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Meldung des Tages: Gold über 5.000 USD verändert die Wirtschaftlichkeit grundlegend!

Peddy78vs.€aS Teil IV:diesmal Deutsche Telekom

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,96 15,00
Fallender DAX-Kurs 4,97 10,04 14,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH9AEW2 , DE000VH8NW21 , DE000VH9VQY8 , DE000VH33WK0 , DE000VK8X817 , DE000VG6BE70 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 83
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Dt. Telekom AG 26,90 € -0,59% Perf. seit Threadbeginn:   +96,64%
 
Peddy78:

Peddy78vs.€aS Teil IV:diesmal Deutsche Telekom

3
05.11.06 16:21
Hier wieder die aktuelle Ausgabe der €uro am Sonntag von heute.

Erst einmal an dieser Stelle Glückwunsch.
Nicht den Aktionären der Deutschen Telekom,
sondern der Deutschen Telekom.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu 10 Jahren GELDVERNICHTUNG.

Lt. €uro am Sonntag soll damit jetzt Schluß sein,
und die €uro am Sonntag rät zum halten.
Ich hingegen rate zum Gewinne absichern bzw. auf diesem hohen Niveau ruhig Gewinne realisieren bzw. den Verlust zu minimieren und jetzt zu verkaufen.
Viel besser wird es sicher so schnell nicht mehr.
Die nächsten schlechten Zahlen kommen bestimmt.
Aktie ist zu unrecht in der letzten Zeit so gut gelaufen,
Zahlen kommen am Donnerstag den 9. November.
Spätestens dann sollte Schluß mit lustig sein.

Um 13,50 € verkaufen.
Quartalszahlen sollten Kurs wieder runter holen.

Fortsetzung der Zusammenfassung der aktuellen €aS folgt.

Hier noch schnell die Interessantesten Termine der nächsten Woche:
Spannend wird es:
Montag:
Deutsche Börse
Dyckerhoff
Heidelberg Cement
Krones
RyanAir
Singulus

Dienstag:
Beiersdorf
Gildemeister
Heidelberger Druck
Loewe
Iwka
Münchener Rück
Postbank
Puma
Rational
...

Mittwoch:
Deutsche Post
E.on
EADS Vorsicht! vor weiterem ungemach.
Grammer geht der Dauerlauf weiter?
Henkel
Hypo Real Estate
Medigene
Rheinmetall
MLP, ungemach für OVB?
...

Donnerstag:
TUI
Adidas
Fuchs Petrolub
GEA
RWE
Siemens
und Deutsche Telekom
also anschnallen.
Schlechte Zahlen können kommen.

Freitag:
H+R
geht der Wahnsinn weiter?

Fortsetzung der Zusammenfassung der aktuellen €aS folgt.  
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Peddy78:

Deutsche Telekom ist kein Kauf,interessant aber:

 
05.11.06 17:04
Colonia Real Estate
Vor Anhebung der Gewinnprognose?

Vivacon
Auch wieder interessant.

Willkommen zur Jahresendrallye
Lt. €uro die "großen" Gewinner.
Allianz
Daimler Chrysler
Deutsche Post
Münchener Rück
Auch Dank endlich beschlossener Unternehmenssteuerreform,
die die Gewinne der großen Firmen weiter in die Höhe schnellen läßt.
Die wird zwar erst Anfang 08 wirksam,
da aber bereits in 07 das 08er KGV als Maßstab für zukünftige Gewinne herangezogen wird
dürften nächstes Jahr schon einige Aktien noch billiger erscheinen als sie sowieso schon sind,
und die ein oder andere Überraschung noch nicht inklusive.
Es geht weiter aufwärts.

Delticom
der Winter kommt,
und damit viel Arbeit und Gewinne für Delticom.
Unter 40 € kaufen,
Ziel  50 € Chance auf 25 %

Dialog Semiconductor
Gewinne 07?
Bewertung fast durch Cash abgedeckt.
Kurswende?

Qiagen
Jahresanfangswette?
Chance auf 30 %,
die €uro am Sonntag sieht es so.

Gold
Es geht weiter aufwärts,
Weihnachten steht vor der Tür.

Öl
Winter sollte Ölpreis wieder steigen lassen.
€uro sieht hier keine klare Richtung,
bzw. eher fallenden Ölpreis.
Aber der Ölpreis wird wieder steigen.

Interessante Ipos:
QSil
Umsatz und Gewinn gut.
Wenn Graumarktkurse gut,
mal über Zeichnung nachdenken.

Eteleon
Leckerbissen begleitet von VEM.
Wachstumswert,
wenn Graumarktkurse gut,
bis 5 € zeichnen.

weiter interessant
Adidas
Lt. €uro wieder interessant.
Chance auf 10 - 20 %,
Donnerstag kommen Quartalszahlen.

Carl Zeiss Meditec
Weiter interessant,
und zurück gekommenen Kurs zum Einstieg nutzen.
So günstig ist die Gelegenheit vielleicht nie mehr.

Gea
Noch nicht zu spät zum Einstieg.
Nicht zuletzt auch wegen einer sehr schönen Tochter namens Lurgi.

SGL
Langfristig interessant,
kurzfristig Ziel 19,70 €,
dem kann ich mich anschließen.
Langfristig (lt.€uro 2010) 24 €,
viel zu konservativ,
aber auch das erstmal ein Ziel wo es sich für zu kämpfen lohnt.

BASF
Solider Wert,
langsam sollte es weiter aufwärts gehen.

IDS Scheer
Top bei Insiderkäufen.
Jetzt einsteigen!
Rekordergebnisse werden zum Jahresende erwartet.

Commerzbank
Meine Favourisierten Banken sind andere,
aber Respekt zu den guten Zahlen.
Rekordjagd Aktie weiter interessant lt. €uro
und auch ich muß es eingestehen.
Deutsche Bank + UBS halte ich zudem für interessant.
€uro rät bei diesen Werten nur zum halten.

Lt. €uro
Linde
Time Warner
Man
weiter interessant.

Jungheinrich
Weiter kaufen,
günstig und gut.

Leoni
Erwartungen der Analysten übertroffen,
weiter aufwärts.

Loewe
Es geht weiter aufwärts,
und vielleicht hilft ja jetzt auch noch das Weihnachtsgeschäft.

Clinuvel
Mir bisher völlig unbekannt,
lt. €uro Spekulatives Investment mit 50 % Kurschance.

Electr.Arts
Teuer aber Dank Super Zahlen interessant.

GCI
und
Sino
billig eindecken.
Aber Geduld mitbringen.

nextevolution
Vielleicht "die" Empfehlung der diesmaligen €uro.
Top Zahlen,
nach Bavaria das nächste "Geschenk" an euch.

Comtrade
Niedrige Kurse zum Einstieg nutzen.

Solarfabrik und
Syskoplan lt €uro interessant.
Gesco findet €uro nicht so interessant,
ich finde aber man sollte sich diesen Wert trotzdem mal anschauen.

Solarworld
Mutige Callen lt. €uro
Zahlen am 14. November sollten positiv überraschen und könnten Kurs beflügeln.

Fortsetzung folgt.
Antworten
Peddy78:

Und zum Schluß für heute: Halten bzw. nicht zeichn

 
05.11.06 17:13
und die Deutsche Telekom nicht! kaufen.

Halten bzw. neutral:

Singulus
Übernahmekandidaten gesucht.Solarbranche im Visier.

PSI
Besserung in Sicht?
Aber zu oft Versprechungen nicht gehalten,
warten ob Versprechen endlich gehalten wird,
falls ja interessant.

Nicht zeichnen:

Asknet
Risiko und Verlust zu hoch.

Wilex
Kaum Umsatz und hoher Verlust.
Zu riskant für mögliche paar %.
Finger weg.

Allen eine Gute und erfolgreiche Woche.
Ich habe fertig,
und der FC B. fährt hoffentlich nachher mit 0 Punkten heim.
Antworten
nightfly:

halte

 
05.11.06 17:18
"nextevolution" für ein Windei.
Auch "Delticom" ist mit Vorsicht zu geniessen.
Nur meine Meinung.
mfg nf
Antworten
Peddy78:

Danke @ Nightfly, wieso so pessimistisch?

 
05.11.06 17:28
Das nicht alles gut ist was die €aS empfielt ist klar.
Das ist ja überall so.

Bei Emqtec kam ja auch das böse erwachen erst später,
wer früh genug verkauft hat,
hätte einen schönen Gewinn erzielen können.

Aber wieso schätzt Du das so negativ ein?

Und was sind deine / eure aktuellen Favouriten?
Antworten
Peddy78:

DAX-Konzerne zahlen Rekord-Dividenden

 
05.11.06 18:47
News - 05.11.06 17:20
'Handelsblatt': DAX-Konzerne zahlen Rekord-Dividenden

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Deutschlands 30 größte Unternehmen werden im nächsten Jahr laut einem Pressebericht mit rund 21,5 Milliarden Euro so viel Geld wie noch nie an ihre Aktionäre ausschütten. Drei Viertel der Konzerne wollen ihre Dividende erhöhen, berichtet das 'Handelsblatt' in der Montagausgabe. Während lediglich Infineon  erneut eine Nullrunde einlegt, zahlen sieben Firmen jeweils mehr als eine Milliarde Euro an ihre Anteilseigner aus. Das ergeben Berechnungen des 'Handelsblatts' in Kooperation mit den Landesbanken Baden-Württemberg (LBBW)und Rheinland-Pfalz (LRP)

Damit seien die Ausschüttungen der Dax-Konzerne doppelt so hoch wie noch vor drei Jahren. Im Vergleich mit dem bisherigen Rekord-Dividendenjahr 2005 ergebe sich ein Plus von 18 Prozent – wobei die außerordentlich hohen Sonderausschüttungen von E.ON  in diesem und Altana  im nächsten Jahr nicht mitgerechnet seien, hieß es weiter. Gemessen am aktuellen Dax-Niveau von rund 6250 Punkten, erhalten die Aktionäre eine Dividendenrendite von 2,5 Prozent.

Den Berechnungen zufolge wird RWE  die Dividende fast verdoppeln und damit von allen DAX-Konzernen am stärksten erhöhen. Grund dafür sei das deutliche Gewinnplus./jkr

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ALTANA AG Inhaber-Aktien o.N. 44,36 -1,16% XETRA
E.ON AG Inhaber-Aktien o.N. 91,73 +0,00% XETRA
INFINEON TECHNOLOGIES AG NAMENS-AKTIEN O.N. 9,26 -0,32% XETRA
RWE AG STAMMAKTIEN O.N. 75,99 -0,01% XETRA
Antworten
Peddy78:

UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochen

 
06.11.06 02:15
News - 05.11.06 20:23
dpa-AFX Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

Madrid hebt Auflagen für Endesa-Übernahme durch E.ON teilweise auf

MADRID/DÜSSELDORF - Im Übernahmekampf um den spanischen Stromversorger Endesa  hat die Regierung in Madrid eingelenkt und einige der strengsten Auflagen für den E.ON-Konzern  aufgehoben. Das Industrieministerium entschied am Samstag, dass der deutsche Energieriese Endesa nicht zerschlagen müsse. E.ON dürfe somit die Atom- und Kohlekraftwerke Endesas behalten, meldete der Rundfunk. Das Stromgeschäft auf den Balearen und den Kanarischen Inseln könne der Düsseldorfer Konzern ebenfalls behalten.

TUI Deutschland im Sommer mit leichtem Minus - guter Winterstart

LANZAROTE - Europas größter Reisekonzern TUI hat die Sommersaison im Heimatmarkt Deutschland mit einem leichten Umsatzminus abgeschlossen, ist aber mit deutlichen Zuwächsen in den Winter gestartet. Obwohl die gebuchten Umsätze im Sommer um 1,4 Prozent unter dem Vorjahr gelegen hätten, habe 'die Ergebnisqualität' gesteigert werden können, sagte TUI-Deutschland-Chef Volker Böttcher zur Vorstellung der Sommerkataloge am Sonntag auf Lanzarote. Konkrete Zahlen nannte er nicht. Die Gästezahl sei im Sommer um 4,4 Prozent gestiegen - vor allem, weil die TUI-Fluggesellschaften und die Hotels gut ausgelastet waren. Zudem seien Last-Minute-Angebote reduziert worden.

MAN schweigt zu möglichem Einstieg bei VW

HANNOVER/MÜNCHEN/STOCKHOLM (dpa-AFX) - Im Übernahmepoker in der Lastwagenbranche halten sich die Unternehmen weiter bedeckt. Der MAN-Konzern  schweigt zu einem möglichen Einstieg bei seinem neuen Großaktionär Volkswagen . 'Marktgerüchte kommentieren wir grundsätzlich nicht', sagte ein MAN-Sprecher am Samstag in München. MAN will mit einer feindlichen, milliardenschweren Offerte den schwedischen Konkurrenten Scania übernehmen. Volkswagen spielt dabei als Großaktionär beider Unternehmen eine Schlüsselrolle.

Smart setzt alle Hoffnungen auf neues Model

FRANKFURT - Der defizitäre Autohersteller und DaimlerChrysler-Tochter  Smart setzt alle Hoffnungen auf sein neues Modell, das am kommenden Donnerstag in Stuttgart erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. 'Im kommenden Jahr erreichen wir die schwarze Null und dann werden wir profitabel sein', sagte Firmenchef Ulrich Walker der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung'. Seinen Optimismus begründete Walker mit dem 'guten neuen Produkt' und den Kosten, die man jetzt im Griff habe. Die DaimlerChrysler-Tochter hatte dem Mutterkonzern bislang Jahr für Jahr hohe Verluste beschert; insgesamt ist von 3,5 Milliarden Euro die Rede. Diese Zahl nannte Walker jedoch eine 'reine Spekulation'.

'Presse': Seat produziert 2006 weniger Autos als geplant

BARCELONA - Die spanische VW-Tochter Seat  produziert in diesem Jahr weniger Autos als geplant. Der Automobilhersteller werde das Jahr 2006 mit einer Fertigung von 406.000 Fahrzeugen abschließen, berichtete die staatliche spanische Nachrichtenagentur EFE am Sonntag unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Dies seien 21.000 mehr als im Vorjahr, aber 23.000 weniger als das Unternehmen zum Jahresbeginn geplant habe.

'Spiegel': MAN fordert 532 Millionen Euro Schadenersatz von Freightliner

HAMBURG - Der Machinen- und LKW-Bauer MAN  hat laut einem Pressebericht von der DaimlerChrysler Tochter  Frightliner vor einem Londoner Handelsgericht 532 Millionen Euro Schadenersatz gefordert. MAN halte der DaimlerChrysler-Tochter in einer Klageschrift 'eine Serie von betrügerischen Tansfers vor', berichtet das Nachrichtenmagazin 'Der Spiegel' in der Montagausgabe. Seinen Ausgangspunkt hatte die Auseinandersetzung dem Bericht zufolge im Jahr 2000, als MAN von dem kanadischen Lkw-Hersteller Western Star dessen britische Tochter ERF kaufte. Aus Western Star war nach der Übernahme durch Freightliner später die Freightliner Ltd. geworden. MAN war am Sonntag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Ausgabepreis für Petrotec-Aktie beträgt 17 Euro

BORKEN - Der Ausgabepreis für die Aktie des Borkener Biodiesel-Herstellers Petrotec AG beträgt 17 Euro. Das teilte das Unternehmen am Samstag mit. Der Emissionspreis liegt am unteren Ende der Spanne von 17 und 22 Euro. Damit wäre das Unternehmen nach eigenen Angaben an der Börse 178,5 Millionen Euro wert. Die Aktie soll an diesem Montag erstmals an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Der Absatz von Biodiesel brachte Petrotec im vergangenen Jahr einen Umsatz von 40,5 Millionen Euro und einen Gewinn vor Steuern (EBITDA) von 8 Millionen Euro.

Deutsche Bank dementiert Bericht über Stellenverlagerung - neue Mitarbeiter

FRANKFURT - Die Deutsche Bank  hat einen Bericht des Nachrichtenmagazins 'Der Spiegel' dementiert und will in den nächsten Jahren wieder Mitarbeiter einstellen - auch in Asien. 'Wir wollen sowohl in Deutschland als auch weltweit weitere Stellen aufbauen', sagte Pressesprecher Ronald Weichert am Wochenende in Frankfurt. Konkrete Zahlen nannte er nicht. Der Sprecher wies einen Bericht des Nachrichtenmagazins 'Der Spiegel' zurück, wonach das Bankhaus tausende Jobs nach Indien verlagern wolle.

- 'Presse': Union will Holding-Struktur auch bei Bahn-Börsengang erhalten - IG Metall kritisiert Siemens-Chef - auch Fondsmanager skeptisch - LTU hat bei Suche nach strategischem Partner Condor im Blick - VW-Polo für dieses Jahr ausverkauft - 'Presse': Mercedes erhöht Rabatte für Privat- und Großkunden - 'Presse': Media-Markt überzieht Handel mit Abmahnungen - Rolls-Royce weitet Produktion in Brandenburg aus - 'Focus': Bewährungsstrafe für Ex-Infineon-Vorstand von Zitzewitz - 'Presse': Londoner Börse bereitet Zusammenarbeit mit der Börse in Tokio vor - 'Presse': Aufsichtsrat berät am 13. November über Telekom Austria-Zukunft - 'Presse': ProSiebenSat.1 kauft Filmpaket für 300 Millionen US-Dollar - Transnet warnt vor 'Hängepartie' bei Entscheidung über Bahn-Zukunft - Finanzinvestor will Energiedienstleister Ista kaufen

/jkr/

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DAIMLERCHRYSLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 45,64 +1,54% XETRA
DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. 97,09 +0,40% XETRA
E.ON AG Inhaber-Aktien o.N. 91,73 +0,00% XETRA
ENDESA S.A. Acciones Port. EO 1,20 35,65 +2,24% XETRA
MAN AG STAMMAKTIEN O.N. 70,66 +0,21% XETRA
VOLKSWAGEN AG STAMMAKTIEN O.N. 79,05 +0,88% XETRA
Antworten
Peddy78:

Wie werden die Zahlen diese Woche ausfallen?

 
06.11.06 06:06
News - 06.11.06 05:50
WOCHENAUSBLICK: Unsicherheit prägt Aktienmarkt; Über 30 HDAX-Firmen mit Zahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - In Deutschland läuft die Berichtssaison auf vollen Touren und dürfte sich in der kommenden Woche direkt auf die Kursentwicklungen einzelner Aktien niederschlagen. Mehr als 30 Unternehmen aus DAX , MDAX  und TecDAX  werden ihre Zahlen zum dritten Quartal vorlegen.

„Wesentliche Impulse für die Richtung am deutschen Gesamtmarkt dürften die Bilanzen aber nicht geben', schätzt Marktstratege Gerhard Schwarz von der HVB und sieht Signale eher aus Übersee kommen. 'Wie geht es in den USA weiter, lautet die Frage, und wir erwarten da eher eine Verschnaufpause', sagte Schwarz. Sein Kollege Frank Schallenberger von der LBBW gibt sich wesentlich optimistischer: 'Wenn sich die gute Quartalsberichtssaison hierzulande fortsetzt und von der Konjunkturseite kein Störfeuer kommt, könnte sich der DAX durchaus über der 6.300 Punkte-Marke stabilisieren.'

QUARTALSBILANZEN DER ELF DAX-30-UNTERNEHMEN

Allzu viele wichtige Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, Euro-Land und den USA stehen in der nächsten Woche sowieso nicht an. Nach den am Freitag veröffentlichten, positiv ausgefallenen Arbeitsmarkt-Daten aus den USA, könnten am kommenden Donnerstag die US-Handelsbilanz für September und das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan in den Blick rücken. In Deutschland stehen am Montag und Dienstag Septemberzahlen zu den Auftragseingängen der Industrie und der Industrie-Produktion an.

Spannender verspricht der Blick auf die Quartalsbilanzen der elf DAX-30-Unternehmen zu werden, nachdem vergangene Woche bereits neun berichtet haben. Am Montagabend dürfte die Deutsche Börse  - verglichen mit dem Vorjahr - steigende Umsätze und Ergebnisse melden. Neue Rekorde werden aber nicht erwartet; das zweite Quartal 2006 war zu stark gewesen, und rückläufige Handelsvolumina dürften die abgelaufenen drei Monate bestimmt haben. Auch mit neuen Aussagen über ihre Fusionsbemühungen mit der Konkurrenzbörse Euronext    rechnen die Analysten nicht.

SOLIDES WACHSTUM BEI DER POSTBANK ERWARTET

Ein solides Wachstum dürfte auch die Postbank  verzeichnet haben, die erstmals im DAX einen Quartalsbericht vorlegt. Erst im September rückte sie anstelle von Schering in den Leitindex auf. Beim weltweit zweitgrößten Rückversicherer, der Münchener Rück , rechnen Experten hingegen mit deutlichen Steigerungen beim Überschuss und operativen Gewinn, aber mit zugleich rückläufigen Erträgen. Die vergleichsweise ruhige Hurrikansaison dürfte zu den verbesserten Ergebnissen beigetragen haben.

Am Mittwoch legen die Deutsche Post , E.ON, Henkel  und die Hypo Real Estate (HRE)  Quartalszahlen vor. Am Donnerstag sind adidas , Deutsche Telekom, RWE und Siemens  an der Reihe.

