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Quo Vadis Dax 2009

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Passende Knock-Outs auf BMW AG St

Strategie Hebel
Steigender BMW AG St-Kurs 4,98 10,19 14,86
Fallender BMW AG St-Kurs 4,99 9,72 14,85
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VP94Z38 , DE000VK14NQ0 , DE000VK1FDY1 , DE000VY49X84 , DE000VY6N1N0 , DE000VY6R8Y8 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
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DAX 24.147,5 -1,52% Perf. seit Threadbeginn:   +384,89%
 
xxxMMxxx:

@doubleT

2
24.05.09 02:06
Zum aktuellen Aufwärtstrend gab es das auch schon  
http://www.ariva.de/Ach_so_t361575?pnr=5840050#jump5840050
und Posting danach!
Für alle Zeitebenen, Perioden und Indizes muss ich pers. das aber nicht wissen...

Schönen Sonntag
Bitte nicht beleidigt sein wenn ich ein "uninteressant" vergebe, sondern via BM nach dem Grund fragen! Danke.

www.investors-square.de
www.investors-square.de/investors-talk/portal.php
Antworten
flatfee:

@mel

2
24.05.09 03:04
"Nur wer seine Feinde kennt, kann effektive Strategien zu Ihrem Untergang entwickeln"

Ich habe dich gar nicht angegriffen, dann gleich zu so einem Rundumschlag auszuholen ist eigentlich gar nicht des Kommentars wert.

In Erweiterung der Schwan-Analyse, hatte ich auf weiteres Material hingewiesen und dabei insbesondere auf eine Studie die seit 1900 eben auf dieses Phänomen eingeht.

Wenn man Sie gelesen hätte, hätte man daraus lernen können, denn Sie koppelt sich ab von dem Untergangsszenario Schwan und weist mit empirischen Daten (Quelle, Schlussfolgerung + Beweis) den Schwan AUCH als positiven Moment nach - so weit meine ich doch ein konstruktiver Beitrag im Sinne des Thread-Themas.

Bis hier keinen Angriff auf deine Person !!

Im 2.Teil habe ich gerügt, dass du keine Quelle nennst. Warum ? Weil ich gerne die Originale selber lese - dies deshalb, weil ich zu einer Entscheidung kommen will und ich gerne ausschliessen möchte, dass jemand der evtl. keine Ahnung von der Materie hat oder sich nur wichtig machen will (und dies ist jetzt nicht auf irgendeinen hier Anwesenden gemünzt) Interpretationsfehler in den abgeschriebenen Text einbaut - Nicht mehr und nicht weniger ! Immerhin kriege ich mein Geld von dem falsch liegenden Möchtegern-Analysten ja nicht wieder !

Wer Quellen nicht nennt, um sich selber evtl. zu erhöhen (ist nicht auf irgendeinen hier Anwesenden gemünzt) beraubt den Thread eben dieser Möglichkeiten - der Kontrolle und der Verifizierung! Damit ist ein Beitrag dann eben auch nichts wert - es sei denn für Lemminge die blind alles glauben und traden und sich dann wundern, warum sie immer weniger Geld haben, obwohls doch am Anfang so gut geklappt hat.

Im Übrigen wende ich dies auch auf von mir sehr geschätzte Journalisten an - denn ich investiere nur Geld in Ideen, die ich selber überprüfen kann.

Übrigens eine Empfehlung an alle Anwesenden, dann hätten nämlich solche Leute wie Schröder, die noch nicht einmal Ihre Ausbildung beendet haben, aber schon grosse Wirtschaftsjournalisten sein wollen, wohl keine Plattform mehr und könnten auch nicht soviel Schaden anrichten

Abschliessend war sogar ein Lob verpackt - nämlich dafür, dass du mel, den Text gefunden hast und hier reingestellt hast.

Wo also liegt das Problem ? Wer hier schreibt (inkl meiner Person) und sich bei Kritik oder konstruktiv gemeinten Hinweisen gleich zum Amokläufer entwickelt, hat hier im Thread mM nach eigentlich nix verloren.

Lernt bitte im Sinne des Threads auch mal mit Kritik umzugehen !! Ich sage auch nicht bei jedem Treffer "Guckt mal wie toll ich bin" und auch nicht bei jeder Kritik gleich "Hängt den Kerl / die Frau - Majestätsbeleidigung !!"

Also: Füsse still halten - tief durchatmen und wenn der Blutdruck wieder auf Normalstand ist, vielleicht mal nachfragen wie es gemeint war - erspart manchen Herzinfarkt und einem selber die Möglichkeit sich durch Überreaktion der Lächerlichkeit preiszugeben !!

Und nochmal falls du schon wieder kochst: Gerade weil die Schwan-Theorie bekannt ist, sollte Sie Neuen zur Verfügung gestellt werden - denn dieser Thraed soll auch dem Lernen dienen.

