rebound überfällig..


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Ahold Delhaize N. 34,91 € -0,77% Perf. seit Threadbeginn:   +112,30%
 
bolllinger:

rebound überfällig..

 
20.06.17 11:08
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rebound überfällig.. 996771
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Tamakoschy:

Q3

 
08.11.23 17:50
www.finanznachrichten.de/...eckgang-cashflow-prognose-015.htm

Royal Ahold Delhaize erhöht trotz Gewinnrückgang Cashflow-Prognose
DJ Royal Ahold Delhaize erhöht trotz Gewinnrückgang Cashflow-Prognose

Von Michael Susin

AMSTERDAM (Dow Jones)--Der Lebensmittelkonzern Royal Ahold Delhaize erhöht trotz eines unerwartet starken Gewinnrückgangs im dritten Quartal seine Cashflow-Prognose für das Gesamtjahr. Zudem kündigten die Niederländer ein Aktienrückkaufprogramm an.

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Royal Ahold Delhaize rechnet für 2023 nun mit einem freien Cashflow zwischen 2,2 und 2,4 Milliarden Euro statt bisher 2,0 bis 2,2 Milliarden Euro.

Für das Quartal wies das Unternehmen einen Nettogewinn von 394 Millionen Euro aus, nach 589 Millionen im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten nach einer von Ahold Delhaize zur Verfügung gestellten Konsensschätzung im Schnitt hier mit einem stabilen Gewinn von 590 Millionen Euro gerechnet. Der Nettoumsatz ging von 22,41 Milliarden Euro auf 21,93 Milliarden Euro zurück.

Ahold Delhaize kündigte ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 1 Milliarde Euro an, das Anfang 2024 beginnen soll.


November 08, 2023 06:52 ET (11:52 GMT)
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MrTrillion3:

NL0011794037 - Ahold Delhaize

 
16.12.23 18:45

Stammt noch aus Juli, aber ich find's trotzdem sehenswert: 

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MrTrillion3:

NL0011794037 - Ahold Delhaize

 
16.12.23 19:21

Ein paar generelle Gedanken - nicht nur zu Ahold Delhaize. Der Artikel stammt noch aus August 2022. Inzwischen ist die Pandemie vorüber, daher kann man sich einige Auszüge wohl schenken. Was mich interessiert ist der Ausblick in die Zukunft. Daher finde ich die letzten Kapitel immer noch lesenswert: 

https://www.aktiendepot.com/supermarkt-aktien/

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Mesias:

so bin mal rein

3
01.02.24 13:44
Habe die Aktie schon lange auf meiner Einkaufsliste als Dividendenwert für mein Depot.
Habe nun heute für 25,98 Euro 115 Stücke gekauft und die bleiben liegen bis ich Tod umfalle.
Solider Konsumwert mit ordentlichen Kennzahlen und der Preis ist Ok für das man gekauft hat.
Damit kommen wir der Freiheit wieder ein Stück näher aus dem Hamsterrad auszubrechen.

Desweiteren habe ich gestern eine Order für Mid American Apartments (MAA) für weitere 18 Stück zu 116 Euro aufgegeben,mal sehen ob ich zum Zug komme.

Damit ist die Inflationsprämie und das Geld was man sonst im Monat über hat wieder Investiert.
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Tamakoschy:

Zahlen und Dividendenerhöhung

 
14.02.24 16:36
Ich habe etwas aufgestockt.

de.marketscreener.com/kurs/aktie/...-im-US-Geschaft-45949208/

Ahold Delhaize verspürt Aufwind trotz Schwäche im US-Geschäft
Am 14. Februar 2024 um 13:42 Uhr
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Ahold Delhaize verspürt Aufwind trotz Schwäche im US-Geschäft
ZAANDAM (awp international) - Beim Einzelhändler Ahold Delhaize lichten sich nach schwierigen Zeiten die Aussichten. Im Schlussquartal lief es in den Vereinigten Staaten für den niederländisch-belgischen Konzern immerhin besser als gedacht, und in Europa scheint es ebenfalls nach langer Durststrecke aufwärts zu gehen. Zwar musste das Unternehmen 2023 einen kräftigen Gewinneinbruch verkraften, am Aktienmarkt sorgten zur Wochenmitte aber die wachsende Zuversicht des Vorstands und die Fortschritte beim Kostensenkungsprogramm für Begeisterung.

