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Meldung des Tages: Goldchance mit Substanz: Warum dieses Projekt Investoren aufhorchen lässt

PTT Woche 32, 09.08.07


Beiträge: 67
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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
Countrywide Finan. kein aktueller Kurs verfügbar
 
J.B.:

PTT Woche 32, 09.08.07

10
09.08.07 02:43

Guten Morgen, Traders

PTT Woche 32, 09.08.07 3483976

PTT Woche 32, 09.08.07 3483976

PTT Woche 32, 09.08.07 3483976

PTT Woche 32, 09.08.07 3483976


Donnerstag,  09.08.2007 Woche 32 
 
 • 00:45 -NZ Arbeitsmarktdaten Juni-Quartal
 • 03:30 -AU Arbeitsmarktdaten Juli
 • 08:00 -DE Inslandstourismus 1. Halbjahr
 • 08:00 -DE Adoptionen 2006
 • 10:00  !!!EU EZB Monatsbericht August
 • 10:00 -EU EZB 3-Monats-Zinssätze Juli
 • 10:30 -GB Handelsbilanzsaldo Juni
 • 14:30 - !US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
 • 14:30 -CA Hauspreisindex Juni
 • 16:30 - !US EIA Erdgasbericht (Woche)
 • 17:00 -US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills
 • 19:00 -US Auktion 30-jähriger T-Bonds
 • 20:00 -US Rede Minneapolis Fed-Präsident Stern
 • 22:30 -US Wochenausweis Geldmenge


 

DONNERSTAG, DEN 9. AUGUST 2007


TERMINE MIT ZEITANGABE
07:00 D: Deutsche Telekom Halbjahres-Pk (9.00 h) Bonn
07:00 CH: Geberit Q3-Zahlen
07:00 D: RWE Q2-Zahlen (Investoren- und Analystenkonferenz 15.00 h London)
07:30 B: Fortis Halbjahreszahlen
08:00 D: TUI Halbjahreszahlen (Call 10.00h)
08:00 B: Delhaize Group Q2-Zahlen
08:00 GB: Schroders Halbjahreszahlen
08:00 S: SAS Q2-Zahlen
08:00 NL: Aegon Q2-Zahlen
08:00 D: Commerzbank Halbjahreszahlen
08:00 D: Salzgitter Halbjahreszahlen
10:00 D: VCI 'Innovationsmotor Chemie 2007'
10:30 D: BayWa Halbjahres-Pk, München
10:30 GB: Handelsbilanz 07/07
11:00 D: Patrizia Immobilien Halbjahres-Pressegespräch, München
11:00 L: Landesbank Rheinland-Pfalz Int. Halbjahres-Pk, Luxemburg
11:30 D: Bundesverband Deutscher Fertigbau Bilanz-Pk, Köln
13:00 D: Lufthansa Verkehrszahlen 07/07

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
A: Raiffeisen International Halbjahreszahlen
A: Österreichische Post Halbjahreszahlen
A: Flughafen Wien Verkehrszahlen 07/07
D: Premiere Q2-Zahlen
D: Demag Cranes Q3-Zahlen
D: Boewe Systec Q2-Zahlen
D: DIS AG Q2-Zahlen
D: ElringKlinger Q2-Zahlen
D: Fluxx Q2-Zahlen
D: Dürr AG Halbjahreszahlen
F: Axa Halbjahreszahlen
F: Air France-KLM Q1-Zahlen
FIN: Finnair Q2-Zahlen
GB: Aviva Q2-Zahlen
GB: BAE Systems Halbjahreszahlen
NL: Head Q2-Zahlen (Telefoncall 16.00 h)

Vor Börseneröffnung Europa (00:00 - 09:00 h)
CH: Converium Halbjahreszahlen
B: Fortis Q2-Zahlen
D: Bilfinger Berger Q2-Zahlen
D: Puma Halbjahreszahlen
(Telefonkonferenz 9.30 h)
D: IVG Q2-Zahlen
D: Rhön-Klinikum Q2-Zahlen
D: Interhyp Halbjahreszahlen
D: Klöckner & Co Q2-Zahlen
D: Symrise Q2-Zahlen
D: Medion Q2-Zahlen
D: Celesio Halbjahreszahlen
D: Drägerwerk Halbjahreszahlen
F: AXA Q2-Zahlen
NL: Aegon Q2-Zahlen

Nach Börsenschluss Europa (17:30 - 22:00 h)
F: Bouygues Halbjahresumsatz

SONSTIGE TERMINE:
SG: Feiertag Börse geschlossen

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw

Quelle: dpa-AFX 


 

Pivots 

 

 

 

 

Dax 

Dow

Nasdaq100

S&P500 


 

Dividenden 

Unter dem folgenden Link könnt Ihr sehen, wer Heute EX-Dividende gehandelt wird: http://www.earnings.com/...end.asp?date=20070809&client=cb 

 

US Quartalsergebnisse 

Wenn Ihr wissen wollt, wer Heute Quartalzahlen veröffentlicht, dann orientiert Euch bitte an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070809&client=cb

 

Dax-Gewichtung

Wer wissen möchte, wie die Gewichtung der einzelnen Dax-Werte momentan aussieht, sollte nachstehenden Link verwenden: http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/...=Kennzahlen+DAX

 

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

J.B.

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J.B.:

Wall Street zeigt sich deutlich erholt

 
09.08.07 02:51

Wall Street zeigt sich deutlich erholt

Die Wall Street hat am Mittwoch angesichts einer deutlichen Erholung von lange

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Zeitpunkt: 09.08.07 10:54
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J.B.:

Experten zweifeln an US-Wachstum

 
09.08.07 02:59

Experten zweifeln an US-Wachstum

Eine Abwärtskorrektur der US-Produktivitätsdaten hat unter Volkswirten eine neue Debatte über das Trendwachstum der

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Zeitpunkt: 09.08.07 11:25
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J.B.:

Kapitalgeber zerrt Facebook vor Gericht

 
09.08.07 03:17

Kapitalgeber zerrt Facebook vor Gericht

Dem amerikanischen Internet-Unternehmen Facebook steht eine Klage ins Haus. Kläger ist das US-Private-Equity-Unternehmen Cross Atlantic Capital Partners. Ihm gehören die Reste eines Start-ups namens Ikimbo, dem im Jahr 2001 ein sehr allgemein gehaltenes Copyright für soziale Netzwerke zugesprochen wurde.



DÜSSELDORF. Facebook ist ein stark wachsendes Online-Netz. Zu den 30 Millionen vorhandenen Nutzern gesellen sich täglich 150 000 weitere. Insofern gilt Facebook als attraktives Ziel einer Klage.

Copyright-Prozesse dieser Art häufen sich in den USA. Dort gibt es zahlreiche schwammig formulierte Schutzrechte. Hedge-Fonds und Venture-Capital-Geber sehen hier eine Möglichkeit, Geld zu machen. Sie kaufen systematisch Lizenzen und Patente oder beteiligen sich an Unternehmen, die über solche Rechte verfügen. Anschließend finanzieren sie Klagen gegen finanzkräftig erscheinende Firmen, die angeblich jene Rechte verletzt haben. Das kann funktionieren: Im Mai zahlte der Blackberry-Hersteller Rim 612,5 Mill. Dollar an NTP, ein Unternehmen, das Patentrechte hält und vermarktet.