Dieser "Ruhm" gebührt dir, da du der Erste warst der Sie hier reingestellt hat - trotzdem s.o. hätte ich gerne eine Quelle.
Antworten
kalleari:

@flatfee

 
24.05.09 06:46
Die Darstellung black swan ist genauso hinreichend wie Dreieck, Untertasse usw.
melbacher muss ja wohl nicht erklaeren:
Wer als Erster ein Dreieck oder Aehnliches
entwickelte.

mfg
Kalle
Antworten
Anti Lemming:

Die Kehrseite des Tradens...

15
24.05.09 09:25
Quo Vadis Dax 2009 234596
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#26455

Helmut666:

Guten Morgen

12
24.05.09 09:52
könnt ihr nicht mit dem gezicke aufhören,das nervt wirklich und habt ihr nichts anderes zu tun als Quo Vadis Dax 2009 damit zuzumüllen?.wäre euch sehr verbunden.danke.

schönes we allen noch
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
Antworten
melbacher:

flatfee ich habe den Schwan nirgends gesehen

3
24.05.09 09:54
und dann geklaut, sondern er ist mir aufgefallen. Ist das so schwer zu verstehen?
Ich wundere mich nur, dass sich die Leser hier den ganzen Zirkus gefallen lassen, aber vermutlich ist es unterhaltsam.
Ich sag ja immer wenn Neid weh tun würde, würden einige den ganzen Tag Schreien.
So für mich ist das Thema beendet.
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 234601
Antworten
flatfee:

@nullplan

2
24.05.09 10:12
es sollte jetzt reichen - es nervt extrem und müllt den thread zu

@mel: ok erledigt, bitte lies in einer ruhigen minute trotzdem meine postings für dich noch mal durch und frag dich wo ich dich angegriffen habe
Antworten
MikeOS:

warum ich in der nächsten Woche noch nicht short

9
24.05.09 10:34
gehe.
Am Montag kommt der nächste Ifo-Geschäftsklimaindex. Er stieg 3 mal in Folge. Ein weiterer Anstieg ist zu erwarten.

Am Dienstag kommt das Verbrauchervetrauen des Conference Board (USA). Der stieg zwar zuletzt, liegt aber noch weit unterhalb der Tiefstwerte vergangener Rezessionen. Ich spekuliere mal darauf, dass das Verbrauchervertrauen im Zuge der Erholung der Aktienmärkte erneut steigt.

Am Donnerstag wird der Auftragseingang für langlebige Güter in den USA vermeldet. Mal schauen, ob es zum 8. Rückgang innerhalb von 9 Monaten kommt. Zuletzt war der Auftragseingang nur noch schwach ( -0,8 % gegenüber dem Vormonat) rückläufig.
Antworten
John Rambo:

melbacher:

4
24.05.09 12:37
Ich sehe da keinen Schwan sondern ganz deutlich eine Henkeltasse!

Ist ein bisschen wie beim Wolkenschauen. Leg dich mal mit dem Rücken auf einer Wiese und betrachte die Wolken. Dann siehst du auf einmal Häuser, Schwäne, Henkeltassen... jeder sieht halt was er will und die phantasie zulässt :)
Antworten
börsenfurz1:

Der Dollar wird altersschwach

7
24.05.09 12:59
Chinesen, Russen und Brasilianer arbeiten an der Ablösung des Dollar als wichtigster Reservewährung. Seine Schwankungen bedrohen die Schwellenländer. Ökonomen sehen in der Fixierung auf den Greenback gar eine Ursache für die Finanzkrise. Auf einem Uno-Gipfel Anfang Juni wird es ernst.
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So drastisch hat noch kein westlicher Ökonom den Dollar angegriffen: "Es ist klar, dass eine Reservewährung nicht auf einer nationalen Währung basieren sollte, denn dies führt dazu, dass die Disziplin im Finanzsystem verloren geht - mit desaströsen Folgen für das Reservewährungsland sowie die Weltwirtschaft." Kein Geringerer als Nobelpreisträger Joseph Stiglitz formulierte diesen Frontalangriff, nachzulesen in den Vorschlägen, die eine Kommission unter seinem Vorsitz für den UNO-Gipfel vom 1. bis 3. Juni erarbeitet hat. Erstmals haben es Pläne für eine neue Weltwährung auf die Tagesordnung einer internationalen Konferenz geschafft.

Der wichtigste Vorwurf der Kommission, der auch Bundesentwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) angehört: Mit dem Dollar als wichtigster Handels- und Reservewährung sei es zu heftigen Wechselkursschwankungen gekommen. Das setzt vor allem Schwellenländer unter Druck. Sie haben gewaltige Währungsreserven in Dollar angehäuft. So hat China gut zwei Drittel seiner Reserven von 2000 Mrd. $ in US-Wertpapieren investiert. Sinkt der Wert des Greenback, schmilzt auch der Wert der Devisenreserven.