Die Aktie sprang zeitweise um bis zu sechs Prozent auf ein Hoch seit Anfang November. Am frühen Nachmittag führte das Papier noch mit fast vier Prozent Aufschlag den Eurostoxx 50 an. Der Kurs hat allerdings eine monatelange Talfahrt hinter sich, noch im Januar war der Anteilsschein auf ein Tief seit dem Sommer 2022 gefallen.

In den USA, dem grössten Markt des Konzerns, hatte Ahold Delhaize in der jüngeren Vergangenheit über weite Strecken zu kämpfen. Eine hohe Inflation und eine allgemeine Zurückhaltung der Verbraucher machten es auch vielen anderen Einzelhändlern in den Vereinigten Staaten zeitweise schwer. Im wichtigen Weinachtsquartal sanken auf dem US-Markt die Erlöse von Ahold Delhaize währungsbereinigt zwar leicht, doch lief es operativ besser als gedacht.

Dazu trugen zum einen die Kostensenkungen bei, aber auch der - eigentlich verlustreiche - Verkauf der US-Tochter Freshdirect habe sich leicht margensteigernd ausgewirkt, hiess es vom Konzern in der am Mittwoch verbreiteten Mitteilung. Laut den Analysten von Jefferies wurden mehr Rückstellungen für das US-Geschäft aufgelöst als gedacht, dies habe ebenfalls zu dem unerwartet guten Ergebnis beigetragen.

Unterdessen lief es nach Konzernangaben auch in Europa bei diversen Marken des Unternehmens zuletzt wieder besser, der Absatz zog im Schlussquartal erstmals seit mehr als zwei Jahren an. "Wir sehen den Wendepunkt kommen", sagte Finanzchefin Jolanda Poots-Bijl der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Auch beim Kostenabbau kam der Einzelhändler voran. Der Vorstand hatte im vergangenen Frühjahr angekündigt, wegen des inflationären Umfelds seine Sparbemühungen zu forcieren. 2023 beliefen sich die Einsparungen letztlich auf knapp 1,3 Milliarden Euro, fast 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Unter dem Strich brach der Gewinn jedoch im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2022 um mehr als ein Viertel auf knapp 1,9 Milliarden Euro ein, während der Umsatz um knapp zwei Prozent auf 88,6 Milliarden Euro stieg. Die Aktionäre sollen mit 1,10 Euro je Aktie dennoch rund 5 Prozent mehr Dividende erhalten als ein Jahr zuvor.

Für 2024 peilt Konzernchef Frans Muller weiterhin eine bereinigte Marge von mindestens 4 Prozent an, nach einem leichten Rückgang auf 4,1 Prozent im Vorjahr. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll in etwa auf dem Vorjahresniveau herauskommen. Die Prognose habe etwas Beruhigendes angesichts der aktuell schwachen Bewertung der Papiere am Markt, hiess es dazu von den Jefferies-Analysten./tav/mne/jha/

media.aholddelhaize.com/media/u0oiy0nu/...=638434916980830000
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Tamakoschy:

neuer Link

 
14.02.24 16:38
media.aholddelhaize.com/media/u0oiy0nu/...=638434916980830000
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Highländer49:

Ahold Delhaize

 
14.02.24 17:21
Barclays Capital 29,00 EUR
Bernstein Research 28,00 EUR
UBS AG 28,00 EUR
JP Morgan Chase & Co. 27,00 EUR
Jefferies & Company Inc. 28,50 EUR
Was haltet Ihr von den neuen Kurszielen der Analysten?

Quelle: Finanzen.net
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Highländer49:

Ahold Delhaize

 
28.02.24 12:14
Ahold Delhaize veröffentlicht den Jahresbericht 2023 und veröffentlicht die Einberufung zur Hauptversammlung der Aktionäre 2024
www.aholddelhaize.com/en/news/...ral-meeting-of-shareholders/
Wie schätzt Ihr das Ergebnis ein?
Antworten
Spaetschicht:

Wie schätzt Ihr das Ergebnis ein?