Das deutsche Business-Netz Xing sieht sich nicht von der Klage gegen Facebook betroffen - obwohl der Ausbau des Geschäftes in Übersee zu den Unternehmenszielen gehört. Vorstandschef Lars Hinrichs meint: "Im Rahmen unseres Börsenganges Ende 2007 haben wir uns mehrere US-Patente im Bereich der Social Networking Software genauer angesehen und Rechtsgutachten von US-Patentanwälten eingeholt. Alle Gutachten kamen zum selben Ergebnis: Solange zumindest ein Datenverarbeitungsvorgang auf einem Server außerhalb des US-Territoriums stattfindet, kommt eine Verletzung von US-Patenten nicht in Betracht."

Quelle: Handelsblatt.com

J.B.

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J.B.:

Deutsche lassen Aktien links liegen

 
09.08.07 03:25

Deutsche lassen Aktien links liegen

Seit dem Höhepunkt der Börsen-Hausse zu Beginn des Jahrtausends ist die Zahl der

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J.B.:

Schock über Urteil zu "Shock"-Options

 
09.08.07 03:32

Schock über Urteil zu "Shock"-Options

Er wollte seinen Fall vor Gericht austragen, nun droht ihm langjährige Haft: Erstmals

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http://www.finanztreff.de/ftreff/news,id,27283005,sektion,ftd.html
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J.B.:

Das Kapital: Cisco Systems aus europäischer Sicht

 
09.08.07 03:43

Das Kapital: Cisco Systems aus europäischer Sicht

Die Amerikaner haben aber auch ein Glück. Wann immer an der

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J.B.:

USA verschärfen Kritik an China

 
09.08.07 03:46

USA verschärfen Kritik an China

Ein führender US-Senator will Strafzölle gegen China selbst dann erlauben, wenn sich Washington

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Pantani:

Das sieht nicht jut aus........

2
09.08.07 12:14

Aktien Frankfurt: DAX weitet Verluste aus - neue Sorgen um US-Hypothekenkrise

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der DAX PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 hat am Donnerstag im Handelsverlauf seine Verluste ausgeweitet. Gegen Mittag verzeichnete der deutsche Leitindex ein Minus von 1,33 Prozent auf 7.504,89 Zähler. Der MDAX PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 der mittelgroßen Werte entwickelte sich ähnlich und verlor zuletzt 2,15 Prozent auf 10.246,89 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDAX PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 verließ das positive Terrain aus dem frühen Handel und gab um 0,48 Prozent auf 917,81 Zähler nach.

'Nachdem BNP Paribas PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 drei Fonds geschlossen hat, haben sich die Sorgen um die US-Hypothekenkrise wieder verstärkt', sagte Marktstratege Christian Schmidt von der Helaba. Dazu kämen Gerüchte über weitere Schieflagen bei deutschen Banken. In den vergangenen zwei Tagen sei diese Problematik etwas verdrängt worden.

Aktien der Deutschen Telekom PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 gewannen gegen den negativen Trend 1,22 Prozent auf 13,23 Euro. Abgesehen vom Nachsteuergewinn hätten alle Eckdaten über den Erwartungen gelegen, sagte ein Börsianer. Besonders erfreulich sei der Geschäftsverlauf bei T-Mobile ausgefallen. Auch Analystin Heike Pauls von der Commerzbank sah ihre Erwartungen beim Nettogewinn verfehlt. Der Umsatz sowie der operative Gewinn seien indes leicht besser ausgefallen.

Bankenwerte zeigten sich angesichts weiterhin bestehender Sorgen über mögliche Verwicklungen der Geldinstitute in die US-Hypothekenkrise sehr schwach. Bei der Commerzbank PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 kam die Bilanzvorlage als Einflussfaktor hinzu. Zwar habe der Gewinn über der Marktprognose und der der Commerzbank gelegen habe, meinte Analyst Andreas Weese von der UniCredit. Die Ertragsqualität sei dagegen etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Er hielt das Zahlenwerk insgesamt aber für solide und hob positiv hervor, dass sich der Ausblick auf die Risikovorsorge für 2007 leicht verbessert hat. Commerzbank-Titel gaben 3,99 Prozent auf 30,07 Euro ab. Für Hypo Real Estate (HRE) PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 ging es um 2,57 Prozent auf 41,02 Euro nach unten, und das Papier der Deutschen Bank PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 verlor 2,34 Prozent auf 100,24 Euro. Für die IKB PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 ging es im MDAX um 8,24 Prozent auf 13,70 Euro nach unten. Bei der Bundesbank werden am heutigen Donnerstag erneut Gespräche über die Rettung der IKB-Bank stattfinden.

TUI-Papiere PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 büßten 2,43 Prozent auf 19,64 Euro ein. Der Reise- und Schifffahrtskonzern hat im zweiten Quartal operativ einen stärkeren Gewinneinbruch verbucht als erwartet. Für das zweite Halbjahr wurde indes eine deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses angekündigt. Nach Aussagen von Analysten sind die Zahlen insgesamt schwächer als erwartet ausgefallen.

Für RWE PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 ging es um marktkonforme 1,31 Prozent auf 78,94 Euro nach unten. Zuwächse im Stromgeschäft und Einsparungen sollen dem Versorger in den kommenden Jahren deutliche Ergebniszuwächse bescheren. Bei Vorlage der Halbjahreszahlen hob der Konzern seine Erwartungen für den Betriebsgewinn für das laufende Jahr an.

Im MDAX gehörte die Aktie von Symrise PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 nach Zahlen mit minus 6,11 Prozent auf 19,96 Euro zu den größten Verlierern. Ein Börsianer sieht die Erklärung dafür im Nachsteuergewinn, der die Erwartungen recht deutlich verfehlt habe. Die übrigen Eckdaten des Halbjahresberichts hätten dagegen im Rahmen der Erwartungen gelegen. Unterhalb der Unterstützung bei 19,80 Euro drohe weiteres Ungemach, so ein anderer Händler.

PATRIZIA Immobilien PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 verloren 6,75 Prozent auf 11,88 Euro. Das Immobilienunternehmen hat im ersten Halbjahr deutlich weniger umgesetzt und verdient als im Jahr zuvor. Dass die von dpa-AFX befragten Analysten mit einem noch deutlicheren Rückgang gerechnet hatten, half dem Papier nicht, das schon am Vortag deutlich zugelegt hatte.

Titel des Konkurrenten IVG Immobilien PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 gewannen dagegen nach Zahlen und einer positiven Studie 3,09 Prozent auf 28,35 Euro. Die Immobiliengesellschaft hat im ersten Halbjahr Gewinn und Umsatz gesteigert. Für das Gesamtjahr konkretisierte der IVG-Vorstand seine Prognose. Insgesamt sei 2007 ein Konzernergebnis nach Steuern und vor Minderheiten von mindestens 250 Millionen Euro (Vorjahr: 149) zu erwarten, hieß es. Bislang hatte das Unternehmen nur von einem deutlichen Ergebnisanstieg in 2007 gesprochen. Zudem hob die Deutsche Bank die Einschätzung für IVG von 'Hold' auf 'Buy'.

