technischen support, in welcher Form auch immer, "Charttechnik", wird es m.M. nicht gehen, die Bankster torpedieren jedes handelsübliche Signal beliebig, strecken es in die Länge oder beschleunigen es, wie im Zeitraffer, annullieren es, wie auch immer sie wollen. Hab die ganze Charttechnik rauf und runter durch. Bastel jetzt seit einiger Zeit an einem "Filter", um die Einzelschwünge von vertrauenswürdig und weniger vertrauenswürdig zu trennen. Da bleibt leider nur "selbst ist der Mann". Falls jmd. z.B. John F. Ehlers gelesen hat, weiß wovon ich spreche. eu.wiley.com/WileyCDA/WileyTitle/productCd-1118728513.html Ferner entsteht das Problem, dass, wenn eine neue Strecke anläuft, bis diese erkannt und für "vertrauenswürdig" eingestuft wird, eine gewisse Zeitverzögerung entsteht, ein sog. "lag". Das schrumpft den Gewinn, umso später man zusteigt und steigert gleichzeitig das Risiko bis zur eigenen Gewinnmaximierung nicht mehr genug weitere Strecke zu haben.
Typische Situation: Wenn man den Trend identifiziert hat, täuschen sie mehrfach Wendepunkte an "A", A-Strich, nur einer davon ist aber die tatsächliche Wende A-2Strich ODER keine Wende und der Trend läuft munter weiter :) hehe, daran habe ich mir schon Haare gerauft und damit spielen die Ban..ster wie Klaviervirtuose auf den Tasten, rauf und runter.
Wenn man allem folgt, ist es unsinnig & teuer, da man ihnen auf den Leim geht und sie einen in die Irre leiten und sich danach schlapp lachen, hahaha. Ein Filter soll A, A' von A'' trennen, während B ebenfalls ausgeschlossen wird. So ganz ausgereift ist es noch nicht... schaunmamal, aber so in etwas schwebt mir eine Lösung vor. Denke eine gesunde Mischung aus Charttechnik und Gefühl sind eine gute Lösung. Das Gefühl ist durchaus nicht zu unterschätzen :)
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