 
28.02.24 13:33
Kein Grund zu verkaufen .Etwas rückläufig wie alles was mit Lebensmitteln zu tun hat. Vorsichtige Dividendenerhöhung . Nun bin ich gespannt was Kroger macht
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buzzler:

Einstieg

 
02.05.24 11:43
Am Dienstag habe ich hier eine erste Position gekauft. Die Orientierung in Richtung Osteuropa und Indonesien finde ich interessant. Die Aktie sollte eine gute Ergänzung in meinem Depot für stetiges Wachstum und Dividenden sein.
Antworten
Tamakoschy:

Q1 über Erwartungen

 
09.05.24 14:27
de.marketscreener.com/kurs/aktie/...olumen-steigern-46661975/

Ahold Delhaize übertrifft in Q1 die Erwartungen und will Volumen steigern
Am 08. Mai 2024 um 12:09 Uhr

Der Supermarktkonzern Ahold Delhaize übertraf im ersten Quartal die Erwartungen für die Kerngewinnmarge und bestätigte am Mittwoch seine Prognose für 2024. Dies wurde durch die Performance in Europa begünstigt, während das Unternehmen gleichzeitig seine Zuversicht für eine Erholung der Volumina im weiteren Verlauf des Jahres angesichts der sich verlangsamenden Inflation zeigte.
Die Aktien der Gruppe stiegen um 0913 GMT um 3,4%.

Die Supermarktunternehmen, deren Gewinne in den letzten zwei Jahren durch einen starken Anstieg der Lebensmittelpreise in die Höhe getrieben wurden, haben Mühe, ihre Margen zu halten, da sich die Lebensmittelinflation verlangsamt hat, die Löhne sprunghaft angestiegen sind und die Kunden ihre Ausgaben einschränken und sich verstärkt für Eigenmarken entscheiden.

Ahold Delhaize meldete für den Zeitraum Januar-März eine unerwartet hohe bereinigte operative Gewinnmarge von 4 %, während die von dem Unternehmen befragten Analysten 3,8 % erwartet hatten.

Die Gruppe konnte die Marge im ersten Quartal in Europa um 0,3 Prozentpunkte auf 3,2% steigern, während sie in den Vereinigten Staaten um 0,2 Prozentpunkte auf 4,6% zurückging, was zum Teil auf die Kürzung von Sozialleistungen für einkommensschwache Familien zurückzuführen war, die diese beim Einkauf von Lebensmitteln unterstützt hatten.

Ahold erwirtschaftet mehr als die Hälfte seines Umsatzes in den Vereinigten Staaten.

In Europa werden die bereits abgeschlossenen Franchise-Vereinbarungen für alle 128 von Delhaize selbst betriebenen Geschäfte eine wichtige Rolle bei der Erholung der Margen in den kommenden Jahren spielen, so die Gruppe.

Die Gruppe gibt sich optimistisch, was die Preisverhandlungen angeht, da sich die Inflation verlangsamt, nachdem sie in den letzten zwei Jahren in die Höhe geschnellt war, wobei die Einzelhändler die Preiserhöhungen der Hersteller als ungerechtfertigt bezeichneten.

Laut CEO Frans Muller sind die Preisgespräche zwischen Herstellern und Einzelhändlern immer noch sehr intensiv, aber beide Seiten streben nun nach einer Steigerung der Absatzmengen.

"Wir kommen aus einer Periode, in der wir ein negatives Volumen oder negative Stückzahlen hatten. Und das ist nicht gesund für die Hersteller und nicht für uns. (...) Die Hersteller unterstützen dies jetzt eher mit mehr Werbeaktionen oder niedrigeren Preisen", sagte Frans Muller in einem Telefonat mit Reuters.

Er fügte hinzu, dass er bis zum Ende des Jahres eine positive Entwicklung der Absatzzahlen in Europa und den Vereinigten Staaten erwarte.

"Wir sehen, dass die Inflation sinkt und die Volumina steigen, das sind die beiden Trends", so Muller.