Bilfinger Berger PTT Woche 32, 09.08.07 3485109 stiegen um 1,16 Prozent auf 56,74 Euro. Der Quartalsbericht des Unternehmens übertraf einem Händler zufolge die Erwartungen. Der Baukonzern habe im zweiten Quartal den Gewinn überraschend deutlich gesteigert. Mit dem Umsatz sowie dem operativen und dem Nachsteuergewinn hätten alle Eckdaten über den Konsensschätzungen gelegen. Positive Impulse gäben zudem insbesondere der erhöhte Leistungsausblick und die Gewinnerwartung von deutlich über 100 Millionen Euro./gl/dr

Quelle: dpa-AFX

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Pantani:

Der DAX

 
09.08.07 12:16
PTT Woche 32, 09.08.07 3485117  
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permanent:

Guten Morgen

 
09.08.07 12:17
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permanent:

West LB

3
09.08.07 12:27
HANDELSBLATT, Donnerstag, 9. August 2007, 11:28 Uhr
„Engagement hält sich in Grenzen“

US-Hypothekenkrise trifft auch WestLB 

Die Verwerfungen am US-Immobilienmarkt haben auch die ohnehin schon von Verlusten im Eigenhandel gebeutelte WestLB erreicht. Es geht um die US-Tochtergesellschaft Brightwater, die sich angeblich heftig verspekuliert haben soll. Die Landesbank wiegelt ab, äußert sich aber zu Höhe des Engagements nicht.


PTT Woche 32, 09.08.07 3485153
PTT Woche 32, 09.08.07 3485153
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PTT Woche 32, 09.08.07 3485153Nach den Fehlspekulationen im Eigenhandel muss sich die Landesbank nun mit möglichen Verlusten durch die US-Hypothekenkrise beschäftigen.

HB DÜSSELDORF. Die Situation der WestLB lasse sich aber in keiner Weise mit der IKB vergleichen, die durch ihr US-Engagement in eine Schieflage geraten war, betonte ein Sprecher des Düsseldorfer Geldhauses am Donnerstag.

Das Engagement der WestLB und ihrer US-Töchter im US-Immobilienmarkt halte sich in engen Grenzen. Die Absicherung der bestehenden Positionen im „Subprime“-Sektor sei „relativ hoch“, weil fast 93 Prozent der Engagements von den Rating-Agenturen mit „A“ oder höher bewertet würden. Zur Höhe des Engagements äußerte er sich nicht.

Gerüchte um gravierende Auswirkungen des US-Engagements auf die WestLB hatten am Vormittag die Runde am Markt gemacht. Bei der Bundesbank gebe es deshalb ein Krisentreffen, hatten Händler gemutmaßt. Doch dies entpuppte sich als haltlos: Bei der Bundesbank gebe es ein Treffen zur IKB, sagte ein Sprecher.

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PTT Woche 32, 09.08.07 3485153 Bild für Bild: Wie es zur Subprime-Krise kam


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Gegenstand seien Details der vor zwei Wochen beschlossenen Auffanglösung für die Düsseldorfer Mittelstandsbank. Nähere Angaben zu den Beratungen machte er nicht. Die IKB hatte sich mit ihrem Fonds Rhineland Funding am US-Markt für bonitätsschwache Hypothekenkredite (Subprime-Markt) verspekuliert und musste von ihrem Großaktionär, der staatlichen Förderbank KfW, gestützt werden. Die KfW bewilligte der IKB unter anderem eine 8,1 Milliarden Euro schwere Liquiditätslinie und trägt nun das Risiko.

Die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hatte auf ihrer Internetseite berichtet, die WestLB-Tochter Brightwater habe sich „angeblich heftig verspekuliert“ und drohe in eine Schieflage zu geraten. Von Liquiditätsengpässen bei der Tochter könne keine Rede sein, betonte dagegen ein Sprecher des Instituts. Erst zu Wochenbeginn war ein von der WestLB Mellon verwalteter Fonds eingefroren worden. Dieser sei aber nicht im US-Markt für Hypothekendarlehen engagiert, hatte ein WestLB-Mellon-Manager versichert.

Die Gerüchte um ihr US-Engagement kommen für die WestLB zur Unzeit. Das Geldhaus muss gerade einen Führungswechsel und die Verluste aus Risiko-Geschäften im Eigenhandel von mindestens 243 Millionen Euro verdauen. Erst Anfang der Woche hatte NRW-Finanzminister Helmut Linssen betont, weitere Verluste des Instituts seien nicht auszuschließen. Die Landesregierung will sich von ihrem 38-prozentigen Anteil an dem Geldhaus trennen und schaltet dazu eine Investment-Bank als Berater ein. Noch im August sollen Linssen zufolge die Weichen für die Zukunft der Bank gestellt werden.


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Antworten
J.B.:

Grüß Euch

 
09.08.07 12:31
Ich hab gerade meine Shorts eingereicht und schaue was sich so callen lässt...


J.B.





Antworten
J.B.:

So, Call`s auf Coba und HRX erstanden

 
09.08.07 12:42
Schauma was noch so geht...

J.B.





Antworten
J.B.:

ausserdem für MAN und DB noch

 
09.08.07 13:22
fishingorders aufgegeben

J.B.





Antworten
J.B.:

MAN ist schon da

 
09.08.07 13:33
J.B.





Antworten
C_Profit:

Au Backe,

 
09.08.07 14:42
das wird bitter heute....

               die beste aller Trader Welten

                        greetz C_Profit
Antworten
Pantani:

Ich glaub

3
09.08.07 14:48
das knallt noch richtig heute.
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C_Profit:

zumindest der DOW-Future

 
09.08.07 14:52
läßt einiges ahnen,
und über N24 werden schon wieder Longs promoted.... naja,
Antworten
Malko07:

Servus miteinand.

5
09.08.07 14:53

09.08.2007  14:50:01 Uhr  RealPush Cross-Rates >
Währungakt. KursDatumZeitAbs.in %
PTT Woche 32, 09.08.07 3485651 EUR/USD1,3685 09.08. 14:49:03 -0,0119 -0,86% 
PTT Woche 32, 09.08.07 3485651 EUR/GBP0,6765 09.08. 14:49:00 -0,0012 -0,18% 
PTT Woche 32, 09.08.07 3485651 EUR/CHF1,6380 09.08. 14:49:17 -0,0121 -0,73% 
PTT Woche 32, 09.08.07 3485651 EUR/JPY162,0700 09.08. 14:49:06 -3,1100 -1,88% 
PTT Woche 32, 09.08.07 3485651 EUR/HKD10,7078 09.08. 14:49:13 -0,0934 -0,86% 
PTT Woche 32, 09.08.07 3485651 USD/JPY118,4000 09.08. 14:49:06 -1,3000 -1,09% 

Dabei ist das Wetter heute gar nicht so mies in München. Noch vor kurzem störte mich die Sonne an der Glotze und ich musste die Vorhänge schließen.

Viel Glück

 

Antworten
TDM850:

Der DJ F

3
09.08.07 14:55
hat da jetzt ein großes GAP. Schaumama.

Gruß TDM850

Antworten
J.B.:

Ganz ruhig, Jungs

 
09.08.07 15:01
Im schlimmsten Fall testen wir die 7370 noch einmal, dann hätten wir ein schönes "W" und einen Doppelboden....

Mir wär`s ganz recht, wenn es so kommen würde, da ich noch jede Menge Geld zu investieren habe....:-))


J.B.





Antworten
C_Profit:

FX

 
09.08.07 15:07
gibt´s ´ne Chance auf steigenden €?
Antworten
Malko07:

Pantani, was knallt?

3
09.08.07 15:09
Die Sektkorken? Nach Panik sieht das Ganze nicht aus. Eher wie eine disziplinierte Wanderung in den Keller.