ERSTMALS ZAHLEN VON ADVAOPTICAL NETWORKING AG IM TECDAX

Unter den MDAX-Unternehmen dürfte der Abfüll- und Verpackungsmaschinenhersteller Krones  im traditionell eher schwachen dritten Quartal von steigenden Investitionen der Abfüller in den wachsenden Getränkemarkt profitiert haben. Auch die erweiterte Angebotspalette des Unternehmens dürfen zu einem Anstieg bei Gewinn und Umsatz geführt haben. Bei Deutschlands größtem Zementhersteller HeidelbergCement  stehen nicht nur die Zahlen im Fokus. Die geplante feindliche Übernahme der australischen Baustofffirma Rinker durch Cemex könnte negative Auswirkungen auf das Nordamerika-Geschäft der Deutschen haben. Zu diesem Thema erhoffen sich die Experten Aussagen des Konzerns, von dem ansonsten gestiegene Umsätze und Ergebnisse erwartet werden.

Im TecDAX wird am Donnerstag erstmals die ADVAOptical Networking AG  ihre Bilanz vorlegen. Der Glasfaser-Spezialist war im September in den Index der deutschen Technologiewerte aufgenommen worden./ck/ag/cs/mf/

---- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX ----

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
adidas AG Inhaber-Aktien o.N. 39,15 -0,41% XETRA
ADVA AG OPTICAL NETWORKING Inhaber-Aktien o.N. 6,30 +0,96% XETRA
DAX Performance-Index 6.241,15 +0,29% XETRA
DEUTSCHE BOERSE AG NAMENS-AKTIEN O.N. 128,40 +1,10% XETRA
DEUTSCHE POST AG NAMENS-AKTIEN O.N. 22,09 +1,75% XETRA
DEUTSCHE POSTBANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. 59,35 +0,59% XETRA
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,59 -0,37% XETRA
E.ON AG Inhaber-Aktien o.N. 91,73 +0,00% XETRA
EURONEXT 82,20 +4,05% Paris
HeidelbergCement AG Inhaber-Aktien o.N. 105,90 +1,63% XETRA
HENKEL KGAA VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N. 105,03 +0,12% XETRA
Hypo Real Estate Holding AG Inhaber-Stammaktien o.N. 49,00 +1,26% XETRA
MDAX Performance-Index 8.696,44 +0,26% XETRA
MUENCHENER RUECKVERS.-GES. AG VINK.NAMENS-AKTIEN O.N. 126,70 +0,15% XETRA
RWE AG STAMMAKTIEN O.N. 75,99 -0,01% XETRA
SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. 70,35 +1,01% XETRA
TecDAX Performance-Index 685,30 +0,19% XETRA
Antworten
jonek82:

kleine Positione schadet nicht

 
06.11.06 12:25
D.T  abwarten  
Peddy78vs.€aS Teil IV:diesmal Deutsche Telekom 65611
Antworten
Peddy78:

Dyckerhoff wächst außerhalb der Grenzen

 
06.11.06 17:35
News - 06.11.06 11:31
Dyckerhoff wächst außerhalb der Grenzen

Der Baustoffkonzern Dyckerhoff hat trotz der anhaltenden Flaute im Deutschland-Geschäft bei Umsatz und Gewinn zugelegt.



HB FRANKFURT. Dyckerhoff steigerte das Betriebsergebnis (Ebitda) in den ersten neun Monaten dank guter Geschäfte in Osteuropa und in den USA um 60 Mill. auf 283 Mill. Euro, wie das Wiesbadener Unternehmen am Montag mitteilte. Der Überschuss legte von Januar bis September um 80 Prozent auf 103 Mill. Euro zu. Der Umsatz stieg um 6 Prozent auf 1,04 Mrd. Euro. Der zweitgrößte deutsche Baustoffkonzern nach HeidelbergCement erzielt eigenen Angaben zufolge inzwischen rund zwei Drittel seiner Erlöse im Ausland.

Für das Gesamtjahr erwartet die im Kleinwerte-Index SDax gelistete Gesellschaft nun einen Umsatz über Vorjahresniveau. Bislang hatte Dyckerhoff nur den Vorjahresumsatz von 1,33 Mrd. Euro angepeilt. Zugleich bekräftigte das Unternehmen seine Prognose einer deutlichen Gewinnsteigerung. 2005 hatte Dyckerhoff netto 58,7 Mill. Euro verdient.

Dyckerhoff gehört zu 76,7 Prozent dem italienischen Zementhersteller Buzzi Unicem, der kürzlich ein Übernahmeangebot vorgelegt hatte. Für die Stammaktien bieten die Italiener 40 Euro, für die Vorzüge 37,50 Euro. Buzzi will das Wiesbadener Unternehmen von der Börse nehmen.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DYCKERHOFF AG STAMMAKTIEN O.N. 41,49 +0,22% XETRA
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Peddy78:

Singulus Rinderwahn?3.Quartal unter Erwartungen...

 
06.11.06 17:49
das die Aktie allerdings so Gas gibt,
kann ich nicht nachvollziehen.

Persönlich habe ich Singulus als Halteposition eingeschätzt,
und wenn ich die Zahlen und News (unten) sehe fühle ich mich bestätigt.
Wenn ich die heutige Kursentwicklung sehe natürlich nicht.
Wieso gibt Aktie so Gas?  

News - 06.11.06 09:48
ROUNDUP: Singulus im 3. Quartal unter Erwartungen

KAHL AM MAIN (dpa-AFX) - Der Hersteller von CD- und DVD-Produktionsanlagen Singulus Technologies  hat im dritten Quartal wegen unerwartet hoher Verluste bei der Tochter HamaTech die Gewinn-Erwartungen verfehlt. Wie das im TecDAX  notierte Unternehmen am Montag mitteilte, schrumpfte der Gewinn vor Zinsen und Steuern im dritten Quartal von 4,5 Millionen Euro vor einem Jahr auf 2,6 Millionen Euro. Analysten hatten im Schnitt mit 3,8 Millionen Euro gerechnet. Ohne den negativen Effekt der zum Jahreswechsel konsolidierten HamaTech in Höhe von 2,7 Millionen Euro hätte das EBIT bei 5,3 Millionen Euro gelegen. Im zweiten Quartal hatte Singulus wegen HamaTech operativ sogar rote Zahlen geschrieben.

Unterm Strich schrumpfte der Überschuss von 3,2 Millionen Euro vor einem Jahr auf 0,8 Millionen Euro, verglichen mit Analystenschätzungen von durchschnittlich 4,2 Millionen Euro. Der Auftragseingang, der von Analysten stärker beachtet wird als der Umsatz, legte von 65,1 Millionen Euro vor einem Jahr auf 78,1 Millionen Euro zu. Nach 86,8 Millionen Euro im Vorquartal hatten Analysten im Schnitt mit 83 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz legte im dritten Quartal von 73,5 Millionen Euro vor einem Jahr auf 96,6 Millionen Euro zu. Hier hatten Experten mit 88 Millionen Euro gerechnet.

AKTIE IM PLUS

In den ersten Handelsminuten kletterte der Aktienkurs um 4,4 Prozent auf 10,18 Euro. Jürgen Detlefsen von BNP Paribas führte den Kursanstieg in Reaktion auf die Quartalszahlen auf das gute operative Geschäft ohne Berücksichtung von Hamatech und den rasanten Kursverlauf seit Jahresbeginn zurück. Seit Februar sei der Aktienkurs von 18 Euro auf ein Tief von 9,31 Euro eingebrochen.

Für den Jahresgewinn vor Zinsen und Steuern bekräftigte Singulus am Montag in Kahl am Main das Ziel eines positiven Ergebnisses. Zudem bestätigte das im TecDAX  notierte Unternehmen den jüngst wegen des Teilverkaufs der slowakischen HamaTech-Tochter gesenkten Umsatzausblick für das Gesamtjahr von 255 bis 275 Millionen Euro.

JAHRESZIEL FÜR BLU-RAY VERFEHLT

Mit dem neuen Speicherformat Blu-ray, einem der Hoffnungsträger des Unternehmens, verfehlt Singulus das Jahresziel 2006. Statt Order über 15 Anlagen seien nur 10 Anlagen bestellt und geliefert worden, sagte Unternehmenschef Stefan Baustert bei einer Telefonkonferenz. Er erwartet auch keine weiteren Bestellungen in diesem Jahr. Insgesamt gebe es weltweit 15 Anlagen, wobei Singulus mit 10 Stück einen Marktanteil von zwei Drittel hält. Grund ist laut Baustert die schwächere Marktnachfrage nach Discs. Daher hätten Hersteller die Produktionskapazität nicht so stark ausgeweitet wie von Singulus erwartet.

In den nächsten Jahren geht Baustert allerdings von einem Nachfrageanstieg für Blu-ray-Anlagen aus. 'Der Markt zieht weniger stark an als bisher erwartet. Er wird kommen, wenn auch zeitversetzt', sagte Baustert. Stefan Baustert übernahm am 1. November zusätzlich zum Finanzressort, das er seit 2003 inne hat, auch den Vorstandsvorsitz./fn/sk

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
SINGULUS TECHNOLOGIES AG Inhaber-Aktien EO 1 10,48 +7,49% XETRA
TecDAX Performance-Index 692,46 +1,04% XETRA
Antworten
Peddy78:

Termine am 07. November 2006

 
07.11.06 06:19
News - 07.11.06 06:05
TAGESVORSCHAU: Termine am 07. November 2006

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 07. November 2006:


DIENSTAG, DEN 7. NOVEMBER 2006


TERMINE MIT ZEITANGABE
07:30 D: Münchener Rück Q3-Zahlen (Telefon-Pk 9.30 h)
10:00 EU: ECOFIN
11:00 GB: Internationale Energie Agentur World Energy Outlook 2006
11:00 B: EU Einzelhandelsumsatz 09/06
1. Schätzung + 08/06 Brüssel
12:00 D: Industrieproduktion 09/06
14:00 D: Deutsche Börse Analystenkonferenz zum Q3/06
21:00 USA: Verbraucherkredite 09/06


TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE

D: Premiere Q3-Zahlen
D: Rational AG Q3-Zahlen
D: Loewe Q3-Zahlen (Conf. Call 9.00 h)
D: GILDEMEISTER AG Q3-Zahlen
D: ElringKlinger Q3-Zahlen
D: Telegate Q3-Zahlen
D: DaimlerChrysler Mercedes Benz Pkw Absatz 10/06
GB: Marks and Spencer Halbjahreszahlen
A: Andritz Q3-Zahlen
D: Air Berlin Verkehrszahlen 10/06
S: SAS Verkehrszahlen 10/06
I: Mediaset Q3-Zahlen
GB: easyJet Verkehrszahlen 10/06
F: Vivendi Q3 Umsatz
F: Pernod Ricard Hauptversammlung
FIN: Finnair Q3-Zahlen
E: Gas Natural Q3-Zahlen
GB: Yell Group Halbjahreszahlen


Vor Börseneröffnung Europa (00:00 - 09:00 h)
J: Toyota Motor Halbjahreszahlen
CH: Clariant 9Monatszahlen
CH: Converium Q3-Zahlen
D: IWKA 9Monatszahlen

D: IDS Scheer Q3-Zahlen

D: Puma Q3-Zahlen (Telefon-Pk 9.30 h)

D: Beiersdorf AG Q3-Zahlen
LU: Arcelor Mittal Q3-Zahlen
D: Deutsche Postbank Q3-Zahlen
D: Heidelberger Druck Q2-Zahlen (Telefon-Pk 10.00 h)
D: Pfeiffer Vacuum Q3-Zahlen

Nach Börsenschluss Europa (17:30 - 22:00 h)
D: Süss Microtec Q3-Zahlen

SONSTIGE TERMINE:

USA: Repräsentantenhaus-, Senats- und Gouverneurswahlen

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ./bw

Quelle: dpa-AFX
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Peddy78:

Es geht abwärts, was für ne Überraschung.

 
10.11.06 15:45
News - 10.11.06 12:35
ANALYSE: UBS senkt Deutsche Telekom von 'Neutral' auf 'Reduce' - Ziel 12,2 EUR

LONDON (dpa-AFX Broker) - Die UBS hat Aktien der Deutschen Telekom  von 'Neutral 2' auf 'Reduce 2' abgestuft. Die anhaltend negativen Trends im Festnetzgeschäft überwögen positive Effekte durch Effizienzgewinne, hieß es in einer Studie der Schweizer Großbank vom Freitag. Die Analysten reduzierten ihr Kursziel für die T-Aktie von 12,50 auf 12,20 Euro.

Mit dem 25-Prozent-Kursanstieg von den Tiefständen seien die Aktien stärker gestiegen als dies die Fundamentaldaten wiedergäben, schreibt Analyst David Brundish. Angesichts der geringen Gewinndynamik sei die Aktienbewertung damit ungerechtfertigt über den Sektorschnitt gestiegen. Im Festnetzgeschäft trete der Ex-Monopolist gerade erst in eine Phase mit intensiverem Wettbewerb ein. Die Restrukturierung sei zwar umfangreich, komme aber dennoch ins Stocken.

Mit der Einstufung 'Reduce 2' geht die UBS davon aus, dass der Gesamtertrag der Aktie (Kursgewinn plus Dividende) die Marktentwicklung in den kommenden zwölf Monaten um mindestens sechs Prozent unterschreitet. Die Ziffer 2 bedeutet, dass die Schwankungsbreite der Aktie vergleichsweise hoch eingeschätzt wird. Entsprechend ist die Prognose der Analysten mit größerer Unsicherheit behaftet. Analysierendes Institut UBS./fat/dr

Analysierendes Institut UBS.

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Obermann soll soll Ricke an der Telekom-Spitze abl

 
11.11.06 06:47
Würde auch Zeit,
4 Jahre lang nichts hin bekommen.
Ob ein neuer aus diesem Konzern wieder ne Goldgrube machen kann ist fraglich,
aber immerhin wird hier das richtige Zeichen gesetzt.
Schließlich kann es ja so nicht weiter gehen.

News - 10.11.06 20:39
ROUNDUP 2/Medien: Obermann soll soll Ricke an der Telekom-Spitze ablösen

(NEU: Kreise)

HAMBURG/MÜNCHEN/BONN (dpa-AFX) - Der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Telekom AG  Kai-Uwe Ricke, steht Medienberichten zufolge kurz vor der Ablösung. Das berichten übereinstimmend die 'Bild'-Zeitung und die 'Süddeutsche Zeitung' (Samstagausgaben). Als Nachfolger sei der Chef der Mobilfunktochter T-Mobile, René Obermann vorgesehen. Der Wechsel an der Telekom-Spitze soll den Berichten zufolge bereits auf einer Sondersitzung des Aufsichtsrates Mitte November beschlossen werden.

Die Deutsche Telekom wollte sich zu den Berichten nicht äußern. Es handele sich um Spekulationen, die das Unternehmen nicht kommentiere, sagte ein Sprecher am Freitagabend. Die Bundesregierung lehnten ebenfalls einen Kommentar ab. 'Wir nehmen das zur Kenntnis', sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums der dpa. Es handele sich aber um eine Angelegenheit des Aufsichtsrates, die die Regierung nicht kommentiere. Der Bund ist direkt und indirekt noch mit rund einem Drittel an der Telekom beteiligt.

In Unternehmenskreisen wurde am Freitag darauf hingewiesen, dass Ricke und Obermann enge Vertraute seien und Obermann bemüht sei, stets im Einvernehmen mit Ricke zu agieren. Die Berichte seien 'auf Überraschung' gestoßen, hieß es in den Kreisen weiter.

Zuletzt war Ende Oktober berichtet worden, Rickes im November 2007 auslaufender Vertrag solle nur noch um drei statt um fünf Jahre verlängert werden. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Telekom, Post- Chef Klaus Zumwinkel, hatte dies als falsch dementiert. Die Spekulationen seien 'blanker Unsinn und entbehrten jeder Grundlage'.

Nun berichtet die 'Süddeutsche Zeitung' unter Berufung auf informierte Kreise, das Präsidium des Aufsichtsrates habe auf seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch entschieden, die Verlängerung von Rickes Vertrag nicht auf die Tagesordnung der nächsten Aufsichtsratssitzung zu setzen. Dieses Treffen sei ursprünglich für den 5. Dezember vorgesehen gewesen. Stattdessen werde das Gremium nun aber schon in der zweiten Novemberhälfte tagen. Dies hätten 'mehrere mit der Sache Vertraute' bestätigt. Als Termin für diese außerordentliche Aufsichtsratssitzung werde der 19. November angestrebt.

Der Zeitung zufolge sollen der Bund und der Finanzinvestor Blackstone, mit 4,5 Prozent an der Telekom beteiligt, bemängelt haben, dass der Telekom im Festnetz-Geschäft seit Jahresbeginn mehr als eine Million Kunden davon gelaufen seien. Rickes Tarifoffensive habe 'die Haupteigentümer offenbar nicht überzeugen' können.

Ricke hatte erst am Donnerstag bei der Präsentation der Neun- Monats-Zahlen betont: 'Wir haben im Wettbewerb eine neue Stärke gewonnen.' Im Inlandsgeschäft habe sich die Umsatzentwicklung stabilisiert und im Ausland legten die Eröse weiter zu. Mit Blick auf die Tarifreform vom September hatte Ricke gesagt: 'Das macht richtig Spaß, wir konkurrieren jetzt auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern.' Aus dem Umfeld des Konzerns hieß es am Freitag, Blackstone habe zufrieden auf die Resultate des 3. Quartals reagiert./kf/DP/sf

Quelle: dpa-AFX

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Peddy78:

Deutsche Telekom "underweight"Kursziel 12 €

 
11.11.06 06:55
Tja €uro am Sonntag,
hier fühle ich mich wieder einmal mit meiner Einschätzung aus Posting 1 bestätigt,
und es ist "schön" zu sehen,
wie die Analysten nach und nach den Schwanz einziehen und anfangen die Telekom "richtig"
einzustufen.
Und alle die noch Investiert sind sollten spätestens jetzt ihr Engagement nochmal überdenken,
ob es nicht vielleicht was besseres gibt.
Denn sicher werden in der nächsten Zeit noch mehr negative Analystenkommentare folgen.
Der Rausschmiß von Ricke könnte kurzfristig den Kurs beflügeln,
aber danach gibt es trotzdem eine harte Landung und der Kurs sollte wieder auf 12 € zurück gehen.
Diesen Einschätzungen der Analysten kann ich mich nur anschließen.
Und diese 10 % sollte man sich doch nicht nehmen lassen, oder?

Also bitte VERKAUFEN SIE JETZT,
wenn Sie es nicht schon vorher getan haben.

Lehman Brothers - Deutsche Telekom "underweight"  

14:41 10.11.06  

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Lehman Brothers stufen die Aktie von Deutsche Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) unverändert mit "underweight" ein und bestätigen das Kursziel von 12 EUR.

Die Gewinnerwartungen je Aktie seien nach Vorlage der Q3-Zahlen für das laufende Jahr von 1,09 auf 1,11 EUR und die für das kommende Jahr von 1,06 auf 1,10 EUR angehoben worden. Für 2008 steige die Prognose von 1,11 auf 1,16 EUR.

Der inländische Markt stelle das Unternehmen weiterhin vor Probleme. Vor allem das Festnetzgeschäft stelle mit seinem sinkenden EBITDA in Q3 eine größere Herausforderung dar.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Lehman Brothers die Aktie von Deutsche Telekom nunmehr mit dem Votum "underweight". (10.11.2006/ac/a/d)


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Peddy78:

Krise um Rickes Zukunft spitzt sich zu

 
12.11.06 09:24
News - 11.11.06 14:01
Krise um Rickes Zukunft spitzt sich zu

Womöglich wird noch an diesem Wochenende eine Vorentscheidung über die Position an der Spitze der Deutschen Telekom fallen. "Die Lage spitzt sitzt sich dramatisch zu", erfuhr das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen. Am Freitag Abend hatten Medien berichtet, Rickes Ablösung solle auf einer außerordentlichen Aufsichtsratsitzung am 19. November beschlossen werden.



HB DÜSSELDORF. Nach Informationen des Handelsblatts sind sowohl große Teile des Aufsichtsrates als auch die Telekom-Führungsspitze völlig von den Plänen überrascht worden. Mehrere Aufsichtsratsmitglieder wussten auch einen Tag nach Bekanntwerden der Ablösegerüchte noch nichts von einer Sondersitzung am 19. November. Zwar wird seit Monaten über eine mögliche Ablösung Rickes spekuliert. Als Tag der Entscheidung galt bisher aber der 5. Dezember. Dann sollte das Kontrollgremium turnusmäßig tagen und über die anstehende Vertragsverlängerung von Ricke entscheiden. Rickes Fünf-Jahres-Vertrag läuft im November kommenden Jahres aus. Bisher hat die Telekom ihren Vorstandsvorsitzenden stets ein Jahr vorher ein Signal zu einer Verlängerung gegeben.

Formal bestimmt der Aufsichtsrat per Votum über die Zukunft des Telekomchefs. Ergibt sich eine Patt-Situation zwischen den Stimmen der jeweils zehn Kapitalgeber und Arbeitnehmervertreter, hat Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel die entscheidende Stimme. Der Bund ist mit rund 33 Prozent der größte Anteilseigner der Deutschen Telekom. Seit April ist auch der Finanzinvestor Blackstone mit 4,5 Prozent an dem Bonner Konzern beteiligt. Nach Informationen des Handelsblatts ist Blackstone tatsächlich gegen eine Vertragsverlängerung von Ricke und hat sich in Berlin für eine Ablösung des Vorstandsvorsitzenden eingesetzt.