Der Umsatz des Konzerns erreichte im Quartal 21,72 Milliarden Euro und lag damit leicht über der Konsensschätzung von 21,53 Milliarden Euro. (Berichterstattung von Diana Mandiá; Redaktion: Tom Hogue, Sonali Paul, Toby Chopra und Kim Coghill)

Reuters logo
© Reuters - 2024
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Tamakoschy:

Q2

 
07.08.24 13:29
www.finanznachrichten.de/...teigert-umsatz-und-gewinn-015.htm

Dow Jones News
07.08.2024 10:52 Uhr
162 Leser
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(0)
Ahold Delhaize steigert Umsatz und Gewinn
DJ Ahold Delhaize steigert Umsatz und Gewinn

Von Helena Smolak

AMSTERDAM (Dow Jones)--Ahold Delhaize hat im zweiten Quartal mehr verdient und beim Umsatzwachstum die Erwartungen des Marktes klar übertroffen. Der niederländische Lebensmittelhandelskonzern berichtete einen Anstieg des Nettogewinns auf 499 Millionen Euro verglichen mit 468 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Nettoumsatz stieg unterdessen von 22,07 Milliarden auf 22,35 Milliarden Euro und übertraf damit den vom Unternehmen zusammengestellten Analystenkonsens von 22,135 Milliarden Euro.

Ahold bekräftigte seine Prognose für das Gesamtjahr: Erwartet wird eine bereinigte operative Marge von 4 Prozent oder mehr und ein bereinigter Gewinn je Aktie auf dem Niveau von 2023 zu konstanten Wechselkursen. Der Free Cashflow soll rund 2,3 Milliarden Euro erreichen.

Der Ahold-Vorstand beschloss die Zahlung einer Zwischendividende von 50 Cent je Aktie. Im vergangenen Jahr hatten die Anteilseigner je 49 Cent erhalten.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/rio/ros

(END) Dow Jones Newswires

August 07, 2024 04:19 ET (08:19 GMT)
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Mesias:

Solide

 
06.11.24 11:05
Zahlen wie erwartet,Free Cash Flow ist wie erwartet bei 2,3 Millionen Euro.

Neues Aktienrückkauf programm wie letztes Jahr wieder zu 1 Milliarde aufgelegt,damit werden wieder 3% der Aktien eingezogen.Dividende wird wohl auch wieder leicht steigen.
Antworten
Smyl:

neues ARP

 
06.11.24 11:11
sehr solide und zum Vergleich zu anderen Konsumaktien,
höhere Dividende und niedrigere Bewertung,
somit sollte ne Rendite größer als 10% drin sein über die Jahre
Antworten
Highländer49:

Ahold Delhaize

 
12.02.25 12:32
Der Supermarktbetreiber Ahold Delhaize hat das Jahr 2024 trotz eines Gewinnrückgangs besser abgeschlossen als erwartet. Die Prognosen von Konzernchef Frans Muller für 2025 sind allerdings durchwachsen: Der Wegfall des Zigarettenverkaufs in den Niederlanden und Belgien zehrt am Umsatz, und die operative Marge dürfte auf Vorjahreshöhe stagnieren. Für die Ahold-Aktie ging es nach den Neuigkeiten deutlich abwärts.
An der Börse in Amsterdam verlor das Papier am Mittwochvormittag mehr als fünf Prozent auf 33,88 Euro. Es war damit klares Schlusslicht im Eurozonen-Index Eurostoxx 50 . Allerdings hatte es in den vergangenen Wochen deutlich an Wert gewonnen und wurde nun noch knapp acht Prozent teurer gehandelt als zum Jahreswechsel.

Branchenexperte Sreedhar Mahamkali von der Schweizer Großbank UBS bemängelte die Ergebnisse des Konzerns in den USA. Zudem sei der Ausblick auf die Margen in diesem Jahr recht verhalten. Borja Olcese von der US-Bank JPMorgan lobte hingegen die gesunden Margen im Europa-Geschäft. Diese hätten den Ergebnisdruck aus den USA ausgeglichen. Er rechnete jedoch damit, dass Anleger erst einmal Kursgewinne mitnehmen.