C_Profit, das mit dem DOW-Future ist normal. Wird doch doch den DAX gesteuert. Oder? ;o)

J.B., viel Glück.  
Antworten
Anti Lemming:

Der Grund

 
09.08.07 15:13
Malko07:

C_Profit, wenn die

 
09.08.07 15:13
Finanzkrisenwolken abgezogen sind, wird der € gegenüber dem $ wieder zügig zulegen. So lange der Himmel so düster bleibt, wird er eher verlieren.  
Antworten
C_Profit:

danke Malko

 
09.08.07 15:21
also erstmal nicht zuweit aus dem Fenster lehnen...
Antworten
wandler:

rate in click options

 
09.08.07 15:25
zu gehen da gibt es viele moeglichkeiten geld zu machen habe
mit einen sogn.tunnel schein in 1monat viel verdient Wandler
Antworten
C_Profit:

mit 6500/8500?

 
09.08.07 15:28
Antworten
Malko07:

C_Profit, solche Wolken können

6
09.08.07 15:28
allerdings sehr schnell wieder verschwinden. Es herrscht einfach eine riesige Nervosität in allen Anlageklassen und in dem ganzen hin und her kann man logisch nicht mehr durchsteigen.

Gut ist diese Entwicklung für unsere DAX-Unternehmen. Die Gefahr eines Aufkaufs besteht nicht mehr. Es gibt kein Geld mehr ....
Antworten
Pantani:

J.B.

3
09.08.07 15:42
hat angeblich noch :-))
Antworten
Anti Lemming:

von Rev Shark - gewidmet J.B. ;-))

 
09.08.07 16:13
Servus, J.B., Shark hat es nicht explizit Dir gewidmet, deshalb hole ich das jetzt nach: besonders UNTEN FETT!



Rev Shark Blog
This Market Makes Trading a Gamble
By Rev Shark
Street.com Contributor
8/9/2007 8:33 AM EDT


The market action yesterday was the most unusual that I have experienced since I started trading 15 years ago. There were some huge moves in random small-cap stocks that seemed to have no relationship to fundamentals, technicals or anything else that I could think of.

At the same time, a contingent of small-caps that have positive news and numbers acted very poor. In addition, some of the big-caps you would think would lead a surging market, such as Apple (AAPL) and Goldman Sachs (GS) , fared poorly.

To further complicate matters, a late-afternoon swoon and a quick bounce was the ideal recipe to shake out traders who were playing the momentum game.

Market players are scratching their heads and trying to figure out what exactly is behind this unusual surge in volatility. Some are speculating that the recent demise of the uptick rule, which made shorting more difficult, may be playing a part in the wild swings. Many small-caps were crushed far more than the broad market in recent weeks. A big short fund could easily induce some panic in these names without expending huge amounts of capital to push them down.

The spike yesterday looked like the pressure was suddenly relieved amid a surge in short covering and realization that there really was nothing fundamentally wrong with many of these stocks.

There is also talk about large macro funds and program trading pushing the market around as billions are reallocated to deal with a market that is obviously undergoing some changes in character. There is also talk about moves by the little-known but extremely powerful sovereign wealth funds that control trillions in funds.

I'm not sure what it is that is affecting this market, but there is no question that it is very powerful and giving us some very random moves. The problem for market players is that this action is tantamount to a slot machine. There is no way to easily game this. As we see this morning, the tremendous strength of one day gives way to an ugly open the next

Unfortunately, many market players believe the stock market is just a form of gambling. They place their bets and hope for a payoff. On the other hand, the professional speculator realizes that there is substantial risk in the market, but he or she takes action to control it. The pro doesn't just throw money into a volatile situation and hope things work. He or she controls his risk, uses stops, money management and other tools to ensure that losses are contained.

In a market that is acting like this one, it is extremely difficult to be a thoughtful, risk-adverse speculator. The random action increases the risks that stops will be triggered and losses locked in.

There are some who think they can figure out what is going to happen in this market, but putting money on the line at this point comes with a very high risk that you will have things go against you to a painful degree first.
Being right is cold comfort if you can't withstand the swings in the interim.

There is no denying that this market is not offering much clarity for the market players who want to minimize risk. Anything you do right now is an outright gamble, and the smart speculator avoids playing that game.

We have an ugly open on the way as the subprime issues hit European banks. Yesterday it was the bears who were badly positioned. Today, it looks like the bulls who are finding themselves suddenly without support.

Be careful out there. If you are going to play this market, think of it like a slot machine and don't put too much capital on the line.
Antworten
Malko07:

Kostet nur

6
09.08.07 16:29
2,5 € Eintritt und man in gepflegter Umgebung Geld verlieren ...

PTT Woche 32, 09.08.07 113707
Antworten
J.B.:

Das ist ein Tag

 
09.08.07 16:35
was ich heute alles zusammen gekauft habe, vorhin ist auch noch Lufthansa dazu gekommen....

Thx für die Glückwünsche und Warnungen.....


J.B.





Antworten
Shortkiller:

Hallo JB & Rest

6
09.08.07 17:01
Waren gestern beim Endevour Start. Phantastisch, die 500 Meilen Fahrt haben sich gelohnt. Habe heute früh wieder den DB133V eingekauft und gehe jetzt baden, im TV läuft live GW Pressekonferenz im Whitehouse, nix dramarisches. Schöne Urlaubsgrüße & Good Luck @All:-)

Sprich online nicht anders als im echten Leben. (Jimmy Wales, Wikipedia Gründer)
Antworten
J.B.:

So, ich hab für Heute genug investiert

3
09.08.07 20:02
Call auf DB
Call auf Bechtle
Call auf Coba
Call auf Lufthansa
Call auf HRX

MAN hatte ich leider nur kurz, kauft ich vielleicht wieder zurück...


J.B.





Antworten
Pantani:

Alles Calles Jürgen

3
09.08.07 20:18
ich würde da mal warten.
Antworten
Pantani:

Sieht übel aus

2
09.08.07 21:14
PTT Woche 32, 09.08.07 3486751  
Antworten
Pantani:

Ich sachs noch

 
09.08.07 22:08
..............
Antworten
C_Profit:

Panikartige Verkäufe

3
09.08.07 22:19
Hypothekenkrise reißt Börsen ins Minus

Die Börsen in New York und Frankfurt rutschen tief in die roten Zahlen. Analysten sprechen von panikartigen Verkäufen bei Finanzaktien. Die US-Hypothekenkrise schürt die Angst, dass bei vielen Banken erhebliche Risiken schlummern - befeuert durch Probleme bei Goldman Sachs und BNP Paribas.

New York/Frankfurt - Die US-Hypothekenkrise schlägt bei Banken und an den Finanzmärkten immer höhere Wellen. Die New Yorker Aktienmärkte brachen am Donnerstag auf breiter Front ein, vor allem Banken- und Finanztitel verbuchten Verluste von mehr als fünf Prozent. Auch sämtliche Finanzwerte in Europa sackten ab, vor allem die Aktien der deutschen Banken und Versicherer. Weil sich viele Geldhäuser wegen dem noch unklaren Ausmaß der Immobilienkrise mit Geld eindecken, um über genügend flüssige Mittel zu verfügen, zogen die Tagesgeldsätze kräftig an - sogar die Europäische Zentralbank (EZB) sah sich zum Eingreifen gezwungen und pumpte fast 95 Milliarden Euro an frischem Kapital in den Geldmarkt.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte fiel bis zum frühen New Yorker Nachmittagshandel um 1,5 Prozent, der breiter gefasste S&P-500-Index 1,9 Prozent, der Index der Technologiebörse Nasdaq 1,4 Prozent. Zuvor hatte schon der Dax in Frankfurt zwei Prozent tiefer geschlossen, gab im nachbörslichen Handel weiter nach. Der MDax verlor zeitweise sogar 3,6 Prozent an Wert.