Ricke war nach schlechten Halbjahreszahlen in die Kritik geraten. Der Konzern verliert derzeit massenweise Kunden im deutschen Festnetz - in den ersten neun Monaten mehr als 1,5 Millionen. Zudem schmälert der Vormarsch von preiswerten Internet-Telefonaten sowie der Preiskampf auf dem deutschen Mobilfunkmarkt die Umsätze des einstigen Monopolisten. Kritiker werfen Ricke vor, er habe es nicht geschafft, diese Rückgänge durch andere Einnahmen kompensieren zu können.

Anfang September hat Ricke dem Aufsichtsrat einen Sieben-Punkte-Plan präsentiert, mit dem er die Telekom aus der Krise führen will. Teile davon waren Sparmaßnahmen, der Ausbau der amerikanischen Mobilfunktochter sowie neue, konzernübergreifende Verantwortlichkeiten einiger Vorstände. Die Kontrolleure haben den Plan zwar abgenickt. Beteiligte berichten aber, Ricke habe die Aufsichtsratsmitglieder damit nicht wirklich überzeugen können. Den Medienberichten zufolge wird René Obermann als möglicher Nachfolger Rickes gehandelt. Obermann ist Mobilfunkchef der Telekom und ein langjähriger Vertrauter des Konzernchefs. Er war bereits in den vergangenen Wochen immer wieder als möglicher Ricke-Erbe ins Spiel gebracht worden. Die Gerüchteküche nannte jedoch auch Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick, den Chef von British Telecom, Ben Verwaayen sowie den ehemaligen Vodafone-Vorstand Thomas Geitner. Weder die Telekom noch der Bund wollten sich zu den neuen Berichten um ein Ende von Rickes Ära äußern.



Quelle: Handelsblatt.com



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Peddy78:

Danke Manni und zurück zum Start.Seit Rickes...

 
31.01.07 16:47
weggang konnte man mit der T-Aktie zwar ein paar % einfahren,
aber mittlerweile sind wir schon wieder dort wo wir vorher waren.
Und langsam (am besten recht schnell)wird es wirklich Zeit zu gehen.
Über 14 € wären Super Verkaufskurse gewesen,
aber wer zu 100 € T-Aktien gekauft hat,
hat sicher auch jetzt den Ausstieg verpaßt.
Trotzdem nächste Chance zum Ausstieg nutzen,
vor wir wieder bei 12 € stehen.

News - 31.01.07 10:40
ots: Manfred Krug entschuldigt sich bei Käufern von T-Aktien

Hamburg (ots) - Seit er vor sechs Jahren seine Schauspiel-Karriere beendet hat, hat es Manfred Krug 'nicht ein einziges Mal gejuckt', noch einmal ein Rolle anzunehmen,. Dies bekannte Krug im Interview mit dem Hamburger Magazin stern. 'Ich hatte als Schauspieler eine bewegte und schöne Zeit, ich wollte nicht mit ansehen, wie ich meines geliebten Berufs überdrüssig und müde werde, wie ich die Texte nicht mehr schaffe, wie ich das Filmteam durch Stottern und Hängen vom Feierabend abhalte.'

Die Lust auf TV-Krimis ist Krug, von 1984 bis 2001 Kommissar Stoever im Hamburger 'Tatort', inzwischen vergangen: 'Ich beneide keinen ,Tatort'-Kommissar, weil ich weiß, dass die meisten von ihnen leiden. Unter dem Mangel an plausiblen Drehbüchern. Mangelnde Logik fällt nirgends so unangenehm auf wie im Krimi.' Krug, der am 8. Februar 70 Jahre alt wird, verbringt seine Zeit heute mit 'lecker essen, ohne Wecker schlafen, Freunde treffen, Damen treffen, rumschlaubergern, die Enkel treffen, mit Ärzten gutstellen, hier und da öffentlich was vorlesen oder singen.'

Im stern-Interview übte Krug auch Selbstkritik: 'Ich entschuldige mich aus tiefstem Herzen bei allen Mitmenschen, die eine von mir empfohlene Aktie gekauft haben und enttäuscht worden sind.' Seine Werbespots für die T-Aktie bezeichnete er als seinen größten beruflichen Fehler. Seine Telekom-Aktien besitze er immer noch: 'Ich betrachte es als eine Art Selbstbestrafung. Es sind bis heute die einzigen Aktien, die ich selbst gekauft habe.'

Originaltext: Gruner+Jahr, stern Digitale Pressemappe: presseportal.de/story.htx?firmaid=6329 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_6329.rss2

Pressekontakt: Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen: stern-Nachrichtenredaktion, Tel. 040-37033555

Quelle: dpa-AFX

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News - 31.01.07 16:19
ROUNDUP 2: Telekom erwartet weiteren Kundenschwund im Festnetzgeschäft

BERLIN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom  rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem unverändert hohen Kundenschwund im Festnetzgeschäft. Es sei nicht realistisch, diese Entwicklung stoppen zu können, sagte Telekom-Chef René Obermann am Mittwoch in Berlin. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen 2,1 Millionen traditionelle Telefonanschlüsse verloren, was das Ergebnis belastet hatte.

Mit der Einführung von Bündeltarifen, bestehend aus Telefonie, Internet und Unterhaltungsinhalte, will die Gesellschaft gegensteuern. Bislang wechselten vier Millionen Kunden in die seit Herbst vergangenen Jahres vermarkteten Tarife. Die Kundenzahl in dem Bereich liegt nun bei 33,2 Millionen.

Wenige Tage nach der Gewinnwarnung zeigte sich Obermann zuversichtlich, dass die neue Ergebnis-Prognose für 2007 zu erreichen sei. 'Eine nochmalige Korrektur wäre nicht nur unangenehm, sondern auch sehr, sehr schädlich', betonte er. Für 2007 habe sich das Unternehmen vorgenommen, mehr in Marktmaßnahmen zu investieren. Eine Langfriststrategie will der Vorstand Anfang März präsentieren.

Als eine erste Reaktion auf das harte Wettbewerbsumfeld beschloss der neue Vorstand eine engere Verzahnung der Festnetz- und Mobilfunksparte. Damit sollen Telekom-Produkte aus einer Hand angeboten werden. Von den neuen Bündeltarifen verspricht sich die Gesellschaft einen höheren Umsatz pro Kunden. 'Da legen wir den Fokus drauf', sagte der Chef der Festnetzsparte, Timotheus Höttges. Den Nutzern der Bündeltarife ließen sich neue Dienste anbieten, die zu zusätzlichen Erlösen führen könnten. Als ein Beispiel gilt Fernsehen über das Internet, das über das neue Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL übertragen wird.

Ein weiterer Baustein, um die Kunden zum Bleiben zu animieren, ist eine deutliche Verbesserung der Serviceleistung. Laut Höttges bestehen hier noch erhebliche Mängel. 'Die Erreichbarkeit unserer Callcenter ist nicht zufrieden stellend, die Wartezeiten in den T-Punkten sind viel zu oft ein Ärgernis', sagte Höttges. Dies zeigte sich auch im Weihnachtsgeschäft, als die Callcenter wegen der hohen Nachfrage nach Bündelangeboten zusammenzubrechen drohten.

Um die Servicequalität zu verbessern, will die Telekom Teile der Festnetzsparte T-Com in neue Einheiten mit dem Überbegriff 'T-Service' auslagern. 'Wir haben deutliche Produktivitäts- und Personalkostennachteile gegenüber der inländischen Konkurrenz, für die die Kunden nicht bereit sind zu zahlen', sagte Obermann. Die Telekom müsse daher schnell handeln, um in diesem Bereich die Arbeitsplätze zukunftssicher zu machen. Die Gewerkschaft ver.di lehnt die Pläne für einen Umbau von T-Com ab./mur/DP/ls/sf

Quelle: dpa-AFX

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DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,47 -0,88% XETRA
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dr.groschni:

hervorragende Aussichten o. T.

 
01.02.07 09:00
Peddy78vs.€aS Teil IV:diesmal Deutsche Telekom 80246
Antworten
Limitless:

Einsparpotenzial?

 
07.02.07 12:00
++++++++++++
Massives Einsparpotenzial vorhanden

Ich will gar nicht abstreiten, dass die Deutsche Telekom auf längere Sicht durchaus eine Zukunft hat. Neben der Implementierung neuer Umsatz generierender Technologien wird viel davon anhängen, ob es dem Nachfolger von Kai-Uwe Ricke gelingt, die Betriebskosten signifikant zu senken. In erster Linie hat die Telekom nämlich ein massives Kostenproblem.

Das Einsparpotenzial in diesem Bereich ist gewaltig. Noch immer schleppt der Konzern aus seiner Behördenzeit einen "Wasserkopf" an Mitarbeitern mit sich herum, die alle bezahlt sein wollen. Zwar wurden massive Stellenstreichung angekündigt, ob sich diese aber in dem erforderlichen Umfang auch durchsetzen lassen, lässt sich zur Stunde nicht beantworten.

Sollte das dem Konzern allerdings gelingen, stehen die Chancen gar nicht schlecht, dass die Bonner in einigen Jahren im internationalen Vergleich eine akzeptable Rentabilität vorweisen können. Dann hätte sicherlich auch die Aktie wieder erhebliches Aufwärtspotenzial. Aber bis dahin ist es noch ein weiter und steiniger Weg!

• Deutsche Telekom AG  
• WKN 555750

• Börsenwert 58,6 Mrd. EUR  
• KGV 06e  14,57
• Div.-Rend. 06e 5,34%
• Akt. Kurs 13,48 EUR  

MEIN FAZIT:

Nach der jüngsten Gewinnwarnung ist die T-Aktie sicherlich kein Schnäppchen. Der Konzern hat ein unverkennbares Kostenproblem und leidet unter dem massiven Kundenschwung.

Da längerfristig aber durchaus ein beachtliches Restrukturierungs- und Einsparpotenzial besteht können Alt-Aktionäre dem Unternehmen durchaus noch ein bisschen Zeit einräumen und das Papier halten. Weitere größere Rücksetzer erwarte ich für die kommenden Monate nicht. Aggressiv kaufen würde ich das Papier im Moment allerdings sicher nicht!

+ Grundsätzlich funktionierendes Geschäftsmodell
+ Hohe Dividendenrendite
+ Erhebliches Einsparpotenzial

- Anhaltender Kundenschwund
- "All-in-One-Paket" im Konkurrenzvergleich immer noch zu teuer
- Massives Kostenproblem
- Nach Gewinnwarnung ambitionierte Bewertung

+++++++++++++
Auszug aus hotstock trading vom 4.2.2007
limi  
Antworten
pfeffi03:

Telekom viel zu hoch bewertet

 
09.02.07 10:36

Diese Firma hat nicht nur viel zu viele Mitarbeiter, es werden auch die Kunden betrogen. Neukunden von Surf & Call müssen den verprochenen Router selber kaufen !!!!!!!!

Beschwerden werden ignoriert !!

Diese Firma wir weiter massiv Kunden und Umsatz verlieren.

 

 

Antworten
gifmemore:

das muss mir mal einer erklären

 
09.02.07 11:09
wieso hold - bei gleichzeitiger reduzierung des kursziels?

ANALYSE/HVB bestätigt Deutsche Telekom mit Hold - Ziel 13,20 EUR
VWD
===
Einstufung: Bestätigt Hold
Kursziel: Bestätigt 13,20 EUR
===
Die Pläne von Vodafone und Orange, durch die gemeinsame Nutzung ihrer Mobilfunknetze in Großbritannien ihre Betriebskosten zu reduzieren, dürften nach Ansicht der Analysten der HVB die britische T-Mobile-Sparte der Deutschen Telekom belasten. Wie die Analysten ergänzen seien der Preisdruck und der Konkurrenzkampf in Großbritannien intensiv. Zudem sei es unwahrscheinlich, dass T-Mobile an der Partnerschaft teilhaben und damit von geringeren Netzkosten profitieren werde.
Antworten
Peddy78:

Telekom(-Liga) ist gestorben,kurzes aufbäumen,aber

 
15.02.07 11:30
für Langfristanleger war und ist ! hier nichts zu holen.
Und wer geht schon gerne auf Beerdigungen?

News - 15.02.07 11:16
Telekom-Liga ist gestorben

Die Deutsche Telekom wird nicht Namensgeber der Fußball-Bundesliga, eine Umbenennung in T-Liga oder Telekom-Liga ist definitiv vom Tisch. Es bleibt bei Logos an Ärmeln und Anzeigetafeln.


Die Deutsche Fußball Liga (DFL) bestätigte am Donnerstag, man werde die Partnerschaft mit der Telekom in den kommenden zwei Jahren fortsetzen. Ein Liga-Namenssponsoring kommt aber nicht zustande. Als Premiumpartner der Liga überweist die Telekom für den neuen Vertrag bis 2009 insgesamt rund 20 Mio. Euro. Einen Einstieg der Telekom als Liga-Sponsor hätte der DFL 22 Mio. Euro pro Saison gebracht.

"Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit einem strategisch so interessanten Partner wie der Deutschen Telekom. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die gefundene Form der Kooperation die beste Lösung für alle Beteiligten", sagte Christian Seifert, der Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung. Telekom-Vorstand Timotheus Höttges meinte: "Die Fortsetzung unserer Partnerschaft dokumentiert, dass der Fußball auch weiterhin im Rahmen unserer Sponsoring-Aktivitäten einen wichtigen Stellenwert hat."

Die Option der Telekom auf die Namensrechte an der Bundesliga war am Donnerstag ausgelaufen. Die DFL hatte die ursprünglich im Dezember endende Frist bis zum 15. Februar verlängert, weil die Telekom nach dem jüngsten Konzernumbau und diversen Personalrochaden noch an einem neuen Marketingkonzept arbeitet. So prüft der Konzern etwa, künftig stärker unter der Marke Telekom aufzutreten, statt wie bisher vor allem seine einzelnen Sparten in den Vordergrund zu rücken.



Angesichts der noch laufenden Diskussion auf das Bundesliga-Sponsoring ganz zu verzichten hätte für die Telekom aber finanzielle Nachteile gehabt: Nach FTD-Informationen hätte der Konzern sonst für die Internetrechte an der Bundesliga einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag mehr zahlen müssen. Der Preis für das Namenssponsoring lag dem Vernehmen nach bisher bei rund 120 bis 130 Mio. Euro über fünf Jahre. Für die Internetrechte zahlt die Telekom rund 45 Mio. Euro pro Saison.

Zwischen der Telekom und der Liga hatte es zuletzt Diskussionen gegeben, ob der Namensbestandteil "Bundesliga" unbedingt hätte erhalten bleiben müssen oder auch eine Verkürzung auf T- oder Telekom-Liga möglich gewesen wäre. Hier hatte sich die DFL aber offenbar hart gezeigt.

Bisher sah der Vertrag mit der Liga vor, dass die Telekom 2009 eine weitere Chance hat, die Namensrechte zu nutzen. In den vergangenen Wochen waren im Konzern drei unterschiedlich umfangreiche Konzepte ausgearbeitet worden. Hätte sich die Telekom im größeren Stil engagiert, hätte es der Konzern allerdings auch kaum bei der reinen Namensgebung belassen können. Die britische Bank Barclays etwa, die in Großbritannien seit Jahren die Premier League sponsort, gibt beispielsweise seit Januar 2006 spezielle Kreditkarten für Fußballfans aus. Auch in der Telekom gilt das Barclays-Modell bei einzelnen Managern als Vorbild, um aus dem Liga-Sponsoring echten Nutzen zu ziehen. Angesichts der Diskussionen um das künftige Marketing aber wäre ein ähnliches Modell für die Telekom kurzfristig kaum zu stemmen gewesen.

Für eine breite Nutzung der Namensrechte hatte sich vor allem Burkhard Graßmann stark gemacht. Der inzwischen ausgeschiedene Marketingchef der Festnetzsparte T-Com war maßgeblich daran beteiligt, die Einigung mit der DFL auszuhandeln. Die Telekom hatte die Namensrechte im Juni 2006 günstig erhalten - im Gegenzug dafür, dass der Konzern darauf verzichtete, seine Internetrechte zu nutzen, um die Spiele auch per Kabel und Satellit auf den TV-Schirm zu bringen. Darüber hatte es heftigen Streit mit der Liga gegeben, weil die Telekom damit die exklusiven Rechte des Bezahlsenders Arena angegriffen hatte. "Die Namensrechte haben es der Telekom ermöglicht, bei dem Deal das Gesicht zu wahren. Nun ist aber niemand mehr da, dessen Gesicht unbedingt gewahrt werden muss", sagt ein Konzernkenner.

Eine Rolle dürfte auch ein mögliches Image-Risiko gespielt haben. Sich im großen Stil als Geldgeber des Fußballs zu präsentieren, während das Unternehmen zugleich 45.000 Mitarbeiter in eine Servicegesellschaft auslagern will, hätte öffentliche Kritik einbringen können.



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Ballwechsel

Ball im Netz Im Dezember 2005 erwirbt die Telekom die Internetrechte an der Fußballbundesliga für rund 45 Mio. Euro pro Saison.

Streit Weil die Telekom beansprucht, die Internetrechte zu nutzen, um die Spiele per Kabel und Satellit auf den TV-Schirm zu bringen, gibt es Zank mit der DFL.

Kompromiss Um den Streit zu beenden, gibt die Telekom ihren Anspruch auf und bekommt dafür günstig die Mobilfunkrechte und die Option für die Namensrechte. In der Saison 2006/07 fungierte der Konzern schon als Liga-Partner.

Frist Eigentlich hätte die Telekom bis 31. 12. entscheiden müssen, ob sie die Option nutzt, die DFL verlängerte die Frist aber bis Donnerstag.


Von Isabell Hülsen (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

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DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,60 -1,31% XETRA
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jonek82:

Dax in Plus Telekom -1,6 %

 
15.02.07 16:24
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Volk
Antworten
Fungi 08:

Trauerspiel!! o. T.

 
15.02.07 16:37
Antworten
jonek82:

nach drei Tagen Die Vereinbarung

 
16.02.07 09:38
Chrysler und Gewerkschaft CAW einigen sich auf Abfindungen
TORONTO (Dow Jones)--Die kanadische Autogewerkschaft CAW hat sich mit der DaimlerChrysler Canada Inc auf Abfindungs- und Vorruhestandsregelungen für ausstiegswillige Chrysler-Mitarbeiter geeinigt. Die Tochter der DaimlerChrysler AG will im Zuge ihrer jüngsten Sanierung 2.000 Stellen in Kanada abbauen. Unklar ist, ob die Zahl ohne Entlassungen erreicht wird.

Die Vereinbarung mit der Gewerkschaft sieht vor, dass Arbeiter im Falle eines freiwilligen Ausstiegs je nach Betriebszugehörigkeit zwischen 50.000 und 100.000 CAD (umgerechnet 42.900 bis 86.000 USD) einmaliger Zahlung erhalten. Dies erklärte die Gewerkschaft am Donnerstag in Toronto. Im Falle eines Verzichts auf Gesundheitsfürsorge nach einer Frühverrentung werden weitere 40.000 CAD gezahlt.

Webseiten: www.caw.ca/
www.daimlerchrysler.com/



Der Plan, sich einfach eine neue Belegschaft zu kaufen und die alten Mitarbeiter in den Vorruhestand abzuschieben
Antworten
jonek82:

und wer Ewerb DT. Die Russen ?

 
16.02.07 11:58
Telefonica will Telecom Italia komplett übernehmen - WiWo
FRANKFURT (Dow Jones)--Der spanische Telekommunikationskonzern Telefonica SA strebt laut einem Pressebericht mittelfristig eine Mehrheitsbeteiligung an der Telecom Italia SpA (TI) an. Der derzeit verhandelte Erwerb einer Minderheit von 18% an TI sei nur der erste Schritt für weitere Aktienkäufe, berichtet die "WirtschaftsWoche" am Freitag unter Berufung auf Unternehmenskreise. Am Ende soll die Kontrolle über Telecom Italia durch den in Madrid ansässigen Konzern stehen.

Telefonica war für eine Stellungnahme kurzfristig nicht zu erreichen.

Durch eine Übernahme des größten Telekomkonzern Italiens würde Telefonica die Deutsche Telekom AG als Europas größten integrierten Telefonkonzern ablösen, schreibt das Magazin weiter. Telefonica habe schon kurz vor der Übernahme des britischen Mobilfunkers O2 Ende 2005 in Verhandlungen mit Telecom Italia Mobile gestanden. Damals habe sich Telefonica allerdings weder finanziell noch personell zugetraut, zwei Großakquisitionen gleichzeitig zu bewältigen, so das Magazin.  
Antworten
Unbedarft:

ja, die russen...

 
16.02.07 12:00
...sind dann wohl noch die einzigen, die diesen permant abkackenden kurs anheizen könnten.
Antworten
Peddy78:

Weil es so selten ist: Mal "gute"News von der DT

 
27.02.07 20:00
News - 27.02.07 19:27
ROUNDUP: Deutsche Telekom erhält Großauftrag von Centrica

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom  hat vom britischen Energiekonzern Centrica   einen Großauftrag erhalten. Der Vertrag habe eine Laufzeit von zehn Jahren und umfasse die Betreuuung von 23.000 Arbeitsplätzen, teilte die Geschäftskundensparte T-Systems am Dienstag in Bonn mit. Die Telekom übernimmt von Centrica 230 Mitarbeiter und zwei Rechenzentren.