Greenback eine Ursache für Finanzkrisen


Den Dollar kleinreden können die Schwellenländer also im eigenen Interesse nicht. Brasilianer, Russen und Chinesen können nur auf eine neue Reservewährung hoffen, um unabhängiger von der Geldpolitik der USA und den Dollar-Schwankungen zu werden. Vorgewagt hat sich mit dieser Forderung Chinas Notenbankchef Zhou Xiaochouan Ende März. Unterstützt werden die Forderungen in jüngster Zeit von US-Starökonom Nouriel Roubini und Berkeley-Professor Barry Eichengreen. Vor der UNO-Konferenz, bei der Minister aus 192 Staaten über die Folgen der Finanzkrise für die Entwicklungspolitik beraten, stellen sie den Dollar infrage.

Viele Ökonomen sehen in der Leitrolle des Greenback eine Ursache für die vielen Finanzkrisen seit Anfang der 70er-Jahre. Damals war das Nachkriegssystem der festen Wechselkurse - mit dem Dollar im Zentrum - kollabiert. Doch Exporteure und Notenbanker bevorzugen bis heute den Dollar für ihre Geschäfte.

Die Amerikaner hoffen, dass das so bleibt. Denn dann müssten alle Länder weiter ihre Devisen in der größten Wirtschafts- und Militärmacht anlegen. Verbraucher, Unternehmen und Staat in den USA könnten sich auch in Zukunft günstig verschulden, so die Logik.


Nobelpreisträger Joseph Stiglitz

Es ist unwahrscheinlich, dass sich alle 192 Staaten bereits Anfang Juni konkret auf eine neue Weltwährung einigen. In der diplomatischeren zweiten Version der Expertenvorschläge heißt es nur noch, dass sie prüfen wollen, wie ein Reservesystem mit einer "prominenteren und effektiveren Rolle" der Sonderziehungsrechte (SZR) des Internationalen Währungsfonds (IWF) möglich wäre. Auf die SZR setzen sowohl die Stiglitz-Kommission als auch Chinesen, Russen und Brasilianer. Bisher nutzt der IWF diese künstliche Währung nur als Buchungseinheit, deren Wert sich aus den täglichen Kursen von Dollar, Euro, Yen und Pfund ergibt. Die IWF-Länder halten nur einen geringen Teil ihrer Reserven in SZR, die sie bei anderen Staaten unter IWF-Aufsicht gegen echtes Geld tauschen können.

och gibt es aber keinen Markt für den freien Tausch von SZR. Währungsexperten erwarten darum, dass die US-Valuta noch über Jahre die Rolle der Weltwährung behalten wird. "Der Dollar wird erst mal seine besondere Stellung behalten, auch wegen der aggressiven Antwort der US-Politiker auf die Krise", sagt Peter Hooper, US-Chefvolkswirt der Deutschen Bank. "Der Verfall des Dollar wird mehr als ein Jahrzehnt dauern, es könnte jedoch schneller gehen, wenn wir unser Finanzsystem nicht in Ordnung kriegen", so Ökonom Roubini.

Der Weg zu einer neuen Weltwährung, wie ihn die Stiglitz-Kommission vorschlägt, sei ohnehin auf viele Jahre angelegt, sagen Experten. Zunächst sollen der IWF oder die Uno von Jahr zu Jahr mehr SZR ausgeben. Daneben braucht es eine Tauschstelle, bei der jeder SZR in Euro, Dollar oder andere Währungen wechseln kann. Als weiteren Schritt sollten Staaten und Firmen Anleihen ausgeben, die auf SZR lauten. Allmählich würden sich Exporteure und Notenbanker so an das neue Geld gewöhnen, Volumen und Bedeutung der neuen Reservewährung sollte wachsen.

Als erster Schritt in die Richtung kann der Beschluss der G20-Staaten Anfang April auf ihrem Londoner Gipfel gesehen werden: Der IWF will bis September SZR für 250 Mrd. $ an seine Mitglieder verteilen. Zum Vergleich: Derzeit halten sie etwas mehr als 30 Mrd. $ in der Kunstdevise.

Bevor sich daraus eine echte Währung entwickelt, müsse das Volumen mindestens auf 3000 Mrd. $ steigen, schätzt Onno Wijnholds, Ex-Direktor des IWF und ehemaliger Vertreter der Europäischen Zentralbank in den USA. Er favorisiert einen schnelleren Weg zu einer neuen Reservewährung: So könnte der IWF "Substitutionskonten" einrichten, auf denen Länder überschüssige Dollar in SZR anlegen. Der Vorteil: Die Staaten müssten nicht auf dem Devisenmarkt tauschen, was den Wert des Dollar schont. Die Pläne liegen seit Ende der 70er-Jahre in den IWF-Schubladen, umgesetzt wurden sie nie.

