Siehe letzter Absatz.
'FAZ': Patrizia Immobilien will eventuell noch vor Ostern an die Börse
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Augsburger Patrizia Immobilien AG wird einem Pressebericht zufolge möglicherweise noch vor Ostern den Gang an die Börse antreten. Mit einem Emissionsvolumen von rund 500 Millionen Euro könnte der Immobilienentwickler und Immobilienverwalter einer der größeren Börsengänge des Jahres 2006 werden, berichtet die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' (Freitag).
Darauf deute auch das mit zahlreichen namhaften Investmentbanken bestückte, den Börsengang begleitende Bankenkonsortium hin. Nach Informationen aus Finanzkreisen sind laut 'FAZ' die Deutsche Bank, JP Morgan und Sal. Oppenheim als gemeinsame Konsortialführer beauftragt. Das Unternehmen sowie die Banken wollten diese Informationen nicht kommentieren, wie es hieß.
DETAILS
Patrizia ist nach Angaben auf ihrer Internetseite als unabhängiger Investor und Dienstleister in der Immobilienwirtschaft tätig. Der Konzern befindet sich im Familienbesitz und beschäftigt 228 Mitarbeiter. Hauptniederlassungen hat der Immobilienkonzern in Hamburg, Berlin, München, Köln und Augsburg. Er untergliedert sich in sieben als Gesellschaften mit beschränkter Haftung organisierte Tochtergesellschaften wie Vermögensverwaltung (Asset Management), Wohnungsprivatisierung, Immobilienmanagement, Bautechnik, Verkauf (Sales), Projektentwicklung sowie Akquisition und Consulting.
Die Investmentbanken halten offenbar die italienische Pirelli Real Estate als am ehesten mit Patrizia für vergleichbar, schreibt die Zeitung. Auf dem deutschen Markt steht die Patrizia AG im Wettbewerb mit der soeben in den M-Dax aufgenommenen Vivacon sowie mit Colonia Real Estate und der IVG Immobilien . Groß geworden ist die Patrizia Immobilien AG mit der sogenannten sozial verträglichen Wohnungsprivatisierung./sk/sbi
Quelle: dpa-AFX
'FAZ': Patrizia Immobilien will eventuell noch vor Ostern an die Börse
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Augsburger Patrizia Immobilien AG wird einem Pressebericht zufolge möglicherweise noch vor Ostern den Gang an die Börse antreten. Mit einem Emissionsvolumen von rund 500 Millionen Euro könnte der Immobilienentwickler und Immobilienverwalter einer der größeren Börsengänge des Jahres 2006 werden, berichtet die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' (Freitag).
Darauf deute auch das mit zahlreichen namhaften Investmentbanken bestückte, den Börsengang begleitende Bankenkonsortium hin. Nach Informationen aus Finanzkreisen sind laut 'FAZ' die Deutsche Bank, JP Morgan und Sal. Oppenheim als gemeinsame Konsortialführer beauftragt. Das Unternehmen sowie die Banken wollten diese Informationen nicht kommentieren, wie es hieß.
DETAILS
Patrizia ist nach Angaben auf ihrer Internetseite als unabhängiger Investor und Dienstleister in der Immobilienwirtschaft tätig. Der Konzern befindet sich im Familienbesitz und beschäftigt 228 Mitarbeiter. Hauptniederlassungen hat der Immobilienkonzern in Hamburg, Berlin, München, Köln und Augsburg. Er untergliedert sich in sieben als Gesellschaften mit beschränkter Haftung organisierte Tochtergesellschaften wie Vermögensverwaltung (Asset Management), Wohnungsprivatisierung, Immobilienmanagement, Bautechnik, Verkauf (Sales), Projektentwicklung sowie Akquisition und Consulting.
Die Investmentbanken halten offenbar die italienische Pirelli Real Estate als am ehesten mit Patrizia für vergleichbar, schreibt die Zeitung. Auf dem deutschen Markt steht die Patrizia AG im Wettbewerb mit der soeben in den M-Dax aufgenommenen Vivacon sowie mit Colonia Real Estate und der IVG Immobilien . Groß geworden ist die Patrizia Immobilien AG mit der sogenannten sozial verträglichen Wohnungsprivatisierung./sk/sbi
Quelle: dpa-AFX