Finanzielle Details nannte das Unternehmen zunächst nicht. T-Systems will ihr Geschäft im Ausland deutlich ausbauen und hat dabei den Fokus auch auf Großbritannien gelegt, der größte Markt für IT-Auslagerung in Europa. 'Dies ist der größte Vertrag, den T-Systems je mit einem Neukunden abgeschlossen hat', sagte Telekom-Vorstand Lothar Pauly. Den Auftrag wertete er als Beleg für den Erfolg seiner internationalen Wachstumsstrategie.

T-Systems will den Anteil des internationalen Umsatzes bis zum Ende der Dekade auf 30 Prozent verdoppeln und in den westeuropäischen Kernmärkten die Marktführung übernehmen.

Centrica gehört mit fünf Millionen Strom- und zehn Millionen Gaskunden zu den führenden Energiekonzernen in Großbritannien. Im Jahr 2005 kam der Konzern mit 35.000 Mitarbeitern auf einen Umsatz von 18,8 Milliarden Euro./mur/mw

Quelle: dpa-AFX

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CENTRICA ORD 6 14/81P 375,50 -3,28% London Dom Quotes
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,74 -2,07% XETRA

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News - 27.02.07 19:33
Telekom will offenbar noch mehr Mitarbeiter ausgliedern

Die Deutsche Telekom will einem Zeitungsbericht zufolge zur Senkung der Personalkosten 55 000 statt der bisher angekündigten 45 000 Mitarbeiter in eine eigene Tochtergesellschaft ausgliedern. Auch der Name des neuen Bereiches steht demnach schon fest.



HB FRANKFURT. Der neue Telekom-Vorstandschef Rene Obermann wolle Kundendienst und die Call-Center der Telekom in einen Bereich mit der Bezeichnung T-Service auslagern, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Unternehmenskreise. "Es werden in jedem Fall deutlich mehr als 50 000 Mitarbeiter sein", wurde eine mit der Angelegenheit vertraute Person zitiert. Das wolle Obermann am Mittwoch den Aufsichtsrat vorschlagen.

Die Mitarbeiter in der ausgegliederten Firma sollen 40 oder 40,5 statt wie bislang 34,5 Stunden pro Woche arbeiten, heißt es in dem Zeitungsbericht. Sie sollen einen geringeren Stundenlohn erhalten, wegen der längeren Arbeitszeit aber in etwa auf das gleiche monatliche Einkommen kommen. Den Beschäftigten soll ihr Job fünf Jahre lang garantiert werden. Die Mitarbeiter der Deutsche Telekom AG sind bisher bis 2008 vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt. Die Zeitung berichtete, ein Verkauf des ausgegliederten Bereichs sei zunächst nicht geplant.

Obermanns Vorgänger Kai-Uwe Ricke hatte nur 45 000 Stellen auslagern wollen. Die Gewerkschaft Verdi hatte zuletzt erklärt, sie befürchte, es werde mehr als 60 000 Mitarbeiter treffen. Sie erwartet am Mittwoch mehrere tausend Telekom-Mitarbeiter zu einer Protestkundgebung in Bonn gegen die Personalpläne. Dort werden Verdi-Chef Frank Bsirske, DGB-Chef Michael Sommer und Telekom-Aufsichtsratsvize Lothar Schröder erwartet, der Verdi in dem Gremium vertritt. Die Gewerkschaft hatte erklärt, den Vorstand notfalls mit Warnstreiks an den Verhandlungstisch bekommen zu wollen.

Obermann hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Qualität der Service von Europas größtem Telekommunikations-Konzern deutlich zu verbessern, um die Kundenverluste zu stoppen. Die Telekom sieht die Personalkosten als einen Wettbewerbsnachteil im umkämpften inländischen Markt.



Quelle: Handelsblatt.com



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jonek82:

läuft es für die Telekom Sehr miserabel

 
01.03.07 08:40
www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/...depot/0/index.html
Antworten
Peddy78:

Wer jetzt nicht verkauft ist selber schuld,und dem

 
01.03.07 10:05
ist leider nicht mehr zu helfen.

Die Deutsche Telekom "entwickelt" sich in meinen Augen "Planmäßig",
nur nicht so wie Aktionäre sich das wünschen.

Aber das sollte eigentlich mittlerweile jeder mitbekommen haben.

Viel "Spaß" weiterhin mit dieser tollen Aktie,
wir sehen uns zu deutlich niedrigeren Kursen wieder.

Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Antworten
harcoon:

und ich dachte, mehr Negatives kann in diesem

 
01.03.07 10:15
Kurs nicht eingepreist sein. Aber Mist kann wohl immer noch vergrößert werden.
Kursziel 0,0!
Antworten
Peddy78:

Möchte mal was positives schreiben:

 
01.03.07 10:21
Nicht das es wieder von einigen hier heißt,
der Peddy78 schreibt wieder alles schlecht.

Sehe bei der Telekom kein Kursziel von 0,00 €.

Sehe eine Telekom in naher Zukunft bei deutlich höheren Kursen.
Höheren Kursen als bei 0,00 € !

Allerdings auch deutlich niedriger als derzeit.
Mittel - bis Langfristig sehe ich hier Einstellige Kurse,
kurzfristig sollte es meiner Meinung nach zu Kursen um 12 € kommen.

Da kann sich dann jeder selber überlegen ob der der Aktie die treue hält oder nicht lieber jetzt verkauft und mit den ausgebombt und leckeren Werten lieber mal angsam anfängt,
wieder Gewinne einzufahren.

Zurück zum negativen:
Hier sind kurzfristig sicher keine Gewinne zu erzielen.

Aber wie immer nur meine Meinung,
und meine Grundhaltung zur Telekom ist ja sicher eh ausreichend bekannt.

Viel Glück und macht das beste draus.
Antworten
Unbedarft:

dividende interessiert euch nicht....

 
01.03.07 10:28
....alles nur zocker hier.
Antworten
Koch27:

Langfristg

 
01.03.07 10:37
ist die Telekom aber kein Problem!
Peddy78vs.€aS Teil IV:diesmal Deutsche Telekom 85249
Antworten
Peddy78:

Hi @ unbedarft, doch! Aber ich könnte dir jetzt

 
01.03.07 10:58
unzählige Aktien nennen mit einer besseren Div. Rendite als bei der Deutschen Telekom.

Und Kursgewinne gibt es noch dazu.
Was bei der Telekom in absehbarer Zeit nicht der Fall sein wird.
Telekom war gestern,
und die aktuelle Dividende wird eine Telekom auch nicht mehr lange halten können.

Und dann ist das letzte (wenn auch schwache) Argument für diese Aktie weg und dann geht es ab.

Schau dir lieber zB. mal ne HCI an,
oder die anderen unzähligen Dividenentitel.

Damit fährst Du garantiert besser.
Antworten
Unbedarft:

wahnsinn, regelrechte...

 
01.03.07 11:08
...abladewellen heute.
@35: was is HCI -> "bankenunabhängiges Emissionshaus, das geschlossene Fonds realisiert" = also wer glaubt das heute noch?gegen solche halsabschneider habe ich ein ur-misstrauen
die verf**** DTE hat immerhin noch 3.2 Mrd Überschuss  
Antworten
Peddy78:

Telekom erschafft Billigmarke

 
01.03.07 11:34
Da wird der Gewinn ja demnächst explodieren.

News - 01.03.07 11:00
Telekom erschafft Billigmarke

Das abgelaufene Jahr ist desaströs für die Telekom verlaufen: Der Gewinn brach wegen Kundenschwund, Preisnachlässen und Personalabbau ein. Konzernchef René Obermann glaubt, einen Weg aus der Krise gefunden zu haben: mit einer Billigmarke für Internet und Mobilfunk. Es ist nicht die einzige Veränderung im Konzern.



HB BONN. Die Billigoffensive kündigte Obermann am Donnerstag bei der Bilanzvorlage in Bonn an, wo er auch seine Strategie vorstellte, mit der er den millionenfachen Kundenschwund bei der Telekom stoppen will. Die "unabhängige Zweitmarke" solle "mit einem eigenen Auftritt, einfachen Angeboten beziehungsweise Festnetz- und Mobilfunk-Bündeln zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen sehr preisbewusste Kundengruppen ansprechen". Die Telekom will noch vor diesem Sommer mit der Zweitmarke starten. Bis 2010 soll sie einen Umsatz von 1 Mrd. Euro erzielen. Der Name ist noch unbekannt.

Im Internet-Geschäft haben Reseller, die die Leitungen der Telekom anmieten, dem Branchenprimus viele Kunden abgejagt. Hinzu kommt, dass die Kabelgesellschaften verstärkt Internet-Zugänge über ihre eigenen Netze anbieten. Auch Telefonieren übers TV-Kabel ist inzwischen möglich.

Im Mobilfunk-Geschäft hatte E-Plus mit seiner Billigmarke Simyo den Preiskampf Mitte 2005 eingeläutet. Seit dem Simyo-Start sind die durchschnittlichen Handy-Tarife um rund ein Fünftel gefallen; Ende vergangenen Jahres brachte E-Plus den Preis bis auf 10 Cent pro Minute runter.

Marken-Wirrwarr entwirren

Die Marke Telekom will Konzernchef Obermann aufpolieren. Kernpunkt der neuen Strategie ist eine Reduktion auf nur noch zwei Marken. T-Home wird dabei künftig für Angebote zu Hause stehen und T-Mobile für Angebote unterwegs. Bislang waren im Festnetzgeschäft die Telekom-Produkte unter T-Com geführt worden. "Die Tatsache, dass das Internet mobil wird, wird dem Internet noch eine viel, viel größere Bedeutung als bisher geben", sagte Konzernchef Obermann am Donnerstag. 40 Prozent der neuen Kunden am Markt wolle die Telekom dieses Jahr für sich gewinnen.

50 Städte werden an das neue Hochgeschwindigkeitsnetz (VDSL) der Telekom angeschlossen oder sind es schon. Zusätzlich werden 750 weitere Städte mit einer aufgerüsteten DSL-Technologie (ADSL2+) erschlossen. Auch in letztgenannten Orten soll damit Internetfernsehen möglich werden. Unterschied ist im Wesentlichen, dass bei ADSL2+ wegen der geringeren Übertragungsbandbreite kein hochauflösendes Fernsehen möglich ist. Die grundsätzlich Absicht, auch Kunden mit normalem Breitband-Anschluss am Internet-TV teilhaben lassen zu wollen, hatte die Telekom schon vor Monaten geäußert. Im Privatkundenmarkt sollen bis Ende 2010 rund 1,5 Mill. Kunden für internetbasiertes Fernsehen gewonnen werden.

Ein weiterer Schwerpunkt zur Stärkung der Position auf dem deutschen Markt sei die Verbesserung des Kundenservices, sagte Obermann. Die Bündelung der Call-Center, der technischen Infrastruktur und des technischen Kundendienstes in eigenständige Einheiten des Konzerns (T-Service) diene der Verbesserung der Dienste. Hierdurch sollen möglichst viele Arbeitsplätze im Konzern erhalten werden.

Die Deutsche Telekom will 49 000 bis 50 000 Mitarbeiter in konzerneigene Gesellschaften ausgliedern. Bislang hatte Obermann von mindestens 45 000 betroffenen Mitarbeitern gesprochen. Die Beschäftigten protestieren heftig dagegen, denn damit verbunden sind Lohneinbußen und Mehrarbeit. Die Telekom erwartet nicht zuletzt durch die Ausgliederung der Beschäftigten in T-Service im laufenden Jahr Einsparungen von 2 Mrd. Euro. Bis 2010 sollen die Kosten um 4,2 bis 4,7 Mrd. Euro sinken.

Im Ausland will der Konzern im Mobilfunk wachsen. Auch Zukäufe und eine Expansion in neue Märkte und Regionen seien möglich. Denn für die ausländischen Mobilfunk-Töchter rechnet Obermann mit einem weiteren Kundenzuwachs. Zulegen soll vor allem die amerikanische Mobilfunktochter, deren Nutzerbasis bis 2008 um 5 Mill. auf über 30 Mill. klettern soll.

Geld für Zukäufe soll unter anderem aus dem Verkauf von Randbereichen kommen. Geprüft werde die Veräußerung des Internet-Geschäfts in Frankreich und Spanien, der Funkturm-Gesellschaften in Deutschland und den USA, der DeTeImmobilien sowie der verbleibenden Anteile an der Immobiliengesellschaft Sireo. Auch der Verkauf des Mediendienstleisters Media & Broadcast werde geprüft. Für die Geschäftskundensparte T-Systems strebt die Telekom eine strategische Partnerschaft an, um das Geschäft mit internationalen Großkunden weiterzuentwickeln.

Grund für die Umbauten ist der scharfe Wettbewerb im Heimatmarkt, der der Deutschen Telekom im abgelaufenen Jahr deutlich zugesetzt hat. Alle drei Sparten büßten sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis im inländischen Geschäft ein. Der Anteil des Auslandsumsatzes von Europas größtem Telekommunikationskonzern stieg hingegen von 42,7 auf 47,1 Prozent, wie der Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte. Unter dem Strich sank der Konzerngewinn von 5,6 auf 3,2 Mrd. Euro, was ein Telekom-Sprecher mit Aufwendungen für den laufenden Personalabbau begründete. Die Aktionäre sollen eine unveränderte Dividende von 0,72 Euro erhalten.

Nur dank des US-Geschäfts und des Erlösbeitrags der erstmals konsolidierten Töchter Telering, Gedas und PTC stieg der Konzernumsatz 2006 um 2,9 Prozent auf 61,3 Mrd. Euro und lag damit leicht unter der Prognose des Unternehmens. Kundenverluste und der Preisverfall im deutschen Markt drückten die Erlöse im Inland um 5 Prozent. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im Konzern ging um 6,2 Prozent auf 19,4 Mrd. Euro zurück und lag damit innerhalb der prognostizierten Spanne von 19,2 bis 19,7 Mrd. Euro. Die frei verfügbaren Mittel (Free Cash-Flow) sanken um 58,3 Prozent auf 2,4 Mrd. Euro, belastet von den Kosten für den Erwerb von zusätzlichen Mobilfunkfrequenzen in den USA für 3,3 Mrd. Euro.

Die Telekom hatte erst im Januar wegen der Probleme im Inland zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres ihre Prognose für das laufende Jahr gesenkt. Der Konzern rechnet nun noch mit einem bereinigten Ebitda von rund 19 Mrd. Euro nach bislang bis zu 20,2 Mrd. Euro.

Im herkömmlichen Festnetzgeschäft verlor die Telekom gut 2 Mill. Kunden an Wettbewerber, was neben dem Preisverfall den Außenumsatz der gesamten Sparte 2006 um 5 Prozent drückte. Das operative Ergebnis sank sogar um 11,2 Prozent, wozu auch Kosten für die Kundenakquise beitrugen. Wegen Preisrückgängen büßte die Mobilfunktochter am Heimatmarkt ein. Das Auslandsgeschäft konnte die Entwicklung jedoch kompensieren, wodurch die Sparte insgesamt ein Plus beim bereinigten Ebitda von 1,3 Prozent verzeichnete. Der Wettbewerbsdruck belastete auch die Geschäftskundensparte, deren operativer Gewinn um 22,4 Prozent einbrach.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,25 -2,29% XETRA

News - 01.03.07 11:15
T-Aktie bricht nach schwacher Bilanz ein

Der Wettbewerb im Inland hat der Deutschen Telekom 2006 deutlich zugesetzt. Die Kosten für den Jobabbau schlugen zusätzlich auf das Betriebsergebnis durch - und auch für die Besitzer der T-Aktie gab es wieder schlechte Nachrichten.


Europas größter Telekommunikationskonzern musste 2006 einen Gewinneinbruch von rund 43 Prozent hinnehmen. Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Überschuss von knapp 3,2 Mrd. Euro. 2007 waren es noch 5,6 Mrd. Euro. Wie die Telekom  am Donnerstag in Bonn bekannt gab, stieg der Konzernumsatz um 2,9 Prozent auf 61,3 Mrd. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (
Ebitda
) sank jedoch im Gesamtjahr um 6,2 Prozent auf 19,4 Mrd. Euro und traf damit die Erwartungen der Analysten, die 19,2 bis 19,7 Mrd. Euro vorausgesagt hatten.



Im vierten Quartal 2006 rutschte die Telekom wegen der Belastungen durch den Personalabbau in die Verlustzone. Der Fehlbetrag belief sich auf 898 Mio. Euro nach einem Überschuss von 991 Mio. Euro ein Jahr zuvor.


Dividende wird nicht erhöht


Enttäuschend für die Anleger war vor allem die Ankündigung einer Dividende in Vorjahreshöhe von 0,72 Euro je Aktie. Noch Ende Januar hatte der Telekom-Vorstand den Anlegern eine Dividende "mindestens in Vorjahreshöhe von 0,72 Euro je Aktie" in Aussicht gestellt und damit Hoffnungen auf eine Ausschüttung in neuer Rekordhöhe genährt.

"Bei der Dividende gab es noch geringe Hoffnungen auf eine leichte positive Überraschung, die haben sich nicht erfüllt", sagte Thomas Friedrich, Analyst bei der Hypovereinsbank. Die T-Aktien brachen am Donnerstagmorgen um 2,5 Prozent ein.



Die Gewerkschaft Verdi, mit der die Konzernführung in Kürze Verhandlungen über geringere Löhne und Mehrarbeit für Zehntausende Mitarbeiter verhandeln will, hatte eine mögliche Dividendenerhöhung kritisiert. Konzernchef Rene Obermann will mindestens 45.000 Service-Mitarbeiter der Festnetzsparte T-Com in konzerneigene Gesellschaften ausgliedern, wo andere Tarifbedingungen gelten sollen. Die Gewerkschaft hat dagegen mit Streik gedroht. Der Aufsichtsrat hatte Obermanns Personalpläne am Mittwoch gegen die Stimmen der Arbeitnehmervertreter gebilligt.



Durch die anhaltende Abwanderung von Kunden aus dem T-Com-Netz zur Konkurrenz beziehungsweise in den Mobilfunk verringerten sich die Umsatzerlöse in der Sparte Breitband/Festnetz im Inland um 1,1 Mrd. Euro beziehungsweise um 9 Prozent. Auch im Mobilfunk verzeichnete die Telekom in Deutschland eine Schlappe: Das gesunkene Preisniveau drückte die Umsätze der Sparte um 4,7 Prozent auf 8,2 Mrd. Euro.





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,26 -2,21% XETRA

Das Dicke Ende kommt hier noch,
wartet mal ab bis heute Lieschen + Manfred Müller von der Arbeit kommen und dann die News von ihrer tollen Aktie sehen.

Und all jene,
die es morgen in ihrer Tageszeitung lesen.
Kurse unter 13 € werden wir jetzt noch recht schnell sehen,
darauf verwette ich meinen Namen.
Antworten
Peddy78:

Deutsche Telekom reduzieren, Ziel 12,20 €

 
01.03.07 13:20
Besser hätte ich es nicht formulieren können.

Independent Research - Deutsche Telekom reduzieren  

11:57 01.03.07  

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Björn Rosentreter, stuft die Aktie der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) unverändert mit "reduzieren" ein.

Die Deutsche Telekom habe ihre Zahlen für das vierte Quartal 2006 vorgelegt. Demnach sei der Umsatz auf 15,90 Mrd. Euro ausgeweitet worden und das bereinigte EBITDA habe sich auf 4,55 Mrd. Euro belaufen. Das bereinigte Nettoergebnis sei mit 824 Mio. Euro angegeben worden und habe im Rahmen der Analystenschätzung gelegen. Inklusive Sondereffekten habe es dagegen bei -898 Mio. Euro gelegen (Belastungen durch den Personalabbau: 2,1 Mrd. Euro).

Die Analysten würden für den Konzern unverändert nur begrenzte Wachstumsaussichten in einem schwierigen Marktumfeld ausmachen.

Die Analysten von Independent Research bekräftigen ihr "reduzieren"-Rating für die Deutsche Telekom-Aktie bei einem Kursziel von 12,20 Euro. (01.03.2007/ac/a/d)


Quelle: aktiencheck.de
Antworten
Unbedarft:

und ich hätte das hier nicht besser formulieren...

 
01.03.07 13:58
...können:
,
WestLB - Deutsche Telekom "hold"  

13:10 01.03.07  

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von Deutsche Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) unverändert mit "hold" ein und bestätigen das Kursziel von 13 EUR.

Die Q4-Zahlen hätten weitgehend den Erwartungen entsprochen, weshalb man mit keinen großen Kursreaktionen rechne. Das EBITDA habe unter den Marktprognosen gelegen.

Im Hinblick auf neue strategische Planungen habe die Telekom mitgeteilt, sich auf Breitbanddienstleistungen und das mobile Internet zu konzentrieren. Teile, die nicht zum Kerngeschäft gehören würden, sollten verkauft werden. Darüber hinaus halte man im Geschäftskundensegment Ausschau nach strategischen Partnerschaften. Es überrasche wenig, dass es nicht viel Neues bzgl. T-Service gebe.

