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Meldung des Tages: Gold im Fokus: Warum diese milliardenschwere Goldaktie vom aktuellen Goldumfeld profitieren könnte

PTT Woche 32, 09.08.07


Beiträge: 67
Zugriffe: 6.342 / Heute: 2
Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
Countrywide Finan. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Malko07:

C_Profit, wenn die

 
09.08.07 15:13
Finanzkrisenwolken abgezogen sind, wird der € gegenüber dem $ wieder zügig zulegen. So lange der Himmel so düster bleibt, wird er eher verlieren.  
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C_Profit:

danke Malko

 
09.08.07 15:21
also erstmal nicht zuweit aus dem Fenster lehnen...
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wandler:

rate in click options

 
09.08.07 15:25
zu gehen da gibt es viele moeglichkeiten geld zu machen habe
mit einen sogn.tunnel schein in 1monat viel verdient Wandler
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C_Profit:

mit 6500/8500?

 
09.08.07 15:28
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Malko07:

C_Profit, solche Wolken können

6
09.08.07 15:28
allerdings sehr schnell wieder verschwinden. Es herrscht einfach eine riesige Nervosität in allen Anlageklassen und in dem ganzen hin und her kann man logisch nicht mehr durchsteigen.

Gut ist diese Entwicklung für unsere DAX-Unternehmen. Die Gefahr eines Aufkaufs besteht nicht mehr. Es gibt kein Geld mehr ....
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Pantani:

J.B.

3
09.08.07 15:42
hat angeblich noch :-))
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Anti Lemming:

von Rev Shark - gewidmet J.B. ;-))

 
09.08.07 16:13
Servus, J.B., Shark hat es nicht explizit Dir gewidmet, deshalb hole ich das jetzt nach: besonders UNTEN FETT!



Rev Shark Blog
This Market Makes Trading a Gamble
By Rev Shark
Street.com Contributor
8/9/2007 8:33 AM EDT


The market action yesterday was the most unusual that I have experienced since I started trading 15 years ago. There were some huge moves in random small-cap stocks that seemed to have no relationship to fundamentals, technicals or anything else that I could think of.

At the same time, a contingent of small-caps that have positive news and numbers acted very poor. In addition, some of the big-caps you would think would lead a surging market, such as Apple (AAPL) and Goldman Sachs (GS) , fared poorly.

To further complicate matters, a late-afternoon swoon and a quick bounce was the ideal recipe to shake out traders who were playing the momentum game.

Market players are scratching their heads and trying to figure out what exactly is behind this unusual surge in volatility. Some are speculating that the recent demise of the uptick rule, which made shorting more difficult, may be playing a part in the wild swings. Many small-caps were crushed far more than the broad market in recent weeks. A big short fund could easily induce some panic in these names without expending huge amounts of capital to push them down.

The spike yesterday looked like the pressure was suddenly relieved amid a surge in short covering and realization that there really was nothing fundamentally wrong with many of these stocks.

There is also talk about large macro funds and program trading pushing the market around as billions are reallocated to deal with a market that is obviously undergoing some changes in character. There is also talk about moves by the little-known but extremely powerful sovereign wealth funds that control trillions in funds.

I'm not sure what it is that is affecting this market, but there is no question that it is very powerful and giving us some very random moves. The problem for market players is that this action is tantamount to a slot machine. There is no way to easily game this. As we see this morning, the tremendous strength of one day gives way to an ugly open the next

Unfortunately, many market players believe the stock market is just a form of gambling. They place their bets and hope for a payoff. On the other hand, the professional speculator realizes that there is substantial risk in the market, but he or she takes action to control it. The pro doesn't just throw money into a volatile situation and hope things work. He or she controls his risk, uses stops, money management and other tools to ensure that losses are contained.

In a market that is acting like this one, it is extremely difficult to be a thoughtful, risk-adverse speculator. The random action increases the risks that stops will be triggered and losses locked in.

There are some who think they can figure out what is going to happen in this market, but putting money on the line at this point comes with a very high risk that you will have things go against you to a painful degree first.
Being right is cold comfort if you can't withstand the swings in the interim.

There is no denying that this market is not offering much clarity for the market players who want to minimize risk. Anything you do right now is an outright gamble, and the smart speculator avoids playing that game.

We have an ugly open on the way as the subprime issues hit European banks. Yesterday it was the bears who were badly positioned. Today, it looks like the bulls who are finding themselves suddenly without support.