Eile ist nach Ansicht von Experten geboten, denn viele Schwellenländer schaffen bereits Fakten. So hat China kürzlich mit einigen Schwellenländern Währungsabkommen geschlossen, um den Dollar im Handel zu umgehen. Nach Argentinien könnte schon bald Brasilien folgen. Die beiden Staaten haben einen Pakt untereinander bereits geschlossen. Die asiatische Staatengemeinschaft Asean Plus Three, zu der auch China, Japan und Südkorea gehören, beschloss Anfang Mai, ihren Hilfsfonds kräftig auszuweiten, worin Experten Anfänge eines asiatischen Währungsfonds wittern. Wie diese Woche bekannt wurde, hielten die Russen 2008 schon mehr ausländische Währung in Euro als in Dollar. "Die Frage ist nicht, ob wir uns von einem Dollar-Währungssystem wegbewegen", sagte Stiglitz kürzlich in einem Interview mit "Emergingmarkets.org". "Die Frage ist, ob dies auf chaotischem oder organisiertem Weg geschieht."

Euro Seit 1999 hat sich der Euro als zweitwichtigste Währung fest etabliert: Sein Anteil an den weltweiten Währungsreserven ist gestiegen, bei Neuemissionen von Firmen- und Staatsanleihen liegt er in manchen Jahren bereits vor dem Dollar. Inzwischen ist mehr Euro- als Dollar-Bargeld im Umlauf. In der Finanzkrise hat er die Mitgliedsländer vor Währungsturbulenzen wie Anfang der 90er-Jahre bewahrt. Jetzt aber gibt es verstärkte Sorgen um ein Auseinanderbrechen der Währungsunion. Besteht der Euro den Test der Finanzkrise, kann er an Gewicht gewinnen. Die EZB hat eine neutrale Position zu seiner internationalen Rolle - sie fördert sie nicht, behindert sie aber auch nicht.

Renminbi Der Angriff Chinas auf die führende Rolle des Dollar lässt namhafte Ökonomen spekulieren, ob der Renminbi zur Weltreservewährung aufsteigen könnte. Voraussetzung wäre aber erst mal, dass er frei tauschbar wird. Mitte 2005 hat China die feste Bindung des Renminbi an den US-Dollar gelockert, ihn aber an einen Korb verschiedener Währungen gebunden. Mit Deviseninterventionen verhindern die Chinesen eine zu starke Aufwertung. Nötig wäre auch ein transparenter und liquider Kapitalmarkt, der für ausländische Investoren interessant ist. Zuletzt hat Peking Währungsabkommen mit Argentinien, Indonesien und Weißrussland abgeschlossen.

Sonderziehungsrechte (SZR) SZR wurden 1969 zu Zeiten des Bretton-Woods-Systems fester Wechselkurse eingeführt. Sie dienen heute als Recheneinheit des Internationalen Währungsfonds (IWF) und anderer Organisationen. Die IWF-Mitgliedsländer halten SZR entsprechend ihrer Anteile am Währungsfonds. Bei Bedarf erhalten sie dafür Devisen wie Dollar oder Euro. Den Wert eines SZR errechnet der IWF täglich aus den Kursen von Dollar, Euro, Yen und Pfund. Viele Experten und Politiker sind skeptisch, wie aus den SZR eine Weltreservewährung entstehen kann. Andere betonen, dass auch der Euro zunächst aus einer künstlichen Währungseinheit entstanden ist.

Rohstoffwährung Bereits auf der Konferenz von Bretton Woods schlug der Ökonom John Maynard Keynes 1944 eine internationale Währung vor, die er "Bancor" nannte. Sie sollte ursprünglich an einen Korb aus 30 Rohstoffen gebunden werden. Dahinter stand die Idee, den Preis von Rohstoffen zu stabilisieren und so auch den Wert einer globalen Reservewährung. Außerdem wollte Keynes Länder mit großen Leistungsbilanzüberschüssen mit einer Steuer belegen, um globale Ungleichgewichte zu verhindern. Der Brite scheiterte jedoch mit seiner Idee. Stattdessen wurde der Dollar an das Gold gebunden, und viele andere Staaten koppelten ihre Währung an den Greenback.

Goldstandard Anfang der 70er-Jahre brach die Währungsordnung der Nachkriegszeit zusammen. So wie die großen Wirtschaftsmächte bis in die 30er-Jahre, versprachen die Amerikaner, jederzeit Dollar zu einem festen Kurs gegen Gold zu tauschen, und andere Industriestaaten koppelten ihre Devisen an den Greenback. Die Goldmenge stellt jedoch eine Grenze für die Expansion der Geld- und Kreditmengen dar. Das Wechselkurssystem scheiterte auch, weil die USA zuvor große Leistungsbilanzdefizite aufbauten, worauf die anderen Länder verstärkt Dollar in Gold tauschen wollt
Antworten
MaFyA:

also hier reden

 
24.05.09 14:07
seit einigen tagen von henkeltassen die sie momentan in den charts sehen.. also beim besten willen, ich bin zwar nicht so bewandert in der klassischen charttechnik, aber eine henkeltasse kann ich dort weder erkennen, noch irgendeine theorie zur henkeltasse finden die mir es vereinfachen würde eine solche henkeltasse zu finden/sehen? oder ist da erst gestern ein buch zu raus gekommen? :D
Es kann nur einen geben...
Antworten
Stöffen:

Henkeltasse?