"Wo Angst ist, da ist Panik - wo Panik ist, da wird verkauft"

"Es gibt Befürchtungen am Markt, dass weitere Risiken aus der US-Hypothekenkrise bei deutschen Banken schlummern und manche stärker betroffen sind, als man das erwartet", sagte Analyst Heino Ruland vom Brokerhaus Steubing. Ähnlich das Bild in den USA: "Die Angst geht um - und wo Angst ist, da ist Panik. Wo Panik herrscht, da wird verkauft", sagte Analyst Mike O'Hare von JP Morgan Chase.

Mehrere Banken waren wegen der Hypothekenkrise in Bedrängnis geraten. Die WestLB räumte am Donnerstag ein, ebenfalls von den Problemen in den USA betroffen zu sein. Die französische Großbank BNP Paribas Chart zeigen musste wegen massiver Wertverluste drei Fonds einfrieren. Sal. Oppenheim machte einen ABS-Fonds mit 750 Millionen Euro dicht.

Das "Wall Street Journal" berichtet, ein zweiter Hedgefonds von Goldman Sachs Chart zeigen sei in ernste Schwierigkeiten geraten. Der Fonds "North American Equity Opportunities" habe in diesem Jahr mehr als 15 Prozent verloren, allein im Juli summiere sich das Minus auf elf Prozent. Nun trenne sich der Fonds von einem Teil seiner Anlagen. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet mit Verweis auf Insider, dass auch der "Global Alpha"-Fonds seit Anfang des Jahres etwa 16 Prozent verloren hat. Goldman Sachs sprach dagegen von einem normalen Geschäft bei dem Fonds mit einem Volumen von zuletzt neun Milliarden Dollar.

Nach einem Bericht von "Fonds Professionell" musste außerdem Deutschlands größte Fondsgesellschaft, die Deutsche-Bank Chart zeigen-Tochter DWS, bei einem ihrer besonders von der Krise betroffenen Fonds im August Mittelabflüsse von einer halben Milliarde Euro hinnehmen. Schon zuvor hatten in den vergangenen Tagen mehrere Banken und Fondsgesellschaften ABS-Fonds vorübergehend geschlossen (mehr...).

Banken versuchen zu beschwichtigen

Aktien von Goldman Sachs fielen in New York um 4,7 Prozent, von Bear Stearns um rund 5,8 Prozent und der Citigroup Chart zeigen um mehr als vier Prozent. Die Aktien des weltgrößten Versicherers AIG Chart zeigen verloren 2,3 Prozent an Wert - obwohl das Unternehmen den Gewinn um gut ein Drittel steigern konnte, trotz Verlusten im Hypothekengeschäft. AIG warnte vor wachsenden Zahlungsausfällen auch bei besser besicherten Hypotheken.

In Deutschland verloren die Commerzbank Chart zeigen (4,31 Prozent), die Deutsche Bank (3,94 Prozent) und die Hypo Real Estate Chart zeigen(minus 3,80 Prozent) mit am stärksten.

Die Banken versuchen dringend, die Anleger zu beruhigen. Die WestLB betonte, ihr Engagement im US-Immobilienmarkt halte sich in engen Grenzen. Damit trat sie Berichten entgegen, das Institut habe sich mit seiner Tochter Brightwater in den USA angeblich heftig verspekuliert und drohe wie die Düsseldorfer IKB Chart zeigen in eine Schieflage zu geraten. Die Situation der WestLB sei nicht mit der der IKB zu vergleichen, sagte ein Sprecher der Landesbank. Von Liquiditätsengpässen bei Brightwater könne außerdem keine Rede sein. Nur sieben Prozent des US-Engagements seien mit schwachen Bonitätsnoten bewertet. Die IKB hatte sich mit einem Fonds am US-Hypothekenmarkt für zweitklassige Darlehen verspekuliert und musste kürzlich von der KfW mit einer milliardenschweren Bürgschaft gestützt werden, schon damals brachen die Börsenkurse ein.

EZB-Intervention als Bestätigung des Problems aufgefasst

Commerzbank-Finanzchef Eric Strutz hatte heute Mühe, den Blick der Investoren auf den Rekordgewinn der Bank im ersten Halbjahr zu lenken. "Die Subprime-Krise ist kein großes Thema für uns", sagte er in einer Telefonkonferenz mit Analysten mehrfach.

Auch BNP Paribas führte die Schließungen ihrer drei Fonds auf nervöse Anleger zurück. In nur zehn Tagen verloren die Fonds knapp ein Viertel ihres Wertes - das teilte die zweitgrößte Bank der Euro-Zone mit. Der echte Wert der insgesamt 1,6 Milliarden Euro schweren Fonds könne derzeit wegen der geringen Liquidität in einigen Marktsegmenten nicht mehr berechnet werden. Sobald die Umsätze an den Finanzmärkten wieder stiegen, werde die Bank die Anteilsberechnung für die Fonds Parvest Dynamic ABS, BNP Paribas ABS Euribor und BNP Paribas ABS Eonia wieder aufnehmen.

Die EZB hatte wegen der Hypothekenkrise heute erstmals seit den Terroranschlägen am 11. September 2001 mit einem sogenannten Schnelltender frisches Geld in die Märkte gepumpt, um unerwartete Liquiditätsschwankungen rasch ausgleichen. Die Intervention beruhigte die Märkte allerdings nicht, sondern wurde eher als Bestätigung der Probleme aufgefasst. Die EZB wollte sich heute nach ihrer Intervention nicht dazu äußern, ob sie wegen der Krise Kontakt mit anderen Notenbanken aufgenommen hat. Die kanadische Notenbank hält nach eigenen Angaben Kontakt mit anderen Zentralbanken wegen der Liquiditätsknappheit.

Bush beschwichtigt: "Genug Liquidität vorhanden"

US-Präsident George W. Bush versuchte die Lage zu beruhigen. Die Krise auf dem US-Immobilienmarkt habe bisher keine ernsthaften Spuren in der weltgrößten Volkswirtschaft hinterlassen, die Fundamentaldaten seien gut, sagte er, ohne näher auf die jüngsten Turbulenzen einzugehen. "Man hat mir gesagt, dass im System genügend Liquidität vorhanden ist, um eine Marktkorrektur zu ermöglichen."

An den Märkten führte die zunehmende Verunsicherung vieler Anleger zur Flucht in festverzinsliche Wertpapiere, die als vergleichsweise sichere Geldanlage gelten. Der Bund-Future, der als Gradmesser für die europäischen Staatsanleihen gilt, stieg in der Spitze um fast 70 Ticks. An den Rohstoffmärkten ergriffen die Investoren hingegen ebenfalls die Flucht. Selbst Gold, das in unsicheren Zeiten oft anderen Investitionen vorgezogen wird, verbilligte sich.

plö/Reuters/AP


www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C499190%2C00.html
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Geselle:

Und wo steht der DOW?