Das Unternehmen wolle die Wettbewerbsfähigkeit im Inland mit der Schaffung einer zweiten Marke verbessern. Das ausländische Mobilfunkgeschäft sollte durch Akquisitionen gestärkt werden. Angesichts der Restrukturierungen würden die Analysten aber nicht mit großen Übernahmen rechnen. Ein möglicher Kandidat könnte Orange Niederlande sein.

Der Dividendenvorschlag sehe mit 0,72 EUR genauso aus wie im Vorjahr. Angesichts der Gewinnwarnung im Januar und den geplanten Restrukturierungsvorhaben überrasche die Ankündigung wenig.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von Deutsche Telekom weiterhin zu halten. (01.03.2007/ac/a/d)

Antworten
Peddy78:

Deutsche Telekom "sell",Kursziel 11,50 €

 
01.03.07 15:56
Viel Spaß weiterhin beim halten @ Unbedarft.
Ärgere mich ja nur wieder über mich das ich nicht geputtet habe, immer das selbe.
Aber dafür fehlt mir jetzt auch der Mut.
Bin halt ein "Feigling".(Kopfschüttel).

Société Générale - Deutsche Telekom "sell"  

15:29 01.03.07  

Paris (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Société Générale stufen die Aktie von Deutsche Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) unverändert mit "sell" ein und bestätigen das Kursziel von 11,50 EUR.

Der lang erwartete strategische Ausblick habe enttäuscht. Es habe keine zusätzlichen Kostensenkungsziele gegeben. Die Gespräche mit den Gewerkschaften seien anscheinend schwierig. Akquisitionen seien im Mobilfunkbereich möglich, um das Wachstum voranzutreiben. Hier könnte Orange Niederlande eine Option sein.

Wie erwartet denke das Management über Veräußerungen verschiedener Teile nach, die nicht zum Kerngeschäft zählen würden. Bis 2010 sollten dadurch Erlöse von 3 Mrd. EUR erzielt werden.

Mit einem EBITDA von 19,4 Mrd. EUR in 2006 sei das Unternehmen hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Auch die Dividende falle mit 0,72 EUR etwas niedriger als vom Markt angenommen aus.

Insgesamt hätten die Analysten vom Unternehmen eine aggressiveren Plan erwartet.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Société Générale für die Aktie von Deutsche Telekom weiterhin eine Verkaufsempfehlung aus. (01.03.2007/ac/a/d)



Quelle: aktiencheck.de
Antworten
Peddy78:

Es geht weiter abwärts.

 
02.03.07 09:24
Geputtet hab ich immer noch nicht,

aber es ist schön zu sehen,
das der Markt endlich mal rationell reagiert.
Wenn auch sicher immer noch relativ verhalten.

Würden andere Werte solche Ergebnisverschlechterungen bringen,
Abschläge von 10 % + X wären keine seltenheit.

Aber egal,
die T-Aktie bleibt halt des Anlegers "Liebling",
bleibt die Frage wie lange es dauert bis der letzte merkt das die Aktie die Milch gegeben hat.
Antworten
TurtleTrader:

Xetra-Orderbuch

 
02.03.07 09:48
Xetra-Orderbuch DTE / DE0005557508   Stand: 02.03.2007 09:31
01.03.:  09:00  | 10:00  | 11:00  | 12:00  | 13:00  | 14:00  | 15:00  | 16:00  | 17:00
02.03.:  09:00  | 10:00  | 11:00  | 12:00  | 13:00  | 14:00  | 15:00  | 16:00  | 17:00
Aktueller Aktienkurs + Xetra-Orderbuch von DEUTSCHE TELEKOM AG NA
Stück   Geld Kurs Brief   Stück
        12,91 Aktien im Verkauf     85.332
        12,90 Aktien im Verkauf     145.340
        12,89 Aktien im Verkauf     57.200
        12,88 Aktien im Verkauf     37.640
        12,87 Aktien im Verkauf     114.807
        12,86 Aktien im Verkauf     63.064
        12,85 Aktien im Verkauf     60.750
        12,84 Aktien im Verkauf     70.114
        12,83 Aktien im Verkauf     21.000
        12,82 Aktien im Verkauf     2.400

Quelle: [URL] aktienkurs-orderbuch.finanznachrichten.de/DTE.aspx [/URL]

141.999       Aktien im Kauf 12,81
152.959       Aktien im Kauf 12,80
33.623       Aktien im Kauf 12,79
43.614       Aktien im Kauf 12,78
34.314       Aktien im Kauf 12,77
52.480       Aktien im Kauf 12,76
95.772       Aktien im Kauf 12,75
51.640       Aktien im Kauf 12,74
41.300       Aktien im Kauf 12,73
40.600       Aktien im Kauf 12,72

Summe Aktien im Kauf   Verhältnis   Summe Aktien im Verkauf
688.301                   1:0,96         657.647
Antworten
Peddy78:

Merrill Lynch senkt Deutsche Telekom von 'Neutral'

 
02.03.07 19:27
News - 02.03.07 14:21
ANALYSE: Merrill Lynch senkt Deutsche Telekom von 'Neutral' auf 'Sell'

LONDON (dpa-AFX) - Merrill Lynch hat die Aktien der Deutschen Telekom  nach Zahlen von 'Neutral' auf 'Sell' abgestuft. Die Ergebnisse hätte die Erwartungen der Marktteilnehmer verfehlt, schrieb Analystin Laura Janssens in einer Studie vom Freitag. Im Schlussquartal verschlechterten sich die Umsätze und der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen.

Angesichts der Umsatz- und Gewinnrückgänge gehe der Plan, zwei Milliarden Kosten einzusparen, nicht weit genug und reflektiere die Schwierigkeiten, vor denen das Management stehe, schrieb die Merrill Lynch-Expertin weiter. Die Telekom hinke in Europa weiterhin wichtigen Trends hinterher. Statt auf den Verkauf von Immobilien und Funktürmen zu setzen, konzentriere sich der Konzern auf weltweite Fusionen und Übernahmen.

Gemäß der Einstufung 'Sell' erwartet Merrill Lynch auf Sicht von zwölf Monaten eine negative Rendite für die Aktie./la/sc

Analysierendes Institut Merrill Lynch & Co.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 12,73 -2,38% XETRA

--------------------------------------------------
Antworten
Peddy78:

€aS + Peddy78: Deutsche Telekom Daumen runter:

 
05.03.07 04:49
Lt. €uro am Sonntag

"Enttäuschung in Magenta",
(nicht für mich).

Auch wenn ich wieder keine Zeit für die €aS Kompakt gefunden habe,
(ein Kauf drängt sich wohl bei der aktuellen Marktlage leider eh noch nicht so schnell auf),

bin ich immerhin diesmal mit der €aS einer Meinung:
(Auch wenn es interessant ist wie die €aS ihre Einschätzung zur Deutschen Telekom auf einmal ändert).
Aber besser spät als garnicht merken das der Laden nichts taugt.

Die €aS senkt den Daumen,
Charttechnisch sei die Aktie angeschlagen,
2007 werde ein hartes Jahr.
Allerdings nennt sie wieder mal kein Kursziel.
Aber Kurse unter 12 € (Anm. von mir) sollten / müssen bei weiter schlechtem Gesamtmarkt das nächste Ziel sein, (und schlimmer geht meiner Meinung nach hier immer).

Verkaufen vor wir Einstellige Kurse sehen,
aber wie immer nur meine Einschätzung,
und hier hätte man sich wohl schon besser früher als später getrennt.

Jedem eine gute bzw. weniger schlechte Börsenwoche,
Pulver trocken halten und früher oder vielleicht leider eher später günstig absahnen.

Peddy78


Antworten
Cashmaker51:

Schrott bleibt Schrott

 
06.03.07 15:31
Na nu aber ran an die T-Aktie. Dividentenrendite über 5 %,
wenn da nicht das Auge lacht. Nur komisch ist, dass
der Kurs (fast) jedes Jahr vor der HV schon nach Süden geht.
Also aufgepasst, auch mit Schrott läßt sich noch Geld verdienen :-)
Antworten
Peddy78:

Absolut Haltens"werte"Aktie.Auch mit Schrott

 
07.03.07 11:02
läßt sich Geld verdienen,

war ja selbst bei der Deutschen Telekom vor gar nicht allzu langer Zeit noch so,
aber wieso sollte man diesen "Wert" jetzt noch halten?

Um wenigstens einen Wert im Depot zu haben, der "underperformt"?
Nur mit dem Kopf schüttel.
Die Dividende kann es ja nun nicht sein,
da gibt es ja genug bessere Werte mit höherer Dividende.
Die Zukunftsaussichten auch nicht.

Absolut tolle Performance die diese Aktie vorlegt.

Hier wird in naher Zukunft nach und nach von den Analysten die vor kurzem noch groß pro DT getrommelt haben der Schw... eingezogen,
erstmal auf halten bzw. neutral,
um sich dann heimlich still und leise aus der Affaire zu ziehen.
Und um dann bei der nächsten schlechten News von neutral auf verkaufen abstufen zu können.

Und schon sind sie aus dem Schneider und stehen sogar noch gut da,
weil sie die Aktie ja sowieso nur auf neutral hatten.

Aber das Spielchen kennt man ja.

    ACAd   Deutsche Telekom neutral - J.P. M.  06.03.07  
    ACAd   Deutsche Telekom dran bleiben - Di.  05.03.07  
    ACAd   Deutsche Telekom "halten" - Nord LB  05.03.07  
    ACNd   Neue Turbo-Optionsscheine auf Deut.  05.03.07  
    ACAd   Deutsche Telekom-Wave Put XXL c.  05.03.07  
Antworten
Helenos:

???

 
07.03.07 20:50
Zur Erinnerung!!!

Ende April 2006 hat der US-Finanzinvestor Blackstone für rund 2,7 Milliarden Euro 4,5 Prozent Aktien-Anteile von der Deutschen Telekom übernommen. Das Unternehmen Blackstone hatte seinerzeit erklärt, sich langfristig an den rosa-Riesen beteiligen zu wollen aber das "kleine" Aktien-Paket scheint zunächst nur die "Vorhut" für einen "Großschlag" zu sein: Blackstone beabsichtigt, die Telekom komplett zu übernehmen. DAS wenigstens berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer neuesten Ausgabe, die am Montag erscheinen wird.

In einer entsprechenden Vorabmeldung heißt es, dass Stepen A. Schwarzman, Chairman, CEO und Mitbegründer der Blackstone Group derzeit dabei ist, etwa 60 Milliarden Euro bei angelsächsischen Investoren einzusammeln, um im Frühjahr 2007 den T-Aktionären ein entsprechendes Übernahme-Angebot zu unterbreiten. Die WirtschaftsWoche bezieht sich bei ihrer Meldung auf "Insider-Informationen".  
Antworten
Helenos:

Blackstone

 
07.03.07 21:18
zur Information der obige Artikel ist vom Juni 2006: Blackstone hat sicherlich nicht vor 4,5 % einer Schrottfirma zu kaufen und anschließend mit Verlust wieder zu verkaufen. Die KfW darf ab ende April Aktien der Dt.Telekom verkaufen. Es darf spekuliert werden was Blackstone machen wird. Es scheint zumindest, dass Blackstone derzeit kaum Interesse an höheren Kursen hat.
Die Zahlen der Dt.Telekom sind mM so schlecht nicht: der Cash-Flow aus der Geschäftstätigkeit ist um 5 % zurückgegangen und beträgt immer noch 14,2 Mrd. EURO, T-Mobile hat 8,6 Mio. Kunden gewonnen (T-Com hat im Gegenzug nur 2 Mio. Festnetzkunden verloren) und der Verlust im letzten Quartal war wohl ein "Geschenk" an die Gewerkschaft um die Restrukturierungen zu rechtfertigen
Antworten
DieWahrheit:

Telekom stellt Festnetzhandy T-One wieder ein

 
08.03.07 10:56

Telekom stellt Festnetzhandy T-One wieder ein

[Telekom stellt Festnetzhandy T-One wieder ein ]
Die Deutsche Telekom hat einem Zeitungsbericht zufolge gut ein halbes Jahr nach Einführung ihr Festnetzhandy T-One wieder eingestellt.

Quelle: www.pcwelt.de/news/business/74011/index.html

SeeYa
DieWahrheit
Antworten
Peddy78:

Deutsche Telekom reduzieren, Kursziel 11,50 €

 
09.03.07 23:04
Analyst: Independent Research
Rating: reduzieren  Kurs: n/A
KGV:   Kursziel: n/A
Update: reiterated  WKN: 555750  
Deutsche Telekom reduzieren
09.03.2007 17:19:05
 
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Björn Rosentreter, stuft die Aktie der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) unverändert mit "reduzieren" ein.
Das Unternehmen habe Anfang März seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 vorgelegt, die im Rahmen der Erwartungen der Analysten gelegen hätten. Auch wenn die Entwicklung im DSL-Bereich positiv verlaufen sei, würden die Analysten weitere Kundenverluste im Festnetzbereich kaum für unvermeidbar halten. Aufgrund mangelnder Präsenz in den Schwellenländern sähen die Analysten für den Telekom-Konzern nur ein begrenztes Wachstum.

Im Hinblick auf den unveränderten Preisdruck und wahrscheinlichen erneuten Preissenkungen im DSL-Geschäft, hätten die Analysten ihre EPS-Prognose für 2007 von 0,94 Euro auf 0,90 Euro reduziert.

Die Analysten von Independent Research bleiben bei ihrem "reduzieren"-Rating für die Deutsche Telekom-Aktie und passen das Kursziel von 12,20 Euro auf 11,50 Euro an. (09.03.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 09.03.2007
 
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG



   
           

Antworten
Peddy78:

Respekt!Aktie hält sich heute zum Gesamtmarkt ...

 
13.03.07 18:35
ganz gut,

aber wer hier noch hält ist selber schuld.

Verkaufen und nach Korrektur günstig wieder woanders ! einsteigen,

das sollte sich immer noch bzw. jetzt mehr denn je lohnen.
Antworten
Peddy78:

0190, erneut "gute" News für die Telekom.

 
21.03.07 06:19
News - 20.03.07 22:06
Telekom unterliegt im Streit um 0190-Hotlines

Der Deutschen Telekom drohen nach einem Urteil des Landgerichts Bonn im Streit um kostenpflichtige 0190er-Hotlines Rückforderungen der Wettbewerber in Millionenhöhe. Die Richter entschieden, die Telekom habe sogenannte Zusammenschaltungsverträge mit Konkurrenten nicht einseitig ändern dürfen.


Nachdem der Ex-Monopolist eine beim Oberlandesgericht Köln eingelegte Berufung kürzlich zurücknahm, ist das Urteil rechtskräftig. Geklagt hatte die Deutschlandtochter von Colt Telecom.

In dem Streit ging es um die inzwischen abgeschafften 0190er Nummern, für die Telefonfirmen Anbietern etwa von Erotik-Hotlines ihr Netz zur Verfügung stellten. Endkunden werden bei der Nutzung solcher Nummern in der Regel aus dem Telekom-Netz zu den Wettbewerber-Netzen weitergeleitet.



Dazu schloss der Bonner Konzern mit Colt Telecom und anderen Firmen Verträge, in denen die Abrechnung der Hotline-Gebühren geregelt wurde. Nachdem die 0190er-Nummern in die Kritik geraten waren und sich Zahlungsausfälle häuften, änderte die Telekom  einseitig die Abrechnungsmodalitäten. Dies, stellten die Richter fest, war nicht zulässig.

"Auf die Telekom könnte eine Rückforderungswelle zukommen, wenn alle betroffenen Unternehmen ihre Ansprüche tatsächlich geltend machten", sagte Colts Rechtsanwalt Georg Berger von der Kanzlei Schalast & Partner. Er erklärte, es könne sich um bis zu 30 Mio. Euro handeln. Laut Urteilsschrift sind etwa 30 weitere Firmen betroffen. "Das Urteil hat Grundsatzcharakter", so Berger. Es könne in anderen Verfahren von Bedeutung sein, in denen Wettbewerber gegen von der Telekom geänderte Vertragskonditionen klagten.




Von Thomas Hillenbrand (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

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DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 12,57 +0,16% XETRA
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Peddy78:

Echt "Haltenswerte"Aktie, und Wahnsinn wie Aktie..

 
22.03.07 11:29
der Deutschen Telekom vom steigenden Gesamtmarkt profitiert.

Oder für alle die es noch nicht verstanden haben:

TELEKOM STRONG SELL = VERKAUFEN! (noch über 12 €!)

Am "Otto-Normal-Anleger" geht die Erholung wieder mal spurlos vorbei.
Vielleicht sollte man spätestens diese News und die Einsicht der letzten Tage,
das mit der Deutschen Telekom kein Blumentopf zu gewinnen ist nutzen,
um entweder jetzt die Telekom zu verkaufen und dann nach einem erneuten Kursrückgang in die wirklich lohnenswerten Werte einzusteigen,

oder wenigstens sich von der Deutschen Telekom trennen,
vor es bei einem erneuten Kursrückgang des Gesamtmarkts (nach so schnellem Anstieg durchaus möglich) auf Kurse deutlich unter 12 € geht.

DEUTSCHE TELEKOM - Die Deutsche Telekom rechnet bei ihrer Festnetzsparte
T-Com im laufenden Jahr mit einem Rückgang des operativen Gewinns um knapp 10%.
Das EBITDA soll internen Planungen zufolge 8 Mrd EUR erreichen. Das wäre das
größte prozentuale Minus seit mehr als fünf Jahren. (FTD S. 3)

Oder wartet einfach bis Aktie früher oder später wieder Einstellig notiert,
während Dax und Co eine ordentliche Rendite erzielt hat.


Dow Jones Nachrichten:

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

22.03.2007 -


CHRYSLER - Die Frage des Verkaufs der Chrysler Group wird nach Aussage
ihres CEO Tom LaSorda schnell beantwortet werden. Der Manager habe versichert,
dass das Thema nicht in die Länge gezogen werde, sagte ein Teilnehmer eines
Treffens von LaSorda mit Händlern in Florida. Auf weitere Frage nach den
Fortschritten zu den Verkaufsgesprächen habe der CEO der US-Tochter der
DaimlerChrysler AG nicht eingehen wolle. Er könne diese Fragen aus rechtlichen

Gründen nicht beantworten. (WSJ)

DEUTSCHE TELEKOM - Die Deutsche Telekom rechnet bei ihrer Festnetzsparte
T-Com im laufenden Jahr mit einem Rückgang des operativen Gewinns um knapp 10%.
Das EBITDA soll internen Planungen zufolge 8 Mrd EUR erreichen. Das wäre das
größte prozentuale Minus seit mehr als fünf Jahren. (FTD S. 3)

COMMERZBANK - Die Commerzbank AG hat einen großen Schritt zur
Zusammenlegung ihrer Staats- und Immobilienfinanzierungstöchter Essen-Hyp und
Eurohypo getan. Essen-Hyp-Vorstandsvorsitzender Hubert Schulte-Kemper, der
bislang gegen eine Zusammenlegung der beiden Commerzbanktöchter war, wird zum
Jahresende zurücktreten, heißt es unter Berufung auf Finanzkreise.
(Handelsblatt S. 21)

COMMERZBANK - Achim Kassow, im Commerzbankvorstand für das
Privatkundengeschäft und die Vermögensverwaltung verantwortlich, ist mit der
Öffnung der Filialen am Samstag voll und ganz zufrieden. Er will mit der Aktion
"die lokalen Platzhirsche angreifen" und die eigene Wettbewerbsfähigkeit
stärken. (FAZ S. 25)

BERTELSMANN - Der Medienkonzern wird Finanzinvestor und gründet einen
Beteiligungsfonds. Ein möglicher erster Zukauf ist der Bildungsverlag Thomson
Learning, heißt es in informierten Kreisen. Der Preis für den Verlag wird auf 5
Mrd USD geschätzt. (FTD S. 1)

IBERIA - Der Verwaltungsrat der Fluggesellschaft Iberia hat den
Vorstandsvorsitzenden Fernando Conte jetzt offiziell beauftragt, mögliche
Fusionen oder Akquisitionen auszuloten. Das Unternehmen befindet sich derzeit
aber in keinen konkreten Verhandlungen mit Dritten, teilte Iberia mit.
(Handelsblatt S. 11)

CONDOMI - Die Aktionäre der kurz vor der Pleite stehenden Condomi haben von
der Berliner Firma Tokugawa ein Angebot über 10 Cents pro Condomi-Aktie
erhalten. Das Papier ist derzeit vom Handel ausgesetzt. Der letzte Kurs wurde
bei 56 Cents notiert. (Handelsblatt S. 16)
DJG/pi/brb
-0-


( dowjones )
Antworten
Peddy78:

Das einzig gute bei der Telekom ist:

 
22.03.07 11:34
Einen Kursverlust mußtet ihr seit Posting 51 nicht hinnehmen,
aber von Kursgewinnen wie bei den anderen ausgebombten und leckeren Werten,
oder denen mit Nachholpotenzial wie einer Allianz,
hat die deutsche Telekom auch noch nichts mitbekommen.

Traurig, Traurig,
wie man so einen Sch...Wert noch im Depot halten kann.

Nur zur Erinnerung:

   51. Respekt!Aktie hält sich heute zum Gesamtmarkt ...   Peddy78   13.03.07 18:35  

ganz gut,

aber wer hier noch hält ist selber schuld.