9
24.05.09 14:34
Mir ist hier eher die Untertassen-Formation bekannt, läuft auch unter dem Begriff Rounding Bottom.

Eine eher seltenere, jedoch besonders zuverlässige, Umkehrformation vom Abwärts- zum Aufwärtstrend stellt die Untertasse dar, die auch Rounding Bottom genannt wird. Bei dieser Formation handelt es sich i.d.R. um eine Trendumkehr, die zeitlich nicht sehr schnell erfolgt und von einer gleichmäßigen Umsatzentwicklung begleitet wird. Als Bodenformation beginnt die Untertasse mit fallenden Kursen, deren Fall immer flacher wird, bis sich die Kurs am Boden für eine längere Zeit fast vollständig seitwärts bewegen. Dann beginnen die Kurse wieder langsam zu steigen, wobei die Dynamik des Anstiegs im Laufe der Zeit ständig zunimmt. Es ist zu beobachten, daß das Volumen in der Bewegung vom Hoch- zum Tiefpunkt stetig abnimmt, um dann in der Gegenbewegung wiederum kontinuierlich anzusteigen. Es kommt vor, daß im Scheitelpunkt ein plötzlicher Umsatzanstieg zu verzeichnen ist. Dies ist ein erstes Indiz für ein möglicherweise wiedererwachendes Interesse für einen bestimmten Wert und sollte zu einer erhöhten Aufmerksamkeit führen.

         •§Umsatz und Kurs verhalten sich parallel
         •§Form einer Untertasse im Chart
         •§Nur für Einzelwerte, nicht für Indizes geeignet
         •§Für die Bestimmung der Ausprägung von Trends
         •§Schwer erkennbar
         •§Sehr hoher Umsatz beim Durchbruch (rote Linie)
Quo Vadis Dax 2009 234613
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. (Mark Twain)
Antworten
TGTGT:

Die Untertassenformation würde sich auch

 
24.05.09 15:10
mit meiner Theorie von einer breit angelegten Schiebezone im Bereich 5100 - 5300 bzw. 5300 - 5500 decken.... ob dann jedoch der Ausbruch nach oben erfolgt bleibt mMn fraglich.... Grüße....
Wer gut mit Geld umgeht, den wird es folgen wie ein treuer Hund seinem Herrchen ^^
Antworten
börsenfurz1:

US-Häuser zu Schleuderpreisen!

5
24.05.09 16:56
US-Häuser zu Schleuderpreisen
von Kora-Cora Krause

Wer gehofft hat, die Krise auf dem US-Häusermarkt könnte überwunden sein, hat sich getäuscht. Nach neuesten Zahlen verschärfte sich die Lage sogar weiter. Eine baldige Besserung ist nicht in Sicht. Und auch ein Blick über die kalifornischen Staatsgrenzen hinweg macht klar: Die Immobilienkrise ist noch lange nicht ausgestanden.


Im kalifornischen Küstenort Mendocino gibt es solche Häuser momentan zu Dumpingpreisen.

NEW YORK. Mit Ohren betäubendem Lärm demoliert ein Bulldozer 16 neue, teils noch nicht fertig gestellte Häuser im südkalifornischen Victorville. Die Neubauten dem Erdboden gleich zu machen, sei lukrativer als diese am aktuellen Markt weiter zum Verkauf anzubieten, sagt John Wessman, Sprecher der Garanty Bank of Austin, die den Abriss verantwortet. Fallende Hauspreise seien noch immer die "Achillesferse" der US-Wirtschaft, betonte der ehemalige Notenbank-Chef Alan Greenspan zu Wochenbeginn in Washington.

Im April verschärfte sich die Lage am US-Häusermarkt weiter: Die Zahl der Wohnbaubeginne brach aufs Jahr hochgerechnet um 12,8 Prozent auf 458 000 ein. Einen niedrigeren Wert hat es seit Einführung der Statistik 1959 noch nicht gegeben. Eine baldige Besserung ist nicht in Sicht, da auch die Zahl der Baugenehmigungen für Eigenheime auf ein Rekordtief fiel.

Nach Angaben der Immobilienverbände ebbte in den vergangenen zwei Monaten zumindest die Flut der Angebote auf dem Häusermarkt leicht ab. Mit 3,7 Millionen angebotenen Eigenheimen Anfang April waren es zehn Prozent weniger als im Vormonat. Der Chefökonom der National Association of Realtor (NAR), Lawrence Yun, sagt: "Auch die Verkaufszahlen bei eher günstigeren Wohnobjekten tendieren wieder nach oben." In Kalifornien stieg die Zahl der verkauften Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen im Vorjahresvergleich um rund 50 Prozent.

