and publishing executive Martha Stewart. Stewart, a friend of
           Waksal's, is the focus of investigations about whether she had inside information that
           prompted her to sell nearly 4,000 ImClone shares the day before the Erbitux rejection
           was announced.

           The name-sake company Stewart heads, Martha Stewart Living Omnimedia Inc.
           (NYSE:MSO - News), has also suffered from the probes. The investigations have
           crimped revenue across the business, hampered partnership opportunities and
           increased costs as the company has been forced to spend more on public relations
           linked to the matter.

           ImClone, too, has had to spend more on public relations.

           It said third quarter marketing, general and administrative expenses more than
           doubled, in part because of higher public relations costs. It also had to pay more for
           director and officer liability insurance as a result of the scandal, it said.


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Antworten
Rübensalat:

@H-Men

 
15.11.02 15:42
eben verkauft zu 1.38. Reicht mir erstmal, ev. steige ich nochmal ein.Gruß, Rübe  
Antworten
H-Men:

Wo gibt`s denn die Daten zuerst? o. T.

 
15.11.02 15:42
Antworten
Karlchen_I:

Einfach auf den Dow gucken. o. T.

 
15.11.02 15:43
Antworten
Rübensalat:

@H-Men

 
15.11.02 15:44
Techs sind mir zu stabil gewesen. Viel Glück gleich.  
Antworten
H-Men:

Ich überlege auch schon, a

 
15.11.02 15:44
aber bei schlechten Zahlen ist das erst der Anfang!
Antworten
Rübensalat:

35 Prozent sind aber ne Menge

 
15.11.02 15:45
Hebel nimmt dann eh ab. Gruß Rübe
Antworten
Karlchen_I:

Geht hoch. o. T.

 
15.11.02 15:45
Antworten
H-Men:

Bin auch raus zu 1,28, ihr habt

 
15.11.02 15:50
mir Angst gemacht. War aber ein schöner Trade!
Antworten
Gruenspan:

Michigan - Erw. 82 / akt. gemeldet wird 85 !

 
15.11.02 15:51
°  
Antworten
Seth Gecko:

H-Men, hier gibt's die Daten schnell

 
15.11.02 15:51
cbs.marketwatch.com/news/newsfinder/default.asp?siteid=mktw

cu, seth
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