3
09.08.07 22:26
immernoch gut über der 13.000!!! O.K., die könnten die Tage in Gefahr geraten, aber selbst wenn wir auf 12.000 runtepurzeln sollten, ist das immernoch über dem noch bis letztes Jahr gültigen ATH! Ich sehe daher noch keine Baise. Ein Rückgang bis 12.000 ist gut möglich, aber tiefer??? Wir werden ja sehen.
Wünsche good trades!
Ach ja, bevor mich einer falsch versteht, schöne klare short-Signale für den DOW auf den längeren Zeitachsen! Long wäre im Moment die eindeutig risikovollere Alternative!!!
Ich stehe trotzdem sideline und warte das Gewitter ab ;-)
Beste Grüße vom Gesellen
Antworten
C_Profit:

Rote Karte für Blackstone

 
09.08.07 22:31
Hatte heute noch gedacht, dass die China state sicher nicht glücklich mit ihrem
Einstieg bei Blackstone ist, und prompt findet sich das:

Blackstone-Chef Stephen Schwarzman hat Ärger. Die kommunistische Regierung der Volksrepublik China stellt die weltgrößte Private-Equity-Gesellschaft an den Pranger.
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Anders als einst der damalige SPD-Parteichef Franz Müntefering stören sich Chinas Parteikader aber nicht an den Geschäftspraktiken der sogenannten "Heuschrecken". Ganz im Gegenteil: Der Kommunistischen Partei ist die Rendite bei Blackstone zu mies. "Die Investition der China Investment Company (CIC) in die Blackstone-Aktie hat unsere Erwartung verfehlt", zitierte die Nachrichtenagentur Market News International einen namentlich nicht genannten chinesischen Regierungsbeamten.

ZUM THEMA

       * Blackstone sammelt 22 Mrd. Dollar ein (www.ftd.de/boersen_maerkte/marktberichte/...ollar/237028.html)
       * Portfolio: Riskantes Spiel (www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/...%20Spiel/225892.html)
       * Brüssel bremst Berlin in Staatsfonds-Debatte (www.ftd.de/politik/deutschland/...fonds%20Debatte/237448.html)
       * Schutz vor Staatsfonds wird eng begrenzt (www.ftd.de/politik/deutschland/...z%20Staatsfonds/233999.html)
       * Staatsfonds - Freund oder Feind? (www.ftd.de/unternehmen/...sfonds%20Freund%20Feind/230620.html)
       * Diesen Artikel jetzt anhören

Der Einstieg bei Blackstone war die erste große Investition des im Westen gefürchteten neuen Staatsfonds CIC. Sie ging gründlich daneben: Seit dem Börsengang am 21. Juni ist die Blackstone-Aktie um fast 20 Prozent eingebrochen. Chinas Bürokraten hatten gleich 3 Mrd. $ investiert. Selbst mit einem Großinvestorenrabatt von 4,5 Prozent sitzen sie auf einem Minus von rund 450 Mio. $.

Das Fiasko der staatlichen Börsenzocker hat wütende Reaktionen in chinesischen Internetforen ausgelöst. "Oh, hochrangige Funktionäre, lasst euch nicht täuschen von süßsprecherischen Wölfen im Menschenkostüm", rät etwa ein Blogger auf der Seite Sina.com. "Die Devisenreserven sind das Produkt des Schweißes und Blutes des chinesischen Volkes, bitte investiert sie mit größerer Sorgfalt!"

Investitionen umsichtiger analysieren

Die Botschaft scheint angekommen zu sein. "Der nächste Schritt wird sein, dass wir die Richtung und den Bereich unserer Investitionen umsichtiger analysieren müssen", sagte der Regierungsbeamte der Agentur.

Für den Staatsfonds kommt das Blackstone-Fiasko zur Unzeit. Denn auch der geplante Verkauf von Anleihen hat sich verzögert. CIC wollte dadurch 200 Mrd. $ einsammeln. Die Anleiheemission sei verzögert worden durch "viele Fragen, die der Abstimmung und Klärung bedürfen", sagte der Funktionär und deutete damit interne Streitigkeiten an.

Chinas Vorstoß auf die Finanzmärkte stockt also. Und die Staatsfondsmanager in Peking suchen immer noch nach einer passenden Anlagestrategie. Eigentlich kein Wunder - denn dazu hat Mao nichts geschrieben.


Aus der FTD vom 10.08.2007
© 2007 Financial Times Deutschland


www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...tone/237498.html
Antworten
Spatz1a:

eine Frage an die Profis

 
09.08.07 22:56
Am 3. 8. habe ich hier geschrieben, dass ich calls kaufe auf DTAG und Puts auf D-Bank.


12   44  PTT Woche 31, 03.08.07 (33%)   J.B.  03.08.07 01:46  
 
      guten Morgen (33%)   Spatz1a  03.08.07 10:51  
   habe Calls auf D Telekom und Puts auf Deutsche Bank. Warum ? Woher kommen nächste Woche gute Nachrichten ? Von der Deutschen Bank eher nicht. Ich weiss, bei der Strategie kann man nicht viel ...



Gut, heute war ein guter Tag für mich. Aber warum machen die Profis das nicht ? Ich meine wie beim Roulett: Ich setze einmal rot und einmal schwarz. ( so spiele ich ein Leben lang ohne zu verlieren od. zu gewinnen ) An der Börse kann ich aber als Put eine schwache Branche aussuchen und beim Call eine starke. Also nochmals meine Frage an die Profis: warum ist diese Strategie nicht " das gelbe vom Ei".
Danke im voraus für Meinungen
Antworten
Malko07:

Beim Roulette

3
09.08.07 23:06
gibt es noch die grüne Null. Davon lebt die Spielbank und das nicht schlecht.

Antworten
Malko07:

Zum Tagesausklang

6
09.08.07 23:10
eine kompakte Zusammenfassung:

PTT Woche 32, 09.08.07 3487059pix.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/569/..._0-1186654293.jpg" style="max-width:560px" >

Antworten
Anti Lemming:

Stimmt, Malko

 
09.08.07 23:14
Da fehlen einem die          !
Antworten
astrid isenberg:

al, erkläre mir mal bitte

 
09.08.07 23:16
den ausverkauf.......danke  
Antworten
Spatz1a:

@Malko07

 
09.08.07 23:19
Danke für Deine Antwort. Hoffentlich hast Du mich nicht falsch verstanden. Ich will nicht auf die Spielbank. Ich lese schon täglich die Wirtschaftnachrichten. Ich weiss, Geld kann ich nur an der Börse verdienen, wenn ich das gelesene auch verstehe. Ich suche nur die richtigen Strategie.
Antworten
Malko07:

Belustigend empfinde ich

 
09.08.07 23:23
die Aussage "Fonds wurde vorübergehend geschlossen da eine Wertfeststellung nicht möglich ist".

Wenn eine Wertfeststellung nicht möglich ist, bedeutet das, dass der Wert 0 ist. Etwas was niemand kaufen will hat keinen Wert mehr. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass derartige Situationen sich im Regelfall nicht mehr änderten oder nach sehr langer Zeit (Jahren) wieder einen geringen Wert erlangten.

Die Rechnungen werden präsentiert und bezahlt. Das wird uns wahrscheinlich noch über das Jahresende hinaus begleiten. Eine große Strafaktion gegen das Ignorieren von Risiken.  
Antworten
Malko07:

Spatz1a, jeder wie er mag.

 
09.08.07 23:27
Aus meiner Sicht ist das herumspielen mit Derivaten in der aktuellen Börsenlage Geld verbrennen.  Die Spielbank bietet bessere und ehrlichere "Gewinnmöglichkeiten" und das mit sehr geringen Kosten.  
Antworten
Anti Lemming:

Astrid - #47

 
09.08.07 23:27
Also da fing einer an zu verkaufen und das hat die anderen dann irgendwie angesteckt.