Dass jedoch auch die Preise in absehbarer Zeit wieder anziehen, darauf möchten sich in Kalifornien nur wenige verlassen: Steigende Verkaufszahlen sind vor allem ein Resultat der zahlreichen Notverkäufe von Häusern, die schon zurück in die Hände der Gläubiger gefallen sind. Zwei Drittel der im März abgeschlossenen Transaktionen waren Zwangsversteigerungen oder sonstige Notverkäufe. Die Verbandsstatistiken beinhalten solche zum Verkauf stehenden Pleitefälle selten. 765 500 Häuser aus Insolvenzen beziffert Barclays Capital zum April im Bankenbesitz - diese stehen meist zur Zwangsversteigerung an. Bis zum Herbst könnte diese Zahl laut Barclays auf
1,3 Millionen anschwellen, denn Experten prognostizieren steigende Arbeitslosenzahlen, so dass noch mehr Hausbesitzer ihren Hypothekenverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Bis heute kostete die Krise in den USA rund sechs Millionen Arbeitsplätze.

Die Abrissaktion von Victorville zeigt, zu welchen Mitteln die Banken gezwungen sind, um ihre Verluste aus Immobilienfinanzierungen zu begrenzen. Vor anderthalb Jahren galt das Einzugsgebiet von Los Angeles noch als Boomregion. Damals kosteten Neubauten im Schnitt 325 000 Dollar, heute sind die Preise auf rund 150 000 Dollar kollabiert. Viele Käufer liegen mit ihren Hypotheken unter Wasser, das bedeutet, sie schulden der Bank teils deutlich mehr, als das Haus überhaupt noch wert ist. Zwischen 2000 und 2006 sind die Hauspreise laut Case-Shiller-Index in Kalifornien je nach Region um nahezu 300 Prozent gestiegen, heute liegen sie wieder auf dem Niveau von 2003.

Wie eine Reuters-Umfrage unter 43 Ökonomen ergab, halten nur knapp ein Viertel den Tiefpunkt auf dem Immobilienmarkt für erreicht. Jeweils 16 Experten rechnen damit, dass es binnen eines halben Jahres beziehungsweise innerhalb von sechs bis zwölf Monaten soweit sein wird.

Für das Gros der Experten ist eine Bodenbildung in diesem wichtigen Marktsegment daher auch die Voraussetzung dafür, dass die lahmende US-Wirtschaft insgesamt wieder auf die Beine kommen kann. "Die Häuserverkäufe stabilisieren sich. Die Preise werden aber dieses und nächstes Jahr noch fallen, da der Bestand an leerstehenden Immobilien so hoch ist", meint Branchenexperte Chris Low von FTN Financial. Wie die Umfrage ergab, wird das Preisniveau 2009 voraussichtlich um 13 Prozent und nächstes Jahr um zwei Prozent sinken.

Auch ein Blick über die kalifornischen Staatsgrenzen hinweg macht klar: Die Immobilienkrise ist noch nicht ausgestanden. National lagen die Verkaufszahlen laut NAR im März um weitere sieben Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. In New York, dessen Häusermarkt verzögert durch die Immobilienkrise betroffen ist, befürchten Broker weitere, spürbare Preisverfälle. Hart von der Rezession getroffen ist etwa der Finanzdistrikt in Manhattan. Über die vergangenen zwölf Monate brachen die Verkäufe um 50 Prozent ein. Wer derzeit in Manhattan eine Wohnung sucht, wird schnell fündig: Fast 12 000 Immobilien haben die Makler im Angebot, eine Auswahl wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Bis sich die Preise nachhaltig erholen, kann es daher noch dauern. Vor allem im Hochpreissegment sei kein Land in Sicht, da trotz hoher Abschläge eine erschwerte Kreditvergabe die Finanzierung verhindere, meint Yun vom Immobilienverband NAR. "Das erste Quartal war für den Immobilienmarkt in Manhattan eine Katastrophe", sagt die New Yorker Brokerin Davanna Pagowski vom Immobilienvermittler Warburg Realty. Stark gefallende Preise, flexible Hypothekenkonditionen und der Aufschwung am Aktienmarkt hätten die Verkaufszahlen zuletzt wenigstens etwas stabilisieren können. Bisher sackten die Immobilienpreise in New York, im Gegensatz zu Kalifornien, nur um gemäßigte 20 Prozent ein. Pagowski erwartet allerdings einen weiteren Preisverfall von fünf Prozent und eine Trendwende frühestens im Herbst dieses Jahres.
Antworten
börsenfurz1:

Analysten bleiben vorsichtig Dax-Ausblick: 5 000

6
24.05.09 17:03
Dax-Ausblick: 5 000 Punkte – und jetzt?