Be careful out there. If you are going to play this market, think of it like a slot machine and don't put too much capital on the line.
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Malko07:

Kostet nur

6
09.08.07 16:29
2,5 € Eintritt und man in gepflegter Umgebung Geld verlieren ...

PTT Woche 32, 09.08.07 113707
Antworten
J.B.:

Das ist ein Tag

 
09.08.07 16:35
was ich heute alles zusammen gekauft habe, vorhin ist auch noch Lufthansa dazu gekommen....

Thx für die Glückwünsche und Warnungen.....


J.B.





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Shortkiller:

Hallo JB & Rest

6
09.08.07 17:01
Waren gestern beim Endevour Start. Phantastisch, die 500 Meilen Fahrt haben sich gelohnt. Habe heute früh wieder den DB133V eingekauft und gehe jetzt baden, im TV läuft live GW Pressekonferenz im Whitehouse, nix dramarisches. Schöne Urlaubsgrüße & Good Luck @All:-)

Sprich online nicht anders als im echten Leben. (Jimmy Wales, Wikipedia Gründer)
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J.B.:

So, ich hab für Heute genug investiert

3
09.08.07 20:02
Call auf DB
Call auf Bechtle
Call auf Coba
Call auf Lufthansa
Call auf HRX

MAN hatte ich leider nur kurz, kauft ich vielleicht wieder zurück...


J.B.





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Pantani:

Alles Calles Jürgen

3
09.08.07 20:18
ich würde da mal warten.
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Pantani:

Sieht übel aus

2
09.08.07 21:14
PTT Woche 32, 09.08.07 3486751  
Antworten
Pantani:

Ich sachs noch

 
09.08.07 22:08
..............
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C_Profit:

Panikartige Verkäufe

3
09.08.07 22:19
Hypothekenkrise reißt Börsen ins Minus

Die Börsen in New York und Frankfurt rutschen tief in die roten Zahlen. Analysten sprechen von panikartigen Verkäufen bei Finanzaktien. Die US-Hypothekenkrise schürt die Angst, dass bei vielen Banken erhebliche Risiken schlummern - befeuert durch Probleme bei Goldman Sachs und BNP Paribas.

New York/Frankfurt - Die US-Hypothekenkrise schlägt bei Banken und an den Finanzmärkten immer höhere Wellen. Die New Yorker Aktienmärkte brachen am Donnerstag auf breiter Front ein, vor allem Banken- und Finanztitel verbuchten Verluste von mehr als fünf Prozent. Auch sämtliche Finanzwerte in Europa sackten ab, vor allem die Aktien der deutschen Banken und Versicherer. Weil sich viele Geldhäuser wegen dem noch unklaren Ausmaß der Immobilienkrise mit Geld eindecken, um über genügend flüssige Mittel zu verfügen, zogen die Tagesgeldsätze kräftig an - sogar die Europäische Zentralbank (EZB) sah sich zum Eingreifen gezwungen und pumpte fast 95 Milliarden Euro an frischem Kapital in den Geldmarkt.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte fiel bis zum frühen New Yorker Nachmittagshandel um 1,5 Prozent, der breiter gefasste S&P-500-Index 1,9 Prozent, der Index der Technologiebörse Nasdaq 1,4 Prozent. Zuvor hatte schon der Dax in Frankfurt zwei Prozent tiefer geschlossen, gab im nachbörslichen Handel weiter nach. Der MDax verlor zeitweise sogar 3,6 Prozent an Wert.

"Wo Angst ist, da ist Panik - wo Panik ist, da wird verkauft"

"Es gibt Befürchtungen am Markt, dass weitere Risiken aus der US-Hypothekenkrise bei deutschen Banken schlummern und manche stärker betroffen sind, als man das erwartet", sagte Analyst Heino Ruland vom Brokerhaus Steubing. Ähnlich das Bild in den USA: "Die Angst geht um - und wo Angst ist, da ist Panik. Wo Panik herrscht, da wird verkauft", sagte Analyst Mike O'Hare von JP Morgan Chase.

Mehrere Banken waren wegen der Hypothekenkrise in Bedrängnis geraten. Die WestLB räumte am Donnerstag ein, ebenfalls von den Problemen in den USA betroffen zu sein. Die französische Großbank BNP Paribas Chart zeigen musste wegen massiver Wertverluste drei Fonds einfrieren. Sal. Oppenheim machte einen ABS-Fonds mit 750 Millionen Euro dicht.