Verkaufen und nach Korrektur günstig wieder woanders ! einsteigen,

das sollte sich immer noch bzw. jetzt mehr denn je lohnen
Antworten
tw14199:

Deutsche Telekom, Rat gesucht. Vergleich durch ÖRA

 
28.03.07 18:00
Hallo

Bin ein Aktionär der Deutschen Telekom. Habe 2003 Aktien gekauft.

Wert ca.63€/Aktie.

Dann war 2003 natürlich der Börsen crash, wodurch ich viel Geld verlor.
Aufgrund zahlreicher Klagen durch die Rechtsanwaltschaft, strebt die Telekom nun einen Vergleich über die ÖRA an.

ÖRA = öffentliche Rechtsauskunft und Vergleichstelle in Hamburg

Suche Rat bezügliche eines Vergleiches. Bzw. hat jemand bereits Erfahrungen damit, und weiss wie man sich Verhalten sollte, welchen Wert man verlangen kann etc.

Problem: Vergleich ist in Hamburg, wodurch die Anreise aus Süd-Deutschland mit hohen Kosten verbunden ist.

Lohnt sich ein solcher Vergleich überhaupt? Weiss jemand Rat?


Danke im Vorraus

PS: Bin hier neu, weiss nicht ob ich meine Anfrage im richtigen Forum gestellt habe.
Antworten
Peddy78:

Kann jemand tw14199 helfn und kennt sich damit aus

 
29.03.07 07:47
Hi @tw14199,

Danke das Du deine Frage in diesen Thread stellst.
Aber damit habe ich leider keine Erfahrung weshalb ich Dir hier leider nicht helfen kann.

Vielleicht kann Dir ja jemand anders helfen der sich damit auskennt.
Also wenn ihr Infos habt,
immer her damit.  
Antworten
Peddy78:

Telekomkriesen,keine Hilfe weit und breit.

 
30.03.07 05:29
News - 29.03.07 18:40
EU verstärkt Druck auf Telekomkriesen

Die EU-Kommission denkt über eine Aufspaltung der großen Telekom-Konzerne nach, um für mehr Wettbewerb zu sorgen.



HB BRÜSSEL. EU-Medienkommissarin Viviane Reding will mit verstärktem Druck auf europäische Telekomkonzerne niedrigere Preise und mehr Wettbewerb durchsetzen. Sie drohte der Deutschen Telekom und anderen Ex-Monopolisten am Donnerstag in Brüssel mit einer Teilzerschlagung, um den Wettbewerb bei schnellen Breitband-Datenleitungen zu erhöhen. Im Streit über den Schutz der Telekom vor Konkurrenz in ihrem neuen Hochgeschwindigkeitsnetz kündigte sie eine Klage für Juni an.

Reding stellte ihren neuen Bericht zu den Telekommärkten in der Europäischen Union (EU) vor. Trotz sinkender Gesprächspreise und einer steigenden Verbreitung der neuen Breitbandanschlüsse wie DSL sah Reding weiter Defizite. Bei ihren Vorschlägen für eine Reform des Marktes werde sie sich im Sommer auf die verbliebenen Engpässe konzentrieren, um mehr Wettbewerb zu erreichen. Dabei droht den Telekomkonzernen eine neue Attacke aus der Kommission. Reding sagte, nationale Regulierer sollten die Auslagerung der Netze in unabhängige Betreibergesellschaften unter dem Dach der Konzerne erzwingen können. Damit solle Wettbewerbern ein Zugang zu diesen Netzen gesichert werden.

Die Kommissarin verwies auf Großbritannien. Dort wurde das Festnetz der British Telecom (BT) in eine eigenständige Gesellschaft ausgelagert, die im Konzern bleibt. BT muss bei dieser Gesellschaft für ihre eigenen Kunden nun Leitungen zu den gleichen Konditionen kaufen wie Konkurrenten.

Der Streit mit der Bundesregierung über das neue VDSL-Netz der Deutschen Telekom bewegt sich weiter auf den Europäischen Gerichtshof zu. Nachdem die Bundesregierung erwartungsgemäß daran festgehalten hatte, das Netz zeitweise nicht staatlich zu regulieren, kündigte Reding eine Klage an. Die Kommission will verhindern, dass die Telekom selbst entscheidet, zu welchem Preis sie Wettbewerbern den Zugang zu dem milliardenteuren Netz gewährt.

Kern des Streits ist, das Deutschland in dem schnelleren Netz einen neuen Markt sieht, für den Lockerungen bei der Regulierung gelten würden. Die Kommission betrachtet das neue Netz lediglich als moderne Variante bestehender Produkte, womit der Zugang reguliert werden müsste. Die Konkurrenten fordern den Zugang zum neuen Netz, über das die Telekom etwa Internet-Fernsehen anbietet, und warnen vor dem Entstehen eines neuen Monopols.

In Deutschland haben Telekom-Konkurrenten nach Berechnungen der Kommission bei Breitbandanschlüssen zwar mittlerweile einen Marktanteil von 45 Prozent. Sie erreichen dies aber zumeist nur über den Wiederverkauf von Telekom-Diensten. Deshalb vereine der Marktführer weiter knapp Drei Viertel Marktanteil auf sich.

Dies zeige, dass in Deutschland die Gebühren für die Nutzung der Telekom-Anschlussleitung in die Haushalte (TAL) zu hoch sei, sagte Jürgen Grützner, Geschäftsführer des Verbandes VATM, der die Konkurrenten der Telekom mit eigenem Netz vertritt. Diese sehen sich zu Wiederverkäufern benachteiligt, denen die Telekom Rabatte von mehr als 50 Prozent für die Nutzung ihres Netzes einräumt. VATM und Breko hatten eine Absenkung auf etwa neun Euro von derzeit 10,65 Euro monatlich gefordert, während die Telekom eine Erhöhung auf 12,03 Euro durchsetzen will.

Am Freitag will die Bundesnetzagentur ihre Entscheidung bekannt geben. Es sehe nicht danach aus, als ob die Zehn-Euro-Marke geknackt werde, bedauerte Grützner.



Quelle: Handelsblatt.com



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DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 12,41 +0,16% XETRA
TELEFONICA S.A. Acciones Port. EO 1 16,45 +1,11% XETRA
Antworten
Radelfan:

DTAG: 3 Kandidaten für Ya.com

 
01.04.07 16:03
01.04.2007 15:32
Deutsche Telekom hat drei Kandiaten für Ya.com - Expansion
MADRID (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom AG hat laut einem Zeitungsbericht drei Kandidaten für die zum Verkauf stehende spanische Tochter Ya.com. Ohne Nennung von Quellen listet "Expansion" (Samstagausgabe) die Vodafone Group plc, die Jazztel plc und die France-Telecom-Tochter Orange auf. Ihnen seien detaillierte Informationen über Ya.com gegeben worden.

Ya.com ist hinter Telefonica und France Telecom der drittgrößte Festnetz- und DSL-Anbieter in Spanien. Bei der Deutschen Telekom (Nachrichten/Aktienkurs) war am Sonntag zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. .

Webseiten: www.expansion.com  
Antworten
Peddy78:

Wahnsinn wie diese Aktie bei gutem Börsenumfeld

 
13.04.07 01:54
Outperformt.

Aktie hat wohl eher keine Lust,

bzw. hier scheint es "Out" zu sein,
zu performen.

Aber jeder sollte ja etwas beruhigendes im Depot haben (wenn er meint er müßte).

Bitte einfach Posting 54 aus diesem Thread beachten.

Oder besser gesagt,
ich hoffe ihr habt es beachtet?
Antworten
Peddy78:

Telekom-Verhandlungen über Konzernumbau vertagt

 
13.04.07 02:08
Mal sehen wie lange eine Deutsche Tee ! lekom noch der beruhigende Fels in der Brandung ist,
oder der Fels die Telekom Aktionäre beruhigen muß,
wo hier doch überall nur Erfolge (vielleicht wenigstens zur Abwechslung mal für die Mitarbeiter) zu vermelden sind.

Deutschlands "Top-Aktie" zum A... abwischen.
Aber wie immer nur meine Meinung.

News - 12.04.07 22:44
Telekom-Verhandlungen über Konzernumbau vertagt

Die Deutsche Telekom und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi haben in der dritten Verhandlungsrunde über den geplanten Konzernumbau keine Annäherung erzielt. Die nächsten Gespräche sollen nun am Montag stattfinden. Wut und die Empörung der Beschäftigten über die Pläne sind laut Gewerkschaft groß. Doch die Telekom-Führung bleibt hart.



HB KÖNIGSWINTER. Zu Details der Verhandlungen wollte sich die Telekom nicht äußern. Eine Verdi-Sprecherin sagte, die Gespräche hätten keine erkennbaren Fortschritte gebracht.

Der Bonner Konzern will 50 000 Beschäftigte in Gesellschaften unter dem Namen "T-Service" auslagern, um seine Kosten zu senken und die Servicequalität zu verbessern. Verdi hält die Auslagerung der Mitarbeiter für ungeeignet, um den Telekom-Service zu verbessern, und will das Management zu umfassenden tariflichen Zusagen bewegen. Die Telekom will aber nicht von ihrem Angebot abweichen, das Ausgleichsleistungen für geforderte Mehrarbeit und geplante niedrigere Gehälter vorsieht.

Zum konkreten Gesprächsinhalt machten die beiden Parteien keine Angaben. Es sei überwiegend über Verfahrensfragen gesprochen worden, sagte ein Gewerkschaftssprecher. Telekom-Vorstand Karl-Gerhard Eick hatte sich vor den Verhandlungen noch optimistisch gezeigt. "Ich gehe davon aus, dass die juristischen Spiegelgefechte ein Ende haben und wir zu den wesentlichen Punkten kommen." Das Unternehmen habe von der Gewerkschaft Signale erhalten, dass Verdi inhaltliche Gespräche führen wolle.

Die Tarifparteien hatten bereits in den zwei vorherigen Verhandlungsrunden keine Annäherung erzielt. Die Telekom hatte daher notfalls mit einem Alleingang bei der Umstrukturierung gedroht. Vor der dritten Verhandlungsrunde hatte sich die Telekom kompromissbereit gezeigt. "Das Verhandlungsangebot der Telekom liegt unverändert auf dem Tisch", sagte Eick.

Die Verhandlungen waren am Donnerstag von Warnstreiks begleitet worden. Nach Gewerkschaftsangaben haben sich daran 8000 Beschäftigte beteiligt. "Die Wut und die Empörung der Beschäftigten sind groß. Sie befürchten, dass sie die Rechnung für jahrelanges Missmanagement zahlen müssen", sagte Verdi-Verhandlungsführer Lothar Schröder, der auch im Aufsichtsrat des Bonner Konzerns sitzt. Eick kritisierte die Protestaktionen: "Kein Streik löst Probleme oder sichert Arbeitsplätze."



Quelle: Handelsblatt.com



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DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 12,87 -0,23% XETRA
Antworten
Unbedarft:

was'n jetz los?

 
13.04.07 14:47
...ham die sich geeinigt?
Antworten
Peddy78:

Wahnsinn wie diese Top Aktie heute "Out"Performt,

 
25.04.07 23:29
oder wohl eher wieder mal keine Lust hat,

sich der guten Stimmung an der Börse an zu schließen.
Antworten
Peddy78:

Wenn man bei der Kursentw. heute die Div.Zahlung

2
04.05.07 09:16
drauf rechnet,
da der Wert ja heute Ex-Dividende gehandelt wird,

ist die T-Aktie heute sogar im Plus.

Glückwunsch.

Und allen T-Aktionären die sich heute erschrecken,
keine Sorge.

Der heutige Kursverlust ist kein wirklicher Verlust,
der richtige kommt erst noch.

Heute, morgen, in einem halben Jahr...
Wer weiß das schon.
Antworten
Peddy78:

Es riecht nach Streik u Kursverlusten,hoffentlich.

 
04.05.07 13:49
Denn irgendwo sind wir doch alle Arbeitnehmer,
und so kann man einfach mit Arbeitnehmern nicht umgehen.

Mal abgesehen davon merkt eh keiner ob bei der Te(e Pause)lekom gearbeitet oder gestreikt wird.
1.ist kaum noch einer Kunde bei der Telekom (gut ist etwas übertrieben).
2.ist der Service eh nicht besonders toll,viel schlechter werden kann es durch die Streiks auch nicht.

News - 04.05.07 13:39
ver.di-Tarifkommission für Streik bei der Deutschen Telekom

KÖLN (dpa-AFX) - Ein Streik bei der Deutschen Telekom  ist näher gerückt. Die Große Tarifkommission von ver.di stimmte am Freitag in Köln einer Urabstimmung zu, die Anfang kommender Woche stattfinden soll. Ver.di benötigt für den Arbeitskampf die Zustimmung von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen. Er sei zuversichtlich, dass die Gewerkschaft die nötige Mehrheit erhalten werde, sagte ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder.

Die Telekom will rund 50.000 Beschäftigte in drei Gesellschaften unter dem Dachnamen T-Service auslagern. Die betroffenen Mitarbeiter sollen neun Prozent weniger Lohn erhalten und mindestens vier Stunden in der Woche länger arbeiten. Vorstandschef René Obermann will nach der Ablehnung der Pläne durch ver.di die Gründung von T-Service zum 1. Juli im Alleingang vollziehen./mur/zb

Quelle: dpa-AFX

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Antworten
taos:

Ich bin Kunde bei der Telekom.

2
04.05.07 23:18



Und scheinbar auch ein recht guter, weil ich als Platin Kunde bezeichnet werde (was immer das heißt). Von daher, bin ich auch mit dem Service zufrieden.

Allerdings habe ich jetzt mal bei einem normalem Privatanschluss versucht, die Hotline zu erreichen, nach 3 Tagen habe ich es aufgegeben. Ich glaube nicht, dass ein Streik der Hotline auffällt.

Die Telekom sollte diese Bereiche verkaufen und die notwendigen Dienstleistungen am freien Markt einkaufen.


Taos



Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern.


Antworten
taos:

So, die Dividende wurde gezahlt.

 
04.05.07 23:22



Was empfiehlt sich jetzt als Zertifikat auf die Telekom?


Taos



Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern.


Antworten
Peddy78:

Warnstreik liefert Vorgeschmack auf Arbeitskampf.

 
10.05.07 04:37
News - 09.05.07 15:26
ROUNDUP: Telekom-Warnstreik liefert Vorgeschmack auf Arbeitskampf

BONN (dpa-AFX) - Mit bundesweiten Warnstreiks haben die Mitarbeiter der Deutschen Telekom  einen Vorgeschmack auf den anstehenden Arbeitskampf geliefert. Am letzten Tag der Urabstimmung über einen Arbeitskampf protestierten rund 12.000 Beschäftigte gegen den geplanten Konzernumbau, wie der Streikleiter von ver.di, Ado Wilhelm, am Mittwoch auf Anfrage sagte. Der Betriebsablauf bei dem Bonner Unternehmen wurde durch die Proteste umfangreich gestört. In dem Konflikt geht es um die Auslagerung von 50.000 Mitarbeitern in den konzerneigenen Bereich T-Service.

Ein Sprecher räumte ein, dass durch die Warnstreiks der Betrieb gestört sei. Es gebe längere Wartezeiten in Bereichen wie der Auftragsannahme oder -bearbeitung, sagte er. Mit dem ersten Arbeitskampf seit der Umwandlung der Telekom in eine Aktiengesellschaft im Jahr 1995 will ver.di den geplanten Konzernumbau verhindern. 'Die Beteiligung an der Urabstimmung war auch am zweiten Tag sehr hoch', sagte Wilhelm. So hätten in einigen Bereichen bereits 90 Prozent der ver.di-Mitglieder ihre Stimme abgegeben.

Für die Ausweitung der Streiks benötigt die Gewerkschaft eine Mehrheit von 75 Prozent der Stimmen. Die Zustimmung gilt nach Angaben von ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder als sicher. Die Marke von 75 Prozent werde 'locker' überschritten, sagte Schröder. Das Ergebnis der Urabstimmung soll am Donnerstagmittag bekannt gegeben werden.

Zuvor will die Telekom ihre Bilanz für die ersten drei Monate dieses Jahres vorlegen. Analysten rechnen mit einem Ergebnisrückgang sowie einem hohen Kundenabfluss bei der Festnetzsparte T-Com. Telekom-Chef René Obermann will mit der Gründung von T-Service die Kosten um jährlich bis zu 900 Millionen Euro senken und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöhen. Die betroffenen Mitarbeiter sollen länger arbeiten und dabei weniger verdienen. Da ver.di den Konzernumbau ablehnt, will das Unternehmen T-Service im Alleingang gründen.

Unerwartet Schützenhilfe erhielt Obermann von den Wettbewerbern, die Beeinträchtigungen durch den Streik befürchten. Der Geschäftsführer des Branchenverbandes VATM, Jürgen Grützner, drückte sein Unverständnis für die Streikandrohungen der Gewerkschaft ver.di bei dem Unternehmen aus. Deren Forderungen gingen in die völlig falsche Richtung, sagte er im Deutschlandradio Kultur. Die Mitarbeiter der Wettbewerber verstünden die Angestellten der Telekom nicht, wenn diese für eine 34-Stunden-Woche kämpften./mur/ls/sk

Quelle: dpa-AFX

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Antworten
Peddy78:

Wettbewerb belastet Deutsche Telekom im 1. Quartal

 
10.05.07 08:16
Ergebnisrückgang,weiter gehts.
Streik droht, Entscheidung heute.

Nur "gute" Zukunftsaussichten.

News - 10.05.07 07:48
ROUNDUP: Wettbewerb belastet Deutsche Telekom im 1. Quartal - Club Internet

BONN (dpa-AFX) - Belastet vom harten Wettbewerb hat die Deutsche Telekom  im Auftaktquartal einen Ergebnisrückgang verbucht. Der bereinigte Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) fiel gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 4,97 Milliarden auf 4,68 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag in Bonn mitteilte. Damit traf die Gesellschaft die Erwartung der Experten. Die Telekom steht auf ihrem Heimatmarkt massiv unter Druck, was sich in einem Rückgang bei den traditionellen Festnetzanschlüssen um 588.000 widerspiegelt. Im Gegenzug gewann die Telekom 572.000 neue DSL-Kunden.

Der Umsatz kletterte um 4,1 Prozent auf 15,45 Milliarden Euro, während der Überschuss von 1,09 Milliarden auf 459 Millionen Euro fiel. Das Umsatzplus erklärte die Gesellschaft mit Zuwächsen ihrer Mobilfunksparte, die vor allem von der amerikanischen Tochter getragen wurden. In Deutschland gingen Umsatz und operativer Gewinn in allen drei Konzernsparten (Festnetz, Mobilfunk, Geschäftskunden) zurück. Die Finanzkennzahlen des Konzerns zeigten in die richtige Richtung, sagte Vorstandschef René Obermann laut Mitteilung. 'Wir sehen aber auch, dass wir in Deutschland weiter unter erheblichem Wettbewerbsdruck stehen.' Der Reformdruck sei vor allem im Festnetzgeschäft 'enorm'. Mit der Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeitern der Sparte T-Com in neue Gesellschaften will die Telekom ihre Kosten um jährlich bis zu 900 Millionen Euro senken.

MARKT-ERWARTUNGEN

Von dpa-AFX befragten Analysten hatten im Durchschnitt mit einem EBITDA von 4,66 Milliarden Euro und einem Umsatz von 15,3 Milliarden Euro gerechnet. Den Überschuss hatten sie bei 793 Millionen Euro gesehen. Die Verschuldung belief sich Ende März auf 39,09 Milliarden Euro - die Experten hatten 38,78 Milliarden Euro erwartet.

Kräftige Zuwächse erzielte der Bonner Konzern in seinem Mobilfunkgeschäft, wobei sich bei T-Mobile Deutschland der Preisverfall in einem Rückgang des EBITDA um 11,3 Prozent niederschlug. T-Mobile USA gewann im ersten Quartal 980.000 neue Kunden und die deutsche Tochter 1,65 Millionen. Der hohe Zuwachs hängt in Deutschland mit einem Gerichtsurteil zusammen, nach dem das Guthaben von Prepaid-Kunden nicht verfallen darf. Im ersten Quartal seien daher weniger Kunden ausgebucht worden als nach der bisherigen Vorgehensweise, hieß es. Weltweit nahm T-Mobile 2,79 neue Nutzer unter Vertrag.

STREIK

Telekom-Chef Obermann bestätigte die Prognose für das laufende Geschäftsjahr, nach der das EBITDA auf rund 19 Milliarden Euro sinken soll. Beim Umsatz werde ein leichter Zuwachs erwartet, sagte er. Europas größter Telekommunikationskonzern hatte im Januar seine Erwartung für 2007 gesenkt und dies mit dem harten Wettbewerb in Deutschland begründet. Zusätzlich unter Druck könnte der Bonner Konzern durch den drohenden Arbeitskampf kommen. Die Gewerkschaft ver.di will am Donnerstagmittag das Ergebnis der Urabstimmung über einen Streik vorstellen, der sich gegen die geplante Auslagerung von rund 50.000 Mitarbeitern in neue Gesellschaften unter dem Dachnamen T-Service richtet.