In dieser Woche hatte der Dax doch tatsächlich die psychologisch wichtige 5 000er-Linie übersprungen. Doch da oben wurde die Luft dünn. Analysten bleiben vorsichtig. Viel wird jetzt darauf ankommen, wie die Investoren die Entwicklung der Konjunktur einschätzen. Und da steht gleich am Montag schon ein wichtiger Termin im Kalender.


Dax-Ausblick: Die Luft wird dünner. Quelle: Handelsblatt

HB FRANKFURT. Anleger schätzen es zurzeit überhaupt nicht, wenn Hoffnungen enttäuscht werden. Am Freitag belastete die Sorge vor einer Ratingherabstufung der USA zuerst die Wall Street, dann auch den deutschen Aktienhandel. „An den Börsen basiert derzeit alles auf Hoffnungen, wie zum Beispiel, dass die Bankenkrise vorbei ist, oder dass das Schlimmste hinter uns liegt", erläuterte ein Händler den Richtungswechsel.

Die Unsicherheit dürfte anhalten, vermuten Marktbeobachter: Trotz des Sprungs über die psychologisch wichtige Marke von 5 000 Punkten in dieser Woche sei der Dax nicht über den Berg. Einige Aktienstrategen sehen zwar Chancen auf eine weitere Erholung des Aktienmarktes. Doch auch die Optimisten mahnen: Für eine nachhaltige Kursrally müssten sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Konjunktur erst noch bestätigen.

Dax-Sentiment: Was erwarten Sie für den deutschen Leitindex?

Die Börsenoptimisten, auch Bullen genannt, sind nach Ansicht von Hans-Jörg Naumer, Leiter Kapitalmarktanalyse von Allianz Global Investors, zwar auf dem Vormarsch. „Die Stimmung ist derzeit aber noch besser als die Lage“, gibt Naumer zu bedenken. Fraglich bleibe deshalb, ob sich der Markt aus der Umklammerung der pessimistischen Bären befreien könne oder ob es lediglich eine Zwischenerholung gebe.

„Die Entscheidung im Kampf zwischen Bullen und Bären wird in den nächsten Wochen fallen“, prognostiziert Naumer. Das aufgehellte Umfeld könne für die Bären zur Falle werden. „Sie müssen sich entscheiden, ob sie einem Zug hinterher schauen, der Fahrt aufgenommen hat, oder auf dessen vermeintlichen nächsten Stopp warten.“

Der könnte eher kommen, als viele glauben, befürchten die Marktbeobachter der Deutschen Bank: „Vor allem in den vergangenen Wochen war die Aktienrally weniger von Fundamentaldaten, sondern mehr von der Erwartung einer Erholung getrieben“, heißt es in einem Ausblick der Bank. Die Analysten rechnen deshalb nicht damit, dass der Dax sein aktuelles Niveau halten kann. Sie erwarten einen Rückfall auf 4 000 Punkte im Lauf des Jahres.

„Fundamental gehören die Märkte nicht da hin, wo sie nun sind“, sagt auch Matthias Jasper, Leiter Aktien bei der WGZ-Bank. „Die Finanzkrise mag gebändigt sein, aber die Auswirkungen der Wirtschafts- und Kreditkrise werden im zweiten Halbjahr weiter für schlechte Nachrichten sorgen.“ Jasper geht davon aus, dass sich der Markt nach wie vor in einer „Bärenmarktrally“ befindet.

Die könnte auch durch das Engagement von Großanlegern genährt sein: Der überraschend starke Dax-Anstieg seit März um rund 40 Prozent hat bei ihnen für lange Gesichter gesorgt. „Den Anstieg seit März haben viele Anleger verpasst. Gerade Institutionelle haben im Schnitt zum Jahreswechsel aber zu viele Aktien verkauft und sind deshalb unterinvestiert.“

Klick für Klick: Die Lieblinge der Analysten

Viele Investoren verfügen über eine hohe Liquidität und stehen zudem unter dem Druck, eine starke Wertentwicklung vorzuweisen. Das kann nach Ansicht von Jasper dazu führen, dass der Aktienmarkt kurzfristig weiter nach oben läuft.

Das erwartet auch Arnim E. Kogge vom Stuttgarter Bankhauses Ellwanger & Geiger. Ein Rückschlag werde aber immer wahrscheinlicher. Im Gegensatz zu seinen Kollegen sieht der Aktienstratege aber die starken Kursanstiege in den zurückliegenden Wochen „inzwischen durchaus mit substanziellen Fakten untermauert“. Selbst die aktuellen – drastisch verschlechterten – Daten vom US-Immobilienmarkt hätten keine negativen Auswirkungen auf die Kurse gehabt.