Im vergangenen Jahr steigerte Ahold Delhaize den Umsatz um 0,7 Prozent auf knapp 89,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Morgen im niederländischen Zaandam mitteilte. Der operative Gewinn ging wegen Sonderbelastungen um 2,2 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro zurück. Analysten hatten aber mit noch weniger gerechnet.

Unter dem Strich verdiente Ahold Delhaize knapp 1,8 Milliarden Euro und damit knapp sechs Prozent weniger als 2023. Trotzdem sollen die Aktionäre eine höhere Dividende erhalten: Das Management will die Ausschüttung um 6,4 Prozent auf 1,17 Euro anheben.

Zu spüren bekam die Supermarktkette zuletzt das Ende des Tabakverkaufs in den Niederlanden. Im vierten Quartal stieg der Umsatz nur um ein Prozent auf 23,3 Milliarden Euro. Rechnet man das Tabak-Aus in den Niederlanden, den Verkauf der Tochter FreshDirect und die Schließung von Läden der Kette Stop & Shop heraus, hätte das Umsatzplus den Angaben zufolge 2,1 Prozentpunkte höher gelegen. Zum 1. April stellen Delhaize und Albert Heijn auch in Belgien den Tabak-Verkauf ein - mit Folgen für den Umsatz.

Im abgelaufenen Jahr stagnierte Ahold Delhaizes bereinigte operative Marge bei 4,0 Prozent. Diese Größenordnung fasst das Management auch für 2025 ins Auge. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll währungsbereinigt um einen mittleren bis hohen einstelligen Prozentsatz steigen.

Zu Ahold gehören Supermarktketten wie Albert Heijn, Delhaize und bol in den Niederlanden und Belgien. Der größte Teilmarkt des Konzerns sind die USA: Dort betreibt der Konzern Läden wie Hannaford, Food Lion und Stop & Shop.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

Ahold Delhaize

 
05.11.25 12:10
Ahold Delhaize's Business-Highlights für das dre drite Quartal 2025: Stärke durch Wert, Innovation und Kundenbindung
newsroom.aholddelhaize.com/...nnovation-and-customer-loyalty/
Wie ist Eure Meinung zu dem Ergebnis?
Antworten
Tamakoschy:

Q3

 
06.11.25 17:05
Der niederländische Supermarktbetreiber Ahold Delhaize steigert im dritten Quartal Gewinn und Marge deutlich, bestätigt seine Jahresprognose und kündigt ein Aktienrückkaufprogramm über eine Milliarde Euro ab 2026 an.

Für Sie zusammengefasst
Ahold Delhaize steigert Gewinn und Marge im Q3.
Aktienrückkaufprogramm über 1 Mrd. Euro ab 2026.
Umsatz in Europa wächst, USA bleibt verhalten.

Weiter hier:

www.wallstreet-online.de/nachricht/...upermarkt-koenig-anfang
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Mesias:

gut und solide

 
11.02.26 14:38
Wie immer gute Zahlen.
Überall leichte Steigerungen gegenüber den erwartungen,zur Dividende wurde sich noch nicht geäussert.
Dieses Jahr dann wieder 1 Milliarde Aktienrückkauf Programm wie immer.Dividende wird wohl wieder so im bereich 5-8% Steigen.
KlareHalteposition und wieder in die Hängematte.
Antworten
buzzler:

Fahnenmasten

 
11.02.26 14:55
Ui, was für ein Fahnenmasten. So schön das heute ist, morgen gibt es dann wieder Gewinnmitnahmen. Zahlen waren sehr solide, aber dieses Feuerwerk scheint mir etwas übertrieben.
Antworten
buzzler:

Hype

 
24.02.26 22:58
25% Plus in einem Monat. Wir reden hier von einem Supermarkt!

Ich glaube nicht, dass man plötzlich 25% mehr Popcorn verkauft...

Und Popcorn braucht man bei der Fahnenstange...
Antworten
Smyl:

Ahold Bewertung

 
25.02.26 08:21
Hype
25% Plus in einem Monat. Wir reden hier von einem Supermarkt!

Ich glaube nicht, dass man plötzlich 25% mehr Popcorn verkauft...