Die Gründe hab ich schon im Februar im Eingangsposting zum USA-Bären-Thread genannt (Punkte 1, 2 und 4):

http://www.ariva.de/Der_USA_Baeren_Thread_t283343
Antworten
Anti Lemming:

Als nächstes kommen zwei außerplanmäßige

 
09.08.07 23:31
Zinssenkungen der Fed zwischen den Sitzungen um je 0,25 %. Das wird die Märkte (und Dollar-Anleger) noch weiter verschrecken und zu einem Aktien-Kollaps führen (DOW unter 10.000), der dann wieder eine aufgezeichnete kurzfristige Long-Gelegenheit darstellt (Haltezeitraum bis Jan. 2008) mit 66 % RT zum ATH.

Kann natürlich auch anders kommen. ;-))

Antworten
Anti Lemming:

Shark sieht den Ausverkauf auch positiv

 
09.08.07 23:39
A Little Panic Can Be a Good Thing

By Rev Shark
Street.com Contributor
8/9/2007 4:19 PM EDT
          §  

Days like today with huge point losses are never easy, but what makes them worse is when they follow days on which the buying action was downright euphoric.

It is hard enough to deal with a weak market, but it is far harder when you have to do so by shifting gears so dramatically.

The only sensible way to deal with this market right now is to be highly defensive. The biggest problem facing the market is simply fear of the unknown. We just don't know the extent of the subprime problem and its associated fallout.

We saw a few news snippets today about hedge funds with issues, but we don't know how widespread that might be.

Central banks are injecting liquidity to deal with some problems, but that seems to simply highlight that we really do have some major problems. Much of the media and many retail brokers are telling us not to worry, but sometimes a little panic is indeed a good strategy. You should be holding some cash at this juncture and thinking about avoiding further losses.

The good news is that this eventually will lead to some good opportunities. We just have to be patient, protect our capital and wait for the chances to come. Have a good evening...
Antworten
Malko07:

AL, ich glaube nicht, dass die Fed

2
09.08.07 23:39
so blöd ist - mindestens hoffe ich es inbrünstig. Zinssenkungen tragen in der aktuellen Lage nichts zur Problemlösung bei, da das Problem nur über Abschreibung lösbar ist.

Zur weiteren Kursentwicklung wage ich keine Aussage. Damit der Abwärtsstrudel sich automatisiert (massive Auflösung von Käufen auf Kredit), müssen die Kurse noch wesentlich weiter runter. An den Aktienbörsen ist bis dato noch nicht Schlimmes passiert. Wir stehen seit Jahresbeginn immer noch im Plus.  
Antworten
Anti Lemming:

Malko - LTCM-Krise

 
09.08.07 23:55
Bei der LTCM-Krise in 1998 (Hedgefonds-Pleite mit Milliardenverlusten) hat die Fed trotz eines robusten Konjunktur-Umfelds zweimal um 0,25 % gesenkt, um einen Liquiditätspuffer zu schaffen. Fangen sich die Märkte, werden diese (temporären) Zinssenkungen dann aber auch schnell wieder rückgängig gemacht. Üblicherweise handelt die Fed dabei nicht präemptiv (wie Cramer hoffte), sondern reaktiv. Ein paar heftige Verlust-Tage wie heute geben den Anstoß, erst DANACH kommt die erste Zinssenkung.

Klar hat Inflationsprophylaxe in Normalzeiten die höchste Priorität. Doch wenn die Märkte wegen einer Finanzkrise abschmieren, haben wir eine Sondersituation, bei der die Fed in den Feuerwehr-Modus umschwenkt - freilich erst, wenn es lichterloh brennt.
Antworten
Anti Lemming:

wer längerlaufende Staatsanleihen hat

 
09.08.07 23:59
wird dann feststellen, dass die auch nicht das Gelbe vom Ei sind. Sinken die kurzfristigen Zinsen, könnte das langlaufende Ende aufsteilen (wegen Verkäufen
aufgrund von Risikoaversion), was für die Langläufer Kursverluste bedeutet.

Der beste Schutz dagegen ist, von vornherein nur Anleihen mit bis zu 2 Jahren Restlaufzeit zu kaufen, weil man dann am Ende in jedem Fall zu 100 % rauskommt.
Antworten
Malko07:

Wir haben massenweise

2
10.08.07 00:00
Liquidität im Markt. Nur sie bewegt sich momentan nicht mehr. Keine Bank traut der anderen. Der Geldverkehr zwischen den Banken ist gestört. Deshalb springen die Zentralbanken den Banken mit kurzfristigen Krediten bei. Durch eine Zinssenkung würde das Vertrauen zwischen den Banken nicht unbedingt wachsen. Eine etwas andere Situation als 1998.
Antworten
C_Profit:

Chinesen wollen offenbar bei Bear Stearns

 
10.08.07 00:02
einsteigen.

Das chinesische Finanzkonglomerat CITIC will einem Magazinbericht zufolge bei der US-Investmentbank Bear Stearns einsteigen. Derzeit werde über einen Minderheitsanteil an dem von der US-Hypothekenkrise betroffenen Kreditinstitut verhandelt.

Das berichtete das US-Magazin "Forbes" am Donnerstag. Bereits zuvor wurde in Berichten über eine Beteiligung spekuliert. Die beiden Banken waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Wegen Fehlspekulationen auf dem Markt für zweitklassige Hypothekenkredite sind bisher zwei Bear-Stearns-Hedge-Fonds zusammengebrochen, bei einem dritten wurde die Anteilsrücknahme ausgesetzt. Präsident Warren Spector trat zurück. Das hatte Spekulationen um einen Einstieg von Investoren geschürt.

Die Bear-Stearns-Aktien notierten um 2,23 Prozent im Minus bei 118,42 $. Seit Anfang des Jahres gaben sie ungefähr 26 Prozent nach.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...arns/237443.html
Antworten
Anti Lemming:

Liquidität ist nahe Null, Cash rulez, meint Cramer

2
10.08.07 00:05
You Can Hear the Fear on the Street

By Jim Cramer
Street.com Columnist
8/9/2007 3:47 PM EDT

When you speak to people in bonds, you are hearing three words that you are never supposed to hear: "I am frightened." No one in this business is ever supposed to use those words. But I am hearing them all the time.

The complacency is gone. The fear is palpable. And it is not good. You don't want these people fearful. These people -- hate 'em or like 'em -- are the lubricants of the American engine. Finance is necessary. There's no one here worth punishing.

What's amazing here, at this very moment, is that it appears that no one has any capital to deploy. No one has any money.

That's because it's all tapped out. The hedge funds that like this stuff are up to their eyeballs in it. The funds of funds that overlook this stuff are running from these hedge funds.

That's why people are frightened.

I was never frightened on my trading desk. Or at least, if I was I never said it.

That I am hearing it says that those who come on the air and say not to worry are simply either liars or are doing no amount of homework. Or maybe, just maybe, they are looking at silly short squeezes like those in Beazer (BZH) and MGIC (MTG) and getting bluffed out of their shorts into thinking that everything is fine.

