Das gefährlichste für einen Politiker ist die Konkurrenz, die muß weg!!
Hitler hatte Angst, daß die deutschen Kommunisten aus Rußland dirigiert werden.
Er war Führer der National-SOZIALISTISCHEN-deutschen-ARBEITER-Partei. Wenn das nicht links ist, gibt es keine LINKE.
Er verkörperte nicht die rechte Ideologie sondern bediente sich des deutschen Nationalbewußtseins aus der Kaiserzeit. Die deutschen waren seit 1000 Jahren gewohnt, hinter einem starken Führer herzurennen.
Heute ist das politische Denken völlig anders, sodaß sich junge Deutsche das damalige Gedankengut gar nicht vorstellen können.
So war ich mit 90% der Knaben mit Begeisterung im Jungvolk der HJ.
1937 hatte Hitler ein Wahlergebnis von über 90%, das sicher manipuliert war, jedoch kaum von unter 75%. Deutschland ging es damals wirklich gut.
Und gegen die Mehrheit des Volkes hätte sich dieser Krieg nicht führen lassen, auch nicht mit Diktatur.
Die Begeisterung der Massen zu seinem 50. Geburtstag mit Fackelzug und Marschmusik zwang niemand auf die Straßen, sie kamen alle von selber und
jubelten.
Bei seinem Antritt 1933 gab es 30% Arbeitslose!!!!! 6 Jahre später war die Wirtschaft in Deutschland top! Heute wartest Du solange auf eine Genehmigung zur Firmengründung - Demokratie ist eben nicht nur gut.
Doch die Heuchelei heute, daß damals niemand dabei gewesen sein will und angeblich alle dagegen waren, kotzt mich wirklich an.
Und das deutsche Volk durch die letzten Kriegsjahre zu bringen, war eine Leistung. Schaut Euch doch die Bilder der zerbombten Städte deutlich an.
Aus diesen Trümmern gingen die Deutschen täglich zur Arbeit, nicht um den Führer zustützen, sondern sich durchzubringen - gegen den Tod.
Daß der Krieg blödsinniger Scheiß war, zumindest ab 1941, das war mir längst klar und der Rssismus gefährlich und auch überflüssig - eben superblöde.
Doch am Ende schlugen die Mächtigen Parteiler wie angeschlagene Keiler um sich und man hielt besser den Mund, weil diese ihr Ende fühlten.
So jetzt langts für heute - Kritiker.