Und Popcorn braucht man bei der Fahnenstange...
buzzler, 24.02.26 22:58
Ahold war lange Zeit für Konsum unterbewertet, wenn man andere Konsumaktien sieht,
ist man das immer noch, dazu kommt, dass aktuell sehr viel Geld in Konsumaktien fließt und alle steigen, sogar Walmart mit KGV von 40 steigt weiter

ich würde erst aber KGV von 20 an verkaufen denken, solange besteht hier wenig Risiko
Antworten
MrTrillion3:

NL0011794037 - Ahold Delhaize NV ("Albert Heijn")

 
26.04.26 18:37

Ahold Delhaize – Einschätzung der Aktie zum Stand 26.04.2026

Koninklijke Ahold Delhaize N.V. ist ein niederländisch-belgischer Lebensmittel- und Einzelhandelskonzern mit Hauptsitz in Zaandam. Die Aktie ist an der Euronext Amsterdam unter dem Ticker AD notiert. Die ISIN lautet NL0011794037. Die WKN lautet A2ANT0. Am letzten Handelstag vor dem gewünschten Stichtag, dem 24.04.2026, lag der Kurs bei rund 41,23 Euro; die Marktkapitalisierung wurde von MarketScreener mit rund 36,4 Milliarden Euro angegeben. Damit ist Ahold Delhaize kein billiger Nachzügler mehr, sondern ein defensiver Qualitätswert, der 2026 bereits deutlich gelaufen ist. (MarketScreener)

Operativ ist Ahold Delhaize einer der großen westlichen Lebensmittelhändler. Das Geschäft besteht im Kern aus Supermärkten, Online-Lebensmittelhandel, Convenience- und Drogerieformaten sowie eigenen Marken. In den USA gehören unter anderem Food Lion, Stop & Shop, The Giant Company, Hannaford und Giant zum Konzern; in Europa unter anderem Albert Heijn, Delhaize, Etos, Gall & Gall, Albert, Maxi, Mega Image, Profi und weitere lokale Formate. Die USA sind der größte Markt des Konzerns; dort betreibt Ahold Delhaize etablierte Supermarkt- und Online-Lebensmittelmarken entlang der Ostküste. Europa ist der zweite große Block und wurde 2025 durch die Profi-Übernahme in Rumänien zusätzlich vergrößert. (Ahold Delhaize)

Das Sortiment ist klassisch defensiv: Lebensmittel, Frischeprodukte, Eigenmarken, Drogerieartikel, Haushaltswaren, Apotheken-/Pharmacy-nahe Umsätze in den USA, Online-Lebensmittelhandel und zunehmend Retail-Media- sowie Daten-/Loyalty-Geschäfte. Besonders wichtig sind die Eigenmarken. Ahold Delhaize berichtet für 2025 einen Eigenmarkenanteil von 39,8 % am Lebensmittelumsatz; in den USA wurden 1.100 neue Eigenmarkenprodukte eingeführt, in Europa 1.450. Das ist strategisch relevant, weil Eigenmarken Kundenbindung, Preiskontrolle und Margenstabilität verbessern können. (Ahold Delhaize)

Die Zahlen für 2025 waren solide. Der Konzernumsatz lag bei 92,4 Milliarden Euro, das bereinigte operative Ergebnis bei 3,7 Milliarden Euro, die bereinigte operative Marge bei 4,0 %, der Free Cashflow bei 2,6 Milliarden Euro und das verwässerte bereinigte Ergebnis je Aktie bei 2,67 Euro. Der Nettogewinn lag bei 2,3 Milliarden Euro. Das ist kein Hochwachstumsprofil, aber für einen Lebensmittelhändler mit hoher Kapitalbindung und starkem Preiswettbewerb eine robuste Leistung. (Ahold Delhaize)