(Dann waren Bushs Beschwichtigungen wohl ein dilettantischer Versuch, einen Short-Squeeze auszulösen...)
Antworten
Anti Lemming:

# 58 - Wenn die Chinesen aus Angst

 
10.08.07 00:07
vor einem Amerika-Kollaps jetzt auch noch die Schrott-Anleihen aufkaufen - dann gute Nacht!
Antworten
Malko07:

#56: Es gab, unabhängig von der

 
10.08.07 00:08

aktuellen Situation, keinen Grund in lange Laufzeiten zu gehen. Dazu war der Zins zu niedrig. Wäre so, als wenn man auf dem Top in den Aktienmarkt einsteigt. Momentan haben wir bei Staatsanleihen ein ganz übliches Verhalten:

WertAktuellAbs.%DatumUhrzeit
 Bund Future112,37 +0,34 +0,30% 09.08. 22:03:41 
 Bobl Future107,02 +0,36 +0,34% 09.08. 22:03:41 
 Schatz Future102,88 +0,19 +0,19% 09.08. 22:03:41 
 Rex318,19 +1,12 +0,35% 09.08. 11:41:00 
 EONIA4,22 % +0,13 +3,18% 09.08. 23:05:03 
 Umlaufrendite4,45 % +0,06 +1,37% 08.08. 12:00:00 
 EUR/USD1,3676 -0,0124 -0,90% 10.08. 00:05:42 
 JPM GBI Europ.417,69 -1,90 -0,45% 08.08. 11:00:00 
Antworten
Malko07:

Eine gute Problembeschreibung.

2
10.08.07 00:19

Deshalb glaube ich eben, dass Zinssenkungen nicht bei der Lösung helfen. Sie können höchsten Psychopillen mit unbekannten Nebenwirkungen für die Aktienmärkte sein:

Fondsschließungen

Die Verbriefungskrise weitet sich aus

Von Stefan Ruhkamp

09. August 2007 
Die Krise auf dem Markt für forderungsbesicherte Anleihen hat zu weiteren Fondsschließungen geführt. Sal. Oppenheim setzte am Donnerstag die Rücknahme und Ausgabe von Anteilen eines ABS-Fonds (Asset Backed Securities, ABS) aus.

Betroffen ist ein Publikumsfonds mit einem Vermögen von 750 Millionen Euro. BNP Paribas kündigte die vorübergehende Schließung von drei Fonds mit einem Vermögen von 1,6 Milliarden Euro an und erklärte, dass wegen der Illiquidität der Anleihen eine korrekte Wertbestimmung der Portfolios derzeit nicht möglich sei. Mit ähnlichen Begründungen hatten zuvor Union Investment, Axa, HSBC, WestLB-Mellon und Frankfurt Trust Fonds geschlossen.

„Überhöhte Abwehrkurse“

Ausgangspunkt der Verwerfungen ist die steigende Ausfallrate auf dem amerikanischen Markt für bonitätsschwache Immobilienkredite. Diese Forderungen hatten Investmentbanken verbrieft und an Investoren in aller Welt weiterverkauft. Inzwischen sind längst auch Kreditverbriefungen unter Druck geraten, die mit dem eigentlichen Krisenherd nichts zu tun haben.

Weite Teile des ABS-Markts seien ausgetrocknet oder ganz zum Erliegen gekommen, berichten Händler. Dabei sei es weitgehend egal, ob hinter den Verbriefungen spanische Hypotheken oder Forderungen aus Wolfsburger Autokrediten stehen, sagt Frank Cerveny, Leiter des ABS-Research bei der DZ Bank. „Je mehr die Verbriefungen mit dem amerikanischen Immobilienmarkt zu tun haben und je geringer die Bonitätsnote ist, desto illiquider ist der Markt.“ Das könne so weit gehen, dass die Händler der Investmentbanken „überhöhte Abwehrkurse“ oder gar keine Kurse mehr für den Ankauf nennen. Aber auch bei weniger brisanten Verbriefungen sei es schwierig, verlässliche Preise zu erfahren.

Verpflichtungen gelten nur für „schönes Wetter“  

Die Verbriefungen werden meist an wenige institutionelle Kunden verkauft. Bei einer Emission im Wert von 500 Millionen Euro werden etwa 80 Prozent für die am höchsten benotete und am niedrigsten verzinste AAA-Tranche verwendet, die als letzte von Kreditausfällen betroffen ist. Diese größte Tranche geht üblicherweise an 20 bis 50 Investoren. Die restlichen 20 Prozent werden für fünf bis sechs weitere Tranchen verwendet, die höher verzinst sind, dafür aber auch früher von Kreditausfällen belastet sind. Diese kleineren Tranchen gehen meist an wenige Investoren, die man an zwei Händen abzählen kann. Entsprechend schwierig ist es, in turbulenten Marktphasen Käufer zu finden.

Zwar versprechen die Investmentbanken, die die Verbriefung von Kreditportfolios arrangieren, Preise zu stellen. Bei Emissionen, die das Zertifikat der deutschen True Sale Initiative tragen, einer von Banken getragenen Organisation zur Förderung des Verbriefungsmarktes, sind sogar mindestens zwei Marktmacher vorgeschrieben. Doch diese Verpflichtungen gelten nur für „schönes Wetter“ oder, wie es die Banken ausdrücken, für normale Marktphasen. Wird es stürmischer, können die Investmentbanken die Nennung von Kursen für An- und Verkauf sofort und ohne Begründung einstellen.

„Emissionsprospekt ist 300 bis 400 Seiten dick“

Genau dies ist in den vergangenen Wochen geschehen. Selbst wenn die ABS-Titel werthaltig und sicher sind, ist es seitdem schwierig, Käufer zu finden. Das hat mit der Komplexität der Wertpapiere zu tun. „Ein Emissionsprospekt ist 300 bis 400 Seiten dick“, sagt Rainer Gogel, Fondsmanager bei Frankfurt Trust. Am besten sind die Händler der Emissionsbank mit dem Werk vertraut. Wenn sie den Handel einstellen, sei das ein negatives Signal an den Rest des Marktes. Andere Investoren und Händler müssten zunächst den Prospekt lesen und sich mit den Details einer Emission vertraut machen.

Das kann offenbar dauern, und es hat zur Folge, dass auch die Preise von augenscheinlich erstklassiger Ware unter Druck geraten. Für eine zufällig ausgewählte Verbriefung, die mit spanischen Immobilienkrediten besichert ist, betrug die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs am Donnerstag rund 1,5 Prozent. Normal waren noch vor wenigen Wochen Werte unter 0,1 Prozent. Noch schlimmer könne es kommen, wenn Hedge-Fonds ganze Portfolios auf einen Schlag verkaufen müssten, berichtet ein Händler. Dann könnten die Kursverluste auch für sehr gut besicherte Verbriefungen noch größer sein.

Text: F.A.Z.

 

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C_Profit:

No one has any money. Kann doch gar nicht sein,

 
10.08.07 00:21
wie hab ichs hier gelesen? ...das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer!
Ja, wer hat es denn nun? Wo sind die aberhunderte Milionen hin? und was wird damit ge-
schehen?
Wie lange wird man sich noch den Luxus erlauben können,sich gegen  das Geld der Chinesen zu wehren?

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C_Profit:

Good n8, traderz...

 
10.08.07 00:26
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C_Profit:

OH Mann,

 
10.08.07 00:28
too late...

sollte aberhunderte Milliarden heißen.

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Malko07:

Morgen

2
10.08.07 00:30
verheißt der Wetterbericht für München nichts Gutes. Starker Regen und Maximaltemperaturen um 13 Grad. Bis jetzt hat sich die Börse diese Woche weitgehend daran gehalten.

Da bleibt auch nur noch eine "Gute Nacht" zu sagen.

;o)
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Anti Lemming:

Wünsche auch allen

 
10.08.07 00:34
eine den Umständen entsprechend angenehme Nachtruhe.

(Wollen wir mal hoffen, dass das physische Gold in der Matraze nicht auf den Rücken durchdrückt...)
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