Mir wäre es BDEUTEND lieber, Hannes bekäme ein Jahresgehalt von 10 Millionen (was er sich auch verdient hätte!), als sich den Vorteil duch "misteriöse", "undurchsichtige" anderweitige "Wege" zu verschaffen.
Klar sollte ein Teil der Bezüge Erfolgsabhängig sein!
Aaaaaber:
1. Der Anreiz, Optionsdifferenzen gezielt zu optimieren, sollte nicht all zu groß sein
2. Das Festgehalt sollte genügen, um Steuerzahlungen aus der Optionsausübung problemlos leisten zu können OHNE die daraus resulierenden Aktien oder die Optionen selber vorzeitig verkaufen zu müssen.
So toll es ist, sich damit zu "rühmen", nur ein Gehalt zu bekommen, was gerade mal genügt um eine Sozialversicherungspflicht sicherzustellen, so nachteilig ist es wenn dadurch andere "unannehmlickeiten" entstehen!
Zu 2. kann man noch ergänzen, das natürlich das "Ausreizen" und "Optimieren" der Optionsschein Differenz dazu beiträgt, dass die zu versteuernden Gewinne noch höher ausfallen. Somit muss man auch noch einen wohlmöglich "selbstinzenierten Teufelskreis" mit versteuern ....
Wie gesagt "BISHER"! Vermutung mit Indizien, die ich Euch lediglich nicht vorenthalten wollte.
Hannes ist und bleibt ein grandioser Unternehmenslenker und hat ein hohes Entgeld dafür verdient!
M.M.n. ist die Art und Weise zu bemängeln, wie das Unternehmen im Hinblick auf die Aktionärskultur geführt wird und begonnen haben die BIS HEUTE NICHT ENDENEN Unannehmlichkeiten vor einigen Jahren mit einer plötzlichen Kapitalerhöhung in deren Vorfeld der Aktienkurs bereits von bereits "eingewiehten" runtergeprügelt wurd.
Dieses Damaklosschwert wird Hannes auch definitif erst wieder los, wenn die Aktie eine bessere und nachhaltigere Performance aufweist und dann (später auch im MDAX) diese Performance beibehält und nachhaltig höhere Börsenumsätze das Unternehmens an der Börse als ein Liquides Investment anzusehen sind.
Das was "The Analyst" als undurchsichtig ankreidet ist bestimmt zum Großteil auszubügeln.
Die Art und Weise der Aktionärskultur, das Entlohnungssysthem, das Verhalten der Vorstände hinsichtlich eigener Aktien hingegen sind "Dinge" die man unmittelbar anpassen kann und hierzu auch die hoffentlich loyale Haltung kommuniziert und stets beweist.
Loyalität ist mir besonders wichtig und die fehlt bei Richard Neuwirth sowieso grundsätzlich m.M.n. und Hannes Niederhauser versucht durch zahlreiche homöopatische "Alibikäufe" Loyalität vorzugaukeln m.M.n. .... wirkliche Loyalität sieht anders aus und muss auch bereits bei einer gerechten Optionspreisfindung beginnen!