Regional sieht das Bild unterschiedlich aus. In den USA erzielte Ahold Delhaize 2025 rund 53,1 Milliarden Euro Umsatz, eine bereinigte operative Marge von 4,5 % und Online-Umsätze von 4,6 Milliarden Euro. In Europa lag der Umsatz bei 39,3 Milliarden Euro, die bereinigte operative Marge bei 3,8 % und der Online-Umsatz bei 5,6 Milliarden Euro. Die USA liefern also mehr Umsatz und eine höhere Marge, Europa wächst durch Akquisitionen und starke lokale Marken, bleibt aber margenseitig etwas schwächer. (Ahold Delhaize)

Die Dividende ist ein wichtiger Teil der Investment-Story. Für 2025 wurde eine Dividende von 1,24 Euro je Aktie vorgeschlagen, nach 1,17 Euro im Vorjahr. Das entspricht einer Erhöhung um 6,0 %. Bezogen auf einen Kurs von rund 41,23 Euro ergibt das eine Dividendenrendite von ungefähr 3,0 %. Zusätzlich läuft ein Aktienrückkaufprogramm von 1 Milliarde Euro. Ahold Delhaize ist damit ein verlässlicher Ausschütter, aber kein Hochdividendentitel. Die Attraktivität liegt eher in der Kombination aus defensivem Geschäft, Dividendenwachstum, Rückkäufen und moderatem Gewinnwachstum. (newsroom.aholddelhaize.com)

Bewertungsseitig ist die Aktie zum Stichtag nicht mehr offensichtlich günstig. Auf Basis des 2025er bereinigten EPS von 2,67 Euro und eines Kurses von 41,23 Euro liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis grob bei 15,4. MarketScreener nennt für 2026 ein geschätztes KGV von 15,1 und für 2027 von 14,0; die geschätzte Dividendenrendite liegt dort bei 3,07 % für 2026 und 3,31 % für 2027. Das ist für einen defensiven Lebensmittelhändler vertretbar, aber keine Schnäppchenbewertung. (MarketScreener)

Die Kurzfristziele sind klar: Für 2026 erwartet das Management eine bereinigte operative Marge von rund 4 %, ein mittleres bis hohes einstelliges Wachstum des bereinigten EPS bei konstanten Wechselkursen, mindestens 2,3 Milliarden Euro Free Cashflow und Investitionen von rund 2,7 Milliarden Euro. Das bedeutet: keine Margenexplosion, aber stabile Profitabilität, solide Cash-Generierung und weiterhin hohe Investitionen in Läden, Logistik, Digitalisierung und Omnichannel. (newsroom.aholddelhaize.com)

Ein wichtiger positiver Punkt ist der Fortschritt im Onlinegeschäft. Ahold Delhaize meldete für 2025, dass der Onlineumsatz bei konstanten Wechselkursen um 13,3 % gestiegen ist und dass E-Commerce auf voll zugerechneter Basis profitabel wurde. Das ist bei Online-Lebensmitteln keine Selbstverständlichkeit, weil Kommissionierung, Kühlung, Lieferung und Retouren die Marge stark belasten. Wenn Ahold Delhaize Online profitabel skalieren kann, ist das ein echter struktureller Vorteil gegenüber kleineren Händlern. (newsroom.aholddelhaize.com)

Für die nächsten fünf Jahre sehe ich Ahold Delhaize als defensiven Compounder, nicht als Wachstumsrakete. Realistisch sind aus meiner Sicht moderate Umsatzsteigerungen, getragen von Inflation, Eigenmarken, Online, Retail Media, Effizienzprogrammen, selektiven Zukäufen und Aktienrückkäufen. Das Management hatte bereits 2024 Pläne kommuniziert, mithilfe von Digitalisierung, KI und Automatisierung bis 2028 Einsparungen von 5 Milliarden Euro zu erzielen und das bereinigte EPS im hohen einstelligen Bereich pro Jahr zu steigern. Das ist ambitioniert, aber nicht unrealistisch, solange die US-Margen halten und Europa nicht in einen aggressiven Preiskrieg abrutscht. (Reuters)

Für zehn bis fünfzehn Jahre hängt die Investment-These vor allem an drei Dingen: Erstens bleibt Lebensmittelhandel unverzichtbar, also konjunkturrobust. Zweitens werden große Händler mit Einkaufsmacht, Eigenmarken, Daten, Logistik und Omnichannel-Infrastruktur eher stärker als kleine Wettbewerber. Drittens bleibt der Markt brutal kompetitiv: Aldi, Lidl, Walmart, Costco, Kroger, Amazon, lokale Discounter und Lieferdienste drücken dauerhaft auf Preise und Margen. Ahold Delhaize hat die Größe, die Marken und die Bilanz, um in diesem Umfeld zu bestehen. Aber die strukturelle Marge im Lebensmittelhandel bleibt niedrig. Wer hier investiert, kauft Stabilität und Ausschüttungen, nicht operative Hebel wie bei Software oder Luxusgütern.