Das "Wall Street Journal" berichtet, ein zweiter Hedgefonds von Goldman Sachs Chart zeigen sei in ernste Schwierigkeiten geraten. Der Fonds "North American Equity Opportunities" habe in diesem Jahr mehr als 15 Prozent verloren, allein im Juli summiere sich das Minus auf elf Prozent. Nun trenne sich der Fonds von einem Teil seiner Anlagen. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet mit Verweis auf Insider, dass auch der "Global Alpha"-Fonds seit Anfang des Jahres etwa 16 Prozent verloren hat. Goldman Sachs sprach dagegen von einem normalen Geschäft bei dem Fonds mit einem Volumen von zuletzt neun Milliarden Dollar.

Nach einem Bericht von "Fonds Professionell" musste außerdem Deutschlands größte Fondsgesellschaft, die Deutsche-Bank Chart zeigen-Tochter DWS, bei einem ihrer besonders von der Krise betroffenen Fonds im August Mittelabflüsse von einer halben Milliarde Euro hinnehmen. Schon zuvor hatten in den vergangenen Tagen mehrere Banken und Fondsgesellschaften ABS-Fonds vorübergehend geschlossen (mehr...).

Banken versuchen zu beschwichtigen

Aktien von Goldman Sachs fielen in New York um 4,7 Prozent, von Bear Stearns um rund 5,8 Prozent und der Citigroup Chart zeigen um mehr als vier Prozent. Die Aktien des weltgrößten Versicherers AIG Chart zeigen verloren 2,3 Prozent an Wert - obwohl das Unternehmen den Gewinn um gut ein Drittel steigern konnte, trotz Verlusten im Hypothekengeschäft. AIG warnte vor wachsenden Zahlungsausfällen auch bei besser besicherten Hypotheken.

In Deutschland verloren die Commerzbank Chart zeigen (4,31 Prozent), die Deutsche Bank (3,94 Prozent) und die Hypo Real Estate Chart zeigen(minus 3,80 Prozent) mit am stärksten.

Die Banken versuchen dringend, die Anleger zu beruhigen. Die WestLB betonte, ihr Engagement im US-Immobilienmarkt halte sich in engen Grenzen. Damit trat sie Berichten entgegen, das Institut habe sich mit seiner Tochter Brightwater in den USA angeblich heftig verspekuliert und drohe wie die Düsseldorfer IKB Chart zeigen in eine Schieflage zu geraten. Die Situation der WestLB sei nicht mit der der IKB zu vergleichen, sagte ein Sprecher der Landesbank. Von Liquiditätsengpässen bei Brightwater könne außerdem keine Rede sein. Nur sieben Prozent des US-Engagements seien mit schwachen Bonitätsnoten bewertet. Die IKB hatte sich mit einem Fonds am US-Hypothekenmarkt für zweitklassige Darlehen verspekuliert und musste kürzlich von der KfW mit einer milliardenschweren Bürgschaft gestützt werden, schon damals brachen die Börsenkurse ein.

EZB-Intervention als Bestätigung des Problems aufgefasst

Commerzbank-Finanzchef Eric Strutz hatte heute Mühe, den Blick der Investoren auf den Rekordgewinn der Bank im ersten Halbjahr zu lenken. "Die Subprime-Krise ist kein großes Thema für uns", sagte er in einer Telefonkonferenz mit Analysten mehrfach.

Auch BNP Paribas führte die Schließungen ihrer drei Fonds auf nervöse Anleger zurück. In nur zehn Tagen verloren die Fonds knapp ein Viertel ihres Wertes - das teilte die zweitgrößte Bank der Euro-Zone mit. Der echte Wert der insgesamt 1,6 Milliarden Euro schweren Fonds könne derzeit wegen der geringen Liquidität in einigen Marktsegmenten nicht mehr berechnet werden. Sobald die Umsätze an den Finanzmärkten wieder stiegen, werde die Bank die Anteilsberechnung für die Fonds Parvest Dynamic ABS, BNP Paribas ABS Euribor und BNP Paribas ABS Eonia wieder aufnehmen.

Die EZB hatte wegen der Hypothekenkrise heute erstmals seit den Terroranschlägen am 11. September 2001 mit einem sogenannten Schnelltender frisches Geld in die Märkte gepumpt, um unerwartete Liquiditätsschwankungen rasch ausgleichen. Die Intervention beruhigte die Märkte allerdings nicht, sondern wurde eher als Bestätigung der Probleme aufgefasst. Die EZB wollte sich heute nach ihrer Intervention nicht dazu äußern, ob sie wegen der Krise Kontakt mit anderen Notenbanken aufgenommen hat. Die kanadische Notenbank hält nach eigenen Angaben Kontakt mit anderen Zentralbanken wegen der Liquiditätsknappheit.

