Machtübergabe an den Sohn? Saddam Hussein will US-Umsturz zuvorkommen
Um den US-Präsidenten ein letztes Mal zu brüskieren und den konkreter werdenden Umsturzplänen der USA zuvorzukommen, erwägt der irakische Staatschef Saddam Hussein seinen Rückzug aus den Amtsgeschäften und die Machtübergabe an seinen jüngsten Sohn.
Diplomaten glauben, Hussein könnte auf eine Wiederwahl am Ende des Jahres zugunsten seines Sohnes Qusay verzichten, um den USA in ihren Planungen für ein militärisches Vorgehen die Rechtfertigung zu entziehen und einer US-Invasion zu entgehen.
Man geht allerdings davon aus, das dies nur die letzte Option Saddam Husseins sei und er de facto auch weiterhin die Kontrolle über die Geschicke des Staates
hätte. Im nächsten Monat beginnen Verhandlungen mit der UN um erneute Waffeninspektionen.
Quelle: www.foxnews.com
Klingt eher unwahrscheinlich, aber würde zeigen, das Hussein offenbar Realist genug ist, Respekt vor einem erneuten US-Schlag zu haben.
Um den US-Präsidenten ein letztes Mal zu brüskieren und den konkreter werdenden Umsturzplänen der USA zuvorzukommen, erwägt der irakische Staatschef Saddam Hussein seinen Rückzug aus den Amtsgeschäften und die Machtübergabe an seinen jüngsten Sohn.
Diplomaten glauben, Hussein könnte auf eine Wiederwahl am Ende des Jahres zugunsten seines Sohnes Qusay verzichten, um den USA in ihren Planungen für ein militärisches Vorgehen die Rechtfertigung zu entziehen und einer US-Invasion zu entgehen.
Man geht allerdings davon aus, das dies nur die letzte Option Saddam Husseins sei und er de facto auch weiterhin die Kontrolle über die Geschicke des Staates
hätte. Im nächsten Monat beginnen Verhandlungen mit der UN um erneute Waffeninspektionen.
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Klingt eher unwahrscheinlich, aber würde zeigen, das Hussein offenbar Realist genug ist, Respekt vor einem erneuten US-Schlag zu haben.