Alles wird Gut!
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ja, .. das Ende ist nah! Jetzt Aktien kaufen von Windelherstellern? ;) Sollen sich halt die üblichen Weltuntergangsjünger jetzt wieder in die Pampers machen wegen der Wahl in Frankreich. Denke 30% Vorsprung verliert man aber wohl nicht so schnell ;) ( => www.wahltermin.at/ausland.html => Emmanuel Macron wird - laut Umfragen - mit 65% die Stichwahl gegen Marine Le Pen mit 35% gewinnen ). Die weiterhin alles bestimmende Leitlokomotive der Weltbörsen USA gähnt da nur. Ein Land was selber einen Freak wie Trump wählt juckt kaum wer in Paris rumturnt. Das interessiert schon eher den Kremel, ob seine eingesetzten finanziellen Mittel zur weiteren Destabilsierung der EU sich ähnlich amortisieren wie die Unterstützung der Wahl von Trump ( www.spiegel.de/politik/ausland/...ulisten-a-1004746-druck.html , www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/...al-13283387.html , www.sueddeutsche.de/politik/2.220/...aht-nach-moskau-1.3387671 )
Natürlich kann es immer auch mal wieder einen Crash geben. Aber da müßte schon etwas passieren, daß in einer ganz anderen "Gewichtsklasse" spielt. Hatten die ganzen Seuchenvögel nicht schon im letzten Jahr (vergeblich) gekräht "der Crash kommt, das Ende der Welt ist da", als die Brexit-Wahl anstand und die Wahl von Trump in den USA? Was passierte? Weil absehbar war die Wahlen würden jeweils sehr knapp ausgehen haben einige Leute kurz vorher den Kopf eingezogen. Aber spätestens einen Tag nachdem diese angeblichen "Katastrophen" Wirklichkeit wurden zogen die Börsen in großer Euphorie nach oben. Die Angsthasen die bis Oberkante Unterlippe short waren oder stark unterinvestiert waren, wurden gesqueezt und kamen dann in Kaufpanik. Zuviel Panikmache. Für die Weltwirtschaft zählen andere Dinge mehr. Es kommt eben nicht immer zu "Crashs", sondern die kommen nur extremst selten vor. In der überwältigenden Mehrzahl gibt es eher moderate Konsos. Rückgang von vielleicht 5-10% im "Sommerloch" wäre z.B. angesichts der starken Anstiege der Vorzeit auch nur eine unspektakuläre Gegenbewegung. Denke da gäbe es andere Dinge von Relevanz für die Börsen: Wie reagiert der vielleicht dann nicht mehr ganz so alternativlose Aktienmarkt auf 3-4 weitere Zinserhöhungen der FED in diesem Jahr? Wann muß auch die EZB der normativen Kraft des Faktischen im Jahresverlauf nachgeben, weil die Inflation in der EU weiter anzieht und schon deutlich über dem Zinssatz der EZB liegt? Kann Trump weiter so agieren wie der Elefant im Porzellanladen ohne schärferen Gegenwind im eigenen Land zu bekommen, die ihn vielleicht sogar den Job vorzeitig kosten? Gibt es teritoriale Konflikte die Einfluß auf die Ölpreise nehmen könnten? usw. usw.
Und für QSC Aktionäre ist "Crash" ja eh seit Jahren nichts ungewohntes. Mit der Achterbahnaktie fällt man schnell auch mal wieder 25% und mehr (siehe Entwicklung seit Okt.16), egal was der Gesamtmarkt macht. Von daher besser nicht nur den Gesamtmarkt im Auge haben, da QSC auch ein gewisses "Eigenleben" hat.
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