Die Telekom will ihr Geschäft im Ausland durch Akquisitionen weiter ausbauen und trennt sich daher von Randbeteiligungen. Am Donnerstag gab die Gesellschaft die Veräußerung ihrer französischen Tochter Club Internet an Neuf Cegetel   bekannt. Der Kaufpreis beläuft sich nach Angaben aus Konzernkreisen auf 'knapp 500 Millionen Euro'. Die Transaktion soll im ersten Halbjahr abgeschlossen werden. Club Internet wurde wie die spanische Tochter ya.com von T-Online aufgebaut, die mittlerweile komplett zum Bonner Mutterkonzern gehört. Da die beiden Gesellschaften trotz hoher Investitionen nicht zu den führenden Anbietern in den jeweiligen Ländern aufsteigen konnten, stellte die Telekom die Ableger zum Verkauf./mur/sk

Quelle: dpa-AFX

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DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 12,65 -0,24% XETRA
NEUF CEGETEL 30,18 +0,10% Paris
Antworten
Peddy78:

Nix geht mehr, Danke Sch...Deutsche Telekom.

 
11.05.07 09:10
Schade das ich meine Buschtrommel vor einiger Zeit begraben habe.

News - 11.05.07 08:58
Streik bei Deutscher Telekom angelaufen - 11.000 Mitarbeiter im Ausstand

BONN (dpa-AFX) - Bundesweit sind 11.000 Mitarbeiter der Deutschen Telekom  in den Streik getreten. 'Der Arbeitskampf ist planmäßig angelaufen', sagte der Streikleiter von ver.di, Ado Wilhelm, am Freitag auf Anfrage. Durch die Proteste werde es auf jeden Fall zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommen. So soll etwa die Annahme und Bearbeitung von neuen Aufträgen sowie die Entstörung behindert werden. Der Protest richtet sich gegen die geplante Auslagerung von rund 50.000 Beschäftigte in neue Gesellschaften unter dem Namen T-Service.

Ein Sprecher der Telekom sagte, es sei zu früh, um etwas über mögliche Auswirkungen der Proteste zu sagen. Der Bonner Konzern hat ein Kontrollzentrum eingerichtet, um flexibel reagieren zu können. Größere Auswirkungen durch die Streiks erwartet Telekom-Vorstand Karl-Gerhard Eick nicht. Die Beeinträchtigung für die Kunden sollten damit so gering wie möglich gehalten werden, sagte er der dpa-AFX. 'Wir hoffen auf Verständnis bei den Kunden.'/mur/zb

Quelle: dpa-AFX

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DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 12,65 +0,00% XETRA
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gladiator:

welche Unternehmen proftieren vom Telekom-Streik?

 
11.05.07 11:18
freue mich über eure rückmeldungen!
Antworten
Peddy78:

Wenn nichts mehr klingelt hast Du ein Problem.

 
12.05.07 08:30
News - 11.05.07 14:34
Wenn der Techniker nicht mehr klingelt

Nach mehrtägigen Warnstreiks streiken seit heute rund 10 000 Telekom-Beschäftigte. Zwar beteuern Telekom und Verdi, dass die Privatkunden von den Auswirkungen verschont werden sollen. Doch Streik bleibt Streik. Welche Bereiche und Services vom Arbeitskampf wirklich betroffen sind und was Privatkunden davon merken werden.



HB DÜSSELDORF/FRANKFURT. Tausende Telekom-Mitarbeiter haben am Freitag den ersten Streik in der Geschichte des Bonner Konzerns begonnen. Die Gewerkschaft Verdi rief rund 11 000 Mitarbeiter der Deutschen Telekom auf, ihre Arbeit niederzulegen und damit gegen die Sparpläne des Unternehmens zu protestieren.

"Der Streik zielt auf Callcenter, Servicestellen und technische Infrastruktur ab", sagte Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm. Die Telekom erklärte, dass es durch den Streik zu punktuellen Störungen bei Serviceeinrichtungen kommen könne. "Wir haben uns vorbereitet und tun alles, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten", sagte ein Firmensprecher.

Für Privatkunden wird der Streik zumindest im gegenwärtigen Stadium nur bedingt spürbar. Wie ein Gewerkschaftssprecher erläuterte, sind drei Bereiche der Festnetzsparte T-Com vom Arbeitskampf betroffen: die Callcenter, der technische Kundendienst und die technische Infrastruktur.

Im Falle der Callcenter "dreht sich die Warteschleife länger", meinte der Sprecher. Unter Umständen fliege der Anrufer auch nach einer Weile aus der Leitung. Selbst in Gewerkschaftskreisen wurde freilich gelästert, dass dies der normalen Kundenerfahrung weitgehend entspreche.

Der Streik beim technischen Kundendienst verhindert unter Umständen, dass Service-Techniker zum Kunden fahren, um beispielsweise einen DSL-Anschluss zu installieren. "Wenn der Techniker bestellt worden ist, kommt der dann unter Umständen erst nächste Woche", meinte der Sprecher.

Bleibt die Infrastruktur: Das sind die Trupps, die unterwegs sind, um Kabel zu legen. "Bei Streik wird da dann halt nicht gebuddelt", sagte der Gewerkschaftssprecher. Soweit es sich um Neuprojekte handele, merke der Kunde davon nichts.

Anders sei es, wenn ein Bagger ein Kabel durchtrennt habe. Der Arbeitskampf könnte sich in einem solchen Fall für zahlreiche Anschlüsse bemerkbar machen. Sollte allerdings an dem beschädigten Kabel ein Krankenhaus, Polizei oder Feuerwehr hängen, rücke natürlich trotz des Streiks sofort ein Reparaturtrupp aus, versicherte der Verdi-Sprecher.

Doch die Gewerkschaft habe sich darauf vorbereitet, lange durchzuhalten, sagte Streikleiter Ado Wilhelm. Der Schwerpunkt liege in Nordrhein-Westfalen, wo Verdi 3000 Streikende erwartete. Bei einer Urabstimmung hatten sich 96,5 Prozent der Teilnehmer für den Streik ausgesprochen, der nach Gewerkschaftsangaben mehrere Wochen dauern könnte.

Die Telekom will rund 50 000 Mitarbeiter in konzerneigene Service-Gesellschaften ausgliedern, wo die Beschäftigten länger arbeiten und weniger verdienen sollen. Der Konzern will damit Kosten senken und seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Verdi hat die vorgeschlagenen Konditionen als unzumutbar zurückgewiesen und einen umfassenden tariflichen Schutz gefordert. Ein Kompromiss scheint derzeit nicht möglich.



Quelle: Handelsblatt.com



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Peddy78:

Kreise: Telekom kauft Orange in den Niederlanden

 
22.05.07 22:08
News - 22.05.07 21:06
Kreise: Telekom kauft Orange in den Niederlanden

Die Deutsche Telekom steht nach Angaben aus gut informierten Kreisen kurz vor dem Kauf der France-Telecom-Tochter Orange in den Niederlanden. Der Kaufpreis wird auf 1,6 Milliarden Euro geschätzt.



HB AMSTERDAM. "Die Sache ist noch nicht ganz durch, aber fast", sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Dienstag. Damit würden sich die Nummer drei und die Nummer vier auf dem umkämpften niederländischen Mobilfunkmarkt zusammenschließen. Orange hat in den Niederlanden einen Marktanteil von elf Prozent und unterhält außerdem etwa 600 000 Breitband-Internetanschlüsse. Die Telekom wollte sich am Abend nicht äußern.

Aus Branchenkreisen hatte die Nachrichtenagentur Reuters im vergangenen Monat erfahren, dass die Telekom beim Bieten um Orange Netherlands mit einem von Providence Partners geführten Konsortium von Finanzinvestoren konkurriert.



Quelle: Handelsblatt.com



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Peddy78:

Mehrheitlich etwas fester - Telekomwerte top

 
24.05.07 04:43
News - 23.05.07 18:56
Aktien Europa/London Schluss: Mehrheitlich etwas fester - Telekomwerte top

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Börsenindizes haben am Mittwoch mehrheitlich etwas fester geschlossen. Für Kaufanreize sorgten Händlern zufolge Übernahmespekulationen im Telekom-Sektor und positive Analystenkommentare zu einzelnen Aktien.

Der europäische Leitindex EuroSTOXX 50  rückte um 0,67 Prozent auf 4.499,69 Zähler vor. Der STOXX 50 , der auch schweizerische und britische Werte umfasst, gewann 0,83 Prozent auf 3.929,59 Punkte. Der Euronext 100  stieg um 0,57 Prozent auf 1.066,13 Zähler. In Paris gewann der CAC 40  0,38 Prozent auf 6.120,20 Punkte. Der FTSE 100  rückte um 0,50 Prozent auf 6.634,40 Punkte vor. Der FTSE 100  stieg um 0,15 Prozent auf 6.616.40 Punkte.

Im Zentrum des Interesses standen Telekommunikations-Werte. In Paris rückten Papiere von France Telecom   um 2,08 Prozent auf 22,58 Euro vor. Der Telekomkonzern und die Deutsche Telekom  planen einem Pressebericht zufolge einen Tausch von Beteiligungen. France Telecom habe vorgeschlagen, seine niederländische Mobilfunktochter gegen die Telekom-Festnetztochter ya.com zu tauschen, berichtete die spanische Zeitung 'Expansion' ohne Nennung einer Quelle. Kurz vor Börsenschluss bestätigte France Telecom die Gespräche. Die Telekom hatte einen Kommentar dazu abgelehnt. Trotzdem hob die Nachricht die Branchenstimmung. 'Dieser Tausch wäre eine gute Nachricht für Mobilfunk-Betreiber, da sich die Zahl der Konkurrenten auf dem niederländischen Markt würde sich von vier auf drei verringern würde', sagte ein Händler. Entsprechend legten Papiere der niederländischen KPN   um2,79 Prozent auf 12,52 Euro zu. Die Aktien der Deutschen Telekom gewannen 3,93 Prozent auf 13,35 Euro, während Vodafone   4,31 Prozent auf 29,99 Dollar zulegen konnte.

Aktien von Alcatel-Lucent   rückten um 2,76 Prozent auf 10,41 Euro vor. Die Titel des Telekomausrüsters profitierten von positiven Aussagen von Prudential, denen gegenüber Alcatel-Lucent bei einem Analystentreffen den Ausblick für das Gewinnwachstum bestätigt hatte. Hintergrund sei ein starker Auftragseingang, hieß es. Telenor-Papiere  gewannen nach einer Anhebung der Gewinnschätzungen durch Goldman Sachs 1,94 Prozent auf 118,25 Kronen.

In London rutschen Aktien von Tate & Lyle   nach negativen Aussagen zum laufenden Jahr mit 6,20 Prozent ins Minus auf 605,50 Pence. Zwar erreichte der Zuckerproduzent das dritte erfolgreiche Jahr in Folge mit einem zweistelligen Wachstum beim Vorsteuergewinn und übertraf damit die Analystenerwartungen. Allerdings äußerte sich Tate & Lyle besorgt zum laufenden Jahr: Mehrere Faktoren könnten den Gewinn beeinflussen, so etwa der niedriger erwartete Gewinn bei Ethanol und das bleibende Zucker-Überangebot in der EU./chr/he

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ALCATEL-LUCENT 10,41 +2,76% Paris
CAC 40 6.120,20 +0,50% Paris
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,35 +2,93% XETRA
DJES 50 Index (Price) (EUR) 4.499,69 +0,67% DJ STOXX
DJS 50 Index (Price) (EUR) 3.929,59 +0,83% DJ STOXX
EURONEXT 100 INDEX 1.066,13 +0,57% Paris
FRANCE TELECOM 22,58 +2,08% Paris
FTSE 100 6.616,40 +0,15% TD Indizes
KPN KON 12,52 +2,79% Amsterdam
TATE & LYLE ORD 25P 612,00 -5,41% London Dom Quotes
Telenor ASA Navne-Aksjer NK 6 14,61 +3,47% Stuttgart
VODAFONE GRP. ORD USD0.11 3/7 150,40 +5,77% London Dom Quotes
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Peddy78:

Jajah heißt leck mich am A...

 
29.05.07 08:18
News - 29.05.07 07:57
Telekom kauft sich bei Telefondienstleister Jajah ein

BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom  hat sich an dem Telefondienstleister Jajah beteiligt. Über ihre Beteiligungsgesellschaft T-Online Venture Fund habe die Telekom sich an einer Finanzierungsrunde beteiligt, teile Jajah am Dienstag mit. Die im Jahr 2005 gegründete Firma will darüber insgesamt 20 Millionen Euro einnehmen.

Zum Umfang der Beteiligung machten die Parteien zunächst keine Angaben. Mit Jajah können Kunden Telefonate über das Internet führen./mur/sb

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,41 +0,68% XETRA
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Peddy78:

Das Trauerspiel geht weiter!

 
29.05.07 08:19
Deutsche Telekom - Geht das Trauerspiel weiter?
08:06 29.05.07


Quelle: www.geldanlage-report.de  

Als treuer Geldanlage-Report-Leser wissen Sie, dass ich die Aktie der Deutschen Telekom in der Vergangenheit immer besonders kritisch kommentiert habe. Wegen eigener leidvoller Erfahrungen mit dem mangelhaften Service des Rosa Riesen aus Bonn, war dies fast zwangsläufig. Zudem wird die Aktie in Diskussionsforen so stark diskutiert, wie kaum ein anderer DAX-Wert. Klar: Fast jeder kann über eigene Erfahrungen mit "der Telekom" berichten.



Leider ändern die jüngsten Vorkommnisse nichts an dieser kritischen Einschätzung. Die Deutsche Telekom dürfte auch künftig einer der Underperformer im DAX bleiben. Und zwar aus folgenden Gründen:



- Das Ergebnis fürs erste Quartal 2007 fiel wieder einmal bescheiden aus. Der Konzernumsatz legte zwar um vier Prozent auf 15,45 Milliarden Euro zu, der Gewinn vor Steuern brach jedoch um über 40 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro ein. Damit wurden die durchschnittlichen Erwartungen des Marktes verfehlt.



- Die laufende Bestreikung der Deutschen Telekom, angeführt von der Dienstleistungsgesellschaft ver.di, weitet sich immer weiter aus. Mit angeblichen Drohungen gegenüber streikenden Mitarbeitern hat man sich den Zorn der Gewerkschafter zugezogen. Eine erneut stark negative Presse und damit eine Imageschädigung ist das Ergebnis.



- Nur eine Randnotiz, aber typisch für die aktuellen Vorkommnisse: Ein Rechtsstreit mit Konkurrent Telegate (Auskunfts-Spezialist) wegen überhöhter Gebührenabrechnungen wurde verloren. Die Bonner müssen 52 Millionen Euro an die Telegate bezahlen.



- Operativ ist weiter keine klare Linie zu erkennen: Die Marke T-Com, die in den vergangenen Monaten bzw. Jahren exzessiv beworben wurde, wird nun eingemottet. Von nun an werden DSL- und Festnetz-Anschlüsse unter der Marke T-Home vermarktet. Millionen und Aber-Millionen wurden damit werbetechnisch in den Sand gesetzt.



- Gleichzeitig werden nun Meldungen lanciert, wonach der Werbeetat für Deutschland ab sofort massiv zusammengestrichen werden soll. Über 900 Millionen Euro will man jährlich einsparen. Die einzelnen Angebote der verschiedenen Telekom-Sparten hätten sich teilweise selber die Kunden weggenommen, heißt es in der Meldung weiter. Kommentar überflüssig!



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Wir befinden uns derzeit mitten in der größten Rallye am Aktienmarkt seit der Jahrtausendwende. Wer an seinen Telekom-Aktien festhält, der schaut seit Monaten frustriert von der Außenlinie zu, wie andere große DAX-Konzerne wie beispielsweise Siemens von Hoch zu Hoch marschieren.



Für Aktionäre gibt es vor diesem Hintergrund und angesichts des ständigen Missmanagements letztlich nur eine Konsequenz: Verkaufen Sie die Aktien der Deutschen Telekom! Geld verdient wird woanders!





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+ Die Dividendenrendite von 5,8 Prozent scheint attraktiv. Aber wie lange kann die Telekom diese noch zahlen



- Operativ läuft es weiter bescheiden, negative Schlagzeilen werden in Serie produziert


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Armin Brack

Chefredakteur Geldanlage-Report

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Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der jeweilige Autor
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Peddy78:

Deutsche Telekom reduzieren,auch wenn der Markt

 
11.06.07 08:58
es aktuell und heute noch anders sieht.
Früher oder später wird es hier wieder deutlich runter gehen, denn die operativen Probleme in Deutschland hat man noch lange nicht im Griff.

AC Research - Deutsche Telekom reduzieren  

11:27 08.06.07  

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) zu reduzieren.

Die Gesellschaft wolle Orange Niederlande übernehmen.

So habe das Unternehmen ein Angebot für den Erwerb der niederländischen Handytochter von France Télécom abgegeben. Die Franzosen wollten nun das Angebot der deutschen prüfen.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research würde der Zukauf durchaus Sinn machen. So wolle die Deutsche Telekom Orange Niederlande mit der eigenen holländischen Handygesellschaft bündeln und könnte somit die eigene Marktposition in den Niederlanden ausbauen. Nach Informationen aus Verhandlungskreisen könnte die wahrscheinliche Akquisition rund 1,3 Milliarden Euro kosten. Im Gegenzug würden die Franzosen die spanische Festnetztochter ya.com übernehmen. Allerdings stehe der Zukauf noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die spanischen Kartellbehörden. Der Kaufpreis für ya.com liege dabei bei 320 Millionen Euro.

Im Handybereich sehe man in den kommenden Jahren im Vergleich zum schwierigen Festnetzbereich noch deutlich höhere Wachstumspotenziale. So gehe man davon aus, dass der Festnetzbereich zukünftig weitere Marktanteile an den Mobilfunkbereich verlieren werde.

Neuigkeiten gebe es auch hinsichtlich des laufenden Streiks bei der Deutschen Telekom. So wolle die Gesellschaft die rund 50.000 Beschäftigten, die in den Bereich T-Service verlagert werden sollten, am Unternehmensgewinn beteiligen und mehr Geld für die Weiterbildung investieren. An der geplanten Gehaltskürzung und längeren Arbeitszeiten wolle das Unternehmen allerdings festhalten. Nach Ansicht der Analysten von AC Research müsse nun abgewartet werden, ob eine Einigung mit der Gewerkschaft verdi erzielt werden könne. Sofern der Streik aber noch länger andauern werde, sei mit einem deutlichen Imageverlust der Deutschen Telekom zu rechnen. Auf der anderen Seite seien aber zur Absicherung der Wettbewerbsfähigkeit deutliche Einsparungen notwendig.

Zuletzt sei auch über einen möglichen Verkauf von T-Mobile USA spekuliert worden. Allerdings halte man dieses Szenario für abwegig, da T-Mobile USA derzeit die wichtigste Einnahmequelle des Konzerns sei.

Beim gestrigen Schlusskurs von 13,75 Euro erscheine das Unternehmen vor dem Hintergrund der hohen operativen Probleme in Deutschland weiterhin relativ ambitioniert bewertet. Zwar sei die wahrscheinliche Ausweitung des ausländischen Mobilfunkgeschäftes positiv zu werten, allerdings sehe man erst wieder Kurssteigerungspotenziale, wenn sich im Deutschlandgeschäft eine deutliche Verbesserung abzeichne. Insgesamt rechne man in den kommenden Monaten weiter mit einer unterdurchschnittlichen Entwicklung der Aktie.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien der Deutschen Telekom zu reduzieren. (Analyse vom 08.06.2007) (08.06.2007/ac/a/d)


Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

Dt.Telekom Put gegen den Markt hochspekulativ.

 
11.06.07 09:00
Ansonsten aber durchaus interessant.
Spätestens wenn eine Deutsche Telekom wieder mit dem Verstand betrachtet wird.

OC Research - Deutsche Telekom-Put hochspekulativ  

11:31 08.06.07  

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von OC Research hält einen Put (ISIN DE000CG25CB9/ WKN CG25CB) der Citigroup auf die Aktien der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) für ein hochspekulatives, aber interessantes Investment.

Die Gesellschaft wolle Orange Niederlande übernehmen.

So habe das Unternehmen ein Angebot für den Erwerb der niederländischen Handytochter von France Télécom abgegeben. Die Franzosen wollten nun das Angebot der Deutschen prüfen.

Nach Ansicht der Analysten von OC Research würde der Zukauf durchaus Sinn machen. So wolle die Deutsche Telekom Orange Niederlande mit der eigenen holländischen Handygesellschaft bündeln und könnte somit die eigene Marktposition in den Niederlanden ausbauen. Nach Informationen aus Verhandlungskreisen könnte die wahrscheinliche Akquisition rund 1,3 Milliarden Euro kosten. Im Gegenzug würden die Franzosen die spanische Festnetztochter ya.com übernehmen. Allerdings stehe der Zukauf noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die spanischen Kartellbehörden. Der Kaufpreis für ya.com liege dabei bei 320 Millionen Euro.


Im Handybereich sehe man in den kommenden Jahren im Vergleich zum schwierigen Festnetzbereich noch deutlich höhere Wachstumspotenziale. So gehe man davon aus, dass der Festnetzbereich zukünftig weitere Marktanteile an den Mobilfunkbereich verlieren werde.