Die Risiken sind konkret. In den USA ist der Konzern stark vom Konsumverhalten einkommensschwächerer Haushalte, Lohnkosten, Lebensmittelpreisinflation und Wettbewerb betroffen. Reuters berichtete nach den Q4-2025-Zahlen, dass der US-Konsument vorsichtig blieb, Ahold Delhaize aber besser als der breite Markt abschnitt; gleichzeitig erwartet der Konzern für 2026 weiterhin nur eine operative Marge um 4 % und mindestens 2,3 Milliarden Euro Free Cashflow. (Reuters) In Europa drohen Preisdruck, Regulierung und politische Eingriffe; im Geschäftsbericht wird etwa ein serbischer Preisbegrenzungs-Erlass als Belastung für niedrigmargige Lebensmittelhändler erwähnt. (Ahold Delhaize)

Die Analysten sehen kurzfristig kaum riesiges Kurspotenzial. Je nach Quelle liegt das durchschnittliche Kursziel etwa um 40,9 bis 42,1 Euro, bei einer Bandbreite von etwa 24,30 bis 47,00 Euro beziehungsweise 35,35 bis 49,35 Euro. Das zeigt: Nach dem Kursanstieg ist viel Qualität eingepreist. Der Markt erwartet Stabilität, aber keinen großen Neubewertungsschub. (Investing.com)

Mein Gesamturteil: Ahold Delhaize ist ein gutes, defensives Unternehmen mit starken lokalen Marken, solider Cashflow-Qualität, vernünftiger Dividende und glaubwürdiger Kapitalrückführung. Die Aktie passt zu einem konservativen Langfristdepot, besonders wenn Ausschüttungen, geringe Zyklik und Lebensmittel-Basiskonsum gewünscht sind. Zum Stand 26.04.2026 ist sie aber nicht billig. Bei rund 41 Euro ist das Chance-Risiko-Verhältnis ordentlich, aber nicht überragend. Für Neukäufe wäre ich nicht aggressiv, sondern würde eher gestaffelt kaufen oder Rücksetzer nutzen. Für bestehende Aktionäre ist die Aktie aus meiner Sicht ein Halten. Ein klarer Kauf wäre sie für mich eher wieder bei einer höheren Dividendenrendite, einem niedrigeren KGV oder einem Rücksetzer in Richtung mittlere bis hohe 30er Euro-Zone, sofern sich die operativen Daten nicht verschlechtern.

Kurz gesagt: Ahold Delhaize ist kein spektakulärer Titel, sondern ein defensiver Qualitätswert. Genau darin liegt der Reiz. Wer stabile Dividenden, Aktienrückkäufe, Basiskonsum und solide Planbarkeit sucht, kann die Aktie im Depot haben. Wer starke Kursfantasie sucht, findet anderswo bessere Chancen.

Autor: ChatGPT

Antworten
Highländer49:

Ahold Delhaize

 
06.05.26 18:00
Ahold Delhaize berichtet über solide Ergebnisse für das erste Quartal 2026 und bekräftigt die Prognose für das Jahr
newsroom.aholddelhaize.com/...iterates-guidance-for-the-year/
Antworten
Tamakoschy:

Gute Zahlen - Kurs fällt

 
06.05.26 19:29
de.investing.com/news/transcripts/...unter-druck-93CH-3464782
Antworten
Smyl:

solange der Cash Flow

 
06.05.26 19:51
gut ist und man weitere Aktien zurückkauft, passt es.
meine bleiben im Depot
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  55 rebound überfällig.. bolllinger Smyl 06.05.26 19:51

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