Bush beschwichtigt: "Genug Liquidität vorhanden"

US-Präsident George W. Bush versuchte die Lage zu beruhigen. Die Krise auf dem US-Immobilienmarkt habe bisher keine ernsthaften Spuren in der weltgrößten Volkswirtschaft hinterlassen, die Fundamentaldaten seien gut, sagte er, ohne näher auf die jüngsten Turbulenzen einzugehen. "Man hat mir gesagt, dass im System genügend Liquidität vorhanden ist, um eine Marktkorrektur zu ermöglichen."

An den Märkten führte die zunehmende Verunsicherung vieler Anleger zur Flucht in festverzinsliche Wertpapiere, die als vergleichsweise sichere Geldanlage gelten. Der Bund-Future, der als Gradmesser für die europäischen Staatsanleihen gilt, stieg in der Spitze um fast 70 Ticks. An den Rohstoffmärkten ergriffen die Investoren hingegen ebenfalls die Flucht. Selbst Gold, das in unsicheren Zeiten oft anderen Investitionen vorgezogen wird, verbilligte sich.

plö/Reuters/AP


www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C499190%2C00.html
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Geselle:

Und wo steht der DOW?

3
09.08.07 22:26
immernoch gut über der 13.000!!! O.K., die könnten die Tage in Gefahr geraten, aber selbst wenn wir auf 12.000 runtepurzeln sollten, ist das immernoch über dem noch bis letztes Jahr gültigen ATH! Ich sehe daher noch keine Baise. Ein Rückgang bis 12.000 ist gut möglich, aber tiefer??? Wir werden ja sehen.
Wünsche good trades!
Ach ja, bevor mich einer falsch versteht, schöne klare short-Signale für den DOW auf den längeren Zeitachsen! Long wäre im Moment die eindeutig risikovollere Alternative!!!
Ich stehe trotzdem sideline und warte das Gewitter ab ;-)
Beste Grüße vom Gesellen
Antworten
C_Profit:

Rote Karte für Blackstone

 
09.08.07 22:31
Hatte heute noch gedacht, dass die China state sicher nicht glücklich mit ihrem
Einstieg bei Blackstone ist, und prompt findet sich das:

Blackstone-Chef Stephen Schwarzman hat Ärger. Die kommunistische Regierung der Volksrepublik China stellt die weltgrößte Private-Equity-Gesellschaft an den Pranger.
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Anders als einst der damalige SPD-Parteichef Franz Müntefering stören sich Chinas Parteikader aber nicht an den Geschäftspraktiken der sogenannten "Heuschrecken". Ganz im Gegenteil: Der Kommunistischen Partei ist die Rendite bei Blackstone zu mies. "Die Investition der China Investment Company (CIC) in die Blackstone-Aktie hat unsere Erwartung verfehlt", zitierte die Nachrichtenagentur Market News International einen namentlich nicht genannten chinesischen Regierungsbeamten.

ZUM THEMA

       * Blackstone sammelt 22 Mrd. Dollar ein (www.ftd.de/boersen_maerkte/marktberichte/...ollar/237028.html)
       * Portfolio: Riskantes Spiel (www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/...%20Spiel/225892.html)
       * Brüssel bremst Berlin in Staatsfonds-Debatte (www.ftd.de/politik/deutschland/...fonds%20Debatte/237448.html)
       * Schutz vor Staatsfonds wird eng begrenzt (www.ftd.de/politik/deutschland/...z%20Staatsfonds/233999.html)
       * Staatsfonds - Freund oder Feind? (www.ftd.de/unternehmen/...sfonds%20Freund%20Feind/230620.html)
       * Diesen Artikel jetzt anhören

Der Einstieg bei Blackstone war die erste große Investition des im Westen gefürchteten neuen Staatsfonds CIC. Sie ging gründlich daneben: Seit dem Börsengang am 21. Juni ist die Blackstone-Aktie um fast 20 Prozent eingebrochen. Chinas Bürokraten hatten gleich 3 Mrd. $ investiert. Selbst mit einem Großinvestorenrabatt von 4,5 Prozent sitzen sie auf einem Minus von rund 450 Mio. $.

Das Fiasko der staatlichen Börsenzocker hat wütende Reaktionen in chinesischen Internetforen ausgelöst. "Oh, hochrangige Funktionäre, lasst euch nicht täuschen von süßsprecherischen Wölfen im Menschenkostüm", rät etwa ein Blogger auf der Seite Sina.com. "Die Devisenreserven sind das Produkt des Schweißes und Blutes des chinesischen Volkes, bitte investiert sie mit größerer Sorgfalt!"