Dass immer mehr Investoren an eine Konjunkturverbesserung glauben, zeige sich deutlich an der Wahl der Branchen, betont Kogge. Gefragt seien Stahlwerte, Rohstoffe und Finanztitel. „Zurück bleiben die defensiven Anlagen. Der Risikoappetit ist eindeutig wieder angewachsen“, beobachtet der Marktexperte.

Einen Bullen-Markt sieht er aber noch nicht. „Es kann zwar durchaus sein, dass die Dynamik bis in den Juni hinein anhält, aber es ist von einer Verlangsamung des Anstiegs in den nächsten Wochen auszugehen.“ Für das weitere Jahr fürchtet der Marktbeobachter, dass eine Schattenseite der Erholung zum Tragen kommt: „Sollte sich das Umfeld tatsächlich stabilisieren, dann ist allerdings davon auszugehen, dass die Inflation in nicht allzu weiter Zukunft wieder anzieht. Dies wiederum würde bedeuten, dass zum Ende dieses Jahres auch ein Anziehen der Zinsen wahrscheinlicher wird. Negative Auswirkungen auf den Aktienmarkt wären die Folge.“

Unternehmen im Überblick: Wer den Dax kommende Woche beeinflussen wird

Zuletzt hatten immer mehr Frühindikatoren Signale für eine Stabilisierung der Wirtschaft im zweiten Halbjahr geliefert. Mehr Klarheit bringen soll den Anlegern in der kommenden Woche vor allem der Ifo-Index am Montag. Wie der ZEW-Stimmungsindex bewegt sich auch der Ifo-Erwartungsindex seit einigen Monaten nach oben. Im April hatte sich auch die Lage-Einschätzung verbessert.

„Zum jetzigen Zeitpunkt bedarf es mindestens einer weiteren Verbesserung beider Ifo-Indizes, damit der jüngste Anstieg der Wachstumserwartungen und der Rückgang der Risikoaversion auf breiter Basis untermauert werden“, sagen die Experten der WestLB. Daneben dürften das Verbrauchervertrauen und die Häuserverkäufe in den USA weitere Belege für die Verlangsamung des Abschwungs geben. Zudem stehen die Auftragseingänge in den USA an.
Antworten
Mack:

Portfolio

3
24.05.09 18:09
Da ich jetzt Geld eines Bekannten verwalte, wollte ich mal fragen, was
ihr so für Aktien vorschlagt. Das meiste ist zwar konservativ angelegt,
aber es sollen auch ein paar Aktien dabei sein.
Ich hatte da an folgende Werte gedacht:
Total, United Internet, Beisersdorf, K+S,Coca-Cola, McDonalds,
Telekom, China Mobile, E.ON, und RWE.
Welche drei Werte sollte ich auswählen?

Danke
Antworten
John Rambo:

Musst Du selber wissen

3
24.05.09 18:11
Antworten
Mack:

Weiß ich auch,

 
24.05.09 18:15
aber ich möchte wissen, ob meine Ideen auch mit der Allgemeinheit
übereinstimmen!
Antworten
John Rambo:

?

 
24.05.09 18:42
Die allgemeinheit muss ja nicht schlauer sein als Du

Ich persönlich würde eher "deutsche" werte ins auge fassen und mich in der 2 Reihe umsehen.
Also im MDax oder Sdax.

Festgeld ist auch nicht schlecht. kann zumindest nicht weniger werden.

kommt halt darauf an welches Risiko der bekannte will.
Antworten
Mack:

Dafür sollte man besser einen Thread

2
24.05.09 18:46
aufmachen...
Das Thema passt hier nicht rein...
Antworten
musicus1:

TG, zum shorten der banken

6
24.05.09 19:23
ich möchte  hier  davor doch ein bisschen  warnen, der schuss kann auch nach hinten losgehen.... als hedge ist das vertretbar..... jeder mache sich aber bitte selbst ein bild .........
Antworten
MaFyA:

mack

6
24.05.09 19:57
ich schlage dir vor lass es bleiben für andere geld zu verwalten wenn du dafür schon diesen thread fragen musst was für werte du dafür nehmen solltest!! noch schlimmer ist es wenn du mit deiner meinung unbedingt mit der allgemeinheit konform sein willst!!
meine persönliche meinung ist es, das es unverantwortlich ist momentan auf mittel bis langfristige sicht für andere aktien zu kaufen!!! ich hoffe du hast dich gut abgesichert das dieser jenige welcher dich in 2 monaten nicht erwürgt!!
Es kann nur einen geben...
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derheide:

Puh,

 
24.05.09 20:31

ich bin froh, wenn die Woche wieder los geht und ihr wieder zum Tagesgeschäft übergeht. Is sympathischer!

Vorher würde ich aber auch noch mal gerne eine Frage in die Runde stellen: Kennt Ihr USA Knastaktien?

lg derheide

Antworten
derheide:

alles klar,

 
24.05.09 20:33

habs schon gefunden... zB Corrections Corporation of America (CCA)

 Danke

 

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