Neuigkeiten gebe es auch hinsichtlich des laufenden Streiks bei der Deutschen Telekom. So wolle die Gesellschaft die rund 50.000 Beschäftigten, die in den Bereich T-Service verlagert werden sollten, am Unternehmensgewinn beteiligen und mehr Geld für die Weiterbildung investieren. An der geplanten Gehaltskürzung und längeren Arbeitszeiten wolle das Unternehmen allerdings festhalten. Nach Ansicht der Analysten von OC Research müsse nun abgewartet werden, ob eine Einigung mit der Gewerkschaft ver.di erzielt werden könne. Sofern der Streik aber noch länger andauern werde, sei mit einem deutlichen Imageverlust der Deutschen Telekom zu rechnen. Auf der anderen Seite seien aber zur Absicherung der Wettbewerbsfähigkeit deutliche Einsparungen notwendig.

Zuletzt sei auch über einen möglichen Verkauf von T-Mobile USA spekuliert worden. Allerdings halte man dieses Szenario für abwegig, da T-Mobile USA derzeit die wichtigste Einnahmequelle des Konzerns sei.

Beim aktuellen Aktienkurs von 13,73 Euro (10:57 Uhr) erscheine das Unternehmen vor dem Hintergrund der hohen operativen Probleme in Deutschland weiterhin relativ ambitioniert bewertet. Zwar sei die wahrscheinliche Ausweitung des ausländischen Mobilfunkgeschäftes positiv zu werten, allerdings sehe man erst wieder Kurssteigerungspotenziale, wenn sich im Deutschlandgeschäft eine deutliche Verbesserung abzeichne. Insgesamt rechne man in den kommenden Monaten weiter mit einer unterdurchschnittlichen Entwicklung der Aktie.

Die Analysten von OC Research halten daher den unten beschriebenen Put der Citigroup auf die Aktien der Deutschen Telekom für ein hochspekulatives, aber interessantes Investment. Der Schein habe noch eine Laufzeit bis zum 15. Juni 2009 und notiere bei einem Basispreis von 13 Euro derzeit aus dem Geld.(08.06.2007/oc/a/d)

WKN CG25CB
OS-Typ Amerik. Put
Emittent Citigroup
Underlying Deutsche Telekom
Basispreis 13,00 Euro
Kurs Underlying 13,73 Euro
Bezugsverhältnis 1/1
Laufzeit 15.06.2009
Aufgeld in % 16,87
Omega 3,124
Preis OS 1,58 Euro




Quelle: aktiencheck.de

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Peddy78:

Glückwunsch zur guten Kursentwicklung,deswegen...

 
21.06.07 10:54
aber jetzt auf (viel zu) hohem Niveau sehr gute Chance zum Verkauf nutzen.
Früher oder später geht es hier nämlich wieder abwärts.
Die nächsten schlechten Zahlen kommen bestimmt.

Und ist ja auch mal schön,
mit der Deutschen Telekom Kursgewinne zu realisieren.
Deswegen diese Chance jetzt nutzen.

20.06.2007 20:09:30
Deutsche Telekom reduzieren
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) zu reduzieren.

Die Gesellschaft habe im Tarifkonflikt mit der Gewerkschaft ver.di eine Einigung erzielt.

Demnach solle das Einkommen der 50.000 von der geplanten Auslagerung in Servicegesellschaften betroffenen Mitarbeiter um durchschnittlich 6,5% sinken. Zudem werde die wöchentliche Arbeitszeit von derzeit 34 Stunden auf 38 Stunden erhöht. Im Gegenzug sei der Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen auf 2012 verlängert worden. Die vorgesehene Gehaltssenkung solle in den ersten 18 Monaten durch einen Ausgleichsfonds zu 100% abgefedert werden. Diese Zahlungen sollten dann in den folgenden 12 Monaten auf zwei Drittel abgesenkt und im restlichen Zeitraum auf ein Drittel abgesenkt werden. Ab 2011 würden sie dann ganz entfallen. Des Weiteren hätten sich die Vertragsparteien für das Jahr 2008 auf eine Nullrunde bei den Gehältern verständigt. Schließlich würden auch die Einstiegsgehälter deutlich abgesenkt werden und zukünftig zwischen 21.400 und 23.200 Euro liegen.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei der gefundene Kompromiss für die Deutsche Telekom positiv zu werten. Zwar habe das Unternehmen ursprünglich für die betroffenen Mitarbeiter eine Lohnabsenkung von 12% angestrebt, der jetzt gefundene Kompromiss von 6,5% erscheine für das Unternehmen aber insgesamt zufrieden stellend. So sei es der Gesellschaft gelungen, gegen erhebliche Widerstände ab 2010 ein jährliches Einsparvolumen von etwa 650 bis 750 Millionen Euro durchzusetzen. Damit liege das Unternehmen innerhalb des geplanten Zielkorridors von 500 bis 900 Millionen Euro.

Mit der Einigung ende nun ein insgesamt sechs Wochen andauernder Arbeitskampf. Das erreichte schnelle Streikende sei als besonders positiv für die Deutsche Telekom zu werten. So hätte sich ein noch länger andauernder Streik höchstwahrscheinlich noch negativer auf die Kundenzufriedenheit ausgewirkt.

Eines der Hauptprobleme der Gesellschaft bleibe im Inlandsgeschäft allerdings der weiter anhaltende Kundenschwund im Festnetzgeschäft. So habe das Unternehmen allein im ersten Quartal 2007 rund 0,588 Millionen Anschlüsse verloren. Hier müsse es eines der vorrangigsten Ziele sein, diesen Kundenschwund zukünftig zumindest deutlich einzudämmen.

Beim gestrigen Schlusskurs von 13,76 Euro erscheine das Unternehmen aufgrund der weiterhin hohen operativen Probleme im Inland relativ ambitioniert bewertet. So sehe man erst dann wieder Kurssteigerungspotenziale, wenn sich im Deutschlandgeschäft eine nachhaltige Erholung abzeichne.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien der Deutschen Telekom zu reduzieren. (Analyse vom 20.06.2007) (20.06.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 20.06.2007

Analysen zu Deutsche Telekom AG
20.06.07 Deutsche Telekom reduzieren  
20.06.07 Deutsche Telekom hold  
20.06.07 Deutsche Telekom hold  
14.06.07 Deutsche Telekom hold  
13.06.07 Deutsche Telekom reduzieren  
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Peddy78:

Doppelschlag gegen ! die Telekom, aber keinen...

 
27.06.07 22:16
juckts und interessierts.
Noch nicht.

News - 27.06.07 19:33
Doppelschlag gegen die Telekom

Die Bundesnetzagentur hat die Deutsche Telekom dazu verpflichtet, der Konkurrenz Zugang zu den Kabelrohren auf den letzten Metern in die Haushalte zu ermöglichen. Gleichzeitig erstritt sich der Auskunftsdienst Telegate von dem Bonner Konzern insgesamt 100 Mio. Euro.


Die am Mittwoch bekannt gegebene Entscheidung der Bundesnetzagentur entspricht im Kern einem Anfang April veröffentlichten Entwurf, gegen den die EU-Kommission nun keine wesentlichen Bedenken hatte. In den Rohren könnten die Wettbewerber eigene Glasfaserkabel verlegen und so dem VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom Konkurrenz machen. Wo ein Zugang zu Kabelkanälen nicht möglich ist, sollen die Konkurrenten sogar die Telekom-Glasfaserleitungen selbst nutzen dürfen.

Die Konkurrenten könnten nun schnelle Leitungen verlegen, ohne selbst die Straße für eigene Kabelkanäle aufreißen zu lassen, was Zeit und Geld koste, erläuterte Behördenpräsident Matthias Kurth. "Hierdurch ermöglichen wir im Interesse der Verbraucher das Entstehen nachhaltiger wettbewerblicher Strukturen."



Die Telekom-Wettbewerber haben ihr eigenes Netz zumeist bis zu den 8000 Hauptverteilern in Deutschland ausgebaut und mieten danach die Telekom-Leitung, um ihren eigenen Kunden Telefon und Internet anbieten zu können. Auf dieser so genannten letzten Meile zwischen Hauptverteilern und den Buchsen in den Haushalten haben sie bislang nur Zugang zum alten Kupferkabel.

Die Konkurrenten sehen das Öffnen der Kabelrohre als einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Die Wettbewerbsverbände VATM und Breko wollen aber den Zugang zu den Telekom-Kästen an den Straßenrändern, damit sie keine eigenen Kästen aufstellen müssen.

Kurth machte deutlich, dass den Wettbewerbern mit der Verfügung nicht der Zugang zur VDSL-Infrastruktur der Telekom  gewährt werde. Die Telekom verlegt derzeit auf der letzten Meile vom Hauptverteiler bis zu den Kästen an den Straßenrändern ein VDSL-Netz parallel zum alten Kupferkabel für gut drei Mrd. Euro in 50 deutschen Städten. Mit Hilfe der neuen Leitungen bietet der Konzern auch Internet-Fernsehen an, um seinem Festnetzgeschäft auf die Sprünge zu helfen. Konkurrenten lässt die Telekom bislang nicht auf das superschnelle Netz.



Schlappe gegen Telegate

Parallel dazu erreichte die Telekom eine zweite Hiobsbotschaft. Der Münchner Telefon-Auskunftsdienst Telegate erstritt sich mit dem dritten und letzten Teilverfahren insgesamt rund 100 Mio. Euro von dem Bonner Kommunikationsriesen, wie ein Sprecher des Düsseldorfer Oberlandesgerichts am Mittwoch bestätigte. Die Telegate  -Aktie reagierte mit einem Plus von zeitweise bis zu sechs Prozent auf die Mitteilung.

Telegate hatte die drei Verfahren um die Höhe von Datenkosten angestrengt und gewonnen. Im Gegenzug hatte die Telekom millionenschwere Nachforderungen von Telegate eingeklagt und bereits zwei dieser Prozesse verloren. Die Telekom will Rechtsmittel gegen die jüngsten Entscheidungen prüfen.

Nach Angaben der Telegate AG ist dies die bisher höchste Klagesumme, die ein deutsches Gericht gegen die Deutsche Telekom verhängt hat und zugleich auch die höchste Summe, die bislang überhaupt im deutschen Telekommunikationsmarkt beschieden wurde. Die Rückforderungsansprüche reichten bis ins Jahr 1997 zurück. Neben den Rückforderungsklagen sei weiterhin eine Schadenersatzklage gegen die Deutsche Telekom von rund 86 Mio. Euro anhängig. Telegate wirft der Telekom vor, sich mit überhöhten Datenpreisen insbesondere in den Anfangsjahren der Marktöffnung in Deutschland einen Wettbewerbsvorteil verschafft zu haben.





Quelle: Financial Times Deutschland

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DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,59 +0,59% XETRA
TELEGATE AG Inhaber-Aktien o.N. 22,37 +5,07% XETRA
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Peddy78:

Bei der Deutschen Telekom ist doch alles schwierig

 
06.07.07 10:40
Das sollte doch nichts neues sein.
Und außer dem exklusiv Vertrieb des neuen Super Handys sehe ich hier weiter nichts positives.

Alles bleibt wie gehabt.
Kummer und
kein Anschluß unter dieser Nummer.

News - 06.07.07 08:27
T-Systems kommt nicht voran

Die Suche der Deutschen Telekom nach einem Partner für ihre Geschäftskundensparte T-Systems gestaltet sich immer schwieriger. Offenbar sind neben dem US-Anbieter EDS noch weitere Interessenten abgesprungen. Potenzielle Partner beklagen eine Reihe von Hürden bei den Verhandlungen mit der Telekom.



jkn / lou / rob DÜSSELDORF / FRANKFURT. Weiterhin im Rennen sind nach Informationen aus Finanzkreisen unter anderem noch die französischen Anbieter Atos Origin und Cap Gemini. Die Telekom betonte, dass sie weiterhin verhandelt. "Wir befinden uns weiter in Gesprächen und sehen deutliches Interesse innerhalb und außerhalb der Branche", sagte ein Sprecher. Konzernchef René Obermann hatte Anfang März angekündigt, dass er einen Partner für den IT-Bereich von T-Systems sucht. Hintergrund ist eine enttäuschende Geschäftsentwicklung. Die Telekom-Tochter ist international nicht breit genug aufgestellt, um weltweit tätige Großunternehmen als Kunden zu gewinnen. Dieses Manko sollte ein neuer IT-Partner ausgleichen.

Wie das Handelsblatt aus dem Führungskreis der Telekom erfahren hat, hat der Konzern den Interessenten bisher noch gar keinen Einblick in die Bücher gewährt. Es seien lediglich "information memorandums" verschickt worden, in denen das Geschäftsfeld sowie die Unternehmensteile beschrieben werden, für die man einen Partner suche. In den Gesprächen mit Interessenten habe man bisher nur geprüft, ob man sich auf eine gemeinsame Strategie einigen könne.

Für die Telekom kommt nach Handelsblatt-Informationen nur ein Partner in Frage, der den kombinierten Ansatz von IT und Telekommunikation mittrage, den T-Systems auch bisher verfolgt hat. Der Konzern ist überzeugt, dass Unternehmen künftig IT- und Telekommunikationsdienste aus einer Hand verlangen, und sieht T-Systems als Telekom-Tochter dafür gut aufgestellt. Das bedeutet, ein Partner müsste eng mit der Telekom als Anbieter von Telekommunikation zusammenarbeiten.

"Möglicherweise wird sich der Prozess etwas länger hinziehen als ursprünglich gedacht", sagte ein Telekom-Manager. Zunächst war in der Branche zu hören, noch im Sommer solle eine Entscheidung fallen. Konzernchef Obermann hat kürzlich aber gesagt, man bemühe sich, die Partnersuche bis Ende des Jahres abzuschließen.

Die potenziellen Partner beklagen nach Informationen aus Finanzkreisen eine Reihe von Hürden bei den Verhandlungen mit der Telekom. So existieren in einigen Fällen Klauseln, die es T-Systems-Kunden erlauben, ihre Verträge zu kündigen, wenn ihr IT-Anbieter den Besitzer wechselt. Dies ist in der Branche durchaus üblich, weil ein IT-Dienstleister Zugriff auf sensible Unternehmensdaten hat.

Aus Verhandlungskreisen ist zu hören, dass an diesen Klauseln die Gespräche mit EDS gescheitert sind. Die Telekom wollte sich dazu nicht äußern. Thomas Friedrich von der Hypovereinsbank wertet den Ausstieg von EDS als Rückschlag im Restrukturierungsprozess der Telekom. Der Analyst sieht aber weiterhin verschiedene internationale IT-Dienstleister wie etwa Atos Origin als mögliche Gefährten für T-Systems.



Quelle: Handelsblatt.com



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CAP GEMINI 54,66 -1,09% Paris
DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 13,61 -0,15% XETRA
ELECTRONIC DATA SYS 28,17 +0,18% NYSE
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Peddy78:

T-Systems kassiert nur Absagen.

 
13.07.07 06:26
News - 12.07.07 19:01
T-Systems kassiert nur Absagen

Die Deutsche Telekom muss möglicherweise die Partnersuche für ihre Geschäftskundensparte T-Systems aufgeben, wie das Handelsblatt aus konzernnahen Kreisen erfuhr. Alle strategischen Partner hätten sich zurückgezogen. Es bleibt nur eine Option, die die Telekom eigentlich ausgeschlossen hatte.



FRANKFURT/DÜSSELDORF. Die Suche nach einem Partner für die Telekom-Geschäftskundensparte T-Systems droht zu scheitern. Nach Informationen des Handelsblatts aus dem Umfeld der Deutschen Telekom hat der Konzern die Unternehmensberatung McKinsey beauftragt, andere Strategien als ein Partnermodell zu entwickeln. Grund für den Richtungswechsel ist die offenbar erfolglose Suche nach einem Investor. In Finanzkreisen heißt es, mittlerweile hätten sich alle strategischen Interessenten zurückgezogen. Übrig seien nur noch Private-Equity-Gesellschaften.

Ursprünglich hatte Konzernchef René Obermann Finanzinvestoren als Partner ausgeschlossen. In einem Interview wollte er sich kürzlich aber nicht mehr festlegen. "Wir führen weiter aktive Gespräche mit verschiedenen Interessenten für eine Partnerschaft bei T-Systems", sagte Finanzchef Karl-Gerhard Eick dem Handelsblatt. Ob darunter auch strategische Investoren sind, wollte er nicht sagen.

Der Konzern sucht einen Investor für das Großkundengeschäft von T-Systems, weil es international stark genug ist, um weltweit tätige Konzerne als Kunden zu gewinnen. Ein strategischer Partner soll idealerweise dort über Standorte verfügen, wo die Telekom noch nicht vertreten ist - etwa in den USA. Der Konzern beschränkt sich bei der Partnersuche auf Investoren, die die Strategie der Bonner mittragen, IT- und Telekommunikationsdienste im Paket anzubieten. Daran scheiterten Gespräche mit einigen Interessenten, heißt es in Konzernkreisen. Solch strenge Vorgaben lassen es auch fraglich erscheinen, ob sich Finanzinvestoren als Partner eignen.

In Verhandlungskreisen heißt es, die Telekom stelle nicht genug Informationen über ihre Tochter bereit. Bisher hat der Konzern die Bücher noch nicht geöffnet, sondern ein "information memorandum" erstellt, das die Tochter beschreibt. "Dieses Papier verdient den Namen nicht", heißt es in der Branche. Ohne Zugang zu konkreteren Daten ließen sich die komplexen Geschäftsbeziehungen von T-Systems nicht ausreichend beurteilen. Verwirrung herrscht unter den Interessenten offenbar auch darüber, was genau in eine Partnerschaft eingebracht werden soll. In Telekomkreisen heißt es, Kunden, die sicherheitsrelevante Daten besäßen, sollten nicht Teil des geplanten Joint Ventures sein. T-Systems ist Marktführer bei Behörden.

Ein weiteres Problem bei der Partnersuche ist der Preis, heißt es in Finanzkreisen. "Offensichtlich sind die Restrukturierungskosten den potenziellen Partnern zu hoch und ein Verkauf nur zu einem erheblichen Abschlag möglich", folgert Frank Rothauge von Sal. Oppenheim aus den zahlreichen Absagen. In der vergangenen Woche war zunächst EDS als Partner abgesprungen, mittlerweile haben nach Informationen aus Verhandlungskreisen auch Atos Origin und Cap Gemini abgewunken.

Zwei Szenarien möglich

Alternativen zu einer Partnerschaft, die die Telekom nun prüft, könnten zwei Szenarien sein: Entweder kauft die Telekom selbst einen IT-Dienstleister, und oder sie restrukturiert T-Systems gründlich, um anschließend leichter einen Investor zu finden. "Wenn die Rückwärtsstrategie nicht funktioniert, muss die Telekom die Vorwärtsstrategie wählen und selbst kaufen", sagt Rothauge. Andere Experten weisen aber darauf hin, dass eine Übernahme durch die Telekom feindlich sein müsse und damit teuer würde. "Niemand, der sich gegen ein Partnermodell entschieden hat, lässt sich freiwillig übernehmen", sagt ein Berater.

Gegen eine Partnersuche nach der Restrukturierung spricht der Zeitdruck: Solange die Zukunft von T-Systems unklar ist, wird es schwierig bleiben, neue Großkunden zu gewinnen. Schon heute habe die Sparte so gut wie keine Aufträge in der Pipeline, berichten Insider.



Quelle: Handelsblatt.com



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Peddy78:

Für beide steht ein "Sch...Jahr" vor der Tür.

 
13.07.07 06:46
Aber die beiden Unternehmen passen schon gut zu einander.
Leben doch beide von den "Erfolgen" der Vergangenheit.
Nur mal sehen wie lange noch.

News - 12.07.07 14:50
Bayern München und Telekom verlängern Sponsoren-Beziehung bis 2010

MÜNCHEN/DONAUESCHINGEN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom  bleibt mindestens bis ins Jahr 2010 Hauptsponsor des deutschen Fußball- Rekordmeisters Bayern München. Der Bundesligist bestätigte am Donnerstag im Trainingslager in Donaueschingen einen Bericht der 'Abendzeitung' (Donnerstagausgabe). Laut Manager Uli Hoeneß wird die Sponsorentätigkeit des Unternehmens, das Schätzungen zu Folge je nach Erfolg bis zu 20 Millionen Euro pro Saison an die Münchner zahlt, vielleicht noch ausgebaut. 'Ich habe erst kürzlich gehört, dass rund um den FC Bayern ein riesiges neues Paket geschnürt wird', erklärte Hoeneß. Die Deutsche Telekom ist seit 2002 Hauptsponsor des FC Bayern.

In der Zeitung wird spekuliert, dass sich das im Radsport mit Millionen-Beträgen tätige Unternehmen möglicherweise dort zurückzieht und sich mehr dem Fußball widmet. 'Ich glaube, dass sich die Telekom bei dem ganzen Theater um den Radsport noch mehr auf das Fußball- Geschäft konzentrieren wird', mutmaßte Hoeneß./ck/DP/he

Quelle: dpa-AFX

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gogol:

Peddy

 
13.07.07 07:02
ich glaube mit dem schritt hin zu finanzinvestoren leitet die telekom das ein was hier schon des öfteren besprochen wurde, das generalschema könnte für mich so aussehen, nach art einer schablone
1 sparte durchleuchten
2 offiziell partner suchen
3 absage einkalkulieren und an finanzinvestoren weiterreichen
4 weitere auslagerungen über diesem wege, damit streiks umgehen
5 in einigen jahren völlig abgespeckte telekom vorstellen
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