Investitionen umsichtiger analysieren

Die Botschaft scheint angekommen zu sein. "Der nächste Schritt wird sein, dass wir die Richtung und den Bereich unserer Investitionen umsichtiger analysieren müssen", sagte der Regierungsbeamte der Agentur.

Für den Staatsfonds kommt das Blackstone-Fiasko zur Unzeit. Denn auch der geplante Verkauf von Anleihen hat sich verzögert. CIC wollte dadurch 200 Mrd. $ einsammeln. Die Anleiheemission sei verzögert worden durch "viele Fragen, die der Abstimmung und Klärung bedürfen", sagte der Funktionär und deutete damit interne Streitigkeiten an.

Chinas Vorstoß auf die Finanzmärkte stockt also. Und die Staatsfondsmanager in Peking suchen immer noch nach einer passenden Anlagestrategie. Eigentlich kein Wunder - denn dazu hat Mao nichts geschrieben.


Aus der FTD vom 10.08.2007
© 2007 Financial Times Deutschland


www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...tone/237498.html
Antworten
Spatz1a:

eine Frage an die Profis

 
09.08.07 22:56
Am 3. 8. habe ich hier geschrieben, dass ich calls kaufe auf DTAG und Puts auf D-Bank.


12   44  PTT Woche 31, 03.08.07 (33%)   J.B.  03.08.07 01:46  
 
      guten Morgen (33%)   Spatz1a  03.08.07 10:51  
   habe Calls auf D Telekom und Puts auf Deutsche Bank. Warum ? Woher kommen nächste Woche gute Nachrichten ? Von der Deutschen Bank eher nicht. Ich weiss, bei der Strategie kann man nicht viel ...



Gut, heute war ein guter Tag für mich. Aber warum machen die Profis das nicht ? Ich meine wie beim Roulett: Ich setze einmal rot und einmal schwarz. ( so spiele ich ein Leben lang ohne zu verlieren od. zu gewinnen ) An der Börse kann ich aber als Put eine schwache Branche aussuchen und beim Call eine starke. Also nochmals meine Frage an die Profis: warum ist diese Strategie nicht " das gelbe vom Ei".
Danke im voraus für Meinungen
Antworten
Malko07:

Beim Roulette

3
09.08.07 23:06
gibt es noch die grüne Null. Davon lebt die Spielbank und das nicht schlecht.

Antworten
Malko07:

Zum Tagesausklang

6
09.08.07 23:10
eine kompakte Zusammenfassung:

PTT Woche 32, 09.08.07 3487059pix.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/569/..._0-1186654293.jpg" style="max-width:560px" >

Antworten
Anti Lemming:

Stimmt, Malko

 
09.08.07 23:14
Da fehlen einem die          !
Antworten
astrid isenberg:

al, erkläre mir mal bitte

 
09.08.07 23:16
den ausverkauf.......danke  
Antworten
Spatz1a:

@Malko07

 
09.08.07 23:19
Danke für Deine Antwort. Hoffentlich hast Du mich nicht falsch verstanden. Ich will nicht auf die Spielbank. Ich lese schon täglich die Wirtschaftnachrichten. Ich weiss, Geld kann ich nur an der Börse verdienen, wenn ich das gelesene auch verstehe. Ich suche nur die richtigen Strategie.
Antworten
Malko07:

Belustigend empfinde ich

 
09.08.07 23:23
die Aussage "Fonds wurde vorübergehend geschlossen da eine Wertfeststellung nicht möglich ist".

Wenn eine Wertfeststellung nicht möglich ist, bedeutet das, dass der Wert 0 ist. Etwas was niemand kaufen will hat keinen Wert mehr. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass derartige Situationen sich im Regelfall nicht mehr änderten oder nach sehr langer Zeit (Jahren) wieder einen geringen Wert erlangten.

Die Rechnungen werden präsentiert und bezahlt. Das wird uns wahrscheinlich noch über das Jahresende hinaus begleiten. Eine große Strafaktion gegen das Ignorieren von Risiken.  
Antworten
Malko07:

Spatz1a, jeder wie er mag.

 
09.08.07 23:27
Aus meiner Sicht ist das herumspielen mit Derivaten in der aktuellen Börsenlage Geld verbrennen.  Die Spielbank bietet bessere und ehrlichere "Gewinnmöglichkeiten" und das mit sehr geringen Kosten.  
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